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DE2007179A1 - - Google Patents

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DE2007179A1
DE2007179A1 DE19702007179 DE2007179A DE2007179A1 DE 2007179 A1 DE2007179 A1 DE 2007179A1 DE 19702007179 DE19702007179 DE 19702007179 DE 2007179 A DE2007179 A DE 2007179A DE 2007179 A1 DE2007179 A1 DE 2007179A1
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DE
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tube
diaphragm
pin
lens barrel
lever
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Lens Barrels (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description

Tubus mit Blendenvorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Blendenvorrichtung, die innerhalb des Tubus angeordnet ist und der zur Einstellung der Entfernung gegenüber dem Kameragehäuse in Richtung der optischen Achse verschiebbar ist, und zwar insbesondere auf solche bei denen die Verschiebungdurch Herausschrauben bewirkt wird.
Mit Ausnahme von Kameras mit festgesetztem Brennpunkt wird bei den gebräuchlichen"Kameras die Entfernung durch Verstellung des Objektivtubus gegen die Kamera in Eichtung der optischen Achse bewirkt, wobei die Blendenvorrichtung gewöhnlich zur Verbesserung der Belichtungsbedingungen in diesem Tubus angeordnet ist.
Im Hinblick auf die Verstellung des Tubus werden bisher zwei Typen unterschieden. Bei dem einen Typ wird der Tubus zur Verstellung gerade herausgezogen und bei dem anderen Typ herausgeschraubt. Der erste Typ hat aber den Nachteil, daß zahlreiche Zubehörteile von großer Genauigkeit den Auflbau komplizieren, so daß der zweite Typ bevorzugt wird.
_™..„ ...^009840/1229
Ferner ist es wünschenswert, daß der Blendenring der Blendenvorrichtung zur Erleichterung der Einstellung und Ablesung der Blende am Kameragehäuse oder auf der Seite des festen Tubusteiles vorgesehen wird. Bei Kamera wie z. -B. der einäugigen Beflexkamera, bei der der Blendenwert bei Aufnahme vorgewählt wird und das Bild oder die Belichtung bei vollständig geöffneter Blende eingestellt wird, wobei die Blende in Verbindung mit dem Auslösevorgang auf den vorgewählten Wert abgeblendet wird, muß die Blendeneinstellung von der Seite des Kameragehäuses vorgenommen werden. Es ist aber keine Ausführung bekannt geworden und es wurde auch für unmöglich gehalten, die in einem herausschraubbaren Tubus angeordnete Blendenvorrichtung zu steueren, die mit dem Tubus zusammen bei der Entfernungseinstellung gedreht wird.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht also in dem Vorschlag einer Blendenvorrichtung, die eine Blendenhandhabung also sowohl eine Einstellung als auch Steuerung vom Kameragehäuse oder von der Seite des feststehenden Tubusteiles her zuläßt, und zwar bei den beiden genannten Tubustypen.
Weiterhin soll der Abstand der Blendenvorrichtung von dem Film unabhängig von der Einstellung des Tubus unverändert bleiben. Auch wird eine Ausführung vorgeschlagen, die eine Verstellung in der optischen Achse durch Herausschrauben des Tubus erreicht,' wobei jedoch keine Drehung, sondern nur eine Verschiebung der Blendenvorrichtung erfolgt, was eine Einstellung oder Steuerung der Blendenvorrichtung vom Kameragehäuse oder vom feststehenden Tubusteil her ermöglicht.
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Nach einer weiteren Aufgabe der Erfindung ist die Konstruktion des Tubus dadurch zu vereinfachen, daß das geradeaus führende
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Glied "bei dem ersten Tubustyp und das Verbindungsglied zu der
Blende fortgelassen wird.
Die vorgenannten Anforderungen werden nach der Erfindung von einein Tubus mit eingebauter Blendenvorriehtung mit zwei relativ zueinander verstellbaren mit Blendenlamellen versehenen Teilen erfült, der dadurch gekennzeichnet ist, daß die Blendenvorriehtung zwischen den Objektiven des Objektivtubus angeordnet ist und das eine der genannten Teile durch am feststehenden Tubusteil angeordnete Träger befestigt oder gegen Drehung gesichert ist, während das andere Teil mittels eines daran angebrachten Stiftes über einen Steuerhebel mit dem Blendeneinsteilring verbunden ist.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel im Längsschnitt, Fig. 2 eine vergrößerte Draufsicht des Schnittes A-A der Fig. 1, ;
Fig. 3 eine Rückansicht des Schnittes B - B der Fig. 1, Fig. 4 eine Modifikation des Erfindungsgegenstandes im Längsschnitt, . ;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Blendenvorriehtung zu der Ausführung gemäß Fig. 4.
Bei dem in Fig. 1 bis Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ist fie Blen&envorriehtung in dem in Richtung der optischen Achse ,. iswegbaren Tubus unverstellbar angeordnet, und zwar sowohl in irehricntüng, als auch in Richtung der optischen Achse.
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,Der durch Drehung verstellbare Objektivtubus 7 besteht aus einem an der Außenseite ein Gewinde 7-. aufweisenden Schraubenspindeltubus 7n> einem am Ende dieses Schraubenspindeltubus I2 fixierten, die vordere Linse tragenden Teil 7^, einer am hinteren Ende des Schraubenspindeltubus 7o befestigten hinteren Platte 7z und einem mit der hinteren Platte 7* verbundenen Träger 7c für die hintere Linse. Bei den Objektiven 1, 2, 3, 4, 5, und 6, aus denen ein von den Trägern 7*, 7c getragenes Linsensystem aufgebaut wird, dient der Abstand 1 zwischen dem Objekt 3 und 4 zur Anordnung der die Blendenlamaellew20 aufweisenden Blendenvorrichtung. Der Abstand 1 ist dabei größer als der Verstellweg des Objektivtubus 7 in Richtung der optischen Achse von Unendlich bis zur kürzesten Aufnahmeentfernung gerechnet.
Am vorderen Ende des Schraubenspindeltubus 7 ο des Objektivtubus sind umfänglich der Entfernungseinstellring 8 und der Arretierung ring 9 angebracht und zu einer Einheit verbunden. Dieser Arretierungsring 9 übergreift den Schraubensphdeltubus 7o Bit Abstand und weist wie in Fig. 2 klar gezeigt, einen Einschnitt 9« auf. Die Tiefe des eingeschnittenen Teils 9* ist etwas länger als der Verstellweg des Objektivtubus 7, und die Breite des Einschnittes entspricht dea Winkel, der Eur Verstellung des Objektivtubus 7 erforderlich ist.
Das Tubusgehäuse 12 stellt eine Einheit alt der Grundplatte 11 des Tubus dar, die ein Verschlußteil 10 trägt, daι als Bajonettoder Schraubverschluß sur Anbringung an das laitragtftiuM vorge sehen ist. Einstellglieder 14, 15 fixieren dU ftfattfetmtttr an des Tubusgehäuse 12, die in Üagriff lit *·■ Gtwtfrlt T1 aitfet, Bas Ende dieser Schraubtniutter 15 befindet tion iviaokt* dti
Schraubtnspindeltubus ?2 und dti Arrttltföagirifti 9t Dir Stift U
009840/122·
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am vorderen.Ende des Außenumfangs der Schraubenmutter 13 ragt in den Einschnitt 9. des Arretierungsringes 9. Dieser Stift steht wie in. Fig. 2 gezeigt in der rechten Ecke des Einschnittes 9V, wenn der Objektivtubus 7 auf unendlich eingestellt ist. Dementsprechend befindet sieh der Stift 16 inder ]in&e*en Ecke, wenn die kürzeste Entfernung eingestellt ist.
In die Grundplatte 11 des Tubus sind drei Tragstangen 17-j, 17«» 17z zur Halterung der Blendenvorrichtung nach vorne eingesetzt. Diese Tragstangen 17^, 17?» 17* durchsetzen wie in Fig. 3 gezeigt drei in den hinteren Träger 7* des Objektivtubus 7 verlaufende bogenförmige Schlitze18-, 18p, 18^. Die Länge dieser bogenförmigen Schlitze, entspricht dem maximalen Umdrehungswinkel des Objektivtubus 7 zur Einstellung der Entfernung.
An den Enden der Tragstangen 17-p 17o» 17z ist das Blendenlamellengehäuse 19 der Blendenvorrichtung fixiert. An diesem Gehäuse sind die Blendenlamellen 20, die die Lamellen steuernde Platte 21 und deren Anhalteplatte 22 aus denen sich die bekannte Blendenvorrichtung zusammensetzt, angeordnet.
Der Blendeneinstellring 23 ist am hinteren Teil des Tubusgehäuses 12 drehbar aufgezogen. In bekannter Weise ist der Ring 23 mit einer Skala und das Tubusgehäuse mit einer Einstellmarke versehen. Der Steuerteil 23-j des Blendeneinatellringes 23 greift durch einen Schlitz 12^ des Tubusgehäuse 12 in diessen Gehäuseinnere. Dieser Teil 23-1 wirkt mit dem Einstellhebel 24 zusammen, der um die Tragstange 17z drehbar ist ohne die Stange 172 zu berühren. Der abgebogene Hebelteil 24^ des Hebels 24"durchsetzt den bogenförmigen Schlitz 18z dee Objektivtubus 7 und beeinflußt des ■Binstellstift 2B9 der durch den Sohl it a -19 ^ νοη der die La?*, .!•lira- steueysiden Hatte 21 des^Blradenlaistlleiigehäugas 19 vor-
fi fi 8 8 /. ft J 1 7 7 ß ' w
Außer dem Steuerhebel 24 ist noch ein weiterer Steuerhebel 27 vorgesehen, dessen abgebogener Teil 27-] durch einen zweiten bogenförmigen Schlitz 18h des Gehäuses 19 der Blendenlamellen geführt ist und auf einen Stellstift 29 einwirkt, der einen Schlitz 19p .des Gehäuses 19 durchsetzt. Dieser Steuerhebel 27 ist längs der hinteren Platte 7* des Objektivtubus 7 um die Stange 17« schwenkbar. Der von dem Betätigungshebel 27 vorspringende Stift 26 zur automatischen Vorwahl der Blende steht mit dem Antriebshebel 25 in Eingriff, der in Verbindung mit dem in Fig. nicht gezeigten Verschlußauslöser betätigt wird.
Die mit dem Zeichen 30 gekennzeichnete gestrichelte Linie zeigt die lichtempfindliche Fläche des Films.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Blendenvorrichtung so fixiert, daß sie weder mit dem Objektivtubus 7 zusammen drehbar noch in Richtung der optischen Achse verstellbar ist; der Objektivabstand muß also größer sein, als der Verstellweg des Objektivtubus in die Richtung der optischen Achse. Da die Blendenvorrichtung gegenüber der lichtempfindlichen Filmfläche 30 (Fig. 1) eine feste Lage einnimmt,- nähert sich die Blendenvorrichtung der Linse 3, wenn der Brennpunkt auf unendlich eingestellt wird, und nähert sich der Linse 4, wenn der Brennpnkt auf die kürzeste Entfernung eingestellt ist. Wenn also das Linsensystem aus den Objektiven des Gauss-J-schen Typs besteht, ist im allgemeinen der effektive Durchmesser der an der Vorderseite * der hinteren Linsengruppe einfallenden Lichtstrahlen kleiner als der Lichtstrahlen, die an der Hinterseite des Objektits sich mit der Aufnahmeentfernung leicht ändert. Dies kann jedoch durch die Blende in Verbindung mit vorliegender Erfindung ausgeglichen werden.
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Bei dem in Fig. 4 und 5 gezeigten anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Blendenvorrichtung zwar mit dem Objektivtubus zusammen in Richtung der optischen Achse bewegbar, aber so angeordnet, daß eine.gemeinsame. Drehung verhindert wird. Die Handhabung oder die Steuerung der Blendenvorrichtung von der Seite des Kameragehäuses oder von der Seite des fixierten Tubus wird damit möglich.
Der das Linsensystem tragende Objektivtubus 107 besteht aus einem mit einem Außengewinde 101 versehenen Schraubenspindeltubus 102, einer sich daran anschließenden hinteren'Platte 103, einem mit dieser Platte 103 verbundenen Träger 105 für die hinteren Linsen, einem mit dem vorderen Ende des Schraubenspindeltubus verbundenen bzw..mit ,diesem aus einem Stück bestehenden Träger 104 für die vorderen Linsen und einem von Schraubenspindeltubus 102 nach innen zwischen den beiden Trägern 104, 105 vorspringenden 5ingflansch 106. Zwischen dem Ringflansch 106 und der hinteren Platte 103 befindet sich eine ringförmige Nut 119. Der am vorderen Ende des Schraubenspindeltubus 102 vorgesehene Entfernungseinstellring trägt das Bezugszeichen 108 und ein in
* ■
einem Abstand vom Schraubenspindeltubiis von dem Entfernungseinstellring 108 nach hinten sich erstreckender rohrförmiger Mantel das Bezugszeichen 109.
in die Mitte der Grundplatte 111 des feststehenden Tubusteiles 112, äie das Kupplungsteil 110 zum Kameragehäuse trägt, verläuft ti« Bohrung 115, durch die der die hinteraiLinsen tragenden Teil f§5 lift Objektivtubus 107 greift. Ber Schraubenautterteil 113 HÜ ita öewinde 114 an der inneren Seite, ist auf den Schrauben-J 102 des Objektivtubus 107 geschraubt.to hinteren
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Ende des unbeweglichen Tubusteiles 112 ist der Blendeneinstellring 116 drehbar umfänglich angepaßt und dessen Einstellnocken "■'> 117 ragt durch die Bohrung 118 des fixierten Tubus 112 nach innen.
Bei der Blendenvorrichtung (vergl. Fig. 5) ist die ringförmige Platte 123 mit radial verlaufenden Schlitzen 124 zum Eingriff eines der Stifte 121 der Blendenlamellen versehen und in eine ringförmige Nut 119 an der Innenseite des Schraubenspindeltubus 102 drehbar eingefügt. Die Blendenlamellen sind zwischen dem Flansch 106 und der ringförmigen Platte 123 vorgesehen.
Diese ringförmige Platte 123 hat einen nach hinten vorspringenden Stift 125. In der Bohrung der Platte 123 ist drehbar eine Blendenbetätigungsplatte 126 eingepaßt die umfänglich mit verschiedenen Bohrungen 127 ausgestattet ist. Diese Bohrungen 127 dienen zum Eingriff des anderen Stiftes 122 der Blendenlamellen 120. Die Blendenlamellen 120 wird durch die Relativdrehung der ringförmigen Platte 123 zu der Blendenbetätigungsplatte 126 geöffnet und geschlossen.
An einem an der Rückseite der Blendenbetätigungsplatte 1^6 fixierten vorspringen Teil 128 ist der Betätigungsstift 129 angeordnet, der nach hinten durch den Schlitz 150 der Platte 103 bindurchgeführt ist. Dieser Betätigungsstift ist gleitbar in Richtung der optischen Achse innerhalb der Aussparung 133 am Innenrand des C-förmig gebogenen Hebel 131, der schwenkbar um einen in. .die Bohrung gea 132 eingreifenden Stift (nicht in der Zeichnung dargestellt)* der an der Innenseite der Grundplatte 111 des feststehenden Tubusteiles 112 angeordnet ist. Der an die ringförmige Platte 123 befindliche Stift 125 greift durch einen in der hinteren Platte * gelagert ist
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103 des Objektivtubus '107 angeordneten Längsschlitz (in den Fig, nicht gezeigt) in den gabelförmigen Ausschnitt 139 der an der Innenseite des feststehenden Tubusteiles 112 "befestigten Trägerplatte 138 in Richtung der optischen Achse gleitbar ein.
Der automatisch mit der Blende zusammenwirkende Stift 134, der nächst dem hinteren Ende des bogenförmigen um 132 schwenkbaren Hebels 131 vorgesehen ist, ragt durch den in die Grundplatte des Tubusteiles 112 gebohrten, bogenförmigen Schlitz 137 und liegt am Rand des zu Beginn des Auslöseverfahrens in Richtung des Pfeils 1141 bewegbaren Betätigungshebels 140 an, der am Kameragehäuse gelagert ist. Der Betätigungshebel 140 und der Hebel werden durch die Feder 135 in Berührung gehalten. Bei Verstellung des Betätigungshebels 140 in.Richtung des Pfeiles 141 schwenkt der bogenförmige Hebel entgegen dem Uhrzeigersinn (vergl. Fig. 5) wodurch die Blendenlamellen 120 durch den Betätigungsstift 129 in Abblendrichtung betätigt werden.
In dem bogenförmigen Hebel 131 ist außerdem der naoh vorn vorspringende, mit dem Nocken 117 in Berührung komaende Stift 136 eingesetzt. Dieser Stift 136 steht mit dem Blendeneinstellring 116 den Einstellnocken 117 in Kontakt. Durch die Berührung des Stiftes 136 mit dem Nocken 117 wird der Schwenkwinkel des bogenföraigen Hebels 131 entgegen dem Uhrzeigersinn beschränkt und die Blendenlamellen 120 auf den vorgewählten Wert eingestellt. ·
Bei dieeeiB Ausführungsbeispiel ist, obwohl der Brennpunkt durch Drehung des Objektivtubus 107 eingestellt wird, die Blendenvorrichtung im Objektivtubus derart angeordnet, daß die ringförmige Scheibe 123 durch lingriff des Stiftes 125 in die am unbeweglichei Tlibusteil 112 befestigte Trägerplatte 138 gegen Drehung gesichert
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• Andererseits gleitet der Stift 125 bei Bewegung des Objektivtubus 107 in Richtung der optischen Achse in der erwähnten Trägerplatte und die ringförmige Scheibe wird zusammen mit dem Objektivtubus ohne Eigendrehung in der Ringnut 119 axial verschöben. Auf diese Weise wird die Blendenvorrichtung zusammen mit dem Objektivtubus in Richtung der optischen Achse verstellt und das Linsensystem behält die richtige Stellung.
Pateiiansprüche;
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Claims (5)

  1. E;a t en t an s ρ r ü c h ei
    Tubus mit eingebauter Blendenvorrichtung aus .■ zwei relativ zueinander verstellbaren mit den Blendenlamellen versehenen Teilen, wobei der^iffi^einem von dem Blendeneinsteilring .drehbar umgriffenen feststehenden Tubusteil und einem damit verschraubten.im Inneren ein Linsensystem tragenden Objekttubus besteht, und wobei die Aufnahmeentfernung dadurch einstellbar ist, daß der Objektivtubus gegenüber dem feststehenden Tubusteil in Richtung der optischen Achse verstellt wird, dad u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t, daß die Blendenvorrichtung zwischen den Objektiven des Objektivtubus (7, 107) angeordnet ist und das eine der genannten Teile (19, 123) durch am ( feststehenden Tubusteil (12, 112) angeordnete Träger (17, 125) befestigt oder gegen Drehung gesichert ist, während das andere Teil (21, 126) mittels eines daran angebrachten Stiftes (28, 129) über einen Steuerhebel (24, 131) mit dem Blendeneinstellring .(23, 116) verbunden ist.
  2. 2. Tubus nach Anspruch 1, dadurch gekenn ζ e i c h.n e t, daß an dem feststehenden Tubusteil (12) nach vorn gerichtete Träger (17|, 172, 17*) angeordnet sind, die Schlitze der hinteren Platte (7?) des Objektivtubus (7) durchsetzen und den ringförmigen Teil (19) der zwischen den Objektiven angeordneten Blendenvorrichtung tragen.
  3. 3. Tubus nach Anspruch 2, dadurchge-
    k en n-.z e i c h η et, daß der andere, ringförmige Teil (21) der Blendenvorrichtung von dem Blendeneinstellring (23) über einen durch einen der Schlitze der hinteren Platte (7,) geführten
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    Einstellhebel und den an dem Teil (21) angeordneten Stift (28) drehbar und über den Stift (29) mit dem Auslöser in der Kamera über einen Betätigungshebel (27) und den Antriebshebel (25) verbunden ist.
  4. 4. Tubus nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung des ringförmigen Teiles (123) der Blendenvorrichtung in einer Ringnut (119) des Objektivtubus (107), dessen Stift (125) in einen Ausschnitt (139) eines am feststehenden Tubusteil (112) angeordneten Trägers (138) eingreift.
  5. 5. Tubus nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite ringförmige, drehbar in das Teil (123) eingelassene Teil (126) über einen Stift (129), der in den Blendeneinstellhebel (131)/eingreift, verstellbar ist und dieser in Berührung mit dem Betätigungshebel (140) durch eine Feder (135) gehalten ist.
    Patentanwaltin.
    0098Λ0/172Β
DE2007179A 1969-02-18 1970-02-17 Objektivtubus mit automatischer Blendenvorrichtung Expired DE2007179C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1209469A JPS4925211B1 (de) 1969-02-18 1969-02-18
JP2104969 1969-03-19

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2007179A1 true DE2007179A1 (de) 1970-10-01
DE2007179B2 DE2007179B2 (de) 1979-06-13
DE2007179C3 DE2007179C3 (de) 1980-03-20

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ID=26347652

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
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DE2007179C3 (de) 1980-03-20
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