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DE200974C - - Google Patents

Info

Publication number
DE200974C
DE200974C DENDAT200974D DE200974DA DE200974C DE 200974 C DE200974 C DE 200974C DE NDAT200974 D DENDAT200974 D DE NDAT200974D DE 200974D A DE200974D A DE 200974DA DE 200974 C DE200974 C DE 200974C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixing body
gas
mixing
burner
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT200974D
Other languages
English (en)
Publication of DE200974C publication Critical patent/DE200974C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/62Mixing devices; Mixing tubes
    • F23D14/64Mixing devices; Mixing tubes with injectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

KAISERLICHES
ΡΑΤίΕΝΤΑΜΤ.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 4g. GRUPPE
RICHARD STEILBERG in BERLIN.
Mischkörper eingesetzt ist.
Patentiert im D.eutschen Reiche vom 26. Juni 1906 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Bunsenbrenner, insbesondere für Preßgas, dessen Heiz- und Leuchtwirkung in bekannter Weise dadurch wesentlich erhöht wird, daß im Innern des Mischrohres ein freischwingender Mischkörper gelagert ist, welcher mit seinem einen Ende befestigt ist. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß das freie Ende des Mischkörpers ein Übergewicht gegenüber dem anderen Ende oder einem zwischen beiden Enden liegenden Teil hat, so daß das freie Ende und der größere Teil des Mischkörpers selbst in Schwingungen versetzt werden. Durch diese Schwingungen des Mischkörpers wird durch letzteren das Gasluftgemisch in dem Brenner gepeitscht und somit starken gegenseitigen Bewegungen und Wirbelungen unterworfen, wodurch eine die Erhöhung der Leucht- und Heizwirkung verursachende innige Mischung von Gas und Luft in dem Brenner stattfindet.
In der Zeichnung zeigen die Fig. 1 bis 4 im Querschnitt und Grundriß zwei Ausführungsformen der Erfindung.
Die Gasdüse I mündet in den unteren Teil eines Blau- oder Bunsenbrenners. Das aus ihr ausströmende Gas reißt durch seine Geschwindigkeit durch die Öffnungen 2 auf dem Wege nach dem Brennerkopfe die äußere Luft mit sich, mit der es vermischt und dann zur Entzündung gebracht wird.
Um das Gemenge von Luft und Gas innig zu mischen, ist der Mischkörper über der Düse ι gelagert, welcher in bekannter Weise aus einer Feder 3 aus dünnem Draht besteht, deren unteres Ende in das Gewinde 4 eingeklemmt ist, im übrigen ist jedoch der Mischkörper frei in dem Brenner beweglich. Die Feder ist nach Fig. ι so ausgebildet, daß die mittleren Windungen einen kleineren Durchmesser haben als die oberen und unteren; durch diese Form des Mischkörpers wird das freie Ende und der größere Teil des Mischkörpers selbst in äußerst starke Schwingungen versetzt. Trifft das aus der Düse 1 ausströmende Gas auf diese Feder, so wird sie auf- und niedergehende und seitliche Bewegungen ausführen, wodurch die sie umgebenden Luft- und Gasteile gepeitscht und in innige Berührung miteinander gebracht werden.
Durch diese innige Vermengung von Luft und Gas wird eine bedeutend größere Heizwirkung und damit bei der Verwendung bei Glühkörpern auch eine höhere Lichtwirkung erzielt.
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher an dem freischwingenden Ende der Feder 3 ein als Gewicht wirkender Verteiler 5 angeordnet ist, der durch sein Gewicht den Mischkörper in heftige Schwingungen versetzt und gleichzeitig noch den Gas- und Luftstrom teilt. Dieser Verteiler kann natürlich auch bei der Ausführungsform nach Fig. 1 Verwendung finden. Die Einschaltung eines solchen Verteilers in das Mischrohr bei Preßgasbrennern ist an sich bekannt.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Bunsenbrenner, bei welchem in das Mischrohr ein mit dem einen Ende be-
    festigter Mischkörper eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß dessen freischwingendes Ende ein Übergewicht gegenüber dem anderen Ende oder einem zwischen den beiden Enden liegenden Teil hat, so daß das freie Ende und der anschließende Teil durch den Gasluftstrom in starke Schwingungen versetzt werden können, zum Zweck einer innigen Mischung des Gases mit der Luft im Brennerrohre.
  2. 2. Ausführungsform des aus einer Schraubenfeder bestehenden Mischkörpers nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Windungen der Feder einen kleineren Querschnitt haben als die oberen und unteren Windungen.
  3. 3. Ausführungsform des Mischkörpers nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einem Verteiler (5) belastet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT200974D Active DE200974C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE200974C true DE200974C (de)

Family

ID=463566

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT200974D Active DE200974C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE200974C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2776706A (en) * 1953-10-09 1957-01-08 Lee H Drake Mixing and turbulence producing means for a gas burner tip

Cited By (1)

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US2776706A (en) * 1953-10-09 1957-01-08 Lee H Drake Mixing and turbulence producing means for a gas burner tip

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