DE2009952B2 - Pulscodemulator mit knickkennlinien-amplitudenwandler - Google Patents
Pulscodemulator mit knickkennlinien-amplitudenwandlerInfo
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Description
3 4
gespeisten Analogsignale entsprechend der Knick- hohen Aufwands bestenfalls nur für eine sehr geringe
kennlinie vornimmt, noch keine Information darüber Anzahl von linearen Abschnitten der Knickkennlinie
besitzt, weichem linearen Abschnitt der Knickkenn- wirtschaftlich tragbar sind.
linie das Analogsignal zuzuordnen ist. Der Ampli- Ferner ist es aus dieser Literaturstelle bekannt, dem
tudenwandler muß also im wesentlichen die Funktion 5 Amplitudenwandler einen Zweiwege-Gleichrichter mit
des Grobcodierers übernehmen. eingangsseitig angeschlossenem, auf den Polaritäls-
Der Amplitudenwandler des bekannten Puls-ode- wechsel beim Nuüdurchgang der Analogspannung
modulators weist insbesondere ein von einem einzigen ansprechenden, die höchstwertige Stelle des Codes
Entscheider gesteuertes umschaltbares Netzwerk auf, liefernden Komparator vorzuschalten. Dabei muß
das derart bemessen ist, daß den durch die linearen ip jedoch der Zweiwege-Gleichrichter infolge der Kom-Abschnitte
bestimmten Amplitudenbereichen der Ana- pandierung, also wegen der besonders großen Verlogsignale
am Ampliiudenwandlereingang stets ein Stärkung der kleinsten Signale, bei den kleinsten
gleicher Schwankungsbereich der Analogsignale am Signalen sehr genau arbeiten, was hohe Anforderun-Amplitudenwandlerausgang
zugeordnet ist. Da in den gen an den Zweiwege-Gleichrichter stellt.
Entscheider das Ausgangssignal des Netzwerks ein- 15 Schließlich besteht eine ernste Einschränkung für gespeist wird, bilden Entscheider und Netzwerk einen die bekannten Ausführungen des Amplitudenwandlers Regelkreis. Deshalb besteht die Gefahr, da ^ der Regel- darin, daß nur konstante Analogsignale vom Pulscodekreis instabil werden kann. Die Gefahr von Instabilität modulator verarbeitet werden können, weil sonst ist besonders groß, weil der einen Regelkreis dar- während der Arbeit des Amplitudenwandlers ein unter stellende Amplitudenwandler ein unstetiges Über- 20 Umständen sehr großer Unschärfefehler auftreten traguiigsverhalteii entsprechend der Kuickkennlinie würde.
Entscheider das Ausgangssignal des Netzwerks ein- 15 Schließlich besteht eine ernste Einschränkung für gespeist wird, bilden Entscheider und Netzwerk einen die bekannten Ausführungen des Amplitudenwandlers Regelkreis. Deshalb besteht die Gefahr, da ^ der Regel- darin, daß nur konstante Analogsignale vom Pulscodekreis instabil werden kann. Die Gefahr von Instabilität modulator verarbeitet werden können, weil sonst ist besonders groß, weil der einen Regelkreis dar- während der Arbeit des Amplitudenwandlers ein unter stellende Amplitudenwandler ein unstetiges Über- 20 Umständen sehr großer Unschärfefehler auftreten traguiigsverhalteii entsprechend der Kuickkennlinie würde.
und den Umschaltvorgängen hat. Ein kurzer Über- Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, den
schwinger nach einem Umschaltvorgang kann also Pulscodemodulator nach der Hauptpatentanmeldung,
dazu führen, daß ein weiterer Umschaltvorgang ver- der die grundlegenden Mangel des bekannten Standes
sehentlich eingeleitet wird, so daß eine nicht rück- 25 der Technik bereits überwindet, weiter zu verbessern,
gängig zu machende Falscheinstellung des Ampli- insbesondere die Verarbeitung kleiner und kleinster
tudenwandlers und gleichzeitig eine falsche Bitkombi- Analogsignale zu erleichtern,
nation am Ausgang des Grobcodierers die Folge smd. Der Pulscodemodulator der eingangs genannten Art
Da nur ein einziger Entscheider vorgesehen ist, sind ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß
zur endgültigen Einstellung des Amplitudenwandlers 30 der Grobcodierer für (m + 1)-Bits ausgelegt ist und
bis zu 2m — 1 aufeinanderfolgende Einstellvorgänge der erste Teil des Amplitudenwandlers am Eingang
des Amplitudenwandlers notwendig, was zu einer des Pulscodemodulators mindestens zwei parallel
großen Codierzeit führt. arbeitende Abtastspeicher hat, von denen mindestens
In der erwähnten Literaturstelle sind zwei Auf- einem ein Verstärker vorgeschaltet ist, um die Analogführungen
des Netzwerks des Amplitudenwamüers 35 signale kleiner Amplitude zu verstärken,
genauer beschrieben. Durch die Vorverstärkung der eingespeisten Analog-Gemäß der einen Ausführungsform muß ein zu signale kleiner Amplitude wird deren Verarbeitung codierendes Spannungssignal in einen dazu propor- wesentlich erleichtert, so daß die Genauigkeitstionalen Strom umgesetzt werden, der in einen anforderungen an den übrigen Amplitudenwandler Spannungsteiler fließt. Dieser besteht aus mehreren 40 verminder' werden können. Wegen der Abtastspeicher Widerständen, die alle bis auf einen durch Analog- können außerdem nicht konstante Analogsignale vom schalter kurzgeschlossen werden können und von Pulscodemodulator verarbeitet werden, ohne daß Konstantstromquellen gespeist werden. während der Arbeit des Amplitudenwandlers ein unter
genauer beschrieben. Durch die Vorverstärkung der eingespeisten Analog-Gemäß der einen Ausführungsform muß ein zu signale kleiner Amplitude wird deren Verarbeitung codierendes Spannungssignal in einen dazu propor- wesentlich erleichtert, so daß die Genauigkeitstionalen Strom umgesetzt werden, der in einen anforderungen an den übrigen Amplitudenwandler Spannungsteiler fließt. Dieser besteht aus mehreren 40 verminder' werden können. Wegen der Abtastspeicher Widerständen, die alle bis auf einen durch Analog- können außerdem nicht konstante Analogsignale vom schalter kurzgeschlossen werden können und von Pulscodemodulator verarbeitet werden, ohne daß Konstantstromquellen gespeist werden. während der Arbeit des Amplitudenwandlers ein unter
Die andere Ausführung sieht einen ähnlichen Span- Umständen sehr großer Unschärfefehler auftritt,
nungsteiler vor, der aber von einer dem Analog- 45 Bei dem mit einem Nullkomparator versehenen
Spannungssignal proportionalen, sehr hohen Spannung Pulscodemodulator ist es vorteilhaft, daß der erste Teil
angesteuert wird. des Amplitudenwandlers den Nullkomparator und
Bei beiden Ausführungen des Netzwerks sind 2<m l ·>
Bereichsdiskriminatoren aufweist, deren Re-
sogenannte »schwimmende« Analogschalter erforder- ferenzspannungen den Knickpunkten der Knickkenn-
lich, die ebenso wie die benötigten Konstantstrom- 50 linie entsprechen.
quellen nur schwer mit großer Genauigkeit realisierbar Eine derartige Ausbildung hat den Vorzug, daß die
sind. Bei der ersten Ausführung tritt noch die Schwie- Bereichsdiskriminatoren, der Nullkomparator und der
rigkeit der genauen spannungsgesteuerten Strom- Grobcodierer einen Parallel-Analog-Digital-Wandler
quellen auf, während bei der zweiten Ausführung die darstellen, der für eine möglichst kurze Codierzeit
Eingangsspannung auf sehr hohe Werte (bis 512 V, 53 sorgt.
wenn der Feincodierer 0 bis 4 V braucht) verstärkt Eine bevorzugte Ausführung besteht ferner darin,
werden muß. daß sich der Zweiwege-Gleichrichter innerhalb des
Bemerkenswert ist noch, daß diese Vorgänge in sehr zweiten Teils der Amplitudenwandlers befindet und
kurzer Zeil (etwa 1 p.scc) ablaufen müssen, denn bei ein vom Nullkomparator gesteuerter Gleichrichter ist.
dem gegenwärtig bevorzugten 30/32-Kanal-PCM- 60 Die Anordnung des Zweiwege-Gleichrichters innerSystem
stehen nur etwa 4 μϋεο als gesamte Codierzeit halb des Amplitudenwandlers ist besonders vorteilhaft,
zur Verfügung, wovon jedoch nur ein Teil für den weil im Amplitudenwandler wegen der vorangegan-Amplitudenwandler
reserviert werden kann. genen Verstärkung der Analogsignale im ersten Teil
Der Aufbau derartiger Spannungen bis zu etwa keine extremen Genauigkeitsforderungen mehr be-
500 V innerhalb von 1 |j.sec ist aber schaltungs- 65 stehen,
technisch nur unter großem Aufwand zu realisieren. Eine andere Weiterbildung der Erfindung besteht
Zusammenfassend ist also festzustellen, daß diese darin, daß vor drei Abtastspeichern drei Verstärker
beiden bekannten Amplitudenwandlcr wegen ihres mit abgestuften Verstärkungsfaktoren angeordnet sind
5 6
und daß die Ausgangssignale der Abtastspeicher durch F i g. 5 das Schaltbild eines Grobcodierers und einer
einen ersten Auswahlschalter im zweiten Teil des Steuerlogik von F i g. 2,
Amplitudenwandlers über den Zweiwege-Gleichrichter F i g. 6 das Schaltbild des Zweiwege-Gleichrichters
in drei parallel arbeitende Operationsversärker ein- von F i g. 2 einschließlich eines Nullkomparators,
speisbar -ind, die eine Subtraktionseinrichtung und 5 F i g. 7 das Blockschaltbild eines zweiten Ausfüh-
gestufte Verstärkungsfaktoren besitzen und deren rungsbeispiels des erfindungsgemäßen Pulscodemodu-
Ausgänge über einen zweiten Auswahlschalter an den lators und
Feincodierer anschließbar sind. Bei Verwendung von F i g. 8 das Schaltbild eines Operationsverstärkers
allgemein ρ vorgeschalteten Verstärkern sind nur von F i g. 8.
2p Referenzspannungen notwendig. Ohne die Ver- io Durch den erfindungsgemäßen Pulscodemodulator
stärker müßten 2 · (2m — 1) Referenzspannungen (für wird nicht nur eine einfache Codierung der in ihn ein-
die Bereichsdiskriminatoren) zur Verfügung stehen, gespeisten Analogsignale in Digitalsignale oder -worte
falls die linearen Abschnitte der Knickkennlinie binär durch Codierer vorgenommen, sondern auch vor der
gestufte Steigungen haben. Codierung eine Änderung der Dynamik der Analog-
Durch den jeweiligen Operationsverstärker kann 15 signale durch einen Amplitiidenwandler erreicht,
der Feincodierer mit einem Analogsignal angesteuert In F i g. 1 a ist eine Kompander-Kennlinie vollwerden, das genau den Arbeitsbereich des Feincodierers ständig gezeigt, wobei auf der Abszisse das Eingangsüberstreicht, und zwar unabhängig von dem linearen signal i/, und auf der Ordinate das Ausgangssignal Uek Abschnitt der Knickkennlinie, dem das Analogsignal aufgetragen sind,
zugeordnet ist. ao Die Kompander-Kennlinie verläuft so, daß Analog-
der Feincodierer mit einem Analogsignal angesteuert In F i g. 1 a ist eine Kompander-Kennlinie vollwerden, das genau den Arbeitsbereich des Feincodierers ständig gezeigt, wobei auf der Abszisse das Eingangsüberstreicht, und zwar unabhängig von dem linearen signal i/, und auf der Ordinate das Ausgangssignal Uek Abschnitt der Knickkennlinie, dem das Analogsignal aufgetragen sind,
zugeordnet ist. ao Die Kompander-Kennlinie verläuft so, daß Analog-
Eine besonders einfache Ausbildung des Ampli- signale kleiner Amplitude zur Vergrößerung des Ab-
tudenwandlers, die aber eine ausreichend genaue stands gegenüber dem Geräusch auf Kosten der hohen
Codierung gewährleistet, besteht darin, daß zwei Ver- Signalamplituden angehoben werden, wie unmittelbar
stärkern zwei Abtastspeicher nachgeschaltet sind, aus F i g. 1 a ersichtlich ist.
deren auch über Inverter zur Verfugung stehende Aus- 25 Für das zu erläuternde Ausführimesbcispic! des
gangssignale in den ersten Teil des Amplituden- erfindungsgemäßen Pulscodemodulators
>olien eine
Wandlers und in dessen zweiten Teil einspeisbar sind, sogenannte 13-Segment-Kompanderkennlinie (COM
der in Wirkungsrichtung hintereinander einen Aus- XVFrage33Temp.Doc-Nr.34vom25.l'.biso. 10.1967,
wählschalter und einen Operationsverstärker mit herausgegeben vom CCITT) des Amplitudenwandlers
umschaltbarem Verstärkungsfaktor und Subtraktions- 30 und eine 8-Bit-Codierung angenommen werden. Die
einrichtung besitzt. 13-Segment-Kennlinie stellt eine spezielle Knick-
Dabei ist es zweckmäßig, daß der Operations- kennlinie dar.
verstärker einen zwischen seinen Ausgang und seinen Die Kompander-Kennlinie läßt sich sowohl im
invertierenden Eingang geschalteten ersten Festwider- ersten als auch im dritten Quadranten in jeweils acht
stand enthält, daß an den invertierenden Eingang 35 lineare Abschnitte, also insgesamt sechzehn lineare
mehrere zweite Festwiderstände mit binär gestuften Abschnitte (in Fig. la durch Punkte begrenzt),
Widerstandswerten angeschlossen sind, die zum Um- unterteilen, die jeweils einem gleichen Bereich des
schalten des Verstärkungsfaktors über Schalter wahl- Ausgangssignals L^k entsprechen, der seinerseits m
weise an ein festes Potential legbar sind, und daß zur 16 Amphtudenstufen tinterteiit wird. (Bei der eigent-
Vornahme der Subtraktion einer der zweiten Fest- 40 liehen 13-Segment-Kcnnlinie bilden die jeweils ersten
widerstände auch an eine positive Referenzspannung beiden linearen Abschnitte zu beiden Seiten des Ko-
legbar ist. ordinatenursprungs zusammen einen eigenen Ab-
Da die Schalter mit einem Pol am festen Potential schnitt, so daß nur 6 · H 1 13 lineare Abschnitte
angeschlossen sind, können sie als bipolare Transistoren (oder Segmente) vorhanden sind, deren Steigung sich
ausgebildet sein und direkt vom Grobcodierer ge- 45 jeweils von dem Faktor 2 isntcrsc.ei-el.—as _i.dungs-
steuert werden. gesetz der Steigung ist für unseren Fall beibehalten.)
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher F i ε. 1 b zeigt genauer die ersten sechs linearen
erläutert. Es zeigt Abschnitte einschließlich der jeweils sechszehn zu-
F ig. la eine Kompander-Kennlinie eines Ampli- gehörigen Amphtudcnstufen im ersten Quadranten
tudenwandlers, 50 sowie die zugehörigen Ausgangssignale des Amph-
Fig. Ib einen Ausschnitt aus der als Knicklinie tudenwandlers. Dem Verlauf der Ausgangssignale des
ausgeführten Kompander-Kennlinie einschließlich der Amplitudenwandlers kann man entnehmen, daß der
zugehörigen Ausgangssignale des Ainplitudenwand- Amplitudenwandler in fast allen Fällen neben einer
lers über dessen Eingangssignal, Verstärkung auch eine Subtraktion ausführen muß._
Fig. Ic bis lh den Signalverlauf an verschiedenen 55 Allgemeiner gesprochen, die Kennlinie kann fur
Stellen eines ersten Ausführungsbeispiels des erfin- eine (n -t m + D-Bit-Codierung m Vm + >
lineare
dungsgemäßen Pulscodemodulators, Abschnitte mit jeweils 2« Amphtudenstufen unterteilt
F i g. 2 das Blockschaltbild des ersten Ausführungs- werden, so daß für das betrachtete Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Pulscodemodulators, bcispiel im = - 3 und « = 4 ist.
F i g. 3 das Prinzipschaltbild von in einem Ent- 60 Es ergibt sich daraus die Möglichkeit, den Codierer
scheidernetzwerk von F i g. 2 verwendeten Bereichs- des Analog-Digital-Wandlers des erfindungsgemaßen
diskriminatoren, Pulscodemodulatorsin einen Grobcodierer für (m + I)-
Fig. 3a das Übertragungsverhalten des Bereichs- Bits oder mit (m + 1)-Stellen und in einen Fein-
diskriminators von F i g. 3, codierer für η Bits oder mit n- Stellen aufzuteilen, so
F i g. 4 das Prinzipschaltbild einer Ausführung des 65 daß im vorliegenden Spezialfall mit m = 3 ui>d π = 4
gesamten Entscheidernetzwerks von F i g. 2, jeweils ein vierstelliges oder 4-Bit-Codewort (bekannt-
F i g. 4a das Übertragungsverhalten aller Bereichs- lieh können durch 4 Bits bzw. Dualstellen alle Dezimal-
diskriminatoren und des Nullkomparators von F i g. 4, zahlen von 0 bis 15 dual dargestellt werden) von beiden
Codierern abgegeben werden. Die Aneinanderreihung positiv oder negativ ist und zu welchem der acht
dieser beiden 4-Bit-Codeworte bildet dann das end- linearen Abschnitte eines Quadranten (z. B. des ersten
gültige Codewort oder Digitalsignal am Ausgang des Quadranten) es betragsmäßig gehört.
Pulscodemodulators etnsprechend dem eingespeisten Die erste Entscheidung, ob nämlich das Analog-
Analogsignal. 5 signal positiv oder negativ ist, wird von einem zum
Genauer gesagt, der Grobcodierer stellt fest, in Entscheidernetzwerk gehörenden Nullkomparator ge-
welchen linearen Abschnitt der Knickkennlinie das troffen, von dem eine mögliche Ausführung in F i g. 6
momentan zugeführte Analogsignal fällt. Für den Fall zu sehen ist, worauf noch näher eingegangen werden
der 13-Segment-Kennlinie entsprechend der hier vor- wird.
genommenen Aufteilung in lineare Abschnitte ergeben io Für die anderen Entscheidungen, d. h. in welchem
sich dafür acht Möglichkeiten im ersten und ebenso der acht linearen Abschnitte der Knickkennlinie das
viele im dritten Quadranten, was sich durch ein 3-Bit- Analogsignal betragsmäßig liegt, sind sieben Bereichs-
Codewort und ein zusätzliches Vorzeichenbit, also diskriminatoren des Entscheidernetzwerks 9 zuständig,
insgesamt durch ein 4-Bit-Codewort ausdrücken läßt. von denen einer in F i g. 2 im Block des Entscheider-
Der Feincodierer beurteilt dann die Lage des 15 netzwerke 9 schematisch angedeutet und genauer in
Analogsignals innerhalb des vom Grobcodierer be- F i g. 3 gezeigt ist.
stimmten linearen Abschnitts, ordnet also dem Analog- Gemäß F i g. 3 kann ein derartiger Bereichssignal eine der jeweils vorhandenen 16 Amplituden- diskriminator ein Doppelkomparator 20 mit einem
stufen zu. ODER-Glied 21 am Ausgang sein, das immer dann
Nach dieser Erörterung der im wesentlichen be- 20 eine logische »1« abgibt, wenn die Eingangsspannung
kannten Grundlagen des ertindungsgemäßen Puls- des Analogsignals U1 eine bestimmte positive Re-
codemodulators sollen jetzt zwei Ausführungsbeispiele ferenzspannung +[/r«/ (entsprechend einem positiven
von ihm beschrieben werden. Punkt der Kompander-Kennlinie) über- oder eine
Das Blockschaltbild eines ersten Ausführungs- negative Referenzspannung — Uref mit gleichem Be-
beispiels des Pulscodemodulators ist in F i g. 2 ge- 25 trag (entsprechend einem negativen Punkt der Kom-
zeigt. Der Pulscodemodulator besteht aus einem Grob- pander-Kennlinie) unterschreitet (vergleiche F i g. 3a).
codiererblock 1 und einem nachgeschalteten Fein- Es versteht sich, daß für die einzelnen Bereichsdiskri-
codiererblock 2. Erfindungsgemäß enthält der Grob- minatoren unterschiedliche Referenzspannungen vor-
codiererblock 1 einer ersten oder Feincodierer 10 und gesehen sind.
einen Teil eines Amplitudenwandlers, während der 30 Das Entscheidernetzwerk 9, das sich aus den
Feincodiererblock 2 einen zweiten oder Feincodierer 18 Bereichsdiskriminatoren von F i g. 3 und dem NuIl-
undden übrigen Teil des Amplitudenwandlers aufweist. komparator zusammensetzt, ist in F i g. 4 abgebildet.
Durch diesen Aufbau unterscheidet sich der erfin- Das Entscheidernetzwerk von F i g. 4 arbeitet wie
dungsgemäße Pulscodemodulator grundsätzlich von folgt: Die an den Ausgängen der Abtastspeicher 6 bis 8
dem aus der deutschen Auslegeschrift 1 276 708 be- 35 auftretenden Analogspannungen Un, U„2 und US3
kannten Pulscodemodulator, bei dem sich der gesamte werden in die mit gleichen Bezugszeichen bezeichneten
Amplitudenwandler in Wirkungsrichtung vor den Eingänge des Entscheidernetzwerks von F i g. 4 ein-
beiden Codierern befindet. gespeist und von dort an sieben Bereichsdiskrimina-
Das zu codierende Analogsignal wird in drei toren 30 bis 36 und einem Nullkomparator 37 weiterparallele
Verstärker 3 bis 5 des Amplitudenwandlers 40 geleitet. Die Analogsignale Un und CZ52 führen auf
mit gestuften Verstärkungsfaktoren (1, 4 und 16) ein- je zwei der Bereichsdiskriminatoren, nämlich 30 und
gespeist. Die Verstärker 3 und 5 haben unterschied- 34 bzw. 31 und 35, mit der Referenzspannung ± Unj liche
Alissteuerbereiche, nämlich entsprechend den und ± UTefß. US3 führt auf drei der Bereichsdiskrimi-Eingangssignalen
Ue, die zu den Kennlinienbereichen natoren, nämlich 32, 33 und 36, mit der Referenz-
A'-A, B'-B bzw. C-C gehören (vergleiche F i g. 1 a). 45 spannung + t/r,/. + U„fl2 und + IAv r/4 und den Null-Die
in den Bereich A'-A fallenden Analogsignale komparator 37, wobei U„s die Hälfte der maximalen
werden also durch den Verstärker S sechzehnfach, die Eingangsspannung (entsprechend dem rechten Ende
in den Bereich B'-B fallenden Analogsignale durch der Knickkennlinie) ist. Die Ausgangssignale der
den Verstärker 4 vierfach und die in den Bereich C-C Bereichsdiskriminatoren 30 bis 36 werden an Ausfallenden
Analogsignale durch den Verstärker 3 nur 50 gangen A1 bis A-, abgenommen. Am Ausgang Aa des
einlach verstärkt. An die Verstärker 3 bis 5 ist je einer Entscheidernetzwerks von F i g. 4 wird das Ausgangsvon
drei Abtastspeichern 6 bis 8 angeschlossen. Durch signal des Nullkomparators 37 abgenommen,
die vorher erfolgte Verstärkung werden die Fehler in Die an den Ausgängen A 0 bis A1 auftretenden Signale den Abtastspeichern 6 bis 8 insbesondere für die in des Entscheidernetzwerks 9 werden in den Grobden Bereich A'-A fallenden schwachen eingespeisten 55 codierer 10 eingespeist, der das erste oder Vorzeichen-Analogsignale vernachlässigbar klein. Die Ausgangs- bit und das zweite bis vierte Bit erzeugt, wobei das signale an den Ausgängen der Abtastspeicher 6 bis 8 zweite bis vierte Bit den linearen Abschnitt der sind in F i g. Ic als Un, Us2 bzw. Usa abgebildet. Knickkennlinie angibt, in der sich das Analogsignal
die vorher erfolgte Verstärkung werden die Fehler in Die an den Ausgängen A 0 bis A1 auftretenden Signale den Abtastspeichern 6 bis 8 insbesondere für die in des Entscheidernetzwerks 9 werden in den Grobden Bereich A'-A fallenden schwachen eingespeisten 55 codierer 10 eingespeist, der das erste oder Vorzeichen-Analogsignale vernachlässigbar klein. Die Ausgangs- bit und das zweite bis vierte Bit erzeugt, wobei das signale an den Ausgängen der Abtastspeicher 6 bis 8 zweite bis vierte Bit den linearen Abschnitt der sind in F i g. Ic als Un, Us2 bzw. Usa abgebildet. Knickkennlinie angibt, in der sich das Analogsignal
Da die an den Ausgängen der Abtastspeicher 6 bis 8 befindet. Vom Grobcodierer 10 werden auch Inforauftretenden
Signale bereits verstärkt sind, wird die 60 mationen für eine nachgeschaltete Steuerlogik 11 geArbeit
eines an diese Ausgänge angeschlossenen Ent- Wonnen, die bereits dem Feincodiererblock 2 zuscheidernetzwerks9
erleichtert, so daß es einen ein- gerechnet wird und zur Steuerung des in Wirkungsfacheren
Aufbau haben kann. Das Entscheidernetz- richtung nur vor dem Feincodierer liegenden zweiten
Tverk 9 stellt fest, in welchem der sechzehn linearen Teils des Amplitudenwandlers dient.
Abschnitte der Kompander-Kennlinie von Fig. la, 65 Eine Ausführungsform des Grobcodierers lü in. die durch die dort gezeigten Punkte voneinander Verbindung mit der Steuerlogik 11 ist in F i g. 5 zu getrennt sind, sich das Analogsignal befindet. An- sehen,
ders ausgedrückt, es ermittelt, ob das Analogsignal Die Ausgangssignale von den Ausgängen A0 bis A
Abschnitte der Kompander-Kennlinie von Fig. la, 65 Eine Ausführungsform des Grobcodierers lü in. die durch die dort gezeigten Punkte voneinander Verbindung mit der Steuerlogik 11 ist in F i g. 5 zu getrennt sind, sich das Analogsignal befindet. An- sehen,
ders ausgedrückt, es ermittelt, ob das Analogsignal Die Ausgangssignale von den Ausgängen A0 bis A
des Entscheidernetzwerks von F i g. 4 werden in Eingänge E0 bis E1 der Grobcodierer-Steuerlogik-Einheit
von F i g. 5 eingespeist.
Das 1. bis 4. Bit werden an den ebenso gekennzeichneten
Ausgängen der Einheit von F i g. 5 abgenommen, außerdem an den Ausgängen GL', GL~, KV1, KV„,
KV3 und KV.sun sowie ES1, ES2 und ES3 Steuersignale
für den zweiten Teil des Amplitudenwandlers im Feincodiererblock 2 und den Feincodierer 18 selbst.
Auf die Gewinnung des 1. bis 4. Bits und dieser Steuersignale soll weiter unten genauer eingegangen
werden.
Das 1. bis 4. Bit sind in F i g. Id abgebildet, und zwar ähnlich F i g. la und Ic über der Spannung der
Analogsignale am Eingang des Pulscodemodulators.
Ein erster Auswahlschalter 12, der an die SteuerlogikU
angeschlossen ist und dessen drei Eingänge mit den Ausgängen der Analogspeicher 6 bis 8 verbunden
sind, kann in eine vor. drei verschiedenen Schallstellungen durch die Steuerlogik 11 gebracht
werden. In den drei Schaltstellungen (vergleiche F i g. 1 e in Verbindung mit F 1 g. Ic und 1 a) werden
jeweils nur alle Signale eines der Bereiche der Analogsignale am Ausgang der Analogspeicher 6 bis 8 entsprechend
den Bereichen A-A B -A und A-B; C -B und B-C der Kompander-Kennhnie (vergliche
Fig. la) durchgelassen . .
Der erste AuswahlschaHer 12 besteht ebenso wie ein
zweiter Auswahlschalter 17 zweckmaßigerweise aus ja
drei Feldeffekttransistoren mit entsprechendem Ansteuerverstärker, wobei die Feldeffekttransistoren
in Abhängigkeit vom Ansleuersignal leiten oder gcsperrt
sind.
Das so durchgelassene Analogsignal gelangt meinen
ebenfalls von der Steuerlogik 11 gesteuerten Zwe,-wegc-Gleichnchter
13. Genauer gesagt, die Steuerung des Zweiwege-Gleichrichters 13 wird durch die Steuerogik
11 über das erste oder Vorzeichenbit vorgenommen, das — wie bereits erwähnt — durch den
Nullkomparator erzeugt wird.
F i g. 6 zeigt eine mögliche Ausführung des Zweiwese-Gleichrichters«
zusammen mit dem ihn steu-
,3
Ausgängen Au1, Au2, Aw0 an den zweiten Auswahlschalter
17 angeschlossen.
Am Ausgang des ebenfalls von der Sleuerlogik 11 gesteuerten zweiten Auswahlschalters 17 ist jedem in
den Pulscodemodulalor eingespeisten Analogsignal Ue eine Amplitudenstufe UA2 von einer der dort gezeigten
sechzehn Signalgeraden zugeordnet, die jeweils einem linearen Abschnitt der Knickkennlinie entsprechen.
Anders ausgedrückt, die Signalgeraden in Fig. Ig
stellen die Ausgangssignale des Amplitudenwandlers für die einzelnen linearen Abschnitte der Kennlinie
dar, so daß die ersten sechs Geraden im ersten Quadranten von F i g. 1 g gleich den ersten sechs von der
Abszisse ausgehenden Geraden in F i g 1 b sind.
Es ist also ersichtlich, daß erfindungsgemäß die Amplitudenumwandlung gemäß der Kompander-Kennlinie
erst unmittelbar vor dem zweiten oder Feincodierer 18 beendet ist.
Der Feincodierer 18 kann ein an sich bekannter 4-Bit-Analog-Digital-Wandler sein Er erzeugt die
letzten vier Bits oder Stellen des Codeworts oder der Digitaldarstellung des Analogsignal« wie aus F i g. lh
hervorgeht. Dabei entsprechen jeder Signalgeraden von F i g. Ig entsprechend der Anzahl von 16 Ampii-
tudenslufen 16 verschiedene Kombinationen des 5. bis
8. Bits über der Abszisse, wie man für die jeweils drei äußersten Signalgeraden leicht nachprüfen kann. Für
die innersten Signalgeraden sind die Bitdarstellungen wegen der in der Zeichnung beschränkten Auflösung
zum Teil unvollständig
Der Amplitudenwandler beim hier beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel des erfindunusgemäßen
Pulscodemodulators arbeitet so genau, daß man leicht an Stelle eines 8-Bit- ein 10-Bit-Codeworl erzeugen
kann, also eine Unterteilung in mehr als !6AnTpIitudenstufen
jedes linearen Ahschni κ der Kruckkenr-Iinic vornehmen k'ani
Z^mZ de-Bί-Λη Ζ
Dicital-WinHlpr ta · 1 ,ü . ί- · j- · ι ι Λ
L'ifciidi-wanaier In innerhalb des Fem^-od"^'^ ocksi
für 6 Bit auslest
3™Spiels.deS .ernndungsgemaßen Pulscodc-
Die AnalogschalterS, und S2 werden dabei vom
Vorzeichenbit so gesteuert, daß immer ein Signal gleicher Polarität weitergeleitet wird. Die Analogschalter
S1 und S2 können Feldeffekttransistoren sein.
Am Ausgang des Zweiwege-Gldchrichters 13 liegt
eine Spannung aus einem der in F i g. If durch Geraden
dargestellten Bereiche des Signals U, an. Durch den Zweiwege-Gleichrichter 12 werden also nur diejenigen
Signale unngepolt, die Hn dritten Quadranten
Fs sol der
AnaLg,IJa
de^Snie KfinH?
AnaLg,IJa
de^Snie KfinH?
de εΓ£ t
if an JährenS a
S dfeS T
S dfeS T
s.nd.
w,erden' d:l''
4" 'Im?rcn ^r Z aUS derobl?en t:rklaru£?
4" 'Im?rcn ^r Z aUS derobl?en t:rklaru£?
80J
8
n E* bis E" !in
n E* bis E" !in
den Zweiwege-Gleichrichter 13 sind parallel drei Operationsverstärker 14 bis 16 angeschlossen,
die ebenfalls von der Steuerlogik 11 gesteuert werden! Die drei Operationsverstärker 14 bis 16 haben binär
gestufte Verstärkungsfaktoren (hier 8, 4 und 2) und sind jeweils mit einer auf verschiedene Subtraktion^
betrage entsprechend dem zum Analogsignal gehörenden linearen Abschnitt der Knickkennlinie umschaltbaren
(beim Operationsverstärker 14 für den ersten linearen Abschnitt außerdem abschaltbaren) Subtraktionttinrichtung
versehen.
Die Operationsverstärker 14 bis 16 sind mit ihren μ ""* dnem NegatOr N* "Jf 'S
und'rad?
™d™2 BiT ηΤ°\Ν'
und '. J"™f !? fDem NegatOr ^4 ***£*
anKe^ A™ ^8 ei^S NAND-Gatters G3 eine f
liegt Übe/L M T El?gang des NAND-Gatters ^
am AmL ^ g^°r ^ ebenfalls eme »1« an, so daß
reTcht ,f^f des A Gatters G* eine »0« auftritt, die tyr
»1. Iu ^T+ AüSgang dcs NAND-Gatters G7 eine
Die »1« an E3 liegt an einem Eingang eines NAiW
'ϊ an, dessen anderer Eingang über den
fsrr. ■"
Negator Νβ ebenfalls mit einer »1« angesteuert wird.
Daher wird in einen Eingang eines NAND-Gatters C9 eine »0« eingespeist, die ausreicht, um an dessen Ausgang
eine »1« als 4. Bit auftreten zu lassen.
Vor der Erläuterung der Erzeugung der von der Steuerlogik abgegebenen Steuersignale für denselben
Fall der Lage des Analogsignals ist noch die Verbindung mit dem zweiten Teil des Amplitudenwandlers
zu beschreiben:
Die Ausgänge ES1 bis ES2 sind an den ersten Auswahlschalter
12 angeschlossen, bewirken also, daß einer der drei Abiastspeicher 6 bis 8 mit dem nachgeschalteten
Zvveiwege-Gleichrichler 13 verbunden wird. Ähnlich sind die Ausgänge KVx bis KV3 mit dem
zweiten Auswahlschalter 17 verbunden, der einen der drei Operationsverstärker 14 bis 16 an den Feincodierer
18 anschließt.
Der Ausgang KVsui, ist an den Operationsverstärker
14 angeschlossen, um in diesem eine Subtraklionseinrichtung einzuschalten, sobald der erste lineare
Abschnitt überschritten ist. Wie nämlich aus F i g. 1 b hervorgeht, muß für die Analogsignale, die auf den
ersten linearen Abschnitt folgen, auch eine Subtraktion durchgeführt werden. Eine entsprechende Subtraktionseinrichtung
ist bei den Operationsverstärkern 15 und 16 fest eingestellt.
pür den hier gewählten Fall der Lage des Analogsignals erhalten wir an den Ausgängen KVj, KV2, KV3,
KVsub sowie ESx, ES2 und ES3 in gleicher Reihenfolge
folgende Bits: »0«, »1«, »1«, »0«, »1«, »0«, >>1«. Die Herleitung
der Werte dieser Bits vollzieht sich ähnlich wie die Herleitung des 2. bis 4. Bits für das Codewort.
Die Steuersignale bewirken im vorliegenden Fall, daß der Abtastspeicher 7 durch den ersten Auswahlschalter
12 an den zweiten Gleichrichter 13 angeschlossen und ferner der Rechenverstärker 16 durch
den zweiten Auswahlschaller 17 mit dem Feincodierer 18 verbunden wird.
Die von der Einheit von F i g. 5 durchgeführten logischen Funktionen können ganz allgemein durch
folgende Gleichungen in Boolescher Algebra dargestellt werden (mit · als UND-Verknüpfung und + als
ODER-Verknüpfung, wobei die Signale an den Eingängen A das gleiche Bezugszeichen haben):
K-Bit = An
1. Bit - A4
2. Bit = A2- J4
3. Bit = A1-A2
λ Vsub ^= "i
λ Vsub ^= "i
ES3 = A1
ES2 =
Ai-An
A7
ES1 = Ai ■ (A2 ■
Kv1 = Z
A6)
At + A,'A, + A,
KV2 = A2 ■ (A1 -I2 + A3 - J1 + As ■ A~, + A7)
KV3 = A2
GL+ = J0
GL- = A0
Die Steuersignale GL+ und GL~ dienen dabei zum
Steuern des Zweiv/ege-Gleichrichters 13.
F i g. 7 zeigt, das Blockschaltbild eines zweiten Ausführungsbeispiels
des erfindungsgemäßen Pulscodemodulators mit einem gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel
erheblich vereinfachten Amplitudenwandler. Trotz der Vereinfachung ist die Genauigkeit
dieses Pulscodemodulators völlig ausreichend für eine 8-Bit-Codierung.
Baugruppen des in F i g. 7 dargestellten Pulscodemodulators, die Baugruppen des Ausführungsbeispiels
ίο von F i g. 2 entsprechen, sind mit der gleichen Bezugszahl wie in F i g. 2 plus einer vorgestellten »2« versehen.
Das Analogsignal wird in Verstärker 203 und 205 mit dem Verstärkungsfaktor 1 bzw. 16 eingespeist, an
die zwei Abtastspeicher 206 bzw. 208 angeschlossen sind. Gegenüber dem Ausführungsbeispiel von F i g. 2
ergibt sich also eine Verringerung der Zahl der Verstärker und der Abtastspeichcr um je Eins.
Mit jedem der Abtastspeicher 206 bzw. 208 ist ein einfacher Inverter 250 bzw. 251 verbunden, so daß
ein nachfolgender vierfacher Auswahlschalter 252 immer ein positives Signal weiterleiten kann. Durch
die Inverter 250 und 251 wird also die Funktion des Zweiwege-Gleichrichters 13 des Ausführungsbeispiels
von F i g. 2 übernommen.
Ein Entscheidernetzwerk 209, das an die Ausgänge der Abtastspeicher 206 und 208 sowie der Inverter 250
und 251 angeschlossen ist, braucht jetzt also nur noch im ersten Quadranten zu arbeiten, so daß seine Schaltung
gegenüber dem Entscheidernetzwerk 9 von F i g. 2 bzw. 4 einfacher ist. Insbesondere kann jetzt
das F.ntscheidernctzwerk aus einfachen anstatt Doppelkomparatoren bestehen, außerdem erübrigt sich die
negative bzw. positive Referenzspannung.
Mit dem Entscheidemelzwerk 209 ist eine Einheit
von einem Grobcodierer 210 und einer davon gesteuerten
Steuerlogik 211 verbunden. An den einen Ausgängen der Einheit 210, 211 werden das 1. bis
4. Bit abgenommen. Andere Ausgänge der Einheit 210, 211 steuern den Auswahlschalter 250 und einen einzigen
Operationsverstärker 253 mit steuerbarer Verstärkung und Subtraktionseinrichlung, während beim
Ausführungsbeispiel von F i g. 2 drei Operationsverstärker 14 bis 16 vorhanden sind.
Der Operationsverstärker 253 nimmt die restliche Amplitudenumwandlung vor.
Der Ausgang des Operationsverstärkers 40 ist an einen Feincodierer 218 in Form eines 4-Bit-Analog-Digital-Wandlers
41 angeschlossen, der das 5. bis 8. Bit des Codewortes bzw. der Digitaldarstellung des
Analogsignals liefert. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel wird also die Amplitudenumwandlung erst
unmittelbar vor dem Feincodierer 218 beendet.
Eine mögliche Ausführung des Operationsverstärkers 253 ist in F i g. 8 abgebildet.
An den invertierenden Eingang des eigentlichen Operationsverstärkers ist einerseits ein im Rückkopplungskreis liegender Widerstand A0 und andererseits ein Netzwerk von Widerständen R1 bis i?4
angeschlossen, die über Schalter Sw1 bis Swt an Masse
lepbar sind, wobei der Widerstand R1 auch mit einer
positiven Referenzspannung+2üre/ beaufschlagbar ist.
Für den Verstärkungsfaktor V gilt:
Rs + ■
— mit = >
Rs
Rs ^ Rt
i (soweit Swi geschlossen)
R1 --= R0, R2 = RJ2, R3 = R0JA, A4 = Roß.
"^1Aj dient als Bewertungswiderstand für die positive
Referen^pännung 2Urf/ und fühlt diese bei entsprechender
■ Lage des Schalters 5W1 an einen Summätionspünkt
P am invertierenden Eingang, wodurch eine:-ents'prechende negative Spannung
-^iurer
Ra
14
am Ausgang des Operationsverstärkers erzeugt wird, damit die gewünschte Subtraktion ab dem 2. linearen
Abschnitt der Knickkennlinie vorgenommen werden kann (vergleiche F i g. Ib).
Da die Schalter 5W1 bis Sw4 mit einem Pol an Masse
angeschlossen sind (anstatt Masse kann auch ein festes Potential vorgesehen werden), ist es möglich,
als Schalter bipolare Transistoren zu verwenden und diese direkt durch die Steuerlogik zu steuern.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
U; i :■',> λ
Claims (6)
1. Pulscodemodulatox zur digitalen Codierung (R0) enthält, daß an den invertierenden Eingang
von Analogsignalen in einem (n + m + I)-BU- 5 mehrere zweite Festwiderstände (A1 bis A1) mit
Code, mit einem Amplitudenwandler, der eine bmär gestuften Widerstandswerten angeschlossen
Pressercharakteristik mit Knickkennlinie hat, die sind, die zum Umschalten des Verstärkungsaus 2<w + 1I linearen Abschnitten besteht, die faktors über Schalter (Sw1 bis 6V4) wahlweise an
jeweils 2» Amplitudenstufen umfassen, wobei der ein festes Potential legbar sind, und daß zur Vor-Amplitudenwandler
den durch die linearen Ab- io nähme der Subtraktion einer (A1) der zweiten Festschnitte
bestimmten Amplitudenbereichen der Ana- widerstände aych an eine positive Referenzlogsignale
an seinem Eingang stets einen gleichen spannung (2 Ux^) legbar ist (F i g. 8).
Schwankungsbereich der Analogsignale an seinem
Schwankungsbereich der Analogsignale an seinem
Ausgang zuordnet, mit einem Grobcodierer und
mit einem Feincodierer für η Bits, wobei der 15
Amplitudenwandler einen ersten Teil und einen
in Wirkungsrichtung nur dem Feincodierer vorgeschalteten zweiten Teil hat, der durch den ersten
in Wirkungsrichtung nur dem Feincodierer vorgeschalteten zweiten Teil hat, der durch den ersten
Amplitudenwandlerteil und/oder den Grobcodierer Die Erfindung betrifft einen Puiscodemodulator
steuerbar ist, nach Patentanmeldung 2009953.0-31, 20 nach der Patentanmeldung 20 09 953.0-31 zur digitalen
dadurchgekennzeichnet, daßderGrob- Codierung von Analogsignalen in einem (n + m + I)-
codierer für (m + 1) Bits ausgelegt ist und der Bit-Code, mit einem Amplitudenwandler, der eine
erste Teil des Amplitudenwandlers am Eingang Pressercharakteristik mit Knickkennlinie hat, die au-
des Pulscodemodulators mindestens zwei parallel 2<m ^ X) linearen Abschnitten besteht, die jeweils
arbeitende Abtastspeicher (6 bis 8; 206, 208) hat, 25 2n Amplitudenstufen umfassen, wobei der Ampli-
von denen mindestens einem ein Verstärker (3 bis tudenwandler d*;n durch die linearen Abschnitte be-
5; 203, 205) vorgeschaltet ist. um die Analog- stimmten Amplitudenbereichen der Analogsignale an
signale kleiner Amplitude zu verstärken (Fig. 2; seinem Eingang stets einen gleichen Schwankungs-
7). bereich der Analogsignale an seinem Ausgang zu-
2. Pulscodemodulator nach Anspruch 1, mit 30 ordnet, mit einem Grobcodierer und mit einem Feineinem
Nullkomparator, dadurch gekennzeichnet, codierer für η Bits, wobei der Amplitudenwandler
daß der erste Teil des Amplitudenwandlers den einen ersten Teil und einen in Wirkungsrichtung nur
Nullkomparator (37) und 2(m + 1I Bereichsdiskri- dem Feincodierer vorgeschalteten zweiten Teil hat,
minatoren (30 bis 36) aufweist, deren Referenz- der durch den ersten Amplitudenwandlerteil und/oder
spannungen den Knickpunkten der Knickkenn- 35 den Grobcodierer steuerbar ist.
linie (F i g. 1 b) entsprechen (Fig.?; 4). Bekannt (vgl. deutsche Auslegeschrift 1 276 708) ist
3. Pulscodemodulator nach Anspruch 1 oder 2, bereits ein Pulscodemodulator zur digitalen Codierung
mit einem Zweiwege-Gleichrichter, dadurch ge- von Analogsignalen in einem (n + m + 1)-Bit-Code,
kennzeichnet, daß sich der Zweiwege-Gleich- mit einem Amplitudenwandler, der eine Presserrichter
(13) innerhalb des zweiten Teils des Ampli- 40 charakteristik mit Knickkennlinie hat, die aus
tudenwandlers befindet und ein vom Nullkompa- 2<m + x>
linearen Abschnitten besteht, die jeweils rator (60) gesteuerter Gleichrichter ist. 2« Amplitudenstufen umfassen, wobei der Ampli-
4. Pulscodemodulator nach einem der vorher- tudenwandler den durch die linearen Abschnitte begehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, stimmten Amplitudenbereich der Analogsignale an
daß vor drei Abtastspeichern (6 bis 8) drei Ver- 45 seinem Eingang stets einen gleichen Schwankungsstärker
(3 bis 5) mit abgestuften Verstärkungs- bereich der Analogsignale an seinem Ausgang zufaktoren
angeordnet sind und daß die Ausgangs- ordnet, mit einem Grobcodierer und mit einem Feinsignale
(F i g. 1 c) der Abtastspeicher durch einen codierer für η Bits. In diesem bekannten Pulscodeersten
Auswahlschalter (12) im zweiten Teil des modulator befindet sich am Eingang der Amplituden-Amplitudenwandlers
über den Zweiwege-Gleich- 50 wandler, dessen erstem Ausgang der Feincodierer und
richter (13) in drei parallel arbeitende Operations- dessen zweitem Ausgang der Grobcodierer nachverstärker
(14 bis 16) einspeisbar sind, die eine geschaltet sind, wobei vom Amplitudenwandler einer-Subtraktionseinrichtung
und gestufte Verstärkungs- seits das umzusetzende Analogsignal mit einer durch faktoren besitzen und deren Ausgänge über einen seine Zuordnung zu einem der linearen Abschnitte der
zweiten Auswahlschalter (17) an den Feincodierer 55 Knickkennlinie vorgegebenen Verstärkung dem Fein-(18)
anschließbar sind (F i g. 2). codierer und andererseits eine den gerade zur Anwen-
5. Pulscodemodulator nach Anspruch 1, da- dung gelangenden Verstärkungsgrad betreffende Indurch
gekennzeichnet, daß zwei Verstärker (203, formation dem Grobcodierer zuführbar ist.
205) zwei Abtastspeicher (206, 208) η ach geschaltet Der Grobcodierer des bekannten Pulscodemodu-
sind, deren auch über Inverter (250, 251) zur Ver- 60 lators ist für m Bits ausgelegt, sein Ausgangssignal gibt
fügung stehende Ausgangssignale in den ersten also an, in welchem der linearen Abschnitte das
Teil (209) des Amplitudenwandlers und in dessen Analogsignal liegt. Dagegen zeigt das Ausgangssignal
zweiten Teil einspeisbar sind, der in Wirkungs- des Feincodierers an, welche Amplitudenstufe in dem
richtung hintereinander einen Auswahlschalter vom Grobcodierer bestimmten linearen Abschnitt der
(252) und einen Operationsverstärker (253) mit 65 Knickkennlinie dem Analogsignal zuzuordnen ist.
umschaltbarem Verstärkungsfaktor und Subtrak- Die Anordnung des Amplitudenwandlers vor den
tionseinrichtung besitzt (F i g. 7). beiden Codierern hat zunächst den Nachteil, daß der
6. Pulscodemodulator nach Anspruch 5, dadurch Amplitudenwandler, der die Umwandlung der ein-
Priority Applications (7)
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Publications (2)
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Family Applications (1)
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-
1971
- 1971-02-25 IT IT67652/71A patent/IT996519B/it active
- 1971-03-01 NL NL7102710A patent/NL7102710A/xx unknown
- 1971-03-02 SE SE7102644A patent/SE372676B/xx unknown
- 1971-03-03 BE BE763727A patent/BE763727R/xx active
Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8230 | Patent withdrawn |