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DE2009891A1 - Steuerschieber für eine Servolenkung insbesondere für Kraftfahrzeuge und Verfahren zur Herstellung solcher Schieber - Google Patents

Steuerschieber für eine Servolenkung insbesondere für Kraftfahrzeuge und Verfahren zur Herstellung solcher Schieber

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Publication number
DE2009891A1
DE2009891A1 DE19702009891 DE2009891A DE2009891A1 DE 2009891 A1 DE2009891 A1 DE 2009891A1 DE 19702009891 DE19702009891 DE 19702009891 DE 2009891 A DE2009891 A DE 2009891A DE 2009891 A1 DE2009891 A1 DE 2009891A1
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core
slide
edge
opening
steering
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DE19702009891
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DE2009891C3 (de
DE2009891B2 (de
Inventor
der Anmelder. P B60t ist
Original Assignee
Bishop, Arthur Ernest, Barrington, 111. (V.St.A.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Bishop, Arthur Ernest, Barrington, 111. (V.St.A.) filed Critical Bishop, Arthur Ernest, Barrington, 111. (V.St.A.)
Publication of DE2009891A1 publication Critical patent/DE2009891A1/de
Publication of DE2009891B2 publication Critical patent/DE2009891B2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D5/00Power-assisted or power-driven steering
    • B62D5/06Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle
    • B62D5/08Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle characterised by type of steering valve used
    • B62D5/083Rotary valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K1/00Making machine elements
    • B21K1/44Making machine elements bolts, studs, or the like
    • B21K1/54Making machine elements bolts, studs, or the like with grooves or notches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
    • F16K3/02Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor
    • F16K3/04Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with pivoted closure members
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
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Description

Unser Zeichen: 3 1384-
Steuerschieber für eins Servolenkung insbesondere für Kraft-•fahrzeuge und Verfahren · zur Herstellung solcher Schieber..
Die Erfindung bezieht sich auf Vierwegeschieber und insbesondere auf solche Schieber, die in Zweirichtungssteuersystemen, wie z.'ß. für Servolenksysteme in Kraftfahrzeugen, verwendet-werden. In der Vergangenheit sind viele Schieberformen zur Verwendung in Fahrzeugservolenksystemen entwickelt worden. In der jüngsten Seit wurde als bevorzugte Form eines Schiebers ein.Drehschieber verwendet, bei dem ein Schieberkern von im allgemeinen zylindrischer Gestalt in einer Schieberhülse hin und her drehbar angebracht ist, wobei der Schieberkern und die Hülse ,jede mit einer liiehrzahl von sich in axialer Richtung erstreckenden passenden ITuten für die Steuerung der Hydraulikflüssigkeit ausgerüstet sind. Der Strom der Flüssigkeit hängt von dem Grad der relativen '.Vinkeldrehung zwischen dem Sclfjieberkern und der Schieberhülse und von. der Gestalt der Nuten ab. · ·■
Bei den bekannten Einrichtungen sind der Schieberkern und die- Schieberhülre mit einer nicht ebenen Gestalt des vollen Teiles versehen, um ein Absperren des gesteuerten Flüssigkeitsstromes bei einer WinkeiverSchiebung des Schieberkerns gegenüber der Hülse zu schaffen. Die besondere Gestaltung, dieses
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Nuteneinscrnittes, wie sr üblicherweise bezeichnet wird, hat bei allen in der Vergangenheit verwendeten Lenkschiebern dis Form einer Schrägkante, Dies ist durch die bekannten Verfahren der spanabhebenden Bearbeitung- bedingt, die aus einem Schleifen oder Fräsen von schr.^:on kanten an den Karton d,o.r Schiebernuten bestehen, wobei ein Vorrücken einer Schleifscheibe oder eines Fräsers in radialer Richtung zur ochieberach.se hin erfolgt. Der Durchmesser des Schneidwerkzeuges und seine VerschleiScharakteristik beiß Schneiden bestimmen die Form des .Einschnitt;...^, .'.-!ei b^kaünten Einrichtungen nimmt dieser Einschnitt im ellgemeinen die Form einer leicht gebogenen Schräge oder .vinrfr sueain^an gesetzten Schräge ein. Während solch eine schräge G-jttalt einen besonderen Vorteil gegenüber absperrenden Imt- oder Öffnungsformen hat, bei denen für die in c!;;r U.S„Fatentsehrift 2 865 215 dargelegten Gründe keine Einkerbung verwendet wird, bildet dennoch die in der bekannten //eise hergestellte Schräge eine ßemessungsf lache, die cans weteritlie von einer Tangente gegenüber dem Umfang d&e Oe'iieberkerns entfernt ist, so daß kein schneller Wechsel in dam Littelbe reich möglich ist, was bedeutet, daß im Liittelbereich ein Lenkgefühl oder eine Rückwirkung wesentlich geringer sein muß als das erreichbare Optimum. In gleicher V/eise ist eine optimale Linearität in dem Kurvenfahrberexch und eine genaue Druckregelung beim Einparken nicht möglich. Optimale Nutenformen, wie sie später beschrieben sind, können durch irgendeine Kombination von Fräsen oder Schleifen in bekannten Einrichtungen nicht zufriedenstellend hergestellt werden.
Gemäß der Erfindung ist ein Druckverfahren und eine Einrich tung geschaffen, die zahllose Abwandlungen einer Nutengestaltung ermöglichen. Das verwendete Drückwerkzeug hat gemäß der Erfindung eine Gestalt, die im wesentlichen gleich dem Schlitz oder der Nut ist, die geformt werden soll und
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sie wird durch einen Kipphebel oder durch eine Keilwirkung im allgemeinen in radialer Richtung in eine vorher gefräste im allgemeinen mit parallelen Seiten versehenen Schlitz eingesenkt, wobei sie das Material der Kanten des Schlitzes in die endgültige Gestalt verdrängt. Diese Materialbehandlung wird vor dem Härten des Schieberkerns ausgeführt und anschließend an diesen Drückvorgang wird der Schieberkern gehärtet und fertig geschliffen.
Der hier behandelte Schieberkern ist in Verbindung mit einer hydraulischen Lenkeinrichtung in der schwebenden deut- g
sehen Patentanmeldung P 19 13 837·5 näher beschrieben. ^
In dieser Anmeldungsschrift ist in den Fig.1 - 3 ein Schieberkern gezeigt, der für eine hin und her gehende Drehung in einer Schieberhülse angebracht ist, und zwar in einem Verhältnis, in dem eine begrenzte relative Drehbewegung erlaubt ist, nach der eine Totgangverbindung eine direkte mechanische Kupplung zwischen der Fahr, zeuglenkwe lie und der üblichen stundenglasförmigen Lenkschnecke herstellt. Eine nicht vorbelastete zentrierende Feder, beispielsweise eine Torsionsstpngenfeder, wie sie in Fig.1 der oben erwähnten Anmeldung gezeigt ist, bildet für das Drehen des Schiebers . einen Wiederstand, der im wesentlichen proportional dem ' i| Grad der relativen Hin- und Herdrehung entspricht und der das notwendige Lenkgefühl schafft, das für ein echtes: optimales Lenken erforderlich ist. -
Wie sich aus der Beschreibung der oben genannten Anmeldung ergibt, haben die dort gezeigten Nuten des Scliieberkerns gebogene schräge Kanten oder Abschrägungen in der getzt bekannten Art. Es vrarde jedoch.bei einer Untersuchung "für eine optimale öchieberbewegung festgestellt, daß' solch eine Echrjipje Kante nicht optimal ist und statt dessen schafft " eine ziemlich komplizierte L-forniige ÖchlitzÖfi'iiung eine optimale Schieberbetäti^ung.. Eine solche verbesserte Form
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ist jedoch durch Fräsen oder Schleifen nicht L-erzustellen und sie ist in bekannten Systemen unbekannt.
Gemäß der Erfindung wird eine Drückmatrize in einen Schlitz mit parallelen Seiten him;ingepreßt, um genau die gewünschte Form zu bilden. Dieses Einpressen eines Drückwerkzeuges bewirkt, daß das metall an den Seiten des Schlitzes nach innen in den Schlitzbersich bewegt wird und dafi das Letell ebenfalls nach oben und nach außen um die kanten des Schlitzes geschoben, v/ird. Der Drückvorgang \< <ird vor dem Härten des Schieberkerne durchgeführt und ebenso ehe das Äußere de^ S°hieberkerns fertig geschliffen n;ird. Demgemäß, obwohl der Drückvorgang Metall über den äußeren Umfang des ochieberkerns hinausbewegt, beseitigt das nachfolgende Schleifen der äußeren. Umfangsfläche dieses überschüssige Laterial und hinterläßt eine genaue Schiebercffnungsgestalt, dia nach deκ Härten, einen idealen Schieberkern darstellt.
Es sei bemc-r]'"t, deß die gemäß der Erfindung ver.<;endr»te Drück matrize eine einzelne Matrize sein kann und daß der Schieberkern in einen Eingriff mit der Iwstri^e ^..eitergecclic-ltet werden kann, um in dem Scl:ieberkörper aufeinsnderfol erC eine Zahl von gebrückten Schlitzen herzustellen. In der üblichen Praxis sind i-.cOch sechs Schlitze in einer; .Cc".i"»br:rkern für eine Servolenlcung vorgesehen, von denen drei Schlitze Einlaßöffnungen und drei Schlitze Ausle.ßcffnun* ·η bilden. Es soll deraceiuäß eine IiaücMno beschrieben werdet:, die gleichzeitig die Ausprägung von s«ch3 Se; litzen oujoI führt. Bei dem Drückvorgang gemäß der Ürfindunr- bedeutet dies eine ausgeglichene I3elöstvng auf den S, Lieb^rkern und es stellt eine vollständige GIt ichmä£ir;:'vpit um cen des Schieberkerns sicher. In dem bevorzugten Auofül beispiel sind deingemL;.2 °cchö gebogen geformte iuat schwenkbar in einer Kipphebe!anordnung in einer Stellung gegen den Schieberkern angebracht. Aul" fine relative Schwenk bewegung zwischen dem ochieberke.rn und een iuatri2enteilen
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hin bewirkt eine-Schwenkbewegung der Matrizenteile ein Eintauchen dieser Teile in radialer Richtung in. die Schlitze. Ein einzelner axialer Verschiebungshub bewirkt ein vollständiges Drücken oder Prägen der Schieberkernsohlitze,- wo- durch eine genaue Form der Schlitze in einem einzelnen Arbeitsgang hergestellt wird, ΐίχβ festgestellt wurde, tritt bei einer Verwendung einer gehärteten Matrize, beispielsweise einer Matrize aus Wolframkarbid, kein wesentlicher Verschleiß auf und das oft zu ?ri.ederholende Abziehen einer Schleifscheibe oder das Schärfen eines Werkzeuges, wie es bisher erforderlich war, wird vermieden, während gleich- -
zeitig eine verbesserte Schieberöffnungsform hergestellt ™
wird. . . . . '
Demgemäß ist es eine Aufgabe der Erfindung, einen serten und wesentlich billigeren Schieberkern zu schaffen, der eine bisher nicht bekannte optimale absperrende Form, hat. ■ ;.
Eine weitere Auf?a be der Erfindung ist es, eine Einrichtung zur Herstellung eines optimalen Schieberkerns für ein Servolenksystem oder dgl. zu schaffen, das die Kosten solcher Scuieberkerne auf ein Minimum reduziert.
Hoch eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes und besonders einfaches Verfahren zur Herstellung eines Schieberkerns zu schaffen.
Ein Merkmal der Erfindung ist die Schaffung einer Einrichtung zum Drücken oder Prägen eines Schlitzes an der Umfangsfläche eines Schiebers mit einer unregelmäßigen genau gesteuerten Kantenform.
Weitere Aufgaben und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist. In dieser sind:
Fig,1 ein Schnitt durch eine Einrichtung zum Drücken eines Schieberkerns gemäß der Erfindung,
Fig.2 ein. Querschnitt längs der Linie II-II der Fig.i,
Fig.3 ein. Querschnitt des Schieberkerns und der Schieberhülse, der deren Zusammenwirken zeigt,
Fig.Ja ein vergrößerter Schnitt durch den Schieberkern und die Schieberhülse, wie sie in verschiedenen Herstellungsstufen zusammenarbeiten,
Fig„4 ein Diagramm, das eine typische bekannte hydraulische Arbeitskurve eines Lenksystems zeigt,
Fig,5 eine optimale Arbeitskurve auf der gleichen Basis der Fig„4,
Fig ο 6 ein Diagramm, das die optimale Kurve des üffnungsbereiches zeigt, die die optimale Arbeitskurve der Fig.5 ergibt und
Fig.7 «ine Draufsicht auf einen Schlitz des Schieberkerns und die ihn begrenzenden Steuerkanten.
Wie oben angeführt, ist der hier betrachtete Schieberkern von der allgemeinen Art, wie er in der oben erwähnten schwebenden Anmeldung beschrieben ist. Der dort gezeigte und hier beschriebene Schieberkern besteht aus einem Zylinder mit einer Mehrzahl von vorgearbeiteten axialen Schlitzen. Solch ein Schieberkern ist hier in Fig.1 bei 10 gezeigt und er hat gleichmäßig sich, im Abstand befindliche Aus- und Einlaßschlitze 11 bzw, 12. Die Schlitze 11 und 12 sind zunächst mit allgemein parallelen Seiten 11a, 11b bzw. 12a, 12b und einer gebogenen ßodenflache 11c bzw. 12c ausgeführt. Solch ein Schieberkern oder Schieberkörper würde ohne weitere ina-
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schinelle Bearbeitung im Zusammenwirken mit Schieberhülsenöffnungen mit parallelen Seiten eine absolut ungeeignete Schiebersteuerfunktion für eine Lenkung darstellen. In den : früheren Patentanmeldungen war die Berücksichtigung von nicht ebenen Schieberöffnungsseiten im einzelnen beschrieben und sie stellten, in der Praxis einen ausgezeichneten Schieber dar. Bei der Herstellung solcher Schieber ergab jedoch das Problem einer Ausbildung einer nicht ebenen Gestalt der Kanten der Schieberteile Fabrikationsschwierigkeiten. Bisher wurden nicht ebene Schieberkantenformen, die für die Schieberseiten verwendet wurden, durch Schleifscheiben oder Frä- λ ser hergestellt. Eine Schleifscheibe mit einem Durchmesser von ungefähr 10 Zoll und einer abgeschrägten Kante kann in radialer Richtung in die Schlitze 11 und-12 eines Schiebereinsatzes 10 bewegt werden^ um einen gebogenen schrägen Einschnitt in beiden Seiten des Schlitzes zu schaffen. Solch ein gebogener schräger Einschnitt wurde verwendet, um einen Öffnungskurvenbereich herzustellen, der in Fig.6 in einer gestrichelten Linie von 0,02 Quadratzoll bei 0° bis 0 Quadratzoll bei 2° dargestellt ist. Fig.4 zeigt allgemein den Arbeitsdruck einer Servolenkung oder eine Kurve der Hilfskraft. Bei der Betrachtung der Fig.4 erkennt man verschiedene besonders wichtige Punkte für eine Kraftfahrzeuglenkung. In der Mittelstellung Airird kein Arbeite- oder Hydraulikdruck "Jj aufgebracht. Der Betrag der Kraftanwendung ist -jedoch in dem Schieber der Fig.4 relativ große In dieser Hinsicht schafft die in Fig.4 betrachtete Bauform einen Betrag der Druckveränderung bis in den Geradeausfahrzustand von ungefähr 13 Pfund pro öuadratzoll je Grad. Auf"diese Weise steigt der Hydraulikdruck in der Schiebernut schnell an, wenn das Lenkrad sich nur v.'»nig von seiner Mittelstellung wegbewegt. Dies bildet einen wesentlichen Teil der Hydraulikkraftunterstützung von ungefähr 40% der gesamten Kraft ben&cobar.t und bis .zu der Iviittelctellung;. Ib dem übe^i^r^s- und dem Kur ve nf a lir bereich, der fi'ohr- kurz ist, ifct die Kurve allgemein geboten gezeigt,
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während sie in den relativ gradlinigen Bereich übergeht, und zwar in den Eochdruckteil der Kurve der beim Lenken zum Einparken zur Anwendung kommt.
Aus der allgemeinen Kurvenkrümmung in den* Kurvenfahrbereich ist zu erkennen, daß es hier keinen genau bestimmten Bereich einer linearen. Arbeitskurve in deir Kurvenfahrbereich gibt. Es wurde jedoch festgestellt, daß es beim Kurvenfahren sehr wünschenswert ist, daß die Arbeitskurve aus einer im wesentlichen geraden Linie besteht. Diese Linearität in der Arbeitskurve in dem Bereich des Kurvenfahrens erzeugt eine besonders große Empfindlichkeit. Diese Empfindlichkeit wird als Lenkgefühl bezeichnet und sie schafft ein subjektives Gefühl der Sicherheit beim Kurvenfahren. Der Fachmann weiß, daß der Kurvenfahrbereich ein sehr kritischer Bereich beim Lenken ist und os v/ün sehenswert ist, daß der Arbeitsdruck oder mit anderen Worten der HyOrsulikhilfsdruck im wesentlichen direkt proportional der Verstellung des Lenkschiebers ist und weiterhin, daß der Arbeitsdruck direkt zunimmt, wenn der Widerstand sich beim Drehen des Lenkrades vergrößert. Eine solche Anordnung wird nicht wirklich ^urcl: die Schaffung eines gebogenen Abschnittes der Arbeit ski?.?"· ve mit seiner kontinuierlich verändernden Steigung, wie in "Fig.4 gezeigt ist, gelöst. Obwohl viele Servolenkgetriebe mit einer solchen Arbeitskurve hergestellt und verkauft wurden, wurde festgestellt, daß eine wesentlich verbesserte Lenkung geschaffen werden kann, wenn eine vergrößerte Linearität in der Arbeitskurve in dem Kurvenfahrbereich geschaffen wird. Es wurde weiterhin festgestellt, daß es sehr v.ünschenswert ist, insbesondere wenn ein veränderbares Lenkverhältnis angewendet wird, daß der Prozentsatz des für dos System angewendeten Arbeitsdruckes beim Betrieb unmittelbar benachbart zu dem Geradeausfahrzustand vorzugsweise klein sein kann. Während es wünschenswert ist, daß der "ydraulikarbeitsdruck die Lenkkraft von Hand über den Lenkbereich der Lenkung ergänzt, einschließlich der Lenkung beiir und benachbart dem Gerade;;au.;fahrzustand, ißt ei- dennoch von ^edeutui;;-;,
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daß der Prozentsatz des Arbeitsdruckes, der bei dem Geradeausfahrzustand geschaffen ist, relativ klein ist im · Vergleich zu dem Arbeitsdruck beim Kurvenfahren und beim Einparken. ■ ·
Bei einem veränderbaren Verhältnis des Übersetzungsgetriebes kann das Lenkverhältnis in dem Geradeausfahrzustand etwa .20:1 und sehr wesentlich geringer sein als das Verhältnis, in dem sich die lenkung den Endanschlägen nähert. Bei einem solchen System ist es natürlich leichter, das. Lenkrad in seiner Mittelstellung zu drehen und die erforderliche Kraft zur Unterstützung des Fahrzeugführers ist re- lativ gering. Gleichzeitig ist es erwünscht, daß der Fahrer über die gelenkten Räder ein gutes Gefühl für die Straße behält. Dies erfordert-, daß bei dem Geradeausfahrzustand die meiste auf das Lenkgetriebe aufgebrachte Kraft eine von Hand ausgeübte Kraft ist und daß nur ein kleiner Teil der angewendeten Kraft über das hydraulische Kraftsystem aufgebracht wird. Es wurde festgestellt, daß der verfügbare Lenkkraftdruck von.13 Pfund pro Quadratzoll pro Grad angrenzend an den Geradeausfahrzustand ungefähr 40% Unterstützungskraft schafft, die für eine wirklich zufriedenstellende Verwendung zu groß ist. Demgemäß ist ein üblicher Schieber, der die Arbeitskurve der Fig.4 erzeugt, keine wirklich zufrie- i denstellende Lösung für das Lenkproblern«
Eine optimale Arbeitskurve für eine wirklich empfindliche Lenkung ist in Fig.5 gezeigt. Hieraus kann man erkennen., daß die Arbeitskurve angrenzend an den Geradeausfahrzustand viel stärker ansteigt,, so daß die !Tangente an die Kurve angrenzend an den Geradeausfahrzustand eine Steigung von ungefähr 7 Pfund pro Quadratzoll pro Grad Verstellung des Lenkrades hat. In der Praxis erzeugt dies einen größeren Teil der Lenkkraft in der Form einer von Hand aufgebrachten Kraft und ein Minimum von hydraulischer Arbeit. Ein sehr zufriedenstellendes Verhältnis der von ^and aufzubringenden
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Kraft zu der Hydraulikkraft in dem Geradeausfahrzustand und den dazu naheliegenden Stellungen liegt in der Größenordnung von ungefähr 75% von Hand aufgebrachter Kraft und 25% hydraulischer Kraft oder weniger. Auch unmittelbar beim Verlassen des Geradeausfahrzustandes, wie sich aus den Fig. 4 und 5 ergibt, ist es erwünscht, daß die Arbeitskurve und der durch diese dargestellte Schieber eine sehr wesentliche Vergrößerung des v/ertes der Druckerhöhung bei ^iner Sehieberverstellung schafft. In dem Lurvenfahrbereich ist es erwünscht, daß mehr hydraulische Arbeit geschaffen wird und es ist wünschenswert, daß di-:;£e hydraulische Arbeit in ei-™ nem im wesentlichen linearen Verhältnis erzeugt wird. Beispiels eise reicht die in Έ1<:;:>5 gezeigte luirve ab, nachdem der Lenkschieber auf ungefähr 0,7° Verstellung von dem Geradeausfahrzustand aus zu einem im wesentliche:! linearen Verhältnis entlang einer Linie von ungefähr 2rL' Pfund prc Quadratzoll pro Grad Verstellung verstellt iot. Diese Linearität setzt sich über den lUirvenfa'Tbereica bis zu vlem bereich des Einparkens fort, bei dem ein ws-jmrtlicher -etrcg des Lenkgefühles unbedeutend ist. In dem iJirr nrl/bereicl· kann am besten im wesentlichen rli* ganze lvraft durch dai .1; drauliksyctem nzff,-»bracht Ai;erdon und nur eine kleine ^raft wird durch die handbetätigung ers^ugt.
Bei einem Vergleich der Fig.-'l und 5 i^'t zu erkennen, d:\il in dem optimalen System Irr ivurvenfahrbereicL ler we:■entliehen Lineari t:jt les Arbeitsdruckes von "eni.-er als 1° Verstellung der Lenkung bis 2 V^vt.tel lung geht;, v-obei in vielen bekannten Geräten diejsr Bereich nur von ."Uii..-er alü 1° bis ungefähr .1,5° geht und weiter ist zu erkennen, d"0 in dem gesamten Bereich bei einer bekannten Einrichtung ^mäß "Fig.4 keine wesentliche Linearität vorhanden i.t, (Vim Berechnen einer großen Zahl von hydraulischen nicht vorbelasteten Lenkscbiebern, simulierten oder1 nii'hb li,-.'rnulischen Abtastschiebern wurde festgestellt, d-.\i} eine :au.rcichende Lenkung ausgeführt werden kann, und zwar viuivh J..ie
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Verwendung der Form der in Fig.5 gezeigten Kurve mit einem Mittel- oder Geradeausfahrbereich von niedrigem. Arbeitsdruck jedoch, relativ hoher Ansprechempfindlichkeit,die sich ungefähr über 0,4- auf jeder Seite der Mitte erstreckt. Auf diesen Bereich folgt eine Übergangszone von ungefähr 0,4° bis etwa 0,8° mit einem schnellen Druckanstieg. Hierauf folgt ein relativ konstanter oder linearer Arbeitsdruck über einen kritischen Kurvenfahrbereich, des Lenkdr.ehmoments, der von ungefähr 80 bia Z50 Pfund pro Quadratzoll Zylinderdruck reicht. Zum Schluß folgt ein schnelles Schieberab-. sperren oberhalb von ungefähr 550 Pfund pro Quadratzoll, um so für das Parken einen maximalen Druck von ungefähr 1000 ^j Pfund pro 5uadratzoll bei einer sehr geringen zusätzlichen Schieberbewegung zu erreichen. .
Die oben beschriebene optimale Hydraulikarbeitskurve zum Lenken kann mittels eines nicht hydraulischen Eückschlaglenkschiebers mit einer besonderen Schieberöffnungsgestalt ausgeführt werden. Für ein Beispiel sei .angenommen, daß die Bereiche und Drücke und Verstellungswinkel, die auf einem System basieren, für das eine Pumpe mit einem Förderstrom von 2,6 Gallonen pro Minute bei einem Lenkverhältnis in der Größenordnung von 20:1 und einer Torsionsstangensteifheit von 12 Zollpfund pro Grad der Schieberverstellung verwendet J wird. In diesem.Fall muß die Öffnungsform für den Strömungsbereich der Hydraulikflüssigkeit, der durch die Schieberöffnungen ermöglicht wird, einen großen Mittelbereich von ungefähr 0,05 Quadratzoll bilden, der sich schnell auf 0,012 Ouadratzoll bei 0,8°, wie in Fig.6 gezeigt ist, verringert. Wenn die Schieberöffnung sich reiter schließt, erstreckt'sich ein Abschnitt einer logarithmischen Kurve von dem 0,8 Punkt bei b zu einem Punkt bei ungefähr 2° und einem 0,005 Quadratzollbereich tangential zu der Mittellinie. Danach folgt zum · Schluß, bei ungefähr 2,8° der Scbieberverstellung bei einem Bereich von ungefähr 0,0025 Zoll, der einen Druck in der Größenordnung von 1000 Pfund pro Quadratzoll erzeugt, ein
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relativ schnelles Absperren in eine geschlossene Stellung. Dieser Bereich ändert sich natürlich mit der Zahl der Einflußfaktoren, die dem Fachmann bekannt sind, einschließlich der Zuflußrate der Pumpenquelle, dem Lenkverhältnis des Lenkgetriebes und der Zentrierkaijazität der Torsionsstangenfeder.
Dem Fachmann ist d.er wesentliche Unterschied zwischen den Lenkschiebern, die in Übereinstimmung mit der Kurve der Fig. 4 und 5 hergestellt sind, bekannt. Versuchsfahrzeuge, die die verbesserte Schieberform enthielten, die in Fig.5 und gezeigt ist, haben die Überlegenheit der Bedienungseigenschaften klar gezeigt. Pies ergibt sich noch klarer aus einer Betrachtung der verschiedenen Fahrsituationen. In einer Mittelstellung oder bei einem Geradeausfahren schaffen bekannte Systeme einen übermäßigen Arbeitsdruck oder hydraulische Unterstützung in dem Arbeitsbereich durch die Llitte, beispielsweise in dem Bereich von plus oder minus 1/2° der Schieberbetätigung beiderseits der Litte. Wie oben bezogen auf den Schieber der Fig.4 bemerkt, ergibt sich ein Druckanstieg von 13 Pfund pro ^uadratzoll je Grad, bei einer hydraulischen Unterstützung von un^flihr -1IC'J der re:..-;ir.t*n Dr-:--1^- kraft, wohingegen bei einem optimalen Schieber v?er 71 -.5 ungefähr 2^o der kraft aus einer hydraulischen Unterstützung besteht. Ein sehr hoher Prozentsatz, der kr; rpulischen Unterstützung oder der Arbeitskraft in dem Littelbereich ist unerwünscht, weil es eine Rückkehrmöglichkeit des S.yuteins zu dem Geradeausfahrzustand nech einem Lenkvor^anc und die Ibertragung von Laufrollendrehmomenten und ein Lenkrefühl erschwert. Dies sollte zum Fohrer hin übertragen werden, um eine Lenkempfindlichkeit zu schaffen und es geht verloren, wenn eine übermäßige Tiyöravijkunterstützung vorhanden ist. In dem KurvenfaLrbereich ist es nicht -..er entlieh, daß die kraftkurve genau linear ist. Es bestehen jedoch Vorteile, wenn ein etwa konstanter Gradient vorliegt. Ein Grund ist, daß alle Schieber eine gewisse Hysterese haben und daher dazu
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neigen, den Druckabfall- in dem Lenkgetriebe für den Fahrer am Beginn eines Rutschens des Reifens zu verdecken. Somit sind beispielsv/eise in dem Schieber der Fig.5' bei einem Wert von 250 Pfund pro Quadratzoll .pro Grad oder ungefähr 93% hydraulische; Unterstützung in dem Bereich, wo solch ein Rutschen auftreten kann, die 7% des Leistungsdrehmomentes, das zu dem Fahrer zurückgeleitet wird, gerade kaum ausreichend, um die Notwendigkeit zum Abtasten zu erfüllen, selbst wenn die Schieberhysterese so niedrig wie möglich gehalten wird. Auf der anderen Seite wurde in dem Schieber der Fig.A, bei dem die Rückwirkung auf den Fahrer ungefähr die Hälfte, von ψ,ί) beträgt, und bei gewöhnlichen Hystereseverlusten eine \ sehr geringe Leistung festgestellt. In dem Einparkbereich ist ein weiterer Anstieg der von Hand auszuübenden Kraft über den Übergangspunkt d in der Kurve der Fig.5 ohne Nutzen für irgendeine Abtastung oder Abfühlung. Höhere- Drücke'sind -. nur erforderlich, um die Reifen zu drehen, wenn das Fahrzeug stillsteht und dann ist ein schnelles Abstellen sehr wünschenswert, um in dem Einparkbereich einen maximalen Druck von der Pumpe zu schaffen. Dieses plötzliche Absperren ist deutlich in Fig.6 gezeigt, wo die gestrichelte Linienverlängerung der Linie c,d eher ein kontinuierliches als ein plötzliches Absperren zeigt. Die letztere Bedingung ist in der Linie d,e,f gezeigt. Eine Fortsetzung der Neigung c,d J würde ungefähr 4-° oder 5° der Ventilbewegung vor einem tat- Λ sächlichen Absperren schaffen, was natürlich wesentliche und unerwünschte Größen der Handkraft im Einparkbereich erzeugen würde.
Die Konstruktion einer Form einer Schieberöffnung, die den Erfordernissen entspricht, erfordert eine vollständig neue * Öffnungsform, von der ein Beispiel in den .ilig»3» 3a und 7 .gezeigt ist. Gemäß diesen Figuren arbeitet die Nut 11 mit' einer Eiilsenöffnung 13 mit im wesentlichen geraden Kanten, zusammen. In den Iig,3 und 7 sind die Nut 11 und die Öffnung •in ihren Mittelstellungen gezeigt, wobei die Hydraulikflüssig-
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keit durch, die Lücke zwischen dem Schieberkern 10 und der Hülse 14 in der Richtung der gezeigten Pfeile fließt. In der zentrischen Stellung liegt eine nicht überlappte Stellung vor, bei der der Strom der Hydraulikflüssigkeit durch -die Nut über ihre ganze Länge gemäß Fig.7 von χ nach y geht. Dies erzeugt ein großes Volumen des Hydraulikstromes in der Mittelstellung mit einem schnellen und im wesentlichen konstanten Betrag des Absperrbereiches bis ungefähr 0,8° der Schieberverstellung, wie bei ζ in S1Ig.7 und wie in Fig.6 gezeigt ist. Bedingt durch eine lange logarithmisch^ Kurve der Nutenseitenwand 11d mit einer Tiefe 11e, die größer ist als die Breite zwischen den Kanten 13 und 11d fährt der Strömungsbereich fort, sich schnell und dann weniger schnell zu verringern. Dies stimmt genau mit der in Fig.6 gezeigten Kurve des Öffnungsbereiches überein. Wenn, sich beim Schliessen der Schieber an dem Punkt 11f dem überlappen nähert, bildet das Fenster 11g den einzigen Strömungsweg und dieses Fenster hat Seitenwände 11J, die annähernd zueinander parallel verlaufen. In der bevorzugten Form hat die Bodenfläche 10g eine Fläche, die annähernd parallel zur Fläche 13a verläuft, so daß, wenn, sich der Schieber anfänglich schließt, der Strom durch das Fenster 11g ungefähr konstant ist und durch den Abstand 1Og-I3a bestimmt ist. Dieser Abstand ist kleiner als der Abstand zwischen 11e und 13a. Der übergang zwischen dem plötzlichen Absperren, das durch die Seitenwand 11d und die parallelen Seitenwände 11J erfolgt, ist mit einem Durchfluß der Strömung durch die Lücke w gekuppelt. Die Lücke w, gebildet durch die Flächen 10c un(i 13a, stellt einen gebogenen im allgemeinen abnehmenden Absperrbereich dar, der dem Teil der Kurve zwischen b-d der Fig.6 entspricht. Wenn die Seitenwandteile 11J nahezu parallel werden, irihert sich der Betrag des Schli..3ß«ns momentan null und sin v.-vl.tereu Schliesoen ist dann durch den Umfangsabstand der Fenaterwand 11k bestimmt, und zwar relativ zu der Seitenwand 1.5, was erneut einen plötzlichen Grad des Absperrens bildet. Eb int von Bedeutung, das kurze Fenster vorzusehen oder einen kurzen Sw
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des L-förmigen Schlitzes, um bei c,d",e. in Fig»6 den Knick zu. "bilden» .- ■ ■-.:_■
Bei der Betrachtung der in !ig·.? gezeigten Form, ergibt sich,. daß kein Schleifen oder Fräsen zur Herstellung"einer solchen Schlitzform bei großen Produktionsmengen möglich ist. Γη dem Schlitz sind sehr kleine und'relativ scharfe kanten, vor- : gesehen und diese sind mit üblichen Herstellverfahr.en. nicht ".' ausführbar. Gemäß der Erfindung können jedoch die.Nuten in." dem Schieberkern, laicht in einem einzelnen Arbeitsgang bei geringsten Kosten und in einer Weise hergestellt werden, die ; -.. exakt die gewünschte Form ausbildet.. ■'""'. ' ij
Die Herstellung gemäß der Erfindung erfolgt mittels einer in den Fig.1 und 2 gezeigten Drückeinrichtung* Wie dort gezeigt, wird der Scliieberkern mittels einer'Spannhülse 20., die durch eine Hülse 21 gehalten//.'ird und "die -gegen, ein Spannfutter 22 wirkt, in einer bestimmten Stellung-starr festgehalten. Wenn die Hülse 21, wie in Fig.1 gezeigt ist, : nach rechts bev.-egt wird, faßt die Spannhülse 20 den Schieberkern 10 an seiner rechten Seite 10a· In dem gezeigten Ausführungsbe:'spiel sind sechs gleiche sich im Abstand befindliche Drückmatrizen 25 vorgesehen, von denen jedeι eine gebogene Oberfläche 26 hat, deren Form im wesentlichen.die' glei- . d ehe ist wie die* ge-mnschte Taschen- oder ITuten^orm. Die Ma- . v trizen 25 werden in einem keilförmigen Matrizenblock 27 gehalten, der um ein Gelenk 28 schv/enkbar ist,, das durch einen "".' " Halteblock >S mittels eines Bolzens 28a gehalten wird. Den Blöcken 27 wird eine Schwenkbev/egung mittels eines zylin- : drischen Kolbens JO -zugeteilt. Der Kolben 30 trägt sechs. Mockenvorcprünge 31, die mit Sclrnvenkstiften 27a zusammenarbeiten, um die Blöcke für eine Schwenkung gemäß Fig.1 im IJhrzeigeröinn zu drücken, wenn der Kolben 30 sich auf das Aufbringen eines Hydraulikdruckes in die Kammer :52 hin nach ..:..-. links bewegt. Gleichzeitig trägt der Kolben JO das Spannfutter 22 und mit diesem das Werkstück 10. Eine zurückgehende
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Bewegung der Matrizenblöcke 27 erfolgt durch, eine Rückzugvorrichtung 35» die einen Ring 36 trägt, der mit den sechs Blöcken 27 in Eingriff, kommt und diese in eine Schwenkbewegung entgegen dem Uhrzeigersinn drückt, und zwar auf das Anlegen eines Hydraulikdruckes in einer Kammer 33° In der Stellung der Teile, die in 3?ig.1 gezeigt ist, ist das Drücken des Schieberkerns abgeschlossen und die Schiebernuten sind fertig. Die Spannhülse 21 wird dann durch einen bekannten nicht gezeigten Mechanismus nach links bewegt, um den Schieberkern 10 zu lösen. Durch eine übliche Hydraulikleitung 33a, die an einer nicht gezeigten Hydraulikfc druckquelle angeschlossen ist, wird in der Kammer 33 ein Druck aufgebaut, der ein Zurückziehen des Kolbens 30 und eine Bewegung der Hülse 34- nach rechts bewirkt. Die Hülse 34· trägt einen Nocken 38, der die Rückzugsvorrichtung 39> die eine Stange 35 trägt, schwenkt. Bei einer nach rechts geschwenkten Stellung der Matrizenblöcke 27 wird ein Schieberkern in die Hülse eingesetzt und in die Kammer 32 über eine Leitung 32a, die mit einer Hydraulikdrucknuelle verbunden ist, ein Druck eingeleitet und die Drückmatrizen werden im Uhrzeigersinn geschwenkt. Bei dieser Bewegung wandert der Schieberkern 10 mit dem Kolben 30, so daß, wenn der Scliieberkern sich axial bewegt und die Katrizenblöcke 27 schwenken, die Iviatrizenoberflachen 26 in radialer Richtung in die P Taschen gedrückt werden, um das Letall der Nuten 11 und 12 zu formen.
Die Verformung des Latvia Is in den Nuten ergibt sich aus der Betrachtung1 der "Fig. 3a. In der 3'i^-. 33 wir;! der Schieberkern 10 mit der Nut 11 und die Schieberhülse 14- mit einer öffnung 13 gezeigt. Die cumgezogenen Linien zeilen die Taile in ihrer endgülti o.ii hergestellten For-r. iiie festrichelten Linien r^i^en 'vui-.c^enbearbeitungSBtadien. Die gestrichelte Linie 1Of zeigt den Schieberkern, wenn er in die Drückeii:- ■ richtunf-· eingeführt int. Er hat für «in F*rl i pv^olileifen eine "Übergröße von ungefähr 0,005 Soll. Beim Durchhang des
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." Drückwerkzeuges 25,26 vdrd das Metall um die Kante .der.. Hut angehoben oder in die Linie 10b nach oben bzw* nach unten und in den Schlitz 11 in die -Linie 10g bzw. 10h gedruckt. Das zusätzliche Metall bei 10h bildet keine Beeinträchtigung für eine zufriedenstellende Tätigkeit des Schiebers, da "der Durchfluß durch den .Bereich zwischen der Oberfläche 13 und der !Fläche 11d und der Lücke w in der Mittelstellung gesteuert wird« Ein Fertigschielfen beseitigt das Material von dem Umfang des Schieberkerns, um einen Teil entsprechend der ausgezogenen Linie 10k zu schaffen, der einen geringfügig kleineren Durchmesser hat als der Durchmesser für die Linie 1Ja der Schieberhülse 14. Auf diese Weise wird die genaue Ge-" * stalt und die scharfej.x Fanten in die Schiebernut auf indirektem We.g durch Drücken gepre.Rt. So ist dann eine Form einer * ,-Schiebernut ausgeführt, die gemäß den bekannten Techniken nicht hergestellt v/er-len konnte. Die Herstellung dieser ^ Schieberform erfolgt mit wesentlich geringeren Kosten, als sie für die Her;stellung.einer Schieberform bsi der Verwen- " dung bekannter Techniken erforderlich wären. Das Drücksystem hat bezogen auf die Leistungsfähigkeit der Herstellung große Vorteile, Bekannte Systeme zum Schleifen, der abgeschrägten Einschnitte bekannter Schieber.sind besonders abhängig von der Schleiftiefe, weil ein geringes übermäßiges Tiefenschleifen nicht nur einen Fehler in der Tiefe, sondern, auch A einen Fehler in der Lange und Breite des wirksamen Nutenbereiches schafft, wodurch eine wesentliche Veränderung der äußerst empfindlichen hydraulischen Strömungszustände auftritt. Diese Schwierigkeit ist im wesentlichen bei.der vorliegenden Erfindung ausgeschaltet. Bei der vorliegenden Konstruktion stehen die Seitenwände oder Kanten 11d, 11g und 11k im wesentlichen im rechten Winkel zu den Flächen 13a? 10k, die die Ebene der Relativbewegung der Schieberdurchlasse bildet« Ein Durchfluß wird auf diese Weise plötzlich abgesperrt und die Tiefe dec Bogens, der die Kanten bildet, ist nicht: kritisch-». Die Fläche 10g ist nur als ein relativ kleiner;
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Faktor beim Steuern des Durchflusses von Bedeutung und hat keine Wirkung auf den Durchfluß durch das Fenster 11g, nachdem die Kante 13 an der Kante 11f vorbeigeht, bei der die Tiefe w und die Breite ν gleich sind und wonach die Breite ν und die Kante 11 die gesamte Durchflußsteuerung bestimmen.
Auf diese Weise wird ein neuer und sehr verbesserter Schieberkern für Lenkschieber gebildet. Die genaue Form kann verändert werden, um verschiedene Schiebercharakteristiken für verschiedene Fahrzeuge zu schaffen. Die allgemein gezeigte Form, bei der ein Fenster von ungefähr 1/5 oder weniger der gesamten axialen SchieberÖffnungslänge gebildet wird, ist bei der Schaffung eines schnellen Schieberschließens am Umfang in dem Einparkbereich besonders vorteilhaft. Die relativ scharfen Taschenkanten sind erforderlich, um die Kurve b,c,d,der Figur 6 zu bilden, die ihrerseits eine relativ lineare Arbeitskurve in dem Kurvenfahrbereich schafft, die auch von besonderem Vorteil ist und nur durch das oben beschriebene Prägen verwirklicht wird. Das neue Verfahren zur Herstellung von Schiebern und die Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens verringert die Herstellkosten für Schieberkerne wesentlich und macht die Herstellung der genauen oben beschriebenen Formen möglich.
Es sei bemerkt, daß,während ein Drücken von den Kosten her ganz klar die optimale Technik darstellt, eine im allgemeinen in radialer Richtung herausgearbeitete Schiebertasche durch eine elektrische Funkenerodiereinrichtung oder durch einen Stirnfräser mit besonders kleinem Radius hergestellt werden kann. Solche anderen möglichen Verfahren sind aber eindeutig langsamer und erheblich teurer. Demgemäß ist die Drück- oder Prägetechnik, die im nachfolgenden beschrieben ist, das bevorzugte Ausführungsbeispiel.
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In gleicher Weise kann die Drückmatrize in den vorbereite-' ten Schlitz in radialer Richtung eher eingepreßt werden als "bei der progressiven Druckwirkung oder die Nut kann eingepreßt werden, ohne daß vorher ein gefräster Schlitz 11,12 hergestellt ist. Solche Techniken sind jedoch nicht bevorzugt. Durch Abwälzen der Matrizen 25 wird die Belastung auf das Werkzeug und auf das Werkstück fortschreitend konzentriert aufgebracht und die gesamte erforderliche Kraft ist erheblich geringer als auf andere Weise erforderlich wäre. So'ist durch eine Verwendung des beim Vorrücken vorbereiteten Schlitzes bei einem niedrigen Belastungsniveau nur eine kleine Metallmenge zu verformen. Ein bedeutender H Vorteil der bevorzugten Technik ist, daß sie eine äußerste Genauigkeit der Gestalt ermöglicht. Bei kleinen Beträgen der Metallbe?;egung und bei niedrigen Belastungen tritt in dem Werkstück nur eine kleine Metallrückfederung auf und die Werkzeugverformung ist auch auf einem Minimum.
Es sind natürlich verschiedene Abwandlungen der Erfindung;, möglich. Beispielsweise kann die Öffnungsform der Pig.7 abgewandelt werden, um das relativ flache, enge Fenster 11g in' der Mitte von x,y statt an einem Ende anzuordnen. Eine solche !Form ist beispielsweise in 51Ig. 1 gezeigt, Es sei bemerkt, daß in gleicher Yieiöe bei einer Schiebertätigkeit ein ge- : __g bildeter Öldruck oder Arbeitsdruck vom Schließbereich sowohl ™ eines Einlasses als euch eines Auslasses abhängt und deshalb der kombinierte Bereich b und d oder « und c von der Richtung der relativen Drehung, wie in Fig.3 gezeigt "ist, abhängig ist. Die Bereichskurve der Fi.^.6 ist demgemäß der kombinierte Bereich des Einlasses und des Auslasses und wenn ■-. ■; eine der öffnungen eine gerade Kante ohne Öffnungsüberlappung hat und daher die öffnungen unsymmetrisch sind, dann muß die Form, des anderen Schlitzes die gesagte Bereichskurve der Fig.5 bilden. ·" . - _ ■ . :_
BAD ORIGINAL
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Der vorstehende Rand oder Boden der eingepreßten Nutenkante mit 1Og,11e könnte mit einer geringen Formänderung der Kante 11g ausgeschaltet werden, da der Bodenteil 11e den Durchfluß nicht begrenzt. 7g 11g 1CV" vermieden v'irde, würde ein erster Strom durch dgis fenster quer über die Kant' 11f - 13a gesteuert v/erden, .vas einen etwas größeren Durchfluß durch das !Fenster während der ersten Gc ·. ieberverstellung bildet als in dem gezeigten Ausführungsbeispiel. Die Kurve 11d würde demgemäß sich,^ie in Fig. 7 gezeigt ist, weniger langsam von der Parallelen in ihrem rechten. Teil wegbewegen, um den Gesamtdurchflußbereich aufrechtzuerhalten. Gleicherweise könnte die Fläche oder der Bodenteil 10g eher geneigt als zylindrisch sein. Solche Veränderungen in der Form schaffen wirklich berechnete Durchflußveränderungen, jedoch die im -,vesentlj cli«n kcnctante Breite w des Ausführungsbeispieles ist eine bevorzugte Form.
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Claims (1)

  1. --:■ Pa tent a ns ρ r ü c h e ■ . ■""·"·- ■
    rehschieber mit einem relativ drehbaren, ausammenär- '
    itenden Schi eherteil, dadurch- gekennzeichnet,- daß der' , : ■ eine Teil wenigstens eine Hutenöffnung und "der andere \ -.Teil" wenigstens eine Butenöffnung hat, die in einem Über-■lap.piHigsverhaltnis mit der Nut' des einen Teiles ange- - ordnet sind, wenn der- Schieber zentriert' Ist, daß jede, der .-beiden. Hüten eine -Seite -hat, die ,sich, im allgemeinen. qufer^Su.d-efo Richtung der relativen Bewegung des SchieberteileB erstreckt, daß- eine der Nuten eine" Vertiefung hat, -τ: deren quer sich-erstreckende Kante in der Bewegung sr ich- -■ «1 -tung in einem"nicht gleichmäßigen Muster entlang, der Länge der-karate entlastet ist,"wobei die entlastete Kante eine Seitenwand bildet, die zu der: Ebene der relativen Bexvegung des Scliieberteiles ungefähr rechtwinklig steht,
    2. Drehschieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Muster einen langen Teil der Kante bildet, die nahezu parallel zu"der Achse des Kerns liegt und in eine Kante quer zu der Achse endet, um zu Beginn ein schnelles Absperren des Stromes beim überlappen der ITuten bei einer ersten relativen Drehung der Teile aus der zentrierten Stellung zueinander weg in die Richtung zum Schließen M
    der Öffnung zu schaffen und daß ein durch einen kurzen ^ Kantenteil gebildeter Fensterbereich, den langen Teil der Kante in einem quer eingekerbten Teil verbindet und daß die kurze Kante sich, nahezu parallel zu der langen Kante erstreckt, aber den langen Teil nachschleift, um einen schnellen endgültigen Verschluß der Öffnungen zu schaffen.
    3· Schieberkern für einen Drehschieber mit einer zusammen- ■ arbeitenden,, konzentrischen, zylindrischen Hülse und Kernteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse wenigstens eine ITuteriöffnung hat und daß der Kern wenigstens eine ■'" . " * nach außen sich öffnende Hutenöffnung hat, die sich axial
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    mit der Hülsennut überlappt und deren eine eich in Längsrichtung erstreckende Saite in Umfangsriclvbung in der zentrierten Schieberstellung ein überlsppendss Verhältnis hat und daß die Nut in dem Kern eine 7ertiefung in ihreir. umfang hat und deren lanrrs eich urstreckende Lante in einem ungleichmäßigen Iüisb-ir entlastet ist.
    4. Schieberkern nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Muster aus einem ersten langen Teil :er kante besteht, der nahezu parallel zur Achse des ja.,rnee lie,_t und an einem Ende in eine Kante quer zu seiner 1cI:.jo endet, um zu Beginn eine schnelle Durchfluß ..^'perrurw der Überlappung der Nuten auf eine ertite "rel?^i^e Drehung des Kerns zu der Hülse weg von der zentrierten Stellung zu schaffen, daß der lange Teil aus piiner stark' verlängerten Kurve besteht, die im wesentlichen parallel zu der Kernachse an seinem Endpunkt und von der Parallelen weggebogen ist, um einen raschen und dann reduzierenden. Betrag der Strömungsabsperrung zu bilden, wenn der ochisber sich von der kitte v/eiter weg bev/egt unj da.Γ ein kurzer Fensterberoich durch einen zweiten Kantenteil gebildet wird, der den langen Teil in einem naon.chlepjenden quer eingekerbten Teil verbindet und cue oiner kurzen Länge der Kante nahezu parallel zu der Kernachse besteht, um «in schnelles Verschließen Je±' Bu:t.vIifliif?Öffnung; der Hüten zu bilden.
    5. Schieberkern nach Anspruch 4, dadurch gek^nruta elm ^t-, daß die Querkante im "jesentlichen parallel au eier ·νίο1ι-tung der Sc!iieberbe.;e,_;ung verläuft.
    6. Scliieberkern nach Anspruch 4, dadurch ^e daß das Fenster an einem Ende der öffnung durch die Wufcenüberlappung gebildet wird.
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    7- SCiiieberkcrn nach Anspruch.4, dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster zwischen den. Enden der Öffnung .liegt, die d-urch die ITutenüberlappung gebildet wird und. d^£ der lange Teil aus zwei Teilen auf gegenüberliegenden Seiten dec Fensters gebildet wird.
    8. Schieberkern nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,, daß die die Vertiefung bildenden Kanten sich von, der Oberfläche des Kernes in im-wesentlichen rechten Winkeln " zur Oberfläche nach· unten erstrecken.
    ■ 9» Schieberkern nach Anspruch 4, ,dadurch, gekennzeichnet-,· ^ daß die Kurve eine im wesentlichen'logarithmische Kurve *™ ist, um einen Betrag der Strömungsabsperrung zu bilden, der sich im wesentlichen nach einer Exponentialfunktion verringert. , ·
    1Oo Schieberkern nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der kurze Fensterkantenteil ungefähr 1/5 oder wer·"--"· niger der Summe der langen und kurzen Kante=ist.
    11« Drehschieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der zentrierten Schieberstellung der lange Teil eine überhängende Kante von größerer Tiefe hat als der Betrag der ITutenüberlappung am Umfang und daß der kurze Teil Jj eine geringere Tiefe hat als der Betrag der ITutenüberlappung.
    ( 12'J Einrichtung zum Drücken einer geformten Vertiefung für
    ^~-~-^ eine Schieberöffnung in einen zylindrischen Sc3iaeberkern, gekennzeichnet durch eine Haltevorrichtung für den Schieberkern, durch ein Drückwerkzeug, das zur Bewegung seiner formenden Fläche im allgemeinen radial zu dem Sctoieberkern und in einen passenden Eingriff mit diesem angebracht ist, durch eine Vorrichtung, die das Werkzeug in den Kern drücict, durch ein Werkzeug,- dessen radiale innere-vor-
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    stehende Fläche in einer Ebene und Ti'.-fe von ii'i wesentlichen der endgültigen. Form der Schieb^roffnung des Schieberkerns ausgebildet ist,
    15. Einrichtung nach Anspruch 12, g:I:enns ichnet durch eine Vorrichtung sun: schwenkbaren Anbringen des Jerkz-.-iUges und durch eine Vorrichtung sum relativen Bewegen des Kerns und der Schwenkachse C.e,J> '.erkzeuges während des Drückens, wodurch die FormfläoLe eich fortschreitend iv\ allgemeinen in radialer Dichtung te.eL.t.
    14. Einrichtung nach 4nccruch 1.3, -2z -.'v.vch gQ'conn:: i def. die Einrichtung eine ί ehr 2,-?.;;! von .7er1;:/,<5iu ^n ur'p:: t, di ? Ξ-ich auf c>r Unf'rng άβο >3chiäb:-rk>;rno in Aoct?.nu "befinden und da£ dir:- Einrichtung eine Yorr.'iclrtung sue: gleicrizeitigen Schwenken ^IIgi1 '"r'vS^uro unfoL'.t.
    15» Verfahren zur herstellung eines Sc-.ieoarkerns irit einer sich in Längsrichtung erctreckerJ-aii i'iff^nru, mit sich in Längsrichtung im Abstand befindli^hon Seitenlrcnten von unregelmäßiger Gestalt, gekenrscichnet durch ein Drehen des Sc]iieberk?ri;,-, der eine geborene Außenfläche ir.it einem in Längsrichtung sich er;jtr;j rkonCen iöc}\l±tz hat, durch ein Sindrücken einer Kontur ovf venigetens einer Seite des ScV^itsec entlang seiner o.'i^len Ausdehnung durch Einführen eines ',yerkzeuge«, das die kontur im allgemeinen radial in das metall drückt.
    16. Verfahren nach Anspruch 1S, dadurch i-ekennstiichnet, dai? das V/erkzeug --uc: einer Funkenero./ioncf lelvtrocie besteht und daß der kern in seine endgültige Form elektrisch erodiert wird.
    17· Verfahren nach Anspruch 15, dadmvl: ■ pkenni.:oiohnet, dai: üas \/Hi'kaeu·: :uü, einer Dr Jclnür-tri..«* \<o !'el.it und onii o:.:-
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    BAD
    _ 25
    .Let all von. den Ka nt en des. Schlitzes weggedrückt wird und daß. der.-.Kern im-Anschluß an das-Eindrücken' des Werkzeuges fertig gceschliffen wird, wodurch.das radial ■ nach außen weggedrückte liaterial des Kerns beseitigt wird,. ■ . . .
    Verfahren zur Herstellung eines Sc hi et» er leer ns, .gekennzeichnet durch ein Vordrehen eines im allgemeinen, zylindrischen fernes, durch ein. Einschneiden. eines Längs-Schlitzes in den. Umfang des Kernes;, durch ein forts ehr ei tendes Drücken einer Kontur auf wenigstens einer Seite des. Schlitzes längs seiner axialen Ausdehnung durch Eindrücken eines Werkzeuges, das. die Kontur in das Metall drückt und das Metall radial nach innen und nach außen entlang der Kante verschieht und durch ein Fertxgschleifen der äußeren. Zylinderflache des Kernes. - :
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