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DE2003785A1 - Sammelfoerdervorrichtung - Google Patents

Sammelfoerdervorrichtung

Info

Publication number
DE2003785A1
DE2003785A1 DE19702003785 DE2003785A DE2003785A1 DE 2003785 A1 DE2003785 A1 DE 2003785A1 DE 19702003785 DE19702003785 DE 19702003785 DE 2003785 A DE2003785 A DE 2003785A DE 2003785 A1 DE2003785 A1 DE 2003785A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
belt
conveyor device
frame
collecting conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702003785
Other languages
English (en)
Inventor
Ick Lee Mer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alstom Power Inc
Original Assignee
Air Preheater Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Air Preheater Co Inc filed Critical Air Preheater Co Inc
Publication of DE2003785A1 publication Critical patent/DE2003785A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G13/00Roller-ways
    • B65G13/02Roller-ways having driven rollers
    • B65G13/06Roller driving means
    • B65G13/071Roller driving means with frictional engagement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/22Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors
    • B65G47/26Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors arranging the articles, e.g. varying spacing between individual articles
    • B65G47/261Accumulating articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

B e s c h r e i b u η g
zum Patentgesuch
der Firma The Air Preheater Company, Inc., Windsor, Connecticut/USA
betreffend:
"Sammelfördervorrichtung"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sammelfördervorrichtung.
Bei Fördervorrichtungen für die Bewegung von Gegenständen von einem Ort zum andern hat es sich als notwendig erwiesen, diese Fördervorrichtungen so auszubilden, daß das Akkumulieren und der Stau und sogar das Abbremsen der Gegenstände auf der Oberfläche der Fördervorrichtung ohne Störung des Betriebes zulässig ist.
Zu diesem Zweck sind verschiedene besonders ausgebildete
Fördervorrichtungen beispielsweise in den US-Patentschriften
3 176 828 und 3 255 865 vorgeschlagen worden. Dort sind Anordnungen gezeigt, bei denen bei Stau oder Abbremsung der zu fördernden Gegenstände der Förderantrieb für die Fördervorrichtung herabgesetzt oder sogar vollständig aufgehoben wird, wenn sich ein Stau von Gegenständen auf der Fördervorrichtung ergibt, oder wenn die normale Bewegung der Gegenstände in anderer Weise beendet wird.
Diese bekannten Sammelfördervorrichtungen sind im allgemeinen sehr empfindlich bezüglich bestimmter Bedingungen, so daß eine solche Vorrichtung, die für den Transport einer bestimmten Größe '■
1)09042/1060
BAD ORIGINAL
oder Type von Gegenstand ausgebildet 1st, durchaus nicht in der Lage ist, Gegenstände von abweichender Größe oder Form zu fördern. Beispielsweise würden Vorrichtungen, die für den Transport großer Kartons mit schweren Maschinenteilen entworfen worden sind, eine vollkommen andere Ausbildung erfordern, wenn sie kleine, leichte Kästen aus Holzlatten fördern müßten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Sammelfördervorrichtung zu schaffen, bei der bei Stau oder Abbremsung der zu fördernden Gegenstände der Förderantrieb herabgesetzt oder aufgehoben wird, die außerdem - im Gegensatz zu den bekannten Vorrichtungen - in der Lage ist, unterschiedlich große und schwere Gegenstände in gleicher Weise zu fördern, die darüber hinaus verhältnismäßig einfach aufgebaut ist und keinerlei komplizierte Einrichtungen aufweist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch eine Mehrzahl parallel angeordneter Rollen für die Bewegung der Gegenstände in vorgegebener Richtung quer zu den Rollen, unter denen ein dauernd kraftgetrieben umlaufendes Band angeordnet ist, das in Reibungseingriff mit den Rollen steht, und durch eine Aufhängungseinrichtung für die Rollen zum Verschwenken derselben außer Reibungseingriff mit dem Band bei Abbremsen der von den Rollen getragenen Gegenstände. Als zusätzlicher Vorteil ergibt sich bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung, daß die für den Antrieb benötigte Leistung auf einem Minimum gehalten wird. Sie kann - ein weiterer Vorteil - ohne weiteres bereits an vorhandene Förderbänder zusätzlich angebaut worden, und ist darüber hinaus in der Lage, sowohl in der einen als auch in der anderen Förderrichtung mit der gleichen Perfektion zu arbeiten, Die Fördervorrichtung gemäß der Erfindung spricht beinahe augenblicklich auf das Anhalten der Gegenstände an, die sich auf ihr befituhui, und set^t die Förderbewecjung sofort still, wenn üLch b« Ltp Ie Lswiii ·■;.::! «u.n Stau >!r?jLbt, ohne daß die geförderten
i) ι ·)ίΚ "i I i HRU ~ J
BAD ORiGINAI,
Gegenstände sich etwa auftürmen würden und dadurch gegebenenfalls beschädigt würden. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung besitzt noch weitere Vorteile, die aus der nachfolgenden Beschreibung hervorgehen werden.
Die Erfindung soll nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert werden. .
Pig. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Transportbandes gemäß der Erfindung,
Fig, 2 ist eine diagrammartige Darstellung der Wirkungsweise der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform, bei der
die Rollen an schwenkbaren Stangen aufgehangen sind, und
Fig. 4 ist eine Diagrammdarstellung der Vorrichtung nach
Fig. 3»
In den Figuren ist jeweils ein Transport- oder Förderband dargestellt, mit einem Rahmen bestehend mm zwei Längsseitenplatten 10, an den Seiten eines Quergliedes 12, das von Fiissen 14 getragen wird.
Zwischen den in Längsrichtung sich erstreckenden Rahmenteilen 10 ist eine Reihe von quer liegenden Absützrollen 16 angeordnet, die an einer Seite mittels einer Achse 18 abgestützt sind, welche sich durch eine öffnung in der Rahmenseitenplatte 10 erstreckt, während das gegenüber liegende Ende 20 jeder Rolle 16 sich frei längs eines Kreisbogens bewegen kann, dessentZentrum direkt über der untersten Stellung der Rolle auf oder nahe dem Flansch 24 liegt.
0-0 98 & 27 1 06 0
BAD ORIGINAL
Das Ende der Rolle ist vorzugsweise mittels eines flexiblen Stahlkabels 22 aufgehangen, das von dem Flansch 24 der Seitenplatte 10 herabhängt. Ein Gewindeabschnitt 25 ist mit dem Ende des Kabels 22 verbunden, wo es eine öffnung im Flansch 24 durchsetzt, damit eine entsprechende Einstelleinrichtung - etwa eine Flügelmutter 26 - mit dem Ende des Kabels 22 verbunden werden kann, und mit dem Flansch 24 zusammenwirkt, um das darunter liegende Ende der Rolle anzuheben oder abzusenken in den gewünschten Betrag an Kontakt mit einem endlosen angetriebenen Teil.
Die Rollen 16 werden in Reibungskontakt angetrieben mittels des endlosen Antriebsteils, das in der Zeichnung als ein Band 28 dargestellt ist. Das Band kann um entsprechende Abstütztrommeln 32 auf Wellen 33 gefuehrt sein, die in den Seitenplatten 10 des Rahmens an gegenüber liegenden Enden der Transportvorrichtung drehbar gelagert sind und in dazwischen liegenden Punkten mittels einer Querwange 35 abgestützt wird, welche von seitlichen Teilen des Rahmens so getragen wird, daß das obere Trum des Bandes mit der unteren Peripherie der Rollen 16 in Antriebskontakt zusammenwirkt .
Das Band 28 wird in einer der beiden Richtungen mittels eines Motors 30 und einer Übertragungseinrichtung 34 angetrieben. Wenn der Antrieb wie in Fig. 1 dargestellt erfolgt, bewegt sich das obere Trum des Bandes nach rechts, und die in Eingriff stehenden Rollen 16 bewegen sich im Gegenuhrzeigersinn derart, daß die auf den Rollen abgelegten Artikel sich nach links bewegen, in eine Richtung entgegengesetzt der Bewegungsrichtung des oberen Bandtrums. Umschaltung des Motors 30 ist alles was notwendig ist, um die Bewegung der von der Fördervorrichtung getragenen Artikel in die andere Richtung umzulenken.
- 5 009842/1060
Durch einstellbares Verdrehen der Flügelmuttern 26 an dem Kabel 22 am Ende jeder Rolle 16 kann jede Rolle angehoben oder abgesenkt werden, je nach dem Erfordernis, um einen optimalen Antriebsdruck mit dem Band 28 zu bewirken. Demgemäß können die Rollen 16 jede in Vertikalrichtung so justiert werden, daß sie gerade in Kontakt mit dem Band gelangen, damit sie mit Sicherheit in Rotation in eine Richtung versetzt werden abhängig von der Bewegung des Bandes 28, das vom Motor 30 über die übertragungseinrichtung 34 angetrieben wird.
Wenn ein Gegenstand auf der Oberfläche der Fördervorrichtung verlangsamt oder vollständig abgestoppt wird durch eine genügend große Kraft, die den Reibungskontakt zwischen den Rollen 16 und der von ihnen getragenen Last überwindet, hören die Rollen 16 auf, in ihren Lagern umzulaufen. Der Reibungskontakt mit dem sich bewegenden Band 28 jedoch schwenkt die gesamte Rolle längs des Bogens langsam um den Lagerpunkt auf dem Flansch 24, von dem sie abgestützt wird. Wenn demgemäß die Vorwärtsbewegung der Last abgestoppt wird, rotiert die Rolle nicht mehr, doch bewegt sich die gesamte Rolle längs eines Kreisbogens rings um einen Punkt auf dem Flansch 24 als Zentrum. Die Rolle bewegt sich demgemäß von dem horizontalen Band 28 derart weg, daß der Reibungskontakt mit ihm entsprechend herabgesetzt wird bis er nicht mehr vorhanden ist und keine merkbare Rotationskraft mehr auf die betreffende Rolle 16 ausgeübt wird.
Wenn die die Vorwärtsbewegung des Gegenstandes auf der Oberfläche der Fördervorrichtung hemmende Kraft nicht mehr vorliegt, derart, daß die Last sich in üblicher Weise vorwärtsbewegen kann, fallen die Rollen 16 wieder auf das Band 18 zurück und werden wieder in Umdrehung versetzt wie vorher mittels des Reibungskontaktes mit ihm, so daß die Last auf der oberen Oberfläche der Fördervorrichtung sich in üblicher Weise weiter bewegen kann.
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— ο —
Die Rollen 16 der Fördervorrichtung können gegen die Horizontalstellung geneigt sein wie in Pig. I dargestellt, wobei eine Längsseite derselben wesentlich niedriger liegt als die andere, und die auf ihnen befindlichen Artikel durch die Schwerkraft längs der Rollenneigung in Richtung auf den Tragflansch 24 bewegt werden. Um die Reibungsbremsung zwischen der hochstehenden Kante des Flansches 24 und der sich bewegenden Last herabzusetzen, sind die Reibung herabsetzende Gleiträder 36 auf dem Rahmen angeordnet und bilden so eine im wesentlichen reibungsfreie Abstützung oberhalb einer Tangentialebene an die Oberseite der Rollen 16.Demgemäß werden Gegenstände, die mittels der Vorrichtung auf der leicht geneigten Oberfläche der Fördereinrichtung transportiert werden, durch Schwerkraft in Richtung der niedrigeren Seite verschoben bis sie in Kontakt mit den im wesentlichen reibungsfreien Gleiträdern 36 gelangen, und werden dann in üblicher Weise in Längsrichtung bewegt.
In einer abgewandelten Ausführungsform der Vorrichtung, in Fig. 3 der Zeichnung dargestellt, sind die die bewegliche Auflage der Fördervorrichtung bildenden Rollen 16 an einem ihrer ψ Enden an einem Flansch 47 aufgehangen mittels fester Lagerbolzen 42. Die gegenüber liegenden Enden 18 aller Rollen 16 sind in üblicher Weise in einem festen Träger des Rahmens abgestützt, obwohl es möglich ist, eine größere Empfindlichkeit der Fördervorrichtung gegen Abstoppen der Belastung vorzusehen, wenn beide Rollen Enden der Rollen 16 in ähnlicher Weise von einem hochgestellten Träger herabhängend angeordnet sind, doch ist dies der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt.
Ein "Aucje" 40 jedes Bolzens 42 nimmt die Achse 18 der entsprechenden RoI Io Lf) auf, während .las obere Rnde dienes Bolzens 42 los« durch ei.no öffnung Ln dom Flansch 47 ragt, sowie durch
; Vj
> ' I O H U
ein gebogenes Verschiebeteil 44 und dann in einen Gewindeabschnitt 45 ausläuft, auf dem eine gewöhnliche Flügelmutter 46 befestigt ist. Der Berührungspunkt zwischen dem'Verschiebeteil 44 und dem Flansch 47 bildet demnach den Schwenkmittelpunkt für den Bolzen 42, der von dem Flansch herabhängt. Eine Druckfeder 48, welche den Bolzen zwischen der Flügelmutter 46 und dem Verschiebeteil 44 umschlingt, spannt die Teile 44 und 46 gegeneinander vor. Da die Druckfeder 48 direkt gegen die Flügelmutter 46 drückt, kann diese verdreht werden, um die Feder zusammenzudrücken und eine erhöhte Vorspannung auf die a Feder aufzubringen. Wenn die Vorspannung der Feder erhöht wird, ''" wird auch der Bolzen 42 mit einer vermehrten Vorspannung beaufschlagt und die Rolle 16, die von ihm getragen wird. Durch einstellbares Verdrehen der Flügelmutter 46 kann das Gewicht der Rollen 16 durch eine aufwärts gerichtete Kraft mittels der Feder ausbalanciert werden, bis jede Rolle aus dem Kontakt mit dem sich bewegenden Band 28 gebracht werden kann, und nur dann, wenn die zusätzliche Belastung durch einen Gegenstand auf der Oberseite der Rollen genügend groß ist, umjäie von den Druckfedern ausgeübte Kraft zu überwinden, und die Rolle nach unten in Kontakt mit dem Band 28 zu bringen, erfolgt überhaupt eine Bewegung der Rolle.
Demgemäß bleiben die Förderrollen 16 in Ruhe bis eine genügend große vorgegebene Belastung längs der oberen Oberfläche · der Fördervorrichtung bewegt wird und die Rollen in Kontakt mit dem Band 28 gedrückt werden. Da die Rollen während erheblicher Zeitperioden in Ruhestellung bleiben, wird natürliche ihre Lebensdauer entsprechend vergrößert. Die oben beschriebene Vorrichtung kann in einfacher Heise an vorhandene "Gleitförderer" in der in Fig. 4 dargestellten Weise angebaut werden, wobei es nur erforderlich ist, eine Reihe von unabhängigen Rollen l6 über dem "Gleitband" 28 vorzusehen, von denen jede Rolle einstellbar
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ist, um gerade in Kontakt mit dem Band 28 zu gelangen, und in Abhängigkeit von dem Reibungskontakt mit ihm bewegt zu werden. '
Zu diesem Zweck wird ein Winkel 52 auf einer Seite seines Flansches 55 längs einer Kante des Rahmens 10 angeordnet und dort mittels Punktschweißen an einer Anzahl von Punkten befestigt. Ein Winkel 54 mit öffnungen zur Aufnahme der Drehachsen der Rollen 16 ist in ähnlicher Weise mit der gegenüber liegenden Seite des "Gleitförderer?-Rahmens 10 zu verbinden. Der Vertikalschenkel des Winkels 52 ist verbunden mit einem sich horizontal erstreckenden Flansch 47 mit öffnungen zur losen aufnahme der Bolzenenden 42 in der oben beschriebenen Weise.
Wenn es erwünscht ist, die Fördervorrichtung als üblichen mit Schwerkraft arbeitenden Förderer zu benutzen, wobei die Rollen 16 keinen Kontakt mit dem Antriebsband 28 haben, können die Rollen 16 leicht ausser Kontakt mit dem Band 28 gehoben werden.
In der Vorrichtung nach Fig. 1 können die Rollen 16 ausser Kontakt mit dem Band 28 gehoben werden, indem die Einstelleinrichtung am Ende der Teile 22 angezogen wird. In ähnlicher Weise erfolgt nach Fig. 3 eine Einstellung der Flügelmutter 46 auf den Bolzen 42, wodurch die Rollen 16 ausser Kontakt mit dem Band gehoben werden. Man kann auch eine schnelle Auskupplung der Rollen 16 bezüglich des Bandes 28 dadurch erreichen, daß einfach die Verschiebeteile 44 angehoben und um 90° gedreht werden, so daß ihre Vorsprünge auf den hochstehenden Seiten des Winkels 52 bzw. des Flansches 47 in der bei B in Fig. 3 gezeigten Weise ruhen.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß gemäß der Erfindung eine Sanimelfördervorrichtung vorgeschlagen wird, die in Abhängigkeit von einem Abbremsen der Transportgüter
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arbeitet, und diesen Zustand durch die gleichen Förderrollen ermittelt, welche unter der zu fördernden Last liegen und diese tragen.
(Patentansprüche)
- Io -
2/1060

Claims (8)

  1. Patentansprüche
    I)) Sammelfördervorrichtung, bei der bei Stau oder Abbremsung !er zu fördernden Gegenstände der Förderantrieb herabgesetzt oder aufgehoben wird, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl parallel angeordneter Rollen (16) für die Bewegung der Gegenstände in vorgegebener Richtung qeer zu den Rollen, unter denen ein dauernd kraftgetrieben umlaufendes Band (28) angeordnet ist, das in Reibungseingriff mit den Rollen steht, und durch eine Aufhängungseinrichtung für die Rollen zum Verschwenken derselben außer Reibungseingriff mit dem Band bei Abbremsen der von den Rollen getragenen Gegenstände.
  2. 2) Sammelfördervorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Rahmen, in dem die Rollen quer angeordnet sind, und durch ein längs des Rahmens laufendes endloses Band, dessen oberes Trum mit der Unterseite der Rollen in Reibungseingriff steht.
  3. 3) Sammelfördervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängungseinrichtung aus einem langgestreckten Schwenkarm für jede Rolle besteht, der die Rollenachse an einem Ende hängend trägt und dessen anderes Ende nahe dem Zentrum der Schwenkbewegung angeordnet ist.
  4. 4) Sammelfördervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm flexibel ist und mit dem der Rolle abgewandten Ende starr im Rahmen befestigt ist.
  5. 5) Sammelfördervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen nur auf einer Seite mittels der Schwenkarme aufgehangen sind, während ihr anderes Ende in einem Teil eines Rahmens gelagert ist.
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    - Il -
  6. 6) Sammelfördervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Bollen zusammenwirkende Bandfläche eine Tangente an dem Bogen bildet, der von den mit dem Band zusammenwirkenden Abschnitten der Rollen beim Abheben durchlaufen wird. ,
  7. 7) Sammelfördervorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch einen Antriebsmotor fUr das Band, der an derFördervorrichtung angeordnet ist.
  8. 8) Sammelfördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängungseinrichtung zum wahlweisen vollständigen Außereingriffbringen der Rollen mit dem Band ausgebildet ist.
    0 0 9 8 4 2 7 10 6 0
    L e e r s e i t e
    jf»
DE19702003785 1969-04-10 1970-01-28 Sammelfoerdervorrichtung Pending DE2003785A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US81725969A 1969-04-10 1969-04-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2003785A1 true DE2003785A1 (de) 1970-10-15

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ID=25222680

Family Applications (1)

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DE19702003785 Pending DE2003785A1 (de) 1969-04-10 1970-01-28 Sammelfoerdervorrichtung

Country Status (5)

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US (1) US3598225A (de)
AU (1) AU1343270A (de)
DE (1) DE2003785A1 (de)
ES (1) ES378120A1 (de)
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