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DE2009351C - Schaltungsanordnung zur Sicherung der Informationsausgabe aus einer Binar zeichen verarbeitenden Steuereinrichtung, insbesondere einer Fernsprechvermittlungs anlage - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Sicherung der Informationsausgabe aus einer Binar zeichen verarbeitenden Steuereinrichtung, insbesondere einer Fernsprechvermittlungs anlage

Info

Publication number
DE2009351C
DE2009351C DE2009351C DE 2009351 C DE2009351 C DE 2009351C DE 2009351 C DE2009351 C DE 2009351C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control device
supply voltage
output
outputs
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Dipl Ing 8000 München Storm Jürgen 8310 Puchheim Wagner Heinz Dipl Ing 8000 München Hlawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Publication date

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Sicherung der Informationsausgabe aus einer Binifzeiehen verarbeitenden Steuereinrichtung, insbesondere einer Fernsprechvermiulungsanlage, gegenüber durch Spannungseinbrüche hervorgerufenen Informationiverfälschungen.
In neueren Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fermprechvermittlungsanlagen, ist allgemein eine Tendenz zur Zentralisierung von Steuereinrichtungen zu beobachten, d. h. eine Tendenz zu einer Konzentration der in einer Vermittiungsanlage insgesamt wahrzunehmenden Funktionen in wenigen zentralen Einrichtungen. Eine solche Funktionskonzentration bringt es mit sich, daß solche mehr oder weniger zentralen Steuereinrichtungen jeweils eine entsprechende Wirkung.ibreite entfalten, die Funktionsfähigkeit der ganzen Verrnittlung.-,inlage also maßgeblich durch die Funktionsfähigkeit einiger weniger Steuereinrichtungen bestimmt wird, deren Ausfallmöglichkeit indessen n'e ganz auszuschließen ist. Ein solcher Ausfall einer Steuereinrichtung kann z. 3. durch einen Ausfall ihrer Speisespannung bewirkt werden, auf Grund dessen die Steuereinrichtung funktionsfähig wird.
im Zusammenhang mit einem solchen Speisespannungsabfall hat sich nun geziegt, daß es dabei nicht nur zu einem völligen Ausfall der betreffenden Steuereinrichtung kommt, s"> daß diese keine Steuerinformationen mehr ausgibt, sondern daß darüber hinaus sogar für eine gewisse Zeitspanne verfälschte Steuerinformationen '-on einer solchen Steuereinrichtung ausgegeben werden, die zu entsprechenden Fehiiunktionen in der Vermittlungsanlage führen, wobei derartige Informationsverfälschungen darauf beruhen, daß bei Ausfall der Speisespannung diese nicht sprungartig verschwindet, sondern im Verlauf einer gewissen Zeitspanne, während weicher in der Steuereinrichtung enthaltene Kipp- oder Verknüpfungsschaltungen dann infolge der Speisespannungsverringerung unkontrolliert und nicht vorhersehbar fehlerhafte Betriebszu- »tände einnehmen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, solche bei einem Speisespannungsausfall auftretenden Informalionsverfälschungen an den Ausgängen einer Steuereinrichtung zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß den Ausgängen der Steuereinrichtung Gatter vorgeschaltet sind, die bei einem Absinken der Speisespannung der Steuereinrichtung unter einen vorgegebenen Wert, bei welchem die einzelnen Gatter und sonstigen in der Steuereinrichtung enthaltenen Schaltungsglieder noch voll funktionsfähig sind, von den Ausgangsleitungen der Steuereinrichtung trennen und nur bei einem (Wieder-) Ansteigen der Speisespannung über einen vorgegebenen Wert, bei welchem die einzelnen Gatter und sonstigen in der Steuereinrichtung enthaltenen Schaltungsglieder bereits voll funktionsfähig sind, mit den Ausgangsleitungen der Steuereinrichtung verbinden .
Die Erfindung bringt den Vorzug mit sich, daß, wie sich gezeigt hat, während der Zeitspanne, während der Informationsverfälschungen der genannten Art zu be* fürchten sind, mit Sicherheit die Ausgänge der Steuer· einrichtung gewissermaßen stillgelegt sind, wobei diese Stillegung, d. h. die Abschaltung der Sleuereinrichtiingsausgängc, vorteilhafterweise auch bei völligem Fehlen der Speisespannung aufrechterhalten werden ka<i>v, so daß sie auch später bei eine.ii Wiederauftreten Speisespannung schon von vornherein und damit te jeden Verzug wirksam ist. Hierzu können in weite-
der
ohne jeden Verzug \
rer Ausgestaltung der Erfindung die Sperreingänge der Gatter über einen Widerstand mit einem ein Sperrpotential für die Gatter führenden Massepunkt und über einen Transistor, dessen Steuereingant mit dem Ausgang einer durch die Speisespannung gesteuerten Schwellwertschaltung verbunden ist, mit einem ein Entriegclungspotential für die Gatter führenden
ίο Schaltungspunkt verbunden sein.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 154 513 ist eine iiinrichtung zur Erzeugung einer Zeitfolge von Spannungsimpulsen, von denen der /-te impuls nur an der /-ten von η Ausgangsklemmen erscheint, bestehend
ij aus einem von einer Impubquelle beaufschlagten, aus bistabilen Mukivibratoren zusammengeschalteten Binärzähler und einem an die Ausgänge der Multivibratoren angeschlossenen Koinzidenznetzwerk mit η Ausgangsklemmen, an deien jeder bei einer anderen
oo Kombination von Spannungen an seinen Eingängen eine Spannung erscheint, bekannt, bei der Spannungen an den Ausgängen des Koinzidenznetzvyerks nur dann erscheinen können, wenn einem zusätzlichen Eingang eine Spannung zugeführt wird und die dem zusätzliehen Eingang zugeführte Spannung während der Zeitspanne verschwindet, innerhalb welcher der Zeitraum liegt, in dem der Umschlag aller Multivibratoren des Binärzählers erfolgt, so daß an den einzelnen Ausgängen des Koinzidenznetzwerks Impulse von jeweils gleicher Breite und gleicher Folgefrequenz, die untereinander immer um den gleichen Betrag phasenversetzt sind, abgenommen werden können.
Weiterhin ist es aus der deutschen Auslegeschrift 1 031 549 bekannt, zur Vermeidung von Störimpulsen, die durch die endliche Umschaltzcrt der Zählelemente in mehrstufigen, aus Flip-Flops bestehenden binären Zählschaltungen an den Ausgängen, an denen die ZähJerstellung entschlüsselt abgenommen wird, entstehen, in der Weise zu verfahren, daß die Zählimpulse oder davon abgeleitete Impulse gleichzeitig allen Ausgängen oder wenigstens den Ausgängen, die Störimpulse enthalten, mit einer derartigen Polarität und Impulsbreite zugeführt werden, daß die Ausgänge für die Zeitdauer der Zählimpulse gesperrt sind.
Des weiteren ist aus der deutschen Auslegeschrift 1 115 795 eine Schaltungsanordnung zur periodischen Er^ugung von einen gegenseitigen zeitlichen Abstand aufweisenden Impulsen auf mehreren Ausgangslciiungen mit Hilfe einer durch einen Taktgeber gesteuerten, aus bistabilen Multivibratoren bestehenden binären Zählkette, deren entsprechend der Zahl der aufgenommenen Impulse beeinflußbare Ausgänge über Koinzidenzgatterschaltungen in der Weise mit den verschiedenen, die Ausgangsimpulse führenden Leitungen verbunden sind, daß bei jedem vom Taktgeber an die Zählkette gegebenen Impuls an jeweils einer anderen Ausgangsleitung ein in seiner zeitlichen Dauer begrenzter Impuls erscheint, bekannt, bei der zwischen den Taktgeber und den Eingang der Zählkette ein mindestens in einer Lage stabiler Multivibrator geschaltet ist, der in dem beim Einlaufen eines Impulse) die Zählkette steuernden Zustand durch entsprechende Steuerung einer einzigen, mit sämtlichen Ausgangsleitungen verbundenen Torschaltung mindestens bis zur
6$ Herstellung eines stabilen Ausgangszustandes an nur einer der Ausgangsleitungen sämtliche Ausgangsleitun* gen kurzschließt. Bei diesen bekannten Schaftungsanofdnungen wer*
3 4
den also während ihres normalen Betriebes Sperrungen reits voll funktionsfähig sind, dieser Transistor T leider Schaltungsausgänge vorgenommen; das Problem tend gemacht wird, Das Sperren bzw. Leitendmachen eines Ausfalls der Speisespannung der betreffenden des Transistors T hat eine Sperrung bzw. eine Entriege-Schaltung und dabei zutreffender Sicherungsmaßnah- lung der Sperrgatter G1.. .Gn und damit ein Unwirkmen wird indessen nicht berührt. 5 samschalten bzw. ein Wirksamschalten der Au&gäpge
Ferner ist aus der deutschen Auslegeschrift I 245 492 Al.. .An der Steuereinrichtung SE zur Folge, Die zeiteine Schaltungsanordnung für die zeitliche Staffelung gerechte Sperrung bzw. Entriegelung der Ausgänge der Ein- und Ausschaltung der Steuer- und Betriebs- Al.. .An durch die Sperrgatter GI... Gn beruht dabei spannungen einer Halbleiterschaltung, von denen die darauf, daß ein z. B. durch einen Spannungsausfall be-Steuerspannung zeitlich vor der Betriebsspannung io wirktes Absinken der Speisespannung und ebenso auch eingeschaltet und zeitlich nach dieser abgeschaltet wer- ein Wiederansteigen der Speisespannung nach einer der den soll, bekannt, bei der der von einer Spannungs- jeweiligen Belastung der Speisespannungsquelle entquelle gespeiste, die Steuerspannung des Halbleiters sprechenden e-Funktion vor sich geht, also eine geführende beherrschende Kreis einen Kondensator als wisse Zeitspanne benötigt, während welcher die Hilfsspannungsquelle zur vorübergehenden Aufrecht- 15 Schwellwertschalteinrichtung bei einem Spannungserhaltung seiner Spannung bei Abschaltung der Span- ausfall bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt, zu dem nungsquelle sowie ein die Betriebsspannung des Halb- die momentane Speisespp.^nungsamplitude noch die leiters steuerndes Schaltglied enthält, das gegen die volle Funktionsfähigkeit tier einzelnen Schaltungs-Spannung des Kondensators durch ein richtungsab- teile gewährleistet, die Abschaltung der Steuereinhängiges Schaltglied abgeriegelt isc. Auch diese 10 richtungsausgänge Al.. .An veranlaßt bzw. bei einem bekannte Schaltungsanordnung hat keine nähe- Wiederansteigen der Speisespannung erst zu einem sehr ren Berührungspunkte mit der in der Schallungs- späten Zeitpunkt, zu dem auf Grund der momentanen anordnung gemäß der Erfindung liegenden Lösung Speisespannungsamplitude bereits die volle Funktionsdes Problems einer Vermeidung von Informationsver- fähigkeit aller Schaltungsteile erreicht ist, das Wiederfälschungen bei einer von einem Speisespannungs- »5 anschalten der Steuereinrichtungsausgänge A1... A η ausfall betroffenen Binärzeichen verarbeitenden Steuer- bewirkt, wobei die Abschaltung der Steuereinrichtungseinrichtung, ausgänge Al.. .An für an sie angeschlossene, in der
An Hand der Zeichnung sei die Erfindung nocn näher Zeichnung nicht mehr dargestellte Informationsemp-
erläutert. fänger wirksam bleibt, wenn die Gatter mit Fortschrei-
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine 30 ten des Absinkens der Speisespannung vom Zustand Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung. In dieser einer betriebsmäßigen Sperrung in den Zustand eines Schaltungsanordnung sind die Ausgänge AI... A η Außerbetriebgesetztseins (bzw. umgekehrt bei einem einer Binärzeichen verarbeitenden Steuereinrichtung Wiederansteigen der Speisespannung) übergehen. Die SE mittels ihnen vorgeschalteter Sperrgatter Gl.. .Gn beiden Ansprechschwellen der Schwellwertschalteinmit Ausgangsleitungen al.. .an, welche die jeweiligen 35 richtung ST, die beispielsweise durcn einen Schmitt-Ausgangsinformationen der Steuereinrichtung SE füh- Trigger gebildet sein kann, können dabei, wie dies auch ren, verbindbar bzw. von ihnen abschaltbar. Dazu sind in der Zeichnung angedeutet ist, voneinander verdie Sperreingänge der Sperrgatter Gl.. .Gn über einen schieden sein; es ist dabei aber auch möglich, daß die Widerstand W mit einem ein Sperrpotential für die beiden Ansprechschwellen zusammenfallen.
Sperrgatter Gl.. .Gn führenden Massepunkt und über 40 Mit Hilfe der Schaltungsanordnung gemäß der Ereinen Transistor T mit einem ein Entriegelungspoten- findung kann erreicht werden, daß während eines tial für die Sperrgatter Gl.. .Gn führenden Schaltungs- Speisespannungsausfalls oder einem Wiederansteigen punkt + U verbunden. Die Sperrgatter Gl.. .Gn, die der Speisespannung der Steuereinrichtung SE Inforin TTL-Technik (siehe z. B. »Regelungstechnik«, mationsverfälschungen, die auf durch diese Speise-16 [1968] 12, S. Z4\ bis 588, 17 [1969] 1, S. 12 bis 18) 45 Spannungsänderungen bewirkten unkontrollierten Berealisiert sein können, geben jeweils sowohl dann, wenn triebszustmdsänderungen von in der Steuereinrichtung das betreffende Gatter betriebsmäßig gesperrt ist, als SE enthaltenen Schaltungsteilen beruhen, sich außerauch dann, wenn es durch Ausfall der Speisespannung halb der Steuereinrichtung SE nicht störend ausaußer Betrieb gesetzt ist, kein Ausgangssignal ab, das wirken können. Darüber hinaus kann es aber auch dem Anliegen eines »1«-Signals am Steuereingangeines 50 zweckmäßig sein, etwa über einen Soeisespannungsentriegelten Sperrgatters entspricht; in beiden Fällen ausfall hinaus andauernde Informationsverfälschungen ist also der betreffende Steuereinrichtungsausgang für zu überdrucken, die darauf beruhen, daß in der ein solches »1 «-Signal abgeschaltet. Steuereinrichtung SE enthaltene Kippschaltungen bei
Der Steuereingang des Transistors Γ ist an den Aus- einem Viederauftreten der Speisespannung in unkongang einer durch die Speisespannung (+ U) für die 55 trollierter Weise einen ihrer möglichen Betriebszu-Steuereinrichtung SE gesteuerten Schwellwertschalt- stände einnehmen. Hierzu ist es zweckmäßig, daß die einrichtung STangeschlossen. Die Ansprechschwellen Ausgänge Ai.. .An der Steuereinrichtung SE jeweils dieser Schwellwertschaltung sind dabei so gewählt, erst nach einem Rücksetzen von in der Steuereinrichdaß bei einem Absinken der Speisespannung der tung SE enthaltenen Kippschaltungen in ihren AusSteuereinrichtung SE unter einen vorgegebenen Wert, 60 gangszustand mit den Ausgangsleitungen al.. .an der bei welchem inJissen die einzelnen Gatter und sonsti- Steuereinrichtung SE verbunden werden. Dies kann, gen in der Steuereinrichtung SE enthaltenen Schaltun- was in der Zeichnung nicht näher dargestellt ist, beigen ebenso wie der Transistor T noch voll funktions- spielsweise dadurch erreicht werden, daß an den fähig sind, der Transistor Γ gesperrt wird und daß Sperrgattern Gl.. .Gn jeweils ein weiterer Steuerein· nur bei einem Ansteigen der Speisespannung über 63 gang vorgesehen wird, welchem erst nach einem soleinen vorgegebenen Wert, bei welchem die einezlnen chen Rücksetzvorgang ein beispielsweise von einem Gatter und sonstigen in der Steuereinrichtung SE ent- entsprechenden Rücksetzimpuls abgeleitetes Bntriehaltenen Schaltungen ebenso wie der Transistor T be- geluitgssignal zugeführt wird.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Sicherung der Informationsausgabe aus einer Binärzeichen verarbeitenden Steuereinrichtung, insbesondere einer Fernsprechvermittlungsanlage, gegenüber durch Speise- Spannungseinbrüche hervorgerufenen Informationsverfälschungen, dadurch gekennzeichnet, daß den Ausgängen [Ai...An) der Steuereinrichtung (SE) Gatter (G 1...G«) vorgeschaltet sind, die bei einem Absinken der Speisespannung to (+ V) der Steuereinrichtung (SE) unter einen vorgegebenen Wert, bei welchem die einzelnen Gatter und sonstigen in der Steuereinrichtung (SE) ent' hattenen Schattungsglieder noch voll funktionsfähig sind, die Ausgänge (A 1... A n) von den Aus- gangsleitungen (al...an) der Steuereinrichtung (SE) trennen und nur bei einem (Wieder-)Ansteigen der Speisespannung (+ V) über einen vorgegebenen Wert, bei welchem die einzelnen Gatter und sonstigen in der Steuereinrichtung (SE) enthaltenen ao Schaltungsglieder bereits voll funktionsfähig sind, wieder mit den Ausgangsleitungen (αϊ...α«) der Steuereinrichtung (SE) verbinden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreingänge der Gatter (Gi.. .Gn) über einen Widerstand (W) mit einem ein Sperrpotentia! für die Gatter (Gi.. .Gn) führenden Massepunkt und über einen Transistor (T), dessen Steuereingang mit dem Ausgang einer durch die Speisespannung (+ V) gesteuerten Schwellwertschalteinrichtung (ST) verbunden ist, mit einem ein Entriegelungspotential für die Gatter (Gl.. .Gn) führenden Schaltungspunkt (+ί/) verbunden sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge (A 1.. .An) der Steuereinrichtung (SE) jeweils erst nach einem Rücksetzen von in der Steuereinrichtung (SE) enthaltenen Kippschaltungen in ihren Ausgangszustand mit den Ausgangsleitungen (al...an) der Steuereinrichtung (SE) verbindbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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