DE20102737U1 - Luftaustrittseinrichtung und zugehörige Klimatisierungsvorrichtung - Google Patents
Luftaustrittseinrichtung und zugehörige KlimatisierungsvorrichtungInfo
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R 542 III 4218
HAMBURG 14.02.2001 IV/Se
Anmelder:
Rud. Otto Meyer GmbH & Co. KG Tilsiter Straße 162 DE-22047 Hamburg
Titel:
Luftaustrittseinrichtung und zugehörige
Klimatisierungsvorrichtung
Luftaustrittseinrichtung an einem oder in einem Gehäuse einer Klimatisierungsvorrichtung mit mindestens einer Lufteintrittseinrichtung des Gehäuses für Raumluft, die zur Abgabe von aufbereiteter und/oder klimatisierter Luft mit mindestens einer, insbesondere mit mehreren Luftaustrittsöffnungen versehen ist, wobei Luftaufbereitungs-ATemperierungsmittel zum Aufbereiten und/oder Temperieren der durch die Lufteintrittseinrichtung eintretenden Luft im Gehäuse vorgesehen sind.
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Derartige Luftaustrittseinrichtungen, die bisweilen auch als Luftauslässe bezeichnet werden, sind in den Räumen eines Gebäudes im Rahmen eines (Gesamt-)Klimatisierungssystems zu finden. So werden in zu klimatisierenden Räumen konventionellerweise linear, insbesondere horizontal, in Einzelfällen auch vertikal ausgebildete Luftkästen an der Wand angebracht, die in ihrem oberen Bereich Austrittsschlitze aufweisen, aus denen -je nach Bedarf und Jahreszeit - gekühlte oder erwärmte Luft austritt.
Im Inneren dieser Luftkästen sind in horizontaler oder vertikaler Anordnung Düsen, nämlich sogenannte Induktionsdüsen, vorgesehen, aus denen von einer Zentralklimatisierungsanlage aufbereitete Frischluft (Primärluft) strömt. Infolge der Induktionswirkung der Düsen wird durch einen im unteren Bereich des Luftkastens vorgesehenen Eintrittsschlitz eintretende verbrauchte Raumluft (Sekundärluft) mitgerissen und gleichsam angesaugt, wobei diese angesaugte Luft dann durch einen im Luftkasten angeordneten Wärmetauscher geführt wird.
Im Ergebnis strömt aus den Austrittsschlitzen von der Zentralklimatisierungsanlage zugeführte und mit der durch den Wärmetauscher gekühlten oder erwärmten Raumluft gemischte Frischluft. Zur Vervollständigung des (Gesamt-)Klimatisierungssystems des Raums sind an anderer Stelle Luftabführschächte vorgesehen, die die verbrauchte Raumluft der Zentralklimatisierungsanlage einer Aufbereitung zuführen.
Bei den vorstehend dargelegten konventionellen Systemen ist ein nicht unbeachtliches Manko darin zu erkennen, daß die linear, das heißt horizontal oder im Einzelfall auch vertikal ausgebildeten Luftkästen an der Wand oder beispielsweise entlang einer oberen Raumkante nicht für eine optimale Versorgung größerer Räume ausreichen; dieses Problem ist insbesondere bei Auftreten hoher Wärmelasten, wie sie beispielsweise in Form von hohen Außentemperaturen und/oder in Form von (Eck-)Räumen mit großen Fensterflächen vorliegen können, virulent.
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Des weiteren ist bei einer derartigen linearen Anordnung der Luftauslässe als problematisch zu erachten, daß die Luftgeschwindigkeit in Ausströmrichtung zunächst sehr hoch bleibt, das heißt daß der von einem konventionellen Luftkasten erzeugte "ebene" Luftstrahl seine hohe Austrittsgeschwindigkeit nur sehr langsam abbaut (sogenannte "Rechteckstrahlen" neigen sogar zu Strahleinschnürungen und zu damit verbundenen unerwünschten Beschleunigungseffekten). Auch bewirken derartige ebene Luftstrahlen sogenannte in eine Richtung drehende "Raumwalzen", was in den meisten Fällen bei sich im Raum befindlichen Personen zu unangenehmen und gesundheitsgefährenden Zugerscheinungen, etwa im Nakkenbereich und/oder im Rückenbereich und/oder im Knöchelbereich, führt.
Um nun den vorstehend aufgeführten Problemen bei linear und/oder kastenförmig ausgebildeten Luftauslässen zu begegnen, werden diesen nicht selten Luftdurchlässe nachgeschaltet, die den austretenden Luftstrahl in zwei Strömungsrichtungen umlenken. Mit dieser Technik ist jedoch die nicht unwesentliche Gefahr sogenannter "Kurzschlußströmungen" verbunden, das heißt aufbereitete, gerade ausgeblasene Frischluft wird unnötigerweise und unökonomischerweise von der Klimatisierungsvorrichtung wieder angesaugt.
Ausgehend hiervon liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Luftaustrittseinrichtung der eingangs genannten Art sowie eine zugehörige Klimatisierungsvorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß auch bei Auftreten hoher Wärmelasten, wie sie beispielsweise in Form von hohen Außentemperaturen und/oder in Form von (Eck-)Räumen mit großen Fensterfronten vorliegen können, eine optimale Klimatisierungsversorgung größerer Räume gewährleistet ist; des weiteren zielt die vorliegende Erfindung darauf ab, durch konventionelle Klimatisierungsvorrichtungen, und hierbei nicht zuletzt durch deren Luf-
taustrittseinrichtungen verursachte unangenehme und gesundheitsgefährende Zugerscheinungen in zuverlässiger Manier zu vermeiden, wobei insbesondere auf nachgeordnete Luftdurchlässe oder dergleichen verzichtet werden soll.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 sowie im Anspruch 11 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung sind in den jeweiligen Unteransprüchen gekennzeichnet.
Gemäß der Lehre der vorliegenden Erfindung wird dadurch, daß der der Luftaustrittseinrichtung der Klimatisierungsvorrichtung zugeordnete Teil des Gehäuses durch eine gekrümmte Linie oder durch eine gekrümmte Fläche begrenzt ist, der Luftauslaß nicht mehr linear, das heißt nicht mehr entlang einer geraden - horizontalen oder vertikalen - Linie, sondern "gebogen" bzw. "gekrümmt" gestaltet, wodurch ein völlig neuartiges Belüftungskonzept verwirklicht ist.
Dieses Belüftungskonzept beruht im wesentlichen darauf, daß die Luftaustrittsöffnungen - anstelle wie bisher in Reihe angeordnet zu sein nunmehr entlang einer gekrümmten Linie oder auf einer gekrümmten Fläche verteilt sind, so daß die durch die Klimatisierungsvorrichtung aufbereitete und/oder klimatisierte Luft vorteilhafterweise in im wesentlichen radialer Richtung abgebbar ist, wohingegen die Ansaugung der aufzubereitenden und/oder zu klimatisierenden Luft zweckmäßigerweise in der Mitte und/oder im Zentrum der Klimatisierungsvorrichtung erfolgt.
Insbesondere, jedoch nicht nur dann wenn der gesamte Luftaustrittskörper eine im wesentlichen radialsymmetrische oder eine im wesentlichen rotationssymmetrische Form aufweist (man denke exemplarisch an eine im wesentlichen kreisförmige Ausgestaltung oder an eine im wesentlichen ringförmige Ausgestaltung oder an eine im wesentlichen zylinderförmige
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Ausgestaltung oder an eine im wesentlichen kegelförmige Ausgestaltung oder an eine im wesentlichen konusförmige Ausgestaltung; aber auch eine im wesentlichen ellipsoidförmige Ausgestaltung oder eine anderweitig gebogene, gekrümmte oder geschwungene Ausgestaltung ist denkbar), strömt aus den einzelnen Luftaustrittsöffnungen ein gleichsam konusförmiger Luftstrahl, dessen Luftgeschwindigkeit mit zunehmendem Abstand von der Luftaustrittseinrichtung stark abnimmt; demzufolge können Zugerscheinungen und insbesondere die Entstehung sogenannter "Raumwalzen", bedingt durch die Zuluft, in zuverlässiger Manier ausgeschlossen werden.
Ferner wird der Fachmann bei der vorliegenden Erfindung zu schätzen wissen, daß von der durch die vorliegende Luftaustrittseinrichtung ausströmenden aufbereiteten Frischluft ein wesentlich größerer Bereich des Raums erreicht wird, so daß die Klimatisierungsvorrichtung in bevorzugter Weise raummittig oder raumzentral, beispielsweise an oder in der Decke eines Raums, angeordnet werden kann.
Indem nun die Luftaustrittsöffnungen entlang der gekrümmten Linie oder auf der gekrümmten Fläche verteilt angeordnet sind, können auf für den Fachmann überraschende Weise ganz besondere Komfortvorteile dadurch erzielt werden, daß sich der ausströmende Luftstrom in etwa konusartig verbreitert (im Gegensatz zu zunächst hohen Luftgeschwindigkeiten in Ausströmrichtung bei linearer Anordnung der Luftauslässe). Eine derartige konusartige Verbreiterung infolge des Eintretens der aus der Auslaßeinrichtung austretenden Luft in sich vergrößernde Strömungsflächen führt zu einer signifikanten Verlangsamung des Luftstroms, so daß bereits in geringer räumlicher Entfernung von der Luftaustrittseinrichtung ein sehr breiter, im Querschnitt in etwa kreisscheibenförmiger Luftstrom vorliegt, der dann nur noch eine sehr geringe Luftgeschwindigkeit hat; mithin besteht auch keinerlei Notwendigkeit für nachgeordnete Luftdurchlässe oder dergleichen (hingegen baut ein von einem kastenförmigen Ge-
rät erzeugter "ebener" Luftstrahl seine Geschwindigkeit wesentlich schlechter als ein insbesondere radial- oder rotationssymmetrischer Luftstrahl ab).
Mit der vorliegenden Erfindung kann demzufolge ein sehr großes Luftvolumen in einen Raum eingebracht werden, ohne daß es zu störenden und ungesunden Zugerscheinungen kommt, denn die Luftgeschwindigkeit der an den sich im Raum befindlichen Personen und Gegenständen vorbeistreifenden Luft bleibt komfortabel gering; gleichzeitig kann jedoch das Volumen an Luft gefördert werden, das notwendig ist, um beispielsweise bei einem Raum, bei dem zwei Raumseiten (nahezu) als Vollglasfront ausgebildet sind, die gewünschte Kühlung oder Erwärmung zu erzielen.
Schließlich ist im Hinblick auf die vorliegende Erfindung als vorteilhaft zu erachten, daß das Gehäuse der Klimatisierungsvorrichtung durch die Begrenzung des der Luftaustrittseinrichtung zugeordneten Teils in Form einer gekrümmten Linie oder in Form einer gekrümmten Fläche eine ausgesprochen kompakte Bauform aufweist. So müßten zum Beispiel bei einem Außendurchmesser von etwa einem Meter bei gleicher Auslaßlänge drei Klimatisierungsvorrichtungen in Kastenform eingesetzt werden, was auch einen dreifachen Anschlußaufwand für die luft- und wasserseitige Versorgung bedeutete.
Fünf Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1A ein erstes Ausführungsbeispiel einer Klimatisierungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, in schematischer Querschnittdarstellung;
Fig. 1B die Klimatisierungsvorrichtung aus Fig. 1A, in schematischer Längsschnittdarstellung entlang der Schnittlinie A - A aus Fig. 1A;
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Klimatisierungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, in schematischer Querschnittdarstellung;
Fig. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel einer Klimatisierungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, in schematischer Querschnittdarstellung;
Fig. 4 ein viertes Ausführungsbeispiel einer Klimatisierungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, in schematischer Querschnittdarstellung; und
Fig. 5 ein fünftes Ausführungsbeispiel einer Klimatisierungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, in schematischer Querschnittdarstellung.
Gleiche oder ähnliche Ausgestaltungen, Elemente oder Merkmale sind in den Figuren 1A bis 5 mit identischen Bezugszeichen versehen.
Die anhand der Figuren 1A bis 5 veranschaulichten fünf Ausführungsbeispiele einer Klimatisierungsvorrichtung 100 weisen jeweils ein im wesentlichen rotationssymmetrisch ausgebildetes Gehäuse 10 auf. Hierbei ist das Gehäuse 10 beim ersten Ausführungsbeispiel (vgl. Figuren 1A und 1B), beim zweiten Ausführungsbeispiel (vgl. Figur 2) und beim dritten Ausführungsbeispiel (vgl. Figur 3) zentral an der Decke des zu klimatisierenden Raums befestigt und hängt von der Decke herab, wohingegen das Gehäuse 10 beim vierten Ausführungsbeispiel (vgl. Figur 4) und beim fünften Ausführungsbeispiel (vgl. Figur 5) mittig in die Decke des zu klimatisierenden Raums eingelassen ist, so daß vom zu klimatisierenden Raum aus im Prinzip nur eine kreisförmige Lufteintrittseinrichtung 20 so-
wie eine um diese Lufteintrittseinrichtung 20 umlaufende, ringförmige Luftaustrittseinrichtung 30 zu erkennen ist.
Die fünf Ausführungsbeispiele der Klimatisierungsvorrichtung 100 weisen also jeweils an der dem Inneren des Raums zugewandten Unterseite des Gehäuses 10 eine mit einer kreisförmigen Öffnung versehene Lufteintrittseinrichtung 20 auf, die mittig und zentral am bzw. im Gehäuse 10 angeordnet ist, so daß die durch entsprechende Pfeile angedeutete Ansaugung der aufzubereitenden und/oder zu klimatisierenden Luft in der Mitte und im Zentrum der Klimatisierungsvorrichtung 100 erfolgt (in diesem Zusammenhang gilt generell für die Figuren 1A bis 5, daß die Richtung sowie der Weg der Luftströmung durch das jeweilige Gehäuse 10 durch die abgebildeten Pfeile wiedergegeben ist).
Im Inneren des Gehäuses 10 sind Düsen 40 in Form sogenannter Induktionsdüsen vorgesehen, aus denen von einer (in den Figuren 1A bis 5 aus Gründen der Übersichtlichkeit der Darstellung nicht gezeigten) Zentralklimatisierungsanlage aufbereitete Frischluft strömt. Durch die Induktionswirkung der Düsen 40 wird die durch die im unteren Bereich des Gehäuses 10 vorgesehene Eintrittsöffnung 20 eintretende verbrauchte Raumluft mitgerissen und gleichsam angesaugt.
Diese angesaugte Luft wird dann durch einen im Gehäuse 10 untergebrachten, ringförmig bzw. hohlzylinderförmig ausgebildeten sowie mit Wasseranschlüssen 70 (vgl. exemplarisch die Figuren 1A und 1B) versehenen Wärmetauscher 60 geführt, wodurch die Luft - je nach Bedarf und Jahreszeit - gekühlt oder erwärmt wird. Um hierbei eine möglichst gleichmäßige Verteilung der durch die Lufteintrittseinrichtung 20 eintretenden verbrauchten Raumluft auf den Wärmetauscher 60 zu erzielen, ist beim vierten Ausführungsbeispiel (vgl. Figur 4) und beim fünften Ausführungsbeispiel (vgl. Figur 5) im Zentrum des Gehäuses 10 jeweils eine kegelförmige Luftverteilungseinrichtung 90 vorgesehen.
Im Ergebnis strömt aus den Austrittsschlitzen oder Luftaustrittsöffnungen 300 der Luftaustrittseinrichtung 30 von der Zentralklimatisierungsanlage zugeführte, das heißt durch die Düsen 40 abgegebene und mit der durch den Wärmetauscher 60 gekühlten oder erwärmten Raumluft gemischte Frischluft. Zum Anschluss an das Klimatisierungssystem sind an das Gehäuse 10 angeschlossene Luftzuführleitungen und -schächte 80 vorgesehen, die die aufbereitete Luft aus einer Aufbereitung durch die Zentralklimatisierungsanlage den Düsen 40 zuführen.
Die Besonderheit der anhand der Figuren 1A bis 5 veranschaulichten fünf Ausführungsbeispiele der Klimatisierungsvorrichtung 100 ist nun in der Ausgestaltung der am bzw. im Gehäuse 10 der Klimatisierungsvorrichtung 100 angeordneten, zur Abgabe der aufbereiteten und klimatisierten Luft vorgesehenen Luftaustrittseinrichtung 30 zu sehen:
Der der Luftaustrittseinrichtung 30 zugeordnete Teil des Gehäuses 10 ist hierbei insofern durch eine gekrümmte Fläche (vgl. erstes, zweites und drittes Ausführungsbeispiel gemäß Figuren 1A, 1B, 2 und 3) bzw. durch eine gekrümmte Linie (vgl. viertes und fünftes Ausführungsbeispiel gemäß Figuren 4 und 5; beachte hierzu insbesondere die im wesentlichen schlitzförmige Ausgestaltung der Luftaustrittsöffnungen 300) begrenzt, als die aufbereitete und klimatisierte Luft bei allen fünf Ausführungsbeispielen in im wesentlichen radialer Richtung nach außen abgebbar ist. Dies wird durch die radialsymmetrische bzw. rotationssymmetrische Ausgestaltung der Luftaustrittseinrichtung 30 ermöglicht, wobei im speziellen eine zylinderförmige Ausgestaltung (vgl. erstes, zweites und drittes Ausführungsbeispiel gemäß Figuren 1A, 2 und 3) bzw. eine ringförmige Ausgestaltung (vgl. viertes und fünftes Ausführungsbeispiel gemäß Figuren 4 und 5) gewählt ist, um eine radiale Abgabe der aufbereiteten und klimatisierten Luft zu bewerkstelligen.
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Wie der Darstellung der Figuren 1A bis 5 entnehmbar und wie vorstehend bereits im Zusammenhang mit der Luftansaugung durch die Lufteintrittseinrichtung 20 erwähnt ist, sind zumindest einem Teil der Luftaustrittsöffnungen 300 im Gehäuse 10 angeordnete Düsen 40 in Form sogenannter Induktionsdüsen zum Abgeben von Frischluft vorgeschaltet. Beim ersten Ausführungsbeispiel (vgl. Figur 1A) und beim dritten Ausführungsbeispiel (vgl. Figur 3) sind die radial und sternförmig nach außen weisenden Düsen 40 in der Mantelfläche eines hohlzylinderförmig ausgebildeten Düsenkastens 50 angeordnet und geben die von der Zentralklimatisierungsanlage aufbereitete Frischluft radial und sternförmig nach außen ab.
Eine derartige radiale und sternförmige Abgabe der Frischluft ist auch beim zweiten Ausführungsbeispiel (vgl. Figur 2) gegeben, wobei in diesem Falle die radial und sternförmig nach außen weisenden Düsen 40 in der jeweiligen Mantelfläche von zwei scheibenförmig ausgebildeten, durch eine Verbindung 55 miteinander in Verbindung stehenden Düsenkästen 50 angeordnet sind, zwischen denen der Wärmetauscher 60 untergebracht ist; dies bedeutet mit anderen Worten, daß die Düstenkästen 50 und mit diesen die Düsen 40 auf zwei unterschiedlichen Höhen innerhalb des Gehäuses 10 verteilt angeordnet sind.
Gemeinsam ist den ersten drei Ausführungsbeispielen gemäß den Figuren 1A bis 3 eine im wesentlichen horizontale, das heißt radial oder sternförmig nach außen gerichtete Abblasung der von der Zentralklimatisierungsanlage zugeführten, das heißt durch die Düsen 40 abgegebenen und mit der durch den Wärmetauscher 60 gekühlten oder erwärmten Raumluft gemischten Frischluft:
Hierbei sind die Luftaustrittsöffnungen 300 beim ersten Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 1A und 1B und beim zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 im Bereich direkt unter der Decke des Raums ange-
ordnet, so daß das Gehäuse 10 der Klimatisierungsvorrichtung 100 eine leicht bauchige (vgl. Figur 1A) bzw. ausgeprägt bauchige (vgl. Figur 2), den Düsenkasten 50 sowie den Wärmetauscher 60 aufnehmende Gestalt erhält. Im Gegensatz dazu sind die Luftaustrittsöffnungen 300 beim dritten Ausführungsbeispiel gemäß Figur 3 nicht unmittelbar unter, sondern beabstandet von der Decke des Raums vorgesehen, so daß das Gehäuse 10 der Klimatisierungsvorrichtung 100 eine in etwa diskusförmige, den Düsenkasten 50 sowie zwei Wärmetauscher 60 aufnehmende Gestalt erhält.
Vergleicht man mithin das erste Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 1A und 1B, das zweite Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 und das dritte Ausführungsbeispiel gemäß Figur 3 miteinander, so ist beim ersten Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 1A und 1B der hohlzylinderförmig ausgebildete Wärmetauscher 60 unterhalb des Düsenkastens 50 vorgesehen, so daß die durch die Lufteintrittseinrichtung 20 angesaugte verbrauchte Raumluft unterhalb des Düsenkastens 50 am Wärmetauscher 60 entlanggeführt und durch diesen temperiert wird. Beim zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 ist der hohlzylinderförmig ausgebildete Wärmetauscher 60 zwischen zwei scheibenförmig ausgebildeten Düsenkästen 50 angeordnet, so daß die durch die Lufteintrittseinrichtung 20 angesaugte verbrauchte Raumluft zwischen den beiden Düsenkästen 50 am Wärmetauscher 60 entlanggeführt und durch diesen temperiert wird. Hingegen ist beim dritten Ausführungsbeispiel gemäß Figur 3 der ringförmig ausgebildete Düsenkasten 50 zwischen zwei hohlzylinderförmig ausgebildeten Wärmetauschern 60 untergebracht, so daß die durch die Lufteintrittseinrichtung 20 angesaugte verbrauchte Raumluft gleichsam aufgeteilt wird und sowohl unterhalb als auch oberhalb des Düsenkastens 50 am jeweiligen Wärmetauscher 60 entlanggeführt sowie durch diesen temperiert wird.
Beim vierten Ausführungsbeispiel (vgl. Figur 4) und beim fünften Ausführungsbeispiel (vgl. Figur 5) sind die Düsen 40 nicht in einem Düsenkasten 50 angeordnet, sondern zwischen dem hohlzylinderförmigen Wärmetauscher 60 und der Luftaustrittseinrichtung 30 angeordnet. Die durch die Lufteintrittseinrichtung 20 angesaugte verbrauchte Raumluft wird - mittels der innerhalb des Wärmetauschers 60 angeordneten kegelförmigen Luftverteilungseinrichtung 90 gleichmäßig verteilt - am Wärmetauscher 60 entlanggeführt und durch diesen temperiert. Nachdem die Luft den Bereich des Wärmetauschers 60 durchlaufen hat, wird sie mit von den Düsen 40 abgegebener Frischluft durchmischt und durch die rotationssymmetrisch ausgebildete schlitzförmige Luftaustrittseinrichtung 30 wieder in den zu klimatisierenden Raum abgegeben. Hierbei ist im Bereich der Luftaustrittseinrichtung 30, genauer am äußeren Rand der Luftaustrittseinrichtung 30, eine als Rücksprung ausgebildete ringförmige Ausnehmung 310 (vgl. Figuren 4 und 5) zum Umlenken der aufbereiteten und/oder klimatisierten Luft vorgesehen.
Wird hierbei das vierte Ausführungsbeispiel gemäß Figur 4 einer genaueren Betrachtung unterzogen, so fällt auf, daß das Gehäuse 10 kegelstumpfförmig, das heißt im wesentlichen konisch ausgebildet ist, wobei die Abblasrichtung der Düsen 40 in einer zur Mantelfläche des Kegelstumpfes im wesentlichen parallelen Richtung, das heißt diagonal zur Seite orientiert ist; hierdurch wird eine optimale Durchmischung der von der Zentralklimatisierungsanlage aufbereiteten Frischluft mit der vom Wärmetauscher 60 kommenden temperierten Luft erreicht.
Im Bereich unterhalb des Wärmetauschers 60 ist eine umlaufende Kondensatwanne 92 angeordnet, durch die vom Wärmetauscher 60 herabtropfende Kondensatflüssigkeit aufgefangen wird; nochmals darunter ist eine Rückhalteeinrichtung 94 angeordnet, die im wesentlichen denselben Zwecken wie die Kondensatwanne 92 dient.
Im Gegensatz dazu ist das Gehäuse 10 des fünften Ausführungsbeispiels gemäß Figur 5 kreiszylinderförmig, das heißt rotationssymmetrisch ausgebildet, wobei die Abblasrichtung der Düsen 40 wiederum in einer zur Mantelfläche des Kegelstumpfes im wesentlichen parallelen Richtung, das heißt vertikal nach unten orientiert ist; hierdurch wird ebenfalls eine optimale Durchmischung der von der Zentralklimatisierungsanlage aufbereiteten Frischluft mit der vom Wärmetauscher 60 kommenden temperierten Luft erreicht.
Im Bereich unterhalb des Wärmetauschers 60 ist ein umlaufendes Luftleitsystem 96 (vgl. Figur 5) zum (geringfügigen) Verengen der schlitzförmigen Luftaustrittsöffnung 300 für die vom Wärmetauscher 60 kommende, mit der aus den Düsen 40 austretenden Frischluft durchmischte aufbereitete sowie gekühlte oder erwärmte Raumluft angeordnet.
| 100 | Klimatisierungsvorrichtung |
| 10 | Gehäuse |
| 20 | Lufteintrittseinrichtung |
| 30 | Luftaustrittseinrichtung |
| 300 | Luftaustrittsöffnungen |
| 310 | Ausnehmung, vorzugsweise als Rücksprung ausgebildet |
| 40 | Düse, insbesondere Induktionsdüse |
| 50 | Düsenkasten |
| 55 | Verbindung |
| 60 | Luftaufbereitungs-Atemperierungsmittel, |
| insbesondere Wärmetauscher | |
| 70 | Wasseranschluß |
| 80 | Luftzuführleitungen und -schachte |
| 90 | Luftverteilungseinrichtung |
| 92 | Kondensatwanne |
| 94 | Rückhalteeinrichtung |
| 96 | Luftleitsystem |
Claims (17)
1. Luftaustrittseinrichtung (30) an einem oder in einem Gehäuse (10) einer Klimatisierungsvorrichtung (100) mit mindestens einer Lufteintrittseinrichtung (20) des Gehäuses (10) für Raumluft, die zur Abgabe von aufbereiteter und/oder klimatisierter Luft mit mindestens einer, insbesondere mit mehreren Luftaustrittsöffnungen (300) versehen ist, wobei Luftaufbereitungs-/-Temperrierungsmittel (60) zum Aufbereiten und/oder Temperieren der durch die Lufteintrittseinrichtung (20) eintretenden Luft im Gehäuse (10) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der der Luftaustrittseinrichtung (30) zugeordnete Teil des Gehäuses (10) durch eine gekrümmte Linie oder durch eine gekrümmte Fläche begrenzt ist und
daß die Luftaustrittsöffnungen (300) entlang der gekrümmten Linie oder auf der gekrümmten Fläche verteilt angeordnet sind.
daß der der Luftaustrittseinrichtung (30) zugeordnete Teil des Gehäuses (10) durch eine gekrümmte Linie oder durch eine gekrümmte Fläche begrenzt ist und
daß die Luftaustrittsöffnungen (300) entlang der gekrümmten Linie oder auf der gekrümmten Fläche verteilt angeordnet sind.
2. Luftaustrittseinrichtung (30) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aufbereitete und/oder klimatisierte Luft in im wesentlichen radialer Richtung abgebbar ist.
3. Luftaustrittseinrichtung (30) gemäß Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine im wesentlichen radialsymmetrische Ausgestaltung oder eine im wesentlichen rotationssymmetrische Ausgestaltung.
4. Luftaustrittseinrichtung (30) gemäß Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine im wesentlichen kreisförmige Ausgestaltung oder eine im wesentlichen ringförmige Ausgestaltung oder eine im wesentlichen zylinderförmige Ausgestaltung oder eine im wesentlichen kegelförmige Ausgestaltung oder eine im wesentlichen konusförmige Ausgestaltung.
5. Luftaustrittseinrichtung (30) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Luftaustrittseinrichtung (30) mindestens eine vorzugsweise als Rücksprung ausgebildete Ausnehmung (310) zum Umlenken der aufbereiteten und/oder klimatisierten Luft vorgesehen ist.
6. Luftaustrittseinrichtung (30) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftaustrittsöffnungen (300) im wesentlichen schlitzförmig ausgebildet sind.
7. Luftaustrittseinrichtung (30) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einem Teil der Luftaustrittsöffnungen (300) mindestens eine im Gehäuse (10) angeordnete Düse (40), insbesondere Induktionsdüse, zum Abgeben von Frischluft vorgeschaltet ist.
8. Luftaustrittseinrichtung (30) gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (40) in der Mantelfläche eines scheibenförmig oder ringförmig ausgebildeten Düsenkastens (50) angeordnet sind.
9. Luftaustrittseinrichtung (30) gemäß Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (40) in der Mantelfläche eines zylinderförmig oder hohlzylinderförmig ausgebildeten Düsenkastens (50) angeordnet sind.
10. Luftaustrittseinrichtung (30) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftaustrittsöffnungen (300) und/oder die Düsen (40) auf verschiedenen Höhen der gekrümmten Fläche verteilt angeordnet sind.
11. Klimatisierungsvorrichtung (100), aufweisend ein Gehäuse (10) sind.
- mit mindestens einer Lufteintrittseinrichtung (20) und mit mindestens einer Luftaustrittseinrichtung (30) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10,
- wobei Luftaufbereitungs-/-temperierungsmittel (60) zum Aufbereiten und/oder zum Temperieren der durch die Lufteintrittseinrichtung (20) eintretenden Luft
- im Gehäuse (10) vorgesehen und/oder
- an das Gehäuse (10) angeschlossen
12. Klimatisierungsvorrichtung (100) gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteintrittseinrichtung (20) im wesentlichen mittig und/oder im wesentlichen zentral am oder im Gehäuse (10) angeordnet ist.
13. Klimatisierungsvorrichtung (100) gemäß Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftaufbereitungs-/- temperierungsmittel (60) mehrstückig oder mehrteilig ausgebildet sind.
14. Klimatisierungsvorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß als Luftaufbereitungs-/-temperierungsmittel mindestens ein vorzugsweise mit mindestens einem Wasseranschluß (70) versehener Wärmetauscher (60) vorgesehen ist.
15. Klimatisierungsvorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß an das Gehäuse (10) Luftzuführleitungen und -schächte (80) angeschlossen sind.
16. Klimatisierungsvorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß im Zentrum des Gehäuses (10) mindestens eine vorzugsweise kegelförmige Luftverteilungseinrichtung (90) vorgesehen ist.
17. Klimatisierungsvorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 11 bis 16, gekennzeichnet durch eine vorzugsweise mittige und/oder zentrale Anordnung an oder in der Decke eines Raums.
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- 2001-02-16 DE DE20102737U patent/DE20102737U1/de not_active Expired - Lifetime
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