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DE20100893U1 - Einrichtung für die Befestigung einer Geländerstrebe an einem Pfosten - Google Patents

Einrichtung für die Befestigung einer Geländerstrebe an einem Pfosten

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DE20100893U1
DE20100893U1 DE20100893U DE20100893U DE20100893U1 DE 20100893 U1 DE20100893 U1 DE 20100893U1 DE 20100893 U DE20100893 U DE 20100893U DE 20100893 U DE20100893 U DE 20100893U DE 20100893 U1 DE20100893 U1 DE 20100893U1
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DE
Germany
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fastening
post
railing
railing strut
strut
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DE20100893U
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Julius Cronenberg OHG
Original Assignee
Julius Cronenberg OHG
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Publication date
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    • E04BUILDING
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    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F11/181Balustrades
    • E04F11/1817Connections therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/18Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

Dipl.-Chem. E.L. FRITZ Dr. Dipl.-Phys. R. BASFELD Dipl.-Phys. E. HARAZIM Patentanwälte
M. HOFFMANN
B. HEIN Rechtsanwälte
Ostentor 9 59757 Arnsberg GM 01/002
17.01.2001/EF/Tn
Julius Cronenberg oH Sophienhammer
59757 Arnsberg
"Einrichtung für die Befestigung einer Geländerstrebe an
einem Pfosten"
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Befestigung einer Geländerstrebe oder dergleichen an einem Pfosten.
Erfindungsgemäß geht es darum, Geländerstreben an Pfosten zu befestigen, insbesondere an solchen Pfosten, die bereits fest stehen wie z. B. einbetonierte Absperrpfosten und dergleichen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine solche Befestigungseinrichtung für eine Geländerstrebe oder dergleichen an einem Pfosten zu schaffen, die eine möglichst einfache Montage zulässt und ein optisch ansprechendes Design aufweist.
Die Lösung dieser Aufgabe liefert eine erfindungsgemäße Einrichtung zur Befestigung einer Geländerstrebe oder dergleichen an einem Pfosten mit den kennzeichnenden Merkmalen des Schutzanspruchs 1. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Befestigungseinrichtung ein an dem Pfosten festlegbares Befestigungsteil umfasst, mit einem Ansatz oder Stutzen, dessen Durchmesser etwa demjenigen der Geländerstrebe entspricht, wobei ein Schiebeteil in Form einer Hülse oder dergleichen vorgesehen ist, welches auf die Geländerstrebe schiebbar ist und in eine Befestigungsposition verschiebbar ist, in der es den Ansatz oder Stutzen des Befestigungsteils und die Geländerstrebe wenigstens jeweils teilweise übergreift und damit die Geländerstrebe festlegt.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung geht es neben der möglichst einfachen Montage auch um eine Befestigungseinrichtung, die Befestigungselemente wie Schrauben oder dergleichen kaschiert und daher der ganzen Anordnung ein ästhetisch ansprechendes Äußeres verleiht.
Weiterhin ist es ein Anliegen der Erfindung eine möglichst robuste mechanisch belastbare Befestigungseinrichtung zu schaffen.
Die einfache Montage ergibt sich dadurch, dass das Schiebeteil in Form einer Hülse oder dergleichen für die Befestigung lediglich über den Ansatz oder Stutzen des Befestigungsteils geschoben werden muss. Bei der Anbringung des Befestigungsteils an dem Pfosten verwendete Befestigungselemente werden durch das Schiebeteil kaschiert.
Das Befestigungsteil ist vorzugsweise an seiner dem Pfosten zugewandten Seite entsprechend der Krümmung der Außenwandung des Pfostens geformt und liegt folglich im Befestigungszustand an dem Pfosten außen an, so dass sich ein harmonischer Übergang ergibt. Das Ende der Geländerstrebe ist im Befestigungszustand nicht sichtbar, da das Schiebeteil dieses verdeckt.
Vorzugsweise weist das Befestigungsteil an der dem Pfosten abgewandten Seite einen zylindrischen Ansatz oder Stutzen auf, an den sich ein Flansch anschließt mit einem größeren Durchmesser. Das Schiebeteil wird dann beim Verschieben in die Befestigungsposition vorzugsweise so weit verschoben, dass es an diesem Flansch anliegt, so dass auch zwischen dem Befestigungsteil und dem Schiebeteil in der Befestigungsposition ein absatzloser Übergang gegeben ist, der dem Ganzen ein geschlossenes ansprechendes Äußeres verleiht.
Das Befestigungsteil selbst kann an dem Pfosten angeschraubt werden, beispielsweise mittels einer Gewindehülse, die durch eine Bohrung des Pfostens greifen kann und beispielsweise ein Innengewinde aufweist, in das dann eine Schraube eingreift, die ihrerseits durch eine zentrische Bohrung des Befestigungsteils greift. Ebenso gut sind aber andere Befestigungsmöglichkeiten für die Anbringung des Befestigungsteils an dem Pfosten denkbar.
Das Schiebeteil hat im Rahmen der Erfindung also die Funktion einer Art Überwurfteil, welches in seiner Hülsenbohrung vorzugsweise so bemessen ist, dass es in etwa auf Passung auf
den zylindrischen Ansatz oder Stutzen des Befestigungsteils aufschiebbar ist, so dass sich bereits eine Klemmwirkung durch dieses Aufschieben ergibt. Zusätzlich kann man, falls dies notwendig ist, das Schiebeteil beispielsweise durch eine radial durch dieses hindurchgreifende Schraube oder ähnliches in der Befestigungsposition (Endlage) an dem Befestigungsteil bzw. an der Geländerstrebe festlegen.
Die Befestigung von Geländerstreben an Absperrpfosten kann gemäß der Erfindung an beiden Enden der Geländerstrebe in der geschilderten Art erfolgen. An einem Pfosten können mehrere Geländerstreben dieser Art in unterschiedlichen Höhen bzw. auch in gleicher Höhe von dem Pfosten aus in unterschiedliche Richtungen abgehend befestigt werden.
Die in den Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Aufgabenlösung. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Detailbeschreibung.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäß befestigten ■ Geländerstrebe;
Fig. 2 eine entsprechende Draufsicht einer erfindungsgemäßen GeländerStrebenbefestigung;
Fig. 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Geländerstrebenbefestigung;
Fig. 4 eine Befestigung von zwei Geländerstreben gemäß einer Variante der Erfindung in der Ansicht;
Fig. 5 eine entsprechende Draufsicht auf eine Geländerstrebenbefestigung gemäß der Variante von Figur
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen. Die Erfindung sieht vor, Geländerstreben, beispielsweise Geländerrohre 10, die waagerecht verlaufen an beispielsweise senkrechten Absperrpfosten 11 zu befestigen. Man erkennt in Figur 1 nur einen Ausschnitt aus einem solchen Absperrpfosten 11 und auch nur einen Endabschnitt einer Geländerstrebe 10 im Befestigungsbereich, wobei in Figur 1 die Geländerstrebe vor der endgültigen Befestigung gezeigt ist, wohingegen die Draufsicht Figur 2 den befestigten Zustand zeigt.
Die Einrichtung für die Befestigung der Geländerstrebe 10 an dem Absperrpfosten 11 umfasst ein Befestigungsteil· 13 mit einem Flansch 15 und einem zylindrischen Ansatz 14 mit geringerem Durchmesser gegenüber demjenigen Teil des Befestigungsteils 13, welcher dem Absperrpfosten 11 zugewandt ist. Der Absperrpfosten 11 ist ebenfalls in der Regel zylindrisch und rohrförmig, wie man aus Figur 3 erkennen kann und der diesem zugewandte Teil des Befestigungsteils 13 folgt
der Krümmung des äußeren Rohrumfangs des Absperrpfostens 11, so dass er über einen Teil von dessen Umfang an diesem anliegt, wie man auch aus Figur 1 und Figur 2 erkennen kann. Der zylindrische Ansatz 14 mit geringerem Durchmesser ist ein Stutzen, der vorzugsweise etwa den gleichen Durchmesser hat wie die Geländerstrebe 10 wie man aus Figur 1 erkennt.
Weiterhin umfasst die Befestigungseinrichtung für die Geländerstrebe 10 noch das Schiebeteil 12, welches ein Überwurfteil ist und in Richtung der Achse der Geländerstrebe 10 auf den Absperrpfosten 11 zu verschieben ist, wobei bei der Befestigung dieses Verschieben des Schiebeteils 12 aus einer in Figur 1 dargestellten Position vor der Montage, in der sich das Schiebeteil 12 auf der Geländerstrebe 10 befindet in eine Befestigungsposition erfolgt, wie sie in Figur 2 dargestellt ist, in der das Schiebeteil 12 auf dem Stutzen des zylindrischen Ansatzes 14 und teilweise auf der Geländerstrebe 10 sitzt und bei der wie man aus Figur 2 erkennt, das Schiebeteil 12 so weit verschoben ist, dass es vorzugsweise etwa an dem Flansch 15 des Befestigungsteils 13 anliegt und mit diesem bündig abschließt. In der Befestigungsposition übergreift also das Schiebeteil 12 sowohl den zylindrischen Ansatz 14 als auch die Geländerstrebe 10, wobei diese Verbindung einfach wieder gelöst werden kann, indem das Schiebeteil 12 wieder zurückgeschoben wird, also in der Darstellung gemäß Figur 2 nach rechts.
Die Befestigung des Befestigungsteils 13 an dem Absperrpfosten 11 wird anhand von Figur 3 erläutert. Dazu dienen Gewindehülsen 16 oder dergleichen, die durch eine Bohrung in der Wandung des Geländerpfostens 11 schiebbar sind und dann teilweise in diesen hineinragen wie man aus Figur 2 erkennt. In dem Befestigungsteil 13 befindet sich eine zentrische Bohrung 17, die von dem Schaft einer Schraube 18 durchsetzt wird, deren Gewinde in ein Innengewinde der Gewindehülse 16 eingreift.
Nachdem so durch Festschrauben der Schraube 18 das Befestigungsteil 13 am äußeren Umfang des Absperrpfostens 11 festgelegt ist, wird dann das Schiebeteil 12 auf der Geländestrebe 10 in Richtung auf den Absperrpfosten 11 verschoben bis in die in Figur 2 dargestellte Befestigungsposition. In dieser Befestigungsposition wird dann das Schiebeteil 12 mittels einer radial in Bezug auf Schiebeteil 12 und Geländerstrebe 10 angeordneten Schraube oder einem ähnlichen Befestigungselement festgelegt. Vor dem Zurückschieben des Schiebeteils 12 in die gelöste Position muss also die Schraube 19 gelöst werden.
Diese Art der Befestigung der Geländerstrebe 10 an einem Absperrpfosten 11 oder dergleichen wie sie oben erläutert wurde, kann an beiden Enden der Geländerstrebe 10 in gleicher Weise erfolgen. Ebenso gut können mehrere Geländerstreben 10 die zueinander parallel verlaufen in gleicher Weise übereinander an einem Absperrpfosten 11 befestigt werden.
Weiterhin ist es aber auch möglich, mehrere Geländerstreben 10, 20 an einem Absperrpfosten 11 derart zu befestigen, dass beide Geländerstreben 10, 20 einen Winkel miteinander einnehmen, aber in gleicher Höhe liegen. Natürlich können diese Geländerstreben 10, 20 auch in unterschiedlicher Höhe an dem Absperrpfosten 11 befestigt sein. Ein solches Ausführungsbeispiel ist in den Figuren 4 und 5 dargestellt. Man erkennt dort zwei Geländerstreben 10, 20, die beispielsweise im rechten Winkel zueinander ausgerichtet sind und beide mittels der Schrauben 16, die man in Figur 5 innerhalb des Absperrpfostens 11 erkennt und mittels der Befestigungsteile 13, 23 und der Schiebeteile 12, 22 an dem Absperrpfosten 5 befestigt werden. Die Befestigung geschieht dabei in analoger Weise wie zuvor unter Bezugnahme auf Figur 3 beschrieben wurde. Dies bedeutet, es wird zunächst das Befestigungsteil 13 bzw. 23 jeweils mittels der Gewindehülsen 16 und der Schrauben 18 an dem Absperrpfosten 11 festgeschraubt und anschließend wird das Schiebeteil 12 bzw. das andere Schiebeteil 22 jeweils auf der einen
Geländerstrebe 10 bzw. der anderen Geländerstrebe 20 bis an den Flansch des Befestigungsteils 13 bzw. 23 herangeschoben, so dass das Schiebeteil 12 jeweils gleichzeitig den Ansatz und die jeweilige Geländerstrebe 10, 20 übergreift. Anschließend erfolgt in der Regel ein Festschrauben des Schiebeteils 12 bzw. 22 in der Befestigungsposition.
• ·

Claims (10)

1. Einrichtung zur Befestigung einer Geländerstrebe oder dergleichen an einem Pfosten, dadurch gekennzeichnet, dass diese ein an dem Pfosten (11) festlegbares Befestigungsteil (13) umfasst, mit einem Ansatz oder Stutzen (14), dessen Durchmesser etwa demjenigen der Geländerstrebe (10) entspricht, und dass ein Schiebeteil (12) in Form einer Hülse oder dergleichen vorgesehen ist, welches auf die Geländerstrebe (10) schiebbar ist und in eine Befestigungsposition verschiebbar ist, in der es den Ansatz oder Stutzen (14) des Befestigungsteils (13) und die Geländerstrebe (10) wenigstens jeweils teilweise übergreift und damit die Geländerstrebe (10) festlegt.
2. Einrichtung zur Befestigung einer Geländerstrebe oder dergleichen an einem Pfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (13) an seiner dem Pfosten (11) zugewandten Seite entsprechend der Krümmung der Außenwandung des Pfostens geformt ist und im Befestigungszustand der Krümmung folgend an diesem anliegt.
3. Einrichtung zur Befestigung einer Geländerstrebe oder dergleichen an einem Pfosten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (13) an der dem Pfosten (11) abgewandten Seite einen zylindrischen Ansatz oder Stutzen (14) aufweist und einen sich an den Ansatz (14) anschließenden Flansch (15) mit größerem Durchmesser, und dass das Schiebeteil (12) etwa bis an den Flansch (15) anliegend verschiebbar ist.
4. Einrichtung für die Befestigung einer Geländerstrebe oder dergleichen an einem Pfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (13) mittels Befestigungselementen (16, 18) an dem Pfosten (11) befestigbar ist.
5. Einrichtung für die Befestigung einer Geländerstrebe oder dergleichen an einem Pfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des Befestigungsteils (13) an dem Pfosten (11) eine durch eine Bohrung des Pfostens (11) schiebbare Gewindehülse (16) und eine in diese eingreifende Schraube (18) vorgesehen sind, welche durch eine zentrische Bohrung (17) des Befestigungsteils (13) greift.
6. Einrichtung für die Befestigung einer Geländerstrebe oder dergleichen an einem Pfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Schiebeteil (12) als Schiebehülse und Überwurfteil ausgebildet ist mit einer Bohrung, die derart bemessen ist, dass es in etwa auf Passung auf den zylindrischen Ansatz (14) oder Stutzen des Befestigungsteils (13) aufschiebbar ist.
7. Einrichtung für die Befestigung einer Geländerstrebe oder dergleichen an einem Pfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Befestigungselemente (19) vorgesehen sind, die vorzugsweise radial durch das Schiebeteil (12) greifen, um dieses in der Befestigungsposition an dem Befestigungsteil (13) bzw. an der Geländerstrebe (10) festzulegen.
8. Einrichtung für die Befestigung einer Geländerstrebe oder dergleichen an einem Pfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Geländerstreben (10, 20) über Schiebeteile (12, 22) und jeweils Befestigungsteile (13, 23) an einem Pfosten (11) so festlegbar sind, dass die Geländerstreben (10, 20) miteinander in der Draufsicht gesehen einen Winkel einschließen.
9. Einrichtung für die Befestigung einer Geländerstrebe oder dergleichen an einem Pfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfosten ein mindestens teilweise rohrförmiger Absperrpfosten (11) ist.
10. Einrichtung für die Befestigung einer Geländerstrebe oder dergleichen an einem Pfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfosten (11) vertikal und die Geländerstrebe (10) horizontal ausgerichtet ist.
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