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DE2010286B2 - Anordnung zur Positfonssteuerung von Typenträgern - Google Patents

Anordnung zur Positfonssteuerung von Typenträgern

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Publication number
DE2010286B2
DE2010286B2 DE19702010286 DE2010286A DE2010286B2 DE 2010286 B2 DE2010286 B2 DE 2010286B2 DE 19702010286 DE19702010286 DE 19702010286 DE 2010286 A DE2010286 A DE 2010286A DE 2010286 B2 DE2010286 B2 DE 2010286B2
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DE
Germany
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voltage
pulses
controlling side
controlled
controlling
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702010286
Other languages
English (en)
Other versions
DE2010286C3 (de
DE2010286A1 (de
Inventor
Rudolf 3500 Kassel Zaruba
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19702010286 priority Critical patent/DE2010286C3/de
Priority claimed from DE19702010286 external-priority patent/DE2010286C3/de
Priority to FR7047190A priority patent/FR2083859A5/fr
Priority to NL7102874A priority patent/NL7102874A/xx
Priority to AT185871A priority patent/AT300426B/de
Priority to CH322071A priority patent/CH520976A/de
Publication of DE2010286A1 publication Critical patent/DE2010286A1/de
Publication of DE2010286B2 publication Critical patent/DE2010286B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2010286C3 publication Critical patent/DE2010286C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D3/00Control of position or direction
    • G05D3/12Control of position or direction using feedback
    • G05D3/14Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device
    • G05D3/18Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device delivering a series of pulses

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Positionssteuerung von Typenträgern, wie Zahlenrollen, Drucktypenrädern bzw. -stangen u. dgl, bei der auf der steuernden Seite die an einem Spannungsteiler abgegriffene Spannung zur schrittweisen Einstellung der Typenträger mittels eines Schrittschaltmagneten bis zur Spannungskompensation auf der zu steuernden Seite dient. Eine praktische Anwendungsmöglichkeit der Erfindung ist z. B. bei Fahrscheinentwertern in der Personenbeförderung auf Fahrzeugen gegeben. Dort müssen von einer zentralen Stelle die Entwerter-Typenräder mehrerer Entwerter ferngesteuert werden können.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine solche Anordnung auf besonders wirtschaftliche Weise auszuführen, insbesondere an zu verlegenden Leitungen zu sparen, da jede zusätzlich zu verlegende Leitung auf einem Fahrzeug einen größeren Aufwand an Montage erfordert als die Anbringung zusätzlicher Geräte an der zu steuernden und an der gesteuerten Stelle.
Erfindungsgemäß ist zu diesem Zweck auf der steuernden Seite eine Vorrichtung zur dauernden Tastung der abgegriffenen Spennung (Positionsmeßspannung) mit einer fest vorgegebenen Frequenz vorgesehen und auf der zu steuernden Seite ein Spannupgsvergleichsgerät für die auf der steuernden Seite erzeugten Spannungsimpulse in Parallelschaltung mit dem Schrittschaltmagneten über nur eine Übertragungsleitung an den Spannungsteiler auf der steuernden Seite
angeschlossen und der Schrittschaltmagnet durch die in einer Selektivschaltung aus den Positionsmeßspannungsimpulsen gewonnenen Schaltimpulse nur so lange wirksam, bis auf der zu steuernden Seite die Position der steuernden Seite erreicht ist Insbesondere besteht die Vorrichtung zur Tastung der abgegriffenen Spannung aus einem Impulsgeber und einem in Reihe mit dem Spannungsteiler liegenden Schaltelement.
Die Erfindung hat also den Vorteil, daß nur eine Leitung sowohl für den Spannungsvergleich als auch für
die Betätigung eines robusten Schrittschaltmagneten zwischen der steuernden Stelle und der /u steuernden Stelle benötigt wird. Bei den vorher bekannten Steuerungsanordnungen wurde außer der Meßspannungsleitung noch eine zusätzliche Leitung für die Betätigung
des Schrittschaltmagneten gebraucht.
So ist aus der US-PS 26 87 503 eine Anordnung zur Steuerung von schweren Gegenständen, z. B. Geschützen, bekannt, bei der über eine Steuerlei lung Wechseistromimpulse, die aus Gleichstromimpulsen umgeformt
wurden, an die zu steuernde Stelle gelangen, wobei eine Rückmeldeleitung zur Übertragung der Istwert-Impulse an die steuernde Stelle zum Vergleich dieser Impulse mit den Sollwert-Impulsen vorgesehen ist. Bei der Anordnung nach der Erfindung ist dagegen eine Rückmel-
deleitung nicht notwendig, da der erfolgte Spannungsabgleich ein Zeichen dafür ist, daß Geber und Empfänger in ihrer Stellung übereinstimmen.
Es ist auch schon bekannt, bei einem Druckwerk mit umlaufenden Typenträgern eine elektromechanisch?
Schrittschaltvorrichtung vorzusehen, die die einzelnen Typen in die Druckstellung bringt, wobei eine diese Typen auswählende synchronisierte elektronische Vergleichsschaltung bei Gleichheit des eingegebenen Zeichens mit einer der umlaufenden Typen ein Signal erzeugt, das den Druck einleitet (DT-AS 12 82 658). Diese Anordnung ist jedoch nur für die innere Steuerung der Drucktypen eingerichtet, eine Fernsteuerung der Typenträger über nur eine Leitung ist dagegen nicht vorgesehen.
Die Verwendung von Schaltimpulsen in beliebiger Modulation, z. B. in ihrer Breite oder Höhe, in ihren Abständen voneinander, in ihrer Anzahl oder in ihrer Folgefrequenz, ist an sich bekannt, wie aus der DT-AS 11 07 737 hervorgeht. Ebenso ist es auch bereits bekannt, über nur eine Leitung eine Reihe von Meßwerten zu übertragen (Multiplexverfahren) (s. Fachbuch »Elektrisch Fernüberwachen und Fernbedienen« von W. S. J a h n, R. P f 1 a u m, Verlag München, 1962. S. 28 bis 31). Diese hier gezeigten Übertragungsschaltungen sind jedoch nicht mit der Erfindung zu vergleichen, da sie sich nicht auf die Verstellung von Typenträgern mittels robuster Schaltmagnete beziehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
F i g. 1 zeigt ein Schaltbild der Anordnung, wobei auf der zu steuernden Seite der Teil der Schaltung weggelassen wurde, der sich auf den Spannungsvergleich und auf die Auswertung der Schaltimpulse zur Fortschal-
tung der Typenträger bezieht, da dieser Teil mit der Erfindung an sich nichts zu tun hat Die
F i g. 2 und 3 zeigen die Impulsdiagramme für die Positionsmeßspannung und für die Schahirnpulse.
In dem Schaltbild gemäß Fig.; ist links mit A die Anordnung auf der steuernden Seite oder kurz Geberseite und rechts mit B die Anordnung zur Bildung der Schaltimpulse auf der zu steuernden Seite oder kurz Emfpängerseite bezeichnet Der auf der Geberseite angeordnete, die Position der Typenträger bestimmende Spannungsteiler weist neben dem eigentlichen Positionsspannungsteiler 3, der ein Potentiometer oder ein Stufenschalter sein kann, noch zwei Anpassungswiderstände I und 2 auf sowie in Reihe mit dem Anpassungswiderstand 2 ein Schaltelement 5, das im Ruhezustand geschlossen ist Die beiden Enden dieser Serienschaltung aus 1 bis 3 und 5 sind an die internen Spannungsleitungen 4 und 6 angeschlossen, wobei beispielsweise die Leitung 4 Plus-Potential und die Leitung 6 Minus-Potential führt. Damit ist im Ruhezustand der Schaltungsanordnung die Funktion des Positionsspannungsteilers 3 gewährleistet.
Parallel zu diesem Spannungsteiler ist ein mit einer fest vorgegebenen Frequenz arbeitender Impulsgeber 7 in Reihe mit einem das Schaltelement 5 steuernden Glied geschaltet, wobei letzteres hier der Einfachheit halber als Relais dargestellt ist. Zweckmäßigerweise wird jedoch das vom Impulsgeber gesteuerte Schaltelement von einer elektronischen Transistorschaltung gebildet. Der variable Abgriff am Positionsspannungsteiler ist mit einer nach der Empfängerseite führende Leitung 8 verbunden, welche die eigentliche Meßleitung der Kompensationsanordnung darstellt und auf der Empfängerseite zu einer sinngemäß aufgebauten Spannungsvergleichseinrichtung führt, z. B. einen Differentialverstärker enthalten kann.
Die beiderseits des Positionsspannungsteilers 3 liegenden Anpassungswiderstände 1 und 2 dienen der widerstandsmäßigen Anpassung an den Eingang der elektronischen Schaltung auf der Empfängerseite und verhindern, daß in den Endstellungen des Positionsspannungsteilers 3 die volle Spannung bzw. uie Spannung »Null« abgegriffen wird.
Der Impulsgeber 7 auf der Geberseitc läuft dauernd, wobei eine auf der Empfängerseite vorgesehene Selektivschaltung bewirkt, daß von den übertragenen Impulsen nur so viele an die zu steuernden Typenträger weitergegeben werden, als diese zur Nachstellung in die Position des steuernden Spannungsteilers benötigen, womit die Bedingung des Spannungsabgleiches — so Kompensation gleich Null — erfüllt ist.
Durch die Steuerung des Schaltelementes 5 wird mit der Frequenz des Impulsgebers 7 die konstante analoge Ausgangs-Positionsmeßspannung auf der Leitung 8 in eine Impulsfolge mit einer der gewählten Position entsprechenden konstanten Amplitude umgewandelt. Das Impulsbild hierzu zeigt F i g. 2, in der die Positionsmeßspannung (Us) über die Zeit t aufgetragen ist. Anfang und Ende des Impulsbildes zeigen die Positionsmeßspannung im Ruhezustand, dazwischen liegen die Meß-Spannungsimpulse. In den Impulspausen ist die Schaltung nicht kompensiert
Wie die Impulse der analogen Positionsmeßspannung mit von Position zu Position unterschiedlicher Amplitude in den gesteuerten Geräten für die Fortschaltung der zu steuernden Typenträger verwendet werden kann, soll im folgenden näher erläutert werden.
Die soeben beschriebene Impulsfolge der analogen Positionsmeßspannung muß auf der Empfängerseite auf ein notwendiges Leistungs- und einheitliches Spannungsniveau gebracht werden. Hierzu werden die einzelnen Impulse in einem von der Meßleitung 8 abgezweigten Leitungszug über einen Anpassungsverstärker 9 einem zeitlich getrennt gesteuerten monostabilien Kippglied 10 zugeleitet Dieses Kippglied hat eine O/L-Charakteristik und spricht infolgedessen nur auf die Anstiegsflanken der einzelnen Impulse an. Das Wiederabschalten des Kippgliedes 10 erfolgt über dessen getrennte Zeitsteuerung, d. h., die Dauer der Ausgangsimpulse 11 des Kippgliedes ist unabhängig von der Dauer der Eingangsimpulse.
Zweckmäßig wird das Kippglied so eingestellt, daß die Zeitfolge der Ausgangsimpulse gleich ist mit der Zeitfolge der Eingangsimpulse. Mit dem monostabilen Kippgl'ed kann also nur die impulszcit, ü. h. das Tastverhältnis der Ausgangsimpulse variiert werden. Ihre Frequenz ist eindeutig durch die Frequenz des Impulsgebers 7 auf der Geberseite gegeben. Die Amplitude der Ausgangsimpulse ist dagegen konstant und unabhängig von der Amplitude der impulse auf der Meßleitung 8.
Die Ausgangsimpulse 11 des Kippgliedes 10 werden in einem Leistungsverstärker 12 dem gegebenen Spannungs- und Leistungsbedarf der für die Positionierung der Typenträger verwendeten Schrittschaltmagneten angepaßt. Die erzeugten Leistungsimpulse 13 werden vom Verstärker 12 den einzelnen Schrittschaltmagneten zugeführt. F i g. 3 zeigt das Impulsdiagramm am Ausgang des Kippgliedes bzw. des Leistungsverstärkers. Dabei ist in F i g. 3 mit Lh—6 die Geräte-Versorgungsspannung bezeichnet, L/n ist die Ausgangsspannung am Kippglied, Un die Spannung der Leistungs schaltimpulse.
Das Funktionsprinzip ergibt sich aus den F i g. 2 und 3. Beim öffnen des Schaltelementes 5 ist die analoge Positionsmeßspannung gleich Null, und der Spannungsvergleich auf der Geber- und auf der Empfängerseite ist nicht ausgewogen. Beim folgenden Schließen des Schaltelementes 5 entspricht die analoge Positionsmeßspannung 8 der Positionseinstellung des Spannungsteilers 3, und am Ausgang 13 des Verstärkers 12 entsteht ein Schaltimpuls, welcher über eine bereits erwähnte, an sich bekannte Selektivschaltung, wenn diese Nichtübereinstimmung mit der vorangegangenen analogen Ausgangspositionsmeßspannung festgestellt hat, die Schrittschaltmagnete und damit die zugeordneten Typenträger um eine Position weiterschaltet. Über diese Selektivschaltung werden an die gesteuerten Elemente so viele Impulse weitergegeben, bis diese die Position des Spannungsteilers 3 auf der Geberseite erreicht haben und damit die Bedingung des Spannungsabgleichs erfüllt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    L Anordnung zur Positionssteuerung von Typenträgern, wie Zahlenrollen, Drucktypenrädern bzw. ^stangen u. dgl, bei der auf der steuernden Seite die an einem Spannungsteiler abgegriffene Spannung zur schrittweisen Einstellung der Typenträger mitteis eines Schrittschaltmagneten bis zur Spannungskompensation auf der zu steuernden Seite dient, dadurch gekennzeichnet, daß auf der steuernden Seite (A) eine Vorrichtung (5, 7) zur dauernden Tastung der abgegriffenen Spannung (Positionsmeßspannung) mit einer fest vorgegebenen Frequenz vorgesehen ist und daß auf der zu steuerndes Seite (B) ein Spannungsvergleichsgerät für die auf der steuernden Seite (!A1J erzeugten Spannungsimpulse in Parallelschaltung mit dem Schrittschaltmagneten über nur eine Übertragungsleitung (8) an den Spannungsteiler (3) auf der steuernden Seite (A) angeschlossen ist und der Schrittschaltmagnet durch die in einer Selektivschaltung aus den Positionsmeßspannungsimpulsen gewonnenen
    Schaltimpulse nur so lange wirksam ist, bis auf der zu steuernden Seite die Position der steuernden Seite erreicht ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Tastung der abgegriffenen Spannung aus einem impulsgeber (7) und einem in Reihe mit dem Spannungsteiler (3) liegenden Schaltelement (5) besteht.
  3. 3. Anordnung nach Ansprach 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der zu steuernden Seite (B) ein Anpassungsverstärker (9) für die Schaltimpulse und ein monostabiles Kippglied (10) vorgesehen sind, dessen Ausgangsimpulse konstanter Amplitude nach entsprechender Spannungs- und Leistungsverstärkung dem Schrittschaltmagneten zugeleitet werden.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Spannungsteiler (3) auf der steuernden Seite (A) zwei beiderseits desselben angeordnete Anpassungswiderstände (1, 2) in Reihe liegen und in Reihe mit dem Widerstand (2) das Schaltelement (5) angeordnet ist.
DE19702010286 1970-03-05 1970-03-05 Anordnung zur Positionssteuerung von Typenträgern Expired DE2010286C3 (de)

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DE19702010286 DE2010286C3 (de) 1970-03-05 Anordnung zur Positionssteuerung von Typenträgern
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NL7102874A NL7102874A (de) 1970-03-05 1971-03-04
AT185871A AT300426B (de) 1970-03-05 1971-03-04 Anordnung zur Positionssteuerung mechanischer Bauelemente
CH322071A CH520976A (de) 1970-03-05 1971-03-05 Anordnung zur Positionssteuerung eines mechanischen Konstruktions- oder Bauelementes von einer Position in eine neue Position

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DE2010286C3 DE2010286C3 (de) 1976-02-05

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DE2010286A1 (de) 1971-09-16
CH520976A (de) 1972-03-31
FR2083859A5 (de) 1971-12-17
AT300426B (de) 1972-07-25

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