DE2009017A1 - KohlefuUwagen fur Koksofen - Google Patents
KohlefuUwagen fur KoksofenInfo
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Description
Kolil e füllwag en für Koksöfen
Die Erfindung betrifft einen auf der Ofenkammer verfahr-,
baren Wagen zum Einfüllen der Kokskohle in mit Füllöff- .
nungen in der- Decke versehenen Ofenkammern.
Die Füllöffnungen in der Ofendecke werden durch Deckel
abgeschlossen. Bei allen bisher bekannten Einrichtungen zum" Einfüllen der Kohle werden nach Entfernen der Deckel
Einfüllrohre auf die Decke gesetzt, in die die Ausläufe
der Behälter des' auf der Decke verfahrbaren Füllwagens
münden. Hach der Füllung werden die Einfüllrohre angehoben und danach die Füllöffnungen durch die Deckel wieder
abgeschlossen. Beim Einfüllen der Kohle und bis zum .
dichten Wiederaufliegen der Deckel entweichen Füllgase, die erhebliche Belästigungen mit sich bringen.
Der Anschluß der Einfüllrohre an eine besondere Absaugung
Hii"k Reinigen und gegebenenfalls Verbrennen der entstehenden
JFüllgase erfordert eine umfangreiche zusätzliche
Apparatur und hilft der Füllgasbelästigung nur teilweise
ab.
Bei einem anderen Verfahren b~emüht man sich, die während
des Einfüllens der Kohle freiwerdenden Füllgase — durch einen Ejektor unterstützt - in die Gasvorlage abzusaugen.
Nach dem Füllen wird zunächst bei einem Fülloch das Einfüllrohr entfernt und der Deckel aufgesetzt, alsdann
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wird nacheinander bei den weiteren Füllöehern dieser· Vorgang
wiederholt. Han rechnet hierbei damit, daß durch den '
Ejektor so viel Füllgas in das Steigrohr abgesaugt wird,
daß gerade ein Fülloch offengehalten werden kann, ohne daß
Gas in die Atmosphäre entweicht. Auch dieses Verfahren ist umständlich, zeitraubend und verhindert die Füllgasbelästigung
nur teilweise.
Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, einen auf der Ofendecke verfahrbaren, mit Füllbehältern ausgerüsteten
Wagen so auszubilden, daß bei möglichst geringem Aufwand an Geräten die Ofenkammer in sehr kurzer Zeit gefüllt und
jede Belästigung durch Füllgas unterdrückt wird.
Die Erfindung macht dabei von der an sich bekannten Erscheinung Gebrauch, daß bei Anschluß eines Füllbehälters
an ein Einfüllrohr ein gasdichter, eine Füllgasbelästigung ausschließender Abschluß des einzelnen Fülloches durch das
noch über demselben befindlichen Einfüllrohr gegeben ist, wenn nach Füllen des betreffenden Abschnittes des Ofens in
dem Füllbehälter noch Restkohle in hinreichender Menge belassen wird.
Gemäß der Erfindung laufen mittels senkrechter Zugmittel,
z. B. mittels Stangen, heb- und senkbare Greifer für die Füllochdeckel in den teleskopartig verlängerbaren Einfüllrohren,
wobei diese mit unteren, den Sitz der Füllochdekkel umschließenden Manschetten auf die Ofendecke so aufsetzbar
sind, daß ein gasdichter Abschluß gebildet wird; die oberste Stellung der vom Greifer erfaßten Füllochdeckel
liegt dabei höher als die Mündung; des Füllbehälters in die Einfüllrohre. Die Greifer können- dabei in bekannter
Weise als Elektromagneten ausgebildet sein.
BAD ORIGINAL 109837/0151
Der Füllvorgang spielt sich mit einem derartig ausgebildeten
Füllwagen in folgender Welse ab:
Der Füllwagen fährt in eine solche Stellung, daß die Einfüllrohre
genau über den Fü!löchern stehen. Diese werden
mit ihren Manschetten auf die Ofendecke gesetzt, wobei sie
einen gasdichten Abschluß herstellen. Hunmehr werden
die Greifer mittels des Zugmittels innerhalb des Füllrohres herabgelassen; sie erfassen die Deckel und heben sie
innerhalb der Einfüllrohre bis oberhalb der Mündung des Füllbehälters an. Nunmehr beginnt das Füllen.
Es sei zunächst angenommen, daß der Transport der Kohle
vom Behälter in die Mündung des Einfüllrohres durch einen bekannten Drehteller oder ein anderes Fördermittel erfolgt. Der Behälter soll so viel Kohle enthalten, daß
nach Einfüllen der für das betreffende Fülloch vorgesehenen Menge noch eine Restmenge an Kohle oberhalb der Mündung
in das Einfüllrohr verbleibt, die einen gasdichten Abschluß darstellt.
Hach dem Einfüllen der-vorgesehenen Kohlenmenge \irird der
Deckel mittels des Zugmittels, z* B, mittels eines Gestänges,
innerhalb des Einfüllrohres an dem Greifer wieder
herabgelassen und auf den Füllochrahmen gasdicht aufgelegt.
Alsdann wird der Deckel vom Greifer freigegeben, bei einem elektromagnetischen Greifer beispielsweise durch
Abschalten des Erregerstromes. .
Dieser Vorgang kann bei sämtlichen Füllöchern einer Ofenkammer gleichzeitig erfolgen. Sind alle Füllochdeckel aufgelegt ," so können die Manschetten sämtlicher Einfüllrohre
angehoben werden und der Füllwagen kann abfahren.
109837/0161 BA0
Ist kein mechanisches Fördermittel für den Transport der Kohle vom !Müllbehälter in die Einfüllrohre vorhanden,
sinkt die Kohle vielmehr aufgrund ihrer Schwere at), so wird gemäß der v/eiteren Erfindung der FuIIb ehält er gegenüber
dem Einfüllrohr durchweine in dessen Achse heb-
und senkbare Glocke abgeschlossen und das senkrechte, den Greifer tragende Zugmittel ist derart durch die
Glocke geführt, daß der Greifer in seiner höchsten Stellung auf der Unterseite der Glocke anliegt.
Bei dieser Bauart wird nach dem Verfahren des Füllwagens in die richtige Stellung bei geschlossener Glocke zunächst
die Manschette des Einfüllrohres auf die Ofendecke aufgesetzt, alsdann durch Betätigung des Greifers
der Füllochdeckel so weit angehoben, daß er unter der Glocke zu liegen kommt. Danach wird diese mit dem darunter
befindlichen Greifer angehoben und so der Kohlestrom freigegeben. Ist die Füllung beendet, so wird die Glocke
in die Schließstellung abgesenkt. Voraussetzung ist auch hier, daß am Ende des Füllvorgangs noch eine Restkohlenmenge
in dem Behälter oberhalb der Glocke verbleibt, die einen gasdichten Abschluß ergibt. Hach Absenkung der
Glocke in die Schließstellung wird nunmehr der Füllochdeckel mittels des Greifers abgesenkt und das Fülloch
verschlossen. Der Greifer wird, nachdem er den Deckel freigegeben hat, hochgezogen und die Manschette des Füllrohres
angehoben. ITunmehr kann der Füllwagen weit erfahren.
Um sicherzustellen, daß die in dem Einfüllrohr absinkende Kohle nicht neben die Füllöffnungen fällt und dadurch den
dichten Abschluß der Ofenkammer durch den wieder aufge-JO
setzten Deckel erschwert, ist gemäß der weiteren Erfindung innerhalb jedes Einfüllrohres ein heb- und senkbarer
Schütttrichter vorgesehen: in seiner abgesenkten Stellung
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soll er die Gestalt des Mantels eines nach unten sich verjüngenden
Kegelstumpfes haben und mit seinem unteren Rand
auf der Schrägfläche des Füllochrahmens aufliegen; in angehobener
Stellung muß er den'zylindrischen Innenraum des Einfüllrohres freigeben, der für die senkrechte Bahn des "
vom Greifer erfaßten Füllochdeckels erforderlich ist.
Um dieser.doppelten Aufgabe gerecht zu werden, besteht der
als Kegelstumpfmantel, ausgebildete Schütttrichter aus mehreren
Abschnitten, die durch senkrechte Schnitte unterteilt und nur am oberen ringförmigen Rand miteinander verbunden
sind.
Es müssen Mittel vorgesehen werden, damit die im angehobenen
Zustand zunächst senkrecht herabhängenden Abschnitte beim Absenken des Schütttrichters in diejenige Schräglage
kommen, bei der sie die Form des vorgesehenen Kegelstumpfmantels bilden, und der Schütttrichter mit seinem unteren
Rand auf der schrägen Dichtungsfläche des Füllochrahmens zur Auflage kommt. Ein solches Mittel sind ζ. B. Leitkörper,
die auf der Innenwand des Einfüllrohres angeordnet sind und keilförmig nach innen vorragen. Ein anderes Mittel
besteht darin, daß man in der Wandung der absenkbaren Manschetten der Einfüllrohre Druckstifte über den Umfang'
verteilt, die, wenn die Abschnitte des Schütttrichters in ihren Bereich gelangen, radial einwärts bewegt werden und
auf diese Weise die Abschnitte des Schütttrichters in die
Schräglage bringen, bei der ihr unterer Rand auf dem Fülllochrahmen
aufliegt.
Auf den anliegenden Zeichnungen sind mehrere Ausführungsformen des neuen Füllwagens dargestellt, und zwar in einem
Ausschnitt, der das untere Ende eines Füllbehälters eines
solchen Füllwagens, das in der Ofendecke vorgesehene Füll-
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loch, und das Einfüllrohr zeigt. Es handelt sich, um senkrechte
Schnitte, die durch die Achse des FüUbehälters und des Füllochs gelegt sind, und zwar zeigt:
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt bei einem !Füllwagen,
bei dem am Boden der Füllbehälter Drehteller
angeordnet sind,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt bei einem Füllwagen, bei dem am Boden des Füllbehälters eine
Schwingrinne vorgesehen ist,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt bei einem Füllwagen,
bei dem der Füllbehälter durch eine heb- und senkbare Glocke abgeschlossen ist.
Gleiche Bezugszeichen weisen bei allen Figuren auf gleiche Gegenstände hin.
Mit 16 ist die Ofendecke bezeichnet, in der das Fülloch erkennbar ist. Es ist abgeschlossen durch einen Füllochdeckel
5> der auf der schrägen Dichtflache 7 eines metallischen
Füllochrahmens 8 zur Auflage kommt. 5 a bezeichnet den Füllochdeckel in der eingesetzten Stellung.
In jedem Fall ist ein Füllbehälter 1 vorgesehen, dessen Auslauf 15 in ein Einfüllrohr 2 mündet. An diesem befindet
sich unten eine heb- und senkbare Manschette 3> die außerhalb des eigentlichen Füllochs auf die Ofendecke,
wenn angängig noch auf den äußasn Rand des Füllochrahmens 8, aufsetzbar ist. Die Manschette ist bei allen drei Anordnungen
nur in der abgesenkten Stellung dargestellt.
Das Wesen der Erfindung machen die Greifer 4- aus, die man sich als Elektromagnete vorzustellen hat und die mittels
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einer senkrechten Stange 24· angehoben und abgesenkt werden
können. Sie sind in-der Lage, die Füllochdeckel abzuheben
und sie in eine Stellung oberhalb des Auslaufs 15
der Füllbehälter zu bringen. Die Beförderung der Kohle in
diesen Auslauf erfolgt bei der Anordnung gemäß Fig. 1
durch einen Drehteller 22, bei der Anordnung, nach !ig, 2
durch eine Schwingrinne*23· Der Müllbehälter 1 nach der
Fig. 3 hat einen kegelstumpfförmigen Boden, und die untere
Öffnung wird durch eine Glocke 14- abgeschlossen, die.
gehoben und gesenkt werden kann.
. Damit die Eohle mit Sicherheit in das Fulloch 17 gelangt,
sind innerhalb der Einfüllrohre 2 heb- und senkbare Schütttrichter 6\vorgesehen* Ausgezogen sind sie in der
abgesenkten Stellung dargestellt. Hit 6 a sind die Schütttrichter
in ihrer strichpunktiert gezeichnetenj angehobenen Lage bezeichnet. Jeder dieser Schütttrichter besteht
aus beispielsweise vier senkrechten Abschnitten 21, die durch senkrechte Schnitte 18 voneinander getrennt sind.
In der abgesenkten Stellung bilden diese Abschnitte 21 einen
nach unten sich verjüngenden Eegel stumpf und liegen mit ihrem unteren Rand 20 auf der schrägen'Dichtungsfläche
7 des Füllochrahmens 8 auf. In der angehobenen Stellung
- mit 6 a bezeichnet - hängen die einzelnen Abschnitte
21 lose herab. Man hat sich vorzustellen, daß am oberen Hand 19 des Schütttrichters 6 eine Zugvorrichtung
angreift, die das Herablassen und Wiederhochziehen des .Schütttrichters bewerkstelligt. Zwischen dem oberen Rand
und der Innenwand der Manschette .3 sind Dichtungselemen- · te 12 vorgesehen, die sicherstellen, daß die herabfallende
Eohle nicht in den zwischen Einfüllrohr 2 und Schütttrichter 6 verbleibenden Ringraum 9 gelangt.
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Bei der Anordnung nach Fig. 1 sitzen auf der Innenwand des Einfüllrohres als Keilstücke 10 ausgebildete Leitkörper,
die die Abschnitte 21 des Schütttrichters bei ihrem Absenken einwärtsbewegen, damit sie in der untersten
Stellung sich zum Kegelstumpf zusammenschließen und der untere Rand 20 auf der Schrägfläche 7 des Dichtungsrahmens
8 aufliegt.
Bei der Anordnung nach Fig. 2 und 3 erfolgt die Einwärtsbewegung der Abschnitte durch Druckstifte 11, die beispielsweise
durch Preßluftzylinder oder Federn nach innen -gedrückt werden und auf diese Weise die Abschnitte 21
des Schütttrichters 6 in die erforderliche Schräglage bringen. Ihre Betätigung erfolgt zweckmäßig automatisch
im Zusammenhang mit der Absenkbewegung der Schütttrichter.
Bei der Anordnung nach Fig. 3 wird die Stange 24-, an äer
sich der Greifer 4, der den Füllochdeckel 5 erfaßt, befindet, durch die Glocke 14 hindurchgeführt. Er liegt,
wie aus Fig. 3 erkennbar ist, in der angehobenen Stellung an der Unterseite der Glocke 14-.
Mit 13 sind Fühler bezeichnet, die dann ansprechen sollen,
wenn der Stand der. Kohle im Füllbehälter 1 eine bestimmte Höhe unterschritten hat. Es sind bereits Impulsgeber bekannt,
die beim Absinken der Füllung des Füllbehälters bis auf eine Restmenge, die noch einen Abschluß des Füllbehälterauslaufs
gegen die Außenluft gewährleistet, ansprechen und beispielsweise einen Impuls zum Stillsetzen des Drehtellers
22 (Fig. 1), zum Stillsetzen der Schwingrinne 23 (Fig. 2) oder zum Absenken der Glocke 14 (Fig. 3) geben.
Das Arbeiten mit dem neuen Füllwagen erfolgt in der Weise, daß zunächst die Manschetten 3 aufgesetzt werden, alsdann
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die Füllochdeckel 3 mittels der Greifer 4 abgehoben und
alsdann der Schutttrichter 6 herabgelassen wird. Nunmehr
wird entweder die mechanische Fördereinrichtung (Drehteller 22, Schwingrinne 23) in (Tätigkeit gesetzt oder
- vgl. Fig. 3 - die Glocke 14 angehoben. Nach "beendeter
Füllung bleibt zunächst der Verschluß durch die noch
im Behälter befindliche Kohle erhalten. Im Falle der Anordnung
nach Fig. 3 wird die Glocke 14 abgesenkt, bei.
der Anordnung nach den Fig. 1 und 2 der Drehteller 22
bzw. die Schwingrinne 23 stillgesetzt. Nunmehr wird zu- '
nächst der Schütttrichter 6 in seine obere Stellung gebracht, alsdann mittels der Stange 24 der Greifer 4 auf
den Füllochdeckel 5 herabgelassen. Ist der Füllochdeckel 5
eingesetzt, so wird der Greifer 4 wieder hochgefahren und
die Manschette 3 angehoben.
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Claims (6)
- Pat entansprücheAuf der Ofendecke verfahrbarer Wagen zum Einfüllen der Kokskohle in mit Füllöffnungen in der Decke versehenen Ofenkammern, an dem mittels senkrechter Zugmittel, z. B. Stangen, he"b- und senkbare Greifer für die Fülllochdeckel angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (4) in teleskopartig verlängerbaren Einfüllrohren (2) laufen, die mit unteren, den Sitz (7) der Füllochdeckel (5) umschließenden Manschetten (3) auf die Ofendecke (16) aufsetzbar sind und in die ein Auslauf (15) eines Füllbehälters (1) mündet, wobei die oberste Stellung des vom Greifer (4) erfaßten Füllochdeckels (5) höher liegt als der Kohleauslauf (15) des Füllbehälters (1).
- 2. Füllwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem oberhalb des Einfüllrohres liegenden Füllbehälter, aus dem die Kohle infolge ihrer Schwere absinkt und der durch eine absenkbare Glocke (14) gegenüber den Einfüllrohr (2) verschließbar ist, senkrechte, den Greifer (4) tragende Zugmittel (24) durch die Glocke(i4) geführt sind und der Greifer (4) in seiner höchsten Stellung auf der Unterseite der Glocke (14) anliejj.
- 3. Füllwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb jedes Einfüllrohres (2) eii: heb- \;na senkbarer Schutttrichter (6) vorgesehen ist, der in seiner abgesenkten Stellung die Gestalt des Hanteis eines nach unten sich verjüngenden Kegelstumpfes hat und mit seinem unteren Rand (20) auf der Sciirägflache (?) des Füllochrahmens (5) aufliegt, während er in angehobener Stellung den für die senkrechte Barm des vom Greifer (4) erfaßten Füllochdeckels (5) erforderlicher..109837/0151zylindrischen Innenraum des Einfüllrohres (2) freigibt. - λ " . ■-.."■
- 4. Füllwagen, nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß der als Kegelstumpfmantel ausgebildete Schütttrichter(6) aus mehreren, durch senkrechte Schnitte (18) unterteilten Abschnitten (21)' besteht, die nur am oberen Rahd(19) miteinander verbunden sind. ■ «r .
- 5. Füllwagen nach Anspruch Λ, gekennzeichnet durch auf der Innern-;and des Einfüllrohres (2) angeordnete IieitkÖrper (10), die die Abschnitte (21) des Schütttrichters(6) bei dessen Absenken in die zum Aufliegen-des unteren Randes (20) auf dem Füllochrahmen (8) erforderliche Schräglage bringen.
- 6. Füllv/agen nach Anspruch 4-, gekennzeichnet durch in der Wandung der absenkbaren Hanschetten (3) der Einfüllrohre (2) angeordnete, über den Umfang.verteilte, gegebenenfalls pneumatisch betätigte radiale Druckstifte (11), die die Abschnitte (21) des.Schütttrichters (6) bei dessen Absenken einwärts bewegen, um sie in die zum Aufliegen des unteren,Randes (20) auf dem Füllochrah- %■ ' - men (8) erforderliche Schräglage zu bringen.109837/0151 „*, ORIGINALLeerseite
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |