DE20102236U1 - Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie - Google Patents
Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der WindenergieInfo
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Description
Eugen Radtke - BucherSstr. 1 - 35645 i^icfcenici ·
Beschreibung
Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie
Die Erfindung bezieht sich auf Windkraftanlagen zur Nutzung der Windenergie.
Herkömmliche Windkraftanlagen sind mit Rotoren ausgestattet, die das Energiepotential der auftretenden Zentrifugalkräfte während des Betriebes nicht angemessen berücksichtigen.
Die auftretenden erheblichen Zentrifugalkräfte wurden bisher bei der Energiegewinnung vernachlässigt bzw. anderweitig genutzt. Stand der Technik siehe : DE 195 29 096 Al DE 40 14 685 Al DE 31 15 202C2 DE-PS 79 783 US 4236504 DE 198 45 907 Al DE 44 35 606 Al DE 44 28 73 IAl DE 198 40 066 Al
Meine Erfindung nutzt das Energiepotential der Zentrifugalkraft während der Rotationsphase, um beweglich angebrachte Gewichte am oder im Rotor nach außen gleiten bzw. rollen zu lassen und um mit Hilfe dieser Energie vertikal beweglich angebrachte Gewichte, am beweglichen (rotierenden) rotortragenden Stamm, nach oben zu befördern. Nachdem die vertikal beweglich angebrachte Gewichte am beweglichen (rotierenden) rotortragenden Stamm eine bestimmte Höhe erreicht haben, werden sie im freien und/oder kontrollierten Transport bzw. Fall wieder nach unten geführt. Die dabei auftretende Gewichtskraft kann im günstigsten Fall 9,81 mal so hoch sein, wie das ursprüngliche Gewicht.
Eugen Radtke - Buchertstr.*2 -
Diese enorme Gewichtskraft bzw. Energie wird über eine Welle und/oder Getriebe in ein Drehmoment umgesetzt, welches genutzt wird um den Rotor in Bewegung zu setzen und/oder in seiner Bewegung zu unterstützen.
Erläuterung:
Die beiliegenden Zeichnungen sind als Konstruktionsbeispiele zu betrachten.
Um die Mechanik und das Zusammenwirken der einzelnen Komponenten graphich besser darstellen zu können, wurden die Rotoren mit nur zwei Rotorblätter bzw. Extremitäten des Rotors bzw. Windfänger (Figure 1-5 Pkt. 1 und 3) ausgestattet.
Es empfiehlt sich jedoch den Rotor mit mindestens drei, besser sogar vier Rotorblätter bzw. Extremitäten des Rotors bzw. Windfänger auszustatten.
Vorzugsweise sollte jedes Rotorblatt bzw. Extremität des Rotors bzw. Windfänger mit zentrifugal beweglichen Gewichten (Figure 1-4,8,9 Pkt. 9 und 3), über ein separat angebrachtes, im wesentlichen vertikal angeordnetes Förderband/Kette oder vergleichbare Beförderungsmechanik, verfügen (Figure 1-4,8,9 Pkt. 16), um die vertikal beweglichen Gewichte am Stamm nach oben bzw. nach unten zu befördern (Figure 1-9 Pkt. 10). Im folgenden wird die Erfindung gemäß der Ansprüche beispielhaft und mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
Gemäß Anspruch 1 sind im Innern des Rotor zentrifugal bewegliche Gewichte angebracht (Figure 1-4 und 8,9 Pkt. 9 und 3). Diese bewegen sich bei schneller Rotation des Rotors, aufgrund der Zentrifugalkraft, nach außen (Figure 2 und 4 Pkt. 9/ Anspruch 6). Dies hat den Vorteil, dass aufgrund der Trägheit der Masse ein höheres Drehmoment erzeugt wird und die Drehzahl in einem gewissen Bereich steuerbar wird. Dadurch ist ein Einsatz bei stärkeren Wind möglich.
Bei stehendem und langsam drehenden Rotor und damit reduzierter Zentrifugalkraft, gleiten oder rollen diese Gewichte, aufgrund eines angebrachten Gefälles (Figure 1-4/ Anspruch 9 und 10) und/oder der angebrachten Rückholrollen (Anspruch 7 und 8) wieder Richtung Rotormittelpunkt (Figure 1 und 3 Pkt.9).
Dies hat den wesentlichen Vorteil, dass durch die Position der zentrifugal beweglichen Gewichte nahe des Rotormittelpunktes, die Anfangsdrehung erleichtert und die Anfangsdrehgeschwindigkeit somit erhöht wird.
Eugen Radtke - Buchend 2 -'5E645
An diesen Gewichten ist jeweils ein Seil befestigt, dass mit dem Getriebe verbunden ist (Figure 1-4 und 8,9 Pkt. 11 und 15/ Anspruch 1).
Am beweglichen (rotierenden) rotortragenden Stamm (Figure 1-5 Pkt. 5) ist ein im wesentlichen vertikal bewegliches Gewicht angebracht(Figure 1-9 Pkt. 10), dass über Ausbuchtungen verfugt, in denen rollende Elemente integriert sind (Figure 6 Pkt. 20 und 18/ Anspruch 4), um den Reibungswiderstand so gering wie möglich zu halten.
Diese Ausbuchtungen passen in die am Stamm angebrachten Führungsschienen (Figure 5 Pkt. 39/ Anspruch 4 und 13). An der Ober- und Unterseite des im wesentlichen vertikal beweglichen Gewichtes sind Befestigungsvorrichtungen zur Aufnahme von einer Kette pro Windfänger/Rotorblatt angebracht (Figure 1-9 Pkt. 19/ Anspruch 5). Diese Ketten bilden die Verbindung zu den oberhalb angebrachten Getrieben (Figure 1-4 und 7,8 Pkt. 11/ Anspruch 11 und 12) und zu den unterhalb angebrachten Zahnrad/Ümlenkrollc. Die Getriebe haben zusätzlich, über eine austretende Welle die mit einem Zahnrad bestückt ist, eine Verbindung mit dem Zahnradkranz am feststehenden Stamm (Figure 1-4 und 7,8 Pkt 29/ Anspruch 1).
Am unteren Ende des beweglichen Stammes ist ein Luftbehälter (Figure 1-5 Pkt. 13/ Anspruch 15 und 17) und in der Aufliegevorrichtung sind Stoßdämpfer (Figure 1-4 Pkt. 8/ Anspruch 39 und 40) angebracht, die den Fall des vertikal beweglichen Gewichtes dämpfen soll.
Am unteren Ende des bewegliehen Stammes ist ein weiterer Zahnradkranz angebracht (Anspruch 24), der über ein Zahnrad mit einem Getriebe verbunden ist, das wiederum einen Generator antreibt (Figure 1-5 Pkt. 29 und 11).
Am unteren Ende des bewegliehen Stammes ist ein weiterer Zahnradkranz angebracht (Anspruch 24), der über ein Zahnrad mit einem Getriebe verbunden ist, das wiederum einen Generator antreibt (Figure 1-5 Pkt. 29 und 11).
Funktionsweise:
Während der Rotation gleiten die zentrifugal bewegliehen Gewichte, aufgrund der Zentrifugalkraft, nach außen und drehen über eine Seilverbindung eine Welle des Getriebes (Figure 1-4,8,9 Pkt. 11 und 15).
Dieses Getriebe treibt dadurch eine andere interne Welle an (Figure 1-4 Pkt. 32), die über eine Kette (Figure 1-4, Pkt. 16) mit dem vertikal beweglichen Gewicht (Figure 1-4 Pkt.
10) verbunden ist und befördert es somit nach oben. Am Getriebe ist eine aktivierbare und" deaktivierbare Arretierungsvorrichtung (Rücklaufsperre) angebracht
Eugen Radtke - Buc&enSUr. 2 -'56645 NieltefiieH
(Figure 1-4,7-9 Pkt.36/ Anspruch 26), die das ungewollte absinken des vertikal beweglichen Gewichtes verhindert. Bei mangelnder oder langsamer Rotation des Rotors fahren/gleiten die zentrifugal beweglichen Gewichte wieder Richtung Rotormittelpunkt und das an diesen Gewichten befestigte Seil wird über eine im Getriebe integrierte federbelastete Rüekholrolle, die in dieser Bewegungsrichtung eine Freilauflunktion besitzt, aufgewickelt (Anspruch 7,8,27).
Durch die dauernden Änderungen der Rotationsgeschwindigkeiten des Rotors, aufgrund der wechselnden Windgeschwindigkeiten bzw. Drehzahlsteuerung, wiederholt sich oben beschriebener Vorgang immer wieder. Dies hat zur Folge, dass das vertikal bewegliche Gewicht immer weiter nach oben steigt (Figure 2 und 4).
Durch die dauernden Änderungen der Rotationsgeschwindigkeiten des Rotors, aufgrund der wechselnden Windgeschwindigkeiten bzw. Drehzahlsteuerung, wiederholt sich oben beschriebener Vorgang immer wieder. Dies hat zur Folge, dass das vertikal bewegliche Gewicht immer weiter nach oben steigt (Figure 2 und 4).
Ab einer gewissen Höhe oder bei Bedarf wird die Rücklaufsperre am Getriebe deaktiviert (Figure 1-4,7-9 Pkt. 36 Anspruch 26) und das vertikal bewegliche Gewicht fällt nach unten und treibt dabei, über die mit ihr verbundene Kette, mindestens eine Welle des Getriebes an (Figure 1-4,7-9 Pkt.32). Dieses Getriebe treibt dadurch eine andere interne Welle an, die über eine austretende Welle die mit einem Zahnrad bestückt ist und eine Verbindung mit dem Zahnradkranz am feststehenden Rotor besitzt (Figure 1-4,7-9 Pkt. und 29), den Rotor an und der Rotor wird in Bewegung gesetzt und/oder in seiner Bewegung unterstützt. Wird der Rotor nicht in dieser Form angetrieben, läuft diese mit einem Zahnrad bestückte Welle im Leerlauf mit. Dieser Ablauf wiederholt sich immer wieder.
Um ein noch größeres Drehmoment zu erzeugen und um eine zusätzliche Drehzahlregulierung zu gewährleisten, was einen Einsatz bei noch stärkerem Wind ermöglicht, ist der Rotor teleskopartig ausgebildet (Figure 1,2 Pkt. 3/ Anspruch 18,19,20). Dabei fahren die teleskopartig ausgebildeten Rotorblätter bzw. Extremitäten des Rotors bzw. Windfänger erst dann nach außen, wenn die zentrifugal beweglichen Gewichte im Rotor eine bestimmte Position bzw. am äußeren Ende angekommen sind (Anspruch 20). Dies wird durch eine oder mehrer aktivierbare/ deaktivierbare angebrachte Arretierungsvorrichtungen realisiert, die sich vorzugsweise im ersten drittel der Rotorblätter bzw. Extremitäten des Rotors bzw. Windfänger befindet (Figure 1-4 Pkt,41) und eine elektrische Verbindung mit mindestens einen Sensor aufweißt. Beim hinübergleiten mindestens eines zentrifugal beweglichen Gewichtes über diesen Sensor, gibt dieser einen Impuls an die Arretierungsvorrichtungen und die Arretierung wird
Eugen Radtke - BucÖenSfl-. 2 -'56645 NicKefiiclt :
zeitweise deaktiviert und der teleskopartig ausgebildete Rotor kann nach außen fahren (Anspruch 20). Das Energiepotential sieht mathematisch betrachtet z.B. wie folgt aus:
Das Rotorblatt/Windfängerbefestigungsarm hat eine Länge von 8 m (r). Die Umfangsgeschwindigkeit beträgt 3 m/s2 (v2).
Fliehkraftformel: Fz = m &khgr; &ngr;2: r
Erdanziehungskraft : Ig = 9,81
Fallbeschleunigung: 9,81 m/s2
zentrifugal bewegliche Gewichte = 30 Kg (m) vertikal bewegliche Gewicht = 100 Kg (m)
Erdanziehungskraft : Ig = 9,81
Fallbeschleunigung: 9,81 m/s2
zentrifugal bewegliche Gewichte = 30 Kg (m) vertikal bewegliche Gewicht = 100 Kg (m)
Fz = m &khgr; v2: r = 30 &khgr; 32 : 8 = 33,75
33,75: 9,81 = 3,44 g
G = mxg
33,75: 9,81 = 3,44 g
G = mxg
Mittels der Fliehkraft der zentrifugal beweglichen Gewichte im Rotor, die mit 3,44 G berechnet wurde, und eines zwischengeschalteten Getriebes wird das vertikal beweglich angebrachte Gewicht am beweglichen rotortragenden Stamm nach oben befördert. Fällt dieses vertikal bewegliche Gewicht nun durch die deaktivierte Rücklaufsperre nach unten, greift folgende Formel.
Gewiehtskraftformel: G = m &khgr; g = 100 &khgr; 9,81 =981 Diese enorme Gewichtskraft kann nun über ein Getriebe in ein Drehmoment umgewandelt werden und den Rotor in Bewegung setzen und/oder in seiner Bewegung unterstützen.
Erläuterung der verbleibenden Ansprüche:
Anspruch 3,14,16,21,22,23,25,35,36 und 41 sind selbsterklärend. Anspruch 2 und 4 wird in Figure 6 dargestellt.
Anspruch 28 beschreibt die Einheit die für das mechanische und/oder elektrische ausfuhren der Getriebeumschaltung bzw. Änderung der Getriebeübersetzung verantwortlich ist.
Anspruch 29 beschreibt die Verbindung zwischen Sensoren, Steuereinheit und Regeleinheit.
Anspruch 30 beschreibt die Ausstattung und Funktionsweise der Regeleinheit, und deren Verbindung.
Anspruch 30 beschreibt die Ausstattung und Funktionsweise der Regeleinheit, und deren Verbindung.
Anspruch 31 beschreibt eine alternative Konstruktion, das vertikal bewegliche Gewicht ohne Getriebeunterstützung nach oben zu befördern.
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Eugen Radtke - BucljenStr 2-'56645 Nickteuicll
Anspruch 32 und 33 beschreibt die Anbringung eines elektrisch und/oder pneumatisch betriebenen Motors. Dieser Motor bietet die Möglichkeit bei sehr schwachen Wind und stehenden Rotor, die vertikal beweglichen Gewichte nach oben zu befördern. Diese Gewichte werden anschließend wieder herunter gelassen, um den Rotor anzuwerfen und somit den Drehbeginn zu vereinfachen.
Begründung . Es wird wesentlich mehr Energie benötigt einen stehenden Rotor in Bewegung zu setzen, als einen rotierenden Rotor in seiner Bewegung zu unterstützen. Anspruch 34 beschreibt die Anbringung von mehr als zwei Rotorblättern/Extremitäten des Rotors/Windfänger am Rotor, die jeweils mit zentrifugal beweglichen Gewichten ausgestattet sind und Verbindungen wie in Anspruch 1 beschrieben, besitzen.
Anspruch 37 beschreibt die Anbringung mehrer Rotoren, die mit zentrifugal beweglichen Gewichten gemäß Anspruch 1 ausgestattet sind, an einem Stamm. Anspruch 38 lässt die Möglichkeit offen, zusätzlich auch herkömmliche Rotoren, ohne zentrifugal bewegliche Gewichte, anzubringen.
Die Vorteile einer Zentrifiigal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung gemäß der Ansprüche sind:
■ Optimierte Nutzung der Windenergie
■ Das Windkraftrad mit mindestens 3 oder 4 Rotorblätter steht immer günstig zum Wind. Dadurch entfällt eine separate Steuerung, wie bei herkömmlichen Rotoren, um das Windkraftrad in Windrichtung zu bewegen.
■ Durch die anfangliche Position der zentrifugal beweglichen Gewichte im oder am Rotor nahe des Rotormittelpunktes ist eine Rotation bereits bei schwächeren Wind möglich
■ Bei stehendem Rotor und schwachen Wind, kann das nach oben transportierte Gewicht am beweglichen Stamm bei Bedarf nach unten transportiert werden um eine Anfangsdrehzahl zu erzeugen. Dies hat den Vorteil, dass der schwache Wind durch die anschließende Eigenbewegung des Rotors (Trägheit der Masse) es einfacher hat, den Rotor in Bewegung zu halten.
Begründung : Es wird wesentlich mehr Energie benötigt einen stehenden Rotor in Bewegung zu setzen, als einen rotierenden Rotor in seiner Bewegung zu Unterstützen.
■ Dadurch wird eine geringere Windgeschwindigkeit zur Minimalbetreibung benötigt.
Eugen Radtke - Buchenst^ *2 -* 5£645 Nicke&icÄ :
■ Bei schwachen Wind bzw. geringer Rotation werden die zentrifugal beweglichen Gewichte im oder am Rotor Richtung Rotormittelpunkt gefuhrt. Dadurch wird bei schwachen Wind der Drehwiderstand erheblich reduziert.
■ Die Drehzahl ist durch die zentrifugal beweglichen Gewichte im oder am Rotor steuerbar.
■ Zusätzliche Drehzahlsteuerung durch das Teleskopprinzip,
■ dadurch Nutzung der Windkraftanlage auch bei stärkerem Wind.
■ Durch das nach außen gleiten der zentrifugal beweglichen Gewichte im Rotor entsteht eine größere Eigenbewegung (Trägheit der Masse) und damit ein höheres Drehmoment.
■ Durch die optimierte Nutzung der Hebelkräfte aufgrund des Teleskopprinzip wird zusätzlich das Drehmoment erhöht.
■ Je höher das Drehmoment desto mehr Leistung (Elektrizität) kann abgenommen/erzeugt werden.
■ Durch das häufige nach oben, aber vor allem nach unten transportieren der beweglich angebrachten Gewichte am beweglichen Stamm, wird durch die immer wiederkehrende Rotationsunterstützung auch während der Rotation, die Effizienz verbessert.
■ Die Variation der Windgeschwindigkeit wird zusätzlich in nutzbare Energie umgewandelt.
■ Durch einen angebrachten Motor besteht die Möglichkeit den Rotor anzuwerfen.
Eugen Radtke - Budien|tf*%-
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17
I. Windfänger
2. Windfängerbefestigungsarme
3. teleskopartig ausgebildeter Windfängerbefestigungsann
4. feststehender rotortragender Stamm
5. beweglicher (rotierender) rotortragender Stamm
6. Aufliegevorrichtung 7. Axial Kugellager
8. Stoßdämpfer
9. auf Rollen gelagertes zentrifugal bewegliches Gewicht
10. vertikal bewegliches Gewicht
II. Getriebe 12. Generator
13. flexibler Luftbehälter (Blasebalg)
14. Gewichtshalterung
15. Seil
16. Kette
17. Zahnriemen
18. integriertes Kugellager
19. Befestigungsvorrichtung
20. Ausbuchtung
21. Flansch 22. Gleitbereich
23. Rollen
24. vertikal bewegliches, den Stamm umfassend, Gewicht
25. vertikal bewegliches Gewicht Alternativkonstruktion
26. Innenseite 27. Außenseite
28. Sensoren
29. Zahnradkranz
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Eugerf RsMtIHe - Böchönstr. 2·-· 5664*5 Nickenich
18
30. Welle
31. Rolle
32. Zahnrad
33. Feder
34. Ventil
35. elektrisch/pneumatisch betriebener Motor
36. aktivierbare/deaktivierbare Arretierungsvorrichtung (Rücklaufsperre)
37. Steuereinheit zur Änderung des Übersetzungsverhältnisses
38. Regeleinheit
39. Führungsschiene 40. Halterung
41. aktivierbare/deaktivierbare Arretierungsvorrichtung für das teleskopartige Ausfahren des Rotorblattes bzw. Windfangerarmes
42. 001° Gefälle in Richtung Rotormittelpunkt
43. nach Innen gewölbter Windfanger
44. nach Außen gewölbter Windfänger
Claims (41)
1. Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor mit mindestens einem intern im Rotor und/oder mindestens einem extern am Rotor beweglich angebrachtes Gewicht ausgestattet ist. Dieses oder diese beweglich angebrachten Gewichte sind in der Weise angebracht, dass sie sich während der Rotationsphase, aufgrund der Zentrifugalkraft, nach außen bewegen. Vorzugsweise sollten mindestens 2 oder alle Rotorblätter bzw. Extremitäten des Rotors bzw. Windfänger/Windfängerarme des Rotor mit jeweils mindestens einem dieser intern und/oder jeweils mindestens einem dieser extern angebrachten beweglichen Gewicht ausgestattet sein, die sich während der Rotationsphase, aufgrund der Zentrifugalkraft, nach außen bewegen. (Im weiteren Verlauf und bei den nachfolgenden Ansprüche werden diese Gewichte als zentrifugal bewegliche Gewichte bezeichnet.)
Diese zentrifugal beweglichen Gewichte sind über mindestens ein an ihnen befestigtes Seil und/oder Kette und/oder Zahnriemen und/oder Keilriemen und/oder einer anderen mechanischen Verbindung mit mindestens ein zusätzlich angebrachtes Getriebe oder ein bereits vorhandenes Getriebe (siehe unten), vorzugsweise über eine aus dem Getriebe austretende Welle die mit einem Zahnrad oder Rolle bestückt ist, verbunden.
An dem beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm ist mindestens ein im wesentlichem vertikal bewegliches Gewicht angebracht.
Innerhalb und/oder außerhalb des beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm ist zusätzlich mindestens ein, vorzugsweise zwei, im wesentlichen vertikal angeordnete Förderbänder und/oder Förderketten und/oder Zahnriemen und/oder Keilriemen und/oder Seile und/oder Ketten und/oder andere Beförderungsmechaniken angebracht, die mit den im wesentlichem vertikal beweglichen Gewicht/en, am beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm, fest oder lösbar verbunden sind. Diese im wesentlichen vertikal angeordneten Förderbänder und/oder Förderketten und/oder Zahnriemen und/oder Keilriemen und/oder Seile und/oder Ketten und/oder die alternative Beförderungsmechanik ist/sind in der Weise konstruiert und angebracht, dass An dem feststehenden rotor- oder rotorentragenden Stamm ist mindestens ein, den Stamm umfassendes Zahnrad und/oder Zahnradkranz angebracht oder integriert. An dem beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm und/ oder an dem Rotor ist mindestens ein Getriebe in der Weise angebracht, dass es, vorzugsweise über eine aus dem Getriebe austretende Welle die mit mindestens einem Zahnrad oder Rolle bestückt ist und/oder, über mindestens ein Zahnrad und/oder mindestens einer Kette und/oder mindestens einem Zahnriemen und/oder mindestens einem Keilriemen und/oder einer anderen Verbindung zur Kraftübertragung, mit dem Zahnrad und/oder Zahnradkranz am feststehendem rotor- oder rotorentragenden Stamm, beweglich verbunden ist. Diese oder, dieses Getriebe ist zusätzlich, vorzugsweise über eine zusätzliche aus dem Getriebe austretende Welle die mit mindestens einem Zahnrad oder Rolle bestückt ist und/oder, übe mindestens ein Zahnrad -und/oder Rolle, mit mindestens ein darüber laufendes Förderband und/oder Förderkette und/oder Zahnriemen und/oder Keilriemen und/oder Seil und/oder Kette, und/oder einer anderen Verbindung zur Kraftübertragung, an das/denen das/die im wesentlichen vertikal bewegliche/n Gewicht/c am beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm befestigt ist/sind, verbunden.
Diese zentrifugal beweglichen Gewichte sind über mindestens ein an ihnen befestigtes Seil und/oder Kette und/oder Zahnriemen und/oder Keilriemen und/oder einer anderen mechanischen Verbindung mit mindestens ein zusätzlich angebrachtes Getriebe oder ein bereits vorhandenes Getriebe (siehe unten), vorzugsweise über eine aus dem Getriebe austretende Welle die mit einem Zahnrad oder Rolle bestückt ist, verbunden.
An dem beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm ist mindestens ein im wesentlichem vertikal bewegliches Gewicht angebracht.
Innerhalb und/oder außerhalb des beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm ist zusätzlich mindestens ein, vorzugsweise zwei, im wesentlichen vertikal angeordnete Förderbänder und/oder Förderketten und/oder Zahnriemen und/oder Keilriemen und/oder Seile und/oder Ketten und/oder andere Beförderungsmechaniken angebracht, die mit den im wesentlichem vertikal beweglichen Gewicht/en, am beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm, fest oder lösbar verbunden sind. Diese im wesentlichen vertikal angeordneten Förderbänder und/oder Förderketten und/oder Zahnriemen und/oder Keilriemen und/oder Seile und/oder Ketten und/oder die alternative Beförderungsmechanik ist/sind in der Weise konstruiert und angebracht, dass
a) bei der Bewegung dieser Förderbänder und/oder Förderketten und/oder Zahnriemen und/oder Keilriemen und/oder Seile und/oder Ketten, und/oder der alternativen 270 Beförderungsmechaniken, in eine Richtung, die oder das an ihr befestigte im wesentlichen vertikal beweglich Gewicht am rotor- oder rotorentragenden Stamm in der Weise befördert wird/werden, dass der Abstand zwischen dem Erdboden und diesem Gewicht oder diesen Gewichten sich vergrößert und/oder
b) sie sich zeitweise in nur eine Drehrichtung bewegen lassen. In der anderen Drehrichtung wirkt mindestens eine angebrachte Arretierungsvorrichtung mit Arretierungsfunktion (Rücklaufsperre). Diese Arretierungsfunktion kann mit mindestens einer elektrischen und/oder mechanischen Steuerung ausgestattet sein, über die diese Arretierungsfunktion aktiviert und deaktiviert werden kann. Wird die Arretierungsfunktion deaktiviert, wirkt in der vorherigen Arretierungsrichtung eine Freilaufeinrichtung mit Freilauffunktion bzw. Leerlauffunktion und/oder
c) eine Verbindung mit mindestens einem Getriebe, mit dem/denen die zentrifugal beweglichen Gewichte verbunden sind, vorzugsweise über eine zusätzliche aus dem Getriebe austretende Welle die mit einem Zahnrad oder Rolle bestückt ist, besteht.
2. Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein, vorzugsweise alle, im wesentlichem vertikal beweglichen Gewichte, am beweglich = (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm, in der Weise konstruiert sind, dass sie den beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm umschließen bzw. umfassen.
3. Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass das oder die im wesentlichen vertikal beweglichen Gewichte, am beweglichem (rotierenden) rotor- oder rotorentragendem Stamm, mindestens 30 kg wiegen.
4. Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die oder das im wesentlichen vertikal bewegliche/n Gewicht/e, am beweglichem (rotierenden) rotor- oder rotorentragendem Stamm, an der Innenseite mindestens ein, vorzugsweise zwei, Flansche und/oder mindestens ein, vorzugsweise zwei, Ausbuchtungen angebracht sind, an denen rollende Elemente befestigt oder integriert sind.
Alternativ können die Flansche und/oder Ausbuchtungen an den Seiten mit Gleitbereiche ausgestattet sein. In Verbindung mit Anspruch 13 sind die Flansche und/oder Ausbuchtungen, inklusive der rollenden Elemente bzw. Gleitbereiche, so konstruiert, dass sie sich in den Führungsschienen einführen lassen.
Alternativ können die Flansche und/oder Ausbuchtungen an den Seiten mit Gleitbereiche ausgestattet sein. In Verbindung mit Anspruch 13 sind die Flansche und/oder Ausbuchtungen, inklusive der rollenden Elemente bzw. Gleitbereiche, so konstruiert, dass sie sich in den Führungsschienen einführen lassen.
5. Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass am wesentlichen vertikal beweglichen Gewicht, am beweglichem (rotierenden) rotor- oder rotorentragendem Stamm, mindestens eine, vorzugsweise zwei, Befestigungsvorrichtungen auf der Oberseite und mindestens eine, vorzugsweise zwei, Befestigungsvorrichtungen auf der Unterseite angebracht sind. Diese Befestigungsvorrichtungen sind in der Form konstruiert, dass an ihnen rründestens ein Seil und/oder Förderband/Förderkette und/oder Zahnriemen und/oder Keilriemen und/oder Kette befestigt werden kann.
6. Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass
a) mindestens ein, vorzugsweise alle, zentrifugal beweglichen Gewichte intern im Rotor und/oder extern am Rotor, auf mindestens ein rollendes Element gelagert ist und/oder mit Gleitbereichen ausgestattet ist und/oder
b) intern im und/oder extern am Rotor bzw. intern im und/oder extern an den Rotorblättern bzw. Windfängerarmen bzw. Extremitäten des Rotors Gleitbereiche angebracht sind, auf denen sich die zentrifugal beweglichen Gewichte bewegen.
7. Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein zentrifugal bewegliches Gewicht, intern im Rotor und/oder extern am Rotor, mit einem Rückführungsmechanismus in Form einer angebrachten federbelastetesten Rückholrolle, die über ein Seil und/oder Kette mit diesem Gewicht verbunden ist, ausgestattet ist. Diese Rückholroffe ist vorzugsweise so nah wie möglich am Rotormittelpunkt bzw. an der Rotorblattbefestigung/ Windfängerarinbefestigung angebracht oder in einem vorhandenen Getriebe integriert. Die federbelastete Rückholrolle wickelt aufgrund der Federkraft bei geringer oder fehlender Rotation, das an ihr befestigte Seil oder Kette auf und zieht damit das am anderen Seilende befestigte bewegliche Gewicht in Richtung Rotormittelpunkt. Die Federkraft der Rückhelrolle ist so bemessen, dass bei Rotorstülstand oder geringer Rotation die mit ihr verbundenen zentrifugal beweglichen Gewichte, so nah wie möglich zum Rotormittelpunkt gezogen werden.
8. Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, dass jedes zentrifugal bewegliche Gewicht, intern im Rotor und/oder extern am Rotor, mit einem Rückführungsmechanismus in Form einer angebrachten federbelastetesten Rückholrolle ausgestattet ist. Diese Rückholrolle ist über ein Seil oder Kette mit dem zentrifugal beweglichen Gewicht verbunden.
9. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie und im wesentlichen vertikaler Drehachse nach Anspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Extremität des Rotors (bzw. Rotorblatt/Windfänger/Windfängerbefestigungsarm) so angebracht ist, dass es ein Gefälle in Richtung Rotormittelpunkt aufweißt.
Dieses angebrachte Gefälle in Richtung Rotorn-üttelpunkt liegt im Bereich zwischen 0,5 cm bis 30 cm pro Meter.
Dieses angebrachte Gefälle in Richtung Rotorn-üttelpunkt liegt im Bereich zwischen 0,5 cm bis 30 cm pro Meter.
10. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie und im wesentlichen vertikaler Drehachse nach Anspruch 1 ist alternativ dadurch gekennzeichnet, dass der Untergrund mit dem die intern und/oder extern im/am Rotor angebrachten zentrifugal beweglichen Gewichte direkt in Berührung kommen, in der Weise konstruiert ist, dass dieser Untergrund mindestens teilweise ein Gefälle in Richtung Rotormittelpunkt aufweißt.
Dieses angebrachte Gefälle in Richtung Rotorn-üttelpunkt liegt im Bereich zwischen 0,5 cm bis 30 cm pro Meter.
Dieses angebrachte Gefälle in Richtung Rotorn-üttelpunkt liegt im Bereich zwischen 0,5 cm bis 30 cm pro Meter.
11. Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optirnierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass in der oberen Hälfte des beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragendem Stamm oder am/im Rotor mindestens eine, vorzugsweise für jedes/n Rotorblatt bzw. Extremität des Rotors bzw. Windfänger/Windfängerarm des Rotor, das/der mit mindestens einem intern und/oder extern angebrachten zentrifugal beweglichen Gewicht ausgestattet ist, mindestens ein/e Umlenkrolle und/oder Zahnrad beweglich angebracht ist.
Alternativ kann diese Umlenkrolle und/oder Zahnrad an/in einem Getriebe angebracht/integriert werden. Vorzugsweise über eine aus dem Getriebe austretende Welle, auf der diese/s Umlenkrolle und/oder Zahnrad befestigt ist.
Alternativ kann diese Umlenkrolle und/oder Zahnrad an/in einem Getriebe angebracht/integriert werden. Vorzugsweise über eine aus dem Getriebe austretende Welle, auf der diese/s Umlenkrolle und/oder Zahnrad befestigt ist.
12. Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass in der unteren Hälfte des beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragendem Stammes mindestens eine, vorzugsweise für jedes im wesentlichen vertikal angeordnete Förderband und/oder Förderkette und/oder Zahnriemen und/oder Seil und/oder Kette und/oder Keilriemen und/oder einer anderen Beförderungsmechanik mindestens ein/e Umlenkrolle und/oder Zahnrad beweglich angebracht ist.
Alternativ kann diese/s Umlenkrolle und/oder Zahnrad an/in einem Getriebe angebracht/integriert werden. Vorzugsweise über eine aus dem Getriebe austretende Welle, auf der diese/s Umlenkrolle und/oder Zahnrad befestigt ist.
Alternativ kann diese/s Umlenkrolle und/oder Zahnrad an/in einem Getriebe angebracht/integriert werden. Vorzugsweise über eine aus dem Getriebe austretende Welle, auf der diese/s Umlenkrolle und/oder Zahnrad befestigt ist.
13. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche (rotierenden) rotor- oder rotorentragende Stamm mit mindesten zwei im wesentlichen vertikal verlaufenden Führungsschienen ausgestattet ist. Diese Führungsschienen sind so konstruiert, dass sie das im wesentlichen vertikal beweglich angebrachte Gewicht oder die beweglich angebrachten Gewichte, am beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm, bei dem Transport nach oben und/oder beim freien und/oder kontrollierten Fall nach unten, in ihre vorgegebene Richtung führen.
14. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 13 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Beförderungsmechanik, um die oder das im wesentlichen vertikal beweglich angebrachte/n Gewicht/e am beweglichem (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm nach oben bzw. nach unten zu bewegen, in den Führungsschienen integriert ist.
15. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 13 und/oder Anspruch 14 ist dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Drittel des beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm mindestens ein flexibler Luftbehälter angebracht ist der mindestens eine Öffnung besitzt.
16. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 13 und/oder Anspruch 14 und/oder Anspruch 15 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen so angebracht sind, dass mindestens ein im wesentlichen vertikal beweglich angebrachtes Gewicht am rotor- oder rotorentragenden Stamm in der Weise nach unten transportiert wird oder sich im freien und/oder kontrollierten Fall nach unten bewegt, dass es auf mindestens einen, im unteren Drittel des beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm angebrachten, flexiblen Luftbehälter fällt.
17. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optirnierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 15 ist dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Luftbehälter in der Weise federbelastet sind/ist, dass sie sich nach der Reduzierung seines Volumens und anschließender Entlastung, selbstständig wieder vollständig oder teilweise in seine Ursprungsform ausdehnen kann. (Blasebalgprinzip)
18. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optirnierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schwerpunkt und der Hebelarm (Hebelwirkung) der einzelnen Rotorblätter bzw. Extremitäten des Rotors bzw. Windfängerarme, bei Rotoren mit im wesentlichen vertikaler Drehachse, durch die Verschiebung der zentrifugal beweglich angebrachten Gewichte, die während der Rotation aufgrund der Zentrifugalkraft nach außen fahren/gleiten und dadurch zumindest zeitweise das Verschieben von zumindest Teilen des Rotorblattes bzw. Extremität des Rotors bzw. Windfängerarmes in Richtung seiner Längsachse bewirken und damit den Rotordurchmesser vergrößern (vergrößern des Hebelarmes), beim Betrieb verändert werden kann.
19. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 18 ist dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor teleskopartig ausgebildet ist.
20. Die Zentrifugal-Windkraftradanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 18 und/oder Anspruch 19 ist dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb und/oder außerhalb der Rotorblätter bzw. Extremitäten des Rotors bzw. Windfängerarme, vorzugsweise im ersten drittel, mindestens eine aktivierbare und deaktivierbare Arretierungsvorrichtung angebracht ist, die das teleskopartige ausfahren des Rotorblattes bzw. Extremität des Rotors bzw. Windfängerarmes ermöglicht bzw. verhindert. Vorzugsweise am äußeren drittel ist mindestens ein Sensor und/oder Hebel und/oder Taster angebracht, der bei Berührung durch die zentrifugal beweglich Gewichte oder hinübergleiten der zentrifugal beweglich Gewichte, mittels einer elektrischen und/oder mechanischen Verbindung, einen Impuls an die Arretierungsvorrichtung gibt, die darauflün die Arretierungsfunktion zumindest zeitweise deaktiviert und somit das teleskopartige ausfahren des Rotorblattes bzw. Extremität des Rotors bzw. Windfängerarmes bzw. Rotors ermöglicht bzw. freigibt.
21. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 18 und/oder Anspruch 19 und/oder Anspruch 20 ist dadurch gekennzeichnet, dass an dem Rotor, vorzugsweise an den Rotorblättern bzw. Windfängerarmen bzw. Extremitäten des Rotors, Sensoren angebracht sind, die die Position mindestens eines, vorzugsweise alle, zentrifugal beweglichen Gewichte ermittelt und/oder das teleskopartige Ein- und Ausfahren des Rotors überwacht. Am beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm ist mindestens ein Sensor angebracht ist, der die Position mindestens eines, vorzugsweise alle, im wesentlichen vertikal beweglichen Gewichte am beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm ermittelt. Zusätzlich kann an der Windkraftanlage mindestens ein Sensoren angebracht sein, der die Rotationsgeschwindigkeit mindestens eines rotierenden Teiles des Rotors ermittelt.
22. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optirnierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 18 und/oder Anspruch 19 und/oder Anspruch 20 und/oder Anspruch 21 ist dadurch gekennzeichnet, dass im und/oder am Rotor und/oder im und/oder am beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm mindestens eine Synchronisationsvorrichtung angebracht ist. Diese Synchronisationsvorrichtung ist so konstruiert, dass sie das synchrone Auseinanderfahren und/oder Ineinanderfahren des teleskopartig ausgebildeten Rotors ermöglicht.
23. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass im und/oder am Rotor und/oder im und/oder am beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm mindestens eine Synchronisationsvorrichtung angebracht ist, die so konstruiert ist, dass sie das synchrone bewegen von mindestens zwei, vorzugsweise alle, intern und/oder extern im/am Rotor angebrachten im wesentlichen axial beweglichen Gewichte vom Rotormittelpunkt weg und/oder zum Rotormittelpunkt hin ermöglicht.
24. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Drittel, vorzugsweise am unteren Ende, des beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stammes, ein diesen Stamm umfassendes/r Zahnrad und/oder Zahnradkranz angebracht ist.
25. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein, vorzugsweise alle, Getriebe so konstruiert ist/sind, dass es/sie sein/ihr Übersetzungsverhältnis während der Rotation des Rotors und/oder bei Stillstand des Rotors bei Bedarf ändern kann/können.
26. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein/e Zahnrad und/oder Rolle und/oder Welle des Getriebes, die eine Verbindung mit mindestens eines im wesentlichen vertikal angeordnetes/n Förderband und/oder Förderkette und/oder Zahnriemen und/oder Keilriemen und/oder Seil und/oder Kette und/oder einer alternative Beförderungsmechanik am beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm besitzt, in der Weise konstruiert ist, dass es/sie sich zeitweise in nur eine Richtung drehen lässt. In der anderen Drehrichtung wirkt mindestens eine an der/dem Welle oder am Zahnrad oder am Getriebe angebrachte Arretierungsvorrichtung (Rücklaufsperre) mit Arretierungsfunktion. Diese Arretierungsvorrichtung ist mit mindestens einer elektrischen und/oder mechanischen Steuerung ausgestattet, über die diese Arretierungsfunktion aktiviert und deaktiviert werden kann.
Wird die Arretierungsfunktion deaktiviert, wirkt in der vorherigen Arretierungsrichtung eine Freilaufeinrichtung mit Freilauffunktion bzw. Leerlauffunktion.
Wird die Arretierungsfunktion deaktiviert, wirkt in der vorherigen Arretierungsrichtung eine Freilaufeinrichtung mit Freilauffunktion bzw. Leerlauffunktion.
27. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass das/die Zahnrad und/oder Rolle und/oder Welle des Getriebes, das/die eine direkte Verbindung mit mindestens einem Seil und/oder Kette und/oder Zahnriemen und/oder Keilriemen und/oder einer anderen mechanischen Verbindung an denen die zentrifugal beweglichen Gewichte intern und/oder extern am Rotor befestigt sind, in der Weise konstruiert und ausgestattet ist, dass während der Bewegungsrichtung der intern im Rotor/Rotorblatt bzw. Windfängerarm und/oder extern am Rotor/Rotorblatt bzw. Windfängerarm angebrachten zentrifugal beweglichen Gewichte zum Rotormittelpunkt, eine Freilaufeinrichtung mit Freilauffunktion bzw. Leerlauffunktion wirkt.
28. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 und/oder 25 ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Getriebe mit variabler Übersetzung, vorzugsweise alle Getriebe mit variabler Übersetzung, mit mindestens einer elektrischen und/oder mechanischen Steuereinheit zur Änderung des Übersetzungsverhältnisses des Getriebes ausgestattet ist.
29. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 28 ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine elektrische und/oder mechanische Steuereinheit zur Änderung des Übersetzungsverhältnisses des Getriebes mit mindestens einer elektrischen und/oder mechanischen am Windkraftrad angebrachten Regeleinheit ausgestattet oder verbunden ist. Diese Regeleinheit ist über eine elektrische und/oder mechanische Verbindung, in Verbindung mit Anspruch 21, mit
1. a.) mindestens einem, vorzugsweise alle, am Rotor angebrachten Sensoren zur Positionsermittlung der zentrifugal beweglichen Gewichte im Rotor verbunden und/oder
2. b.) mindestens einem, vorzugsweise alle, am Rotor angebrachten Sensoren zur Überwachung des teleskopartigen Ein- und/oder Ausfahren des Rotors verbunden und/oder
3. c.) mindestens einen, vorzugsweise alle, angebrachten Sensoren zur Ermittlung der Rotationsgeschwindigkeit mindestens eines rotierenden Teiles des Rotors verbunden und/oder
4. d.) mindestens einen, vorzugsweise alle, am beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm angebrachten Sensoren zur Ermittlung der Position des im wesentlichen vertikal beweglichen Gewicht verbunden.
30. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 29 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Regeleinheit so konstruiert ist, dass sie in Abhängigkeit von den elektrisch und/oder mechanisch empfangenen Impulsen, der am Windkraftrad angebrachten Sensoren, einen oder mehrere elektrische und/oder mechanische Impulse an die Steuereinheit zur Änderung des Übersetzungsverhältnisses des Getriebes gibt, welches darauflün die Getriebeübersetzung ändert. Diese Regeleinheit ist des weiteren so konstruiert, dass sie elektrisch und/oder mechanisch variabel einstellbar ist, wann sie bei den unterschiedlichen Kombinationen der elektrisch und/oder mechanisch empfangenen Impulse, der einzelnen am Rotor angebrachten Sensoren, einen Impulse, zur Vergrößerung oder Verkleinerung des Übersetzungsverhältnisses des Getriebes, an die Steuereinheit zur Änderung des Übersetzungsverhältnisses des Getriebes gibt. Alternativ kann diese Regeleinheit so konstruiert sein, dass sie gleichzeitig an mehrere Steuereinheiten zur Änderung des Übersetzungsverhältnisses des Getriebes ihre Impulse weiterleitet.
31. Alternativ ist die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die zentrifugal beweglichen Gewichte ohne Getriebe, sondern über mindestens ein an ihnen befestigte/s Seil und/oder Kette und/oder Zahnriemen und/oder einer anderen Verbindung, mindestens einer/m angebrachten Umlenkrolle und/oder Zahnrad verbunden ist. Mindestens eine/s dieser Umlenkrollen und/oder Zahnräder hat eine zusätzliche Verbindung, vorzugsweise über eine Welle die mit mindestens einem/r zusätzlichen Zahnrad oder Rolle bestückt ist, mit mindestens einem innerhalb und/oder außerhalb des beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm im wesentlichen vertikal angeordnete/s/r Förderband und/oder Förderkette und/oder Zahnriemen und/oder Seil und/oder Kette und/oder Keilriemen und/oder eine andere Beförderungsmechanik.
32. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Motor am beweglichem (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm oder am/im Rotor angebracht ist, der bei Bedarf rründestens ein Getriebe in der Weise antreibt, dass mindesten ein im wesentliche vertikal beweglich angebrachtes Gewicht, am beweglichem (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm, nach oben transportiert wird. Alternativ kann der Motor so angebracht sein, dass er direkt ein/e/en Förderband/Förderkette oder Zahnriemen oder Keilriemen oder Kette oder Seil in der Weise antreibt, dass mindesten ein im wesentliche vertikal beweglich angebrachtes Gewicht, am beweglichem (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm, nach oben transportiert wird.
33. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optirnierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 32 ist dadurch gekennzeichnet, dass der Motor elektrisch und/oder pneumatisch angetrieben wird.
34. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optirnierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 ist gekennzeichnet durch, die Anbringung von 3 oder mehr Rotorblätter bzw. Extremitäten des Rotors bzw. Windfänger/Windfängerarme am Rotor, deren Ausstattung, Funktion und Verbindungen identisch mit Anspruch 1 und/oder Anspruch 18 und/oder Anspruch 19 und/oder Anspruch 20 ist.
35. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass die intern im und/oder extern an den Rotorblättern bzw. Extremitäten des Rotors bzw. Windfänger/Windfängerarme angebrachten zentrifugal beweglichen Gewichte, in und/oder am jeden damit ausgestatteten Rotorblatt bzw. Extremität des Rotors bzw. Windfänger/Windfängerarm gleich schwer sind.
36. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 35 ist dadurch gekennzeichnet, dass die intern im und/oder extern an den Rotorblättern bzw. Extremitäten des Rotors bzw. Windfänger/Windfängerarme angebrachten zentrifugal beweglichen Gewichte, in und/oder am jeden damit ausgestatteten Rotorblatt bzw. Extremität des Rotors bzw. Windfanger/Windfangerarm baugleich sind.
37. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 ist gekennzeichnet durch, die Anbringung mehrerer Rotoren, deren Ausstattung, Funktion und Verbindungen identisch mit Anspruch 1 und/oder Anspruch 18 und/oder Anspruch 19 und/oder Anspruch 20 ist.
38. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 37 ist gekennzeichnet durch, die zusätzliche Anbringung eines oder mehrerer herkömmlicher Rotoren (ohne Zentrifugal bewegliche Gewichte) mit im wesentlichen vertikaler Drehachse.
39. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch. 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem beweglichen (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm und dem feststehenden rotor- oder rotorentragenden Stamm Stoßdämpfer angebracht sind. Vorzugsweise sind die Stoßdämpfer an der Aufliegevorrichtung des feststehenden rotor- oder rotorentragenden Stammes angebracht, auf den der bewegliche (rotierenden) rotor- oder rotorentragenden Stamm aufliegt.
40. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie nach Anspruch 39 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Stoßdämpfer pneumatisch und/oder hydraulisch und/oder mittels Federkraft den Stoß dämpfen.
41. Die Zentrifugal-Windkraftanlage mit Rotationsunterstützung zur optimierten Nutzung der Windenergie ist gekennzeichnet durch, alle möglichen Kombinationen von Anspruch 1 bis Anspruch 40.
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| CN100453802C (zh) * | 2006-10-02 | 2009-01-21 | 吕金成 | 自防稳速风力发电机 |
| CN101892948A (zh) * | 2010-07-19 | 2010-11-24 | 河海大学 | 一种带有限速装置的垂直轴直叶片升力型风轮 |
| DE102008025895B4 (de) * | 2008-05-27 | 2017-05-11 | Viktor Glushko | Windrad mit einer Vertikalachse und Horizontalschwenkflügelachsen |
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2001
- 2001-02-06 DE DE20102236U patent/DE20102236U1/de not_active Expired - Lifetime
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| CN101892948A (zh) * | 2010-07-19 | 2010-11-24 | 河海大学 | 一种带有限速装置的垂直轴直叶片升力型风轮 |
| CN101892948B (zh) * | 2010-07-19 | 2011-12-14 | 河海大学 | 一种带有限速装置的垂直轴直叶片升力型风轮 |
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