DE2009607C - Fliehkraftkupplung - Google Patents
FliehkraftkupplungInfo
- Publication number
- DE2009607C DE2009607C DE2009607C DE 2009607 C DE2009607 C DE 2009607C DE 2009607 C DE2009607 C DE 2009607C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coupling
- clutch
- centrifugal
- piece
- cushion
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 65
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 64
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 64
- 230000000712 assembly Effects 0.000 claims description 8
- 238000000429 assembly Methods 0.000 claims description 8
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 10
- 230000004308 accommodation Effects 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000005012 migration Effects 0.000 description 1
- 238000013508 migration Methods 0.000 description 1
- 230000000384 rearing effect Effects 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
Description
5. Fliehkraftkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei hinsichtlich
Größe und/oder Vorspannkraft unterschiedliche Einzelkupplungskissen zu einer asymmetrischen
Kupplungskissen-Baueinheitzusammengefaßtsind.
6. Fliehkraftkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kupplungskissen (15) der Kupplungskissen-Baueinheit zu
einem einzigen Kupplungskissen vereint sind.
η ...,η» Ut aus dem deutschen Gebrauchsmuster
nen Gattung ist aus ucw u Η;_-ι,β: besteht da*
1Λ8Ο613 bekanntgeworden. Hierbei oesient aas
f 1 KunDluneselement aus einem fest mit der
SSSrSrf defSinenabtriebswelle verbundenen
5 · inrk in Gestalt eines Gummiringes, ar des-ZW1S itr^UmfaiiTmit ihm fest verbundene Flieh-
^" "hi ZTlZ sind. Diese Flichgewichte tragen
gew.chte angebracht sin , zur Mitnahme
60
Die Erfindung bezieht sich auf eineFliehkraftkuppg mit einem elastischen Kupplungselement, wels
einerseits mit der treibenden Kupplungshälfte bundcn ist und an dem andererseits mit der gebeiicnKiipplungshälftezusammenwirkende,außen-
ig einen Kupplungsbelag tragende Fliehkörper aiiileii.
"line Fliehkraftkupplung der eingangs heschriebe-
"line Fliehkraftkupplung der eingangs heschriebe-
die innere Spannung des Gummiringes uwe^unucn
die Fliehgewichte wandern weiter nach außen und leiten den Kupplungsvorgang ein. ......
Kupplungen der vorbekannten Art sind durch d,e
in Umfangsrichtung wirkenden Antriebskräfte e;ncreits
Erheblichen Schubkräften und andererseits beachtlichen,
von den Fliehkörpern herrührenden
radial gerichteten Zugkräften ausgesetzt. Beim Rückstellen
der Fliehkorper wirkt nämlich auf das deuche
Zwischenstück eine Zugbelastung, die mit zunehmender
Drehzahl anwächst. Es liegt aber nun ■ „ der Natur der Sache, daß aus Gummi bestehende
Kupplungskörper eher und in viel höherem Maße
Druckkräften standhalten, während sie jedoch auf Schubkräfte und insbesondere auf Zugkräfte empfindlich
reagieren. Daher liegt es auf der Hand, daß solche Kupplungselemente äußersten Belastungen
ausgesetzt sind. Unter Berücksichtigung dieser Gesichtspunkte ist man in der Praxis bestrebt, die Schubkräfte
und in besonderem MaCi die unerwünschten Zugkräfte möglichst gering zu halten.
Von dieser Erkenntnis ausgehend, besteht nun die Aufgabe der vorliegenden Erfindung dann, eine
Fliehkraftkupplung zu schaffen, bei der das zu übertragende Drehmoment über hochelastische, mit
Druckvorspannung versehene Zwischenstücke geleitet wird wobei die radiale Komponente der Vorspannkraft
in diesem Zwischenstück als Rückholfeder für die Fliehkorper wirkt.
Erreicht ist das Ziel der Erfindung in vorteilhafter
weise dadurch, daß das Kupplungselement aus Kupp-Iungskissen-Baueinheiten
besteht, wobei jede einzelne Kupplungskissen-Baueinheit je aus einem mit der
treibenden Kupplungshälfte verbundenen Mittelstück besteht, an dessen in Umfangsrichtung liegenden Seitenflächen
zwei vorzugsweise untereinander gleichgestaltete Kupplungskissen anvulkanisiert sind, deren
Längsachsen einen stumpfen Winkel bilden und im wesentlichen in Umfangsrichtung verlaufen, wobei
auf die vom Mittelstück abgewandten, mit Endstücken verbundenen Flächen durch Verbinden dieser
Endstücke mit dem die Kupplungskissen-Baueinheit bogenförmig umgreifenden Fliehkörpersegment,
das mit seiner Innenseite außen am Mittelstück anliegt, eine in Umfangsrichtung verlaufende Druckkraft
aufgebracht wird.
Wenn man davon ausgeht, daß bei aus Gummi bestehenden Kupplungselementen diese den auf sie wirkenden
Druckkräften freundlicher gegenüberstehen als den Zugbelastungen, so ist es damit der Erfindung
durch die unter Druck in ihrer Längsachse vorgespannten Kupplungskissen gelungen, eine Lösung zu
schaffen, die hinsichtlich der Belastbarkeit solcher
Kupplungskissen einer Ideallösung bereits sehr nahe kommt. Wirkt nun auf die Kupplungskissen-Baueinheit eine durch das Drehmoment eingeleitete Umfangskraft, so liegt eines der beiden, die Kupplungskissen-Baueinheit bildenden Kupplungskissen, im Be- S
reich einer aus dieser Umfangskraft resultierenden Druckkraft, das zweite im Bereich einer aus dieser
Umfangskraft herrührenden Zugkraft. Im ersteren Kupplungskissen wird die — für Gummi unschädliche — Druckkraft aus der Vorspannung noch er-
höht, während im anderen Kupptungskissen die Vorspann-Druckkraft infolge der nun wirkenden Zugkraft abgebaut wird. Ob diese Vorspannkraft teilweise
oder völlig abgebaut-wird oder ob die Zugkraft in
dem ftetrerfenatn Kupplungskissen die letztlich resultierende
Beanspruchung darstellt, ist abhängig vom Verhältnis der Umfangskraft zur Vorspannkraft. In
jedem Falle steht der wirkenden Zugkraft erst einmal die aufgebrachte Vorspannkraft gegenüber, be /or im
gezogenen Kupplungskissen eine Zugbeanspruchung auftritt.
Eine weitere Bedeutung gewinnt die Erfindung durch die praktizierte Druckvorspannung der Kupplungskissen
in ihren im Winkel zueinander stehenden Längsachsen dadurch, daß sich eine Längskraft ergibt,
deren radiale Komponente die Fliehkörper radial nach innen zieht und auch festhält, so daß die
vorgespannten Kupplungskissen damit als Rückhaltefedern für die Riehkörper wirken. Außerdem
wird die Druckvorspannung durch die radiale Auswanderung der Fliehkörper infolge der Fliehkraft
nicht reduziert, sondern sogar noch erhöht, da durch diese nach außen gerichtete Bewegung die Kupplungskissen in ihrer Längsachse noch weiter gestaucht werden.
Neben diesen Vorteilen des Erfindungsgegenstandes wird ein weiterer Vorzug auch darin gesehen, daß
die Kupplung nunmehr selbst bei kleinerer Bauweise wesentlich höher belastet werden kann, was für die
Praxis insbesondere auch für die Unterbringung soleher
Kupplungen von entscheidender Bedeutung ist
Einen zusätzlichen Vorteil bietet der Erfindungsgegenstand auch noch dadurch, daß jede erfindungsgemäß
vorgeschlagene Kv.pplungskissen-Baueinheit als vorgespanntes Kupplungs-Einbausegment ausgebildet
ist, so daß jede Kupplungskissen-Baueinheit eine betriebsfertige Montageeinheit darstellt, bei der
der Fliehkörper am die beiden Kupplungskissen in der Mitte zusammenhaltenden und gleichzeitig als
Antriebssteg ausgebildeten Mittelstück anliegt und damit innerhalb der Baueinheit die radial nach innen
wirkende Komponente der Vorspannkraft = Rückhaltekraft kurzschließt.
Ferner sei noch darauf hingewiesen, daß die Einschaltdrehzahl der Kupplung lediglich durch Variation
der vorwählbaren Vorspannung manipuliert werden kann, da ja die Vorspannkraft ein Maß für die
Rückstellkraft der Fliehkörper ist.
Hinsichtlich des konsiruktiven Aufbaues der neuen Fliehkraftkupplung ist es zweckmäßig, wenn das in
der Vorderansicht im wesentlichen keilförmige Mittelstück außerhalb seines die treibende Kupplungshälfte mit dem Mittelstück verbindenden Bolzens mit
einem eine Montagelagefixierung bewirkenden Arretierstift ausgerüstet ist. Hierdurch wird eine Montugehilfe
der Kupplungskissen-Baueinheit erzielt, die nämlich nun zunächst fixiert und genau ausgerichtet
werden kann, bevor die endgültige Verschraubung mit der treibenden Seite der Kupplung durchgeführt
wird.
Es ist von der konstruktiven Seite her gesehen auch vorteilhaft, wenn der Kupplungsbolzen außerhalb des Schnittpunktes der Längsmittelachsen der
Kupplungskissen, d. h. außermittig, etwa an bzw. nahe dem Außenrand des Mittelstücks angeordnet ist.
Auf diese Weise kann die einzige Befestigungsschraube an einer Stelle des keilförmigen Mittelstückes untergebracht werden, wo auch genügend Platz vorhanden
ist, ohne das Mittelstück in irgendeiner Weise zu schwächen.
Zur Bildung eines gemeinsamen Kupplungselementes können mehrere KupDlungskissen-Baueinheiten
der Erfindung konzentrisch um die Längsmitteiacnse
der Kupplung herum aneinandergeir:ht sein.
In diesem Zusammenhang wird i;och darauf hingewiesen,
daß es selbstverständlich neben der symmetrischen Ausbildung der Kupplungskissen-Baueinheiten,
wie sie durch die Erfindung vorgeschlagen wird, oh^e weiteres auch möglich ist, eine asymmetrische
Anordnung zu wählen, bei der beispielsweise hinsichtlich Größe und/oder Vorspannkraft unterschiedliche
Kupplungskissen verwendet werden können.
Und nicht zuletzt könnte in der Praxis die Erfindung in einer vorteilhaften Weitergestaltung ihren
Niederschlag auch darin finden, daß die beiden Kupplungskissen der Kupplungskissen-Baueinheit zu einem
einzigen Kupplungskissen vereint sind.
Auch wird abschließend noch darauf hingewiesen, daß man die bevorzugt als vorgespannte Montagebaueinheiten
ausgelegten Kupplungskissen-Baueinheiten möglicherweise auch so gestalten kann, daß
man die Vorspannung erst bei der Montage ausführt, wenn dieses sich bei einigen Sonderbautypen der
Kupplung als zweckmäßig erweisen sollte.
Zusammenfassend ist es jedenfalls der Erfindung gelungen, bei einer Fliehkraftkupplung das bzw. die
elastischen Kupplungselemente so aufzubauen, daß sie nicht mehr zuggefährdet sind, sondern in einer sie
nicht nachteilig beeinflussenden Richtung, nämlich auf Druckbeanspruchung belastet sind. Die neue
Kupplung zeichnet sich durch eine kompakte Bauweise und durch höhere Belastbarkeit besonders aus
und wird dadurch höchsten Ansprüchen gerecht, womit sie sich der Praxis als eine technisch hervorragend
entwickelte Lösung anbietet, die der Ideallösung der Belastbarkeit von Kupplungselementen äußerst nahekommt.
Im übrigen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in den Zeichnungen wiedergegeben;
dabei zeigt
Fig. 1 eine Fliehkraftkupplung im Ruhezustand,
im Achsschnitt wiedergegeben,
Fig. 2 einen Querschnitt der Kupplung ebenfalls im Ruhezustand,
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung
der Kupplung im Betriebszustand und
F i g. 4 einen Kupplungsquerschnitt, mit den Kupplungstcilcn
im Mitnahmezustand.
Bei der in den Zeichnungen wiedergegebenen Kupplung ist mit 10 die Antriebsseite und mit Il der
Abtrieb der Kupplung bezeichnet. Die Antriebsseite 10 der Kupplung ist mit einem Kupplungselement A
verbunden, an dem seinerseits ein mit einem Kupplungsbelag
12 ausgerüsteter Fliehkörper 13 angreift. Mit seinem Kupplungsbelag 12 wirkt der Fliehkörper
i3 mit einer Glockella der Abtriebsseite 11 der
Kupplung im Sinne einer Drehmitnahme zusammen und treibt dadurch die Abtriebswell·: 14 an.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden als Kupplungselement A Kupplungskissen-Baueinheiten
eingesetzt, bei denen zwei untereinander gleichgestaitete,
in ihren einen stumpfen Winkel .% bildenden Langsachsen B unter Druck vorgespannte und vorspanndruckrmerte
Kupplungskissen 15 an ihren einander zugewandten Seitenflächen 16 Ä mit einem anvulkanisierten
Mittelstiick 16 verbunden sind, das seinerseits eine in der Vorderansicht im wesentlichen
keilförmige Gestalt besitzt, einen Befestigungsbolzen 17 aufweist, der über einen Radialflansch 10a mit
der Antriebsseite IO der Kupplung verbunden ist und außerhalb dieses Kupplungsbolzens 17 einen Fixierstift
18 aufweist, der als Montagearretierung dient.
An den vom Mittelstück 16 abgewandten Flächen 15a eines jeden Kupplungskissens 15 sind Endstücke
19 anvulkanisiert, welche winkelförmige Umrißgestalt besitzen und mit ihren Schenkelteilen 19a mit den
segmentförmigen Fliehkörpern 13 verbunden sind. Jeder Fliehkörper 13 ist im Ruhezustand der Kupplung
mit seiner Innenseite 13a an der Außenseite 16a des Mittelstücks 16 abgestützt. Bevorzugt ist jede
Kupplungskissen-Baueinheit als vorgespannte Montageeinheit ausgebildet. Mehrere solcher Kupplungskissen-Baueinheiten
bilden zusammen ein Kupplungselement.
Die Wirkungsweise dieser neuen Fliehkraftkupplung versteht sich derart, daß, beginnend vom Ruhezustand
gemäß den Fi g. I und 2, durch den in Drehung
versetzten Antriebsteil 10 der Kupplung die Kupplungskissen-Baueinheiten dur-h die auf sie ausgeübten
Umfangskräfte angetrieben werden. Bei dem
sich drehenden Kupplungselement baut stcn dann eine
radial nach außen gerichtete Kraftkomponente durch
ό die Fliehkraft der Fliehkörper auf. Zunächst hält die
radial nach innen gerichtete Komponente der Vorspannkraft der Druckkissen die Fliehkörper 13 noch
fest und drückt sie gegen das Mittelstück 16. Erst wenn bei Erreichen einer vorherbestimmbaren Emschakdrehzaht
die nach außen wirkende Fliehkraft stärker w.rd als die radial nach innen wirkende Vorspannkraft.
heben die Fliehkörper 13 vom Mittelstück 16 ab und bewegen sich radial nach außen, wobei
der Kupplungsbelag 12 die Giocke Ha berührt und diese mitnimmt. Bei dieser radialen Beweaun.c
der Fliebkörper 13 nach außen werden die Kissen
noch weiter gestaucht, so daß dadurch die Vorspannung
in den Kupplungskissen 15 noch erhöht wird. Bei Fortfall der radialen Fliehkraftkomponente, d.h.
μ im Ruhezustand der Kupplung, wirkt die Vorspanr.-kraft
in den Kupplungskissen im Sinne einer radialen Ruckholung der Fliehkörper und hält diese beim Anschlag
an dem Mitteistück fest.
Es versteh sich von selbst, daß die dareestellte
und beschriebene Ausführungsfonn nur als ein müe-Iicnes
Av.sführungsbeispiel für die praktische Verwirklichung der Erfindung anzusehen ist. das jedoch
keinesfalls allein hierauf beschränkt sein soll. Man
könnte vielmehr — wie schon eingangs erwähnt —
insbesondere die Kupplungskissen-Baueinheiten auch noch in einer abweichenden Weise gestalten. Unter
Umstanden wäre auch eine Anordnung eines einzelnen Kupplungskissens in Radialebene möglich.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Fliehkraftkupplung mit einem elastischen Kupplungselement, welches einerseits mit der
treibenden Kupplungshälfte verbunden ist und an dem andererseits mit der getriebenen Kupplungshälfte zusammenwirkende, außenseitig einen
Kupplungsbelag tragende Fliehkörper angreifen, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupp- «ο
lungselement aus Kupplungskissen-Baueinheiten (A) besteht, wobei jede einzelne Kupplungskissen-Baueinheit je aus einem mit der treibenden
Kupplungshälfte verbundenen Mittelstück (16)
UCMCIIl. Uli UC»CI1 III Ulliruilgaili-diuiig, 1^(,...J." - ο
Seitenfläche·? (16 b) zwei vorzugsweise untereinander
gleiciigestaltete Kupplungskissen (15) anvulkanisiert
sind, deren Längsachsen (B) einen stumpfen Winkel (\) bilden und im wesentlichen
in Umfangsrichtung verlaufen, wobei auf die vom Mittelstück (16) abgewandten, mit Endstücken
(19, 19«) verbundenen Flächen (15«) durch Verbinden dieser Endstücke mit dem die Kupplungskissen-Baueinheit
bogenförmig umgreifenden Fliehkörpersegment (13), das mit seiner Innen- »5
seite (13«) außen am Mittelstück (16) anliegt, eine in Umfai.gsrichtung verlaufende Druckkraft
aufgebracht wird.
2. Fliehkraftkupplung nach Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daU dar in der Vorderansieht
im wesentlichen keilförmige Mittelstück (16) außerhalb seines die treibende Kupplungshälfte
(10) mit dem Mittelstück verbindenden Bolzens (17) mit einem eine Montagelagefixierung bewirkenden
Arretierstift (18) ausgerüstet ist.
3. Fliehkraftkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsbolzen
(17) außerhalb des Schnittpunktes der Längsmittelachsen (B) der Kupplungskissen (15), d. h.
außermittig, etwa an bzw. nahe dem Außenrand (16a) des Mittelstücks (16) angeordnet ist.
4. Fliehkraftkupplung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch geV-r.nzeichnet, daß je mehrere Kupplungskissen-Baueinheiten
(A) konzentrisch um die Kupplungs-Längsmittelachse herum aneinandergereiht
ein gemeinsames Kupplungselement bilden.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE826221C (de) | Offener Federring, um einen Maschinenteil auf einer Welle o. dgl. gegen axiale Verschiebung zu sichern | |
| DE102011050814B3 (de) | Welle mit einem Lager | |
| DE2406697A1 (de) | Kupplung | |
| DE2224437A1 (de) | Befestigungseinrichtung fuer waelzlager | |
| DE202009013441U1 (de) | Unidirektionales Lager | |
| DE2153411C3 (de) | Elastische Klauenkupplung | |
| DE2755131C2 (de) | Kupplung zum starren Verbinden zweier gleichachsiger und zum Übertragen von Drehmoment geeigneter Maschinenteile | |
| DE2247460B2 (de) | Elastische kupplung, insbesondere fuer beinprothesen | |
| DE2009607B2 (de) | Fliehkraftkupplung | |
| DE2415911A1 (de) | Verbindungsglied fuer drehelastische kupplungen | |
| DE2009607C (de) | Fliehkraftkupplung | |
| DE2655728A1 (de) | Loesbare naben-wellenverbindung | |
| DE2449180A1 (de) | Selbsthemmungsvorrichtung fuer rotierende wellen | |
| DE2341781A1 (de) | Kupplung zur uebertragung eines begrenzten drehmomentes | |
| DE2105990A1 (de) | Befestigungsring | |
| EP0719390B1 (de) | Schlingfederkupplungfürzwei fluchtende wellen | |
| DE814971C (de) | Elastische Bolzenkupplung | |
| DE20014606U1 (de) | Steckbare, drehelastische Wellenkupplung | |
| DE202020105227U1 (de) | Spannvorrichtung | |
| AT130985B (de) | Reibungsgesperre. | |
| DE1605074B2 (de) | Drehzapfenlager, insbesondere fuer drehgestelle von schienenfahrzeugen | |
| DE2731725A1 (de) | Selbsttaetige gestaengenachstellvorrichtung fuer fahrzeugbremsgestaenge | |
| DE2209235C2 (de) | Zug- und Stoßvorrichtung für eine Mittelpufferkupplung von Schienenfahrzeugen | |
| DE3119368A1 (de) | Elastische klauenkupplung | |
| DE2026062A1 (de) | Kupplung |