DE20100115U1 - Vorrichtung zum mehrfachen Verschließen insbesondere von Windeln - Google Patents
Vorrichtung zum mehrfachen Verschließen insbesondere von WindelnInfo
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Description
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laiumauwaUL· , .. . . . ♦ &iacgr; · .·. Telefax (02 02)2590610
Dipl.-lng. Harald Ostrigtf "
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Dipl.-lng. Jochen-Peter Wirths &EEgr;~&eegr;&pgr;*:
1 Stresemannstr. 6-8
* Zugelassen beim Europäischen Patentamt 42275 Wuppertal-B armen
Ostriga, Sonnet & Wirths ■ Postfach 20 16 53 ■ D-42216 Wuppertal
W/he
Anmelderin: Gebr. Aurich GmbH
Otto-Hahn-Str. 11
42477 Radevormwald
Bezeichnung
der Erfindung: Vorrichtung zum mehrfachen Verschließen
insbesondere von Windeln
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum mehrfachen Verschließen insbesondere von Windeln, mit einem Haken aufweisenden ersten Verschlussabschnitt und einem Schlingen, Ösen, Henkel od. dgl. aufweisenden, aus einer Vielzahl von textlien Fäden bestehenden, mit einem Trägermaterial verbundenen zweiten Verschlussabschnitt, wobei das Trägermaterial auf der Windel befestigt ist.
Beim oben genannten Stand der Technik wird ein Henkelgewirk vom Windelhersteller mit Klebstoff beschichtet und dann auf eine Kunststofffolie aufgetragen. Die Kunststofffolie wird mit ihrer freien Fläche dann in Form eines Streifens auf die Windel aufgeklebt, so dass das Henkelgewirk nach außen weist. Des weiteren wird an der gegenüberliegenden Außenseite der Windel ein Klebstreifen befestigt, an dem ein flächiges Hakenelement als Gegenpart des Klettverschlusses angebracht wird. Durch Aufdrücken des Hakenelementes auf
Postbank J JJ.. 'CreSiC un3 Voltsbant.eci t . Cemmerjbasfe AG
J JJ.. CSC 3 tant.ec t Cemmerjbasfe AG
Essen J JJ ^tppSrtallBarnjen &idiagr; &Igr; &Ggr; · wSjpperail-Barmen # VAT-No.
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USt-IdNr.
VAT-No.
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Karl Mayer Textilmaschinentetfrik-Gmb'H·
die Henkelgewirkseite des anderen Verschlussteiles kann somit die Windel lösbar verschlossen werden.
Dieser Stand der Technik weist jedoch diverse Nachteile auf. So ist die Herstellung des aus Kunststofffolie und Henkelgewirk bestehenden Verbundmaterials relativ aufwendig. Der Windelhersteller muss in einem ersten Schritt auf das Henkelgewirk Klebstoff auftragen und dann die Folie anpressen, wobei das Verbundmaterial etwa zwei Tage zum Austrocknen benötigt. Auch kann es passieren, dass der Klebstoff auf die Henkelseite des Gewirks durchschlägt
&iacgr;&ogr; und eine Verklebung der Henkel und damit eine deutlich verschlechterte
Klettwirkung hervorruft.
Ausgehend von dem dargestellten Stand der Technik besteht die Aufgabe der Erfindung darin, einen möglichst einfach herzustellenden und auf der Windel zu befestigenden Klettverschluss zu schaffen, der die oben genannten Nachteile nicht aufweist.
Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Anspruchs 1, insbesondere aus den Merkmalen des Kennzeichenteils, wonach der zweite Verschlussabschnitt aus dem Trägermaterial gebildet wird, in welches einseitig Schlingen, Ösen, Henkel od. dgl. eingebunden und rückseitig vermascht sind.
Die erfindungsgemäße Verschlussvorrichtung hat den wesentlichen Vorteil, dass insbesondere die Herstellung des zweiten Verschlussabschnittes einer Vorrichtung zum mehrfachen Verschließen insbesondere von Windeln deutlich vereinfacht wird, weil die Schlingen, Ösen, Henkel od. dgl. in einem Arbeitsgang auf dem als Basis wirkenden Trägermaterial angeordnet werden: Dadurch ist eine separate Befestigung eines Henkelgewirks auf dem Trägermaterial nicht mehr notwendig. Auch wird dadurch bei der Herstellung insbesondere von Windelverschlüssen Zeit gewonnen. Letztlich kann auch keine verschlechterte Klettwirkung mehr durch das Durchschlagen des Klebstoffes auf die Henkelseite hervorgerufen werden.
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Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist das Trägermaterial als Kunststofffolie ausgebildet, wobei es auch denkbar wäre, dass die Kunststofffolie auf ihrer zur Windel weisenden Fläche mit Klebstoff beschichtet ist.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist wenigstens ein die Schlingen, Ösen, Henkel od. dgl. bildender Faden ein thermoplastischer Kunststofffaden, der einen niedrigen Schmelzpunkt aufweist. Hierbei ergibt sich ein weiterer besonderer Vorteil, weil die Befestigung des mit Schlingen, Ösen, &iacgr;&ogr; Henkeln od. dgl. versehenen Trägermaterials/Kunststofffolie auf der Außenoberfläche der Windel in einem einzigen Arbeitsgang lediglich durch kurzzeitige Einwirkung von Wärme und Druck geschehen kann.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 die Herstellung einer auf einer Folie angeordneten Schiingenware.
In den Zeichnungen ist eine Kettenwirk- oder Nähwirkmaschine mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet.
Eine derartige Kettenwirk- oder Nähwirkmaschine 10 ist schematisch in den Fig. 1 und 2 in verschiedenen Betriebsstellungen dargestellt. Aus den vorgenannten Zeichnungen ist zunächst eine Folienrolle 11 zu erkennen, von der eine Folienbahn 12 zwischen eine Polplatine 13 und eine Abschlagplatine 14 geführt wird, wobei die Folienbahn 12 nach dem eigentlichen Wirkprozess über drei den Warenabzug 15 bildende Rollen 16 weitergeführt wird.
Während unterhalb der Abschlagplatinen 14 zahlreiche Arbeitsnadeln 17 angeordnet sind, führen oberhalb der Polplatinen 13 angeordnete Legenadeln 18 Polfäden 19, die vorzugsweise monofil sind.
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In der Fig. 1 ist nun dargestellt, dass die Arbeitsnadeln 17 die Folienbahn 12 durchstochen haben und im Zusammenwirken mit den Legenadeln 18 und den Polplatinen 13 Polschlingen 20 erstellen.
Mittels eines Hakenteils 21 der Arbeitsnadeln 17 werden dann die Polfäden 19 an die Unterseite der Folienbahn 12 gezogen und dann unter Zuhilfenahme der Abschlagplatinen 14 vermascht. Dies ist teilweise aus der Fig. 2 ersichtlich.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum mehrfachen Verschließen, insbesondere von Windeln, mit einem Haken aufweisenden ersten Verschlussabschnitt und einem Schlingen, Ösen, Henkel od. dgl. aufweisenden, aus einer Vielzahl von textilen Fäden bestehenden, mit einem Trägermaterial verbundenen zweiten Verschlussabschnitt, wobei das Trägermaterial auf der Windei befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Verschlussabschnitt aus dem Trägermaterial (12) gebildet wird, in welches einseitig Schlingen, Ösen, Henkel (20) od. dgl. eingebunden und rückseitig vermascht sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermaterial als Kunststofffolie (12) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststofffolie (12) auf ihrer zur Windel weisenden Fläche mit Klebstoff beschichtet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein die Schlingen, Ösen, Henkel (20) od. dgl. bildender Faden (19) ein thermoplastischer Kunststofffaden ist, der einen niedrigen Schmelzpunkt aufweist.
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| DE102013006612A1 (de) * | 2013-04-09 | 2014-10-09 | Gebrüder Aurich GmbH | Textiles Gewirk |
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2001
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Cited By (2)
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