DE20100458U1 - Deckenbefestigung für Laufschiene - Google Patents
Deckenbefestigung für LaufschieneInfo
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Description
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Beschreibung:
Deckenbefestigung für Laufschiene
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Deckenbefestigung einer Laufschiene eines Systems zur verschiebbaren Führung von Bauelementen, insbesondere Schiebetüren, mit einem an einer Raumdecke befestigbaren Befestigungselement und einem Tragelement, an dem die Laufschiene befestigt ist.
Ein Beschlagsystem für Schiebetüren, dessen Laufschiene mit der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung an einer Decke befestigt werden soll, ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 200 17 995.0 bekannt. In der Fig. 4 der Gebrauchsmusterschrift ist zu erkennen, daß die Laufschiene in üblicher Weise mit einer Befestigungsplatte an einer Wand befestigt werden soll. Je nach baulichen Gegebenheiten und nach den Wünschen des Architekten kann es sinnvoll und erforderlich sein, eine Laufschiene eines Schiebeführungssystems nicht an der Wand, sondern an der Decke zu befestigen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, welche eine zuverlässige Deckenmontage der Laufschiene auf einfache Weise ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorrichtung ein Verstellmittel umfaßt, welches die Verstellung des Abstandes zwischen dem Befestigungselement und dem Tragelement ermöglicht.
In der Regel wird eine Laufschiene durch mehrere, vorzugsweise 3 oder 5 der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtungen an einer Raumdecke befestigt. Durch das Verstellmittel ist es möglich, Unebenheiten in der Decke oder einen schrägen Verlauf der Decke durch Betätigung der Verstellmittel auszugleichen. Die Laufschiene muß einen waagerechten Verlauf aufweisen, damit das verschiebbare Bauelement nicht durch die Schwerkraft zu einem Ende der Laufschiene hin bewegt wird. Diese Ausrichtung der Laufschiene kann mit einer Wasserwaage eingestellt werden. Wenn die Decke Unebenheiten aufweist oder selbst nicht exakt waagerecht verläuft, kann durch die Verstellmittel für jede Befestigungsvorrichtung ein unterschiedlicher Abstand zwischen dem die Laufschiene haltenden Tragelement
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und dem an der Decke befestigten Befestigungselement eingestellt werden, so daß die Laufschiene selbst in ihrer waagerechten Lage verharrt.
Vorzugsweise wird das Verstellmittel von einem an dem Befestigungselement befestigten Stab gebildet, an dem das Tragelement in Längsrichtung des Stabes verschiebbar gehalten und durch eine geeignete Arretierungsvorrichtung, insbesondere eine Schraubverbindung, in verschiedenen Positionen arretierbar ist.
Das Tragelement für die Laufschiene kann im einfachsten Fall eine Schraube sein, welche eine Bohrung in der Laufschiene durchragt. In der Regel ist ein flächiger Kontakt mit der Laufschiene erwünscht. Hierfür kann das Tragelement neben der Schraube einen Verbindungsstutzen umfassen, welcher zwischen dem stabförmigen Verstellmittel und der Laufschiene eingefügt ist und sowohl gegen den Stab als auch gegen die Laufschiene mit einer großen Kontaktfläche anliegt.
Eine bevorzugte Ausführungsform des stabförmigen Verstellmittels ist hohl ausgebildet, d.h. sie weist eine axial verlaufende Bohrung auf. In dieser Bohrung ist ein Kulissenstein aufgenommen, der mittels einer Verbindungsschraube mit der Laufschiene verbindbar ist. Die Verbindungsschraube bildet das Tragelement für die Laufschiene.
Die Wandung des hohlen Stabes weist vorzugsweise ein in axialer Richtung verlaufendes Langloch auf, welches von der Verbindungsschraube durchragt wird. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß der Kulissenstein in einem Verstellbereich, der der Länge des Langlochs entspricht, im Inneren des hohlen Stabes verschoben werden kann, wobei die Verbindungsschraube das Langloch durchragt. Das Langloch ist am unteren Ende des hohlen Stabes anzuordnen, wobei der Abstand des Langlochs zum oberen Ende des hohlen Stabes mindestens der Höhe der auf der Laufschiene abrollenden Laufrolle entspricht. Der Stab gewährleistet somit, daß die Laufschiene in einem für die Aufnahme der Laufrolle ausreichend großen Abstand zur Decke montiert wird.
Die Laufschiene weist in regelmäßigen Abständen sich diametral und waagerecht erstreckende Bohrungen auf, welche der Aufnahme einer Verbindungsschraube dienen. Im Bereich der Bohrung kann eine kreisförmi-
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ge Fräsung auf der Außenfläche der Laufschiene angebracht werden, so daß die Laufschiene abgeflacht ist und gegen eine flache Kontaktfläche des oben genannten Stutzens bündig anliegt. Das dem hohlen Stab zugewandte Ende des Stutzens kann der äußeren Kontur des Stabes entsprechend ausgebildet sein und vorzugsweise eine Oberfläche aufweisen, welche einem Zylinderabschnitt entspricht. Diese Oberfläche liegt dann auf einer vorzugsweise zylindermantelförmigen Außenfläche des Stabes auf.
Der Kulissenstein ist mit einem Innengewinde zur Aufnahme der Verbindungsschraube versehen.
Das Befestigungselement wird vorzugsweise durch eine Befestigungsplatte gebildet. Es kann mit mindestens zwei Schraublöchern zur Aufnahme von Deckenbefestigungsschrauben versehen sein. Zur besseren Ausrichtung der Befestigungselemente mehrerer aufeinanderfolgender Vorrichtungen zueinander sollte eines der beiden Schraublöcher als Langloch ausgebildet sein. Die beiden Schraublöcher liegen vorzugsweise auf einer rechtwinklig zur Laufschiene verlaufenden Geraden, wobei sich das Langloch in Richtung dieser Geraden erstreckt. Durch das Langloch ist somit das Verschieben des Befestigungselements rechtwinklig zur Laufschiene möglich. Auf diese Weise können Maßungenauigkeiten und Abweichungen von den Bohrpositionen ausgeglichen werden.
Das Langloch ist vorzugsweise in dem Bereich des Befestigungselements angeordnet, der vertikal oberhalb der Laufschiene liegt. So kann zur Montage einer Laufschiene die erforderliche Anzahl von Deckenbefestigungsvorrichtungen (mindestens zwei, vorzugsweise drei oder fünf) jeweils mittels einer Deckenbefestigungsschraube, welche das Langloch durchragt, provisorisch an der Raumdecke befestigt werden. Anschließend kann die Tragschiene an den stabförmigen Verstellmitteln dieser Befestigungsvorrichtungen befestigt werden, wobei ein leichtes Verschieben und Ausrichten jeder der Deckenbefestigungsvorrichtung möglich ist. Nach dem Befestigen der Tragschiene kann bei jedem Befestigungselement durch das zweite, nicht als Langloch ausgebildete Schraubloch hindurch eine Bohrung in der Decke angebracht werden, die der Aufnahme eines Dübels zur Befestigung der zweiten Deckenbefestigungsschraube dient. Erst nach der sicheren Befestigung der zweiten Deckenbefestigungsschraube und dem vollständigen Anziehen der das Langloch durchragenden Deckenbefestigungsschraube bei
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allen der Laufschiene zugeordneten Deckenbefestigungsvorrichtungen sollte die Last des verschiebbaren Bauelements (Schiebetürflügel) auf die Laufschiene aufgebracht werden.
Das stabförmige Verstellmittel ist vorzugsweise mit einer Halteschraube an dem plattenförmigen Befestigungselement befestigt. Dabei ist das untere Ende des stabförmigen Verstellmittels vorzugsweise geschlossen auszubilden, um Hinterschneidungen zu vermeiden, in denen sich Verschmutzungen ablagern könnten.
Das vorzugsweise stabförmige Verstellmittel sollte drehfest an dem Befestigungselement befestigt sein, so daß die durch das Verstellmittel definierte Position der Laufschiene dem Verlauf der Schraublöcher in dem Befestigungselement zugeordnet ist. Eine einfache Drehsicherung kann dadurch erzielt werden, daß der das Verstellmittel bildende Stab in seiner Stirnfläche eine Aufnahmebohrung mit geringem Durchmesser aufweist und daß eine entsprechende Bohrung in der gegenüberliegenden Anlagefläche des Befestigungselementes angeordnet ist. Ein kurzer Sicherungsstift kann in die beiden Aufnahmebohrungen eingefügt werden, so daß ein Verdrehen des Verstellmittels gegenüber dem Befestigungselement blockiert wird.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird unter Bezugnahme der beigefügten Zeichnungen beschrieben. Die Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 und 2 ein aus dem Gebrauchsmuster 200 17 995.0 bekannten Beschlagsystem für Schiebetüren,
Fig. 3 eine Zusammenstellungszeichnung einer erfindungsgemäßen
Deckenbefestigungsvorrichtung für die Laufschiene des Beschlagsystems aus den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine entlang der Schnittlinie A-A geschnittene Darstellung der
Fig. 4 eine entlang der Schnittlinie A-A geschnittene Darstellung der
Befestigungsvorrichtung aus Fig. 3,
Fig. 5 eine entlang der Schnittlinie B-B geschnittene Darstellung des
Fig. 5 eine entlang der Schnittlinie B-B geschnittene Darstellung des
Befestigungssystems aus Fig. 3,
Fig. 6 eine geschnittene Darstellung einer Befestigungsplatte der
Befestigungsvorrichtung,
Fig. 7 eine Rückansicht der Befestigungsplatte aus Fig. 6,
Fig. 8 eine geschnittene Darstellung des stabförmigen Verstellmittels,
Fig. 9 eine Seitenansicht auf das Verstellmittel aus Fig. 8,
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| Fig. | 10 |
| Fig. | 11-13 |
| Fig. | 14-16 |
-5-
eine Draufsicht auf das Verstellmittel aus Fig. 8,
eine geschnittene Darstellung, eine Vorderansicht und eine Draufsicht auf einen Verbindungsstutzen der Befestigungsvorrichtung,
eine geschnittene Darstellung, eine Vorderansicht und eine Draufsicht auf einen Verbindungsstutzen der Befestigungsvorrichtung,
eine geschnittene Darstellung, eine Seitenansicht und eine Draufsicht auf einen Kulissenstein der Verbindungsvorrichtung.
Die Fig. 1 und 2 zeigen jeweils eine schaubildliche Gesamtansicht eines erfindungsgemäßen Schiebebeschlags. Dabei zeigt die Fig. 1 die Vorderansicht, d.h. die Ansicht aus der Mitte des durch eine Schiebetür 1 verschlossenen Raumes gegen die Wand (in Fig. 1 nicht dargestellt), welche durch die Schiebetür 1 verschlossen wird. Die Fig. 2 zeigt die Rückansicht, d.h. die schaubildliche Darstellung des erfindungsgemäßen Schiebebeschlags von der Wand aus gesehen, an der dieser befestigt ist.
Der Schiebebeschlag dient der Befestigung eines Türblattes 1 einer Schiebetür, vorzugsweise aus Glas. An dem Türblatt 1 sind über zwei Haltevorrichtungen 2 zwei Laufrollen 3 befestigt, welche jeweils eine konkav profilierte Lauffläche 4 aufweisen.
Die beiden Laufrollen 3 laufen auf einer Laufschiene 5. Die Laufschiene 5 wird von einem zylinderförmigen Rohr gebildet. Aus ästhetischen Gründen werden im wesentlichen alle Bestandteile des Schiebebeschlags von zylinderförmigen Bauelementen gebildet.
Bei einem Schiebebeschlagsystem, welches aus dem deutschen Gebrauchsmuster 200 17 995.0 bekannt ist, wird die Laufschiene 5 über Schraubverbindungen mit einem vertikal verlaufenden Wandabschnitt verbunden. Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung dient dagegen der Befestigung der Laufschiene an einer sich horizontal oberhalb der Laufschiene 5 erstrekkenden Raumdecke.
Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung und ihre Einzelteile sind in den Figuren 3 bis 16 zu erkennen.
Die Fig. 3 zeigt in geschnittener Darstellung die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung für die Laufschiene 5, auf der die Laufrolle 3 abrollt. Die
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Vorrichtung umfaßt eine kreisscheibenförmige Befestigungsplatte 6, welche das Befestigungselement bildet, das über Deckenbefestigungsschrauben 7 an einer Raumdecke 8 befestigt ist. An der Befestigungsplatte 6 ist ein hohler, zylinderförmiger Stab 9 mittels einer Halteschraube 10 befestigt. Der Kopf der Halteschraube 10 liegt gegen eine Senkung einer zentralen Bohrung 11 (siehe Fig. 6 und 7) in der Befestigungsplatte 6 an. Das Außengewinde der Halteschraube 10 ist in einen Innengewindeabschnitt 12 eingeschraubt, der am oberen Ende der axial verlaufenden Bohrung 13 des Stabes 9 angebracht ist. Unterhalb der Halteschraube 10 ist in der axialen Bohrung 13 ein runder, höhenverstellbarer Kulissenstein 14 eingefügt, an dem die Laufschiene 5 über eine Verbindungsschraube 15 befestigt ist.
Die Verbindungsschraube 15 liegt mit ihrem Kopf gegen eine Senkung in der Laufschiene 5 an und durchragt die Laufschiene waagerecht und diametral.
Ferner durchragt sie eine Bohrung 16 in einem Verbindungsstutzen 17 (vgl.
Fig. 11 - 13). Der Verbindungsstutzen 17 liegt mit seiner ebenen Stirnfläche
- 18 gegen eine komplementär abgeflachte Anlagefläche der Laufschiene 5 an.
Die zylindrisch gewölbte Anlagefläche 19 des Verbindungsstutzens 17 liegt gegen die zylindrische Außenfläche des Stabes 9 an.
Schließlich durchragt die Verbindungsschraube 15 ein Langloch 20, welches im unteren Bereich des hohlen Stabes 9 in dessen Wandung angeordnet ist. In dem Langloch 20 kann die Verbindungsschraube 15 vertikal verschoben werden, so daß das vertikale Verschieben des Kulissensteins 14 in der Bohrung 13 des hohlen Stabes 9 ermöglicht ist. Durch das vertikale Verstellen der Verbindungsschraube 15, welche das Tragelement für die Laufschiene 5 bildet, kann die Höhe der Laufschiene verstellt werden. Wie insbesondere in den Fig. 14 und 15 zu erkennen, ist ein Innengewinde 21, in welches die Verbindungsschraube 15 eingeschraubt ist, mittig und diametral verlaufend in dem zylinderförmigen Kulissenstein 14 angeordnet.
Zur einfachen Befestigung der Befestigungsplatte 6 an der Raumdecke 8 sowie zur Ausrichtung der Befestigungsplatten 6 verschiedener Befestigungsvorrichtungen, welche eine gemeinsame Laufschiene 5 tragen, zueinander, weist die Befestigungsplatte 6 zwei Schraublöcher 22,23 auf, von denen eins als Langloch 22 ausgebildet ist. Beide Schraublöcher 22,23 befinden sich auf einer Geraden, die auf der im wesentlichen kreisförmigen Befestigungsplatte diametral verläuft und sich rechtwinklig zur Längsrich-
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tung der Laufschiene 5 erstreckt. Das Langloch 22 erstreckt sich ebenfalls in Richtung dieser Geraden. Auf diese Weise ist ein Ausrichten mehrerer Befestigungsplatten 6, welche eine gemeinsame Laufschiene 5 tragen, zueinander möglich.
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5
Bei der Montage der Laufschiene 5 werden zunächst sämtliche ihr zugeordnete Befestigungsplatten mittels jeweils einer Deckenbefestigungsschraube 7, welche das Langloch 22 durchragt, provisorisch befestigt. Zuvor sind an den Befestigungsplatten 6 die stabförmigen Verstellmittel 9 mittels der Halteschrauben 10 festgeschraubt worden. Anschließend wird an den Stäben 9 die Laufschiene 5 mittels der Verbindungsschraube 15, jeweils eines Verbindungsstutzens 17 und eines in dem Stab 9 aufgenommenen Kulissensteins 14 befestigt. Da die Befestigungsplatte 6 nur durch lockeres Andrehen der das Langloch 22 durchragenden Deckenbefestigungsschraube 7 an der Raumdekke 8 gehalten ist, kann die Befestigungsplatte 6 bei der Montage der Laufschiene 5 durch Drehen um die Deckenbefestigungsschraube 7 oder durch Verschieben in Richtung des Langlochs 22 ausgerichtet werden. Nach dem Befestigen der Laufschiene 5 können alle Befestigungsplatten 6, welche die Laufschiene 5 mit der Decke 8 verbinden, endgültig befestigt werden.
Hierzu kann die Bohrung für die zweite Befestigungsschraube 7 angebracht werden, wobei das Schraubloch 23 eine Bohrschablone bildet. Erst nach dem festen Andrehen beider Befestigungsschrauben 7 jeder erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung sollte das Gewicht des Türflügels auf die Laufschiene 5 aufgebracht werden.
Um ein Verdrehen des stabförmigen Verstellmittels 9 gegenüber der Befestigungsplatte 6 zu vermeiden, sind im Bereich der gegeneinander anliegenden Kontaktflächen beider Bauelemente kleine Aufnahmebohrungen 24,25 angeordnet, in welche ein Sicherungsstift 26 (siehe Fig. 5) eingefügt ist.
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| Bezugszeichenliste: | Türblatt, verschiebbares Bauelement | |
| 1 | Haltevorrichtung | |
| 2 | Laufrolle | |
| 5 | 3 | Lauffläche |
| 4 | Laufschiene | |
| 5 | Befestigungsplatte, Befestigungselement | |
| 6 | Deckenbefestigungsschraube | |
| 7 | Raumdecke | |
| 10 | 8 | Stab, Verstellmittel |
| 9 | Halteschraube | |
| 10 | zentrale Bohrung | |
| 11 | Innengewindeabschnitt | |
| 12 | axiale Bohrung | |
| 15 | 13 | Kulissenstein |
| 14 | Verbindungsschraube, Tragelement | |
| 15 | Bohrung | |
| 16 | Verbindungsstutzen | |
| 17 | ebene Stirnfläche | |
| 20 | 18 | zylindrisch gewölbte Anlagefläche |
| 19 | Langloch | |
| 20 | Innengewinde | |
| 21 | Langloch, Schraubloch | |
| 22 | Schraubloch | |
| 25 | 23 | Aufnahmebohrung |
| 24 | Aufnahmebohrung | |
| 25 | Sicherungsstift | |
| 26 |
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Claims (11)
1. Vorrichtung zur Deckenbefestigung einer Laufschiene (5) eines Systems zur verschiebbaren Führung von Bauelementen, insbesondere Schiebetüren (1), mit einem an einer Raumdecke (8) befestigbaren Befestigungselement (6) und einem Tragelement (15), an dem die Laufschiene (5) befestigt ist, gekennzeichnet durch ein Verstellmittel (9), welches die Verstellung des Abstandes zwischen dem Befestigungselement (6) und dem Tragelement (15) ermöglicht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellmittel aus einem an dem Befestigungselement (6) befestigten Stab (9) besteht, wobei das Tragelement (15) in Längsrichtung des Stabes (9) verschiebbar und in verschiedenen Positionen arretierbar an dem Stab (9) gehalten ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (9) eine axial verlaufende Bohrung (13) aufweist, in der ein Kulissenstein (14) aufgenommen ist, der mittels einer Verbindungsschraube (15) mit der Laufschiene (5) verbindbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Stabes (9) ein in axialer Richtung verlaufendes Langloch (20) aufweist, welches von der Verbindungsschraube (15) durchragt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsschraube (15) die Laufschiene (5) und einen Verbindungsstutzen (17) durchragt und in ein Innengewinde (21) des Kulissensteins (14) eingeschraubt ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (6) mindestens zwei Schraublöcher (22, 23) zur Aufnahme von Deckenbefestigungsschrauben (7) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Schraublöcher (22, 23) als Langloch (22) ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schraublöcher (22, 23) auf einer rechtwinklig zur Laufschiene (5) verlaufenden Geraden liegen und das Langloch (22) sich in Richtung dieser Geraden erstreckt.
9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement von einer Befestigungsplatte (6) gebildet wird, an der das Verstellmittel (9) mit einer Halteschraube (10) befestigt ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellmittel (9) drehfest an dem Befestigungselement (6) befestigt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der das Verstellmittel bildende Stab (9) in seiner Stirnfläche eine Aufnahmebohrung (25) aufweist und daß die dieser Stirnfläche gegenüberliegende Anlagefläche des Befestigungselementes (6) eine Aufnahmebohrung (24) aufweist, wobei ein Sicherungsstift (26) in beide Aufnahmebohrungen (24, 25) hineinragt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20100458U DE20100458U1 (de) | 2001-01-10 | 2001-01-10 | Deckenbefestigung für Laufschiene |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20100458U DE20100458U1 (de) | 2001-01-10 | 2001-01-10 | Deckenbefestigung für Laufschiene |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20100458U1 true DE20100458U1 (de) | 2001-05-10 |
Family
ID=7951463
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20100458U Expired - Lifetime DE20100458U1 (de) | 2001-01-10 | 2001-01-10 | Deckenbefestigung für Laufschiene |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20100458U1 (de) |
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-
2001
- 2001-01-10 DE DE20100458U patent/DE20100458U1/de not_active Expired - Lifetime
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