DE20102418U1 - Zerlegbare Mobilfunkkabine - Google Patents
Zerlegbare MobilfunkkabineInfo
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Classifications
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- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H1/00—Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kabine, insbesondere eine zerlegbare Mobilfunkkabine, vorzugsweise auf einem Betonfundament und/oder einem Stahlfundament gegründet, bestehend aus den folgenden Elementen:
einem Kabinenboden, insbesondere aus edelstahlkaschierten Bodenplatten.
Kabinenseitenteilen, insbesondere bestehend aus Eckelementen und/oder Seitenelementen.
einer Tür
einer aus Deckenelementen bestehenden Decke
zwischen dem Kabinenboden und den Kabinenseitenteilen angeordneten Verbindungselementen
mindestens einem Spannelement zum Verspannen der Deckenelemente mit dem Kabinenboden.
Solche zerlegbaren, modulartig aufgebauten Kabinen sind beispielsweise in ähnlicher Form als Kühlzellen bekannt, die in vorhandene Gebäude eingebaut werden. Mobilfunkkabinen werden im Freien auf einem Betonfundament oder einem Stahlfundament montiert und eingesetzt.
Da in derartigen Kabinen empfindliches elektronisches Gerät betrieben wird, müssen die Innenräume klimatisiert sein.
Die Wände von Kühlzellen weisen zwar eine gute Isoliereigenschaft auf, aber aufgrund ihres geringen Eigengewichtes reicht die Standfestigkeit nicht aus, um
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sie im Freien einzusetzen, wo sie Wind- und Schneelasten trotzen müssten.
Zur Erhöhung der Eigenstabilität solcher Kühlzellen wurden Decken und Boden mit außen angeordneten, von den Wänden beabstandeten Spannelementen so verspannt, daß die dazwischen angeordneten Wandelemente unter ständigem Druck gehalten werden. Diese Eigenspannungen in der Gebäudekonstruktion erhöhen die Stabilität einer Kühlzelle in einer Weise, daß sie auch gefahrlos Wind- und Schneelasten aufzunehmen im Stande ist.
Die außenliegenden Spannelemente müssen jedoch gegen Korrosion geschützt werden, was den Erhaltungsaufwand nachteilig erhöht. Die Umströmung der Spannelemente bei Wind führt zu Wirbelbildung und in deren Folge zu Schwingungen, die sich auch als Körperschall in der Gebäudekonstruktion verbreiten.
Aufgabe der Erfindung ist es, den Erhaltungsaufwand zu verringern und den Komfort innerhalb solcher Funkkabinen zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Gegenstand dadurch gelöst, daß·die Spannelemente in den Seitenelementen und/oder Eckelementen angeordnet sind, insbesondere eingeschäumt sind. Durch die Integration der Spannelemente in die Kabinenseitenteile werden sie Umwelteinflüssen entzogen und die Korrosion der Spannelemente verhindert.
Dadurch, daß die Spannelemente auch dem Windangriff entzogen sind, kann kein Lärm infolge der sich unter Wind sonst bildenden Wirbelschleppen entstehen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen, daß Rohre in den Seitenelementen und/oder Eckelementen angeordnet sind,
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vorzugsweise eingeschäumt sind, in welchen die Spannelemente die Kabinenseitenelemente / Eckelemente vertikal und/oder horizontal und/oder diagonal durchsetzend angeordnet sind. Durch diese vorteilhafte Ausführungsform können die Spannelemente getrennt von den Wandteilen gefertigt und geliefert werden. Auch ein späterer Austausch wird ermöglicht. Die bauliche Festigkeit kann durch die entsprechende Wahl der Spannelemente beeinflusst werden.
Der Einbau kann sowohl vertikal als auch horizontal oder diagonal erfolgen, wodurch eine Verstrebung der Wandteile erfolgt. Hierdurch wird die Verwindungssteifheit in seitlicher Richtung wesentlich verstärkt. Durch die vertikale Verankerung wird aber die hauptsächliche Verspannung der Kabine bewirkt.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform sind die Spannelemente als Gewindestangen ausgebildet. Gewindestangen sind als Normteile kurzfristig zu geringen Kosten verfügbar. Darüber hinaus sind Gewindestangen biegesteif und erleichtern im Vergleich zu Seilen die Montage der Kabine.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Verbindungselemente als Exzenterspannschlösser ausgebildet sind, wodurch die Montage wesentlich verkürzt wird. Die Schlösser können an der Innenseite angeordnet sein, so daß sie von außen unzugänglich sind, was die Einbruchsicherheit erhöht. Sie gewähren also einen schnellen Aufbau der Kabine und eine sichere Verbindung der einzelnen Elemente.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Kabinenseitenteile mit Polyurethanhartschaum, insbesondere mit Zyklopentan ausgeschäumt sind. Hierdurch wird eine Wärme- und
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Geräuschdämmung erreicht. Zusätzlich wird die bauliche Festigkeit erhöht.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Oberflächen der Kabinenböden und/oder der Kabinenseitenteile aus verzinktem oder rostfreiem, insbesondere mit Pulver beschichtetem, Blech bestehen. Hierdurch wird die Reinigungsmöglichkeit erleichtert und das Aussehen und der Komfort der Mobilfunkkabine wesentlich verbessert.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, daß Querbalken über der Decke angeordnet sind, mit welchen die Spannelemente verbunden sind. Durch die Querbalken können zunächst die an den vertikalen Spannelementen entstehenden Kräfte in horizontaler Richtung abgeleitet und verteilt werden.
Die Deckenelemente werden gleichmäßiger beansprucht und fixiert.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform, ist vorgesehen, daß über dem Querbalken ein Dach, insbesondere bestehend aus an den Kabinenseitenteilen befestigten Blechwinkeln und einem Wellblechdach, angeordnet ist. Um die Kabine im Freien vor Witterungseinflüssen wie Regen, Hagel, Schnee usw. zu schützen, ist ein Dach auf den Querbalken vorgesehen.
Durch verschieden hohe Querbalken wird auf einfache Weise eine Neigung des Daches erreicht, so daß Wasser ablaufen kann. Ein weiterer Vorteil der Querbalken ist, daß durch die Unterlüftung des Daches Kondensatbildung verhindert wird und somit die Korrosionsbeständigkeit der Kabine weiter erhöht wird.
Die Erfindung wird in einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf eine Zeichnung beschrieben, wobei weitere vorteilhafte Einzelheiten den Figuren der
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Zeichnung zu entnehmen sind. Funktionsmäßig gleiche Teile sind dabei mit denselben Bezugszeichen versehen.
Die Figuren der Zeichnung zeigen im einzelnen:
Figur 1 einen Horizontalschnitt der Mobilfunkkabine gemäß Schnittlinie I-I aus Figur 3,
Figur 2 ein Detail einer Verbindung zwischen Dachelement und Wandelement als Vertikalschnitt gemäß Schnittlinie II-II aus Figur 1,
Figur 3 ein Detail einer Verbindung zwischen Dach und Wandelement als Vertikalschnitt gemäß Schnittlinie III-III aus Figur 1 und
Figur 4 ein Detail einer Verbindung zwischen Seitenteil und Bodenelement als Vertikalschnitt gemäß Schnittlinie II-II aus Figur 1.
In Figur 1 ist die Mobilfunkkabine als Horizontalschnitt mit einem viereckigen Grundriss dargestellt, der durch Seitenelemente 2 und Eckelemente 3 begrenzt wird. Ein wabenartiger bzw. mehreckiger Grundriss kann ebenfalls verwendet werden. Die Seitenelemente 2 und die Eckelemente 3 stützen sich auf dem Kabinenboden 1 ab, der aus mehreren, spaltfrei überlappenden edelstahlkaschierten Bodenplatten besteht. Die genannten Elemente können mittels Nut 19-und-Feder 18-System, dargestellt in Figur 4, verbunden sein.
Desweiteren ist in Figur 1 eine Tür 14 gezeigt, die in einem Seitenelement 2 integriert ist. Diese kann in beliebiger Art und Weise ausgebildet sein, beispielsweise als eine handelsübliche Kühlraumtür.
In den Kabinenseitenelementen 2 und den Eckelementen 3 ' sind Rohre 6 zur Aufnahme der hier nicht gezeigten Spannelemente 5 angeordnet. Zum Verspannen der
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Gebäudekonstruktion werden Spannelemente 5 in die Seitenelemente 2 oder die Eckelemente 3 eingeführt und auf geeignete Weise gespannt.
Figur 2 zeigt die Verbindung zwischen Kabxnenseiteneleraent 2, in welchem ein Rohr 6 zur Aufnahme eines Spannelementes 5 angeordnet ist, und der Decke 4. Diese Verbindung wird durch Nut 19 und Feder in horizontaler Richtung fixiert.
Auf der Decke 4 liegt ein Querbalken 9 auf, den Gewindestangen 5 als Spannelement 5 durchsetzen. Das Gewinde kann entweder in die Querbalken 9 eingearbeitet sein, oder durch ein Befestigungselement 15, hier eine Mutter, auf der gegenüberliegenden Seite des Querbalkens 9 befestigt werden. Die Mutter 15 ist in einer Ausnehmung 20 des Querbalkens 9 untergebracht.
Das Spannelement 5, das einer Zugbelastung ausgesetzt ist, kann beispielsweise ein Stahlseil o.a. sein. Vorteilhaft ist in Figur 2 jedoch eine Gewindestange dargestellt, die zusätzlich die bauliche Festigkeit der Kabine erhöht und leicht einzubauen ist.
Die Anzahl der Querbalken 9 und Spannelemente 5 ist frei wählbar, je nachdem an welchem Ort die Kabine aufgestellt wird und welchen Kräften sie dort ausgesetzt
ist.
Als Dach 10 ist eine Konstruktion aus zwei seitlichen Blechwinkeln 11 und einem Wellblechdach 12 vorgesehen, wobei die Blechwinkel 11 mit Befestigungsmitteln 16, Schrauben oder Nieten, an den Kabinenseitenteilen 2 befestigt werden und auf der anderen Seite in das Wellblechdach 12 eingreifen. Das Wellblechdach 12 wiederum liegt auf den Querbalken 9 auf. Bei dieser Konstruktion tritt auch bei klimatisierten oder gekühlten Räumen kein Kondenswasser durch genügende
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Hinterlüftung des Daches 10 an der Decke auf. Zusätzlich ist die Konstruktion kostengünstig. Durch die verschieden dicken Querbalken 9 wird eine Neigung des Daches 10 erreicht, wodurch Regenwasser usw. ablaufen kann.
In Figur 3 wird das Dach 10 mit den Blechwinkeln 11 und einem Wellblechdach 12 als Vertikalschnitt von der Seite gezeigt. Hier sieht man die Schräge zum Ablaufen des Regenwassers. Des weiteren wird der Querbalken 9 und das Kabinenseitenteil 2 gezeigt. Die Kabinenseitenteile werden durch das Nut- und Federsystem verbunden. In den Elementen sind Exzenterspannschlösser 13 in Kunststoffgehäuse mit korrosionsgeschützten Spannhaken eingeschäumt sein. Die Spannschlösser 13 sind von innen bedienbar, die Kabine braucht bei einer Montage nicht von außen zugänglich sein.
In Figur 4 ist die Verspannung am unteren Ende der Spannelemente 5 in einem Vertikalschnitt dargestellt. Das Spannelement 5 wird in einem Rohr 6 durch die Kabinenseitenteile 2 geführt. Am unteren Ende kann beispielsweise ein Gewindestangenende 7 in ein Fundament 17, beispielsweise einen Eisenträger, eingeschraubt werden. Es werden praktisch der Querbalken 9 (siehe Figuren 2 und 3) und der Träger der Kabine zusammengezogen. Man kann die Gewindestange bzw. das Spannelement 5 auch an dem Kabinenboden 1 befestigen.
Der Kabinenboden 1 und die Kabinenseitenteile 2 sind vorteilhaft mit einem verzinkten Blech versehen, das eine Deckschicht 8, pulverbeschichtet mit bleifreiem Pulver, aufweist.
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1 Kabinenboden 2 Seitenelement 3 Eckelement 4 Decke
5 Spannelemente 6 Rohr
7 Gewindestangenende 8 Deckschicht
9 Querbalken 10 Dach
11 Blechwinkel 12 Wellblechdach 13 Verbindungselement
14 Tür
15 Befestigungselement 16 Befestigungselement 17 Fundament 18 Feder
19 Nut
2 0 Ausnehmung
Claims (9)
1. Kabine, insbesondere eine zerlegbare Mobilfunkkabine, vorzugsweise auf einem Betonfundament und/oder einem Stahlfundament gegründet, bestehend aus den folgenden Elementen: dadurch gekennzeichnet, daß die Spannelemente (5) in den Seitenteilen (2) und/oder Eckelementen (3) angeordnet sind, insbesondere eingeschäumt sind.
- einem Kabinenboden (1), insbesondere aus edelstahlkaschierten Bodenplatten,
- Kabinenseitenteilen, insbesondere bestehend aus Eckelementen (3) und/oder Seitenelementen (2),
- einer Tür (14),
- einer aus Deckenelementen bestehenden Decke (4),
- zwischen dem Kabinenboden (1) und den Kabinenseitenteilen (2) angeordneten Verbindungselementen,
- mindestens einem Spannelement (5) zum Verspannen der Deckenelemente (4) mit dem Kabinenboden (1),
2. Kabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Rohre (6) in den Kabinenseitenteilen (2) und/oder Eckelementen (3) angeordnet sind, vorzugsweise eingeschäumt sind, in welchen die Spannelemente (5) die Seitenelemente (2)/Eckelemente (3) vertikal und/oder horizontal und/oder diagonal durchsetzend angeordnet sind.
3. Kabine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannelemente (5) als Gewindestangen (7) ausgebildet sind.
4. Kabine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungselemente (13) Exzenterspannschlösser (13) vorgesehen sind.
5. Kabine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (13) nur von innerhalb der Mobilfunkkabine zugänglich angeordnet sind.
6. Kabine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenelemente (2) mit Polyurethan-Hartschaum, insbesondere mit Cyclopentan, ausgeschäumt sind.
7. Kabine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der Kabinenböden (1) und/oder der Seitenelemente (2) aus verzinktem oder rostfreiem, insbesondere mit Pulver beschichtetem, Blech bestehen.
8. Kabine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Querbalken (9) über der Decke (4) angeordnet sind, mit welchen die Spannelemente (5) verbunden sind.
9. Kabine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Querbalken (9) ein Dach (10), insbesondere bestehend aus an den Seitenelementen 2 befestigten Blechwinkeln (11) und einem Wellblechdach (12), angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20102418U DE20102418U1 (de) | 2001-02-12 | 2001-02-12 | Zerlegbare Mobilfunkkabine |
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| DE20102418U DE20102418U1 (de) | 2001-02-12 | 2001-02-12 | Zerlegbare Mobilfunkkabine |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3553255A1 (de) * | 2018-04-12 | 2019-10-16 | Christopher Glass | Akustisch isolierter stand |
-
2001
- 2001-02-12 DE DE20102418U patent/DE20102418U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
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| EP3553255A1 (de) * | 2018-04-12 | 2019-10-16 | Christopher Glass | Akustisch isolierter stand |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010628 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20040521 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20070830 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20090326 |
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| R071 | Expiry of right |