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DE2006072A1 - Gasantrieb für eine Waffe mit einem rotierenden Laufbuschel - Google Patents

Gasantrieb für eine Waffe mit einem rotierenden Laufbuschel

Info

Publication number
DE2006072A1
DE2006072A1 DE19702006072 DE2006072A DE2006072A1 DE 2006072 A1 DE2006072 A1 DE 2006072A1 DE 19702006072 DE19702006072 DE 19702006072 DE 2006072 A DE2006072 A DE 2006072A DE 2006072 A1 DE2006072 A1 DE 2006072A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stator
rotor
motor
gas
barrel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702006072
Other languages
English (en)
Inventor
Lawrence Ray R D Charlottt Vt Folsom (V St A)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Priority to DE19702006072 priority Critical patent/DE2006072A1/de
Publication of DE2006072A1 publication Critical patent/DE2006072A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F1/00Launching apparatus for projecting projectiles or missiles from barrels, e.g. cannons; Harpoon guns
    • F41F1/08Multibarrel guns, e.g. twin guns
    • F41F1/10Revolving-cannon guns, i.e. multibarrel guns with the barrels and their respective breeches mounted on a rotor; Breech mechanisms therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)

Description

  • Gasantrieb für eine Waffe mit einem rotierenden Laufbüschel Die Erfindung bezieht sich auf gasangetnebene vollautomatische Waffen, und insbesondere auf eine Waffe mit einem rotierenden Laufbüschel für eine hohe Schußfolge.
  • Gatling Waffen (Gatling X amerikanischer Erfinder dieser Waffenart) sind seit einem Jahrhundert bekannt, und finden gegenwärtig wieder in der militärischen ausrüstung Einklang. Die ringförmige Gruppierung mehrerer Läufe in einem Büschel um eine gemeinsame achse wobei das Büschel sich dreht und jeder Lauf hintereinander zum Schießen geladen wird, erlaubt eine hohe Schußfolge insbesondere im Vergleich zur maximal möglichen Schußfolge einer Waffe mit einem einzigen Lauf. Die ersten dieser Waffen wurden mit der Hand angekurbelt um die Läufe zu drehen, wie beispielsweise aus dem US-Patent Nr. 36 836 erteilt am 4. November 1862 an R.J. Gatling zu entnehmen ist. Die Gatling Kanone wurde auch bereits nach Abfeuerung des ersten Schußes gasangetrieben, wie zum Beispiel dem US-Patent Nr. 550 262, erteilt am 26. November 1895, zu entnehmen ist. Hierbei bewegten die Geschützgase aus jedem Lauf einen federgespannten Hebelarm hin und her, der wiederum eine Klinke stufenweis verstellte, um das Bündel einzuratschen. Im Jahre 1890 wurde ein äußerer elektrischer Motor verwendet, um das Laufbüschel zu drehen. Kürzlich ist bei einer im Felde zu verwendenden Waffe ein äußerer elektrischer Motor mit einem Schwungrad und einer Kupplung verwendet worden, wie zum Beispiel aus dem US-Patent Nr. 2 849 921 erteilt am 2. September 1958 zu entnehmen ist. Die Verwindung von Geschützabgasen in verschiedenen Systemen ist ebenfalls seit kurzem bekannt, beispielsweise aus dem US-Patent Nr. 3 143 922, erteilt am 11. August 1964, wobei ein mit Flügeln versehener Drehmotor mit Bremsventilen verwendet wird, ferner aus dem US-Patent Nr. 3 263 565 erteilt am 2. August 1966, wobei hier mehrere Kolben und Nockenanordnungen verwendet werden und aus dem US-Patent Nr. 3 407 701, erteilt am 29. Oktober 1968g hier werden ein einziger Kolben und eine Nockenanordnung verwendet.
  • Die Systeme, die äußere Motoren verwenden, benötigen einen ziemlich leistungastarken Motor der ausreichend ist, um das Bündel auf volle Geschwindigkeit zu beschleunigen. Die Systeme, die Kolben verwenden, sind sehr kompliziert und sind bei jedem Gasimpuls Stößen unterworfen. Die einen Flügelmotor verwendenden Systeme sind ebenfalls sehr kompliziert und sind Fehlfunktionen unterworfen.
  • Demzufolge besteht eine Aufgabe der Erfindung darin, für eine Waffe nach Gatling ein Antriebssystem zu schaffen, das die Geschützgase verwendet, und das einfach und stoßabsorbierend ohne merkliche Schwächung aufgebaut ist.
  • Ein kerkmal der Erfindung besteht darin, das bei einer Gatling Waffe, die ein Bündel von Geschützläufen besitzt, welche an Xohrhalter befestigt sind, der Rohrhalter an einem Ende eines Torsionsfederelementes und dessen anderes Ende an einer verankerten Einwegkupplung befestigt ist. Die Kupplung ist auch an einer Flügelrotoranordnung in einer Gassammelleitung befestigt, wobei die Sammelleitung an die Durchbruchenden der Geschützläufe befestigt ist und diese aufnimmt. Jedes Geschützrohr besitzt eine Öffnung, durch die der Geschützimpuls aus dem Lauf gegen einen Flügel im Sammelrohr strömen kann, wenn ein Schuß abgefeuert wird, wobei die Flügelanordnung in der Richtung rotiert, die durch die Einwegkupplung zugelassen wird, und wobei das Torsionsfederelement verdreht wird. Wenn der Gasimpuls abklingt, verhindert die verankerte Einwegkupplung eine Rückdrehung der Flügelanodnung während das Torsionsfederelement sich löst, in dem es das Laufbündel und die Gassammelleitung in Bezug auf die Flügelmotoranordnung dreht. Ein weiteres Merkmal besteht darin, daß bei einer Waffe mit einem Lauf ein ähnlicher Antrieb für die Munitionszuführung verwendet wird.
  • Diese und noch weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand der Zeichnungen näher beschrieben wird0 Hierbei zeigen: Figur 1 eine Seitenansicht, teilweise im Querschnitt, eines Bündels von Geschützläufen einer Waffe nach Art von Gatling, wie sie aus dem US-Patent Nr. 3 380 341 erteilt am 30. April 1968 zu entnehmen ist; Figur 2 eine Vorderansicht im Aufriß und im Querschnitt entlang einer Ebene 2-2 des Bündels nach Figur 1; Figur 3 eine rückwärtige Ansicht im Aufriß und Querschnitt entlang der Ebene 3-3 des Bündels nach Figur 1; Figur 4 eine rückwärtige Ansicht im Aufriß und Querschnitt entlang der Ebene 4-4 des Bündels nach Figur 1; Figur 5 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform der Erfindung bei einer Waffe die nur einen einzigen Lauf besitzt, und Figur 6 eine rückwärtige Ansicht im Querschnitt, die die Gassammelleitung der Ausführungsform nach Figur 5 schematisch wiedergibt.
  • Die Lauf und Antriebsanordnung besteht aus mehreren Geschützläufen 1o, hier 6 an der Zahl, die in einer ringförmigen und gleichmäßig voneinander entfernten Reihe durch eine Rückplatte 12, eine Zylinderanordnung mit einer Endplatte 14, einen Zylinder 16 und einer Sammelleitungsplatte 18 sowie mehreren ringförmigen nicht näher dargestellten Röhrenhaltern getragen werden. Die Rückplatte 12 besitzt 6 gleichmäßig voneinander entfernte Aussparungen 20 am Umfang, desgleichen besitzt die Endplatte 14 ähnliche Aussparungen 22 und die Sammelleitungsplatte ähnliche Aussparungen 24, die alle dazu dienen, die entsprechenden Läufe aufzunehmen, und auszurichten. Die Sammelleitungsplatte besitzt 6 längsgerichtete Bohrungen 26, die die entsprechenden 6 Bolzen 28 aufnehmen und die Endplatte 6 längsgerichtete mit Innengewinde versehene Bohrungen 30, die die Enden der entsprechenden Bolzen aufnehmen, welche dazu dienen, die Sammelleitungsplatte, den Zylinder und die Endplatte als eine fest eingebaute Anordnung festzuklemmen. Die Rückplatte 12 weist 4 längsgerichtete Bohrungen 32 auf die 4 entsprechende Bolzen aufnehmen, und die Endplatte besitzt 4 längsgerichtete mit Innengewinde versehene Bohrungen 36 die die entsprechenden Enden der Bolzen aufnehmen, welche dazu dienen, die Rückplatte an die Endplatte zu befestigen.
  • Die Rückplatte 12 besitzt eine zentrale Bohrung 38, die ein hinteres Ende eines Rohres 40 für ein vorwärtsgerichtetes Drehmoment aufnimmt, das mit ihr durch eine Schweißung bei 42 befestigt ist.
  • Die Endplatte 14 besitzt eine zentrale Bohrung 44. Die Sammelleitungsplatte 18 weist eine zentrale Bohrung 46 gleichen Durchmessers wie die Bohrung 44 auf, durch die ein hinteres I)rehmomentenrohr 50 verläuft. In den Bohrungen 46 sind mehrere Einkerbungen 51 eingeschnitten, desgleichen sind mehrere Einkerbungen 52 in den Bohrungen 44 eingelassen, sodaß sie mit dem Rohr 50 entsprechende Labyinthgasdichtungen bilden. Das hintere Ende des hinteren Drehmomentenrohres 50 ist an dem Rotor 53 einer Einwegkupplung 54 befestigt, dessen Stator 56 an einer geeigneten Verstrebung des Geschützes verankert ist. Das hintere Ende des Drehmomentenrohres 50 ist mit Hilfe einer Keilverzahnung 57 an das hintere Ende des Torsionsstabes 58 befestigt, dessen vorderes Ende mit einer Keilverzahnung 60 an einer Abschlußkappe 62 befestigt ist, die ihrerseits mit dem vorderen Ende des Drehmomentenrohres 40 durch eine Schweißung 64 befestigt ist.
  • Zwei Rotoren 70 sind durch Verschweißungen 72 diametral an dem Drehmomentenstab 50 innerhalb des Zylinders 16 befestigt. In dem Umfang eines jeden Rotors sind mehrere längsverlaufende und radiale Einkerbungen 74 eingeschnitten, sodaß in Bezug auf den angrenzenden Zylinder die Endplatte und die Sammelrohrplattenwände eine Labyrinthdichtung bilden.
  • Innerhalb und mit dem Zylinder 16 der Sammelrohrplatte 18 und der Endplatte 14 sind zwei Statoren 80 gegenüberliegend befestigt. Jeder Stator ist in Längsrichtung an der Sammelrohrplatte und der Endplatte durch zwei entsprechende Stifte 82 u. 84 befestigt. Jeder Stator ist mit dem Zylinder durch eine längsgerichtete Verriegelung 86, einen radialen Stift 88 und eine radiale Maschinenschraube 9o befestigt. In den inneren Umfang eines jeden Stators sind mehrere Einkerbungen 92 geschnitten, sodaß mit dem angrenzenden Drehmomentenstab 50 eine Labyrinthdichtung gebildet wird.
  • In die Sammelrohrleitungsplatte 18 ist eine zentrale ringförmige Gasverteilungsbohrung loo eingegossen, die mehrere nach außen abgewinkelte Gasaufnahmebohrungen 102 besitzt, welche mit jeder entsprechenden einen Lauf aufnehmenden Umfangsaussparung 24 in Verbindung stehen. Jede Eingangsbohrung 102 ist unter einem Winkel (hier 28°) angebracht, sodaß sie mit einer radialen Bohrung 104, die in dem benachbarten Geschützlauf lo vorhanden ist, koaxial verläuft, und das daraus strömende Geschützgas entlang eines im wesentlichen tangentialen Weges in die Gasverteilungsbohrung geleitet wird. Die Verteilungsbohrung loo besitzt zwei zueinander gegenüberliegend angebrachte längsgerichtete Auslaßbohrungen 106e Jede Aus laßbohrung ist neben einem längsgerichteten Ausschnitt 108 in der Seitenwand des entsprechenden Stators 80 angeordnet, sodaß das Geschützgas, das aus der Auslaßbohrung strömt, zwischen dem normaler Weise benachbarten Rotor und Stator entströmen kann.
  • Zwei gegenüberliegend räumlich getrennte Beipaßeinkerbungen Ilo sind in der Endplatte 14 e'gelassen, sodaß etwas Gas um den entsprechenden Stator entweichen kann, nachdem der Rotor sich von seinem benachbarten Stator um 20 weggedreht hat.
  • Im Betrieb kann das Laufbündel Anfangs durch eine äußere Quelle einer Drehkraft in Verbindung mit dem Gasantrieb auf eine Feuergeschwindigkeit beschleunigt werden, oder der Gasantrieb kann allein zur Beschleunigung und zur Aufrechterhaltung der Geschwindigkeit des Laufbündels verwendet werden.
  • Ein Teil des durch Abfeuern eines Schusses durch einen entsprechenden Lauf erzeugte Gas wird durch die Laufgasöffnung 104 in die Sammelrohrverteilungsbohrung loo geleitet und von dort durch die zwei Auslaßbohrungen 106 zwischen den normaler Weise benachbarten zur linken und rechten verhandenen Paaren des Ständers und Rotors.
  • Die Rotoren werden im Gegenuhrzeigersinn (wie in Figur 3 dargestellt) durch das einströmende Geschützgas gedreht, das in Längsrichtung vorwärts durch die Beipaßausschnitte Ilo und im Gegenuhrzeigersinn um die Enden der Rotoren in die abnehmenden Räume zwischen dem rechts liegenden Rotor und dem links liegenden Stator und zwischen dem links liegenden Rotor und dem rechts liegenden Stator strömt.
  • Dieses restliche Beipaßgas wird durch die Rotoren komprimiert, und wirkt als ein Stoßabsorber, wenn die Rotoren sich im Gegenuhrzeigersinn den Statoren nähern.
  • Die Rotoren drehen, wenn sie sich im Gegenuhrzeigersinn bewegen, das mit ihnen befestigte Drehmomentenrohr 50 im Gegenuhrzeigersinn, was der Richtung entspricht, die durch die Einwegkupplung zugelassen ist, deren Rotor 56 an das hintere Ende des Drehmomentenrohres befestigt ist. Das hintere Ende des Drehmomentenrohres, das an dem hinteren Ende des Torsionsstabes 58 befestigt ist, entwickelt im Torsionsstab eine Drehung im Gegenuhrzeigersinn gegen das relativ feststehende vordere Ende des Stabes. Das vordere Ende des Stabes ist relativ stationär, da es über das Drehmomentenrohr 40 an das Laufbündel befestigt ist, das ein relativ großes Massenmoment aufweist. Wenn die Rotoren am Ende ihres im Gegenuhrzeigersinn verlaufenden Schwingungsweges festgehalten worden sind, wird die Drehung des Rotors im Uhrzeigersinn durch die Einwegkupplung 54 verhindert.
  • Der Torsionsstab 58 dreht sich relativ langsam zurück, in dem er das Laufbündel und die damit befestigten Statoren Bo im Gegenuhrzeigersinn zur normalen in Figur 3 gezeigten Stellung dreht0 Das restliche Geschützgas, das zwischen den Statoren und Rotoren eingeschlossen ist, wirkt als Stoßabsorber und wird anschließend durch den Lauf abgelassen. Wenn das Laufbündel im Gegenuhrzeigersinn um bo vollständig weitergeschaltet worden ist, kann durch den nächstfolgenden Lauf ein Schuß abgefeuert werden, wodurch die nächsten Gasimpulse erzeugt werden. Das relativ große Massenmoment des Laufbündels dient als ein Schwungrad, das für eine sanfte Beschleunigung des Laufbündels auf die Höhe der gewünschten Feuergeschwindigkeit sor;t.
  • Obgleich die Erfindung in Figur 1 anhand einer Waffe nach Gatling zur Drehung des Laufbündels offenbart wurde, so kann die Drehung des Laufbündels auch zum Antrieb des Munitionsladesystems verwendet werden.
  • Das in den Figuren 5 u. 6 dargestellte Ausführungsbeispiel-versendet die gleichen Schaltprinzipien um einen Leistungsausgangsmechanismus der ein Munitionsladesystem betätigen kann, durch einen Geschützimpuls aus einem einzigen stationären Lauf anzutreiben.
  • Der Lauf 200 ist stationär angeordnet und ist mit einem stationären Zylinder 202 gekoppelt, der zwei diametral gegenüberstehende zentripedal gerichtete Flügel 204 aufweist. Ein Drehrohr 206 ist innerhalb des Zylinders 202 koaxial angeordnet und besitzt zwei diametral gegenüberstehende zentrifugal gerichtete Flügel 207.
  • Koaxial mit und zwischen dem Drehrohr 206 und dem äußeren Element (Stator) 210 ist ein Drehrohr 208 einer gleichgerichteten Kupplung anordnung 212 befestigt. Das innere Element (Rotor) 214 der Kupplung anordnung 32 ist mit einem Ende eines Torsionsstabes 216 befestigt, dessen anderes Ende mit dem Boden bei 218 verankert ist. Ein Stirnzahnrad 220 ist an das äußere Element 210 der Kupplungsanordnung befestigt und greift in ein Stirnzahnrad 222 ein, das auf einer Leistungsausgangswelle 224 befestigt ist.
  • Der Lauf 200 besitzt zwei Gasöffnungen 226, die über ein Sammelrohr 228 mit zwei Offnungen 230 gekoppelt sind, das dazu dient, das Gas zwischen dem normaler Weise benachbarten Stator und Rotorflügel zu leiten. Der Aufbau der Stator- und Rotoranordnungen einschließlich der Flügel, der Gassammelleitung und der Endplatte kann mit dem in dem ersten Ausführungsbeispiel gezeigten identisch sein.
  • Ein Gasimpuls aus dem Lauf treibt den Rotor im Gegenuhrzeigersinn an, der das äußere Element 210 der Kupplungsanordnung im Gegenuhrzeigersinn in Bezug auf das innere Element 214 dreht und verbindet den Torsionsstab 216. Am Ende des Gasimpulses federt der Torsionsstab 216 zurück und dreht das innere Element 214 und damit die gesamte Kupplungsanordnung einschließlich des Zahnrades 220 im Uhrzeigersinn. Das Zahnrad 220 treibt das Zahnrad 222 an und damit die Leistungsausgangswelle 224.

Claims (7)

  1. Patentansprüche
    IIAntriebssystem für ein Geschütz d a d u r c h g e k e n n -e e i c h n e t, daß es aus folgenden Elementen besteht: einem Geschützlauf (io) mit einer Gasöffnung (104), einer Liotoranordnung mit einem äußeren Stator (80) und einem inneren Rotor (70); einer in einer Richtung wirkenden Kupplung (54) mit einem äußeren Stator (56) und einem inneren Rotor (53); starre Vorrichtungen (50), die den Rotor (70) des Motors mit dem Rotor (53) der Kupplung fest kuppeln; langgestreckte Torsionsvorrichtungen (58) wobei ein Ende desselben mit dem Rotor (53) der Kupplung und sein anderes Ende mit dem Stator (80) des Motors fest gekoppelt ist, und Gasleitungen (ion) zur Führung des Gases aus dem Lauf (1o) in den Motor zur Einführung eines Gasimpulses, der sich in dem Lauf (lo) durch abfeuern eines Schußes ergibt, zwischen Motor- Rotor und -Statoranordnung, sodaß ein Impuls einer relativen Winkeldrehung dazwischen von weniger als 360 Grad erzeugt wird und wobei der Rotor (70) des Motors unter dem Einfluß des Gasimpulses sich in die nicht verriegelte Richtung der Kupplung dreht um die Torsionsvorrichtung zu spannen, wobei die Torsionsvorrichtung sich selbst entspannt, in dem eine relative Drehung zwischen dem Kupplungsstator (56) in der verriegelten Richtung der Kupplungsanordnung und des Motorstators (80) erzeugt wird.
  2. 2. System nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e tb daß der Lauf (2ovo), der Stator (210) des Motors und das andere Ende der langgestreckten Torsionsvorrichtung (216) mit dem Boden verankert sind, und daß der Stator (210) der Kupplung (212) sich frei drehen kann, und mit einem Leistungsausgangssystem (224) gekoppelt ist, und dieses antreibt.
  3. 3. System nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i o h n e ts daß ein Bündel aus mehreren Geschützläufen (io) vorhanden ist, wobei jeder eine entsprechende Gasöffnung (104) besitzt, und alle in einer kreisförmigen gleichförmig voneinander entfernten Reihe mit dem Motorstator (80) befestigt sind, daß die Gasleitungen eine Sammelleitung (100) besitzen, die mit allen Gasöffnungen (1o4) der Läufe (10) in Verbindung steht, daß der Kupplungsstator (56) mit dem Boden verankert ist und daß das andere Ende der längsgerichte ten Torsionsvorrichtung (58) mit dem Motorstator befestigt ist, und wobei das Bündel der Läufe (in), der Stator (80) des Motors und das andere Ende der längsgerichteten Torsionsvorrichtung mit einer gemeinsamen Winkelgeschwindigkeit rotieren.
  4. 4. System nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Rotor (70) des Motors mit dem Rotor (53) der Kupplung (54) und das Ende der Torsionsvorrichtung (58) duroh ein erstes Drehmomentenrohr (50) verbunden ist, daß der Stator des Motors mit dem anderen Ende der Torsionsvorrichtung über ein zweites Drehmomentenrohr (40) verbunden ist und daß das Torsionselement ein Torsionsstab ist.
  5. 5. System nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Bündel der Geschützläufe (io) und der Motor koaxial ausgerichtet sind.
  6. 6. System nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Bündel der Geschützläufe (wo), die Motoranordnung, die Kupplungsanordnung und die Torsionsvorrichtung koaxial angeordnet sind.
  7. 7. System nach Anspruch 19 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Stator (80) des Motors und der Rotor (70) desselben koaxial angeordnet sind, daß die Rotoranordnung aus einer rohrförmigen Welle mit mehreren voneinander getrennt angeordneten Flügeln besetzte die mit ihr befestigt sind und sich von ihr aus zentrifugal erstrecken, daß die Statoranordnung einen rohrförmigen Zylinder umfaßt, der geschlossene Enden aufweist, durch die rohrförmige Welle geführt ist und die Flügel einschließt, und daß eine gleiche Anzahl voneinander getrennt angeordneter Flügel vorhanden sind, die mit ihr befestigt sind, und sich von ihr aus zentripedal zwischen die zentrifugal gerichteten Flügel erstrecken, daß die Gasleitungen mehrere Auslasse , die an einem Ende in die Zylinder führen, aufweisen, wobei jeder Auslaß einem entsprechenden Statorflügel benachbart istw und daß das andere Ende des Zylinders eine Beipaßgasleitung neben jeden entsprechenden Rotorflügel zur Führung des Gases um den entsprechenden Rotorflügel herum aufweist, nachdem der Flügel sich um einen bestimmten Winkelabstand gedreht hat.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2015017022A3 (en) * 2013-06-03 2015-04-16 Profense, Llc Minigun with improved barrel clamp

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WO2015017022A3 (en) * 2013-06-03 2015-04-16 Profense, Llc Minigun with improved barrel clamp
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