DE20100900U1 - Streuer zum Ausbringen von Schnee - Google Patents
Streuer zum Ausbringen von SchneeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung befasst sich mit dem Ausbringen von Schnee und betrifft insbesondere einen Streuer zum Ausbringen von Schnee.
Heute wird nicht nur im alpinen Skilauf Schnee (Naturschnee 5 oder Kunstschnee) auf die Piste gebracht, sondern auch bei den nordischen Disziplinen, insbesondere bei Langlaufloipen.
Es besteht daher Bedarf an einer kostengünstigen Art, Schnee auf Langlaufloipen auszubringen.
Erfindungsgemäß wurde festgestellt, dass sich ein Mistet) streuer zum Ausbringen von Schnee, insbesondere zum Anlegen von Langlaufloipen, hervorragend eignet, wobei er auch zum Ausbringen von Schnee in zwei oder mehr Spuren geeignet ist. / Miststreuer werden im Sommer dazu verwendet, Stallmist als
' Dünger auf den Feldern zu verteilen. Im Winter werden sie
nicht gebraucht. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wurde nun festgestellt, dass solche Miststreuer - selbst ohne Umbau - geeignet sind, Schnee auf Langlaufloipen auszubringen.
Es ist aber natürlich zweckmäßig, sie für den neuen Verwendungszweck zu adaptieren.
Gemäß der Erfindung ist daher bei einem Streuer zum Aus-"-bringen von Schnee mit einem Kratzboden und mit Fräswalzen vorgesehen, dass dahinter eine Tastvorrichtung zum Abtasten der Höhe des ausgebrachten Schnees angeordnet ist, die mit einer Geschwindigkeitsregelvorrichtung für den Kratzboden verbunden ist. Auf diese Weise kann eine vorgegebene Höhe für den ausgebrachten Schnee eingehalten werden. Wird von der Tastvorrichtung ein zu niedriger Wert festgestellt, lässt die Geschwindigkeitsregelvorrichtung den Kratzboden schneller laufen, sodass mehr Schnee ausgebracht wird. Bei zu hohem Wert ist es umgekehrt.
Weites ist es zweckmäßig, wenn der Streuer eine Schneefräse zum Aufladen von Schnee aufweist. Auf diese Weise kann sich der Streuer den Schnee selbst auf die Ladefläche schleudern.
Weiters ist es zweckmäßig, wenn der Streuer eine Vorrichtung zum Aufsprühen von Wasser aufweist. Auf diese Weise kann die Loipe vereist werden.
Schließlich wird bevorzugt, dass der Streuer eine Planierwalze, eine Abziehvorrichtung und/oder einen Spurformer aufweist. So entsteht hinter dem Streuer eine fertige Loipe.
Anhand der beiliegenden Figuren wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigt: Fig. la einen Streuer im Längsschnitt; Fig. Ib denselben in Draufsicht; Fig. 2a einen Streuer im Längsschnitt, wobei die Abstreuvorrichtung auf eine geringere Breite eingestellt ist; Fig. 2b denselben in Draufsicht; Fig. 3a einen Streuer im Längsschnitt mit einem Abstreukasten mit -10 Gummilappen; Fig. 3b denselben in Draufsicht; Fig. 4a einen Streuer im Längsschnitt mit einem Breitstreukasten; Fig. 4b denselben in Draufsicht; Fig. 5a einen Streuer im Längsschnitt mit horizontalen Fräswalzen; Fig. 5b denselben in Draufsicht; Fig. 6a einen Streuer im Längsschnitt mit horizontalen Fräswalzen und geringer Streubreite; Fig. 6b denselben in Draufsicht; Fig. 7a einen Streuer im Längsschnitt mit angebauter Planierwalze; Fig. 7b denselben in Draufsicht; Fig. 8a einen Streuer im Längsschnitt mit angebautem Düsenbalken; Fig. 8b denselben in Draufsicht; Fig. 9a einen Streuer im Längsschnitt mit einer Tastvorrichtung; Fig. 9b denselben in Draufsicht; Fig. 10 einen Streuer im Querschnitt mit einer Schneefräse; Fig. 11a einen Streuer im Längsschnitt, der zwei Bahnen Schnee ausbringt; und Fig. 11b denselben in Draufsicht.
Die Figuren la und Ib zeigen den hinteren Bereich eines erfindungsgemäßen Streuers im Längsschnitt beziehungsweise in Draufsicht. Es ist eine Ladefläche 1 mit Kratzboden 2 vorgesehen, auf der der Schnee 3 liegt. Am Hinterende sind vertikale Fräswalzen 4 vorgesehen, die von einem Abstreukasten 5 abgedeckt sind. Unterhalb der Fräswalzen 4 befindet sich jeweils ein Wurfteller 4a. Vor den Fräswalzen 4, auf der dem Schnee 3 zugekehrten Seite, befindet sich ein verschiebbarer Stauschieber 6, der die Schneemenge, die zu den Fräswalzen gelangt, begrenzt. Dieser Stauschieber ist aber nicht zwingend erforderlich. Die Fräswalzen 4 zerkleinern den Schnee 3 (der durchaus Klumpenschnee [Depotschnee] sein kann) und
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schleudern ihn (bzw. die Wurfteller 4a schleudern ihn) in den Abstreukasten 5. Von dort gelangt er nach unten auf den Boden.
Wie man aus den Fig. 2a und 2b erkennt, kann man mit Hilfe des Abstreukastens 5 die Breite, in der der Schnee ausgebracht wird, reduzieren.
Gemäß den Fig. 3a und 3b ist der Abstreukasten 5 mit Gummilappen 7 und 8 versehen, die bis in Bodennähe reichen. Dadurch wird das Herumfliegen von Schnee wirkungsvoll verhin- - 10 dert und der Schnee bereits etwas verdichtet.
Gemäß den Fig. 4a und 4b deckt der Abstreukasten 5' nur die Fräswalzen 4, nicht aber die Wurfteller 4a ab. Dadurch ergibt sich eine sehr große Streubreite. Es handelt sich also bei dem Abstreukasten 5' um einen Breitstreukasten.
Die Fig. 5a und 5b zeigen eine Ausführungsform mit horizontalen Fräswalzen 4'. Auch bei diesen Fräswalzen 4' kann durch Einstellung des Abstreukastens 5 die Breite des ausgebrachten Schnees eingestellt werden.
Die Fig. 6a und 6b zeigen eine Ausführungsform mit horizontalen Walzen 4", die außen als Schnecken ausgebildet sind und in der Mitte als Fräswalzen. Die Schnecken fördern den Schnee in die Mitte. Auf diese Weise wird eine besonders geringe Breite des ausgebrachten Schnees erzielt.
Aus den Fig. 7a, 7b und 8a, 8b erkennt man, dass an den Streuer beliebige Zusatzgeräte angebaut werden können, z.B. eine Planierwalze 9 oder eine Vorrichtung 10 zum Versprühen von Wasser. Letztere ist als Düsenbalken ausgebildet.
Der Streuer gemäß Fig. 9a und 9b ist mit einer Tastvorrichtung 11 versehen. Diese besteht aus zwei Tastrollen 12, 13, die außerhalb des ausgebrachten Schnees laufen. Dazwischen befindet sich ein Tastblech 14, das je nach Höhe des ausgebrachten Schnees seinen Winkel &agr; bezüglich einer senkrechten Ebene ändert. Aufgrund dieses Winkels &agr; wird die Geschwindigkeit, mit der sich der Kratzboden 2 bewegt, von einer Geschwindigkeitsregelvorrichtung 16 verändert, sodass sich im-
mer eine etwa konstante Höhe des ausgebrachten Schnees ergibt.
In Fig. 10 ist ein Streuer dargestellt, der mit einer seitlich angebrachten Schneefräse 17 versehen ist. Diese Schneefräse 17 fördert den Schnee zu einem Schleuderrad 18, der den Schnee über ein Förderrohr 19 in den Laderaum über dem Boden 1 fördert. Auf diese Weise kann der Streuer ohne weitere Geräte mit Schnee beladen werden.
Schließlich zeigen die Fig. 11a und 11b, dass der Abstreu- -10 kasten 5 auch so eingestellt werden kann, dass sich zwei Bahnen von ausgestreutem Schnee ergeben.
Man sieht, dass verschiedene Ausführungen des Streuwerks möglich sind. Der Steuer kann eine gezogene Maschine oder ein Aufbau auf eine selbstfahrende Maschine sein. Besonders vorteilhaft ist das geringe Gewicht solcher Streuer, sodass der Boden geschont (nicht verdichtet) wird.
Claims (6)
1. Streuer zum Ausbringen von Schnee, insbesondere zum Anlegen von Langlaufloipen, dadurch gekennzeichnet, dass er wie ein üblicher Miststreuer ausgebildet ist.
2. Streuer zum Ausbringen von Schnee, dadurch gekennzeichnet, dass er zwei oder mehr Spuren hat.
3. Streuer zum Ausbringen von Schnee mit einem Kratzboden (2) und mit Fräswalzen (4), dadurch gekennzeichnet, dass dahinter eine Tastvorrichtung (11) zum Abtasten der Höhe des ausgebrachten Schnees angeordnet ist, die mit einer Geschwindigkeitsregelvorrichtung (16) für den Kratzboden (2) verbunden ist.
4. Streuer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Schneefräse (17) zum Aufladen von Schnee aufweist.
5. Streuer nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Vorrichtung (10) zum Aufsprühen von Wasser aufweist.
6. Streuer nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Planierwalze (9), eine Abziehvorrichtung und/oder einen Spurformer aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE20100900U DE20100900U1 (de) | 2001-01-17 | 2001-01-17 | Streuer zum Ausbringen von Schnee |
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| DE20100900U1 true DE20100900U1 (de) | 2001-06-28 |
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ID=7951790
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE20100900U Expired - Lifetime DE20100900U1 (de) | 2001-01-17 | 2001-01-17 | Streuer zum Ausbringen von Schnee |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20100900U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1325984A3 (de) * | 2002-01-03 | 2003-11-19 | Küpper-Weisser GmbH | Streustoffbehälter mit Streustoffklumpenzerkleinerer |
| CN104541714A (zh) * | 2013-10-18 | 2015-04-29 | 定州四方诚信畜牧科技有限公司 | 垂直抛肥器 |
| CN109024173A (zh) * | 2018-07-26 | 2018-12-18 | 中水电第十工程局(郑州)有限公司 | 能够调节高度和角度的旋转式混凝土摊铺装置 |
-
2001
- 2001-01-17 DE DE20100900U patent/DE20100900U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP1325984A3 (de) * | 2002-01-03 | 2003-11-19 | Küpper-Weisser GmbH | Streustoffbehälter mit Streustoffklumpenzerkleinerer |
| CN104541714A (zh) * | 2013-10-18 | 2015-04-29 | 定州四方诚信畜牧科技有限公司 | 垂直抛肥器 |
| CN109024173A (zh) * | 2018-07-26 | 2018-12-18 | 中水电第十工程局(郑州)有限公司 | 能够调节高度和角度的旋转式混凝土摊铺装置 |
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