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DE20102879U1 - Be-Entladevorrichtung für Behandlungsanlagen zur Be-Entladung von Behältnissen oder Stückgütern - Google Patents

Be-Entladevorrichtung für Behandlungsanlagen zur Be-Entladung von Behältnissen oder Stückgütern

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Publication number
DE20102879U1
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DE
Germany
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sheet
containers
piece goods
loading
unloading
Prior art date
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DE20102879U
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Motus Engineering GmbH and Co KG
Original Assignee
Motus Engineering GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Motus Engineering GmbH and Co KG filed Critical Motus Engineering GmbH and Co KG
Priority to DE20102879U priority Critical patent/DE20102879U1/de
Publication of DE20102879U1 publication Critical patent/DE20102879U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/001Handling, e.g. loading or unloading arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B5/00Drying solid materials or objects by processes not involving the application of heat
    • F26B5/04Drying solid materials or objects by processes not involving the application of heat by evaporation or sublimation of moisture under reduced pressure, e.g. in a vacuum
    • F26B5/06Drying solid materials or objects by processes not involving the application of heat by evaporation or sublimation of moisture under reduced pressure, e.g. in a vacuum the process involving freezing

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

Be-Entladevorrichtung für Behandlungsanlagen zur Be-Entladung von Behältnissen oder Stückgütern
Beschreibung
Anmelder
MOTUS Engineering GmbH & Co. KG
Hannah-Arendt-Strasse 3-7
D-35037 Marburg
Titel:
Be-Entladevorrichtung für Behandlungsanlagen zur Be-Entladung von Behältnissen oder
Stückgütern
Anwendungsgebiet
Die Be-Entladevorrichtung eignet sich zur Be- und Entladung von Gefriertrocknungsanlagen, Lagervorrichtungen, Trocknungseinrichtung in die zur Behandlung unterschiedliche Behältnisse oder Stückgüter ein- und ausgebracht werden müssen. In der Regel sind diese Behandlungsanlagen mit einer oder mehrerer regalförmig übereinander angeordneten Stellflächen ausgerüstet. Diese Anlagen finden speziell Anwendung in der pharmatechnischen Sterilproduktion und grundsätzlich in allen industriellen Produktionsbereichen bei denen Behältnisse oder Stückgüter auf ebene Flächen automatisiert kontinuierlich zur Behandlung oder Lagerung aufgebracht und entnommen werden müssen. Diese Sterilproduktionsbereiche sind in der Erstellung und Unterhaltung sehr kostenintensiv, so dass eine Platzminimierung anzustreben ist. Dies geschieht mittlerweile auch durch die sogenannte Isolatortechnik, hier werden die Sterilbereiche extrem verkleinert und vollkommen dicht und hermetisch abgeschirmt aufgebaut, bedienbar durch in die durchsichtige Einhausungen eingebaute dichte Handschuhe.
Nachteile des Standes der Technik
Zum Anwendungsgebiet ist in der EP O 391 208 B1 eine Gefriertrocknungseinrichtung beschrieben, welche mit einem rahmenförmig den Behältnisspulk umschließenden Schieber die Behältnisse von einem Transfertisch in die Gefriertrocknungsanlage einschiebt. Der rahmenförmige Schieber ist an Stirn- und Rückseite offenbar, so dass er nach dem Positionieren des Behältnisspulks auf der Stellfläche zurückgezogen werden kann und die nächste Stellfläche beladen kann. Grundsätzlicher Vorteil dieser Beladeeinrichtung ist, dass keine den Behältnisspulk zusammenfassenden Rahmen während des
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Be-Entladevorrichtung für Behandlungsanlagen zur Be-Entladung von Behältnissen oder Stückgütern
Behandlungsprozesses in der Anlage verbleiben müssen. Dennoch ist der Platzbedarf im Sterilraumbereich vor der Behandlungsanlage sehr groß.
Aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift 89 00 750 ist eine Gefriertrocknungseinrichtung bekannt bei welcher die Transportrahmen während der Behandlung in der Behandlungsanlage verbleiben. Es ist eine Vielzahl von Transportrahmen notwendig, welche gelagert, sterilisiert und über technisch aufwendige Einrichtungen mit den Behältnissen Be- und Entladen werden müssen.
Aus der EP 0 099 834 A1 ist ein Be- und Entladesystem bekannt. Bei diesem System werden eine Art Rollkästen verwendet in denen die Behältnisse oder das Produkt direkt eingefüllt werden kann. Damit ist keine kontinuierliche Beladung möglich und es bleiben während der Behandlung eine Vielzahl schlecht reinigbarer und sterilisierbarer Transporthilfen (Rollkästen) in der Anlage.
Aus der PCT Anmeldung WO 96/35090 ist eine Beschickungsanlage für Behandlungsanlagen von in Gefäßen befindlichen Stoffen bekannt. Die Behältnisse laufen in einen Vorkommissionierbereich vor der Anlage ein. Es wird quasi ein Transportrahmen zum Überschieben auf die Gefriertrocknerplatte, auch Stellfläche genannt, von dem auf der Beladeseite befindlichen Schieber und von einem gegenüberliegenden, die gesamte Tiefe der Stellfläche überfahrenden Schieber begrenzt aufgespannt. Das heißt es wird mittels beider Schieber aus dem Vokommissionierraum ein Behältnisspulk auf die Stellfläche geschoben. Der auf der Stellflächenvorderseite angeordnete Schieber fährt nur bis an die Stellflächenvorderkante. Bei fortschreitender Beladung wird der insgesamt vom Schieber an der Stellflächenvorderseite zu bewegende Behältnispulk immer größer. Das heißt der Druck auf die erste Behältnissreihe beim Einschieben vergrößert sich. Dadurch ist der Nachteil gegeben, dass nur eine begrenzte Stellflächentiefe beladbar ist. Ansonsten werden die ersten Behältnisreihen zerdrückt . Dies betrifft die bei der Pharmaproduktion verwendeten Glasfläschen auch „Vials" genannt. Nachteile diese Lösung sind der rückwärtige mit sehr langem Hub auszuführende Schieber sowie eine langsame Beladung aufgrund der großen zurückzulegenden Strecken und der Taktungsnotwendigkeit.
Aufgabe der Erfindung
Die Aufgabe besteht darin eine große Anzahl von Behältnissen oder Stückgütern unterschiedlicher Größe, im folgenden Produkt genannt, automatisiert, kontinuierlich, schnell und sicher, mit möglichst keinen Bewegungselementen oberhalb des Produkts von einem
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Be-Entladevorrichtung für Behandlungsanlagen zur Be-Entladung von Behältnissen oder Stückgütern
Bereich vor der Behandlungsanlage auf die in der Behandlungsanlage befindlichen Stellflächen zu befördern. Nach Beendigung der Behandlung sollen diese auf gleichem Weg die Behandlungsanlage verlassen. Es sollen keine in der Behandlungsanlage verbleibende Transporthilfsmittel eingesetzt werden. Da sich derartige Vorrichtungen, zur Be- und Entladungen von Behandlungsanlagen in pharmatechnischen Sterilbereichen befinden können, ist es notwenig die Anzahl an benötigten Bauteilen und den Raumbedarf klein zu halten. Gleichermaßen wichtig ist es die eingesetzten Bauteile gut reinigbar, sterilisierbar und nicht partikelabgebend zu gestalten. Eine weitere Aufgabe ist es kleine möglicherweise standunsichere Produkte, sicher und kontinuierlich in diese Behandlungsanlagen ein- und auszubringen. Manuelle Einstellarbeiten für unterschiedliche Behältnisse oder Stückgüter sind nicht zulässig, es soll eine vollständige Automatisierung erreicht werden. Auch soll die Vorrichtung möglicht wenig Grundfläche im Sterilproduktionsbereich einnehmen, da dieser sehr kostenintensiv ist. Die Vorrichtung muss also platzsparend und hermetisch dicht
einbaubar in einen Isolator gestaltet werden.
Lösung der Aufgabe
Die Aufgabe wird mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst. Vor der zu beladenden Fläche einer Behandlungsanlage ist ein dünnes aufwickelbares Blech(1) angeordnet. Dieses Blech(1) kann auf die zu be-/entladende horizontale Fläche(4) durch Bewegung des Aufwickelkörpers(6) geschoben werden. Das Blech(1) weist an der Vorderkante eine Art Messerkante(12) auf um bei Relativbewegung zwischen Blech und Stückgütern unter die Stückgüter zu fahren, beziehungsweise die Stückgüter möglichst erschütterungsfrei vom Blech abzustreifen. Der Aufwickelkörper(6) in Kombination mit dem Blech(1) kann eine Schubkraft auf die auf der Fläche befindlichen Behältnisse(14) oder
Stückgüter ausüben. Durch die weitere Ausgestaltung der Erfindung mit der Überschiebereinheit(2) kann Reihe für Reihe der Behältnisse(14) oder Stückgüter von der Fördereinheit(3) auf das Blech geschoben werden. Das Blech(1) bewegt sich dabei im gleichen Takt und um den gleichen Weg wie die Behältnisse(14) auf das Blech geschoben werden. Dies ermöglicht ein Beladen der Fläche.
Beim Entladen fährt das Blech(1) mit der Messerkante(12) vollständig unter die Behältnisse(14) oder Stückgüter. Beim Zurückziehen des Bleches(1) werden die Behältnisse(14) oder Stückgüter durch die leicht schräg stehende Blechführung(5) abgestreift auf die Fördereinheit(3). Diese fördert die Behältnisse(14) oder Stückgüter ab.
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Be-Entladevorrichtung für Behandlungsanlagen zur Be-Entladung von Behältnissen oder Stückgütern
Vorteile der Erfindung
Mit der Erfindung wird erreicht, dass Flächen in Behandlungsanlagen mit standunsicheren Behältnissen oder Stückgüter vollständig automatisiert, unter Sterilbedingungen, mit geringem Platzbedarf, isolatoreinbaugeeignet, ohne manuelle Einstellarbeiten für unterschiedliche Behältnissgrößen , schnell und sicher be- und entladen werden können. Insbesondere können die geringe Anzahl an Funktionselementen gut reinigbar gestaltet und angeordnet werden. Es gibt keinerlei Funktionselemente oberhalb der Behältnisse oder Stückgüter beim Beladevorgang welche Partikel generieren könnten. Es sind keine Transporthilfsmittel, wie z.B. Rahmen oder Schalen notwendig die in der Behandlungsanlage verbleiben, gereinigt, sterilisiert und in die Logistik eingebunden werden müssen.
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Be-Entladevorrichtung für Behandlungsanlagen zur Be-Entladung von Behältnissen oder Stückgütern
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figur 1 und 2 erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Be-Entladevorrichtung dreidimensional ohne Umgrenzungsraum der
Behandlungsanlage
Fig. 2 Be-Entladevorrichtung im Seitenschnitt mit Umgrenzungsraum der
Behandlungsanlage
Eine beliebige Anzahl von höhenverfahrbaren Flächen(4) ist in eine Behandlungsanlage(15) eingebaut. Die Behandlungsanlage(15) hat in der Behandlungsanlagenfrontseite(8) eine Schlitztür(16) integriert. Über diese ist die Behandlungsanlage(15) offenbar und die Behältnisse(14) oder Stückgüter können auf diesem Wege in die Behandlungsanlage(15) eingebracht werden. Diese Behandlungsanlage kann beispielsweise eine pharmazeutische Gefriertrocknungsanlage sein in welche typischerweise eine Vielzahl kleinster mit zu trocknendem Wirkstoff gefüllter Fläschchen unter sterilen Bedingungen einzubringen und zu trocknen sind. In der Behandlungsanlage(15) ist vor der Fläche(4) die Übergabeebene(17), die Übergabebrücke(19) und an der Be-/Entladevorrichtung die Blechabstützung(18) angeordnet, hierdurch kann das Blech(1) in die Behandlungsanlage(15) bis auf die Fläche(4) geschoben werden. Die Behältnisse(14) werden über die Fördereinheit(3) angefördert und Reihen sich vor der Überschiebereinheit(3) auf. Die Behältnisse werden dabei frontseiitig zur Behandlungsanlage(15) durch die höhenverfahrbare Führungsbegrenzung(11) geführt. Ist eine Reihe Behältnisse(14) vollständig so fährt die Führungsbegrenzung(11) nach unten weg, die Überschiebereinheit(3) schiebt jede Behältnisreihe(14) über die Blechführung(5) auf das Blech(1) über. Das Blech(1) kann auf die zu be-/entladende horizontale Fläche(4) durch Bewegung des Aufwickelkörpers(6) geschoben werden, es wird geführt durch die Blechführung(5) und die an der Fläche(4) angeordeten Seitenanschläge(IO). Auf dem Aufwickelkörper(6) wird das Blech(1) durch die Blechwickelführung(7) geführt. Die Überschiebereinheit(2) schiebt Reihe für Reihe der Behältnisse/Stückgüter(14) von der Fördereinheit(3) auf das Blech(1) über. Das Blech(1) bewegt sich dabei im gleichen Takt und um den gleichen Weg wie die Behältnisse(14) auf das Blech geschoben werden. Dies geschieht bis das Blech(1) sich mit allen Behältnisse(14) oder Stückgüter über der Fläche(4) befindet. Nun fährt die Überschiebereinheit(2) an die Vorderkante der Behältnisse(14) stützt diese ab und das Blech(1) wird unter den Behältnissen(14) oder Stückgütern durch Antrieb des Aufwickelkörpers(6) herausgezogen. Das Beladen der Fläche(4) ist beendet.
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Be-Entladevorrichtung für Behandlungsanlagen zur Be-Entladung von Behältnissen oder Stückgütern
Das Blech(1) weist an der Vorderkante eine Art Messerkante(12) auf um bei Relativbewegung zwischen Blech und Stückgütern unter die Stückgüter zu fahren, beziehungsweise die Stückgüter möglichst erschütterungsfrei vom Blech abzustreifen. Der Aufwickelkörper(6) in Kombination mit dem Blech(1) kann eine Schubkraft auf die auf der Fläche befindlichen Behältnisse(14) oder Stückgüter ausüben.
Beim Entladen fährt das Blech(1) mit der Messerkante(12) vollständig unter die Behältnisse(14) oder Stückgüter und schiebt sich ein klein wenig weiter nach vorn unter den hinteren Anschlag(9). Das Blech(1) wird mit den darauf stehenden Behältnissen(14) zurückgezogen. Die Behältnisse(14) werden durch die Blechführung(5) abgestreift. Die Blechführung(5) ist mit leichtem Gefälle zur Fördereinheit(3) ausgeführt und wird ähnlich einer Linearschwingfördereinheit mit dem Vibrator(13) in Schwingung versetzt Die Behältnisse(14) bewegen sich über die Blechführung(5) auf die Fördereinheit(3) und werden abgefördert. Die Behältnisse(14) können mit der Fördereinheit(3) nachgeschalteten Etikettier- und Verpackungsmaschinen zugeführt werden.
Geometrisch unterschiedliche Behältnisse(14) oder Stückgüter können von dieser Vorrichtung auf eine Fläche(4) in einer Behandlungsanlage(15) be- und entladen werden ohne zusätzliche manuelle Einstellarbeiten oder Formatteile einzubauen. Dies wird ermöglicht über beispielsweise eine automatische Wegsteuerung der Überschiebeeinheit(3) und des Blechaufwickelkörpersiö) abhängig vom eingegebenen größten Durchmesser/ Kantenlänge des Behältnisses(14) oder Stückgutes in das Steuerungssystem.
Be-Entladevorrichtung für Behandlungsanlagen zur Be-Entladung von Behältnissen oder Stückgütern
Beschreibung von Ausführungsmöglichkeiten
Bezugszeichenhste aufwickelbares Blech
1 Überschiebereinheit
2 Fördereinheit
3 Fläche in Behandlungsanlage
4 Blechführung
5 Aufwickelkörper
6 Blechwickelführung
7 Behandlungsanlage Frontseite
8 Anschlag hinten
9 Anschlag seitlich
10 Führungsbegrenzung
11 Messerkante
12 Vibrator
13 Behältnis/ Stückgut
14 Behandlungsanlage
15 Schlitztür in Behandlungsanlage
16 Übergabeebene in Behandlungsanlage
17 Blechabstützung
18
19 Übergabebrücke
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Claims (7)

1. Be-Entladevorrichtung für Behandlungsanlagen zur Be-Entladung von Behältnissen oder Stückgütern dadurch gekennzeichnet, daß vor der zu beladenden Fläche einer Behandlungsanlage ein dünnes aufwickelbares Blech (1) angeordnet ist. Dieses Blech (1) kann auf die zu be-/entladende horizontale Fläche (4) durch Bewegung des Aufwickelkörpers (6) geschoben werden. Das Blech (1) weist an der Vorderkante eine Art Messerkante (12) auf um bei Relativbewegung zwischen Blech und Behältnissen (14) oder Stückgütern unter diese zu fahren, beziehungsweise die Behältnisse (14) oder Stückgüter möglichst erschütterungsfrei vom Blech abzustreifen. Der Aufwickelkörper (6) in Kombination mit dem Blech (1) kann eine Schubkraft auf die auf der Fläche befindlichen Behältnisse (14) oder Stückgüter ausüben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Beladen die Überschiebereinheit (2) Reihe für Reihe der Behältnisse (14) oder Stückgüter von der Fördereinheit (3) auf das Blech schiebt. Das Blech (1) bewegt sich dabei im gleichen Takt und um den gleichen Weg wie die Behältnisse (14) auf das Blech geschoben werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Blech (1) nach vorne über die Fläche (4) fährt, so dass sich alle Behältnisse (14) oder Stückgüter über der Fläche befinden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Überschiebereinheit (2) die Vorderkante der Stückgüter abstützt und das Blech (1) unter den Behältnissen (14) oder Stückgütern herausgezogen wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Entladen das Blech (1) mit der Messerkante (12) zunächst vollständig unter die Behältnisse (14) oder Stückgüter einfährt und etwas weiter darüber hinaus unter den hinteren Anschlag (9) fährt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Fördereinheit (3) und Blech (1) eine schräg gestellte Blechführung (5) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Entladen durch das Zurückziehen des Bleches (1) die Behältnisse (14) oder Stückgüter auf die leicht schräg stehende Blechführung (5) abgestreift werden und die Blechführung (5) mit einem Vibrator (13) die Behältnisse (14) oder Stückgüter auf die Fördereinheit (3) fördert.
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