DE2005357A1 - Vorrichtung zur Aufhangung von Ein schienenbahnen - Google Patents
Vorrichtung zur Aufhangung von Ein schienenbahnenInfo
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21F—SAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
- E21F17/00—Methods or devices for use in mines or tunnels, not covered elsewhere
- E21F17/02—Suspension devices for tubes or the like, e.g. for ventilating ducts
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Description
- "Vorrichtung zur Aufhängung von Einschienenbahnen" Im Untertagebetrieb werden zur Beförderung von Materialien vielfach sog. Einschienenhängebahnen verwendet, welche am Grubenausbau mittels besonderer Aufhängelemente befestigt sind.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Aufhängevorrichtung für Einschienenhängebahnen zu schaffen, welche in einfacher Weise am Grubenausbau anzubringen ii und eine sichere Arretierung auch bei schräger-Anbripgung ermöglicht.
- Gesäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die Aufhängev)nrrichtung aus einer an der Kappe des Grubenausbaus befestigbaren Halterung@@ und einem Aufhängebügel besteht, welchor in der Halterung schwenkbar angeordnet ist und eine oder mehrere Stahlchneiden aufweist, weiche an seiner, dem Bodenboroich der Kappe zugeordneten Seitt angebracht ist bzw. sind. Eine derart ausgebildete Aufhär@vorrichtung kann an jeder beliebigen stelle der lappen des Grubenausbaus in einfacher und schneller Weis angebracht werden1 wobei eine sichere Arretierung gewährleistet ist, da die Stahlschneide bzw. Stahlschneiden sich in den Bodenbereich der Kappen des Grubenausbaus bei Belastungen einkerben, so daß ein Abrutschen auch bei einer Anbringung im schräg verlaufenden Bereich der Kappn mit Sicherheit vermieden wird.
- Vorteilhaft ist der Bügel U-förmig ausgebildet und die Stahlschneide bzw. Stahl schneiden befinden sich auf der Außenseite des Mittelsteges des Bügels. Die freien Schenkel des Bügels sind mit einer Bohrung zum Aufhängen der Einschienenbahn versehen. Der U-förmige Bügel kann sehr leicht montiert werden, beispielsweise über einen Bolzen gelegt werden1 welcher mittels Halteglieder am Ausbau befestigt ist, oder aber auf einen Schraubbolzen aufgeschoben werden, an dem hakenförige Befestigungsglieder befinden.
- Die Stahlschneiden sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung an den Abbiegungen der Schenkel des Bügels angebracht, so daß bei Auftreten von Momenten,hervorgerufen durch eine Belastung, über den zur Verfügung stehenden vergleichsweise großen Hebelarm eine Einkerbung erzeugt wird, welche ein Abrutschen der Aufhängevorrichtung mit Sicherheit ausschließt.
- Die gleiche Wirkung wird mit einer außermittig auf den Steg des Bügels vorgesehenen Stahlschneide erreicht.
- Die Befestigung des Aufhängebügels kann mittels Haken, zeile oder Schraubschlösser erfolgen.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind an Hand der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt: Fig. -1 eine'Ansicht der erfindungsgemäBen Aufhänge vorrichtung mit teilweise geschnittener Kappe, Fig. 2 eine Drauf-Scht der Aufhängevorrichtung nach Fig. 1, jedoch ohne Kappe, Fig. 3 eine Seitenansicht des Aufhängebügels mit geschnittenem Bolzen, Fig. 4 eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform, Fig. 5 eine geschnittene Ansicht der Fig. 4.
- Mit 1 ist die Kappe des Grubenausbaus bezeichnet, an welcherder Bolzen 2 mittels des hakenförmig abge;h;kbogenen-Endes 3 sowie des Keilschlosses. festgelegt ist Im Bodenbereich der Kappe 1 des Grubenausbaus weist der Bolzen 2 eine Einbuchtung -5 auf, in welcher sich der Mittelsteg 6 des Aufhängebügels 7 befindet. Die Schenkel 8 des Aufhängebügels 7- sind mit Bohrungen 9 zum Durchsteclcen einer Schraube od.dgl. versehen, mittels welcher die nicht weiter dargestellte Einschienehhängebahn gehalten wird.
- An der Oberseite des;Mittelstezes 6 des Bügels 7 sind Stahlschneiden 10 vorgesehen, welche sich bei Belastung in den Bodenbereich der Kappe 1 des Ausbaus einkerben und somit eine feste Verankerung bewirken. Anstelle der dargestellten Vierkant schneiden 10 können auch eikantschneiden usw. verwendet werden.
- Die erfindungsgemäße Aufhängevorrichtung ist schnell und einfach anzulegen und gewährleistet einen absolut sicheren Sitz.
- Anstelle des Keilschlosses 4 ist es auch möglich, ein an sich bekanntes Schraubschloß zu verwenden.
- Bei der Ausfiihrungsform nach Fig. 4 und 5 erfolgt die Befestigung des Aufhängebügels 7 am nicht weiter dargestellten Grubenausbaurahmen 1 mittels der hakenförmigen Befestigungsglieder 11, welche auf den Fuß is Grubenausbauprofils 1 geschoben werden. Die Aufhängeglieder 11 sind auf den Schraubbolzen 12 angeordnet, auf den der Aufhängebügel 7 schwenkbar angeordnet ist. Auf der Oberseite trägt der Aufhängebügel 7 die versetzt angeordnete Stahl schneide 10, so daß bei auftretender Belastung insbesondere bei einer schrägen Anannung der Vorrichtung, ein Drehmoment erzeugt wird, welches die Stahlschneide 10 inden Bodenbereich des Grubenausbauprofils 1 hineindrückt und eine mehr oder weniger starke Einkerbwirkung erzielt wird, die mit Sicherheit ein unbeabsichtigtes Abrutschen der Aufhängevorrichtung verhindert.
Claims (6)
1.) Vorrichtung zur Aufhängung von Einschienenhängebahnen, dadurch-gekennzeichnet,
daß diese aus einer an der Kappe (1) des Grubenausbaus befestigbaren Halterung (2,3,4;11)
und einem Aufhängebügel (7) besteht, welcher in der Halterung schwenkbar angeordnet
ist und eine oder mehrere Stahlschneiden (10) aufweist, welche an seiner dem Bodenbereich
der Kappe (i) zugeordneten Seite angebracht ist bzw. sind.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1-, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bügel (7) U-förmig ausgebildet ist und die Stahlschneide bzw. Stahlschneiden (10)
sich auf der Außenseite des Mittelsteges (6) des Bügels (7) befindet bzw. befinden.
3.) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlschneiden
(10) an den Abbiegungen der Schenkel () des Bügels (7) angebracht sind.
4.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder einem oder mehreren der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß nur- eine Stahlschneide (IO) außermittig auf dem Steg
(6) des Bügels (7) vorgesehen ist.
5.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder einem -oder mehreren der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhängebügel (7) über eine Einbuchtung
(4) in einem Bolzen (2) zeigt ist, welcher mittels Haken (3), Iveiltaschen ( ll)l
od. dgl. an der Kappe
(1) des Grubenausbaus befestigbar ist.
6.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder einem oder mehreren der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhängebügel (7) auf einem Schraubbolzen angeordnet
ist, auf dem sich ebenfalls hakenartige Befestigungsglieder (ii) befinden.
L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702005357 DE2005357C3 (de) | 1970-02-06 | Aufhängevorrichtung für Gestänge von untertägigen Einschienenhängebahnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702005357 DE2005357C3 (de) | 1970-02-06 | Aufhängevorrichtung für Gestänge von untertägigen Einschienenhängebahnen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2005357A1 true DE2005357A1 (de) | 1971-08-19 |
| DE2005357B2 DE2005357B2 (de) | 1976-03-18 |
| DE2005357C3 DE2005357C3 (de) | 1976-11-04 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2005357B2 (de) | 1976-03-18 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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