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DE2007093A1 - Elektromechamsche Einrichtung zur Betätigung der Registerschleifen einer Pfeifenorgel - Google Patents

Elektromechamsche Einrichtung zur Betätigung der Registerschleifen einer Pfeifenorgel

Info

Publication number
DE2007093A1
DE2007093A1 DE19702007093 DE2007093A DE2007093A1 DE 2007093 A1 DE2007093 A1 DE 2007093A1 DE 19702007093 DE19702007093 DE 19702007093 DE 2007093 A DE2007093 A DE 2007093A DE 2007093 A1 DE2007093 A1 DE 2007093A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
element according
loop
tension element
loop tension
backdrop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702007093
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Baron, Alexander, 8751 Stockstadt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baron, Alexander, 8751 Stockstadt filed Critical Baron, Alexander, 8751 Stockstadt
Priority to DE19702007093 priority Critical patent/DE2007093A1/de
Publication of DE2007093A1 publication Critical patent/DE2007093A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10BORGANS, HARMONIUMS OR SIMILAR WIND MUSICAL INSTRUMENTS WITH ASSOCIATED BLOWING APPARATUS
    • G10B3/00Details or accessories
    • G10B3/10Actions, e.g. key actions, couplers or stops

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Bezeichnung Elektromechanische Einrichtung zur Betätigung der Registerschleifen einer Pfeifenorgel, r Bezeichnung lt. beigefügter Schemaskizze: "Schleifenzugelement für Pfeifenorgel" Stand der Technik 1. Betätigung der Schleifen durch mechanische Zugregister.
  • 2. Betätigung der Registerschleifen durch entsprechend starke Elektromagneten auf elektromechanische Weise.
  • 3. Bettigung durch einzelne Elektromotoren, bei denen die Ankerwelle als Gewinde spindel ausgeführt ist und eine Spindelmutter aufweist, die für den Schleifenantrieb dient.
  • Diese Motoren laufen je nach Bedarf in beiden Richtungen.
  • Vorteil Die vorgestellte Erfindung ermöglicht, die Register einer Pfeifenorgel mit geringstem Aufwand und relativ geringen Strömen auch eus größerer Entfernung mit einfachen Mitteln zu bedienen bzw. zu steuern.
  • Funktionsbeschreibung Die beiden vorgestellten Schleifenzugelemente haben gemeinsam für alle Register nur einen Motor mit Schnecken-, Zahnrad-, Riemen- oder Priktionsgetriebe, dessen Abtriebswelle ca. 60 Umdr./ Min. macht; ferner eine durchgehende Hauptwelle A , die je nach Registerschalterstellung ein oder mehrere Schleifenzugelemente für je 1800 (gleich voller Schleifenweg in einer Richtung) antreibt.
  • In Skizze 1 ist ein neues System gezeigt, dessen Arbeitsweise wie folgt beschrieben wird.
  • Zur Stromversorgung aller Schleifenzugelemente dient eine Gleichstromquelle, die mit dem Einschalten der Orgel (Gebläse usw.) in Betrieb gesetzt wird.
  • Im wesentliohen besteht dieses Schleifenzugelement aus einer Kulisse 1 mit den beiden Arbeitsschlitzen 2 und 3 , Gelagert ist diese Kulisse 1 zwischen 2 etall- oder Kunststoffscheiben 4 und 5 t die mit der hauptwelle A fest verbunden sind.
  • Der Kern 6 dient als Fiihrun der Kulisse 1 . Dic Scheibe 4 trägt seitlich in der Nähe der leril)herie einen Llektromagneten 7 dessen Zapfen 8 im eingeschalteten Zustand des Elektromagneten 7 in einen der beiden Arbeitsschlitze einspringt und die Kulisse 1 antreibt, Zwei Schleifringe 9 dienen zur Stromübertragung auf die magnetspule des Elektromagneten 7 . Die E.ulisse 1 steht einseitig mit einem fiir den Schleifenweg verstellbaren Gestänge 10 in Verbindung. Ferner weist die Kulisse 1 zwei Zapfen 11 und 12 auf, die die Kontaktfedersätze 13 und 14 steuern. der Registerschalter 15 dient zur Sinstellung der gewünschten Registerstellung.
  • Bei der vorliegenden Skizze 1 steht die Kulisse 1 in gezogener Endstellung. Die Welle A dreht sich hierbei gleichmäßig mit ca.
  • 60 Umdr.Älin. Der Zapfen 8 springt aufgrund Trennung des Stromkreises durch Zapfen 11 und Kontaktfedersatz 14 zurück. Die Welle A dreht sich weiter und die Kulisse 1 bleibt in der gezeichneten Stellung. Wird nun der Registerschalter 15 in die andere Stellung 16 gebracht, so wird hiermit der geöffnete Kontaktfedersatz 14 überbrückt, der Elektromagnet 7 erhält Strom, der Zapfen 8 springt heraus, greift in den Arbeitsschlitz 3 ein und führt die Kulisse 1 solange zurück, bis der Zapfen 12 über den Kontaktfedersatz 13 den Sitromkreislauf wieder unterbricht.
  • Ob die Kulisse 1 eingeschoben oder herausgezogen ist, ergibt sich aus der Stellung des Registerschalters 15 , woraus zu ersehen ist, ob ein Register ein- oder ausgeschaltet ist.
  • Die Skizze 2 zeigt ein Schleifenzugelement, welches im rsesentlichen aus einer innenverzahnten lietall- oder kunststoffkulisse 17 beste@@ Jie für den Vor- bzw. Rücklauf über ein in I;ittelstellung gehaltenen Ankerhebel 18 und zwei Elektromagneten 19 und 20 geschaltet wird. Auch dieses System eist eine bei eingeschalteter Orgel sich stetig - mit ca. 60 Umdr./I.in. - drehende Hauptwelle B für den Antrieb aller Schleifenzugelemente auf. Auch diese Hauptwelle B ist mit nur einem Motor über Schnecken- oder sonstigem Getriebe angetrieben. Zum Antrieb der Kulisse 17 dient ein IXetall- oder Kunststoffzahnrad 21 , welches mit der Welle B fest verbunden ist. Die beiden Kontaktfedersätze 22 und 23 in Verbindung mit den beiden auf der Kulisse 17 befestigten Zapfen 24 und 25 ergeben eine Begrenzung durch Unterbrechen des Stromkreises in beiden Richtungen. Das Gestänge 26 läßt sich für den erforderlichen Schleifenweg einstellen.
  • In der gezeichneten Stellung des Registerumschalters 27 und 28 erhielt die Spule des Elektromagneten 19 Stron, da durch den Schalter 28 der geöffnete Kontaktfedersatz 22 überbrückt wurde.
  • Der Elektromagnet 19 zieht den Ankerhebel 18 an und bringt das Zahnrad 21 mit der oberen Zahnstange 29 in Eingriff. Die Kulisse 17 wird nunmehr so weit in Pfeilrichtung 30 geschoben, bis der Zapfen 24 über den Kontaktfedersatz 23 den Stromkreis wieder trennt und die Kulisse 17 durch die beiden Zugfedern 31 und 32 in die I.ittelstellung zurückspringt. In der Mittelstellung dreht sich das Zahnrad frei.

Claims (10)

Ansprüche
1. Schleifenzugelement dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb sämtlicher Registerschleifen einer Orgel nur 1 Motor verwendet wird.
2. Schleifenzugelement nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß zur Herabsetzung der Drehzahl der Motor ein Schnecken-, Zahnrad-, Riemen-oder Friktionsgetriebe aufweist.
3. Schleifenzugelement nach Anspruch 1. und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Abtriebswelle des Motorgetriebes mit einer in der Länge den erforderlichen Schleifenzugelementen entsprechenden Hauptwelle verbunden ist.
4. Schleifenzugelement nach Anspruch 1. bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß, wie in Skizze 1 gezeigt, die aus Metall oder Kunststoff bestehende Kulisse 1 2 Arbeitsschlitze 2 und 3 aufweist, in die ein Zapfen 8 eingreifen kann.
5. Schleifenzugelement nach Anspruch 1. bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Kulisse 1 zwischen 2 Scheiben 4 und 5 und deren Kern 6 geführt wird.
6. Schleifenzugelement nach Anspruch 1. bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Kulisse 1 zur Begrenzung der Endstellung entsprechende elektr.
Elemente aufweist.
7. Schleifenzugelement nach Anspruch 1. bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Kulisse 1 u. 17 beweglich mit einem Gestänge 10 u. 26 verbunden ist, daß sich auf den erforderlichen Schleifenweg einstellen läßt.
8. Schleifenzugelement nach Anspruch 1. bis 3. und 5. bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß die Kulisse 17 , Skizze 2 zwei Innenverzahnungen in Verbindung mit einem Zahnrad aufweist.
9. Schleifenzugelement nach Anspruch 1. bis 3. und 5. bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß die Kulisse 17 über einen Hebel 18 von 2 Elektromagneten gesteuert wird.
10. Schleifenzugelement nach Anspruch 1. bis 9. dadurch gekennzeichnet, daß auf eine Hauptwelle je nach Anzahl der Registerschleifen solche Schleifenzugelemente aufgereiht sind.
Leerseite
DE19702007093 1970-02-17 1970-02-17 Elektromechamsche Einrichtung zur Betätigung der Registerschleifen einer Pfeifenorgel Pending DE2007093A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3911730A1 (de) * 1989-04-11 1990-10-18 Heuss Otto Gmbh Jalousiesteuerung fuer eine orgel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3911730A1 (de) * 1989-04-11 1990-10-18 Heuss Otto Gmbh Jalousiesteuerung fuer eine orgel
DE3911730C2 (de) * 1989-04-11 2001-12-13 Heuss Otto Gmbh Jalousiesteuerung für eine Orgel

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