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DE2008529A1 - Einrichtung zur Ortsbestimmung eines längs einer Bahn beweglichen Objekts - Google Patents

Einrichtung zur Ortsbestimmung eines längs einer Bahn beweglichen Objekts

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Publication number
DE2008529A1
DE2008529A1 DE19702008529 DE2008529A DE2008529A1 DE 2008529 A1 DE2008529 A1 DE 2008529A1 DE 19702008529 DE19702008529 DE 19702008529 DE 2008529 A DE2008529 A DE 2008529A DE 2008529 A1 DE2008529 A1 DE 2008529A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductor
coil
alternating
alternating voltage
line system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702008529
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Dipl Ing 1000 Berlin Edhch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19702008529 priority Critical patent/DE2008529A1/de
Publication of DE2008529A1 publication Critical patent/DE2008529A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L25/00Recording or indicating positions or identities of vehicles or trains or setting of track apparatus
    • B61L25/02Indicating or recording positions or identities of vehicles or trains
    • B61L25/026Relative localisation, e.g. using odometer
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L25/00Recording or indicating positions or identities of vehicles or trains or setting of track apparatus
    • B61L25/02Indicating or recording positions or identities of vehicles or trains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Ortsbestimmung eines längs einer Bahn beweglichen Objekts Die Erfindung bezieht sich auf eine Eiarichtung zur Ortsbestimmung eines längs einer Bahn beweglichen Objektes mittels eines längs der Bahn verlegten wechselstrom-durchflossenen Leitersystems und auf dem Objekt sich befindenden Empfangsspulen für das von dem Leiter erzeugte Magnetwechaelteld.
  • Einrichtungen solcher Art sind bereits bekannt. Dazu sei etwa auf die deutsche Offenlegungsschrift 1 530 350 verwiesen. Dort ist in der Figur ein verlegtes Leitersystems dargestellt, bei dem zwei Leiter in einem bestimmten Abstand parallel verlegt sind und ein mäanderförmiger Leitor als gemeinsamer Rückleiter dient. Zwischen dem ersten Hinleiter und dem mäanderförmigen Rückleiter wird eine Wechselspannung mit der Frequenz f1, zwischen dem zweiten Hinleiter und dem mäanderförmigen Rückleiter eine Wechselspannung mit der Frequenz * eingespeist. Diese Verlegung ergibt längs der Strecke wechselnd mit der Position veränderliche Schleifen mit Magnetfeldern mit f1 und *, Die wechselnden Frequenzen werden in einem Fahrzeug von desson Empfänger als Fahrortmarkierung festgestellt; die Zählung der überfahrenen Abschnitte ergibt den relativen Fahrort.
  • Bei dieser Einrichtung werden also drei Leiter verlegt und zwei Wechselspannungen eingespeist. Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, diese Mittel zu verringern, ohne aber auf den besonderen Vorzug der beschriebenen Einrichtung, nämlich das Vorliegen eines statischen Signals in jedem Mäanderabschnitt, zu verzichten.
  • Gemäß der Erfindung wird die gestellte Aufgabe dadurch gelast, daß der Kinleiter des Leitungssystems mäanderförmig verlegt ist, während der Rückleiter als gerade geführter Leiter in der nitte des Mäanders verläuft, daß das Objekt drei Empfapgsspulen besitzt, von denen die erste über dem Rückleiter, die zweite und dritte nahe den außenliegenden Teilen des Kinleiters angeordnet ist - und zwar entweder beide nahe zur Innenseite oder beide nahe zur Außenseite des Mäanders - wobei die erste Spule parallel zum Leitungssystem und quer zur Bewegungsrichtung des Objekts und die zweite und dritte Spule senkrecht zum Leitungssystem ausgerichtet sind, und daß die Phasenlage der in die zweite und dritte Spule induzierten Wechselspannung nit der Phasenlage der in die erste Spule induzierten Wechselspannung verglichen wird.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß nur zwei Leiter längs der Bahn verlegt zu werde brauchen und auch nur ein Sender mit einer Wechselspannung benötigt wird; Trotzdem wird während der Bewegung des Objekts in einem Mäanderabschnitt ein diesen Abschnitt von vorliergehenden und nachfolgenden Abschnitten unter,cheidendes statisches Signal empfangen.
  • Die Einrichtung gemäß dcr Erfindung kann etwa bei schienengebundenen Fahrzeugen angewendet werden, wo die Leitungen dann zwischen den Schienen vorlegt werden können. Hier entstcht noch der besondere Vorteil einer weitgehenden Unempfindlichkeit gegen Kurzschlußschleifen (gebildet aus Schienenabschnitten und den Radachsen aufeinanderfolgender Fahrzeuge). Die Einrichtung kann auch angewendet werden auf Fahrzeuge, etwa Autos, die mit Hilfe einer wechseIstrondurchrlossenen verlegten Leitung längs dieser Leitung automatisch geführt werden.
  • Der in dem Leitungssystem fließende Wechselstrom kann ortsfest eingespeist werden; jedoch kann auch anders verfahren werden: eine besonders vorteilhafte Ausbildung der Einrichtung gemäß der Erfindung besteht darin, daß am Fahrzeug eine weitere Spule über dem Rüçkleiter, in Fahrtrichtung gesehen, hinter der ersten Spule angeordnet ist, mit Hilfe einer auf dem Fahrzeug erzeugten Wechselspannung über diese Spule eine Wechselspannung in das Leitersystem induziert wird und das so vom Leiter erzeugte Magnetwechselfed zur Ortsbestimmung dient.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 eine Leitungsverlegung und die Anordnung der Empfangs spulen am Fahrzeug gemäß der Erfindung.
  • Fig. 2 die Magnetfelddurchsetzung der Empfangsspulen je nach Position des Objekts.
  • Fig. 3 eine Auswertungsschaltung für die in die Empfangs spulen induzierten Spannungen.
  • In der Fig. 1 ist zunächst die Leitungsverlegung gemäß der Erfindung dargestcllt, bestehend aus einem mäanderförmig verlegten Hinleiter 1 und einem gerade geführten Rückleiter 2 in der Mitte des Mäanders. Beide Leitungsteile sind übcr den Abschlußwiderstand 4 miteinander verbunden; in der so gebildeten Leitungsschleife wird durch den Wechselspannungsgenerator 4 ein Wechselstrom mit der Frequenz f1 erzeugt, von dem ein momentaner Richtungszustand durch die in der Fig. 1 eingetragenen Pfeile angedeutet wird.
  • Ein Fahrzeug ist durch das gestrichelte Kästchen 5 gekennzeichnet; es bewegt sich auf einer Bahn, längs deren die Mäanderleitung verlegt ist. Die Fahrtrichtung sei in der Richtung angenommen, die durch den neben dem Fahrzeug aufgetragenen Pfeil gekennzeichnet ist. An dem Fahrzeug sind drei Empfangsspulen 6, 7, 8 für den Empfang des Magnetwechselfeldes, das durch den in den Leitern und 2 fließenden Wechselstroi erzeugt wird, angebracht.
  • Die Spule 7 befindet sich direkt über dem Rückleiter 2 und ist parallel zum verlegten Leitungssystem und quer zur Bewegungsrichtung des Objekts ausgerichtet. Die Spulen 6 und 8 sind nahe, aber nicht über den außenliegenden eilen des mäanderförmigen Rinleitera 1 angebracht. Sie sind senkrecht zum Leitungssystem ausgerichtet. (In der Figur 1 sind beide Spulen 6 und 8 innerhalb der Mäanderaußenseiten dargestellt; sie können beide aber auch außerhalb der Mäanderaußenseiten angebracht werden.) Die Magnetwechselfeld-Durchsetzung der Spulen 6, 7, 8 ist in der Fig. 2 dargestellt; dabei wird ein Schnitt senkrecht zum verlegten Leitungasystem gezeigt. Der obere Teil seiht die Verhältnisse für die Position des Fahrzeugs gemäß Pig. 1.
  • Der untere Teil zeigt die Verhältnisse, wenn sich das Fahrzeug in bezug auf die in Fig. 1 dargestellte Position ii (bezüglich der Fahrtrichtung) nächsten oder vorhergehenden Mäanderabschnitt befindet; Man erkennt unmittelbar folgendes: die Spule 7- wird in beiden Fällen vom gleichen Magnetfeld durchsetzt. Während im oberen Teil derFig. 2 die Spule 5 von keinem Feld durchsetzt wird, wird im unteren Teil die Spule 6 von keinem Feld durchsetzt..Umgekehrt wird im oberen Teil der Fig. 2 die Spule 6 von dem Feld des links verlaufenden Teiles des Leiters 1 durchsetzt, im unteren Teil die Spule 5 von den Feld des rechts verlaufenden Teiles des Leiters 1.
  • Es sei an dieser Stelle bemerkt, daß es naheliegend erscheinen könnte, je nach Vorhandensein eines Feldes in den Spulen 5 und 6 die verschiedenen Abschnitte zu diskriminieren; dabei könnte man sogar auf die Spule'7 verzichten. In diesem Falle aber würde es sich um eine Amplituden-Diskriminierung der magnetischen Feldstärke handeln, der aber die Nachteile hinsichtlich der Störanfälligkeit jeder Amplituden-Diskriminierung anhaftet.
  • Bei der Einrichtung gemäß der Erfindung wird aber die Phasenlage der in die Spule 6, 8, 7 induzierten Spannungen U1, U3, U2 ausgenutzt: da das Magnetwechselfeld die Spule 6 in Fig. 2, oberer Teil, in entgegengesetzter Richtung wie die Spule 5 im unteren Teil der Fig. 2 durchsetzt wird, hat die in die Spule 6 im oberen Teil induzierte Spannung U1 eine um 180° versetzte Phasenlage gegenüber derjenigen Spannung, die in die Spule 5 im unteren Teil der Fig. 2 induziert wird.
  • Die in die Spulen 6, i, 8 induzlerten Spannungen U1, U3,-U2 werden einer Vergleichsschaltung zugeführt, die in dor Fig.3 dargestellt ist, dabei werden einerseits die Spannungen Ul und U2 gemeinsam über einen Verstärker, 9 und Bogrenzer 10, andererseits die Spannung U3,über einen Verstärker .11 und Begrenzer 12 dieser Vergleichsschaltung zugeführt. Die Vergleichsschaltung besteht aus Dioden 13, 1t, 15, 16 und Widerständen 17, 18, 19, 20. Die Dioden 13 und 14 liegen in Durchlaßrichtung in den Ausgangsleitungen des Begrenzers lo; die Ausgangsleitungen führen auf die Primärwicklung 21a eines Ubertragers 21. Die Widerstände 17 und 18 liegen in Reihe zwischen den Ausgangslcitungen des Begrenzers lo vor den Dioden 13 und 14, die Widerstände 19 und 20 ebenfalls in Reihe zwischen diesen Ausgangsleitungen, und zwar nach den Dioden 13 und 14. Die Diode 15 liegt in Durchlaßrichtung zwischen einem Punkt hinter der Diode 12 und einem Punkt vor der Diode 14, die Diode 16 liegt zwischen einem Punkt hinter Diode 14 und einem Punkt vor der Diode 13. Dic eine Ausgangsleitung des Begrenzers 12 führt auf den Verbindungspunkt der Widerstände 17 und 18, die andere auf den Verbindungspunkt der Widerstände 19 und 20.
  • Die Ausgangswicklung 21b des Übertragers 21 führt über zwei in Durchlaßrichtung geschaltete Dioden 22 und 23 auf zwei in Reihe geschaltete Widerstände 24 und 25. Die Ausgangsrichtung 21b besitzt eine Mittelanzapfung, die über einen Kondensator 26 auf den Verbindungspunkt der Widerstände 24 und 25 führt; von den beiden Zuführuugen zur Kondensator 26 führt Je eine Leitung zu den Klonen 27 und .28, an denen die Ausgangsspannung UA erscheint.
  • Die Ausgangsspannung besteht aus einer positiven oder neSa tiven Gleichspannung, je nachdem, ob die Spule 8 oder die Spule 6 sich in der Nähe eines Abschnitts des mäanderförmigen Leiters 1 befindet.
  • Die Spulen 6 und 8 können auch versetzt um einen Abstand versetzt auf einer Seite des Fahrzeugs angebracht werden, wobei der Abstand kleiner als die Mäanderlänge ist.
  • Durch die beschriebene Einrichtung erreicht man eine.Positionie?ung, indem die Mäanderabschnitte wechselnder negativer und positiver Gleichspannung an den Ausgangsklemmen 27 und ?8 gezählt werden. Es steht während dcn ganzen Aufenthaltes des Fahrzeuges in einem Abschnitt ein statisches Signal an, das von Abschnitt zu-Abschnitt in seiner Polarität wechselt. Das Anstehen des Signals bedeutet eine große Sicherheit bei der Feststellung der Position.
  • Die gemäß Fig. 1 ortsfest eingespeiste Wechselspannung mit der Frequenz f1 kann auch fortfallen, wenn man das Fahrzeug mit einer zusätzlichen Spule versieht, die sich über dem Rückleiter 2, in Fahrtrichtung hinter der Spule 7, befindet, Über die vom Fahrzeug aus ein Magnetwechselfeld mit der Frequenz f1 abgegeben. wird, das eine Wechselspannung mit dieser Frequenz in die Leitung 2 induziert.
  • Die ortsfest eingespeiste Wechselspannung mit der Frequenz f1 kann auch als Träger für eine Datenübermittlung von der Strecke zum Fahrzeug mittels Frequenzmodulation benutzt werden. Das gilt umgekehrt auch für den Fall, daß die Wechselspannung vom Fahrzeug aus erzeugt wird. Auf jeden Fall kann ein Datenaustausch zwischen Fahrzeug und Strecke über zusätzliche Kanäle mit anderen Frequenzen als f1 erfolgen.

Claims (5)

P a t e n t a n s p r ü c h e :
1. Einrichtung zur Ortsbestimmung eines längs einer Bahn beweglichen Objektes mittels eines längs der Bahn verlegten wechselstron-durchfiossenen Leiter systems und auf dem Objekt sich befindenden Empfangsspulen für das von dem Leiter erzeugte Magnetwechselfeld, dadurch gekennzeichnet, daß der Hinleiter des Leitungssystems mäanderförmig verlegt ist, während der Rückleiter als gerade geführter Leiter in der Mitte des Mäanders verläuft, daß das ObJekt drei Empfangsspulen besitzt, von dcnen die erste über dem Rückleiter, die zweite und dritte nahe den außenliegenden Teilen des Hinleiters angeordnet ist - und zwar entweder beide nahe zur Innenseite oder beide nahe zur Außenseite des Mäanders - wobei die erste Spule parallel zum Loitungssystem und quer zur Bewegungsrichtung des Objekts und die zweite und dritte Spule senkrecht zum Leitungssystem ausgerichtet sind, und daß die Phasenlage der in die zweite und dritte Spule induzierten Wechselspannung mit der Phasenlage der in die erste Spule induzierten Wechselspannung verglichen wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechselstrom in dem Leitungssystem ortsfest eingespeist wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 1; dadurch gek¢nnzeich-.
net, daß am Fahrzeug eine weitere Spule über dem Rückleiter, in Fahrtrichtung gesehen, hinter der ersten Spule angeordnet ist, mit Hilfe einer auf dem Fahrzeug erzeugten Wechselspannung über diese Spule eine Wechselspannung in das Leitersystem induziert wird und das so vom Leiter erzeugte Magnetwechselfeld zur Ortabestimmung dient.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch. gekennzeichnet, daß die in das Leitungssystem or.tsfest oder von Objekt aus eingespeiste Wechselspannung als Träger für eine frequenzmodulierte Datenübertragung von der Strecke zu Objekt bzw. ungekehrt dient.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das leitungesystei zur Ubertragung von Nachrichten, zwischen Strecke und Objekt nit Ililfe zusätzlich eingespeister Wechselspannungen anderer als der zur Ortsbestimmung dienenden Frequenz verwendet wird.
L e e r s e i t e
DE19702008529 1970-02-19 1970-02-19 Einrichtung zur Ortsbestimmung eines längs einer Bahn beweglichen Objekts Pending DE2008529A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3205314A1 (de) * 1982-02-15 1983-09-08 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Einrichtung zur eigenortung eines spurgefuehrten objektes
FR2570665A1 (fr) * 1984-09-25 1986-03-28 Acelec Detecteur de formes de cable parcouru par un courant, notamment pour des applications de signalisation ferroviaire

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3205314A1 (de) * 1982-02-15 1983-09-08 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Einrichtung zur eigenortung eines spurgefuehrten objektes
FR2570665A1 (fr) * 1984-09-25 1986-03-28 Acelec Detecteur de formes de cable parcouru par un courant, notamment pour des applications de signalisation ferroviaire

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