DE20101623U1 - Holzspalter - Google Patents
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Description
European Patent Attorneys * Mandataires agrees pres 1'OfBce europeen des brevets European Trademark Attorneys * Mandataires en marques europeennes
Schul Hydraulik GmbH Gewerbegebiet Klinkenthal
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Patentanwälte
Georg Viel, Diplom-Ingenieur
Christof Viel, Ingenieur diplome E.H.LC.S.:
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01016/25. Januar 2001
Die Erfindung betrifft einen Holzspalter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Der Anmelderin sind Holzspalter bekannt, bei denen das zu spaltende Holz in einer Aufnahme gehalten wird. Ein Keil zum Spalten des Holzes wird mittels hydraulischer Betätigungsmittel auf das Holz zu bewegt. Beim Auftreffen des Keils auf das zu spaltende Holz wird das Holz gespalten.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Holzspalter vorzuschlagen, mit dem das Spalten von Holz besser vorgenommen werden kann.
Ust-Id-Nr. DE 81 21 16 997
Vereinigte Volksbanken Saarbrücken/St. Ingbert (BLZ 591 901 00) Nr. 11 39 78 00 Deutsche Bank Saar (BLZ 590 700 70) Nr. 0 742 700
Kooperation mit / cooperation with / cooperation avec: Cabinet
VIEL Patentanwaltskanzlei
Conseil en propriete industrielle Dr. rer. nat Dipl.-Biol. Ulrike Rudolph
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß nach Anspruch 1 gelöst, wonach der Keil fest angebracht ist und wobei das zu spaltende Holzstück durch wenigstens ein hydraulisch zu betätigendes Beschleunigungsmittel in Richtung des Keils beschleunigbar ist.
Dadurch kann vorteilhaft erreicht werden, dass der Holzspalter nicht blockiert ist, wenn ein zu spaltendes Holzstück in einem Arbeitsgang nicht vollständig durch gespalten wird. Das Holzstück hängt in diesem Fall an dem Keil fest. Bei dem Holzspalter nach dem Stand der Technik ist es notwendig, das Holz von dem Keil zu entfernen, um das Gerät weiter betreiben zu können. Andernfalls müsste der Keil mit dem daran hängenden Holz beschleunigt werden. Bei der Ausgestaltung des Holzspalters nach der vorliegenden Erfindung ist dies nicht unbedingt notwendig. Reicht der Platz in der Aufnahme aus, das nächste zu spaltende Holzstück aufzunehmen, kann vorteilhaft durch die Beschleunigung dieses Holzstücks in Richtung des Keiles das an dem Keil befindliche Holzstück vollständig gespalten werden, indem dieses durch das neu in die Aufnahme eingelegte Holzstück weitergeschoben wird.
Vorteilhaft muss dann also der Betrieb des Holzspalters nicht unterbrochen werden.
Bei der Ausgestaltung des Holzspalters nach Anspruch 2 sind der Keil sowie das wenigstens eine hydraulisch zu betätigende Beschleunigungsmittel so angebracht, dass das zu spaltende Holzstück zumindest im wesentlichen in horizontaler Richtung beschleunigbar ist zum Aufeinandertreffen des Holzstücks und des Keils.
Bei einer Abfolge der Arbeitsschritte, bei der das wenigstens eine Beschleunigungsmittel zunächst in die Anfangslage der Beschleunigungsbewegung gebracht werden muss, dann das zu spaltende Holzstück in die Aufnahme eingelegt werden muss und dann mittels einer Bewegung des wenigstens einen Beschleunigungsmittels aus der Anfangslage der Beschleunigungsbewegung in die Endlage der Beschleunigungsbewegung in Richtung des Keils bewegt wird, hat diese horizontale Anordnung den Vorteil, dass aufgrund der Gewichtskraft des Holzstücks dieses in Längsrichtung horizontal vergleichsweise stabil liegt.
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Das Holzstück muss dann nur noch während der Beschleunigungsbewegung so geführt werden, dass es diese Orientierung beibehält.
Bei der Ausgestaltung des Holzspalters nach Anspruch 3 ist eine Hydraulikflüssigkeit mittels eines Fördermittels in wenigstens einen Druckspeicher förderbar, aus dem die Hydraulikflüssigkeit durch Öffnen eines Ausgangs des Druckspeichers zur Beschleunigung des Holzstücks auslassbar ist.
Dabei erweist es sich als vorteilhaft, dass der Druckaufbau mit reduziertem Leistungsbedarf realisierbar ist, weil durch ein Fördermittel wie beispielsweise eine Pumpe der Druck über eine gewisse Zeitspanne aufgebaut werden kann, indem die Hydraulikflüssigkeit in den Druckspeicher gefördert wird. Dies erweist sich als vorteilhaft gegenüber einer Ausgestaltung ohne Druckspeicher, bei der ein entsprechender Druck in dem Moment aufgebaut werden muss, wenn Holzstück und Keil aufeinander zu beschleunigt werden sollen. Bei einer solchen Ausgestaltung besteht also ein entsprechend hoher Leistungsbedarf.
Bei der Ausgestaltung des Holzspalters nach Anspruch 4 sind zwei Keile vorhanden sowie zwei hydraulisch zu betätigende Beschleunigungsmittel, wobei die beiden Beschleunigungsmittel derart miteinander verbunden sind, dass bei einer Beschleunigung durch das eine Beschleunigungsmittel aus der Anfangslage der Beschleunigungsbewegung in Richtung der Endlage der Beschleunigungsbewegung das andere Beschleunigungsmittel aus der Endlage von dessen Beschleunigungsbewegung in die Anfangslage von dessen Beschleunigungsbewegung geführt wird.
Dadurch kann vorteilhaft die Taktfrequenz des Holzspalters verdoppelt werden. Da die Beschleunigungsmittel ohnehin nach dem erfolgten Arbeitstakt in die Anfangslage zurück bewegt werden müssen, kann diese Bewegung bei der Ausgestaltung des Holzspalters nach Anspruch 4 vorteilhaft erfolgen, indem gleichzeitig durch das andere Beschleunigungsmittel ein Arbeitstakt ausgeführt wird.
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Bei der Ausgestaltung des Holzspalters nach Anspruch 5 sind die beiden Beschleunigungsmittel als Teil des Arbeitskolben eines Gleichgangzylinders ausgebildet.
Dabei erweist es sich als vorteilhaft, dass derartige Gleichgangzylinder weitgehend gängige Bauteile sind. Diese Ausbildung kann beispielsweise auch so realisiert sein, dass die beiden Beschleunigungsmittel mit dem Arbeitskolben des Gleichgangzylinders verbunden sind.
Ein Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt dabei im einzelnen:
Fig. 1: einen Holzspalter mit einem Gleichgangzylinder und
Fig. 2: einen Schaltplan für die hydraulische Ansteuerung des Gleichgangzylinders nach Figur 1.
Figur 1 zeigt einen Holzspalter 1. Dieser Holzspalter 1 weist einen Gleichgangzylinder 2 auf sowie zwei sich gegenüberstehende Keile 3 und 4. Diese Keile 3 und 4 sind fest auf dem Holzspalter 1 montiert.
Weiterhin sind Beschleunigungsmittel 5 und 6 vorhanden, die als Endflächen eines Arbeitskolbens 7 des Gleichgangzylinders 2 ausgebildet sind, und mit diesem über Zugstangen 8 und 9 verbunden sind. Dadurch bedingt sind die Beschleunigungsmittel 5 und 6 miteinander verbunden, so dass bei einer Bewegung eines dieser Beschleunigungsmittel 5 bzw. 6 das andere Beschleunigungsmittel 6 bzw. 5 automatisch mit bewegt wird.
Liegt ein zu spaltendes Holzstück zwischen dem Beschleunigungsmittel 6 und dem Keil 4 bzw. zwischen dem Beschleunigungsmittel 5 und dem Keil 3, so wird durch eine entsprechende Bewegung des jeweiligen Beschleunigungsmittels 5 bzw. 6 das Holzstück in Richtung des jeweiligen Keils 3 bzw. 4 bewegt und dabei gespalten.
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In der in Figur 1 gezeigten Darstellung befindet sich das Beschleunigungsmittel 6 in seiner Anfangslage der Beschleunigungsbewegung und das Beschleunigungsmittel 5 in seiner Endlage der Beschleunigungsbewegung. Erfolgt nun eine Beschleunigung eines Holzstücks durch das Beschleunigungsmittel 6, indem dieses von seiner Anfangslage der Beschleunigungsbewegung in seine Endlage der Beschleunigungsbewegung bewegt wird, wird dadurch zwangsweise durch die Kopplung der beiden Beschleunigungsmittel 5 und 6 über den Arbeitskolben 7 sowie die Zugstangen 8 und 9 das Beschleunigungsmittel 5 von seiner Endlage der Beschleunigungsbewegung in seine Anfangslage der Beschleunigungsbewegung gerührt.
Die Bewegungsvorgänge sind auslösbar durch eine entsprechende Druckbeaufschlagung über einen der beiden Druckanschlüsse 10 bzw. 11. Je nachdem, ob der rechte oder der linke Teil des Gleichgangzylinders 2 mit Druck beaufschlagt wird, wird der Arbeitskolben 7 nach rechts oder nach links bewegt. Diese Bewegung wird durch die Zugstangen 8 und 9 auch auf die Beschleunigungsmittel 5 und 6 übertragen. In dem Moment, wo der rechte oder der linke Teil des Gleichgangzylinders 2 mit Druck beaufschlagt wird, muss der Druck in dem jeweils anderen Teil abgebaut werden, um eine entsprechende Bewegung des Arbeitskolbens 7 sowie der mit diesem Arbeitskolben 7 verbundenen Beschleunigungsmittel 5 und 6 zu erreichen.
Eine Führung der Holzstücke kann beispielsweise realisiert werden durch eine halbzylinderförmige Wanne, die nach oben offen ist. Diese halbzylinderförmige Wanne kann auch durch Stäbe realisiert sein, die sich in horizontaler Richtung erstrecken. Eventuelle Verschmutzungen bleiben dann vorteilhaft nicht in der Wanne liegen sondern fallen nach unten heraus. Indem diese halbzylinderförmige Wanne nach oben offen ist, können die Holzsrücke einfach eingelegt werden. Durch die Form des Halbzylinders werden Holzstücke unterschiedlicher Dicke stabil geführt.
Figur 2 zeigt einen hydraulischen Schaltplan für die Ansteuerung des Gleichgangzylinders 2 nach Figur 1.
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Eine motorbetriebene Pumpe 201 fördert Hydraulikflüssigkeit in zwei Druckspeicher 202 und
Dazu ist ein 3-3 Wegeventil 204 vorhanden. Damit kann die Pumpe 201 in der in Figur 2 gezeigten Schaltstellung von beiden Druckspeichern 202 und 203 entkoppelt werden. Wird dieses 3-3 Wegeventil 204 nach rechts verschoben, wird die Pumpe 201 mit dem Druckspeicher 202 verbunden und kann Hydraulikflüssigkeit in diesen Druckspeicher 202 pumpen. Wird dieses 3-3 Wegeventil 204 nach links verschoben, wird die Pumpe 201 mit dem Druckspeicher 203 verbunden und kann Hydraulikflüssigkeit in diesen Druckspeicher 203 pumpen.
Die Druckspeicher 202 und 203 können dann "geladen" werden, wenn die 2-2 Wegeventile 205 und 206 in der in Figur 2 gezeigten Schaltstellung stehen, in der die Druckspeicher 202 und 203 abgekoppelt sind von den Anschlüssen 10 bzw. 11 des Gleichgangzylinders.
Soll der Arbeitskolben des Gleichgangzylinders über einen der Anschlüsse 10 bzw. 11 mit Druck beaufschlagt werden, wird zunächst durch eine Ansteuerung des Schaltventils 204 die Pumpe 201 vom entsprechenden Druckspeicher 202, 203 getrennt. Die Pumpe 201 kann dann den anderen Druckspeicher 203, 202 "aufladen". Das zu dem entsprechenden Druckspeicher 202, 203 gehörige Schaltventil 205, 206 wird dann so angesteuert, dass der Druckspeicher 202, 203 über das weitere 3-3 Wegeventil 207 mit dem entsprechenden Anschluss 10 bzw. 11 verbindbar wird.
Sofern als das Schaltventil 207 so angesteuert wird, dass es nach rechts verschoben wird, wird der Anschluss 10 mit dem entsprechenden Druckspeicher 202 und 203 verbunden. Gleichzeitig wird der Anschluss 11 mit dem Ölvorratsbehälter 208 verbunden. Dadurch kann ein auf dieser Seite des Arbeitskolbens 7 des Gleichgangzylinders eventuell noch bestehenden Druck abgebaut werden, so dass dieser Druck einer Bewegung des Arbeitskolbens 7 des Gleichgangzylinders und damit verbunden auch der Beschleunigungsmittel 5 und 6 nicht entgegen steht.
-Patentanwaltskanzlei VIEL & VIEL. ·*·**· · «Wf inbfergwfeg 15: 01016 European Patent and Trademark Attorneys D*-66'iT9 Saarbrücken Schul Hydraulik http://www.saarpatent.de Tel.: ++49-(0)68l - 58 59 59 kanzlei@saarpatent.de Fax: ++49-(0)681 - 58 59 81 25. Januar 2001 : 7
Wird das Schaltventil 207 so angesteuert, dass es nach links verschoben wird, wird der Anschluss 11 mit dem entsprechenden Druckspeicher 202 und 203 verbunden. Gleichzeitig wird der Anschluss 10 mit dem Sumpf 208 verbunden. Dadurch kann ein auf dieser Seite des Arbeitskolbens 7 des Gleichgangzylinders eventuell noch bestehenden Druck abgebaut werden, so dass dieser Druck einer Bewegung des Arbeitskolbens 7 des Gleichgangzylinders und damit verbunden auch der Beschleunigungsmittel 5 und 6 nicht entgegen steht.
Der Gleichgangzylinder kann unabhängig von der Schaltstellung des Schaltventils 207 entspannt werden durch eine entsprechende Ansteuerung der 2-2 Wegeventile 209 und 210. Über Drosseln 211 und 212 kann dann ein eventuell bestehender Druck abgebaut werden, indem der Gleichgangzylinder dann mit dem Ölvorratsbehälter 208 verbunden ist.
Weiterhin sind in dem in Figur 2 dargestellten Ausfuhrungsbeispiel entsprechend der Behälterdruckverordnung die Druckspeicher 202 und 203 noch mit sogenannten SA-Blöcken (Sicherheits- und Absperrblöcken) 214 versehen, die über Verbindungsleitungen 213 mit dem Ölvorratsbehälter 208 verbunden sind.
Mit der gezeigten hydraulischen Schaltung ist es also möglich, mittels der Pumpe 201 immer einen der Druckspeicher 202 und 203 zu "laden", auch wenn mittels einem dieser Druckspeicher 202, 203 gerade der Arbeitskolben bewegt wird und dieser Druckspeicher dann von der Pumpe 201 entkoppelt ist. Die Pumpe kann dadurch also sehr gleichmäßig betrieben werden.
Grundsätzlich ist es auch möglich, den Gleichgangzylinder direkt über eine Pumpe zu betreiben, indem diese entsprechend dem Leistungsbedarf aktuell den Druck zur Verfugung stellen kann.
Weiterhin ist auch eine Ausfuhrungsform vorstellbar, bei der lediglich ein Druckspeicher vorhanden ist. Wenn dieser dann von der Pumpe entkoppelt werden muss, wenn mittels des
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European Patent and Trademark Attorney's &Egr;&Ggr;-66&idiagr;&eeacgr;·9 Saarbrücken SCHUL HYDRAULIK http://www.saarpatent.de Tel.: ++49-(0)68l - 58 59 59 kanzlei@saarpatent.de Fax: ++49-(0)68l - 58 59 81 25. Januar 2001 8
Druckspeichers der Arbeitskolben bewegt werden soll, kann die zur Verfiigung stehende Leistung der Pumpe während dieser Zeitspanne nicht genutzt werden.
Claims (5)
1. Holzspalter, bei dem das Holzstück durch eine Relativbewegung eines Keils (3, 4) relativ zu dem zu spaltenden Holzstück gespalten wird, wenn Keil (3, 4) und Holzstück aufeinander treffen, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil (3, 4) fest angebracht ist, wobei das zu spaltende Holzstück durch wenigstens ein hydraulisch zu betätigendes Beschleunigungsmittel (5, 6) in Richtung des Keils (3, 4) beschleunigbar ist.
2. Holzspalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil (3, 4) sowie das wenigstens eine hydraulisch zu betätigende Beschleunigungsmittel (5, 6) so angebracht sind, dass das zu spaltende Holzstück zumindest im wesentlichen in horizontaler Richtung beschleunigbar ist zum Aufeinandertreffen des Holzstücks und des Keils (3, 4).
3. Holzspalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Hydraulikflüssigkeit mittels eines Fördermittels (201) in wenigstens einen Druckspeicher (202, 203) förderbar ist, aus dem die Hydraulikflüssigkeit durch Öffnen eines Ausgangs (205, 206) des Druckspeichers (202, 203) zur Beschleunigung des Holzstücks auslassbar ist.
4. Holzspalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Keile (3, 4) vorhanden sind sowie zwei hydraulisch zu betätigende Beschleunigungsmittel (5, 6), wobei die beiden Beschleunigungsmittel (5, 6) derart miteinander verbunden sind, dass bei einer Beschleunigung durch das eine Beschleunigungsmittel (5, 6) aus der Anfangslage der Beschleunigungsbewegung in Richtung der Endlage der Beschleunigungsbewegung das andere Beschleunigungsmittel (6, 5) aus der Endlage von dessen Beschleunigungsbewegung in die Anfangslage von dessen Beschleunigungsbewegung geführt wird.
5. Holzspalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Beschleunigungsmittel (5, 6) als Teil des Arbeitskolbens (7) eines Gleichgangzylinders (2) ausgebildet sind.
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