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DE2004478A1 - Vorrichtung zur Aufnahme von Werk zeugen, insbesondere Schraubenschlüsseln - Google Patents

Vorrichtung zur Aufnahme von Werk zeugen, insbesondere Schraubenschlüsseln

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Publication number
DE2004478A1
DE2004478A1 DE19702004478 DE2004478A DE2004478A1 DE 2004478 A1 DE2004478 A1 DE 2004478A1 DE 19702004478 DE19702004478 DE 19702004478 DE 2004478 A DE2004478 A DE 2004478A DE 2004478 A1 DE2004478 A1 DE 2004478A1
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DE
Germany
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cross
section
cheeks
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longitudinal
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Application number
DE19702004478
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English (en)
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DE2004478C3 (de
DE2004478B2 (de
Inventor
der Anmelder P ist
Original Assignee
Wohrle, Erwin, 8962 Weißensee
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Filing date
Publication date
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Publication of DE2004478B2 publication Critical patent/DE2004478B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2004478C3 publication Critical patent/DE2004478C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/04Racks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/02Boxes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Machine Parts And Wound Products (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Aufnahne von Werkzeugen, insbesondere Schraub@nschlüsseln.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufneh@e von Werkzeugen. insbesondere Schrenbenschlüsseln.
  • Bekannt sind Werkzeugkäston, in d@non die Schraubenschlüssel liegend aufbewahrt worden. Nachteilig ist, daß sich die Schlüssel in diesen Kästen nicht nach ihrer Cröße ordnen lassen, und daß es bei diesen Kästen an der Über sichtlichkeit des Inhaltes fehlt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Aufnahmevorrichtung für Werkzeuge zu schaffen, in der die Werkzeuge, insbesondere Schraubenschlüssel so angeordnet sind, daß sie beinahe blind gewählt und herausgenommen werden können.
  • Dabei soll die Anordnung so übersichtlich erfolgen, daß mit einem Blick erkennbar ist, ob und wo Werkzeuge fehlen.
  • Schliesslich soll die Vorrichtung weitere Aufnahmeabschnitte für Zusatzwerkzeuge und Werkstattmaterial, wie Schrauben, Dichtungsringe u.dergl. aufweisen. Die Vorrichtung soll gleichwohl trotz gedrängter Bauweise bei größter Übersichtlichkeit einen maximalen Aufnahmeraum schaffen, sie soll weiterhin transportabal sein.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß golöst durch einen, aus einen oder mehreren Teilen bestchonden Fernkörper, in welehen eine Reihe oben offener Fächer mit stufenweise zunehmenden geozetrisch ähnlichen Cuerschnitt gebildet sind, und weiterhin durch einen @@den unterhalb jedes Faches.
  • Weitere vorteilhafte Hark@ale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreilung in Verhindung mit der Zeichnung. in der einige Ausführungs@eispiele dargestellt sind.
  • Es zeigt: Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausbildungsform der neuen Werkzeugaufnahmevorrichtung, Figur 2 eine perspektivische Ansicht einer geringftlgig abgewandelten Vorrichtung.
  • Figur 3 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung gemäß Figur 2, jedoch in auseinandergezogener Darstellung der Einzelteile und Figuren 4 bis 9 schematische Draufsichten mit alternative Ausbildungen von Formkörpern.
  • Eine Ausbildung eines Formkörpers 10 ist in Figur 3 dargestellt.
  • Dieser Formkörper 10 weist eine Anzahl in Reihe liegender Föcher 12 auf, die oben offen sind und deren Querschnitt von einem Ende der Reihe zum anderen Ende (in Figur 3 nach rechts) zunimmt. Alle Querschnitte sind einander geometrisch ähnlich.
  • Unterhalb des Formkörpers 10 ist ein Boden in Form einer Bodenplatte 14 angeordnet, und vorzugsweise in geringem Abstand vom Forikarper 10, s daß sich Feuchtigkeit und Verunreinigungen nicht im Innern der Fächer 12 sammeln können und auch Neine Schrauben u.dergl. leicht unterhalb des Formkörpers 10 hervorgeholt werden können, ohne diesen Formkörper umkippen zu müssen. Viedeutlich zu sehen ist, nimmt die Höhe der Fächer 12 von links nach rechts (Figur 3) zu. In das linke Fach 12 werden also die kleinsten Schraubenschlüssel, weiter rechts die größeren Schraubenschlüssel eingeordnet.
  • Die größeren Schraubenschlüssel nehmen einen größeren Querschnittsraum ein. Die Hohe der für die größeren Schraubenschlüssel vorgesehenen Fächer muß so gewählt werden, daß diese Schlüssel noch nach oben über die obere Begrenzung des Formkörpers 10 vorstehen. Würde man aber die gleiche H5he für die Fächer mit kleinstem Querschnitt wählen, so wären die dort einzulegenden Schraubenschlüssel nicht mehr sichtbar. Die sich in Richtung der kleiner werdenden Fachquerschnitte verringernde Höhe trägt der Forderung Rechnung, daß sämtliche Schraubenschlüssel, die kleinsten wie die größten nach oben über die Fächer herausragen, somit sichtbar sind und leicht - ohne umständliches Suchen - aus den Fächern herausgenommen werden können.
  • Bei der in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform des Formkörpers 10 sind zwei spiegelbildich profilierte Winde 16, t8 mit je einer Anzahl zur Spiegelebene offener Kammerhälften vorgeschen, die in der Spiegelebene aneinander befestigt sind. Diese geometrische Spiegelebene ist die mittlere vert-ikale Längsebene des Forskörpers 10. In dieser geometrischen Spiegelebene liegen die Verbindungsabschnitte 22 zwischen je zwei Fächern 12 und die Endlaschen 20. Die beiden spiegelbildlich profilierton @@@te 16 und 18 h@ben je Abschnitte 20 and 22 die fl@@hen@l@@@h @@@@ @@@ Witeinerde@ @@@@@@@@@ werden, z.Bw durch Punktschweissen miteinander verbunden werden Die in den Figuren dargestellte Bodenplatte, 14 ist breiter, als die größte Breite des Formkörpers 10, und zwar zu einem noch zu beschreibenden Zweck. Unter dem Formkörper 10 könnte ein Bodenblech vorzugaweise in geringem Abstand befestigt sein, um den Formkörper 10 zu einer Aufbewahrungsvorrichtung im Sinne der Erfindung zu machen.
  • Die Handhabung würde erleichtert werden, wenn zusätzlich noch ein Tragegriff angeordnet werden würde, etwa in Form eines Bügels,der an den beiden Endlaschen 20 des Formkörpers zu befestigen wäre. Ein derart ausgestalteter Formkörper würde eine Aufbewahrungsvorrichtung für Werkzeuge im Sinne der Erfindung darstellen. Die profilierten Wände 16 und 18 können nach Art von Figur 4 jeweils in Form einer Wellenlinie ausgebildet sein oder sich aus ebenen winklig aneinander anschliessenden Abschnitten entsprechend den Figuren 1 bis 3 oder Figur 5 zusammensetzen, die entweder gemäß Figur 5 rechtwinklig zuwinander liegen, so daß die Kammerhälften je einen rechteckigen Querschnitt haben, oder derart winklig zueinender liegen, daß die Kammerhälften gemäß der Ausführung des Formkörpers 10 (Figuren 1 bis 3) einen trapezförmigen Querschnitt mit der längeren Trapezseite in der geometrischen Spiegelebene haben. Die längere Trapezseite würde also in der Ebene der Verbindungsabschnitte 22, bzw. Endlaschen 20 liegen. Insbesondere diese letzte Ausbildung des Formkörpers, bei der die Fächer nach Art eines Honigwabensystems gebildet sind, hat sich bewährt, da sich überraschend gezeigt, hat, daß mehrere in eMn Fach 12 gestellte Schraubenschlüssel dazu neigen, Je in ein. Ecke zu fallen. Dies erhöht die Übersichtlichkeit erheblich. Im kleinsten Fach 12 (links in Figur 3) stehen also z.B. die verschiedenen Typen von Schraubenschlüsseln, wie Gabelschlüssel, Ringschlüssel u.dergl. mit 6er und 7er Schlüsselweite. Im größten Fach befinden sich je nach Anzahl der Fächer z.B. 18er/19er Schlüssel.
  • Denkbar ist such eine Profilierung der Wände 18, 16 derart, das die kleineren Trapezseitenzu eines Pwikt zusammenschrumpfen, so daß sich dreieckförmige Kammerhälften und damit quedratische oder rhombische Kammern ergeben. etwa nach Art von Figur 8, obwohl dort eine andere Ausführung dargestellt ist.
  • Ein verteilhaftes Merkmal der Erfindung besteht nun darin, daß beidseitig des Fermkörpers 10 längs der Fächerreihe je eine vertikale Seitenwand 24, 26 (Figuren 1,2) angeordnet ist, und daß beide Seitenwände 24, 26 in Richtung der Fächer 12 mit geringer werdendem Querschnitt konvergieren.
  • Die Figuren 1 und 2 zeigen die Vorrichtung von der einen, Figur 3 dieselbe Vorrichtung von der anderen SeiteDeswegen liegt das kleinste Fach bei den Figuren 1 und 2 rechts und gemäß Figur 3 links. Diese Seitenwände 24,26 sind an den profilierten Aussenflächen der Kammerhälften befestigt, insbesondere durch Punktschweissen befestigt.
  • Diese Seitenwinde 24, 26 erhöhen die Stabilität des Formkörpers 10 beträchtlich und bringen gleichzeitig den Vorteil, daß zwischen Je zwei Fächern 12 und einer Seitenwand 24 bzw. 26 ein zusätzliches Hilfsfach zur Aufnahme weiterer Werkzeuge, wie Schraubenzieher, Zangen, Dorne und dergl. gebildet wird. Diese Hilfsfächer sind in den Figuren 4,5 und 7,8 mit 26 bezeichnet. Vorteilhefterweise verläuft die obere Längakante 30 der Seitenwände 24, 26 unterhalb der oberen Begrenzung des Forakörpers 12, und zwar gemäß einem weiteren Merkmal vorzugsweise parallel dazu. Die Seitenwände 24 und 26 sind also an einem Ende niedriger als am anderen Ende. Gerade in Verbindung mit, der Fachausbildung gemäß der Figuren 1 bis wird dank der Verbindungsabschnitte 22 zwischen je zwei Fächern 12 erreicht, daß die Hilfsfächer 28 etwa den halbon Querschnitt ihrer benachbarten Hauptfächer 12 besitzen. Dieses Verhältnis hat sich zur Unterbringung des Zusatzwerkzeugs als günstig erwiesen. Die Verbindungsabschnitte 22 bringen aber den weiteren Vorteil, daß die einzelnen Fächer 12 einander nicht unmittelbar benachbart, sondern im Abstand voneinander liegen. Die einzelnen Schraubenschlüsselgruppen sind daher wegen der erheblich größeren Ubersichtlichkeit leichter auswählbar.
  • Eine abgewandelte Ausführungsform des Formkörpers besteht darin, daß zwischen den konvergierenden Seitenwänden 24, 26 ein vertikaler Einsatz 32 gemäß Figur 6 vorgesehen ist, der aus eine wellenförmig oder zick-zack-föriaig, gegebenenfalls mit abgest-umpften Kanten gemäß Figur 6, gebogenen Profilblech besteht, dessen Abschnitte abwechselnd von der einen Seitenwand zur anderen laufen und damit entsprechend der Darstellung gemäß Figur 6 t4n links nach rechts allmählich kürzer werden. Gegenüber der erstbeschriebenen Ausführung besteht der Einsatz gemäß Figur 6 aus einem einstückigen Formteil. Hier werden keine Hilfsfächer gebildet. Die Fächer selbst sind von der einen Seite breiter als von der anderen. Wegen der mangelnden Symetrie werden im Gebrauch die vorbeschriebenen Ausführungen vorgezogen, obwohl der Vorteil der Ausführung gemäß Figur 6 in den geringeren Herstellungzkosten liegt.
  • Eine weitere Abwandlung das Fer@körpers 10 besteht darin, daß zwischen beiden Seitenwänden 24, 26 eine Anzahl Rohrstücke 94 mit kreisförmigem Querschnitt gemäß Figur 7 oder Rohrstücke 36 mit rechteckförmigem Querschnitt gemäß Figur 8 eingesetzt sind. Bei diesen beiden weiteren Ausgestaltungen gemäß der Figuren 7 und 8 berühren die. Rohrstücke 34, 36 einander in der mittleren vertikalen Längsebene (geometrische Sp?iegelebene) und berühren gleichzeitig die Seitenwände 24, 26. Eine weitere Abwandlung, die in der Zeichnung nicht weiter dargestellt ist, besteht darin, daß rechteckförmige Rohrstücke von jeweils stufenweise abnehmendem Querschnitt von links nach rechts, ähnlich Figur 8 zwischen den Seitenwänden 24, 26 angeordnet sind, jedoch nicht so, daß die Kanten die Seitenwände berUhren, und jeweils zwei Rohrstücke an den Kanten zusammenstoßen, sondern so, daß zwei gegenüberliegende'Rechteckseiten etwa parallel zu den Seitenwänden 24, 26 verlaufen und die, beiden restlichen Seiten als Trennwände quer dazu Die r,echteokförmigen Rohrstücke nach dieser Ausführung werden im Längsabßtand voneinander angeordnet. Wird dieser Längsabstand kleiner, als die jeweilige Breite benachbarter Fächer gewählt, so werden zwischen Je zwei Fächern Hilfskammern gebildet. Man kann zur Platzersparnis die Hilfskammer aber im Querschnitt gleich dem arithmetischen Mittel zweier benachbarter Fächer machen, so daß sie dann selbst zu einem Fach wird.
  • Schliesslich besteht noch eine ganz andere Ausgestaltung des Formkörpers darin, daß er mindestens eine,, einen rechten Winkel mit der vertikalen Längsebene der Vorrichtung (geometrische Spiegelebene) bildende Platte 38 aufweist, verdie eine Anzahl Offhungen 40 von sich stufenweise Äjnderndem Querschnitt besitzt. Ein derartiger Formkörper 38 würde die Oberwand bilden, die mit der im Abstand darunter angeordneten Bodenplatte verbunden ist, wobei aber die Platte 38 zur Bodenplatte nicht parallel, sondern unter einem Winkel verläuft, derart, daß der Abstand dieser Platte 38 von der Bodenplatte rechts (Figur 9) kleiner ist als links.
  • Eie erfindungsgemäße Vorrichtung zurAufbewahrung von Werkzeug, insbesondere Schraubenschlüsseln weist, wie es besonders aus Figur 3 hervorgeht, neben dem schon beschriebenen Formkörper 10 und der Bodenplatte t4 zwei Wangen 44 auf, an denen der Formkörper 10 an seinen beiden Stirn seiten derart angebracht ist, daß die beiden in der geometrischen Längsmittelebene liegenden Endlaschenpaare 20 durch vertikale Schlitze 46 in den Wangen 42, 44 hindurch ragen. Die oberen Enden der Wangen sind zur Stabilisierung dieser Tragvorrichtung durch eine Querstrebe 48 verbunden.
  • Die so hergestellte Werkzeug- Aufnahmevorrichtung ist in zusammengelegtem Zustand wegen ihres geringen Raumbedarfs leicht zu transportieren und kann an Ort und Stelle vom Benutzer mit wenigen Handgriffen zusammengesetzt werden.
  • Zu diesem Zweck weist die linke Wange 44 einen nach aussen weisenden unteren abgekanteten Falz auf, mit dem sie in einen nach oben und innen gebogenen Falz der Bodenplatte 14 greift.
  • Dann wird der Formkdrper 10 auf die Bodenplatte 14 gesetzt und mit seinem linken Laschenpaar 20 in den Schlitz 46 eingeschoben.
  • Nunmehr wird die rechte Wange 42 derart in Stellung gebracht, daß das rechte Laschenpaar 20 in den Schlitz 46 eingreift und zwei untere Stifte am nach aussen gebogenen unteren Falz der Wange 42 in entsprechende Löcher der Bodenplatte t4 eingreifen, wie dies aus der vargrößerten Darstellung in Figur 3 jeweils Die Stifte können durch Umbiegen o.dergl.gesichert werden.
  • hervorgeht. Die Toleranzen sind so bemessen, daß bei in Stellung befindlichen Wangen 42, 44 der Formkörper 10 in längsrichtung nicht mehr verschiebbar ist, da die Innenflächen der Wangen 42, 44 ar Forinkörper anliegen. Die Schlitze 46 enden ii Abstand von den unteren Enden der Wengen 42. 44. Damit wird der' Formkörper 10 im Abstand von der Bodenplatte 14 gehalten, wodurch verhindert wird, daß sich in den Fächern 12 Schmutz ansammeln kenn.
  • Die Schlitze 46 sind aber länger als die Laschen 20, so daß der Formkörper 10 auch im fertig montierten Zustand jederzeit nach oben geschoben werden kann, um in die Fächer 12 oder die Hilfsfächer 28 hineingefallene kleinere Gegenstände in einfachster Weise ohne langes Suchen uad umständliches herausnehmen von Werkzeug entfernt werden können. Alternativ kann die Wange 42 genau wie die Wange 44 am Boden 14 befestigt werden.
  • Bei der Ausführung gemäß Figur 3 wird die Querstrebe 48 mittels zweier Schrauben 50 stirnseitig an den Wangen 42, 44 befestigt.
  • Die hier dargestellte Querstrebe hat ein Vierkantprofil. In der Oberfläche befinden sich eine Anzahl Löcher 52, in die Stifte 54 eingesteckt werden kannen, die vorzugsweise breite Kappen haben. Die Querstrebe dient aomit gleichzeitig als Tragegriff und zur Aufnahme von Steckschlüss@l-Nüssen. Selbstverständlic@ kann die Querstrebe anstelle der in Löcher einsteckbaren Stifte auch mit fest angeformten Zapfen versehen sein, doch ist die erstbeschriebene Ausführung neben der Preiswürdigkeit insofern vortsilhaiter, als die Stifte leicht lösbar sind und somit nur auf Wunsch eingesetzt werden können und auch ihre Zahl dem jeweiligen Werkzeugbestand angepasst werden kann.
  • Figur 1 unterscheidet sich von der Ausführung gemäß den Figuren 2 2 und 3 dadurch, daß die Querstrebe in Form einer im Querschnitt U-förmigen Rille 56 ausgebildet ist. Auch in diese Rille 56 können Steckschlüssel-Nüsse eingelegt werden.
  • Die Rille 56 hat vorzugsweise einen Querschnitt, der sich von einem Ende zum anderen Ende vergrößert, jedoch gegensinnig zurQueschnittsveränderung des Formkörpers 10. Vorteilhaft ist dabei, daß die Rinne sich sowohl von einem Ende zum anderen Ende stufenlos verbreitert, als auch in ihrer Höhe vergrößert. In dieser Rinne können Kleinmaterialien wie Schrauben u.dergl. aufbewahrt werden. Die Rinne kann zu diesen Zweck nach Unterteilungswände aufweisen. Die B@f@sti@ung der Rinne an den Wangen erfelgt z.B. derart, daß im Ri@@@nb@den bei@@@itig verstehende Leschen mit Langlöchern zu@@@@ildet nind. Die Laschen greifen durch Herizoutalschlitze in den Beiden Wangen. Von aussen werden Keile in die Langlöcher gedrückt um in sehr einfacher Weise die Aufbewahrungsvorrichtung gemäß Figur 1 zu einer starren Einheit zu verbinden.
  • Wie sich aus den Figuren 1 bis 3 ergibt hat die Bodenplatte eine größere Breite als der Formkörper 10 an seiner breitesten Stelle. Damit werden beidseitig des Formkörpers auf der Bodenplatte noch Aufnahmeflächen für Werkzeuge oder sonstiges Zubehör geschaffen. Die Wangen 42, 44 sind trapezförmig ausgebildet. Die längere Trapezseite stimmt mit der Breite der Bodenplatte etwa überein. Die Wangen verjüngen sich nach oben.
  • Die eine Wange ist geringfügig breiter als die andere Wange, so daß beide Wangen im Verpackungszustand ineinandergeschoben werden können.
  • Auf jede Wa-nge 42, 44 wird ein Halter 58 zur Bildung zusätzlicher Werkzeugaufnahmekammern an den Stirnseiten der Vorrichtung aufgesteckt und bis zur Anlage seiner umgebogenen Falze an den Falzen der Wangen nach unten geschoben. Die Halter 58 sind ebenfalls trapezförmig ausgebildet. Sie weisen etwa in der Ebene der Wangen 42, 44 sich voneinander wegerstreckende, etwa horizontal gerichtete Sturzbügel 60 auf, die ebenfalls Werkzeugaufnahmeabschnitte haben, insbesondere aber dazu dienen, ein Umkippen der mit Werkzeug angefUllten Vorrichtung um 90° beim unbeabsichtigten Anstoßen zu verhindern. Die Enden zweier gegenüberliegender Sturzbügel 60 haben daher mit Bezug auf ihren Abstand von der Bodenplatte 14 einen abstand derart, daß die gekippte Vorrichtung, die sich dann abintar Ulngskante der Bodenplatte 14 und zwei dieser Seite zugehörigen Sturzbügeln 60 abstützt, einen Winkel von 25 bis 50°, insbesondere etwa 40° mit der Horizontalen bildet.
  • Bei der Ausführung gemäß Figur 2 ist ein bügelartiger Handgriff in in der Mitte der Querstrebe befestigt, der ein leichtes Transportieren der Vorrichtung auch dann ermöglicht, wenn gemäß einem weiteren Merkmal die Vorrichtung mit einer in Figur 2 gestrichelt angedeuteten Abdeckhaube verschlossen ist. Diese Abdeckhaube besteht aus einer schmalen Oberwand und zwei sich daren schräg nach unten und aussen anschliessenden Seitenwänden.
  • Die beiden unteren Längskanten der Haube 64 legen sich an den nach oben gerichteten Längsfalzen der Bodenplatte 14 an. An den, Innenflächen der Wangen 42, 44 können nicht weiter dargestellte Führungen für die Seitenwände der Haube vorgesehen sein,, etwa durch ausgestanzte und nach innen umgebogene Laschen.
  • Diese Laschen sind vorzugsweise im unteren Bereich der Wangen vorteilhaft, Um ein mutwilliges Nach-innen-drUcken der Haubenseitenwände. zu vermeiden. In der Oberwand der Haube 64 ist ein Lnngsschlitz vorgesehen, durch den der Traggriff 62 nach oben herausragt. Auf der Haubenoberwand sind zwei Laschen nach oben gebogen, die Löcher aufweisen, welche bei Instellung bemit Löchern in dem Traggriff findlicher Haube fluchten, so daß eine Sicherungsstange 68 hindurchgeschoben und mittels eines durch ein Auge dieser Sicherungsstange und um den Handgriff 62 herumgreifenden Vorhangschlosses geschert.
  • An der in Figur 2 rechts dargestellten Wange ist eine obere Ecke ausgeschnitten. Am Rand dieses Ausschnittes befindet sich an der Aussenseite der Wange eine angeschweisste Lasche 68, die zusammen mit der Oberkante des benachbarten Falzes der Wange eine Auflage für einen Hammer gibt, wobei der Stiel nach unten ragt. Er ist aber zwischen dem Falz und der Lasche 68 gehalten.

Claims (26)

PatentansprUche
1. Vorrichtung zur Aufnahme von Werkzeugen, insbesondere Schraubenschlüsseln, gekennzeichnet durch einen, aus einem oder mehreren Teilen bestehenden Formkörper (10) in welchem eine Reihe oben offener Fächer (12) mit stufenweise zunehmendem, geometrisch ähnlichen Querschnitt gebildet sind, und einen Boden (14) unterhalb jedes Faches (t2).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fächer (12) unten effen sind und im Abstand von einer allen flehern gemeinsamen Badenplatte (14) enden, die mit 4.1 Formkörper (10) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Flacher (t2) mit zunehmendem F@ Falz querschnitt zunimmt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurchgekennzeichnet, daß der Fernkörper (12) sich eus zwei spiegelbildlich prefillerten Wänden (16,18) mit je einer Anzahl zur Spiegelebene hin effemer Kammer@@lften zus@@@@@@@tzt, und daß die beiden Wände (16,18) in der geometrischen Spiegelebene aneinander befestigt sind.
5* Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Kammerhälften einer Wand (16 bzw. 18) im Längsabstand angeordnet sind lind sich zwischen ihnen ein die geometrische Spiegelebene berührender Verbindungsabschnitt (22) erstreckt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Winde (16,18) im Querschnitt nach Art einer Wellenlinie (Figur 4) ausgebildet sind oder sich aus ebenen.
winklig aneinander anschliessenden Abschnitten zusammensetzen, die entweder rechtwinklig zueinanderliegen (Figur 5), so daß die Kammerhälften einen rechteckigen Querschnitt haben oder unter Winkeln ungleich 90° zueinander liegen (Figuren 1-3), sodaß die Kammerhälften einen dreieckigen oder trapezförmigen Querschnitt mit der längeren Trapezseite in der Spiegelebene aufweisen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß beidseitig des Fermkörpers (10) längs der Fächerreihe je eine vertikale Seitenwand (24,26) angeerdnet ist, und daß beide Seitenwände (24,26) in Richtung der Fächer mit geringerem Querschnit konvergieren.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Längakante der Seitenwände(24,26) unterhalb der oberen Begrenzung des Formkörpers (10) verläuft.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Längskante jeder Seitenwand (24;26) etwa parallel zur oberen Begrenzung des Formkörpers (10) verläuft.
10. Vorrichtung nach einem der AnsprUche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den konvergierenden Seitenwänden (24,26) ein vertikaler Einsatz (32) vorgesehen ist, der aus einem wellenförmig oder winkelförmig gebogenen Profilblech besteht, dessen Abschnitte abwechselnd von der einen Seitenwand (24) zur anderen (26) verlaufen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9t dadurch gekennzeichnet, daß zwischen beiden Seitenwänden eine Anzahl Rohrstücke (34;36) mit kreisförmigem oder rechteckförmigem Querschnitt eingesetzt sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstücke einander und die Seitenwände berühren.
13. Vorrichtung nach einem der Anspr(ioh 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (10) mindestens eine, einen rechts Winkel mit der vertikalen Längsebene bildende Platte (38) aufweist die eine Anzahl Öffnungen (40)von sich stufenweise veränderndem Querschnitt besitzt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (io) mit einer Trageinrichtung versehen ist.
15. Vorrichtung nach einem der Anspruche 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwei im Längsabstand an einer Bodenplatte (14) befestigte, etwa vertikal verlaufende Wangen (42, 44) vorgesehen sind, an denen der Formkörper (10) an seinen beiden Stirnseiten angebracht ist, und daß die oberen Enden der Wangen (42, 44) durch eine Querstrebe (48;56) verbunden sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen, (42,44) an den Enden der Bodenplatte (14) lösbar befestigt sind und der Formkörper (10) und die Querstrebe (46;56) an den Wangen lösbar angebracht sind.
17. .Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen (42,44) sich nach oben trapezförmig verjüngend ausgebildet sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die in Längarichtung der Vorrichtung gemessene Breite einer Wange größer als diejenige der anderen Wange ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 78, gekennzeichnet durch einen, auf jede Wange (42,44) von oben aufsteckbaren Halter (58) zur Bildung von Werkzeugaufnahmekammern, und durch an dem Halter befestigte, sich voneinander wegerstreckende Sturzbügel (60), die ebenfalls Werkzeugaufnahmeabschnitte habe und. deren Enden mit Bezug auf ihren Bodenabstand einen Horizontalabstand haben, derart, daß die gekippte, sich auf einer Längskante der Bodenplatte (14) und den beiden Sturzbügeln (60) an der zugehörigen Seite, abstützende Vorrichtung einen Winkel von 250 bis 50°, insbesondere 400 mit der Horizontalen bildet.
20. Vorrichtung nach eine. der AnsprUche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (10) an seinen beiden Stirnseiten (bei 20) in vertikalen Längaschlitzen (46) der Wangen (42, 44) eingehgngt ist, und einen Abstand von Boder hat, und daß der Formkörper (10) in den Lnngsschlitzen vertikal nach oben verschiebbar ist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstrebe ( 48) nach oben weisende, im Längsabschnitt angeordnete, insbesondere mit oberen Kappen versehene Stifte oder Zapfen ( 54) bzw. Löcher (52) zum Einstecken selcher Stifte aufweist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstrebe (56) als U-förmige Aufnahmerinne ausgebildet ist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Aufnahmerinne sich von einem Ende, zum, anderen Ende hin verändern, insbesondere stufenlos vergrößert.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende mit dem größeren Querschnitt der Aufnahmerinne dem Formkörperende mit kleinstem Fachquerschnitt zugeordnet ist.
25. Vorrichtung nach einem der Anspfliche 15 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß an der Querstrebe(48; 56) ein nach oben weisender Handgriff (62) vorgesehen ist, und daß eine zwischen den Wangen (42, 44) angeordnete und bis mindestens nahe an die Bodenplatte (14) reichende Abdeckhaube (64) vorgesehen ist, die eina Öffnung zum Durchtritt des Handgriffs (62) aufweist.
26. Vorrichtung nach Anspruch 25, ,gekennzeichnet durch einen Sicherungsbolzen (68), der am Handgriff lösbar befestigt und mittels eines Vorhangsohlosses am Handgriff anschliessbar ist, und entweder die Haube (64) übergreift oder durch in Haubenlaschen (66) vorgesehene Locher geführt ist.
DE19702004478 1970-01-31 1970-01-31 Vorrichtung zur Aufnahme von Werkzeugen Expired DE2004478C3 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5148917A (en) * 1992-01-24 1992-09-22 Lebrun Martin R Multiple tool organizing and storing carrier
DE202014100904U1 (de) 2014-02-27 2014-04-08 Parat Beteiligungs Gmbh Einsatzträger für Werkzeuge zum Einsetzen in Werkzeugkoffern, Werkzeugtaschen oder Werkzeugkästen
DE102014216873A1 (de) * 2014-08-25 2016-02-25 Atec Innovation Gmbh Vorrichtung zur Aufnahme von Handhabungswerkzeugen und Halteelement

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DE2004478C3 (de) 1974-10-31
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