DE20100234U1 - Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine - Google Patents
Fenster- und FutterstoffeinklebemaschineInfo
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Description
KÖNIG ■ PALGEN ■ SC Hilf MÄCH £fr ■'RLLJfN ··· .
DÜSSELDORF ■ ESSEN PATENTANWÄLTE
UNSER ZEICHEN: 100 878 SG Düsseldorf, den 03. Januar 2001
Maschinenbau
Postfach 10 06 30
D - 40882 Mettmann
Die Erfindung betrifft eine Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine, insbe-
sondere zum Bekleben von Faltschachtelzuschnitten, der dem Anspruch 1 entsprechenden Art.
Maschinen der in Rede stehenden Art dienen zum Aufkleben von Sichtfenstern auf Faltschachtelzuschnitten bevor diese zur endgültigen Schachtel zusammengefaltet und verklebt werden. Durch die Sichtfenster sind dann die in den Schachteln verpackten Waren für den Käufer sichtbar, welches den Kaufanreiz erhöhen soll.
Gewöhnlich umfassen solche Maschinen mehrere Bearbeitungsbahnen, an welche die Faltschachtelzuschnitte einzeln zugeführt werden. Diese durchlaufen anschließend ein Leimwerk, in welchem der Rand der Sichtfenster mit Klebstoff versehen werden. Danach werden in einer Folien- bzw. Futterstoffauftrageeinrichtung die Sichtfenster mit der Folie bzw. dem Futterstoff versehen und verklebt. Die Folie bzw. der Futterstoff wird dazu z. B. von einer Vorratsrolle abgewickelt, von einem Messerzylinder auf Länge geschnitten und mittels einer Saugzylinder auf die Faltschachtelzuschnitte aufgebracht. Nach dem Verkleben werden die fertigen Faltschachtelzuschnitte auf einem Ablagetisch zur Übergabe an weitere Bearbeitungsmaschinen, wie z. B. Be-
D-4a23&'DÜSSELDORF.. · .MLJLVANYSTRASSE 2
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schleunigungsbänder und Stapelbildner usw., in Form von Schuppen abgelegt.
Bei dem oben beschriebenen Vorgang kann es zu Fehlern kommen. Es können z. B. anstatt eines einzelnen Faltschachtelzuschnittes gleichzeitig zwei übereinander liegende Zuschnitte auf die Bearbeitungsbahn gelangen. Dann wird nur der oben liegende Schachtelzuschnitt und nicht der untere Faltschachtelzuschnitt beklebt. Dies muß verhindert werden, da es sonst im Laufe der weiteren Verarbeitung zu Fehlverpackungen kommt. Um eine solehe Doppelbogenkontrolle durchzuführen, ist es bekannt, einen auf die Stärke der Verpackung reagierenden Sensor einzusetzen. Werden gleichzeitig zwei Faltschachtelzuschnitte eingezogen, so wird dies anhand der abweichenden Höhe bzw. Stärke erkannt, es ertönt ein akustisches Signal und eine Warnlampe leuchtet auf. Diese zeigt den Art des Fehlers und auf welcher Bearbeitungsbahn der Fehler aufgetreten ist, an.
Ferner kann es vorkommen, daß eine Fehlfunktion der Folien- bzw. Futterstoffauftrageeinrichtung auftritt, wodurch die Faltschachtelzuschnitte nicht mit der Folie bzw. Futterstoff versehen werden. Hierzu ist es ebenfalls bekannt, Sensoren zur Überwachung einzusetzen. Diese reagieren auf ein Fehlen der Folie bzw. des Futterstoffs. Dann ertönt, wie oben schon beschrieben wurde, ebenfalls ein akustisches Signal und; die Warnlampe zeigt den Art des Fehlers und die Bahn an.
Bisher wurde aufgrund eines Fehlers der Abstand des Ablagetisches von der Klebemaschine z. B. ruckartig vergrößert, so daß die Stelle des fehlerhaften Faltschachtelzuschnitts durch einen vergrößerten Schuppenabstand angezeigt bzw. markiert wurde. Eine Bedienperson mußte daraufhin von Hand den fehlerhaften Zuschnitt aus dem Schuppenstapel entfernen, wobei er sich an der Warnlampe orientieren mußte, um die richtige Bahn ausfindig zu machen. Dazu mußte bei hoher Bearbeitungsgeschwindigkeit der Ablagetisch eine entsprechende Länge aufweisen, um der Bedienperson Zeit zum aus-
sortieren zu geben. Die vergrößert jedoch die benötigte Stellfläche der Anlage.
Diese Vorgehensweise ist auch deshalb ungünstig, da das manuelle Eingreifen die Bearbeitungsgeschwindigkeit der Maschinen herabsetzt. Ferner ist nachteilig, daß hierdurch eine Undefinierte "Lücke" in den abgelegten Schuppen auftritt, da das Transportband des Ablagetisches weiterläuft, was die nachträgliche Übergabe und Weiterbearbeitung der beklebten Zuschnitte erschwert, denn die nachfolgenden Bearbeitungsmaschinen müssen mit diesen unregelmäßigen Lücken zurecht kommen. Bei einer hohen Fehlerzahl kann es daher zu einem ungewollten Stillstand der gesamten Anlage kommen. Ein Wiederanfahren der Anlage ist jedoch zeitaufwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Fehlerbehandlung einer Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine zu verbessern.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 wiedergegebene Erfindung gelöst.
Dadurch, daß die Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine, insbesondere zum Bekleben von Faltschachtelzuschnitten, eine Transporteinrichtung, insbesondere eine Registerkette, eine Faltschachtelzuschnitt-Zuführeinrichtung, insbesondere einen Riementaktanleger, ein Leimwerk, eine Folien- bzw. Futterstoffauftrageeinrichtung, welche einen Messerzylinder, einem Saugzylinder und mindestens eine Vorratsrolle umfaßt; und einen Ablagetisch umfaßt, wobei die Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine mindestens eine Auswurfvorrichtung umfaßt, die fehlerhafte Faltschachtelzuschnitte entfernt, wobei die Auswurfvorrichtung auf mindestens einen Sensor reagiert, der die fehlerhaften Faltschachtelzuschnitte registriert, ist es möglich, auf das manueile Aussortieren der fehlerhaften Faltschachtelzuschnitte zu verzichten. Somit wird die Produktionskapazität der Maschine erhöht und ferner eine reibungslose Weiterbearbeitung der bekleben Faltschachtelzuschnitte gewährleistet, da keine Undefinierten Lücken in den abgelegten Schuppen auftreten.
Als fehlerhafte Faltschachtelzuschnitte im Sinne der Erfindung werden nicht beklebte, doppelt vorgelegte Faltschachtelzuschnitte und dergleichen angesehen.
Günstig ist es, wenn mindestens ein Sensor eine Doppelbogenkontrolle durchführt, so daß die Auswurfvorrichtung auf solche Fehler reagieren kann. Dazu umfaßt der mindestens eine Doppelbogensensor vorzugsweise einen Distanzmesser. Dieser ist auf die Stärke der eingesetzten Faltschachtelzuschnitte eingestellt und erzeugt ein Fehlersignal bei einer Überschreitung dieser Größe, wie z. B. im Fall von zwei übereinander liegenden Zuschnitten.
Damit nicht beklebte Faltschachtelzuschnitte erkannt werden und die Auswurfvorrichtung entsprechend aktiviert werden kann, ist mindestens ein Sensor vorgesehen, der eine Fehlfolienkontrolle durchführt. Dieser umfaßt bevorzugterweise eine Fotozelle.
Moderne Maschinen können gleichzeitig mehrere Bearbeitungsbahnen umfassen, so daß günstigerweise pro Bearbeitungsbahn sowohl ein Doppelbogensensor als auch ein Fehlfoliensensor vorgesehen sind. Zur Sicherheit bzw. Redundanz ist es auch möglich pro Bahn mehrere der Sensoren einzusetzen.
Vorteilhafterweise ist die mindestens eine Auswurfvorrichtung zwischen Ablagetisch und Folien- bzw. Futterstoffauftrageeinrichtung angeordnet. Dies ermöglicht eine möglichst einfache Konstruktion und Wartung sowie eine Nachrüstung bestehender Maschinen. Es sind aber auch anderer Stellen an der Maschine denkbar, an denen die Auswurfvorrichtung angeordnet werden kann. So wäre es möglich, die Vorrichtung direkt an der Stelle des jeweiligen Sensors anzubringen.
Besonders einfach ist die Ausführung der mindestens einen Auswurfvorrichtung, wenn diese einen Auswurfhebel umfaßt und dieser die fehlerhaften
Faltschachtelzuschnitte nach unten leitet. Die ausgesonderten Zuschnitte können dann in einem geeigneten Auffangbehälter geleitet werden, der bei Bedarf gewechselt werden kann. Hierbei sollte pro Bearbeitungsbahn eine Auswurfvorrichtung vorgesehen sein.
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Möglich ist es jedoch auch, daß der Auswurfhebel die fehlerhaften Faltschachtelzuschnitte nach oben oder seitlich wegleitet.
Vorteilhafterweise ist der Auswurfhebel pneumatisch, hydraulisch, elektrisch oder dergleichen antreibbar.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich unten aus der Beschreibung, den Ansprüchen und den beiliegenden Zeichnungen. Es zeigen:
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Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Bereichs zwischen Ablage-
tisch und Folien- bzw. Futterstoffauftrageeinrichtung und
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Ausschnitts aus Fig. 2.
In Fig. 1 ist eine als Ganzes mit 100 bezeichnete Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine dargestellt. Sie umfaßt eine Faltschachtelzuschnitt-Zuführeinrichtung 10, die insbesondere als Riementaktanleger ausgebildet sein kann. Dieser vereinzelt die einzelnen Faltschachtelzuschnitte des Stapels 1 und übergibt sie zu einem genau bestimmten Zeitpunkt an eine Registerkette 2a, die sie an einem Leimwerk 3 vorbeifördert wo sie nach einem bestimmten Muster mit einem Leimauftrag versehen werden. Von Vorratsrollen 4,5 werden Folien bzw. Futtermaterialien 17 abgerollt, die mittels einer Folien- bzw. Futterstoffauftrageeinrichtung 9 auf die Oberseite der Faltschachtelzuschnitte gebracht werden, wo sie entsprechend dem Leimmuster
verklebt werden. Dazu weist die Folien- bzw. Futterstoffauftrageeinrichtung 9 einen Messerzylinder 8 auf, in dem die Folien- bzw. Futtermaterialien auf Format geschnitten und als Formatzuschnitt über einen Saugzylinder 6 auf die Faltschachtelzuschnitte gebracht werden. Von dem Leimwerk 3 werden die mit Leim versehenen Faltschachtelzuschnitte mittels eines Transportbandes 2b der Folien- bzw. Futterstoffauftrageeinrichtung 9 zugeführt. Anschließend werden die Faltschachtelzuschnitte dann im Sinne des Pfeiles 7 weitertransportiert, aus der Maschine fortgenommen und auf einem Ablagetisch 11 abgelegt, um gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt und an anderer Stelle zu Faltschachteln aufgerichet zu werden.
Ein Doppelbogenkontrollsensor 14 ist zwischen dem Riementaktanleger und dem Leimwerk 3 angeordnet. Zwischen dem Leimwerk 3 und der Folienbzw. Futterstoffauftrageeinrichtung 9 ist ein Fehlfolienkontrollsensor 15 angebracht. Hinter der Folien- bzw. Futterstoffauftrageeinrichtung 9 ist eine Stauüberwachung 16 installiert.
Die gesamte Maschine wird von einer zentralen Steuerung 12 geregelt.
Unterhalb des Ablagetisches 11 ist ein fahrbarer Auffangbehälter 13 angeordnet, der zum Auffangen fehlerhafter Faltschachtelzuschnitte dient.
Wie aus Fig. 2 und 3 hervorgeht, ist eine Transportrolle 18 zwischen zwei seitlichen Maschinenwänden 19,20 am Ende der Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine 100 zwischen der Folien- bzw. Futterstoffauftrageeinrichtung 9 und dem Ablagetisch 11 angeordnet. Um diese Rolle wird das Transportband 2B umgelenkt, auf dem die Faltschachtelzuschnitte im Sinne des Pfeiles 7 aus der Maschine transportiert werden.
In Fig. 2 ist die eigentliche Auflagefläche des Ablagetisches 11 aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt. Der Tisch 11 selber umfaßt an seiner, der Maschine abgewandten Seite zwei Stützbeine 27 und 28 sowie zwei daran befestigte Träger 29,30, auf denen die eigentliche Ablagefläche aufliegt.
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Ferner ist der Tisch 11 mittels Aufhängungen 31 an der Maschine befestigt, wobei zwischen Maschine und Tisch ein Spalt 32 ausgebildet wird.
An einer Befestigung 33 ist über eine pneumatische Stelleinrichtung 24 der Auswurfhebel 21 in dem Spalt 32 an der Maschine befestigt. Der Übersichtlichkeit halber ist nur ein solcher Auswurfhebel 21 dargestellt. In Wirklichkeit umfaßt die erfindungsgemäße Maschine pro Bearbeitungsbahn jeweils einen solchen Auswurfhebel 21. Der Auswurfhebel besteht aus einem unteren, geraden Bereich 26 und einem oberen, gebogenen Bereich 25, der in seiner Krümmung der Transportbandrolle 18 entspricht. Der Auswurfhebel 21 ist so angeordnet, daß sein oberer, gebogener Bereich 25 teilweise um die Transportbandrolle 18 herumgreift, jedoch mit dieser oben fluchtet.
Im normalen Betriebszustand, d.h. ohne Auftreten eines Fehlers, liegt der gebogene Bereich 25 des Auswurfhebels 21 direkt auf dem Laufband 2b auf, welches um die Transportbandrolle 18 umgelenkt wird, oder knapp darüber. Somit werden die beklebten Faltschachtelzuschnitte im Sinne des Pfeiles 7 von dem Transportband 2B auf den Ablagetisch 11 gelangen, da sie durch die Transportgeschwindigkeit des Laufbands 2B den Spalt 32 überwinden können. Tritt ein von einem der Sensoren registrierter Fehler bei dem Einziehen der Faltschachtelzuschnitte von dem Stapel 1 bzw. beim Aufkleben der Folie bzw. Futterstoff auf, so wird mittels der pneumatischen Stelleinrichtung 24 der Auswurfhebel 21 aus seiner an der Transportbandrolle 18 bzw. Laufband 2B anliegender Position im Sinne des Pfeiles 34 nach schräg oben und hinten gefahren, so daß der fehlerhafte Faltschachtelzuschnitt von dem gebogenen Bereich 25 des Auswurfhebels 21 nach unten umgelenkt wird, wodurch er zwischen dem geraden Bereich 26 des Aufwurfhebels 21 und einem senkrecht angeordneten Leitblech 22 sowie einem darunter liegenden, nach schräg unten und hinten ausgerichteten Leitblech 23 in den Auffangbehälter 13 geleitet wird. Anschließend wird der Auswurfhebel 21 wieder in seine ursprüngliche Stellung zurückgefahren, so daß nachfolgende richtig beklebte Faltschachtelzuschnitte wiederum auf den Ablagetisch 11 gelangen können. Die Steuerung 12 der Maschine 100 ist in der Lage, mittels der Sensorinfor-
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mationen und dessen Anordnung den Auswurfhebel 21 zeitlich so zu steuern, daß nur die fehlerhaften Faltschachtelzuschnitte ausgesondert werden.
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Claims (14)
1. Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine, insbesondere zum Bekleben von Faltschachtelzuschnitten,
mit einer Transporteinrichtung (2A, 2B), insbesondere einer Registerkette,
mit einer Faltschachtelzuschnitt-Zuführeinrichtung (10), insbesondere einem Riementaktanleger,
mit einem Leimwerk (3),
mit einer Folien- bzw. Futterstoffauftrageeinrichtung (9), welche einen Messerzylinder (8), einen Saugzylinder (6) und mindestens eine Vorratsrolle (4, 5) umfaßt, und
mit einem Ablagetisch (11),
wobei die Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine mindestens eine Auswurfvorrichtung (21) umfaßt, die fehlerhafte Faltschachtelzuschnitte entfernt,
wobei die Auswurfvorrichtung (21) auf mindestens einen Sensor (14, 15) reagiert, der die fehlerhaften Faltschachtelzuschnitte registriert.
mit einer Transporteinrichtung (2A, 2B), insbesondere einer Registerkette,
mit einer Faltschachtelzuschnitt-Zuführeinrichtung (10), insbesondere einem Riementaktanleger,
mit einem Leimwerk (3),
mit einer Folien- bzw. Futterstoffauftrageeinrichtung (9), welche einen Messerzylinder (8), einen Saugzylinder (6) und mindestens eine Vorratsrolle (4, 5) umfaßt, und
mit einem Ablagetisch (11),
wobei die Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine mindestens eine Auswurfvorrichtung (21) umfaßt, die fehlerhafte Faltschachtelzuschnitte entfernt,
wobei die Auswurfvorrichtung (21) auf mindestens einen Sensor (14, 15) reagiert, der die fehlerhaften Faltschachtelzuschnitte registriert.
2. Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Sensor (14) vorgesehen ist, der eine Doppelbogenkontrolle durchführt.
3. Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Doppelbogensensor (14) einen Distanzmesser umfaßt.
4. Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Sensor (15) vorgesehen ist, der eine Fehlfolienkontrolle durchführt.
5. Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Fehlfoliensensor (15) eine Fotozelle umfaßt.
6. Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Auswurfvorrichtung (21) zwischen Ablagetisch (11) und Folien- bzw. Futterstoffauftrageeinrichtung (9) angeordnet ist.
7. Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Auswurfvorrichtung einen Auswurfhebel (21) umfaßt.
8. Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswurfhebel (21) derart ausgestaltet ist, daß er die fehlerhaften Faltschachtelzuschnitte nach unten leitet.
9. Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswurfhebel (21) derart ausgestaltet ist, daß er die fehlerhaften Faltschachtelzuschnitte nach oben leitet.
10. Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswurfhebel (21) derart ausgestaltet ist, daß er die fehlerhaften Faltschachtelzuschnitte seitlich wegleitet.
11. Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswurfhebel (21) pneumatisch, hydraulisch, elektrisch oder dergleichen antreibbar ist.
12. Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß pro Bearbeitungsbahn eine Auswurfvorrichtung (21) vorgesehen ist.
13. Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß pro Bearbeitungsbahn ein Doppelbogensensor (14) vorgesehen ist.
14. Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß pro Bearbeitungsbahn ein Fehlfoliensensor (15) vorgesehen ist.
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|---|---|---|---|
| DE20100234U DE20100234U1 (de) | 2001-01-08 | 2001-01-08 | Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine |
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| DE20100234U1 true DE20100234U1 (de) | 2002-05-16 |
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ID=7951307
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE20100234U Expired - Lifetime DE20100234U1 (de) | 2001-01-08 | 2001-01-08 | Fenster- und Futterstoffeinklebemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20100234U1 (de) |
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| DE102020105922A1 (de) | 2020-03-05 | 2021-09-09 | Wilhelm B a h m ü l l e r Maschinenbau Präzisionswerkzeuge GmbH | Anlage zur Herstellung von Faltschachteln und Verfahren zum Betreiben der Anlage |
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- 2001-01-08 DE DE20100234U patent/DE20100234U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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