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DE20102056U1 - Vorrichtung zum Herstellen von Blechteilen für Klimakanäle - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Blechteilen für Klimakanäle

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Publication number
DE20102056U1
DE20102056U1 DE20102056U DE20102056U DE20102056U1 DE 20102056 U1 DE20102056 U1 DE 20102056U1 DE 20102056 U DE20102056 U DE 20102056U DE 20102056 U DE20102056 U DE 20102056U DE 20102056 U1 DE20102056 U1 DE 20102056U1
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DE
Germany
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rollers
sheet metal
roller unit
separate roller
trapezoidal profile
Prior art date
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Application number
DE20102056U
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English (en)
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Lta Lufttechnische Komponenten Zweigniederlass De
Original Assignee
LTA LUFTTECHNISCHE KOMPONENTEN
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Publication date
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Publication of DE20102056U1 publication Critical patent/DE20102056U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H8/00Rolling metal of indefinite length in repetitive shapes specially designed for the manufacture of particular objects, e.g. checkered sheets
    • B21H8/02Rolls of special shape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D13/00Corrugating sheet metal, rods or profiles; Bending sheet metal, rods or profiles into wave form
    • B21D13/04Corrugating sheet metal, rods or profiles; Bending sheet metal, rods or profiles into wave form by rolling
    • B21D13/045Corrugating sheet metal, rods or profiles; Bending sheet metal, rods or profiles into wave form by rolling the corrugations being parallel to the feeding movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D5/00Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
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    • B21D5/08Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves by drawing procedure making use of dies or forming-rollers, e.g. making profiles making use of forming-rollers
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

5 Anmelder:
LTA Lufttechnische Komponenten GmbH Bergener Ring 11 01458 Ottendorf -Okrilla
Erfinder:
Dipl.-Ing. Diethard Niehoff Eigenheimberg 01217 Dresden
Dipl.-Ing. Roland Günther Geschwister-Scholl-Str. 01109 Dresden
20
Dipl.-Ing. Rainer Wünsche Comeniusstraße 01307 Dresden
25 Vertreter:
Dipl.-Ing. Roland W. Ilberg Ilberg - Weißfloh Patentanwälte Am Weißiger Bach 01328 Dresden
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Titel:
Vorrichtung zum Herstellen von Blechteilen für Klimakanäle
35
201003DE
Beschreibung
Vorrichtung zum Herstellen von Blechteilen für Klimakanäle
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Blechteilen für Klimakanäle, wobei das Blech von einem Coil abgezogen und ein Trapezprofil längs des Bleches kalt eingewalzt, vom Band getrennt und quer zu dem Trapezprofil zu einem Kanalteil mehrfach abgekantet wird.
Die Klimakanäle der üblichen Lufttechnik sind aus verzinktem Stahlblech gefertigt und besitzen in Abhängigkeit vom Kantenmaß eine Wanddicke von 0,8 mm bis 1,2 mm. Die Querschnittsabmessungen der Kanäle reichen von 200 mm bis 4000 mm und werden in Einzelelementen von etwa 1000 mm bis 3000 mm Länge gefertigt. Die einzelnen Kanalteile werden mit einem Leichtprofil- oder Winkelflansch untereinander verbunden. So entstehen Kanalstränge von einigen Metern bis einigen hundert Metern mit Verzweigungen, Bögen, Einbauten, Luftauslässen usw.
Während früher den Bauteilgrößen in Abhängigkeit vom statischen Druck bestimmte Mindestblechdicken zugeordnet waren, darf heutzutage von zulässigen Verformungen durch den statischen Druck ausgegangen werden. Durch Maßnahmen zur Versteifung der Bauwände kann die Blechdicke gegenüber der früher üblichen Blechdickenzuordnung also reduziert werden. Sicken und dergleichen sind außerdem ein Mittel, um den Lärm durch Blechschwingungen zu reduzieren, die der vorbeiziehende turbulente Luftstrom erzwingt.
Nach eingehenden Untersuchungen wurde gefunden, daß in das Blech eingewalzte trapezförmige Sicken bewirken können, daß eine größere Blechwand konphas als einheitliches Kontinum schwingt und instabile Wandbezirke und damit die berüchtigten Kippschwingungen vermieden werden.
Zur Herstellung gesickter Klimakanäle sind Anlagen bekannt,
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bei denen Blech vom Coil abgenommen wird, profilgewalzt, abgeschnitten und zu Kanalteilen abgekantet wird, wonach die offene Nahtstelle noch durch z.B. Punktschweißen verbunden wird und die offenen Stirnseiten mit Verbindungsflanschen ausgestattet werden.
Jährlich werden allein in Deutschland mehrere Millionen Quadratmeter verzinktes Stahlblech zu Klimakanälen in Lüftungsanlagen verarbeitet und in Technikräumen, Zwischendecken oder Werk- und Empfangshallen verlegt. Es besteht deshalb für den Hersteller und Ausrüster ein Bedürfnis, die Klimakanäle zu kennzeichnen bzw. mit Sichtwerbung auszustatten. Im einfachsten Falle kann dies eine Seriennummer, ein Prüfzeichen, eine Produktkennzeichnung, die Firma, ein Betriebsabzeichen oder eine Marke des Herstellers sein. Hierfür muß auch individuellen Kundenwünschen Rechnung getragen werden, weshalb die Kennzeichnung nicht nur beim Aufbringen von Seriennummern flexibel sein muß. Sie erfolgt derzeit nachträglich am fertigen Kanalteil, und zwar durch Bedrucken oder Bekleben der Unter- oder Übergurte des Trapez-Profils, da ein Einschlagen eines Musters nicht nur zu Verformungen im Trapezprofil der empfindlichen Blechhaut führen kann, sondern, wie auch das Lasern, zur Verletzung der Korrosions-Schutzschicht führt, wodurch die Blechpartien mit der Zeit rosten. Bisher fällt zum Kennzeichnen ein zusätzlicher Arbeitsgang von Hand an.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu entwickeln, bei der unmittelbar im Fertigungsprozeß der Klimakanäle vom Blech getragene Wort- und/oder BiIdmuster flexibel vorgegeben werden können.
Die Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale des Anspruchs 1, vorteilhafte Weiterbildungen geben die Unteransprüche an.
Mit der Erfindung wird es möglich, Prägungen, Etiketten oder Stempeldrucke sehr präzise und kontinuierlich auf der weitestgehend automatisierten Fertigungsstraße vorzunehmen.
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Nach einer ersten Ausgestaltung tragen eine oder mehrere Walzenpaare des Rollformers selbst die Mittel zum Anfertigen eines Musters. Insbesondere eignen sich hierbei feste oder auswechselbare Prägeeinsätze.
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Nach einer besonders bevorzugten Ausprägung wird eine zusätzliche Walzeneinheit vor und/oder nach dem Rollformer eingesetzt. Bei einer zusätzliche Walzeneinheit lassen sich sowohl Form als auch Erzeugungsart der Muster sehr einfach ändern, indem z.B. Einzelelemente ausgetauscht werden. Auch die Größe eines Musters, beispielsweise die Länge eines Schriftzuges, kann durch entsprechend in der Größe angepaßte Walzenpaare leicht variiert werden.
Eine zusätzliche Walzeneinheit kann in einer weiteren Ausprägung der Erfindung so gesteuert werden, daß die Muster nicht über die gesamte Bahnlänge aufgebracht werden, sondern nur partiell, beispielsweise nur einmal pro Kanalteil.
Wird zu einem Muster zusätzlich ein weiteres Muster "kopfstehend" aufgebracht, so lassen sich auf der Baustelle die Kanalteile ohne Rücksicht auf eine Orientierung am Muster montieren.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung erlaubt ein relativ rasches Durchlaufen von Bandmaterial zu dem gewünschten Profil und Muster.
Geht beispielsweise ein Kundenwunsch ein, wird die entsprechende Walzeneinheit eingesetzt bzw. aufgerüstet und die (halb-)automatische Produktion der entsprechenden Kanalteile kann beginnen.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
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Fig. 1 sehr schematisch eine Fertigungsstraße nach der Erfindung,
Fig. 2 sehr schematisch ein Prägewalzenpaar nach der Erfindung und
Fig. 3 einen mit geprägten Elementen versehener Klimakanalteil .
Die Herstellung von Trapezprofilblech gestaltet sich relativ einfach. In an sich bekannter Weise werden auf einer Fertigungsstraße gemäß Fig. 1 ein Blechband 1 von einem Coil 2 abgezogen und in üblicher bekannter Weise mittels eines Rollformers 3 im kontinuierlichen oder quasikontinuierlichen Durchlauf unter stufenweiser Verformung die Endlosrippen gebildet. Das erzeugte Trapezprofil bietet bei hoher Belastbarkeit ein gutes Aussehen. Die Ober- und Untergurte des Trapezprofils sind glatt und eben. Nach dem Abtrennen vom Blechband 1 in einer Schereinheit 4 wird in einer Biegestation 5 wird das gesickte Blechband 1 quer zum Trapezprofil mehrfach zu einem Kanalteil 6 gebogen. Zum Biegen der Kanten wird eine mit dem Trapezprofil entsprechend profilierten Walzen ausgestattete Biegemaschine eingesetzt. Die weiteren Verfahrensschritte, wie Verbinden der offenen Längskante und Ansetzen der Verbindungsflansche, interessiert im weitere nicht und sind ebenfalls Stand der Technik.
Vor oder hinter dem Rollformer 3, aber noch vor der Biegestation 5, ist im Beispiel nach Fig. 1 eine weitere Walzeneinheit 7 angeordnet. Diese Walzeneinheit 7 ist in Fig. 2 stark schematisch dargestellt. Sie besteht im wesentlichen aus mindestens einer Walze 8 und mindestens einer Gegenwalze 9, deren Mittenabstand a zueinander einstellbar ist, um Walzen 8, 9 unterschiedlicher Durchmesser auf die Wellen 10, 11 aufziehen zu können. Jede Walze 8, 9 kann nach einer Ausbildung der Erfindung in einzelne Scheiben unterteilt sein. Die Walzen 8, 9 übertragen im Beispiel ein Muster 12 auf einen Unter- und/
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oder Obergurt 13, 14 eines bereits geformtes Trapezprofilbleches. Hierzu kann ein Rollstempel dienen, eine Klebefolieneinheit oder Prägestempel. Nach einer besonderen Weiterbildung der Erfindung besteht eine Walze eines Prägewalzenpaares aus einem elastischem Material, beispielsweise PuR.
Nach Fig. 2 wird ein Muster 12 eingeprägt, indem die Walzen 8, 9 eine Patrize und eine Matrize tragen. Die beiden Walzen 8, 9 sind derart parallel im Abstand a angeordnet, daß das Blech 1 durch den von den Walzenmantelflächen gebildeten Walzspalt hindurchtritt und dabei Erhebungen der Mantelfläche einer Walze Teile des Bandmaterials in Ausnehmungen in der Mantelfläche der Gegenwalze mindestens teilweise einprägen. Die Prägungen sind vergleichsweise zu den Stegen 15 des Trapezprofils von geringer Tiefe. Sie können sich über den gesamten Walzenumfang erstrecken oder nur über einen Teilumfang. Im Beispiel erfolgt das Prägen nach dem Rollwalzen des Trapezprofiles, es kann aber auch davor erfolgen. Es kann vorteilhaft sein, wenn die Walzen 8, 9 jeweils aus einer Anzahl von ringförmigen Scheiben gebildet werden, die jeweils auf einer Welle 10, 11 auswechselbar aufgedornt sind.
Nach einer weiteren Variante können die Walzen des Rollformers 3 bereits mit Prägestempeln ausgerüstet werden. Hierdurch erspart man sich die Walzeneinheit 7, jedoch verliert die Vorrichtung an Flexibilität. So ist es beispielsweise nicht möglich, die Prägung durch Ausrücken der Prägewalzen ganz oder partiell zu unterbrechen.
Das Prägeergebnis ist am fertigen Kanalteil 6 gemäß Fig. 3 über den gesamten Umfang sichtbar (Fig. 3a) oder, im Falle zusteuerbarer Walzen, nur partiell (Fig. 3b).
Stehen Muster 12, wie es aus Fig. 3 ersichtlich ist, zueinander versetzt und um 180° gedreht, ergibt sich ein immer gleiches Gesamtbild, egal wie herum die Kanalteile 6 aneinandergebaut werden.
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Selbstverständlich kann sich eine Walzeneinheit 7 über die gesamte Breite des Blechbandes 1 erstrecken. Dementsprechend sind mehrere Ober- und/oder Untergurte 13, 14 im Durchlauf bearbeitbar. Für das Beispiel nach Fig. 3a werden vorzugsweise zwei Walzenpaare 8, 9 eingesetzt, während man für das Beispiel in Fig. 3b mit einem Walzenpaar 8, 9 auskommt.

Claims (11)

1. Vorrichtung zum Herstellen von Blechteilen für Klimakanäle, wobei das Blech von einem Coil abgezogen und ein Trapezprofil längs des Bleches kalt eingewalzt, vom Band abgetrennt und quer zu dem Trapezprofil zu einem Kanalteil mehrfach abgekantet wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Walzenpaare eines Rollformers (3) für das Trapezprofil und/oder ein oder mehrere Walzenpaare (8, 9) einer separaten Walzeneinheit (7) für das Aufbringen von Schrift- und/oder Bildmustern (12) in die Ober- und/oder Untergurte (13, 14) des Trapezprofils vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenpaare identische Muster zueinander versetzt und kopfstehend auf die Ober- und /oder Untergurte (13, 14) des Trapezprofils bringen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenpaare ganz oder teilweise austauschbar sind.
4. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die separate Walzeneinheit (7) vor und/oder nach dem Rollformer (3) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die separate Walzeneinheit (7) ganz oder partiell außer Eingriff setzbar ist.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Walzenpaar (8, 9) einer separaten Walzeneinheit (7) aus mehreren Teilwalzen gebildet ist.
7. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Walzenpaare (8, 9) einer separaten Walzeneinheit (7) über Blechpartien oder die gesamte Blechbreite erstrecken.
8. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (3, 6) ein Muster prägen.
9. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß die separate Walzeneinheit (7) als Rollbandetikettiereinheit ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß die separate Walzeneinheit (7) als Rollstempeleinheit ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß eine der Walzen (8, 9) einer separate Walzeneinheit (7) aus einem elastischen Material besteht.
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