DE2006942C - Möbel mit mindestens einem Träger oder Tragarm, der an einer seiner Seiten mit einem aufrecht angeordneten Möbelteil leicht lösbar verbunden ist - Google Patents
Möbel mit mindestens einem Träger oder Tragarm, der an einer seiner Seiten mit einem aufrecht angeordneten Möbelteil leicht lösbar verbunden istInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Möbel mit mindestens den, daß der Träger nur mit der Hakennase und nur
einem Tröger oder Tragarm, der an einem seiner an einem Steg anbringbar ist, ohne da« er aut seinem
Enden mit einem aufrecht angeordneten Möbelteil zweiten Ende aufgelegt und abgestützt zu werden
leicht lösbar verbunden ist und sich im Bereich dieser braucht.
Seite an dem Möbelteil abstützt und zu dessen Ver- 5 Die Lösung dieser Aufgabe besteht gemäB der Erbindung
das Möbelteil im Bereich einer ebenen Fläche findung darin, daß die zweite Stützkante sich parallel
einen aus der Fläche mit Abstand zu dieser hervor- zur ersten von der Unterkante der Hakennase wegtretenden
und über zwei einander diametral gegen- erstreckt, sich auf der anderen Seite an der anderen
über angeordnete Laschen mit dieser verbundenen Lasche abstützt und daß die Entfernung der Mutz-Steg
und der Träger eine sich in der Ebene des Trä- io kanten voneinander gleich der Breite der gleich breigers
erstreckende Hakennase und zwei Stützkanten ten Laschen ist.
aufweist, wobei zur Herstellung der Verbindung die Dadurch ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß
Nase durch eine Drehbewegung des Trägers in dessen ohne Beeinträchtigung der Stabilität der Verbindung
Ebene in den Raum zwischen dem Steg und der ebe- die bei den bekannten Anordnungen notwendigen
nen Fläche an dem Möbelteil eingeführt ist und die 15 zusätzlichen Haltenasen entfallen können und daß
innere Kante des Hakens sich an einer der Laschen die auf das Verhakungselement, d.h. auf den Steg
abstützt und eine der Stützkanten bildet. Das Möbel mit seinen beiden Laschen ausgeübte Kraft auf beide
kann ein Regal, Schaukasten od. dgl. sein. den Steg mit dem einen Möbelteil verbindende
Aus dem französischen Patent 1 504 468 ist eine Laschen verteilt ist, so daß keine der beiden Laschen
Einrichtung zum Verhaken von Streben an aufrechten ao über Gebühr beansprucht ist.
Pfosten bekannt, wobei die Einrichtung eine Scheibe Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind
aufweist, die aus dem Pfosten hervorragt und mit in den Unteransprüchen genannt, die jedoch keine
diesem durch zwei sich diametral gegenüberstehenden selbständige Bedeutung haben.
Laschen oder Verbindungsstege verbunden ist. Die In der nachfolgenden Beschreibung wird an Hand Streben weisen an jedem Ende lediglich eine einfache 35 der Figuren Aufbau und Wirkungsweise von AusEinkerbung auf, in welche die beiden Laschen ein- führungsbeispielen der Erfindung näher erläutert, greifen, und wobei die Strebe insgesamt von der über- Dabei zeigt
Laschen oder Verbindungsstege verbunden ist. Die In der nachfolgenden Beschreibung wird an Hand Streben weisen an jedem Ende lediglich eine einfache 35 der Figuren Aufbau und Wirkungsweise von AusEinkerbung auf, in welche die beiden Laschen ein- führungsbeispielen der Erfindung näher erläutert, greifen, und wobei die Strebe insgesamt von der über- Dabei zeigt
greifenden Scheibe festgehalten wird und mit dem F i g. 1 in perspektivischer Sicht ein Möbelteil
inneren Abschluß der Kerbe auf einer der Laschen od. dgl. und einen mit diesem zu verbindenden Träaufliegt.
Um sicher gehalten zu werden, müssen die 30 ger, bevor die Verbindung vorgenommen worden ist,
Streben an diesen beiden Enden aufliegen. F i g. 2 in einer Vorderansicht die gleichen Teil-Aus
der französischen Patentschrift 1 323 012 ist elemente, wobei die zur Herstellung der Verbindung
ein Möbel der eingangs beschriebenen Art bekannt. notwendige Drehbewegung angedeutet ist;
Es weist an einem aufrecht angeordneten Möbelteil F i g. 3 zeigt die gleichen Teilelemente in Vorder mehrere Stege auf, von denen jeder aus dem Möbel- 35 ansicht, nachdem die Verbindung hergestellt ist, und teil hervorragt und mit diesem durch zwei sich dia- die
Es weist an einem aufrecht angeordneten Möbelteil F i g. 3 zeigt die gleichen Teilelemente in Vorder mehrere Stege auf, von denen jeder aus dem Möbel- 35 ansicht, nachdem die Verbindung hergestellt ist, und teil hervorragt und mit diesem durch zwei sich dia- die
metral gegenüberstehende Laschen oder Verbin- F i g. 4 und 5 zeigen zwei Anwendungsmöglichdungsstege
verbunden ist. Zur Vornahme der Ver- keiten der in den F i g. 1 bis 3 dargestellten Anordbindung
des Trägers sind jeweils zwei solcher Stege nung zum Verbinden von Teilelementen,
notwendig, wobei der mit dem Möbelteil zu verbin- 40 In F i g. 1 ist ein erstes Teilelement 1 in Form dende Träger ebenfalls zwei untereinander angeord- eines Profilstückes gezeigt, das beispielsweise der nete Vorsprünge aufweist, von denen der obere Rahmenteil eines nicht dargestellten Schrarikes, eines hakenförmig ausgebildet ist. Die Befestigung erfolgt Schaukastens, eines Möbelstückes oder sonst eines durch eine Drehbewegung des Trägers und Einfüh- anderen Einrichtungsgegenstandes sein kann. Dieses rung der Vorsprünge in die vostehenden Halte- 45 Profilstück weist auf der ebenen Fläche 2 ein Verelemente auf dem Möbelteil, wobei sich die innere hakungselement 3 auf, das aus einem scheibenförmi-Kante des Hakens an einer der Laschen abstützt. gen Steg 4 besteht, der aus der Ebene der Fläche 2 Aus der französischen Patentschrift 1 264 529 ist hervortritt und mit der Fläche 2 durch zwei Laschen weiterhin eine Anordnung bekanntgeworden, bei wel- oder Verbindungsstege 5 und 6 verbunden ist; ein eher ein aufrechtes Möbelteil mit ungleichem Abstand 50 solches Verhakungselement kann leicht durch Hervoneinander angeordneten hervorstehenden Zapfen ausdrücken und gleichzeitiges Ausstanzen von zwei ausgestattet ist, an welche entsprechend ausgebildete Kreissektoren 7 hergestellt werden.
Trägerteile eingehakt werden. Die Verankerung er- Der Träger, der mit dem Profilstück 1 verbunden folgt nur an einem Ende durch Anlegen von ent- werden soll, ist eine Platte 8, die ein ebenes Teilsprechenden Stützkanten an den mit hakenförmigen 55 stück 9 aufweist, in welchem ein Ausschnitt 10 und und geradlinigen Vorsprüngen ausgebildeten Träger. eine Hakennase 11 mit abgerundetem Rand aus-Auch hier sind für die sichere Abstützung jedes Trä- gestanzt oder sonstwie ausgeschnitten sind,
gers zwei Vorsprünge und zwei Zapfen erforderlich. Die Dicke der Platte 8 liegt etwas unterhalb des Schließlich können der britischen Patentschrift Abstandes zwischen dem Steg 4 und der Fläche 2, 515 259 Verbindungsvorrichtungen als bekannt ent- 6„ so daß Teile der Platte 8 in den von dem Steg und nommen werden, bei welchen stegartig vorspringende, der Fläche 2 begrenzten Raum eingeführt werden horizontal angeordnete Halteanordnungeu mit Ver- können.
notwendig, wobei der mit dem Möbelteil zu verbin- 40 In F i g. 1 ist ein erstes Teilelement 1 in Form dende Träger ebenfalls zwei untereinander angeord- eines Profilstückes gezeigt, das beispielsweise der nete Vorsprünge aufweist, von denen der obere Rahmenteil eines nicht dargestellten Schrarikes, eines hakenförmig ausgebildet ist. Die Befestigung erfolgt Schaukastens, eines Möbelstückes oder sonst eines durch eine Drehbewegung des Trägers und Einfüh- anderen Einrichtungsgegenstandes sein kann. Dieses rung der Vorsprünge in die vostehenden Halte- 45 Profilstück weist auf der ebenen Fläche 2 ein Verelemente auf dem Möbelteil, wobei sich die innere hakungselement 3 auf, das aus einem scheibenförmi-Kante des Hakens an einer der Laschen abstützt. gen Steg 4 besteht, der aus der Ebene der Fläche 2 Aus der französischen Patentschrift 1 264 529 ist hervortritt und mit der Fläche 2 durch zwei Laschen weiterhin eine Anordnung bekanntgeworden, bei wel- oder Verbindungsstege 5 und 6 verbunden ist; ein eher ein aufrechtes Möbelteil mit ungleichem Abstand 50 solches Verhakungselement kann leicht durch Hervoneinander angeordneten hervorstehenden Zapfen ausdrücken und gleichzeitiges Ausstanzen von zwei ausgestattet ist, an welche entsprechend ausgebildete Kreissektoren 7 hergestellt werden.
Trägerteile eingehakt werden. Die Verankerung er- Der Träger, der mit dem Profilstück 1 verbunden folgt nur an einem Ende durch Anlegen von ent- werden soll, ist eine Platte 8, die ein ebenes Teilsprechenden Stützkanten an den mit hakenförmigen 55 stück 9 aufweist, in welchem ein Ausschnitt 10 und und geradlinigen Vorsprüngen ausgebildeten Träger. eine Hakennase 11 mit abgerundetem Rand aus-Auch hier sind für die sichere Abstützung jedes Trä- gestanzt oder sonstwie ausgeschnitten sind,
gers zwei Vorsprünge und zwei Zapfen erforderlich. Die Dicke der Platte 8 liegt etwas unterhalb des Schließlich können der britischen Patentschrift Abstandes zwischen dem Steg 4 und der Fläche 2, 515 259 Verbindungsvorrichtungen als bekannt ent- 6„ so daß Teile der Platte 8 in den von dem Steg und nommen werden, bei welchen stegartig vorspringende, der Fläche 2 begrenzten Raum eingeführt werden horizontal angeordnete Halteanordnungeu mit Ver- können.
bindungslaschen zu einem aufrecht angeordneten Im folgenden wird an Hand der F i g. 2 und 3 die
Möbelteil entnommen werden können, in welchem Funktionsweise des Zusammenbaus bzw. der Verbin-
von oben vorspringende Zapfen einsetzbar sind, die e5 dung von Platte 8 an dem Profilstück 1 beschrieben,
von Trägerteilen ausgehen. Zunächst wird die Hakennase 11 zwischen die
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fläche 2 und den Steg eingeführt, wobei die Platte 8
Möbel der eingangs beschriebenen Art so weiterzubil- die in F i g. 2 dargestellte schiefe Stellung einnimmt.
Die Einführung wird dank der Tatsache, daß der untere Hand der Hakennase 11 abgerundet ist, erleichtert.
Diese Abrundung stellt ein Ausführungsbeispiel der Hakennase 11 dar. Der Rand der
Hakennase 11 kann auch schräg angeschnitten sein oder eine sonstige andere geeignete Form aufweisen.
Im folgenden wird dann eine im Sinne des Pfeiles verlaufende Drehbewegung ausgeführt, so daß die
obere Lasche 5 des Verhakungselements 3 in den Ausschnitt 12 der Platte 8 eingreift und sich gegen
den eine zweite Stützkante bildenden Rand 14 des Ausschnittes 10 anlegt. In diesem Moment erhält
man die in F i g. 3 dargestellte Stellung, in welcher die Platte 8 völlig mit dem Verhakungselemerit 3 in
Verbindung getreten ist und nur an den beiden Rändem 13 und 14, die zwei entgegengesetzte Stützkanten
bilden, trägt.
In den F i g. 4 und 5 sind zwei Anwendungsmöglichkeiten dargestellt. Die Platte 8, die der in Fig. 1
dargestellten Platte 8 entspricht, ist in Fig. 4 mit einem Profilteil 1 verbunden, welches auf eine beliebige
geeignete Art mit der Wand eines Aktenschrankes oder eines sonstigen Schlankes verbunden
ist. Von dem Schrank sind lediglich die beiden Teilwände Pa und Pb dargestellt. as
Die Platte 8 ist außerdem noch mit einer Ausnehmung 16 in Form eines L versehen, in dessen
horizontalem Teilstück sich ein Vorsprung 17 befindet. In die Ausnehmung 16 ist ein Winkeleisen oder
ein sonstiges, geeignet geformtes Element eingeführt, das von der dargestellten Verbindungsanordnung bis
zu einer weiteren, der ersten Verbindungsanordnung entsprechenden, auf der gegenüberliegenden Schrankseite
angebrachten Verbindungsanordnung läuft. Die eine Fläche des Winkeleisens 18 ist mit einem Loch
19 versehen, in welches der Vorsprung 17 der Platte 8 eingreift. Die Höhe dieses Vorsprungs 17 ist
so bemessen, daß im Hinblick auf die Dicke der beiden Seitenteile des Winkeleisens 18 ein Einsetzen bequem
vorgenommen werden kann. Die auf diese Art erhaltene Schiene kann zum Aufhängen von Akten,
wie beispielsweise der in F i g. 4 dargestellten Akte D, dienen.
In dem Ausführungsbeispiel der F i g. 5 ist ein
Profilstück 20 gezeigt, das in einem Ordnerschrank montiert ist, von dein lediglich die beiden Teilwände
Pc und Pd dargestellt sind. Das Profilstück 20 ist mit einem Verhakungselement mit dem Steg und den
Laschen gemäß F i g. 1 ausgestattet; weiterhin ist ein Träger 21 vorgesehen, dessen eines Ende mit einer
Hakennasell ausgerüstet ist entsprechend der Hakennase in der Platte 8, Auf dem oberen Rand des
Trägers 21 sind zwei Ausnehmungen 22 .vorgesehen, in welche einem umgekehrten U ähnelnde Schienen
eingelegt werden können, zwischen die wiederum Akten wie die Akte D1 an zwei Punkten aufgehängt
werden können. Die Schienen 23 sind auf einem weiteren, in der Figur nicht dargestellten Träger an der
gegenüberliegenden Seite aufgehängt, der auf die gleiche Art wie der erste Träger befestigt ist.
Claims (3)
1. Möbel mit mindestens einem Träger oder Tragarm, der an einem seiner Enden mit einem
aufrecht angeordneten Möbelteil leicht lösbar verbunden ist und sich im Bereich dieser Seite
an dem Möbelteil abstützt und zu dessen Verbindung das Möbelteil im Bereich einer ebenen
Fläche einen aus der Fläche mit Abstand zu dieser hervortretenden und über zwei einander diametral
gegenüber angeordnete Laschen mit dieser verbundenen Steg und der Träger eine sich in
der Ebene des Trägers erstreckende Hakennase und zwei Stützkanten aufweist, wobei zur Herstellung
der Verbindung die Nase durch eine Drehbewegung des Trägers in dessen Ebene in den Raum zwischen dem Steg und der ebenen
Fläche an dem Möbelteil eingeführt ist und die innere Kante des Hakens sich an einer der
Laschen abstützt und eine der Stützkanten bildet, dadurchgekennzeichnet, daß die zweite
Stützkante (14) sich parallel zur ersten von der Unterkante der Hakennase (11) weg erstreckt,
sich auf der anderen Seite an der anderen Lasche (6) abstützt und daß die Entfernung der Stützkanten
(13,14) voneinander gleich der Breite der gleich breiten Laschen (5, 6) ist.
2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante der Hakennase (11)
der Drehbewegung beim Einführen der Hakennase (11) in den Raum zwischen dem Steg (4)
und der ebenen Fläche (2) entsprechend abgerundet ausgebildet ist.
3. Möbel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger als eine
Platte (8) mit Ausnehmungen (22; 16,17) zur Befestigung von anderen Tragteilen (23; 18) ausgebildet
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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