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DE20100115U1 - Vorrichtung zum mehrfachen Verschließen insbesondere von Windeln - Google Patents

Vorrichtung zum mehrfachen Verschließen insbesondere von Windeln

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Publication number
DE20100115U1
DE20100115U1 DE20100115U DE20100115U DE20100115U1 DE 20100115 U1 DE20100115 U1 DE 20100115U1 DE 20100115 U DE20100115 U DE 20100115U DE 20100115 U DE20100115 U DE 20100115U DE 20100115 U1 DE20100115 U1 DE 20100115U1
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DE
Germany
Prior art keywords
carrier material
diaper
loops
handles
eyelets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20100115U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aurich Geb GmbH
Original Assignee
Aurich Geb GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aurich Geb GmbH filed Critical Aurich Geb GmbH
Priority to DE20100115U priority Critical patent/DE20100115U1/de
Publication of DE20100115U1 publication Critical patent/DE20100115U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/56Supporting or fastening means
    • A61F13/62Mechanical fastening means ; Fabric strip fastener elements, e.g. hook and loop
    • A61F13/622Fabric strip fastener elements, e.g. hook and loop
    • A61F13/627Fabric strip fastener elements, e.g. hook and loop characterised by the loop

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)
  • Absorbent Articles And Supports Therefor (AREA)

Description

Patentanwälte :":·'./.'."'··· ·: : &Iacgr; Telefon (0202)259.06-0
laiumauwaUL· , .. . . . ♦ &iacgr; · .·. Telefax (02 02)2590610
Dipl.-lng. Harald Ostrigtf "
Dipl.-lng. Bernd Sonnet*
Dipl.-lng. Jochen-Peter Wirths &EEgr;~&eegr;&pgr;*:
1 Stresemannstr. 6-8
* Zugelassen beim Europäischen Patentamt 42275 Wuppertal-B armen
Ostriga, Sonnet & Wirths ■ Postfach 20 16 53 ■ D-42216 Wuppertal
W/he
Anmelderin: Gebr. Aurich GmbH
Otto-Hahn-Str. 11
42477 Radevormwald
Bezeichnung
der Erfindung: Vorrichtung zum mehrfachen Verschließen
insbesondere von Windeln
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum mehrfachen Verschließen insbesondere von Windeln, mit einem Haken aufweisenden ersten Verschlussabschnitt und einem Schlingen, Ösen, Henkel od. dgl. aufweisenden, aus einer Vielzahl von textlien Fäden bestehenden, mit einem Trägermaterial verbundenen zweiten Verschlussabschnitt, wobei das Trägermaterial auf der Windel befestigt ist.
Beim oben genannten Stand der Technik wird ein Henkelgewirk vom Windelhersteller mit Klebstoff beschichtet und dann auf eine Kunststofffolie aufgetragen. Die Kunststofffolie wird mit ihrer freien Fläche dann in Form eines Streifens auf die Windel aufgeklebt, so dass das Henkelgewirk nach außen weist. Des weiteren wird an der gegenüberliegenden Außenseite der Windel ein Klebstreifen befestigt, an dem ein flächiges Hakenelement als Gegenpart des Klettverschlusses angebracht wird. Durch Aufdrücken des Hakenelementes auf
Postbank J JJ.. 'CreSiC un3 Voltsbant.eci t . Cemmerjbasfe AG
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Essen J JJ ^tppSrtallBarnjen &idiagr; &Igr; &Ggr; · wSjpperail-Barmen # VAT-No.
(BLZ 360 100 43) WS (W-W \M£ 33fJ600%J 301 591 O2V *BLZ 3*30*40*0*01) 4 034 823 "*DE 121068676
USt-IdNr.
VAT-No.
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die Henkelgewirkseite des anderen Verschlussteiles kann somit die Windel lösbar verschlossen werden.
Dieser Stand der Technik weist jedoch diverse Nachteile auf. So ist die Herstellung des aus Kunststofffolie und Henkelgewirk bestehenden Verbundmaterials relativ aufwendig. Der Windelhersteller muss in einem ersten Schritt auf das Henkelgewirk Klebstoff auftragen und dann die Folie anpressen, wobei das Verbundmaterial etwa zwei Tage zum Austrocknen benötigt. Auch kann es passieren, dass der Klebstoff auf die Henkelseite des Gewirks durchschlägt
&iacgr;&ogr; und eine Verklebung der Henkel und damit eine deutlich verschlechterte
Klettwirkung hervorruft.
Ausgehend von dem dargestellten Stand der Technik besteht die Aufgabe der Erfindung darin, einen möglichst einfach herzustellenden und auf der Windel zu befestigenden Klettverschluss zu schaffen, der die oben genannten Nachteile nicht aufweist.
Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Anspruchs 1, insbesondere aus den Merkmalen des Kennzeichenteils, wonach der zweite Verschlussabschnitt aus dem Trägermaterial gebildet wird, in welches einseitig Schlingen, Ösen, Henkel od. dgl. eingebunden und rückseitig vermascht sind.
Die erfindungsgemäße Verschlussvorrichtung hat den wesentlichen Vorteil, dass insbesondere die Herstellung des zweiten Verschlussabschnittes einer Vorrichtung zum mehrfachen Verschließen insbesondere von Windeln deutlich vereinfacht wird, weil die Schlingen, Ösen, Henkel od. dgl. in einem Arbeitsgang auf dem als Basis wirkenden Trägermaterial angeordnet werden: Dadurch ist eine separate Befestigung eines Henkelgewirks auf dem Trägermaterial nicht mehr notwendig. Auch wird dadurch bei der Herstellung insbesondere von Windelverschlüssen Zeit gewonnen. Letztlich kann auch keine verschlechterte Klettwirkung mehr durch das Durchschlagen des Klebstoffes auf die Henkelseite hervorgerufen werden.
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Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist das Trägermaterial als Kunststofffolie ausgebildet, wobei es auch denkbar wäre, dass die Kunststofffolie auf ihrer zur Windel weisenden Fläche mit Klebstoff beschichtet ist.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist wenigstens ein die Schlingen, Ösen, Henkel od. dgl. bildender Faden ein thermoplastischer Kunststofffaden, der einen niedrigen Schmelzpunkt aufweist. Hierbei ergibt sich ein weiterer besonderer Vorteil, weil die Befestigung des mit Schlingen, Ösen, &iacgr;&ogr; Henkeln od. dgl. versehenen Trägermaterials/Kunststofffolie auf der Außenoberfläche der Windel in einem einzigen Arbeitsgang lediglich durch kurzzeitige Einwirkung von Wärme und Druck geschehen kann.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 die Herstellung einer auf einer Folie angeordneten Schiingenware.
In den Zeichnungen ist eine Kettenwirk- oder Nähwirkmaschine mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet.
Eine derartige Kettenwirk- oder Nähwirkmaschine 10 ist schematisch in den Fig. 1 und 2 in verschiedenen Betriebsstellungen dargestellt. Aus den vorgenannten Zeichnungen ist zunächst eine Folienrolle 11 zu erkennen, von der eine Folienbahn 12 zwischen eine Polplatine 13 und eine Abschlagplatine 14 geführt wird, wobei die Folienbahn 12 nach dem eigentlichen Wirkprozess über drei den Warenabzug 15 bildende Rollen 16 weitergeführt wird.
Während unterhalb der Abschlagplatinen 14 zahlreiche Arbeitsnadeln 17 angeordnet sind, führen oberhalb der Polplatinen 13 angeordnete Legenadeln 18 Polfäden 19, die vorzugsweise monofil sind.
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In der Fig. 1 ist nun dargestellt, dass die Arbeitsnadeln 17 die Folienbahn 12 durchstochen haben und im Zusammenwirken mit den Legenadeln 18 und den Polplatinen 13 Polschlingen 20 erstellen.
Mittels eines Hakenteils 21 der Arbeitsnadeln 17 werden dann die Polfäden 19 an die Unterseite der Folienbahn 12 gezogen und dann unter Zuhilfenahme der Abschlagplatinen 14 vermascht. Dies ist teilweise aus der Fig. 2 ersichtlich.

Claims (4)

1. Vorrichtung zum mehrfachen Verschließen, insbesondere von Windeln, mit einem Haken aufweisenden ersten Verschlussabschnitt und einem Schlingen, Ösen, Henkel od. dgl. aufweisenden, aus einer Vielzahl von textilen Fäden bestehenden, mit einem Trägermaterial verbundenen zweiten Verschlussabschnitt, wobei das Trägermaterial auf der Windei befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Verschlussabschnitt aus dem Trägermaterial (12) gebildet wird, in welches einseitig Schlingen, Ösen, Henkel (20) od. dgl. eingebunden und rückseitig vermascht sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermaterial als Kunststofffolie (12) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststofffolie (12) auf ihrer zur Windel weisenden Fläche mit Klebstoff beschichtet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein die Schlingen, Ösen, Henkel (20) od. dgl. bildender Faden (19) ein thermoplastischer Kunststofffaden ist, der einen niedrigen Schmelzpunkt aufweist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013006612A1 (de) * 2013-04-09 2014-10-09 Gebrüder Aurich GmbH Textiles Gewirk

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013006612A1 (de) * 2013-04-09 2014-10-09 Gebrüder Aurich GmbH Textiles Gewirk
DE102013006612B4 (de) * 2013-04-09 2016-05-25 Gebrüder Aurich GmbH Textiles Gewirk

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