DE20102655U1 - Faltbarer Schwarmkasten für Bienen - Google Patents
Faltbarer Schwarmkasten für BienenInfo
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Description
UF02I200l.doc 1/9 \ ·*· t , ♦ (/,*,* ·
Beschreibung
Faltbarer Schwarmfangkästen für Bienen
Bei der Haltung von Bienen kommt es zu bestimmten Zeiten im Jahr zum Auftreten von Bienenschwärmen. Dabei verlassen eine große Anzahl von Bienen ihre natürliche oder künstliche Behausung und setzten sich vorübergehend an einem &iacgr;&ogr; nahen Halt wie Bäume, Zweige, Zäune usw. fest. Schließlich zieht der Schwarm nach einigen Stunden in eine neue dauerhafte Behausung weiter.
Das Schwärmen der Bienen und die erforderlichen Maßnahmen zum Einfangen des geschwärmten Volkes sind in der Fachliteratur hinreichend beschrieben, z.B. in E.
Zander u. F. Böttcher, Haltung und Zucht der Biene, Stuttgart 1989. Aus ökonomischen Gründen ist es das Bestreben des Berufs- oder Freizeitimkers den abgegangen Schwarm wieder einzufangen. Er bedient sich hierzu Hilfsmittel. Geeignete Geräte sind die heute im Handel angebotenen Schwarmfangkästen. Die bekannten Ausführungen von Schwarmfangkästen sind feste kastenförmige Gebilde aus Holz mit Flugloch, Lüftungsschlitzen und Gitter- oder Siebvorrichtungen. Die dem Fachmann bekannten Ausführungen sind dabei oft schwer, schlecht zu handhaben, nehmen viel Stauraum in Anspruch und sind in der Regel nicht preiswert. Dies ist umso nachteiliger, da der Kasten vorwiegend nur in den Monaten Mai, Juni und Juli verwendet wird, und ein einzelner Einsatz typischerweise nur 2 oder 3 Tage dauert.
Es besteht somit erheblicher Bedarf die erwähnten Zustände zu verbessern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dass die beschriebenen Mängel durch eine neue Ausführungsform eines Schwarmfangkastens vermieden werden können. Durch eine Kombination moderner Werkstoffe und neuer Funktionsmerkmale können für den Benutzer erhebliche Verbesserungen erreicht werden. Insbesondere durch die Verwendung von speziellen Kunststoffen, Kunststoffwellpappe, Papierwellpappe oder veredeltem Kartonmaterial in Kombination mit neuen Methoden der Verpackungstechnik werden die erwähnten Nachteile behoben.
UF02I2001.doc2/9 * *·% . * ·/ * · ; *&iacgr;
Der erfindungsgemäße Schwarmfangkasten hebt sich dabei wesentlich von den wenigen dem Imker und Fachmann bekannten Pappbehältnissen ab, die z.B. als sog. „Kunstschwarmkästen" vor vielen Jahren im Handel waren.
Eine typische Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schwarmfangkastens besteht aus einer leicht aufbaubaren und sich weitgehend selbst arretierenden Faltschachtel, die aus Papier, Karton, Kunststoff oder anderen kombinierten oder abgeleiteten Materialen besteht. Der entwickelte Schwarmfangkasten ist dabei so konstruiert, dass er zusammengelegt geringe Packmasse besitzt. Zum Auf- und &iacgr;&ogr; Abbau ist der Umgang mit Klebstoff, Klebeband o.a. Hilfsmitteln nicht erforderlich.
Eine bevorzugte Ausführung ist in selbstständig fixierender Technik (sog. „Krempeltechnik") gestaltet. Bevorzugt sind Techniken, die keine oder nur wenige zusätzliche Teile benötigen. Besonders bevorzugt ist die Verwendung des verbleibenden Abfalls aus dem Handeingriff.
Im aufgebauten Zustand besitzt der entwickelte Kasten im aufgestellten Zustand bevorzugte Außenmasse von 15 bis 50 cm &khgr; 15 bis 50 cm &khgr; 15 bis 50 cm, vorzugsweise 20 bis 40 cm &khgr; 20 bis 40 cm &khgr; 20 bis 40 cm, insbesondere etwa 30 cm &khgr; 30 cm &khgr; 30 cm, jedoch sind größere oder kleinere Abmessungen ebenfalls möglich. Bevorzugt sind Realisierungen, die aus nur einem großen gestanzten Teil bestehen, das durch sinnvolle Konstruktion möglichst alle erforderlichen Funktionsmerkmale bereits enthält. So ist in einer bevorzugten Ausführung ein Haltegriff integriert. An typischerweise einer Stelle ist ein Flugloch mit Durchmesser von mindestens 5 mm, vorzugsweise 2 bis 5 mm, insbesondere 3 bis 4,5 mm angebracht, das durch eine Klappe mit Lippe leicht verschlossen werden kann. Die Klappe kann dabei auch in der geöffneten Stellung arretiert werden. An einer oder mehreren Stellen sind Lüftungsschlitze angebracht, die zur Erhöhung der mechanischen Stabilität unterbrochen sein können.
Eine andere Ausführungsform kann anstelle der Schlitze auch ein eingeklebtes engmaschiges Gitter besitzen. Eine weitere Ausführungsform des Kasten besitzt oben noch zusätzliche Schlitze oder Vorrichtungen im Inneren, um den Bienen innen ausreichenden Halt zum Anhängen oder Bauen zu geben. Die vorliegende
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Ausführungsform gestattet den Bienen bereits einen Baubeginn an den innen befindlichen Schnittkanten des integrierten Tragegriffes. Alle Schlitze und andere Öffnungen haben Durchmesser von maximal 3 mm, vorzugsweise 0,1 bis 3,0 mm, insbesondere 0,5 bis 2,5 mm, um ein Entweichen der Bienen zu verhindern. Zusätzliche Vorrichtungen oder Ösen in Ergänzung zur Verwendung der Aussparung des Tragegriffes zum Aufhängen des Kasten sind ebenfalls denkbar.
Der erfindungsgemäße Schwarmfangkasten besitzt einen integrierten Handgriff, der eine bequeme Führung ermöglicht. Beim Zusammenbau kann der Handgriff z.B. &iacgr;&ogr; durch Einschieben einer Lasche oder eines anderen Gegenstandes in einen Schlitz oder Bohrung fixiert werden. Andere Arten der Fixierung wie etwa durch Umklappen von Laschen sind ebenfalls realisierbar.
Durch die erwähnten Merkmale ergeben sich neue, bisher noch nicht verfügbare Merkmale für Schwarmfangkasten:
• Extrem kleine Staumaße
• In Sekunden auf- oder abgebaut
• Standsicher auf allen 6 bzw. 8 Flächen
• Arretierung des Bodendeckels im offenen und geschlossenen Zustand · Ideal für die Mitnahme im Fahrzeug oder Bereitschaft am Bienenstand
• Praktische Einhandführung
• Wasserfest in der Kunststoffausführung
• Wiederverwendbar - in Kunststoffausführung nahezu unverwüstlich
• Durchdachtes Design mit integriertem Fluglochverschluss, Lüftungsschlitzen und Aufhängevorrichtung
• Günstiges Preis/Leistungsverhältnis
Allgemein werden für die Realisierung bevorzugt umweltfreundliche und ungiftige Materialien verwendet.
In einer besonderen Ausführungsform besteht der Faltkarton aus leicht brennbarem Material wie einfacher Wellpappe. In dieser Form ist der Faltkarton zur Aufnahme von ansteckenden Bienenkrankheiten, z.B. der sog. Amerikanischen Faulbrut,
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geeignet, wobei das Behältnis ggf. für die Abtötung, Beseitigung und anschließende Verbrennung der erkrankten Bienenvölker verwendet werden kann.
Die dem Fachmann bekannten Vorgänge zur Einschlagung und Bildung von Kunstschwärmen sind mit der gemachten Entwicklung ebenfalls möglich.
In einer anderen Ausführungsform ergeben sich neue zusätzliche Funktionsmerkmale durch besondere Gestaltung der Umverpackung. So kann z.B. die Umverpackung in Kombination mit dem Faltkarton während der Nutzungsphase &iacgr;&ogr; ein Dach oder eine Bodenunterlage ergeben.
Eine Ausführungsform der Vorrichtung ist in der Figur 1 dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Die Zeichnung ist nicht maßstabsgetreu, da sie lediglich der besseren Verdeutlichung der Vorrichtung dienen soll.
Figur 1 zeigt die Vorrichtung, insbesondere das aus den oben beschriebenen geeigneten Materialien ausgestanzte Hauptteil (1). Es kann durch geeignete und dem Fachmann bekannte Verfahren an einer Seite (2) zusammengeführt werden, sodass ein Faltkarton entsteht. Der Karton kann vor oder nach der Zusammenführung versandt werden. Integrierte Merkmale und Funktionen der Vorrichtung sind: Handgriff (3), Flugloch (4), Fluglochverschluss (5), Fluglochverschlussarretierung im geschlossenen Zustand (6), Fluglochverschlussarretierung im geöffneten Zustand (7), Lüftungsschlitze (8), Lüftungsschlitzunterbrechung zur Erhöhung der Stabilität (9), Schlitz zur Aufnahme einer Arretierungshilfe des Handgriffs (10), Aussparung für Handeingriff oder Aufhängung (11) -das ausgestanzte Material kann zur Arretierung in den Schlitzen (10) dienen.
Claims (18)
1. Schwarmfangkasten für Bienen, dadurch gekennzeichnet, dass er als faltbare Faltschachtel gestaltet ist, bei der ohne Einschränkung der Funktionalität die Stau- und Transportmaße minimiert sind und so eine leichte Verfügbarkeit im Bedarfsfall gewährleistet ist.
2. Schwarmfangkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Material nageresistente oder nagefeste Pappe, Wellpappe, Kunststoffwellpappe, Papier, Kunststoff oder andere veredelte oder kombinierte Materialien eingesetzt werden.
3. Schwarmfangkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die verwendeten Materialen wasserresistent oder wasserfest sind.
4. Schwarmfangkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke eines leichten Auf- und Abbaues keine Verklebungen notwendig sind und so der Kasten beliebig oft wiederverwendet werden kann.
5. Schwarmfangkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle wesentlichen Funktionsmerkmale bei der Gestaltung des Hauptteiles der Faltschachtel berücksichtigt sind und so eine kostengünstige Fertigung ermöglicht wird.
6. Schwarmfangkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Halte- oder Tragegriff integraler Bestandteil der Vorrichtung ist, der mit dem Fachmann bekannten Techniken fixiert werden kann.
7. Schwarmfangkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Kasten eine oder mehrere Vorrichtungen zum Aufhängen angebracht sind.
8. Schwarmfangkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Vorrichtungen zur Aufnahme eines Stocks oder Stieles ein Führen des Kastens in größere Höhen ermöglicht.
9. Schwarmfangkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Flugloch von einem Durchmesser mit mindestens 5 mm mit einer integrierten Lasche leicht verschlossen werden kann, ohne dass bewegliche Teile verloren gehen können, wobei die Lasche im geöffneten und geschlossenen Zustand fixierbar ist.
10. Schwarmfangkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Flugloch leicht mit einem zusätzlichen kleinen Gitter verschlossen werden kann.
11. Schwarmfangkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass gestanzte oder eingeklebte Lüftungsschlitze mit oder ohne Unterbrechung vorhanden sind.
12. Schwarmfangkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass den Bienen durch die nach innen weisenden Schnittkanten des integrierten Tragegriffes eine Hilfe für den Baubeginn an der oberen Decke ermöglicht wird.
13. Schwarmfangkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ausschließlich umweltfreundliche, ungiftige oder ohne Probleme verbrennbare Materialien verwendet werden um das Behältnis ggf. für die Abtötung, Beseitigung und anschließende Verbrennung erkrankter Bienenvölker verwenden zu können.
14. Schwarmfangkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Aufbau, zur Fixierung und zum Handling Laschen, Schnallen oder Griffe verwendet werden.
15. Schwarmfangkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten leicht zu belacken oder bedruckbar ist.
16. Schwarmfangkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Formgebung im zusammengefalteten Zustand eine kompakte Umverpackung und einfacher Versand möglich ist.
17. Schwarmfangkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Umverpackung und Faltkarton in Kombination neue Funktionsmerkmale während der Benutzung, z. B. wie Dach oder Bodenunterlage, ergeben.
18. Schwarmfangkasten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Faltkarton folgende integrierte aufweist: ein oder mehrere Handgriffe (3), ein oder mehrere Fluglöcher (4), mit Fluglochverschluss (5), Fluglochverschlussarretierung im geschlossenen Zustand (6) und Fluglochverschlussarretierung im geöffneten Zustand (7), Lüftungsschlitze (8), eine oder mehrere Lüftungsschlitzunterbrechungen zur Erhöhung der Stabilität (9), ein oder Schlitze zur Aufnahme einer Arretierungshilfe eines Handgriffs (10), ein oder mehrere Aussparungen für Handeingriffe oder Aufhängungen (11) wobei das ausgestanzte Material zur Arretierung in den Schlitzen (10) dienen kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20102655U DE20102655U1 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Faltbarer Schwarmkasten für Bienen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20102655U DE20102655U1 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Faltbarer Schwarmkasten für Bienen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20102655U1 true DE20102655U1 (de) | 2001-04-19 |
Family
ID=7953024
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20102655U Expired - Lifetime DE20102655U1 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Faltbarer Schwarmkasten für Bienen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB619654A (en) | 1946-12-19 | 1949-03-11 | Boyd Rigby | Bee trap |
| DE1146305B (de) | 1961-08-12 | 1963-03-28 | Hans Biegerl | Schwarmfanggeraet fuer Bienen |
| FR1380875A (fr) | 1963-12-31 | 1964-12-04 | Miel brut en rayons construits directement par les abeilles dans des boîtes en carton |
-
2001
- 2001-02-15 DE DE20102655U patent/DE20102655U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB619654A (en) | 1946-12-19 | 1949-03-11 | Boyd Rigby | Bee trap |
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| FR1380875A (fr) | 1963-12-31 | 1964-12-04 | Miel brut en rayons construits directement par les abeilles dans des boîtes en carton |
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