DE20101103U1 - Haarband - Google Patents
HaarbandInfo
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- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
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- 244000309464 bull Species 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D8/00—Hair-holding devices; Accessories therefor
- A45D8/36—Hair straps; Hair rings
Landscapes
- Adornments (AREA)
Description
GLAWE, DELFS, MOLL & PARTNER.. PATENTANWÄLTE
,**.,*'» .**· aUGELASSENE jERtljETER BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT
RICHARD GLAWE, Dr.-Ing. (1952-1985) KLAUS DELFS, Dipl.-Ing., Hamburg WALTER MOLL, Dipl.-Phys. Dr. rer. nat., München HEINRICH NIEBUHR, Dipl.-Phys. Dr. phil. habil., Hamburg ULRICH GLAWE, Dipl.-Phys. Dr. rer. nat., München
Kai-MOU TSAI BERNHARD MERKAU, Dipl.-Phys., München
Taiwan CHRISTOF KEUSSEN, Dipl.-Chem. Dr. rer. nat., Hamburg
Postfach 26 01 62 Postfach 13 03 91
80058 München 20103 Hamburg
Liebherrstraße 20 Rothenbaumchaussee
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Telex 5 22 505
HAMBURG,
TSAK022UDE N/la
Haarband
Die Erfindung betrifft ein Haarband, d. h. ein längliches flexibles Element zum Binden der Haare.
Wenn ein Haarbündel zu einem Zopf geflochten wird, kann ein Band oder Schnurelement verwendet werden. Wie dies in den Figuren 7 bis 7-4 gezeigt ist, wird das Schnurelement 6 um das Haarbündel 5 gewunden und dann zusammengebändelt, und dann werden die beiden symmetrischen Hälften 61 des Schnurelementes 6 abwechselnd spiralförmig um das Haarbündel 5 in entgegengesetzten Richtungen gewunden, und dann werden die Schwanzenden der beiden symmetrischen Hälften 61 des Schnurelementes 6 am Schwanz oder Ende des Haarbündels 5 miteinander verbunden. Diese Prozedur, das Haar anzuordnen, ist kompliziert. Da der Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Windungen
Dresdner Bank AG Haototfrg 0.4.030 4«&0€.(ßLZ.3Q0 80.0.60).
14*.6.§7-2$0 (BLZ 200 100 20)
zwischen zwei benachbarten Kreuzungsbereichen 611 der symmetrischen Hälften 61 des Schnurelementes nicht gleichförmig ist, sieht das Schnurelement 6 nicht gerade besonders gut aus.
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Die vorliegende Erfindung wurde geschaffen, um ein Haarband zu schaffen, bei dem die vorgenannten Nachteile vermieden sind. Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Haarbandes, das benutzt werden kann, das Haar bequem in Form eines Zopfes anzuordnen. Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Haarbandes, das einen schönen Anblick bewirkt, wenn es im Haar angeordnet ist.
Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist das Haarband ein Schnurelement, ein Anschlagglied, das am Mittelpunkt des Schnurelementes befestigt ist, zwei Endstükke, die an zwei distalen Enden des Schnurelementes befestigt sind, wobei ein erstes Gleitelement an zwei symmetrischen Hälften des Schnurgliedes befestigt ist und entlang der beiden symmetrischen Hälften in Bezug auf das Anschlagglied bewegbar ist und mit dem Schnurelement eine erste einstellbare Haarschlaufe begrenzt, und ein zweites Gleitelement auf, das in den beiden symmetrischen Hälften des Schnurelementes befestigt ist und entlang der beiden symmetrischen Hälften zwischen dem ersten Gleitelement und den Endstücken bewegbar ist und mit dem Schnurelement und dem ersten Gleitelement eine zweite einstellbare Haarschlaufe bildet. Bei einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist das Haarband eine Drahtschlaufe und zwei Gleitelemente auf, die an der Drahtschlaufe befestigt sind und mit der Drahtschlaufe drei
• · ■ · ■? ■ * , ; &iacgr; &igr;
einstellbare Haarschlaufen bildet, die in Reihe miteinander verbunden sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von vorteilhaften Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beispielsweise beschrieben, es zeigen:
Fig.l ein Haarband gemäß einer ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
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Fig.2 eine Querschnittsansicht eines Teils der ersten Ausführungsform des Haarbandes der vorliegenden Erfindung, wobei gezeigt ist, wie das erste Gleitelement entlang dem beiden symmetrischen Hälften des Schnurelementes in Bezug auf das Anschlagelement bewegt wird;
Fig.3 bis 3-5 ein Anwendungsbeispiel des Haarbandes der
vorliegenden Erfindung;
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Fig.4 ein Haarband gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 eine Querschnittsansicht eines Teils der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei gezeigt ist, wie das Gleitelement entlang dem beiden symmetrischen Hälften des Schnurelementes relativ zum benachbarten Anschlagelement geschoben wird;
Fig.6 ein Haarband gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig.7 bis 7-4 die Prozedur der Verwendung eines Schnurelements, um ein Haarbündel zu einem Zopf gemäß dem Stand der Technik anzuordnen.
Bezugnehmend auf die Figuren 1 und 2 ist ein Haarband gezeigt, das ein Schnurelement 1, ein erstes Gleitelement 2, ein zweites Gleitelement 2', zwei Endstücke 15 und ein Anschlagelement 14 aufweist. Das Anschlagelement 14 ist am Mittelteil des Schnurelementes 1 befestigt und teilt das Schnurelement 1 in symmetrische Hälften 11. Die Endstücke 15 sind an den beiden distalen Enden des Schnurelementes 1 befestigt.
Das erste Gleitelement 2 ist an den beiden Hälften 11 des Schnurelementes 1 befestigt und entlang der beiden Hälften des Schnurelementes 1 relativ zum Anschlagelement 14 bewegbar und bildet mit dem Schnurelement 1 eine erste einstellbare Haarschlaufe 12. Das zweite Gleitelement 21 ist an den beiden 0 Hälften 11 des Schnurelementes 1 befestigt und entlang den beiden Hälften 11 des Schnurelementes 1 zwischen dem ersten Gleitelement 2 und den Endstücken 15 bewegbar und definiert mit dem Schnurelement 1 und dem ersten Gleitelement 2 eine zweite einstellbare Haarschlaufe 13. Das Anschlagglied 14 und die Endstücke 15 hindern die Gleitelemente 2 und 2' daran, vom Schnurelement 1 abzufallen. Die Gleitelemente 2 und 2' haben jeweils ein Durchgangsloch 21 zum Durchfädeln der Hälften 11 des Schnurelementes 1 (siehe Figur 2).
Die Figuren 3 bis 3-5 zeigen ein Anwendungsbeispiel des erfindungsgemäßen Haarbandes. Wie dies dargestellt ist, wird
das Haar in zwei Haarbündel 5 aufgeteilt, und es wird dann ein Haarbündel 5 durch die erste einstellbare Haarschlaufe eingesetzt, und dann werden die beiden Hälften 11 des Schnurelementes 1 um zwei Umdrehungen verdrillt, und dann wird das erste Gleitelement 2 in Richtung zum Anschlagelement 14 bewegt, um den Innendurchmesser der ersten einstellbaren Haarschlaufe 12 zu verringern und um die erste einstellbare Haarschlaufe 12 sicher am Haarbündel 5 zu befestigen. Dann wird der Schwanz des Haarbündels 5 durch die zweite einstellbare Haarschlaufe 13 eingesetzt, und dann werden die Hälften 11 des Schnurelementes 1 abwechselnd in umkehrten Richtungen verdrillt und um den Schwanz des Haarbündels 5 gewunden, um das Haarbündel 5 zopfförmig zusammenzuhalten, und dann wird das zweite Gleitelement 2' entlang den beiden Hälften 11 des Schnurelementes 1 in Richtung zum ersten Gleitelement 21 bewegt, um die zweite einstellbare Haarschlaufe 13 sicher am Haarbündel 5 zu befestigen.
Die Figuren 4 und 5 zeigen eine alternative Ausführungsform 0 der vorliegenden Erfindung. Gemäß dieser alternativen Ausführungsform weist das Haarband eine Haarschlaufe 3, zwei Anschlagelemente 35, die an der Drahtschlaufe 3 an zwei gegenüberliegenden Seiten befestigt sind, und zwei Gleitelemente auf, die an der Drahtschlaufe 3 befestigt sind und relativ zueinander zwischen den Anschlagelementen 35 bewegbar sind und mit den beiden symmetrischen Hälften 31 der Drahtschlaufe 3 eine erste einstellbare Haarschlaufe 32, eine zweite einstellbare Haarschlaufe 33 und eine dritte einstellbare Haarschlaufe 34 bilden, die zwischen der ersten einstellbaren Haarschlaufe 32 und der zweiten einstellbaren Haarschlaufe angeordnet ist.
Eine Ausführungsform der Erfindung kann wie folgt zusammengefaßt werden. Das Haarband weist ein erstes Schnurelement 1, ein Anschlagelement 14, das am Mittelpunkt des Schnurelementes 1 befestigt ist, Endstücke 15, die an den beiden distalen Enden des Schnurelementes 1 befestigt sind, ein erstes Gleitelement 2, das in den beiden symmetrischen Hälften 11 des Schnurelementes befestigt ist und entlang den beiden symmetrischen Hälften 11 in Bezug auf das Anschlagglied 14 bewegbar ist und mit dem Schnurelement 1 eine erste einstellbare Haarschlaufe 12 bildet, und ein zweites Gleitelement 2' auf, das an den beiden symmetrischen Hälften 11 des Schnurelementes 1 befestigt ist und entlang den beiden symmetrischen Hälften 11 zwischen dem ersten Gleitelement 2 und den Endstücken 15 bewegbar ist und mit dem Schnurelement 1 und dem ersten Gleitelement 2 eine zweite einstellbare Haarschlaufe 13 bildet.
Man wird verstehen, daß die Zeichnungen für Illustrationszwecke angefertigt wurden und nicht dazu verwendet werden sollen, eine Definition der Grenzen und des Bereichs der offenbarten Erfindung zu bilden. Zum Beispiel können die Gleitelemente 2, 2' und 4 mit entsprechenden Schmuckstücken versehen sein oder die Form einer Perle oder eines Wulstes haben.
Claims (8)
1. Haarband mit einem Schnurelement, dadurch gekennzeichnet, daß das Schnurelement (1) zwei symmetrische Hälften (11) und einen Mittelteil, der die beiden symmetrischen Hälften verbindet, aufweist, wobei diese symmetrischen Hälften (11) jeweils mit einem Ende mit dem Mittelteil verbunden sind und mit dem gegenüberliegenden Ende in einem freien Ende enden, wobei ein erstes Gleitelement (2) an den beiden symmetrischen Hälften (11) des Schnurelementes (1) befestigt ist und entlang den beiden symmetrischen Hälften (11) des Schnurelementes (1) relativ zum Mittelteil des Schnurelementes (1) bewegbar ist und mit dem Schnurelement (1) eine erste einstellbare Haarschlaufe (12) bildet, wobei ein zweites Gleitelement (2') an den beiden symmetrischen Hälften (11) des Schnurelementes (1) befestigt ist und entlang den beiden symmetrischen Hälften (11) des Schnurelementes (1) zwischen dem ersten Gleitelement (2) und den freien Enden der symmetrischen Hälften (11) bewegbar ist und mit dem Schnurelement (1) und dem ersten Gleitelement (2) eine zweite einstellbare Haarschlaufe (13) bildet.
2. Haarband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Gleitelement (2) und das zweite Gleitelement (2') perlen- oder wulstförmige Elemente sind.
3. Haarband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Gleitelement (2) und das zweite Gleitelement (2') mit Schmuckornamenten dekoriert sind.
4. Haarband nach einen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es weiter ein Anschlagglied (14) aufweist, das am Mittelteil des Schnurelementes (1) befestigt ist, um das erste Gleitelement (2) und das zweite Gleitelement (2') vom Abfallen vom Schnurelement (1) durch den Mittelteil des Schnurelementes (1) zu hindern.
5. Haarband nach einen der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es zwei Endstücke (15) aufweist, die fest an den freien Enden der symmetrischen Hälften (11) des Schnurelementes (1) befestigt sind, um das erste Gleitelement (2) und das zweite Gleitelement (2') daran zu hindern, vom Schnurelement (1) über die freien Enden der symmetrischen Hälften (11) des Schnurelementes (1) abzufallen.
6. Haarband, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Drahtschlaufe (3) und zwei Gleitelemente (4) aufweist, die an der Drahtschlaufe (3) befestigt sind und relativ zueinander bewegbar sind und mit zwei symmetrischen Hälften (31) der Drahtschlaufe (3) eine erste einstellbare Haarschlaufe (32), eine zweite einstellbare Haarschlaufe (33) und eine dritte einstellbare Haarschlaufe (34) bilden, die zwischen der ersten einstellbaren Haarschlaufe (32) und der zweiten einstellbaren Haarschlaufe (33) angeordnet ist.
7. Haarband nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es zwei Anschlagglieder (35) aufweist, die an der Drahtschlaufe (3) an zwei gegenüberliegenden Seiten befestigt sind, um die Gleitelemente (4) daran zu hindern, von der Drahtschlaufe (3) abzufallen.
8. Haarband, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Drahtschlaufe (3) und zwei Verbindungsstellen (36) aufweist, die an der Drahtschlaufe (3) befestigt sind und mit zwei symmetrischen Hälften (31) der Drahtschlaufe (3) eine erste Haarschlaufe (32), eine zweite Haarschlaufe (33) und eine dritte Haarschlaufe (34) bilden, die zwischen der ersten einstellbaren Haarschlaufe (32) und der zweiten einstellbaren Haarschlaufe (33) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE20101103U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005037014A1 (es) * | 2003-10-16 | 2005-04-28 | Josep Rodriguez Pardillos | Cinta para el pelo reciclada |
| WO2005104647A3 (en) * | 2004-04-30 | 2005-12-15 | Vivi Aakjaer Jensen | Accessory for arranging hair in different hair styles |
| GB2416487A (en) * | 2004-07-27 | 2006-02-01 | Fiona Mundell | Hair accessory |
-
2001
- 2001-01-22 DE DE20101103U patent/DE20101103U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| GB2416487B (en) * | 2004-07-27 | 2008-04-16 | Fiona Mundell | Hair accessory |
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