DE2008397C3 - Verfahren zum Herstellen eines Kontaktes auf einem n-leitenden Galliumarsenidsubstrat - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines Kontaktes auf einem n-leitenden GalliumarsenidsubstratInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sieb auf ein Verfahren zum Herstellen eines Kontaktes auf einem n-leitenden
Galliumarsenidsubstrat, bei dem zunächst der vorgesehene Kontaktbcreich mit Zinnchlorid oder Zinnbromid
als Flußmittel überzogen wird, darauf eine Zinnschicht aufgebracht wird und anschließend daran
eine Wärmebehandlurg durchgeführt wird.
Halbleiterdioden m.;t. Schottky-Sperrschicht sind
geeignet für den Einsatz als Schalter mit hoher Schaltgeschwindigkeit
sowie als Mikrowellendetcktoren und für das Mischen von Mikrowellen, für den Einsatz in
harmonischen Generatoren und in parametrischen Verstärkern. Die Schaltgeschwindigkeit bzw. der
übertragbare Frequenzbereich dieser Dioden hängt dabei von der Elektronenbeweglichkeit innerhalb des
Halbleitersubstrat der Dioden ab. Da Galliumarsenid von allen handelsüblichen Halbleiterwcrkstoffen
die höchste Elektronenbeweglichkeit besitzt, werden Dioden aus diesem Halbleiterwerkstoff für
den vorstehend erwähnten Zweck bevorzugt. Ferner kann die Kapazität einer GaAs-Diode sehr gering
gehalten werden, wodurch sich wiederum Vorteile hinsichtlich der Breitbandigkeit in Mikrowellcnschaltungen
ergeben. Zudem ermöglicht eine außergewöhnlich niedrige Donator-Ionisierungsencrgie und ein
verhältnismäßig geringer Abstand der Energieniveaus im Leitfähigkeitsband einen Betrieb bei niedrigen
Temperaturen ohne Verschlechterung der Übertragungseigenschaften.
Es ist bereits bekannt (USA.-Zeitschrift »Solid State Electronics«, Band 9, Nr. 9, September 1966,
S. 859 bis 862), Substrate aus Galliumarsenid mit einer Schicht aus Zinn unter Zwischenfügung einer
Flußmittelschicht aus Zinnchlorid oder Zinnbromid zu legieren, wobei die Verwendung von Zinnschlorid
und Zinnbromid als Flußmittel auch schon aus der deutschen Auslegcschrift 1218 845 bekannt ist. Die
Legierung zwischen der GaAs-Schicht und der Sn-Schicht erfolgt bei dem bekannten Verfahren bei
einer Temperatur in der Nähe des Schmelzpunktes des Zinns oder des Flußmittels, je nachdem, welcher
Schmelzpunkt höher liegt. Mit dem bekannten Verfahren können durch die Wahl des Leitungstyps der
GaAs-Schicht ohmschc Kontakte oder Gleichrichterkontakte hergestellt werden, und zwar bilden p-leitende
GaAs-Substrate Gleichrichterkontakte und η-leitende GaAs-Substrate ohmsche Kontakte mit der
Zinnschicht. Die Eigenschaften der so hergestellten
Gleichrichterkontakte sind indessen wenig befriedigend, da sie eine verhältnismäßig niedrige Sperrspannung
aufweisen, derer Betrag zudem noch starken Schwankungen unterworfen ist. da die Tür die Sperrspannung
maßgebliche Sperrschichtdickc durch die
ίο Legierungstechnik nicht auf einen genauen Wert eingestellt
werden kann. Diese großen Hcrstellungstoleranzen führen folglich zu einer verhältnismäßig hohen
Ausschußproduktion, da für die vorgesehene Verwendung derartiger Gleichrichterkontakte Sperr-
Spannungsschwankungen nur innerhalb enger Toleranzen
zulässig sind.
Es ist ferner bekannt (USA.-Patentschrift 2 995 475), Gleichrichterkontakte durch Legleren von n-Ieitcnden
GaAs-Substraten mit Metallschichten herzustellen, wobei jedoch — wie aus der vorstehend
erwähnten Literaturstelle »Solid State Electronics« hcrvotgchl — diese Metallschichten aus einem anderen
Werkstoff als Zinn, beispielsweise Zink oder Cadmium, bestehen. Die nach diesem Verfahren hergestellten
Gleichrichterkontakte weisen die gleichen unbefriedigenden Eigenschaften wie die vorstehend
erwähnten Gleichrichterkontakte auf.
Bei der Herstellung von Dioden mit einer Schottky-Sperrschicht ist es bereits bekannt (USA.-Patentschrift
3 290 127), auf einem Oberflächenabschnitt eines Siliciuinsubstrats eine Chromsehicht und darauf
eine Palladiumschicht niederzuschlagen und diese Schichtenfolge einer Wärmebehandlung zu unterziehen.
Dabei diffundieren Palladiumioncn durch die Chromsehicht hindurch und reagieren mit dem
Silicium des Substrats unter Bildung einer Palladiumsilicidschicht,
an deren Berührungsfläche mit dem Siliciumsubstrat sich eine Schottky-Sperrschicht ausbildet.
Derartige diffundierte Sperrschichtdioden besitzen die vorstehend erwähnten unzulänglichen Eigenschaften
der bekannten, legierten GaAs-Dioden zwar nicht; jedoch ist die Elektronenbeweglichkeit innerhalb
des Siliciumsubstrats und damit die maximale Schaltfrequenz der Spcrrschichtdiodc im Vergleich zu
der Elektronenbeweglichkeit eines GaAs-Substrats kleiner, so daß eine Anwendung der bekannten Sperrschichtdiode
für Höchstfrequenzen nicht möglich ist. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren
der eingangs genannten Art anzugeben, weiches die Herstellung von Galliiimarseniddioden mit einer
Schottky-Sperrschicht bei hoher Reproduzierbarkeit bzw. geringer Ausschußquote ermöglicht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Wärmebehandlung in einer pulsförmigen
Erhitzung der Zinnschicht auf 232° C besteht, wodurch sich an der Grenzfläche zwischen der Zinnschicht
und dem Galliumarsenidsubstrat eine Schottky-Sperrschicht bildet.
In bevorzugter Weise wird die Zinnschicht durch Aufdampfen niedergeschlagen.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß die Zinnschicht durch ein handbetätigtes Werkzeug aufgebracht
wird.
Die durch das Verfahren hergestellten GaAs-Dioden sind hinsichtlich ihrer Sperrspannung den
bekannten legierten GaAs-Dioden überlegen. Ferner können die Sperrspannungstolcranzen durch eine gute
Reproduzierbarkeit der gewünschten Sperrschicht-
dicke eng begrenzt werden. Diese enge Begrenzung
tier Sperrspannungstoleranzen ermöglicht gleichzeitig eine geringe Ausschußquote. Kontakte dieser ArI
können z, B. als Leislungs-Gleichricluer eingesetzi
werden, da die niedrige Durchlaßschwelle entsprechend geringe Lcistungsverluste im Gleichrichter
zur Folge hat. Weitere vorteilhafte Einsatzmögliehkeiten finden sich in Hochfrequenz-Detektoren sowie
im Mikrowellenbereich. Hier hat die niedrige Durchlaßschwelle
eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber niedrigen SignaJpegeln zur Folge. Entsprechendes gilt
für den Einsatz als Varaktor; die niedrige Durchlaßschwelle ergibt im Nullpunktsbcreich der Kennlinie,
d.h. für geringe Signalamplituden einen entsprechend geringen Spannungsabfall und damit eine größere
Kapazitätsänderung.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
an Hand der Zeichnungen. Hierin zeigen die
F i g. IA bis IC Querschnitte eines Galliumarsenid-Substrats
in aufeinanderfolgenden Stufen des Herstellungsverfahrens, während
F i g. 2 ein Diagramm des quadratischen Kehrwertes der Kapazität einer Schottky-Sperrschicht in
Abhängigkeit von der Spannung wiedergibt.
In den Fig. IA bis IC bezeichnet 11 einen
scheibenförmigen Kristallkörpcr als Galliumarsenid-Substrat
für die Herstellung des Kontaktes. Das hierfür geeignete, n-lcitende Galliumarsenid kann z. B.
gemäß der Bridgman-Horizontaltechnik in Kristallform gezogen werden. Für die Ladungsträgerkonzentration
kommen vorteilhaft Werte im Bereich von ΙΟ15 bis ΙΟ19 Ladungsträgern pro cm:1 in Betracht.
Die Krislalle sind (Hl)- oder (lOO)-orientiert und
werden vor der Weiterbehandlung geläppt und in einem Ätzmittel aus Brom-Methylalkohol und/oder
ve-dünnter Schwefelsäure (H2OH2SO1) chemisch
poliert. Zweckmäßig werden Halogenide von p. A.Reinheitsgrad sowie Zinn von 99,999% Reinheit
verwendet.
Der Kontaktbereich des η-leitenden, geätzten Galliumarsenids wird mit SnCl., oder SnBr2 als Flußmittel
überzogen, und zwar unmittelbar oder durch Auflösen des Flußmittels in einem geeigneten Lösungsmittel
und nachfolgendes Eintauchen des Galliumarsenid-Halblciterkörpers in diese Lösung. Als besonders
vorteilhaft hat sich jedoch eine Abscheidung des Flußmittels auf den ,Substrat durch Aufdampfen
über eine geeignete Maske erwiesen.
Anschließend erfolgt der Zinnauftrag am Kontaktbereich, und zwar durch Aufdampfen oder mit Hilfe
eines anderen geeigneten Aufbringungsverfahrens und pulsförmige Erhitzung des Metalls auf 232° C. Zum
Schmelzen des Metalls und Benetzen des Kontaktbereiches ohne Legierung wird anschließend eine
sofortige Abkühlung unter Festigung des geschmolze-
iQ nen Zinns durchgeführt. Sodann wird die erhaltene
Struktur in einem Temperaturbereich zwischen Raumtemperatur und 200 C gehalten. Die maximale Temperatur
richtet sich nach den Gegebenheiten der Metall-Halbleitcrlegierung, d. h. nach demjenigen
is Temperaturpunkt, bei welchem ein Legieren auftritt.
Die in Fig. I B angedeutete Struktur weist eineZinnschicht
12 auf. Die Zinnschicht wird sodann in üblicher Weise kontaktiert, z. B. in der Traganschlußtechnik.
Ein üblicher Ko' takt dieser Art besteht z. B.
gemäß Fig. 1 C aus einer Fit-inschicht 13 einer Platin schicht
14 und einer äußeren Goldschicht 15. Zwischen der Zinnauflage und dem Halbleiterkörper 11
ist innerhalb der fertigen Struktur die in Fig. IC angedeutete Sperrschicht 17 gebildet.
Ausführungsbeispiel
Es wird ein Substrat aus n-Ieitendem Galliumarsenid mit einem spezifischen Widerstand von
0,01 Ohm -cm mit einer Zinnauflage an der Riickseite
verwendet. Ein dünner SnCl.,-Film wird auf die (lOO)-Obcrfläche des Substrats "aufgedampft, und
zwar durch eine Molybdenmaske mit einer Öffnung von 0,125 mm Durchmesser. Anschließend wird auf
die SnCl.,-Schicht die dünne Zinnschicht aus einer anderen Quelle aufgedampft. Nach der Abscheidung
der Zinnschicht wird die Maske vom Substrat abgetrennt und die Scheibe in zwei Hälften aufgetrennt.
An der erhaltenen Struktur wurden Kapazitälsmessungen bei Spannungen zwischen 0 und 2 Volt
durchgeführt. Für eine Spannung von 0 bzw. 0,5 bzw. I bzw. 2 Volt ergab sich eine Kapazität von
24,0 bzw. 18,8 bzw. 15,7 bzw. I 2,7 pF. Die Auftragung des reziproken Wertes des Quadrats der Kapazität
über der Spannung gemäß Fig. 2 ergibt einen linearen Zusammenhang. Die Linearität der Kurve
zeigt an, daß es sich bei der Struktur tatsächlich um eine Schottky-Sperrschicht handelt.
Hierzu 1 Blait Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zum Herstellen eines Kontaktes auf einem n-Ieitenden Galliumarsenidsubstrat, bei
dem zunächst der vorgesehene Kontaktbcreich mit Zinnchlorid oder Zinnbromid als Flußmittel
überzogen wird, darauf eine Zinnschicht aufgebracht wird und anschließend daran eine Wärmebehandlung
durchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmebehandlung in
einer pulsförmigen Erhitzung der Zinnschicht auf 232° C besteht, wodurch sich an der Grenzfläche
zwischen der Zinnschicht und dem Galliumarsenidsubstr:,t eine Schottky-Sperrschicht bildet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinnschicht durch Aufdampfen
niedergeschlagen wird.
3. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zinnschicht durch ein handbetäligtes Werkzeug aufgebracht wird.
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