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DE20101121U1 - Einrichtung zum Austarieren handgeführter elektrischer Werkzeugmaschinen - Google Patents

Einrichtung zum Austarieren handgeführter elektrischer Werkzeugmaschinen

Info

Publication number
DE20101121U1
DE20101121U1 DE20101121U DE20101121U DE20101121U1 DE 20101121 U1 DE20101121 U1 DE 20101121U1 DE 20101121 U DE20101121 U DE 20101121U DE 20101121 U DE20101121 U DE 20101121U DE 20101121 U1 DE20101121 U1 DE 20101121U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrical machine
machine tools
horizontal
vertical
hand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20101121U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KLUGE HARTMUT
LENKE HORST
Original Assignee
KLUGE HARTMUT
LENKE HORST
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KLUGE HARTMUT, LENKE HORST filed Critical KLUGE HARTMUT
Priority to DE20101121U priority Critical patent/DE20101121U1/de
Publication of DE20101121U1 publication Critical patent/DE20101121U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
    • B25F5/02Construction of casings, bodies or handles
    • B25F5/021Construction of casings, bodies or handles with guiding devices
    • B25F5/022Construction of casings, bodies or handles with guiding devices with incorporated levels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
    • B25F5/02Construction of casings, bodies or handles
    • B25F5/021Construction of casings, bodies or handles with guiding devices
    • B25F5/023Construction of casings, bodies or handles with guiding devices with removably attached levels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/0083Attachments for guiding or supporting chain saws during operation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B9/00Portable power-driven circular saws for manual operation
    • B27B9/04Guiding equipment, e.g. for cutting panels

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Testing Of Balance (AREA)

Description

Einrichtung zum Austarieren handgeführter elektrischer Werkzeugmaschinen
Die Erfindung betrifft eine Orientierungshilfe für eine Vielzahl von handgeführten elektrischen Werkzeugmaschinen in der spanenden Werkstoffbearbeitung wenn es darum geht, exakt in der Horizontalen oder Vertikalen Flächenbearbeitungen, Schnitte sowie Bohrungen auszuführen.
Die Erfindung ist geeignet, durch einfache Maßnahmen, vorhandene Geräte nachzurüsten und kann ohne Veränderung der Grundkonzeption für die in der laufenden Neuproduktion befindlichen Produkte vorgesehen werden.
Aus der Patent- und Fachliteratur sind keine vereinfachten Prinzipien bekannt, eine Bohr-, Schleifmaschine, Kettensäge, Heckenschere, Stichsäge, Trennjäger etc. exakt in der Horizontalen bzw. Vertikalen zu führen. Diese jedoch bestehenden Anforderungen im Bereich des Heimwerkers und auch erst recht in professionellen Handwerksbetrieben machen es dringend erforderlich, nach Lösungen zu suchen, wodurch unabhängig vom Grad der Übung des Werkers oder auch in bezug der mehr oder weniger schwierigen Arbeitshaltung qualitätsgerechte Bearbeitungen geboten werden können.
Bisher bedienen sich die Nutzer von Bohrmaschinen, die freihändig zu führen sind, lediglich anbringbarer Anschläge zur Sicherung einer gewünschten Bohrungstiefe, jedoch keiner einfachen und geeigneten Einrichtung, die die Flucht der Bohrung kontrolliert.
Gemäß DE-GM 298 11 926 Ul wird am Hals einer Bohrmaschine an die Stelle des sonst üblichen Handgriffes für die, in der Regel linke Hand, ein Zusatzteil fixiert, welches im Sinne einer Wasserwaage während des Bohrens die Flucht der zu setzenden Bohrung in horizontaler und ggf. vertikaler Ebene feststellen soll. Diese Ausbildung ist sehr unhandlich und gestattet nur mit zusätzlichem Haltegriff eine beidhändige Arbeitsweise. Die weiterhin geschilderte Option einer Winkeleinstellung sollte für die Praxis bei handgeführten Bohrmaschinen weniger eine Rolle spielen, da bekanntlich beim Verkanten einer Bohrmaschine die eingespannten Bohrer sehr leicht abbrechen.
-2-
Fest verschraubbare/arretierbare Anschläge, die ggf. auch für in bestimmtem Winkel ausführbare Bearbeitungen geeignet erscheinen, sind beispielsweise bei Handkreissägen bekannt. Diese müssen stets aufs Neue den wechselnden Erfordernissen angepaßt werden, dazu bedarf es u. U. bestimmten Werkzeugs und es geht wertvolle Arbeitszeit verloren.
Mit diesen Nachteilen behaftet kann der bislang bekannte Stand der Technik bzgl. der genauen Handhabung handgeführter, elektrischer Werkzeugmaschinen nicht befriedigen.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Lösung anzubieten, die ohne aufwendige Neukonzeption in der Konstruktion und mit nur geringen neuen technischen Maßnahmen an der Peripherie der meisten handgeführten, elektrischen Werkzeugmaschinen eine universelle Ergänzung darstellt, wobei produktionstechnisch eine Berücksichtigung mil äußerst geringem Aufwand und die Nutzung der bestückten Produkte in nachfolgend höherer Qualität möglich ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe wie folgt gelöst, wobei hinsichtlich der grundlegenden erfinderischen Gedanken auf den Schutzanspruch 1 verwiesen wird. Die weitere Ausgestaltung der Erfindung ergibt sich aus den Schutzansprüchen 2 bis 3.
Zur erfinderischen Lösung sollen weitere Erläuterungen folgen.
In möglichst vorderer oder anderer geeigneter Position auf dem Gehäuse oder dem kompakten Handgriff einer elektronischen Werkzeugmaschine befindet sich in wenigstens 2-facher Ausbildung die beispielsweise nachträglich fixierbare Orientierungshilfe. Dabei ist davon auszugehen, daß ständig Blickkontakt zwischen dem Ort der Bearbeitung und dem Abgleich an der Orientierungshilfe gegeben ist. Bei Bohrmaschinen genügt es, wenn an wenigstens zwei
Punkten des Gehäuses Anlagepunkte für das Anbringen der als "Libelle" zu bezeichnenden Orientierungshilfe vorgesehen sind und diese entsprechend der Gehäusesymmetrie und bzgl. der Bohrachse in einem Winkel von 90° auseinander liegen.
Werkzeugmaschinen, die wie beispielsweise Kettensäge oder Heckenschere in weiteren Arbeitshaltungen bedienbar sind, besitzen daher zusätzlich Fixpunkte für eine Libelle.
Die Anbringung der jeweils erforderlichen Libelle ist entweder ortsfest gehalten oder es kann deren Sitz wahlweise verändert werden, wenn andere Fixpunkte genutzt werden sollen und nur eine Libelle zur Verfügung steht.
Es ist gewährleistet, daß die Lagerung einer oder mehrerer Libellen in den Fixpunkten erschütterungsfrei gestaltet ist.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Dabei zeigt die Figur 1 die konzipierte Einrichtung an einer Bohrmaschine und Figur 2 den
Einsatz an einer Heckenschere.
Die im einzelnen verwendeten Bezugszeichen haben die folgenden Bedeutungen:
1 - Bohrmaschinengehäuse
2 - Libelle [horizontal]
3 - Libelle [vertikal]
4 - Libelle, seitlich [horizontal]
5 - Libelle, seitlich gegenüberliegend [horizontal]
6 - Fixpunkt
7 - Heckenscherengehäuse
8 - Libelle [horizontal]
9 - Libelle, seitlich [vertikal]
10 - Libelle, seitlich gegenüberliegend [vertikal]
An einem Bohrmaschinengehäuse 1 befinden sich an ausgewählten und gut im Blickfeld befindlichen Fixpunkten 6 fest aufgebrachte Libellen, die Libelle 2 [horizontal] und die Libelle 3 [vertikal], die zudem eine erschütterungsfreie Unterlage aufweisen. Optional kann
vorgesehen werden, daß lediglich eine vorhandene Libelle für alle Arbeitshaltungen variabel aufsetzbar und anschließend wieder entfernbar zur Neupositionierung verwendet wird. Die Befestigung an den Fixpunkten 6 kann dabei in bekannter Weise mittels Einschrauben, Magnethalterung, Druckknopf oder über ein Stecksystem beispielsweise realisiert werden. Von Vorteil ist es jedoch, die in möglicher Variation zu gebrauchenden Libellen 2, 3, 4 und 5 in die Oberfläche des Bohrmaschinen- oder Heckenscherengehäuses 1, 7 einzulassen, wodurch auch bei robustem Einsatz der Werkzeugmaschinen Funktionssicherheit gegeben bleibt.
In gleicher Weise sind die Positionen der Libellen [horizontal] 8, seitlich [vertikal] 9 sowie seitlich gegenüberliegend [vertikal] 10 fest oder variabel aufsetz- bzw. im Heckenscherengehäuse 7 integrierbar.
Die Anwendiingspalette der Erfindung kann beispielsweise analog erweitert werden, wenn solche Arbeitsgeräte bestückt werden, wie elektrischer Fuchsschwanz, Elektrohobel, Handkreissäge und andere.

Claims (3)

1. Einrichtung zum Austarieren handgeführter elektrischer Werkzeugmaschinen, gekennzeichnet dadurch, daß an wenigstens 2 Fixpunkten (6) an ihrer Gehäuseoberfläche eine Libelle [horizontal] (2) und eine Libelle [vertikal] (3) fest oder variabel aufsetz- und entfernbar positionierbar und in ihre Lage so gewählt ist, daß ein ständiger Blickkontakt zwischen je einer von ihnen und dem unmittelbaren Arbeitsbereich besteht.
2. Einrichtung zum Austarieren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß auch weitere Libellen, seitlich [horizontal], seitlich gegenüberliegend [horizontal], seitlich [vertikal], seitlich gegenüberliegend [vertikal] (4, 5, 9, 10) Verwendung finden können.
3. Einrichtung zum Austarieren nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Libellen (2, 3, 4, 5, 8, 9, 10) an den gewählten Fixpunkten (6) in die Gehäuseoberfläche jeder denkbaren elektrischen Werkzeugmaschine bündig eingelassen sind.
DE20101121U 2001-01-22 2001-01-22 Einrichtung zum Austarieren handgeführter elektrischer Werkzeugmaschinen Expired - Lifetime DE20101121U1 (de)

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DE20101121U1 true DE20101121U1 (de) 2001-04-12

Family

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DE20101121U Expired - Lifetime DE20101121U1 (de) 2001-01-22 2001-01-22 Einrichtung zum Austarieren handgeführter elektrischer Werkzeugmaschinen

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DE (1) DE20101121U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10246562A1 (de) * 2002-10-05 2004-05-06 Fleckenstein, Günter Der Ein- und Anbau von Horizontallibellen gleich welcher Art in el. Handbohrmasch. und Bohrschrauber in Achsrichtung z. Bohren horizontaler Löcher
DE102009008983A1 (de) * 2009-02-14 2010-08-19 Niedersächsische Landesforsten - Anstalt des öffentlichen Rechts Bauteil zur lösbaren Befestigung an einer Handschneidevorrichtung
DE102015012609B3 (de) * 2015-09-29 2016-11-24 Hans Kilian Fremmer Handgeführtes Arbeitsgerät mit einer Wasserwaagenanordnung

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DE10246562A1 (de) * 2002-10-05 2004-05-06 Fleckenstein, Günter Der Ein- und Anbau von Horizontallibellen gleich welcher Art in el. Handbohrmasch. und Bohrschrauber in Achsrichtung z. Bohren horizontaler Löcher
DE102009008983A1 (de) * 2009-02-14 2010-08-19 Niedersächsische Landesforsten - Anstalt des öffentlichen Rechts Bauteil zur lösbaren Befestigung an einer Handschneidevorrichtung
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