DE2005686A1 - Peilantenne - Google Patents
PeilantenneInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q21/00—Antenna arrays or systems
- H01Q21/06—Arrays of individually energised antenna units similarly polarised and spaced apart
- H01Q21/20—Arrays of individually energised antenna units similarly polarised and spaced apart the units being spaced along or adjacent to a curvilinear path
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q3/00—Arrangements for changing or varying the orientation or the shape of the directional pattern of the waves radiated from an antenna or antenna system
- H01Q3/24—Arrangements for changing or varying the orientation or the shape of the directional pattern of the waves radiated from an antenna or antenna system varying the orientation by switching energy from one active radiating element to another, e.g. for beam switching
- H01Q3/242—Circumferential scanning
Landscapes
- Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)
Description
- Peilantenne Die Erfindung bezieht sich auf eine Peilantenne mit mehreren kranzförmig angeordneten und über radiale Leitungen mit einen Verteiler verbundenen Strahlerelementen.
- Die bisher üblichen Dopplerpeiler werden ans rohrförmig ausgebildeten Dipolen oder Monopolen zusammengebant, dt. freitrqend über Rohrstützen an einem Tragmast befestigt sind. Diese Konstruktionen sind relativ teuer und können in elektrischer Hinsicht nicht ohne weiteres geändert werden.
- Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Peilentenne der eingangs erwähnten Art su schaffen, die sehr einfach und billig unter Verwendung moderner Herstellungsmethoden aufgebant und trotsden den verschiedensten Forderungen angepaßt werden können.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die einzelnen kransfärmig angeordneten Strahlerelesente und vorzugsweise auch mindestens ein Teil ihrer radielen Verbindungsleitungen im geätzter oder gedruckter Schaltungstechnik auf Isolierstoffplatten ausgebildet und diese Isolierstoffplatten in ihrer radialen Lage in einem Körper aus Kunststoff, beispielsweise Schaumstoff, gehalten werden.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Peilmatense ergeben sich ans den Unteransprüchen und der machfolgenden Beschreibung.
- Bei einer erfindungsgemäßen Peilantenne können die einzelnen Strahlerelemente in bekannter Weise nach dsr Technik gedruckter bzw. geätzter Schaltungen sehr einfach und billig unter Berücksichigung der jeweiligen elektrischen Porderungen im Serienfertigung hergestellt werden. Diese Technik eignet sich unter anderen auch besonders gut zum Aufbau sogenannter aktiver Peilantennen, bei denen den einzelnen Dipolen oder Monopolen unmittelbar elektronische Verstärkungselemente zugeordnet sind, denn diese elektronischen Schaltungselemente können unmittelbar auf der isolierstoffplatte mit angebracht werden. Die einzelnen Strahlungselemente können in beliebiger Unrißform auf den Imolierotoffplatten hergestellt werden und die erfindungsgemäße Antenne kann damit sehr Leicht an die verschiedensten Forderungen für des Strablungsdiagrsam angepaßt werden. Beis Zusammenbau der Antenne brauchen die einzelnen vorgefartigten Imolierstoffplatten mit den darauf angebrachten Strah lungselementen beimpielsweise nur in entsprechende Aus@chmungen des zwmiteiligen Schaumstoffkörpers eingelegt zu werden. Rach des Verschließen des Schauzstoffkörpers kann dieser als Einheit au Antennenmast befestigt werden, ohne daß die radial angeordneten Inolierstottplatten ihre vorbestimmte Lage ändere. Bei Verwendung eines Scheumstoffkörpers ist es noch zweckmäßig, diesen mit eines stabilen Wetterschutmesentel an ungeben.
- Die Erfindung wird im folgesden anhand schnmatischer Zeichnungen an einen Ansführungsbeispiel näher erläutert.
- Fig. 1 seigt eine erfindungsgemäße Peilentenne in Querschnitt.
- Fig. 2 zeigt die Antenne in Draufsicht und zwar mit beilweise abgesommenen Schanmstoffkörperdeckel.
- Die Fig. zeigen eine Dopplerpeiler-Antesne aufgebaut aus mehreren kranzförmig um einen Tragmast angeordneten Strahlerelementen S in Form von Dipolen. Die Strahlerelemente S sind in beliebiger Umrißform in gedruckter oder geätzter -Schaltungstechnik auf einer oder auf beiden Seiten der Isolierstoffplatten 1 aufgebracht.
- Die Isolierstoffplatten besitzen die For. eines iiegenden T und sind in dieser Stellung radial ausgerichtet in eine. Körper 2 aus.
- Schaumstoff eingesetzt. Der Körper 2 besteht aus einem Schauastoffmaterial, dessen Dielektrizitätskonstante annähernd gleich der des freien Raumes ist, beispielsweise aus eines unter der Handelsbezeichnung Styropor bekannten Schaumstoff. Der Schaumstoffkörper setzt sich aus zwei längs der Trennlinie 3 zusammenstoßenden Hälften zusammen und jede Hälfte ist Vorzugsweise wiederum aus einzelnen Sektorstücken 4 zusammengesetzt, von denen eines in Fig. 2 abgenossen ist. Die Isolierstoffplatten 1 sind in Nuten 5 des Schaumstoffkörpers 2 eingesetzt. Aus Stabilitätsgründen, sind am Schaumstoffkörper in den Zwickeln zwischen benschbarten Isolierstoffplatten Lufträume ausgespart. Die einzelnen Schaumstoffkörperteile werden nach des Einsetzen. der Isolierstoffplatten Uber Metallplatten 9 zusammengehalten, über welche die Gesamtanordnung am Tragmast 8 befestigt ist. Im Zentrum des Schaumstoffkörpers ist der Verteilerkasten 10 der Antenne angeordnet, der beispielsweise ein elektronisches Goniometer in gedruckter Schaltung enthält. Am Umfang dieses Verteilerkastens sind Anschlußbuchsen 17 angebracht, in welche die Schenkelenden der T-förmigen Isolierstoffplatten 1 eingesteckt sind.
- In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind den Strahlerementen S unmittelber am Speisepunkt noch zusätzliche elektronische Verstärkungselemente in Form von Trensistoren 11 bzw@ 12 zugeorndet. Die Speisung erfolgt Uber eine in Streifenleitungstechnik ausgeftihrte symmetrische oder unsymmstrische Leitung 16 die in Stecheranschlüssen 15 am Ende des T-Schenkels endet. Noben dieser HF-Leitung 16 können gleichzeitig noch zusätzliche Anschlußleitungen 13 beispielsweise fEr die Betriebespannungszufuhr zu den Verstärkerelementen 51 und 12 in gedruckter Schaltungstechnik auf der Isolierstoffplatte 1 ausgebildet sein. Uber die Kontakte 15 wird beim Eimstecken der Isolierstoffplatten in die Steckerbuchsen 17 die elektrische Verbindung mit dem im Verteilerkasten 10 angebrachten Gonioneter hergestellt. Bei der dargestellten AusfUhrungebeispiel kann die Unschaltung von eines Strahlerelesent zu. anderen beispielsweise sehr einfach durch periodisches Umschalten der Betriebsspannung der einzelnen Verstärkerelemente 11 und 12 durchgefihrt werden.
- Der Schaumstoffkörper 2 ist vorzugsweise in eines nicht dargestellten Schutzmantel in Form eines Kunststoffzylinders eingeschlossen.
- P a t e n t a n s p r ü c h e
Claims (9)
- P a t e n t a n s p r ü c h e Peilantenne, mit sehreren kranzförmig angeordneten, über radiale Leitungen mit einem Verteiler verbundenen Strahlerelementen, d a d u r c h g e -k. e n n s i c h n e t , daB die einzelnen Strahlerelemente (S) und vorzugzweise such mindestens ein Teil ihrer radialen Verbindungsleitungen (z.B. 16) ia geätster oder gedruckter Schaltungstechnik auf Isolierstoffplatten (1) ansgebildet sind und diese Platten (1) in ihrer radialen Lage in einen Körper (2) aus Kusststoff, insbesondere Schanmstoff, gehalten sind.
- 2. Peilantenne nach Anspruch 1, g e k @ n n s e i c h -n e t d u r c h die Verwendung eine Kunststoffkörpers, dessen Dielektrizitätskonstante annähernd gleich der des freien Raumes ist.
- 3. Peilantenne nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k @ n n s e i o e h t t t da. der Kunststoffkörper aus mindestens zwei Teilen zusammengesetzt ist.
- 4. Peilantenne nach Anspruch 1 bis 3,- d a d u r o h g e k e n n s C i c, h n e t , daß der Kunststoffkörper in der Mitte zwischen zwei Platten (9) gehalten und über diese an einen Tragm@st (8) befestigt ist.
- 5. Peilantenne nach Anspruch 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n t e i c h n t , daß auf den einzelnen Isolierstoffplatten (1) zusätzlich noch elektronische Schaltungselemente (11, 12) sowie deren Zuleitungen (z.B. 13) angebracht sind.
- 6. Peillantenne nach Anspruch 1 bis 5, d a d u r @ h g k n n s e i c h n e t , daß die Isolierstoffplatten (1) T-föraig ausgebildet sind und as T-Querbalken die Strahlerelemente sowie gegebenenfalls die suzätzlichen elektrischen Schaltelemente (11, 12) und am T-Mittelschenkel die Strahlerzuleitungen (16) insbesondere in Streifenleitungstechnik sowie gegebenenfalls die zusätzlichen Leitungen (13) für die elektronische Schaltung in geätzter oder gedruckter Schaltungstechnik angebracht sind.
- 7. Peilantenne nach Anspruch 6, d z d u r c h g e -k e n n 1 e i c h n e t , daß die Zuleitungen (13, 16) @@ Ende des T-Mittelschenkels in Steckanschlüssen (15) enden und damit die T-förmigen Isolierstoffplatten (1) in as Umfang des Verteilers (10) ausgebildeten radial angeordneten Steckerbuchsen (17) eingesteckt sind.
- 8. Peilantenne nach Anspruch 1 bis 7, d a d u r o h ge k e n n 2 e i o h n e t , daß im Verteiler (10) ein elektronisches Gonioneter in geätzter oder gedruckter Schaltungstechnik angeordnet ist.
- 9. Peilantenne nach Anspruch 1 bis 8, d a d u r c h g ek e n n t ei 1 o b u u t , daß der Kunststoffkörper (2) von einem Wetterschutzmantel, insbesondere eines Kunststoffzylinder, umschlossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702005686 DE2005686A1 (de) | 1970-02-07 | 1970-02-07 | Peilantenne |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702005686 DE2005686A1 (de) | 1970-02-07 | 1970-02-07 | Peilantenne |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2005686A1 true DE2005686A1 (de) | 1971-08-12 |
Family
ID=5761728
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702005686 Pending DE2005686A1 (de) | 1970-02-07 | 1970-02-07 | Peilantenne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2005686A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3129045A1 (de) * | 1981-04-08 | 1982-10-28 | C. Plath Gmbh Nautisch-Elektronische Technik, 2000 Hamburg | Peilantennensystem |
| DE3437727A1 (de) * | 1984-10-15 | 1986-04-17 | Gerhard Prof. Dr.-Ing. 8012 Ottobrunn Flachenecker | Kreisgruppenantennenanlage mit aktiven antennen |
-
1970
- 1970-02-07 DE DE19702005686 patent/DE2005686A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3129045A1 (de) * | 1981-04-08 | 1982-10-28 | C. Plath Gmbh Nautisch-Elektronische Technik, 2000 Hamburg | Peilantennensystem |
| DE3437727A1 (de) * | 1984-10-15 | 1986-04-17 | Gerhard Prof. Dr.-Ing. 8012 Ottobrunn Flachenecker | Kreisgruppenantennenanlage mit aktiven antennen |
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