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DE2005346A1 - Elektrischer Stecker - Google Patents

Elektrischer Stecker

Info

Publication number
DE2005346A1
DE2005346A1 DE19702005346 DE2005346A DE2005346A1 DE 2005346 A1 DE2005346 A1 DE 2005346A1 DE 19702005346 DE19702005346 DE 19702005346 DE 2005346 A DE2005346 A DE 2005346A DE 2005346 A1 DE2005346 A1 DE 2005346A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insert
plug
connector
pins
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702005346
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred 5273 Windhagen Stefanski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Merten GmbH and Co KG filed Critical Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Priority to DE19702005346 priority Critical patent/DE2005346A1/de
Publication of DE2005346A1 publication Critical patent/DE2005346A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/28Coupling parts carrying pins, blades or analogous contacts and secured only to wire or cable
    • H01R24/30Coupling parts carrying pins, blades or analogous contacts and secured only to wire or cable with additional earth or shield contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2105/00Three poles

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • ennwort:"Versenkbarer Einsatz Elektrischer Stecker Die, Erfindung betrifft elektrische Stecker mit einem die Zugentlastung und Stifte tragenden Einsatz, bei dem insbesondere zwischen vier als Rundstifte ausgebildeten, im Viereck angeordneten Steekerstiften ein flach ausgebildeter Erdungsstift angeordnet und der Einsatz einem topfförmigen Unterteil zugeordnet und mit einem Oberteil abgedeckt ist. Bei diesen bekannten Steckern werden Einsatz und Unterteil mit Hilfe des Flachstiftes durch Nietung oder Splintscheiben unlösbar miteinander verbunden. Die Steckerstifte liegen lose mit Vierkantansätzen in entsprechenden Vierkantversenken des Un-terteils und werden durch den Einsatz in ihrer Lage gehalten. Unterteil und Einsatz bilden ein Vollteil, das von den Stiften durchdrungen ist und in dessen Trennungsebene die Mittel zur Arretierung der Stifte liegen. Aus diesem Vollteil ragen einerseits die Stiftenden wid anderseits die Anschlußköpfe. Bei einer derartigen Ausbildung werden die Steckerstifte sehr lang; denn sie müssen Unterteil und Einsatz auf der ganzen Länge durchdringen. Außerdem sind Vierkantansätze notwendig. Dies führt zu erhöhtem Werkstofxf- und Arbeitsaufwand.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Materialaufwand zu verringern und Stecker der eingangs erwähnten Art mit einfachen Mitteln zu verbessern. Erfindungsgemä(3 wird dies im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Einsatz im Unterteil quer zur Teilungsebene des Steckers verschiebbar geführt ist. Dadurch kann der Einsatz zum Anschließen der Steckerstifte so weit aus dem Unterteil gezogen werden, bis die .\n chlußköpfe bequem mit üem Schraubenzieher erreichbar sind. lurch die Erfindung werden im Vergleich zu den eingangs beschrie<>enen Steckern die Stifte um ca. 0t,ó leichter, ferner wird die Baulänge wesentlich kürzer, Die Führung kann bei einer bevorzugten Ausführung auf den zur Befestigung des Oberteils mit dem Unterteil dienenden Schaftschrauben erfolgen, die den Einsatz durchdringen, wobei der gewinde lose Schaft in einer Bohrung des Einsatzes geführt wird und den maximalen Verschiebeweg bestimmt. Der Gewindeansatz dient als Anschlag und verhindert, daß der Einsatz vollständig aus dem Unterteil entfernt werden kann.
  • Die Anordnung ergibt eine maximale Verschiebung.
  • Gemäß weiteren Merkmalen der Erfindung stützen sich beim Anziehen der Schaftschrauben Stege des Oberteils auf zugeordneten Schultern des Einsatzes ab und klemmen diesen unverrückbar fest.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung bilden einander zugeordnete Trennwände im Einsatz und am Unterteil Kammern, die die Anschlußklemmen aufnehmen und verhindern, daß die Klemmschrauben herausfallen und einen Kurzschluß verursachen.
  • Bei der Herstellung des Steckers aus Gummi od. dgl. Material muß dieses aus einer harten Qualität bestehen bzw, eine Metalleinlage Ijit eingespritzt werden.
  • Weitere Merkmale der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert. Auf der Zeichnung ist eine Ausführung der Erfindung dargestellt und zwar zeigen: Fig. 1 einen Stecker nach der Erfindung mit abgezogenem Oberteil und aufgeschnittenem Unterteil, Fig. 2 einen Längsschnitt des Steckers, Fig. 3 den Stecker ohne Oberteil, Fig. 4 einen Schnitt des Einsatzes und Unterteils nach der Linie II er Fig. 2, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie III der Fig. 2 und Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie IV der Fig. 3-In den Figuren besteht der dreipolige Stecker aus Duro- oder Thermoplast oder Gummi und hat einen eine zugentlastung 7 und fünf Stifte tragenden Einsatz 6, und zwar sind vier als Rundstifte ausgebildete Steckerstifte 9 im Viereck und zwischen ihnen ein als Fiachstift ausgebildeten Erdungsstift 10 angeordnet. Der Einsatz 8 ist in einem topfartigen Unterteil li verschiebbar' geführt und mit einem Oberteil 12 abgedeckt.
  • Die Führung des Einsatzes 8 im Unterteil ii erfolgt quer zur Teilungsebene des Steckers, wobei zwei zur Befestigung.des Oberteils 12 mit dem Unterteil ii dienende Schaftschrauben 13 den Einsatz durchdringen und der gewindelose Schaft in einer Bohrung 14 des Einsatzes geführt ist. Der Gewindeansatz de2'SChaftschrauben 13 dient als Anschlag und verhindert daß der Einsatz 8 vollständig aus dem Unterteil ii entfernt werden kann.
  • Die Anordnung ergibt einen maximalen Verschiebeweg. Figur i zeigt den Einsatz 8 mit aus dem Unterteil 11 herausragenden Anschlußklemmen 19.
  • Bei der Montage des Steckers stützen sich beim Anziehen der Schaftschrauben zwei Stege 15 des Oberteils 12 auf zugeordneten Schultern 16 des Einsatzes 8 ab und klemmen ihn unverrückbar fest, Einander zugeordnete Trennwände 17 es Einsatzes 8 und Unterteils 11 bilden Kammern 1S, die die -schlußklemmen 19 aufnehmen und verhindern, da Linie Kleminschrauben herausfallen und einen Kurzschluß verursachen. In das Unterteil ist eine Metalleinlage 20 mit eingespritzt um den Bund zu versteifen. Die Trennwände 17 bilden einander zugekehrte Lappen 21.
  • Die Steckerstifte 9 sitzen mit einseitigen AnschlußRöpfen 22 in flachen Ausnehmungen 23 des Einsatzes 8 und mit dem Schaft in Durchbrüchen 2, deneanderends eine flache Ausnehmung 25 mit einer Federscheibe 26 zugeordnet ist, die den Steckerstift im Einsatz festhält, Die Schaftschrauben 13 sitzen mit einem Gewindeteil 27 in Gewindebüchsen 28 des Oberteils 12, Der Flachstift 10 hat einen Anschlußkopf 29 und als Gegenlager eine Abwinklung 3(3 in einer Ausnehmung 31.
  • Das Unterteil 11 hat, wie bekannt einen abgeflachten Wandungsteil 32 mit einem Vorsprung 33. Die Zugentlastung 7 hat als ortsfesten Teil einen dem Einsatz 8 durch zwei Schenkel 34 angeformten Bügel. Im Einsatz 8 und Unterteil ii sind diametral gegenüberliegend zwei Aufnahmen 35 für Nocken der mit dem Stecker zusammenwirkenden Dose angebracht.
  • Wie bereits erwähnt zeigen die Figuren lediglich eine beispielsweise Verwirklichung der- Erfindung und diese ist darauf nicht beschränkt; vielmehr sind noch andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So gilt die Verschiebung des Einsatzes im topfförmigen -Unterteil auch für zweipolige Stecker oder Kupplungen.

Claims (10)

  1. Ansprüche:
    9 Elektrischer Stecker mit einem die Zugentlastung und die Stifte tragenden Einsatz, bei dem insbesondere zwischen vier als Rundstift ausgebildete, im Viereck angeordneten Steckerstiften ein flach ausgebildeter Erdungsstift angeordnet und der Einsatz einem topfförmigen Unterteil zugeordnet und mit einen Oberteil abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (8) im Unterteil (11) quer zur Teilungsebene des Steckers verschiebbal gerührt ist.
  2. 2. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (8) aus dem Unterteil (il) ausziehbar ist, bis die Anschlußklemmen (19) der Steckerstifte (9) erreichbar sind.
  3. 3. Stecker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (8) auf den Ober- und Unterteil (11,12) verbindenden Schaftschrauben (13) geführt ist.
  4. 4. Stecker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gewindelosen Schäfte der Schrauben (13) Je eine Bohrung (14) des Einsatzes (8) durchdringen und der Gewindeansatz (27) als Anschlag dient.
  5. 5. Stecker nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß beim Anziehen der Schaftschrauben (13) sich Stege (15) des Oberteils -(12) auf Schultern (16) des Einsatzes (8) abstützen und diesen festklemmen.
  6. 6. Stecker nach-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einander zugeordnete Trennwände (17) des Einsatzes (8) und Unterteils (11) Kammern {18) für die Anschlußklemmen (19) bilden.
  7. 7. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckerstifte (9) im Einsatz (8) durch einseitige Köpfe (22) und durch Federscheiben (24) befestigt sind.
  8. 8. Stecjer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Flachstift (10) im Einsatz (8) durch einen Kopf (29) und eine Abwinklung (3()) befestigt ist.
  9. 9. Stecker nc Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dem Unterteil (11) eine Metalleinlage (20) eingespritzt ist.
  10. 10. Stecker nach -Anspruch i-, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsfeste Teil der Zugentlastung (7) mit zwei Schenkeln (34) dem Einsatz (8) angeformt ist.
DE19702005346 1970-02-06 1970-02-06 Elektrischer Stecker Pending DE2005346A1 (de)

Priority Applications (1)

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DE19702005346 DE2005346A1 (de) 1970-02-06 1970-02-06 Elektrischer Stecker

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DE19702005346 DE2005346A1 (de) 1970-02-06 1970-02-06 Elektrischer Stecker

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2005346A1 true DE2005346A1 (de) 1971-08-19

Family

ID=5761566

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702005346 Pending DE2005346A1 (de) 1970-02-06 1970-02-06 Elektrischer Stecker

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DE (1) DE2005346A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001008269A1 (de) * 1999-07-26 2001-02-01 Zakłlady Sprzetu Instalacyjnego Elektrische steckvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001008269A1 (de) * 1999-07-26 2001-02-01 Zakłlady Sprzetu Instalacyjnego Elektrische steckvorrichtung

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