DE20101121U1 - Einrichtung zum Austarieren handgeführter elektrischer Werkzeugmaschinen - Google Patents
Einrichtung zum Austarieren handgeführter elektrischer WerkzeugmaschinenInfo
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- B25F5/02—Construction of casings, bodies or handles
- B25F5/021—Construction of casings, bodies or handles with guiding devices
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Description
Die Erfindung betrifft eine Orientierungshilfe für eine Vielzahl von handgeführten elektrischen Werkzeugmaschinen in der spanenden Werkstoffbearbeitung wenn es darum geht, exakt in der Horizontalen oder Vertikalen Flächenbearbeitungen, Schnitte sowie Bohrungen auszuführen.
Die Erfindung ist geeignet, durch einfache Maßnahmen, vorhandene Geräte nachzurüsten und kann ohne Veränderung der Grundkonzeption für die in der laufenden Neuproduktion befindlichen Produkte vorgesehen werden.
Aus der Patent- und Fachliteratur sind keine vereinfachten Prinzipien bekannt, eine Bohr-, Schleifmaschine, Kettensäge, Heckenschere, Stichsäge, Trennjäger etc. exakt in der Horizontalen bzw. Vertikalen zu führen. Diese jedoch bestehenden Anforderungen im Bereich des Heimwerkers und auch erst recht in professionellen Handwerksbetrieben machen es dringend erforderlich, nach Lösungen zu suchen, wodurch unabhängig vom Grad der Übung des Werkers oder auch in bezug der mehr oder weniger schwierigen Arbeitshaltung qualitätsgerechte Bearbeitungen geboten werden können.
Bisher bedienen sich die Nutzer von Bohrmaschinen, die freihändig zu führen sind, lediglich anbringbarer Anschläge zur Sicherung einer gewünschten Bohrungstiefe, jedoch keiner einfachen und geeigneten Einrichtung, die die Flucht der Bohrung kontrolliert.
Gemäß DE-GM 298 11 926 Ul wird am Hals einer Bohrmaschine an die Stelle des sonst üblichen Handgriffes für die, in der Regel linke Hand, ein Zusatzteil fixiert, welches im Sinne einer Wasserwaage während des Bohrens die Flucht der zu setzenden Bohrung in horizontaler und ggf. vertikaler Ebene feststellen soll. Diese Ausbildung ist sehr unhandlich und gestattet nur mit zusätzlichem Haltegriff eine beidhändige Arbeitsweise. Die weiterhin geschilderte Option einer Winkeleinstellung sollte für die Praxis bei handgeführten Bohrmaschinen weniger eine Rolle spielen, da bekanntlich beim Verkanten einer Bohrmaschine die eingespannten Bohrer sehr leicht abbrechen.
Gemäß DE-GM 298 11 926 Ul wird am Hals einer Bohrmaschine an die Stelle des sonst üblichen Handgriffes für die, in der Regel linke Hand, ein Zusatzteil fixiert, welches im Sinne einer Wasserwaage während des Bohrens die Flucht der zu setzenden Bohrung in horizontaler und ggf. vertikaler Ebene feststellen soll. Diese Ausbildung ist sehr unhandlich und gestattet nur mit zusätzlichem Haltegriff eine beidhändige Arbeitsweise. Die weiterhin geschilderte Option einer Winkeleinstellung sollte für die Praxis bei handgeführten Bohrmaschinen weniger eine Rolle spielen, da bekanntlich beim Verkanten einer Bohrmaschine die eingespannten Bohrer sehr leicht abbrechen.
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Fest verschraubbare/arretierbare Anschläge, die ggf. auch für in bestimmtem Winkel ausführbare Bearbeitungen geeignet erscheinen, sind beispielsweise bei Handkreissägen bekannt. Diese müssen stets aufs Neue den wechselnden Erfordernissen angepaßt werden, dazu bedarf es u. U. bestimmten Werkzeugs und es geht wertvolle Arbeitszeit verloren.
Mit diesen Nachteilen behaftet kann der bislang bekannte Stand der Technik bzgl. der genauen Handhabung handgeführter, elektrischer Werkzeugmaschinen nicht befriedigen.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Lösung anzubieten, die ohne aufwendige Neukonzeption in der Konstruktion und mit nur geringen neuen technischen Maßnahmen an der Peripherie der meisten handgeführten, elektrischen Werkzeugmaschinen eine universelle Ergänzung darstellt, wobei produktionstechnisch eine Berücksichtigung mil äußerst geringem Aufwand und die Nutzung der bestückten Produkte in nachfolgend höherer Qualität möglich ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe wie folgt gelöst, wobei hinsichtlich der grundlegenden erfinderischen Gedanken auf den Schutzanspruch 1 verwiesen wird. Die weitere Ausgestaltung der Erfindung ergibt sich aus den Schutzansprüchen 2 bis 3.
Zur erfinderischen Lösung sollen weitere Erläuterungen folgen.
Zur erfinderischen Lösung sollen weitere Erläuterungen folgen.
In möglichst vorderer oder anderer geeigneter Position auf dem Gehäuse oder dem kompakten Handgriff einer elektronischen Werkzeugmaschine befindet sich in wenigstens 2-facher Ausbildung die beispielsweise nachträglich fixierbare Orientierungshilfe. Dabei ist davon auszugehen, daß ständig Blickkontakt zwischen dem Ort der Bearbeitung und dem Abgleich an der Orientierungshilfe gegeben ist. Bei Bohrmaschinen genügt es, wenn an wenigstens zwei
Punkten des Gehäuses Anlagepunkte für das Anbringen der als "Libelle" zu bezeichnenden Orientierungshilfe vorgesehen sind und diese entsprechend der Gehäusesymmetrie und bzgl. der Bohrachse in einem Winkel von 90° auseinander liegen.
Werkzeugmaschinen, die wie beispielsweise Kettensäge oder Heckenschere in weiteren Arbeitshaltungen bedienbar sind, besitzen daher zusätzlich Fixpunkte für eine Libelle.
Die Anbringung der jeweils erforderlichen Libelle ist entweder ortsfest gehalten oder es kann deren Sitz wahlweise verändert werden, wenn andere Fixpunkte genutzt werden sollen und nur eine Libelle zur Verfügung steht.
Es ist gewährleistet, daß die Lagerung einer oder mehrerer Libellen in den Fixpunkten erschütterungsfrei gestaltet ist.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Dabei zeigt die Figur 1 die konzipierte Einrichtung an einer Bohrmaschine und Figur 2 den
Einsatz an einer Heckenschere.
Einsatz an einer Heckenschere.
Die im einzelnen verwendeten Bezugszeichen haben die folgenden Bedeutungen:
1 - Bohrmaschinengehäuse
2 - Libelle [horizontal]
3 - Libelle [vertikal]
4 - Libelle, seitlich [horizontal]
5 - Libelle, seitlich gegenüberliegend [horizontal]
6 - Fixpunkt
7 - Heckenscherengehäuse
8 - Libelle [horizontal]
9 - Libelle, seitlich [vertikal]
10 - Libelle, seitlich gegenüberliegend [vertikal]
An einem Bohrmaschinengehäuse 1 befinden sich an ausgewählten und gut im Blickfeld befindlichen Fixpunkten 6 fest aufgebrachte Libellen, die Libelle 2 [horizontal] und die Libelle 3 [vertikal], die zudem eine erschütterungsfreie Unterlage aufweisen. Optional kann
vorgesehen werden, daß lediglich eine vorhandene Libelle für alle Arbeitshaltungen variabel aufsetzbar und anschließend wieder entfernbar zur Neupositionierung verwendet wird. Die Befestigung an den Fixpunkten 6 kann dabei in bekannter Weise mittels Einschrauben, Magnethalterung, Druckknopf oder über ein Stecksystem beispielsweise realisiert werden. Von Vorteil ist es jedoch, die in möglicher Variation zu gebrauchenden Libellen 2, 3, 4 und 5 in die Oberfläche des Bohrmaschinen- oder Heckenscherengehäuses 1, 7 einzulassen, wodurch auch bei robustem Einsatz der Werkzeugmaschinen Funktionssicherheit gegeben bleibt.
In gleicher Weise sind die Positionen der Libellen [horizontal] 8, seitlich [vertikal] 9 sowie seitlich gegenüberliegend [vertikal] 10 fest oder variabel aufsetz- bzw. im Heckenscherengehäuse 7 integrierbar.
Die Anwendiingspalette der Erfindung kann beispielsweise analog erweitert werden, wenn solche Arbeitsgeräte bestückt werden, wie elektrischer Fuchsschwanz, Elektrohobel, Handkreissäge und andere.
Claims (3)
1. Einrichtung zum Austarieren handgeführter elektrischer Werkzeugmaschinen, gekennzeichnet dadurch, daß an wenigstens 2 Fixpunkten (6) an ihrer Gehäuseoberfläche eine Libelle [horizontal] (2) und eine Libelle [vertikal] (3) fest oder variabel aufsetz- und entfernbar positionierbar und in ihre Lage so gewählt ist, daß ein ständiger Blickkontakt zwischen je einer von ihnen und dem unmittelbaren Arbeitsbereich besteht.
2. Einrichtung zum Austarieren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß auch weitere Libellen, seitlich [horizontal], seitlich gegenüberliegend [horizontal], seitlich [vertikal], seitlich gegenüberliegend [vertikal] (4, 5, 9, 10) Verwendung finden können.
3. Einrichtung zum Austarieren nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Libellen (2, 3, 4, 5, 8, 9, 10) an den gewählten Fixpunkten (6) in die Gehäuseoberfläche jeder denkbaren elektrischen Werkzeugmaschine bündig eingelassen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20101121U DE20101121U1 (de) | 2001-01-22 | 2001-01-22 | Einrichtung zum Austarieren handgeführter elektrischer Werkzeugmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20101121U DE20101121U1 (de) | 2001-01-22 | 2001-01-22 | Einrichtung zum Austarieren handgeführter elektrischer Werkzeugmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20101121U1 true DE20101121U1 (de) | 2001-04-12 |
Family
ID=7951940
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20101121U Expired - Lifetime DE20101121U1 (de) | 2001-01-22 | 2001-01-22 | Einrichtung zum Austarieren handgeführter elektrischer Werkzeugmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20101121U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10246562A1 (de) * | 2002-10-05 | 2004-05-06 | Fleckenstein, Günter | Der Ein- und Anbau von Horizontallibellen gleich welcher Art in el. Handbohrmasch. und Bohrschrauber in Achsrichtung z. Bohren horizontaler Löcher |
| DE102009008983A1 (de) * | 2009-02-14 | 2010-08-19 | Niedersächsische Landesforsten - Anstalt des öffentlichen Rechts | Bauteil zur lösbaren Befestigung an einer Handschneidevorrichtung |
| DE102015012609B3 (de) * | 2015-09-29 | 2016-11-24 | Hans Kilian Fremmer | Handgeführtes Arbeitsgerät mit einer Wasserwaagenanordnung |
-
2001
- 2001-01-22 DE DE20101121U patent/DE20101121U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10246562A1 (de) * | 2002-10-05 | 2004-05-06 | Fleckenstein, Günter | Der Ein- und Anbau von Horizontallibellen gleich welcher Art in el. Handbohrmasch. und Bohrschrauber in Achsrichtung z. Bohren horizontaler Löcher |
| DE102009008983A1 (de) * | 2009-02-14 | 2010-08-19 | Niedersächsische Landesforsten - Anstalt des öffentlichen Rechts | Bauteil zur lösbaren Befestigung an einer Handschneidevorrichtung |
| DE102015012609B3 (de) * | 2015-09-29 | 2016-11-24 | Hans Kilian Fremmer | Handgeführtes Arbeitsgerät mit einer Wasserwaagenanordnung |
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