DE2010286C3 - Anordnung zur Positionssteuerung von Typenträgern - Google Patents
Anordnung zur Positionssteuerung von TypenträgernInfo
- Publication number
- DE2010286C3 DE2010286C3 DE19702010286 DE2010286A DE2010286C3 DE 2010286 C3 DE2010286 C3 DE 2010286C3 DE 19702010286 DE19702010286 DE 19702010286 DE 2010286 A DE2010286 A DE 2010286A DE 2010286 C3 DE2010286 C3 DE 2010286C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- voltage
- controlled
- pulses
- switching
- controlling
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000969 carrier Substances 0.000 title claims description 6
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 3
- 230000003321 amplification Effects 0.000 claims 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 claims 1
- 238000005070 sampling Methods 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 4
- 238000001208 nuclear magnetic resonance pulse sequence Methods 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 238000005253 cladding Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 1
- 230000006266 hibernation Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Positionssteuerung von Typenträgern, wie Zahlenrollen,
Drucktypenrädern bzw. -stangen u. dgl, bei der auf der steuernden Seite die an einem Spannungsteiler abgegriffene
Spannung zur schrittweisen Einstellung der Typenträger mittels eines Schrittschaltmagneten bis
zur Spannungskompensatijn auf der zu steuernden Seite dient. Eine praktische Anwendungsmöglichkeit der
Erfindung ist z. B. bei Fahrscheinentwertern in der Personenbeförderung auf Fahrzeugen gegeben. Dort müssen
von einer zentralen Stelle die Entwerter-Typenräder mehrerer Entwerter ferngesteuert werden können.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine solche Anordnung auf besonders wirtschaftliche Weise
auszuführen, insbesondere an zu verlegenden Leitungen zu sparen, da jede zusätzlich zu verlegende Leitung
auf einem Fahrzeug einen größeren Aufwand an Montage erfordert als die Anbringung zusätzlicher Geräte
an der zu steuernden und an der gesteuerten Stelle.
Erfindungsgemäß ist zu diesem Zweck auf der steuernden Seite eine Vorrichtung zur dauernden Tastung
der abgegriffenen Spannung (Positionsmeßspunriun«)
mit einer fest vorgegebenen Frequenz vorgesehen und auf der zu steuernden Seite ein Spannungsvergleichsgerät
für die auf der steuernden Seite erzeugten
Spannungsimpulse in Parallelschaltung mit dem Schrittschaltmagneten über nur eine Übertragungsleitung
an den Spannungsteiler auf der steuernden Seite angeschlossen und der Schritischaltmagnet durch die in
einer Selektivschaltung aus den Positionsmeßspannungsimpulsen gewonnenen Schaltimpulse nur so lange
wirksam, bis auf der zu steuernden Seite die Position
der steuernden Seite erreicht ist. Insbesondere besteht die Vorrichtung zur Tastung der abgegriffenen Spannung
aus einem Impulsgeber und einem in Reihe mit dem Spannungsteiler liegenden Schaltelement.
Die Erfindung hat also den Vorteil, daß nur eine Leitung sowohl für den Spannungsvergleich als auch für
die Betätigung eines robusten Schrittschaltmagneten zwischen der steuernden Stelle und der zu steuernden
Stelle benötigt wird. Bei den vorher bekannten .Steuerungsanordnungen
wurde außer der Meßspannungsleitung noch eine zusätzliche Leitung für die Betätigung
des Schrittschaltmagneten gebraucht.
So ist aus der US-PS 26 87 503 eine Anordnung zur Steuerung von schweren Gegenständen, /.. B. Geschützen,
jekanm, bei der über eine Stcucrleitung Wechselstromimpulse,
die aus Gleichstromimpulsen umgeformt wurden, an die zu steuernde Stelle gelangen, wobei eine
Rückmeldeleitung zur Übertragung der Istwert-Impulse an die steuernde Stelle zum Vergleich dieser Impulse
mii den Sollwert-Impulsen vorgesehen ist. Bei der Anordnung nach der Erfindung ist dagegen eine Rückmeldeleitung
nicht notwendig, da der erfolgte Spannungsabgleich ein Zeichen dafür ist, daß Geber und Empfänger
in ihrer Stellung übereinstimmen.
Es ist auch schon bekannt, bei einem Druckwerk mit umlaufenden Typenträgern eine elektromechanische
Schrittschaltvorrichtung vorzusehen, die die einzelnen Typen in die Druckstellung bringt, wobei eine diese Typen
auswählende synchronisierte elektronische Vergleichsschaltung bei Gleichheit des eingegebenen Zeichens
mit einer der umlaufenden Typen ein Signal erzeugt, das den Druck einleitet (DT-AS 12 82 658). Diese
Anordnung ist jedoch nur für die innere Steuerung der Drucktypen eingerichtet, eine Fernsteuerung der Typenträger
über nur eine Leitung ist dagegen nicht vorgesehen.
Die Verwendung von Schaltimpulsen in beliebiger Modulation, z. B. in ihrer Breite oder Höhe, in ihren
Abständen voneinander, in ihrer Anzahl oder in ihrer
Folgefrequenz, ist an sich bekannt, wie aus der DT-AS 11 07 737 hervorgeht. Ebenso ist es auch bereits bekannt,
über nur eine Leitung eine Reihe von Meßwerten zu übertragen (Multiplexverfahren) (s. Fachbuch
»Elektrisch Fernüberwachen und Fernbedienen« von W. S. ] a h n, R. P f I a u in, Verlag München, 1962. S. 28
bis 31). Diese hier gezeigten Übertragungsschaltungen sind jedoch nicht mit der Erfindung zu vergleichen, da
sie sich nicht auf die Verstellung von Typenträgern mittels robuster Schaltmagncte beziehen.
Ein Ausführungsbeispie! der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
F i g. 1 zeigt ein Schaltbild der Anordnung, wobei auf der zu steuernden Seite der Teil der Schaltung weggelassen
wurde, der sich auf den Spannungsvergleich und auf die Auswertung der Schaltimpulse zur Fortschal-
Tvper
lung der Typenträger bezieht, da dieser Teil mit der
Erfindung an sich nichts zu tun hat. Die
F i g. 2 und 3 zeigen die Impulsdiagramme für die Poiitionsmeßspannung
und für die Schaltimpulse.
In dem Schaltbild gemäß F i g. 1 ist links mit A die s
Anordnung auf der steuernden Scae oder kurz Geberseite und rechts mit B die Anordnung zur Bildung der
Schaltimpulse auf der zu steuernden Seite oder kurz Emfpängerseite bezeichnet. Der auf der Geberbeite angeordnete,
die Position der Typenträger bestimmende Spannungsteiler weist neben dem eigentlichen Positior.sspannungsteiler
3, der ein Potentiometer oder ein Stufenschalter sein kann, noch zwei Anpassungswiderstände
1 und 2 auf sowie in Reihe mit dem Anpassungswiderstand 2 ein Schaltelement 5, das im Ruhezustand
geschlossen ist. Die beiden Enden dieser Serienschaltung aus 1 bis 3 und 5 sind an die internen Spannungsleitungen 4 und 6 angeschlossen, wobei beispielsweise
die Leitung 4 Plus-Potential und die Leitung 6 Minus-Potential führt. Damit ist im Ruhezustand der Schallungsanordnung
die Funktion des Positionsspannungsteilers 3 gewährleistet.
Parallel zu diesem Spannungsteiler ist ein mit einer fest vorgegebenen Frequenz arbeitender Impulsgeber
7 in Reihe mit einem das Schaltelement 5 steuernden Glied geschaltet, wobei letzteres hier der Einfachheit
halber als Relais dargestellt ist. Zweckmäßigerweise wird jedoch das vom Impulsgeber gesteuerte Schaltelement
von einer elektronischen Transistorschakung gebildet. Der variable Abgriff am Positionsspannungsteiler
ist mit einer nach der Empfängerseite führende Leitung 8 verbunden, welche die eigentliche Meßleitung
der Kompensationsanordnung darstellt und auf dei Empfängerseite zu einer sinngemäß aufgebauten Spannungsvergleichseinrichtung
führt, z. B. einen Differentialverstärker enthalten kann.
Die beiderseits des Positionsspannungsteilcrs 3 liegenden Anpassungswidcrsiände 1 und 2 dienen der
widerstandsmäßigen Anpassung an den Eingang der elektronischen Schaltung auf der Empfängerseile und
verhindern, daß in den Endsiellungen des Positionsspannungsteilers 3 die volle Spannung bzw. die Spannung
»Null« abgegriffen wird.
Der Impulsgeber 7 auf der Geberscite läuft dauernd, wobei eine ajf der Empfängerseite vorgesehene Selcktivschaliung
bewirkt, daß von den übertragenen Impulsen nur so viele ar, die zu steuernden Typenträger
weitergegeben werden, als diese zur Nachstellung in die Position des steuernden Spannungsteilers benötigen,
womit die Bedingung des Spannungsabgleiches — Kompensation gleich Null — erfüllt ist.
Durch die Steuerung des Schaltclementes 5 wird mit der Frequenz des Impulsgebern 7 die konstante analoge
Ausgangs-Positionsmeßspannung auf der Leitung 8 in eine Impulsfolge mit einer der gewählten Position entsprechenden
konstanten Amplitude umgewandelt. Das Impulsbild hierzu zeigt F i g. 2, in der die Positionsmeßspannung
(l.k) über die Zeit / aufgetragen ist. Anfang und Ende des Impulsbildes /eigen die Positionsmeßspannung
im Ruhezustand, dazwischen liegen die Meß- ' ~>
Spannungsimpulse. In den Inipulspausen ist die Schaltung
nicht kompensiert.
Wie die Impulse der analogen PositionsniLßspannung
mit von Position zu Position unterschiedlicher Amplitude in den gesteuerten Geräten für die Foitschaiiuiig
der zu steuernden Typenträger verwendet werden kann, soll im folgenden näher erläutert werden.
Die soeben beschriebene Impulsfolge der analogen Positionsmeßspannung muß auf der Empfängerseile
auf ein notwendiges L.eistungs- und einheitliches Spannungsniveau gebracht werden. Hier/u werden die einzelnen
Impulse in einem von der Meßleitung 8 abgezweigten Leitungszug über einen Anpassungsverstärker
9 einem zeitlich getrennt gesteuerten monostabilien Kippglied 10 zugeleitet. Dieses Kippglied hat eine
O/L-Charakterislik und spricht infolgedessen nur auf
die Anstiegsflanken der einzelnen Impulse an. Das Wiederabschalten des Kippgliedes 10 erfolgt über dessen
getrennte Zeitsteuerung, d.h., die Dauer der Ausgangsimpulse tt des Kippgliedes ist unabhängig von
der Dauer der Eingangsimpulse.
Zweckmäßig wird das Kippglied so eingestellt, daß
die Zeitfolge der Ausgangsimpulse gleich ist mit der Zeitfolge der Eingangsimpulse. Mit dem monosiabilen
Kippglied kann also nur die Impulszeit, d.h. das TastverhäUnis
der Ausgangsinipulse variiert werden. Ihre Frequenz ist eindeutig durch die Frequenz des Impulsgebers
7 auf der Geberseite gegeben. Die Amplitude der Ausgangsimpulse ist dagegen konstant und unabhängig
von der Amplitude der Impulse auf der Meßleitung 8.
Die Ausgangsimpulse 11 des Kippgliedes 10 werden in einem Leistungsverstärker 12 dem gegebenen Spannungs-
und Leistungsbedarf der für die Positionierung der Typenträger verwendeten Schrhtschaltmagneten
angepaßt. Die erzeugten l.eistungsinipulse 13 werden vom Verstärker 12 den einzelnen Schrittschaltmagneten
zugeführt. F i g. 3 zeigt das Impulsdiagramm am Ausgang des Kippgliedes bzw. des l.eistungsverstärkers.
Dabei ist in F i g. 3 mit L.k — o die Geräte-Versorgungsspannung
bezeichnet. LJw ist die Ausgangsspannung am Kippglied, U\ i die Spannung der Leistungsschaltimpulse.
Das Funktionsprinzip ergibt sich aus den F i g. 2 und 3. Beim Öffnen des Schaltelcmentes 5 ist die analoge
Posilionsmeßspannung gleich Null, und der Spannungsvergleich
auf der Geber- und auf der Empfängerseite ist nicht ausgewogen. Beim folgenden Schließen des
Schaltclementes 5 entspricht die analoge Positionsmeßspannung 8 der Positionseinstellung des Spannungsteilers
3, und am Ausgang 13 des Verstärkers 12 entsteht ein Schaltimpuls, welcher über eine bereits erwähnte,
an sich bekannte Sclcktivschaltung. wenn diese Nichtübereinstimmung
mit der vorangegangenen analogen Ausgangspositionsmeßspannung festgestellt hat, die
Schrittschaltmagnete und damit die zugeordneten Typenträger um eine Position weiterschultet. Über diese
Selektivschaltung werden an die gesteuerten Elemente so viele Impulse weitergegeben, bis diese die Position
des Spannungsteilers 3 auf der Geberseite erreicht haben und damit die Bedingung des Spannungsabgleichs
erfüllt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Anordnung zur Positionssteuerung von Typenträgern, wie Zahlenrollen, Drucktypenrädern bzw.
-stangen u. dgl., bei der auf der steuernden Seite die an einem Spannungsteiler abgegriffene Spannung
zur schrittweisen Einstellung der Typenträger mittels eines Schrittschaltmagneten bis zur Spannungskompensation auf der zu steuernden Seite dient,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der steuernden Seite (A) eine Vorrichtung (5, 7) zur
dauernden Tastung der abgegriffenen Spannung (Positionsmeßspannung) mit einer fest vorgegebenen
Frequenz vorgesehen ist und daß auf der zu steuernden Seite (B) ein Spannungsvergleichsgerät
für die auf der steuernden Seite (A) erzeugten Spannungsimpulse in Parallelschaltung mit dem Schrittschaltmagneten
über nur eine Übertragungsleitung (8) an den Spannungsteiler (3) auf der steuernden
Seite (A) angeschlossen ist und der Schrittschaltmagnet durch die in einer Selektivschaltung aus den
Positionsmeßspannungsimpulsen gewonnenen
Schaltimpulsc nur so lange wirksam ist, bis auf der zu steuernden Seite die Position der steuernden Seite
erreicht ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Tastung der abgegriffenen
Spannung aus einem Impulsgeber (7) und einem in Reihe mit dem Spannungsteiler (3) liegenden
Schallelement (5) besteht.
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der zu steuernden Seite (B)
ein Anpassungsverstärker (9) für die Schaltimpulse und ein monostabiles Kippglied (10) vorgesehen
sind, dessen Ausgangsimpulse konstanter Amplitude nach entsprechender Spanriungs- und Leistungsverstärkung
dem Schrittschaltmagneten zugeleitet werden.
4. Anordnung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Spannungsteiler (3)
auf der steuernden Seite (A)zwc\ beiderseits desselben
angeordnete Anpassungswiderstände (1, 2) in Reihe liegen und in Reihe mit dem Widerstand (2)
das Schaltelement (5) angeordnet ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702010286 DE2010286C3 (de) | 1970-03-05 | Anordnung zur Positionssteuerung von Typenträgern | |
| FR7047190A FR2083859A5 (de) | 1970-03-05 | 1970-12-30 | |
| NL7102874A NL7102874A (de) | 1970-03-05 | 1971-03-04 | |
| AT185871A AT300426B (de) | 1970-03-05 | 1971-03-04 | Anordnung zur Positionssteuerung mechanischer Bauelemente |
| CH322071A CH520976A (de) | 1970-03-05 | 1971-03-05 | Anordnung zur Positionssteuerung eines mechanischen Konstruktions- oder Bauelementes von einer Position in eine neue Position |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702010286 DE2010286C3 (de) | 1970-03-05 | Anordnung zur Positionssteuerung von Typenträgern |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2010286A1 DE2010286A1 (de) | 1971-09-16 |
| DE2010286B2 DE2010286B2 (de) | 1975-06-26 |
| DE2010286C3 true DE2010286C3 (de) | 1976-02-05 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3224615A1 (de) | Einrichtung mit kapazitivem druck-messwertwandler | |
| EP0071873A2 (de) | Schaltungsanordnung zum Wahrnehmen von Gegenständen mit einer Leiterschleife | |
| DE3800265A1 (de) | Spannungs-frequenz-umsetzer und seine verwendung in einer lichtwellenleiter-uebertragungsanordnung | |
| DE1424524A1 (de) | Informationsspeicheranordnung | |
| DE1448768A1 (de) | Anordnung zur Messung des Amplitudenverhaeltnisses von zwei elektrischen Signalen | |
| DE2010286C3 (de) | Anordnung zur Positionssteuerung von Typenträgern | |
| DE2449016A1 (de) | Schaltung zum messen des innenwiderstandes eines wechselstromnetzes | |
| DE2716517B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Festlegung eines Tageszeitpunkts | |
| CH619041A5 (de) | ||
| DE2010286B2 (de) | Anordnung zur Positfonssteuerung von Typenträgern | |
| EP0974822A1 (de) | Drehmomentsensor und Verfahren zum Erzeugen eines drehmomentabhängigen Signals | |
| DE2834499C2 (de) | Schaltungsanordnung zum potentialfreien Messen von Strömen oder Spannungen | |
| DE2749767B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Helligkeitssteuerung von Leuchtdioden in Leuchtdiodenfeldern | |
| DE1588731B1 (de) | Adaptionsverfahren und -einrichtung fuer Regelkreise | |
| DE3050140A1 (en) | Quadrature stage frequency converter | |
| DE10139883C1 (de) | Vorrichtung zum Einstellen eines Arbeitspunktes eines Magnetfeldsensors und ein Verfahren dafür | |
| DE1958791C3 (de) | Verfahren zur richtigen Neueinstellung von zwei senkrecht zueinander beweglichen Stellgliedern nach dem Kartenwechsel eines Gerätes zur Standortanzeige eines Fahrzeuges in einer Landkarte | |
| DE2830842C2 (de) | ||
| DE2508801C3 (de) | Schaltungsanordnung zur selektiven Abgabe von Konstantströmen wahlweise der einen oder der anderen Polarität | |
| DE1474504C3 (de) | Integrierender Magnetkernimpulsspeicher | |
| DE19518662B4 (de) | Vorrichtung zur Steuerung des Stromes durch eine Last nach Maßgabe eines Sollwertes | |
| DE1164546C2 (de) | Einrichtung zur Registerregelung bei Mehrfarbenrotationsdruckmaschinen | |
| DE3616974A1 (de) | Schaltungsanordnung zur ansteuerung der induktivitaet eines druckregelventils | |
| DE19825560A1 (de) | Analog-Digital-Wandler | |
| DE2601334A1 (de) | Schaltungsanordnung zum erzeugen von impulsen mit steuerbarer amplitude |