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DE2003654A1 - Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Ausgangsspannung - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Ausgangsspannung

Info

Publication number
DE2003654A1
DE2003654A1 DE19702003654 DE2003654A DE2003654A1 DE 2003654 A1 DE2003654 A1 DE 2003654A1 DE 19702003654 DE19702003654 DE 19702003654 DE 2003654 A DE2003654 A DE 2003654A DE 2003654 A1 DE2003654 A1 DE 2003654A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
voltage
resistor
branch
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702003654
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert Roellecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Training Center GmbH and Co KG
Original Assignee
Hartmann and Braun AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hartmann and Braun AG filed Critical Hartmann and Braun AG
Priority to DE19702003654 priority Critical patent/DE2003654A1/de
Publication of DE2003654A1 publication Critical patent/DE2003654A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/56Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices
    • G05F1/575Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices characterised by the feedback circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Continuous-Control Power Sources That Use Transistors (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Ausgangsspannung Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Ausgangsspannung beim Anlegen stark unterschiedlicher Eingangsspannungen mit einem als steuerbarer Widerstand wirkenden Längstransistor.
  • Schaltungsanordnungen zur Konstanthaltung von Strömen oder Spannungen mit Hilfe von Referenzdioden und Transistoren sind in vielen Varianten bekannt geworden. Bei Spannungskonstanthaltern unterscheidet man grundsätzlich zwischen Schaltungen mit einem parallel zur Last liegenden Leistungstransistor und Schaltungen,mit einem als steuerbarer Widerstand wirkenden Leistungstransistor im Laststroskreis.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, Schaltungen der letztgenannten Art so weiterzuentwickeln, daß sie beim Anlegen von im Verhältnis 1 : 10 oder gar 1 : 15 schwankenden Eingangsspannungen eine konstante Ausgangsspannung abgeben Die bisher bekanntgewordenen Spannungskonstanthalter sind dagegen lediglich in der Lage, Spannungsschwankungen von etwa 20 bis 30 aus zu regeln.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung wird zunächst in Fig. 1 eine bekannte Konstantstromquelle und in Fig. 2 eine bekannte Konstantspannungsquelle beschrieben.
  • In Fig. 1 sind mit D1 und D2 zwei in Reihe geschaltete Halbleiterdioden bezeichnet, deren Summe der Spannungsabfälle in Durchlaßrichtung als Referenzspannung dient. Diese Dioden bilden in Reihe mit einem Widerstand R1 einen ersten Spannungsteiler, der mit den EinWangsklemmen E1 und K2 verbunden ist. Der Spannungsteiler wird von einem Strom II durchflossen. Der Abgriff des Spannungsteilers liegt an der Basis eines Transistors T7, dessen ritter über einen Widerstand R2 mit der Klemme K 1 und dessen Kollektor mit der Klemme K 2 verbunden ist. Der Kollektor des Transistors gibt einen Strom I2 ab, der konstant bleiben soll. Dies trifft jedoch nur für relativ kleine Änderungen der i:ingangsspannung Ul su. Ändert sich nämlich die Eingangsspannung U1 in weiten Grenzen, so ändert sich mit dem Strom I1 auch die Referenzspannung an den Dioden D1,D2, deren gennlinie einen etwa logarithmischen Verlauf hat. Als Folge davon schwankt die Spannung über dem Emitterwiderstand R2 des Transistors T1 und damit auch der konstant zu haltende Ausgangsstrom I 2. Im Prinzip könnten die Referenzdioden D1,D2 durch eine Zener-Diode mit geeigneter Durchbruchsspannung ersetzt werden. Die Abhängigkeit des Ausgangsstromes I2 von der Eingangsspannung U1 würde dadurch nur unwesentlich beeinflußt.
  • Der Spannungskonstanthalter gemäß Fig. 2 besteht aus einem TZ -I Leistungstransistor 4N! in der Lastleitung, einem ersten Spannungsteiler R3, T3, D3 und einem zweiten Spannungsteiler R4, P, R5. Der erste Spannungsteiler ist aus einem ohmschen Widerstand R3, der Kollektor-Emitter-Strecke eines Transistors T3 und einer Zener-Diode D3 gebildet. Der zwischen dem Widerstand R3 und dem Kollektor eines Transistors T3 liegende Abgriff des Spannungsteiler ist mit der Basis des Transistors T2 verbunden. Der zweite Spannungsteiler besteht aus den ohmschen Widerständen R4, R5 und einem Potentiometer P, dessen Abgriff zur Basis des Transistors T3 geführt ist. Die Eingangsspannung Ul liegt an den Klemmen K3 und K4, die Ausgangsspannung U2 an den Klemmen K5 und EG.
  • In dem ersten Spannungsteiler fließt ein Strom I3, der mit der Eingangsspannung Ul ansteigt. Die Größe des Stromes I3 hängt außerdem von dem Widerstand der Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors T3 ab. Der Spannungsablall an der Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors T3 an durch Verstellung des Potentiometerabgriffes geändert werden. Bei wachsender Eingangsspannung U1 erhöht sich der Spannungsabfall an den Widerstand R3 und das Potential der Basis des Transistcrs T2 wird in negativer Richtung verschoben. Dadurch erhöht sich der Kollektor-Emitter-Widerstand des Transistor T2 und die an dieser Strecke abfallende Spannung. Der Transistor muß also für eine Verlustleistung ausgelegt sein, die durch die Gleichung (U 1 max - U 2) . I 4 gegeben ist.
  • Ist das Verhältnis U 1 max - U 2 sehr groß, so kann der Strom U 1 min - U 2 I 3 Werte annehmen, die zu einer Zerstgrung des Transistors T 3 und der Diode führen.
  • Selbst wenn man jedoch Bauelemente mit sehr großen Verlustleistungen verwenden würde, könnte die Spannung U 2 nicht mehr ausreichend konstant gehalten werden, wenn die Eingangsspannung U 1 im Verhältnis 1 : io oder gar 1 : 15 schwankt. Derart unterschiedliche Eingangsspannungen treten beispielsweise auf, wenn elektronische Geräte oder Baugruppen ohne die Zwischenschaltung von Transformatoren oder Gleichspannungswandlern wahlweise an eine der üblichen Betriebsspannungen von 24, 60, 11o oder 220 V angeschlossen werden sollen. In diesem Fall kann die minimale Eingangsspannung bei 19 V und die maximale Eingangsspannung bei etwa 2?0 V liegen. Bei 15 V Ausgangsspannung muß also der Spannungsabfall in der Schaltung zwischen 4 und 255 V variiert werden können.
  • Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer Schaltungsanordnung nach dem Gattungsbegriff in dem anderen Zweig des Spannungsteilers eine Konstantstromquelle liegt, deren Strom durch einen zusätzlichen Widerstand weitgehend stabilisiert ist.
  • Gemäß der weiteren Erfindung ist die Konstantstromquelle mit einem zusätzlichen Transistor ausgerüstet, der bei zu großem Laststrom die Referenzspannung verkleinert und dadurch den Laststrom auf ungefährliche Werte begrenzt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand von Fig. 3 der Zeichnung erläutert. Sie zeigt eine Konstantspannungsquelle, die zugleich das Prinzip der Schaltungen gemäß Fig. 1 und Fig.2 verwendet. Einander entsprechende Bauelemente sind daher mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Die Schaltung des Leistungstransistors T2, des Steuertransistors T3, der Zenerdiode D3 und des Spannungsteiler R4, P, R5 ist die gleiche wie in Fig. 2. Die Basis des Transistors T 2 ist jedoch nicht mit einem Widerstand R3 verbunden, sondern sie liegt stattdessen am Ausgang einesStromkonstanthalters, der einen Strom I2 liefert. Dieser Stromkonstanthalter weist als steuerndes Element einen Transistor T1 auf, in dessen Emitter-Leitung ein Widerstand R2 liegt. Die Basis dieses Transistors ist mit einem Spannungsteiler verbunden, der aus den Dioden D1,D2 und dem Widerstand R1 besteht. Um bei hohen Eingangsspannungen die Strombelastung des Transistors T1 gering zu halten, ist sein Emitter über einen Widerstand RE mit der Minusleitung verbunden. Mit wachsender Spannung fließt also ein erheblicher Teil des Stromes über den Widerstand R 6 ab. Dieser mit I 5 bezeichnete Strom trägt dazu bei, daß die Konstanz des Stromes I 2 verbessert wird.
  • Die Schaltung weist als weitere Bauelemente einen Widerstand R7 in der Lastleitung und einen Transistor T4 auf, dessen Emitter-Eollektor-Strecke parallel zu der Reihenschaltung aus dem Widerstand R tZund den Dioden D7, D2 angeordnet ist. Die Basis dieses Transistors liegt an dem Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand R und der Diode Dl. An dem niederohmigen Widerstand R $ fällt eine Spannung ab, die dem Laststrom I4 proportional ist. Sobald diese Spannung einen bestimmten Wert erreicht, wird der Transistor T 4 aufgesteuert, wodurch die Spannung zwischen dem Pluspol der Speisespannungsquelle und der Basis des Transistors T 1 unter die durch die Dioden Dd, D2 festgelegte Referenzspannung absinkt. Als Folge davon wird der an sich konstant zu haltende Strom I 2 verkleinert'und der Transistor T 2 in einen Bereich höheren Widerstandes hineinflesteuert. Der Laststrom wird damit automatisch auf einen bestimmten Wert begrenzt. Die höhe dieses Granzwertes ist durch den Wert des Widerstandes R7 vorgegeben.
  • Die Erfindung ermöglicht eine wesentliche Verbilligung der Spannungsversorgung von elektronischen Geräten, die wahlweise an verschieine Netzspannungen anschließbar stein sollen.
  • Darüber hinaus wird die Typenzahl und Lagerhaltung von Spannungsversorgungseinheiten verringert. Die zusätzliche Einrichtung zur automatischen Strombegrenzung schützt die Schaltung vor einer Beschädigung beim versehentlichen Anschließen von Verbrauchern mit zu niedrigem Widerstandswert.
  • 6 Seiten Beschreibung 3 Patentansprüche 1 Blatt Zeichnung

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Ausgangs spannung beim Anlegen stark unterschiedlicher Eingangsspannungen mit einem als steuerbarer Widerstand wirkenden Längstransistor, dessen Basis mit der Anzapfung eines Spannungsteilers verbunden ist, der in einem Zweig die Emitter-Kollektor-Strecke eines Transistors in Reihe mit einer Referenzdiode aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem anderen Zweig des Spannungsteilers eine Konstantstromquelle (D1,D2,R1,R2,T1) liegt, deren Strom (I2) durch einen zusätzlichen Widerstand (R6) weitgehend stabilisiert ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch Fekennzeichnet, daß die Konstantstromquelle in einem ersten Zweig einer ) Reterenzdiode (D1,D2) in Reihe mit einem Widerstand (R1), in einem zweiten Zweig einen rein ohmschen Spannungsteiler (R2, R6) und zwischen den beiden Zweigen einen als Stromquelle geschalteten Transistor (T1) aufweist, dessen Basis mit dem Abgriff des ersten Zweiges und dessen Ausgangselektrode mit der Basis des Langstransistors (T2) verbunden ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Laststromkreis und vor dem Längstransistor (T2) ein ohmscher Widerstand (R7) liegt, daß parallel zu diesem Widerstand und der Referenzdiode CD1,D2) der Konstantstromquelle ein weiterer Transistor (T4) liegt und daß der Spanaungsabfall an diesem Widerstand den Transistor (T4) im Sinne einer Iastßtrombegrenzung aussteuert.
    L e e r s e i t e
DE19702003654 1970-01-28 1970-01-28 Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Ausgangsspannung Pending DE2003654A1 (de)

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DE2003654A1 true DE2003654A1 (de) 1971-08-12

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2588431A1 (fr) * 1985-10-08 1987-04-10 Radiotechnique Circuit regulateur de tension

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2588431A1 (fr) * 1985-10-08 1987-04-10 Radiotechnique Circuit regulateur de tension
EP0219158A1 (de) * 1985-10-08 1987-04-22 La Radiotechnique Portenseigne Spannungsregelungsschaltung

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