DE20101109U9 - Fahrsicherungssystem für Kinderroller - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
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Abstract
Ein
Fahrsicherheitssystem für
einen Kinderroller, hauptsächlich
den Sicherheitsbereich für
das Fahren auf dem Roller vergrößernd. Das
System besteht aus:
Einem Rollerkörper mit vorderer Lenkerstange, vertikal verbunden mit einer Lenkwelle, die wiederum mit einer dreieckigen Radfassung an der Unterseite des Rollers verbunden ist. Am hinteren Teil des Rollerkörpers befinden sich Hinterräder. Der Roller zeichnet sich durch ein Hilfsrad aus, das am verlängerten Ende der dreieckigen Radfassung gegenüber der Fahrträder angebracht ist.
Einem Rollerkörper mit vorderer Lenkerstange, vertikal verbunden mit einer Lenkwelle, die wiederum mit einer dreieckigen Radfassung an der Unterseite des Rollers verbunden ist. Am hinteren Teil des Rollerkörpers befinden sich Hinterräder. Der Roller zeichnet sich durch ein Hilfsrad aus, das am verlängerten Ende der dreieckigen Radfassung gegenüber der Fahrträder angebracht ist.
Description
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- 1) Umfang der Erfindung
- Die vorliegende Erfindung betrifft den Aufbau eines Fahrsicherungssystems für Kinderroller, insbesondere den Einbau eines Hilfsrads, das in Gegenwirkung zu den Hinterrädern des Rollers tritt. Dadurch werden die Fahreigenschaften des Rollers verbessert, der Sicherheitsbereich vergrößert und die Kräfteverteilung auf dem Roller reguliert.
- 2) Beschreibung der herkömmlichen Ausführungsform
- Wie in
1 – einer isometrischen Seitenansicht – dargestellt, besteht der herkömmliche Aufbau eines Rollers aus einem Rollerkörper (1 ), an den am hinteren Teil links und rechts bewegliche Räder (31 ,32 ) angebracht sind, an dessen vorderem, oberen Teil eine vertikale Lenkwelle (11 ) mit einer aufgesetzten Lenkerstange (12 ) montiert ist und der am vorderen, unteren Teil zudem über eine dreieckige Fassung (2 ) verfügt, in die links und rechts Fahrträder (21 ,22 ) eingebaut sind. Der Rollerfahrer stellt sich auf den Rollerkörper (1 ) und dreht die Lenkerstange (12 ) mit den Händen. Dadurch wird die dreieckige Radfassung (2 ), die über die vertikale Lenkwelle (11 ) mit der Lenkerstange (12 ) verbunden ist, entsprechend bewegt. Die Fahrträder (21 ,22 ) werden somit nach rechts oder links bewegt, womit eine jeweilige Richtungsveränderung verbunden ist. - Die
2 und3 geben eine Draufsicht auf den Rollerkörper wieder. Die dreieckige Radfassung (2 ), mittig verbunden mit der Lenkwelle (11 ) bewegt sich nach links oder rechts und verursacht damit eine Bewegung der rechten und linken Fahrträder (21 ,22 ), woraus eine entsprechende Richtungsänderung des Rollers resultiert. Da der Kraftmittelpunkt (W) auf der dreieckigen Fassung sich auf einer bogenlinigen Kurve verschiebt, wird ein Sicherheitsbereich (A) um den Kraftmittelpunkt (W) gebildet, der normalerweise von einem der Fahrträder der dreieckigen Radfassung ausgeht und sich bis zum linken Hinterrad (31 ) bzw. rechten Hinterrad (32 ) hinzieht. Solange sich der Kraftmittelpunkt (W) innerhalb dieses Sicherheitsbereiches (A) befindet, besteht keine Gefahr, dass der Roller umkippt. Während des schnellen Fahrens auf dem Roller, erzeugt die von den Händen bewegte Lenkerstange (12 ) eine Gegenkraft, die sich als Zugkraft auf den Kraftmittelpunkt (W) auswirkt und diesen entsprechend verschiebt. Wenn die Gegenkraft einen bestimmten Wert überschreitet (so wenn die Lenkerstange zu energisch gedreht wird), und diese Kraft durch die Trägheit der Körpermasse des Fahres noch verstärkt wird und dabei auch noch eine hohe Geschwindigkeit gefahren wird, kann es leicht passieren, dass der Kraftmittelpunkt (W) nach außerhalb des Sicherheitsbereiches (A) bewegt wird. Der Roller kommt so in eine Schieflage und kann nach vorn umstürzen. Wie in den Abbildungen dargestellt, wird der Roller bedient, indem die Lenkwelle (11 ) mittels der Lenkerstange gedreht wird. Die angeschlossene dreieckige Radfassung (2 ) weicht darin entsprechend der erzeugten Gegenkraft nach rechts oder links aus, wenn dazu noch die Trägheitskraft der schnellen Bewegung dazukommt, so kann es passieren, dass der Kraftmittelpunkt (W) die Seitenlinien des dreieckigen Sicherheitsbereiches überschreitet. Deshalb tendieren Roller dieser beschriebenen Ausführform zum Umkippen. - INHALT DER ERFINDUNG
- Die Besonderheit der in der vorliegenden Erfindung vorgestellten Ausführform für einen Kinderroller besteht in der Montage einer zusätzlichen, verlängernden Radstange, die mit der dreieckigen Radfassung der vorderen Fahrträder verbunden ist. Am Ende dieser Radstange befindet sich ein bewegliches Rad. Die dreieckige Radfassung wird durch die Lenkerstange, die über die Lenkwelle mit besager Fassung verbunden ist, bewegt. Wenn der Roller nun Richtungsänderungen vornimmt, so bildet die Lenkwelle den Mittelpunkt der dreieckigen Fassung. Die Gegenwirkung zwischen Hilfsrad und den Hinterrädern des Rollerkörpers führt dazu, dass der Kraftmittelpunkt besser als bei herkömmlichen Rollern innerhalb des Sicherheitsbereiches gehalten werden kann.
- Um die obengenannte Ziele, die Technologie und Effizienz der vorliegenden Erfindung besser zu veranschaulichen, sind im nachfolgenden eine Kurzbeschreibung der Abbildungen sowie eine detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführform angefügt.
- KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1 zeigt eine Seitenansicht eines herkömmlichen Rollers. -
2 zeigt eine isometrische Darstellung eines verschobenen Kraftmittelpunkts auf einem konventionellen, instabilen Roller. -
3 zeigt eine zweite isometrische Darstellung eines verschobenen Kraftmittelpunkts auf einem konventionellen, instabilen Roller. -
4 ist eine bildliche Darstellung der vorliegenden Erfindung. -
5 zeigt eine bildliche Darstellung des, in der vorliegenden Erfindung vorgestellten Sicherheitssystems. -
6 ist die erste isometrische Darstellung der funktionellen Arbeitsweise der vorliegenden Erfindung. -
7 ist die zweite isometrische Darstellung der funktionellen Arbeitsweise der vorliegenden Erfindung. - DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
- Um das, bei herkömmlichen Rollern oft auftretende Problem des Umkippens zu lösen, wurde, wie in
4 dargestellt, bei der vorliegenden Erfindung an das vordere Ende der dreieckigen Radfassung eine verlängernde Radachse (23 ) angebracht. An das Ende dieser Radachse (23 ) wiederum ist ein Hilfsrad (24 ), das universell drehbar ist, montiert. Dieses Rad läuft vor den mit ihm verbundenen, weiter hinten befindlicheren Fahrträdern (21 ,22 ). Während der Roller in Bewegung ist und über die Lenkerstange gelenkt wird, wird die dreieckige Radfassung (2 ) über die Lenkwelle (11 ) (wie in5 gezeigt) nach links bzw. rechts gedreht. Die Fahrträder (21 ,22 ) vollziehen dann dementsprechend eine bogenförmige Bewegung nach Links bzw. rechts. In den6 und7 wird dargestellt, dass an das Ende der vorderen Radstange (23 ) der dreieckigen Fassung (2 ) ein Hilfsrad (24 ) montiert ist. Wenn der Roller während des Fahrens über Unebenheiten springt, so fällt der vordere Teil des Rollers beim Wiederauftreffen auf die Straße auf das Hilfsrad (24 ). Wie in6 dargestellt, entsteht dadurch im Falle der Gewichtsverlagerung des gesamten Rollerkörpers (1 ) auf eben jenes Hilfsrad (24 ) ein bedeutend größerer Sicherheitsbereich (A) zwischen besagtem Vorderrad (24 ) und den, am Rollerkörper (1 ) befindlichen beiden Hinterrädern (31 ,32 ) als bei der herkömmlichen Ausführform gezeigt. Der Kraftmittelpunkt (W) ist genauso verlagert wie in den2 und3 , befindet sich aber dennoch innerhalb des vergrößerten Sicherheitsbereichs (A). Auch wenn die Lenkerstange ganz nach rechts gezogen wurde, wie in7 dargestellt, wird das Hilfsrad (24 ) in Gegenwirkung mit den Hinterrädern (31 ,32 ) einen größeren Sicherheitsbereich (A) erzeugen, sodass der Kraftmittelpunkt (W) innerhalb dieses Sicherheitsbereichs (A) bleibt und das Umkippen des Rollers vermieden werden kann. Mit Hilfe des universellen Rads (24 ), das an das Ende der verlängerten vorderen Radstange (23 ) der dreieckigen Radfassung (2 ) montiert ist, kann also der Sicherheitsbereich effizient vergrößert werden. Gleichzeitig wird gewährleistet, dass, sogar wenn der Kraftmittelpunkt übermäßig verschoben wird, trotzdem dieser noch innerhalb des besagten, vergrößerten Sicherheitsbereichs bleibt. Da das Hilfsrad (24 ) ein universelles Rad ist, kann es auch unter Druck oder auf unebenen Gelände Bewegungen in alle Richtungen vollziehen, ohne durch einen zu starken Richtungswinkel in der Bewegung behindert zu werden. Grundsätzlich sollte das universelle Rad in einem größeren Abstand zum Boden als vergleichsweise die Fahrträdern (21 ,22 ) angebracht sein. Das Hilfsrad (24 ) tritt also erst dann mit den Hinterrädern (31 ,32 ) in Wechselwirkung, um einen größeren Sicherheitsbereich zu schaffen, wenn der Rollerkörper (1 ) während der Fahrt spürbar ins Springen kommt bzw. der Kraftmittelpunkt verschoben wird. Dadurch erhöht dieses, in der vorliegenden Erfindung vorgestellte System die Sicherheit des Fahrens. Außerdem gilt, dass die Länge der Radstange (23 ) nicht über den äußeren Rand des Rollerkörpers hinaus ragen sollte. Ist die Radstange länger, so wird die Belastung beim Ausgleichen von Sprungbewegungen zu groß. Ist die Radstange zu kurz, ist die Funktionsfähigkeit des Sicherheitssystems nicht gewährleistet. Die Länge der Radstange sollte daher dem Durchmesser der Bogenbewegung des Hilfsrades (24 ) entsprechen und nicht länger sein als der Abstand zwischen den beiden Hinterrädern. - Die vorliegende Erfindung bezüglich eines Fahrsicherheitssystems für Kinderroller entspricht daher den Anforderungen an ein neues Patent und wird hiermit entsprechend der Gesetze beim Patentamt eingereicht. Die Erteilung der entsprechenden Patentrechte wird hiermit beantragt.
Claims (4)
- Ein Fahrsicherheitssystem für einen Kinderroller, hauptsächlich den Sicherheitsbereich für das Fahren auf dem Roller vergrößernd. Das System besteht aus: Einem Rollerkörper mit vorderer Lenkerstange, vertikal verbunden mit einer Lenkwelle, die wiederum mit einer dreieckigen Radfassung an der Unterseite des Rollers verbunden ist. Am hinteren Teil des Rollerkörpers befinden sich Hinterräder. Der Roller zeichnet sich durch ein Hilfsrad aus, das am verlängerten Ende der dreieckigen Radfassung gegenüber der Fahrträder angebracht ist.
- Ein Aufbau wie unter 1. beschrieben, wobei das Hilfsrad einen größeren Abstand zum Boden aufweist, als die Fahrträder.
- Ein Aufbau wie unter 1. beschrieben, wobei die Länge der, mit dem Hilfsrad verbundenen Radstange nicht den Abstand zum äußeren Rad des Rollerkörpers überschreitet.
- Ein Aufbau wie unter 1. beschrieben, wobei das Hilfsrad ein in alle Richtungen bewegliches, universelles Rad darstellt.
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