DE20100016U1 - Verbindungselement - Google Patents
VerbindungselementInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B7/00—Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
- F16B7/04—Clamping or clipping connections
- F16B7/0406—Clamping or clipping connections for rods or tubes being coaxial
- F16B7/0413—Clamping or clipping connections for rods or tubes being coaxial for tubes using the innerside thereof
- F16B7/042—Clamping or clipping connections for rods or tubes being coaxial for tubes using the innerside thereof with a locking element, e.g. pin, ball or pushbutton, engaging in a hole in the wall of at least one tube
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Description
Samson Bright Industrial 03. Januar 2001
Company Limited MW/ode (2002167)
Q00610DE00
Verbindungselement
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement bestehend aus mindestens zwei ineinandersteckbaren Teilen, einem ersten Element mit einer Verlängerung und einem zweiten Element mit einer Öffnung und einem überlappenden Wandabschnitt, so daß im Verbindungszustand das erste Element gleitend in das zweite Element einschiebbar ist, wobei die Seitenflächen des Vorsprungs des ersten Elementes durch den überlappenden Wandabschnitt des zweiten Elementes überdeckt werden.
Es gibt verschiedene Methoden um Verbindungen zwischen Einzelteilen herzustellen, z.B. durch Schrauben, Pressen, Klammern oder durch Schweißen. Es besteht jedoch ein Bedarf an Verbindungselementen, die leicht gelöst und fixiert werden können, ohne daß dabei Werkzeuge oder zusätzliches Dichtungsmaterial verwendet wird. Des weiteren sollten die neuen Verbindungselemente nicht durch sehr feinteilige Partikel wie z.B. Staub oder Pulvermaterialien in ihrer Funktion beeinträchtigt werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verbindungselement aus zumindest zwei Teilen zu entwickeln, das in der Verbindungsposition sehr leicht ohne zusätzliche Teile oder Werkzeuge gesichert werden kann und das aber auch ohne
HF ViVi fififi &EEacgr;··:
Werkzeuge oder ohne thermische Energie wieder getrennt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem neuen Verbindungselement der eingangs genannten Art im wesentlichen dadurch gelöst, daß das erste Element zumindest ein Paar von Aufnahme- und Führungseinheiten aufweist, die an einander gegenüberliegenden Seitenflächen des Vorsprungs angeordnet sind, wobei jede Aufnahme- und Führungseinheit ein rundes Führungselement aufweist, das in der Einheit geführt und radial nach außen gedrückt wird in Richtung der überlappenden Wand des zweiten Elementes, daß das zweite Element in Höhe der Aufnahme- und Führungseinheit eine umlaufende Vertiefung an der Innenseite des überlappenden Wandabschnittes aufweist, so daß das vorgeschobene Führungselement im Verbindungszustand des ersten und zweiten Elementes den umlaufenden Hohlraum ausfüllt.
Das neue Verbindungselement kann vorzugsweise für Container oder andere Arbeitsgerätschaften verwendet werden, die leicht fixierbar sein sollen durch Einschieben von zwei Elementen mit niedrigem Druck, der nur in einer Bewegungsrichtung ausgeübt werden muß. Um die zwei Elemente aus der Verbindungsposition wieder zu lösen, ist es lediglich erforderlich, sie in entgegengesetzter Richtung Fl - F2 auseinander zu ziehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1: Querschnitt durch erfindungsgemäßes Verbindungselement bestehend aus zwei Einzelelementen in der Verbindungsposition,
Figur 2: Querschnitt gemäß AA von Figur 1.
In Figur 1 sind zwei Teile der Elemente 1, 2 in der Verbindungsposition dargestellt. Das erste Element weist einen Vorsprung 3 auf mit einem Paar von Aufnahme- und Führungseinheiten 6, 7, wobei jede Aufnahme- und Führungseinheit 6, 7 ein rundes Führungselement 8, 9 aufweist, das in der Einheit 6, 7 geführt ist und durch ein elastisches Element radial nach außen gedrückt wird in die Richtung der überlappenden Wand 5 des zweiten Elementes 2.
Das zweite Element 2 hat eine Öffnung 4 mit einem überlappenden Wandabschnitt 5. Der überlappende Wandabschnitt 5 überdeckt die Seitenflächen des Vorsprungs 3 des ersten Elementes 1. Das zweite Element 2 hat eine umlaufende Vertiefung 10a, 10b in Höhe der Aufnahme- und Führungseinheiten an der Innenseite des überlappenden Wandabschnittes 5. Die vorgeschobenen Führungselemente 8, 9, z.B. Kugeln, füllen die Vertiefung 10a, 10b in der Verbindungsposition durch Form- und Kraftschluß aus, so daß das erste und zweite Element nur durch eine äußere Kraft voneinander getrennt werden kann. Im Beispiel nach Figur 1 sind die von außen einwirkenden Kräfte Fl, F2 mit der entsprechenden Pfeilrichtung angegeben.
Wie in der detaillierten Ansicht nach Figur 2 dargestellt, besteht die Aufnahme- und Führungseinheit 6 aus Führungswänden 11a, 11b, die ein Gehäuse für das Führungselement mit einer Einschnürung 12a, 12b am oberen Ende bilden. Das Führungselement 8, z.B. eine Kugel, wird gegen die Einschnürung 12a, 12b durch eine elastisches Element gedrückt, das in Figur 2 als Feder 13 dargestellt ist.
Hinter jedem Führungselement, das in einer Aufnahme- und Führungseinheit des Vorsprunges 3 angeordnet ist, sollte ein elastisches Element, wie z.B. eine Feder, angeordnet sein. In
• · · a
Figur 2 wird die Feder 13 als eine Schraubenfeder dargestellt, wobei das Führungselement in der Aufnahme- und Führungseinheit 6 sicher gehalten wird. Vorzugsweise ist die Aufnahme- und Führungseinheit 6 an der Außenkante des Vorsprunges 3 angeordnet. In der entspannten Position des Federelementes wird das Führungselement gegen die Einschnürung 12a, 12b angepreßt. Bei einem nach außen gewölbten Führungselement wie z.B. einer Kugel wird in dem angepreßten Zustand ein Teil, wie z.B. die Kugelkappe 8a, durch die Einschnürung 12a, 12b herausragen, da die Öffnung der Einschnürung kleiner ist, als der Durchmesser des Führungselementes. Sobald eine Kraft oder ein Druck auf die herausragende Fläche (z.B. der Kugelkappe) des Führungselementes ausgeübt wird, wird das Führungselement einwärts in das Gehäuse bewegt, so daß die Aufnahme- und Führungseinheit das Führungselement vollständig in sich aufnimmt, solange eine geeignete Kraft kontinuierlich auf das Führungselement von außen einwirkt. In dieser zusammengedrückten Position können beide Teile 1, 2 des Verbindungselementes leicht auseinander gezogen werden.
In dem überlappenden Wandabschnitt 5 des zweiten Elementes 2 füllen die vorgedrückten Führungselemente 8, 9 die Vertiefungen 10a, 10b form- und kraftschlüssig aus, wobei das elastische Element 13 die entspannte Position einnimmt. Wie aus der Figur 2 hervorgeht, wird das Führungselement von der Schraubenfeder soweit vorgeschoben, daß ein Teil, z.B. die Kugelkappe 8a, des Führungselementes aus der Einschnürung 12a, 12b herausragt und dabei in die Vertiefung 10a, 10b drückt. Wegen der sphärischen Oberfläche des Führungselementes reicht eine geringe Seitenkraft bei einer Verschiebung durch das Element 2 aus, um das Führungselement wieder in die Aufnahme- und Führungseinheit zurück zu bewegen. Wenn daher die Verbindungselemente zusammengesteckt- und fixiert werden sollen, ermöglichen es die Vertiefungen, daß die Schraubenfedern die
Führungselemente aus der Aufnahme- und Führungseinheit herausdrücken und somit in der gewünschten Position fixieren.
Die Vertiefungen 10a, 10b sind nicht so konstruiert, daß sie die sphärisch geformten Enden der Führungselemente vollständig in sich aufnehmen. Wie in Figur 2 dargestellt ist die Vertiefung 10a dachförmig ausgebildet, so daß eine seitliche Kraft in Richtung Fl oder F2 das Führungselement 8 nach unten preßt gegen die Feder 13. Mit anderen Worten: Die Vertiefung 10a sollte eine geneigte Fläche aufweisen, so daß eine Teilkompression der Schraubenfeder verursacht wird, wenn die zwei zu verbindenden Elemente auseinandergezogen werden. Dies ermöglicht eine leichte Trennung der miteinander im Eingriff stehenden Teile der Verbindungselemente.
Claims (4)
1. Verbindungselement, bestehend aus mindestens zwei ineinandersteckbaren Teilen (1, 2), einem ersten Element (1), mit einer Verlängerung (3) und einem zweiten Element (2), mit einer Öffnung (4) und einem überlappenden Wandabschnitt (5), so daß im Verbindungszustand das erste Element (1) gleitend in das zweite Element (2) einschiebbar ist, wobei die Seitenflächen des Vorsprungs (3) des ersten Elementes (1) durch den überlappenden Wandabschnitt (5) des zweiten Elementes (2) überdeckt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Element (1) zumindest ein Paar von Aufnahme- und Führungseinheiten (6, 7) aufweist, die an einander gegenüberliegenden Seitenflächen des Vorsprungs (3) angeordnet sind, wobei jede Aufnahme- und Führungseinheit (6, 7) ein rundes Führungselement (8, 9) aufweist, das in der Einheit geführt und radial nach außen gedrückt wird in die Richtung der überlappenden Wand (5) des zweiten Elementes (2),
daß das zweite Element (2) eine umlaufende Vertiefung (10a, 10b) an der Innenseite des überlappenden Wandabschnittes (5) im Bereich der Aufnahme- und Führungseinheiten (6, 7) aufweist
und daß die vorgeschobenen Führungselemente (8, 9) im Verbindungszustand des ersten und zweiten Elementes den umlaufenden Hohlraum (10a, 10b) ausfüllen.
daß das erste Element (1) zumindest ein Paar von Aufnahme- und Führungseinheiten (6, 7) aufweist, die an einander gegenüberliegenden Seitenflächen des Vorsprungs (3) angeordnet sind, wobei jede Aufnahme- und Führungseinheit (6, 7) ein rundes Führungselement (8, 9) aufweist, das in der Einheit geführt und radial nach außen gedrückt wird in die Richtung der überlappenden Wand (5) des zweiten Elementes (2),
daß das zweite Element (2) eine umlaufende Vertiefung (10a, 10b) an der Innenseite des überlappenden Wandabschnittes (5) im Bereich der Aufnahme- und Führungseinheiten (6, 7) aufweist
und daß die vorgeschobenen Führungselemente (8, 9) im Verbindungszustand des ersten und zweiten Elementes den umlaufenden Hohlraum (10a, 10b) ausfüllen.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Aufnahme- und Führungseinheit (6, 7) Führungswände (11a, 11b) ausgebildet sind, die einen Hohlraum mit einer Einschnürung bilden, wobei die Kugel (8) durch ein elastisches Element gegen die Einschnürung (12a, 12b) angedrückt wird.
3. Verbindungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element eine Feder (13) ist.
4. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme- und Führungseinheit (6, 7) einen Hohlraum bildet, der sowohl eine Kugel als auch ein elastisches Element in sich aufnimmt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20100016U DE20100016U1 (de) | 2001-01-04 | 2001-01-04 | Verbindungselement |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20100016U DE20100016U1 (de) | 2001-01-04 | 2001-01-04 | Verbindungselement |
Publications (1)
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| DE20100016U1 true DE20100016U1 (de) | 2001-03-29 |
Family
ID=7951156
Family Applications (1)
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| DE20100016U Expired - Lifetime DE20100016U1 (de) | 2001-01-04 | 2001-01-04 | Verbindungselement |
Country Status (1)
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2001
- 2001-01-04 DE DE20100016U patent/DE20100016U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
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Effective date: 20070801 |