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DE20100753U1 - Befestigungsanordnung für Lamellenregister - Google Patents

Befestigungsanordnung für Lamellenregister

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DE20100753U1
DE20100753U1 DE20100753U DE20100753U DE20100753U1 DE 20100753 U1 DE20100753 U1 DE 20100753U1 DE 20100753 U DE20100753 U DE 20100753U DE 20100753 U DE20100753 U DE 20100753U DE 20100753 U1 DE20100753 U1 DE 20100753U1
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DE
Germany
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bearing
louvre
register
fastening arrangement
rails
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Schueco International KG
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Publication date
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/02Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
    • E06B7/08Louvre doors, windows or grilles
    • E06B7/084Louvre doors, windows or grilles with rotatable lamellae
    • E06B7/086Louvre doors, windows or grilles with rotatable lamellae interconnected for concurrent movement
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F10/00Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
    • E04F10/08Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of a plurality of similar rigid parts, e.g. slabs, lamellae
    • E04F10/10Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of a plurality of similar rigid parts, e.g. slabs, lamellae collapsible or extensible; metallic Florentine blinds; awnings with movable parts such as louvres

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  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
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  • Connection Of Plates (AREA)
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  • Sliding Valves (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

Befestigungsanordung für Lamellenregister
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung für Lamellenregister, mit mehreren drehbar an Lagerbolzen gehaltenen Lamellenflügeln, wobei die auf einer Seite eines Lamellenregisters angeordneten Lagerbolzen in einer Lagerschiene aufgenommen sind.
Es sind bereits Lamellenregister bekannt, bei denen mehrere parallel zueinander angeordnete Lamellenflügel drehbar an Lagerbolzen gehalten sind. Die Lagerbolzen sind an einer gemeinsamen Lagerschiene angeordnet, die zur Befestigung an einem Gebäude auf ein Pfostenprofil oder ein Fassadenschwert angeschraubt werden. Hierdurch ergibt sich ein relativ großer Raum zwischen zwei Lamellenregistern, was als nachteilig für die Beschattung und die Optik zu bewerten ist. Zwar ist es möglich, Lamellenflügel zweier benachbarter Lamellenregister an einer gemeinsamen Profilschiene zu montieren, dadurch entsteht jedoch der Nachteil, dass die Lamellenregister nicht vorgefertigt werden können. Die Bestückung mit Lamellen an der Baustelle ist ein erheblicher Montagenachteil.
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Anmeldetext vom 13.01.2001 Seite 2
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Befestigungsanordnung für Lamellenregister der eingangs genannten Art zu schaffen, bei denen die Lamellenregister vorgefertigt an die Baustelle geliefert werden können und zwei benachbarte Lamellenregister auf einfache Weise an einer Tragkonstruktion festlegbar sind.
5
Diese Aufgabe wird mit einer Befestigungsanordnung für Lamellenregister mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Wenn eine Lagerschiene eines ersten Lamellenregisters und eine weitere Lagerschiene eines zweiten Lamellenregisters an einem gebäudeseitig verankerbaren Adapterpfosten festgelegt sind, können beide Lamellenregister vorgefertigt werden, wobei die einzelnen Lamellenflügel mittels Lagerbolzen in der Lagerschiene gehalten sind. Die Montage dieser vorgefertigten Lamellenregister kann auf einfache Weise erfolgen, indem die Lagerschienen an dem Adapterpfosten festgelegt werden. Als Befestigungsmittel können Schraub-, Niet-, Rast- oder andere Verbindungsmittel eingesetzt werden. Dabei kann der Adapterpfosten schon vorher an dem Gebäude festgelegt werden, um die Montage der Lamellenregister zu vereinfachen. Als Adapterpfosten kann jegliches Bauteil eingesetzt werden, das eine Fläche parallel zur Gebäudehülle besitzt, beispielsweise ein T-Profil, ein U-Profil, ein Hohlprofil, wie ein Rechteckprofil oder andere Profile.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Lagerschienen des ersten und zweiten Lamellenregisters beide von einer Frontseite an dem Adapterpfosten montierbar. Dies vereinfacht die Montage, da die Frontseite meist am besten zugänglich ist. Dabei können die Lagerschienen vorteilhaft im Querschnitt im wesentlichen L-förmig ausgebildet sein, wobei an einem Schenkel Öffnungen zur Aufnahme der Lagerbolzen und an dem anderen Schenkel Öffnungen zur Verschraubung mit dem Adapterpfosten vorgesehen sind. Um die Positionierung der Lagerschienen zu erleichtern, können dabei an dem Adapterpfosten und den Lagerschienen Zentriereinrichtungen zur Positionierung der Lagerschienen an dem Adapterpfosten vorgesehen sein.
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Anmeldetext vom 13.01.2001 Seite 3
Um eine hohe Stabilität der Befestigungsanordung zu gewährleisten, sind vorzugsweise die benachbarten Lagerschienen an der vom Adapterpfosten abgewandten Seite mittels einer Registerklammer miteinander verbunden. Dadurch bilden die beiden Lagerschienen, der Adapterpfosten und die Registerklammer eine geschlossene Einheit in Form eines mehrteiligen Hohlprofils. Für eine einfache Montage der Registerklammer ist diese vorzugsweise an den Lagerschienen festklemmbar.
Damit die benachbarten Lamellenregister formschön an einem Gebäude montiert sind, ist vorzugsweise eine Deckschale an der Registerklammer und/oder den Lagerschienen verrastbar.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist der Adapterpfosten einen U-förmigen Abschnitt auf, in den ein Fassadenschwert einfügbar ist, wobei an der gegenüberliegenden Seite eine Anlagefläche mit Aufnahmen zur Verschraubung mit den Lagerschienen vorgesehen ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
20
Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines Lamellenregisters;
Figur IA und IB zwei vergrößerte Schnittansichten der Lagerung der Lamellenflügel des Lamellenregisters der Figur 1;
25
Figur 2 eine geschnittene Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel einer er
findungsgemäßen Befestigungsanordung für Lamellenregister;
Figur 3 eine vergrößerte Schnittansicht der Befestigungsanordnung im Be-
reich der Lagerschienen, und
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Anmeldetext vom 13.01.2001 Seite 4
Figur 4 eine Querschnittsansicht einer Lagerschiene der Befestigungsan
ordnung.
In Figur 1 ist ein Lamellenregister 1 gezeigt, das aus mehreren parallel zueinander angeordneten Lamellenflügeln 2 gebildet ist, die an ihren Stirnseiten jeweils an einer Lagerschiene 3 gehalten sind. Die Lamellenflügel 2 sind drehbar um Lagerbolzen 4 angeordnet, wobei die Lagerbolzen 4 die Lagerschiene 3 durchgreifen. Die Lamellenflügel 2 bestehen aus einem Aluminium-Strangpress-Profil und sind randseitig mit Deckeln 5 und 8 verschlossen. An dem Deckel 5 ist ein Ausleger 6 angeformt, an dem eine Treibstrange 7 zum Drehen der Lamellenflügel 2 befestigt ist. Das Lamellenregister 1 läßt sich als Baueinheit in der Werkstatt vorfertigen.
In Figur IA ist die Lagerung der Lamellenflügel 2 als Festlager dargestellt. Der Lagerbolzen 4 ist in der Lagerschiene 3 aufgenommen, wobei um den Lagerbolzen 4 eine Lagerschale 9 vorgesehen ist. Die Lagerschale 9 besitzt Ränder 10, die an der Lagerschiene 3 anliegen. Der Lagerbolzen 4 ist im Randbereich gestuft ausgebildet, so dass die Lagerschale 9 an einer Seite an einer Stufe des Lagerbolzens 4 und an der anderen Seite an einem Sicherungsring 11 anliegt, so dass der Lagerbolzen 4 in achsialer Richtung unbeweglich ausgebildet ist.
In Figur IB ist die gegenüberliegende Lagerung des Lamellenflügels 2 gezeigt. Der Lagerbolzen 4 ist in einer Lagerschale 9 aufgenommen, die mittels Rändern 10 an der Lagerschiene 3 festgelegt ist. Der Lagerbolzen 4 ist mit einem Sicherungsring 11 unverlierbar an der Lagerschiene 3 gehalten, wobei ein Abstand 12 zwischen Sicherungsring 11 und Lagerschale 9 vorgesehen ist. Dadurch kann sich der Lagerbolzen 4 mit Spiel in der Lagerschale 9 bewegen, um beispielsweise Wärmeausdehnungen zu kompensieren.
In der Lagerschiene 3 ist eine Nut 14 und eine Öffnung 13 vorgesehen, die zur Festlegung der Lagerschienen 3 an einem Adapterpfosten 20 eingesetzt werden.
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Anmeldetext vom 13.01.2001 Seite 5
Wie in den Figuren 2 und 3 zu sehen ist, sind zwei benachbarte Lamellenregister 1 mit Lamellenflügeln 2 mittels einer Befestigungsanordnung an einem gebäudeseitig verankerbaren Fassadenschwert 25 festgelegt. Hierfür ist ein Adapterpfosten 20 vorgesehen, der Aufnahmen 21 für Schrauben 28 besitzt. Auf der zu dem Fassadenschwert 25 gewandten Seite ist der Adapterpfosten 20 U-förmig ausgebildet und besitzt Schenkel 23, die als Hohlprofile ausgebildet sind. Der Adapterpfosten 20 ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel mittels mehrerer Befestigungsbolzen 24 an dem Fassadenschwert 25 festgelegt, wobei die Befestigungsbolzen 24 die beiden Schenkel 23 durchgreifen. Der Adapterpfosten 20 besitzt einen Hohlraum 22, an dem Profilierungen ausgebildet sind, die beispielsweise für Eck- oder T-Verbinder, zur Kabelführung oder anderweitig genutzt werden können.
Die Lagerschienen 3 sind im wesentlichen L-förmig ausgebildet und umfassen einen Schenkel 50, an dem Öffnungen zur Durchführung der Lagerbolzen 4 vorgesehen sind, und einen Schenkel 51, an dem die Öffnungen 13 zur Festlegung der Lagerschienen 3 an dem Adapterpfosten 20 vorgesehen sind. Der Schenkel 51 liegt dabei an einer Anlagefläche 26 des Adapterpfostens an, an dem Vorsprünge 27 vorgesehen sind. Diese Vorsprünge 27 greifen in die Nut 14 an dem Schenkel 51 ein und dienen zur Zentrierung und zur Positionierung der Lagerschiene 3. Die Festlegung der Lagerschiene 3 an dem Adapterpfosten 20 erfolgt über mehrere Schrauben 28, die den Schenkel 51 durchgreifen und in den Aufnahmen 21 gehalten sind.
An der gegenüberliegenden Frontseite sind die Lagerschienen 3 mittels einer Registerklammer 30 aneinander gehalten. Durch Windkräfte oder andere mechanische Belastungen, können die aus Metall bestehenden Lagerschienen 3 leicht etwas verformt werden. Um eine höhere Stabilität zu erreichen, ist die Registerklammer 30 vorgesehen, so dass die Lagerschienen 3, das Adapterprofil 20 und die Registerklammer 30 eine gemeinsame Einheit bilden. Hierfür weist die Registerklammer 30 zwei Vorsprünge 31 auf, die jeweils in eine Nut 32 an dem Schenkel 50 der Lagerschiene 3 eingreifen. Die Festlegung der Registerklammer 30 erfolgt über eine Schraube 36, die die Registerklammer 30 durchgreift und zwischen den Lager-
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Anmeldetext vom 13.01.2001 Seite 6
schienen durch zwei Abschnitte 34 und 35 der Registerklammer 30 geführt ist. Der Abschnitt 34 ist mittels V-förmiger Schenkel 33 an dem äußeren Teil der Registerklammer 30 gehalten. Durch Drehen der Schraube 36 bewegen sich die Schenkel 33 schräg nach außen bzw. innen, bis der Verbindungsteil zwischen den Schenkeln 33 an einem Anschlag 37 an dem Schenkel 50 der Lagerschiene 3 anliegt. Die Registerklammer 30 definiert den Abstand zwischen den beiden Schenkeln 50 der Lagerschienen 3 und kann zu Wartungszwecken durch Ausdrehen der Schraube 36 wieder entfernt werden. Vorzugsweise weist die Registerklammer 30 eine Länge von 40 mm auf und wird nur abschnittsweise zwischen die Lagerschienen 3 eingesetzt. Es ist auch möglich, die Registerklammer 30 durchgehend auszubilden.
An dem Schenkel 50 der Lagerschiene 3 ist ein Vorsprung 38 ausgebildet, der als Rasteinrichtung eingesetzt wird, um eine Deckschale 40 frontseitig zu montieren. Die vorzugsweise aus Metall bestehende Deckschale 40 muß lediglich über die Vorsprünge 38 geschoben werden, wobei Rastnasen 41 an den Vorsprüngen 38 verrasten und die Deckschale 40 somit fest positioniert ist. Aufgrund der Registerklammer 30 kann der Abstand der beiden Schenkel 15 der Lagerschienen 3 äußerst genau definiert werden.
In Figur 4 ist das Querschnittsprofil einer Lagerschiene 3 dargestellt. Die Lagerschiene 3 umfasst am Schenkel 50 eine Nut 32 zur Aufnahme des Vorsprunges 31 der Registerklammer 30 und eine nach außen gewandte Rastnase 38. Nach innen ist ein Anschlag 37 gebildet, an dem die Schenkel 33 der Registerklammer 30 zur Anlage kommen können. An dem Schenkel 51 ist neben den Öffnungen 13 für die Aufnahme der Schraube 28 auch die Nut 14 zur Positionierung der Lagerschienen 3 ausgebildet.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Lagerschienen 3 mittels Schrauben an dem Adapterpfosten 20 gehalten. Es ist auch möglich, andere Befestigungsmittel, beispielsweise Bolzen, Nieten einzusetzen. Ferner sind die Lagerschienen 3 L-förmig ausgebildet. Es ist auch möglich, die Lagerschienen 3 plattenförmig aus-
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Anmeldetext vom 13.01.2001 Seite 7
zubilden, und an dem Adapterpfosten 20 anderweitig festzulegen. Die U-förmige Ausbildung der beiden Lagerschienen 3 ergibt mittels der Registerklammer 30 jedoch eine besonders stabile Festlegung der Lamellenregister.

Claims (8)

1. Befestigungsanordung für Lamellenregister (1), mit mehreren drehbar an Lagerbolzen (4) gehaltenen Lamellenflügeln (2), wobei die auf einer Seite eines Lamellenregisters (1) angeordneten Lagerbolzen (4) in einer Lagerschiene (3) aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lagerschiene (3) eines ersten Lamellenregisters (1) und eine weitere Lagerschiene (3) eines zweiten Lamellenregisters (1) an einem gebäudeseitig verankerbaren Adapterpfosten festgelegt sind.
2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerschienen (3) des ersten und des zweiten Lamellenregisters (1) beide von einer Frontseite an dem Adapterpfosten (20) montierbar sind.
3. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerschienen (3) im Querschnitt im wesentlichen L-förmig ausgebildet sind und an einem Schenkel (50) Öffnungen zur Aufnahme der Lagerbolzen (4) und an dem anderen Schenkel (51) Öffnungen zur Verschraubung mit dem Adapterpfosten (20) vorgesehen sind.
4. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Lagerschienen (3) und dem Adapterpfosten (20) Zentriereinrichtungen (14, 27) zur Positionierung der Lagerschienen (3) an dem Adapterpfosten (20) vorgesehen sind.
5. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerschienen (3) an der vom Adapterpfosten (20) abgewandten Seite mittels einer Registerklammer (30) miteinander verbunden sind.
6. Befestigungsanordnung nach Anpruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Registerklammer (30) an den Lagerschienen (3) festklemmbar ist.
7. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Deckschale (40) an der Registerklammer 30 und/oder den Lagerschienen (3) verrastbar ist.
8. Befestigungsanordung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapterpfosten (20) einen U-förmigen Abschnitt aufweist, in den ein Fassadenschwert (25) einfügbar ist, und an der gegenüberliegenden Seite eine Anlagefläche (26) mit Aufnahmen (21) zur Verschraubung mit den Lagerschienen (3) vorgesehen sind.
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Effective date: 20070119

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20090309

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