DE2003334C3 - Kurvenabhängige Steuerungseinrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge - Google Patents
Kurvenabhängige Steuerungseinrichtung für Fahrzeuge, insbesondere SchienenfahrzeugeInfo
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- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
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Description
/+dft
(-dTund
-db\
dt )
dt )
aus diesem Meßsignal aufweist
2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse (Pendel I) bei ihrer
Auslenkung das Meßsignal durch Änderung einer Induktion, einer Kapazität oder eines Widerstandes
erstellt
30
Die Erfindung betrifft eine kurvenabhängige Steuerungseinrichtung für Fahrzeuge, insbesondere für eine
Neigungssteuerung von Schienenfahrzeugen, mit einer beim Durchfahren von Kurven Steuersignale abgebenden,
im Fahrzeug angeordneten, pendelartigen Meßeinrichtung.
Es sind bereits durch die DE-AS 16 05084 entsprechende
kurvenabhängige Steuerungseinrichtungen für Fahrzeuge bekanntgeworden, welche insbesondere zur
Neigungssteuerung von mit Luftfederungen ausgerüsteten Schienenfahrzeugen dienen. Diese Steuerungseinrichtungen
sind mit einer beim Durchfahren von Kurven Steuersignale abgebenden, im Fahrzeug angeordneten
Meßeinrichtung versehen, welche ein drehwinkelbeschleunigungs- und drehgeschwindigkeitscmpfindliches,
während des Auftretens von Drehwinkelbeschleunigungen und von Drehbewegungen des Fahrzeuges um
dessen Vertikalachse gesonderte, sich entsprechend der Wirkungsrichtung der Dreh Winkelbeschleunigungen
bzw. Drehbewegungen unterscheidende Meßsignale erzeugendes Meßgerät zur Erstellung unterschiedlicher
wirkungsrichtungsabhängiger Betätigungssignale (Sr und Sl bzw. Sm und 5^ aufweist
Die Meßeinrichtung wird dabei von einem gefesselten Kreisel gesteuert; sie erfordert einen sehr hchen
Bauaufwand und ist dementsprechend teuer.
Es ist außerdem bereits eine Einrichtung bekannt (DE-OS 15 30117), bei der ein quer zur Fahrzeuglängsrichtung
bewegliches Pendel Einrichtungen steuert, um abhängig von durchfahrenen Kurven eine bestimmte
seitlich gerichtete Neigung des Fahrzeugaufbaus (Wagenkasten) zu erreichen. Hierbei steuert das Pendel
über ein mit diesem verbundenes hydraulisches Ventil, die von einem Vorratsbehälter einem beidseitig
beaufschlagbaren Kolben zuführbare Druckflüssigkeit,
35
40
45
55
60 wobei die Beaufschlagung einer der Kolbenseiten in Abhängigkeit von der Pendelausschlagsrichtung erfolgt
Ober beidseits des Kolbens vorgesehene Mittel wird
bei Beaufschlagung einer Seite desselben der Wagenkasten gegenüber dem Radsatz bzw. Drehgestell um die
Längsachse geneigt Ein solch pendelgesteuertes Ventil erfährt jedoch unberechenbare und auch unkonstante
Rückwirkungen, z.B. durch die von Temperatur und Viskositätsänderungen veränderlichen Reibungskräfte
seiner Dichtungen, d. Il, daß z. B. seine Ansprechbarkeit
nicht nur Verzögerungen erleidet sondern sich auch nicht reproduzierbar verhält Es ist bei dieser Anlage
auch möglich, daß infolge der Trägheit der hydraulischen Flüssigkeit durch das in seine Normallage
zurückgekehrte Pendel das Ventil geschlossen wird bevor der Kolben seine Mittellage wieder eingenommen
hat, also noch eine Wagenkastenneigung hervorrufende Kolbenverschiebung weiterhin besteht Solche
Verhältnisse können besonders dann auftreten, wenn aus einer Kurve anschließend in die entgegengesetzt
gerichtete Kurve übergegangen wird.
Des weiteren zeigt die DE-AS 12 62 133 den Abgriff eines Meßpendels, der eine kontaktlose Nullstellung bei
Vorliegen keiner Zentrifugalkräfte und je einer der Ausschlagseiten zugewandten einfachen Schließkontakt
bei Auftreten von Zentrifugalkräften aufweist Eine Anpassung des Meßsignals an die Größe des eingetretenen
Pendekasschlags (Höhe der Beschleunigung) findet hierbei nicht statt so daß keine differenzierte
Neigungssteuerung des Wagenkastens möglich ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kurvenabhängige Steuerungseinrichtung der eingangs
genannten Art zu schaffen, welche alle Vorteile der bekannten Steuerungseinrichtung gemäß der DE-AS
16 05 084 aufweist, wobei die Größe des erhaltenen Meßsignals den in unterschiedlichen Größen auftretenden
Zentrifugalkräften entspricht, jedoch zur Messung der Fahrbewegung des Fahrzeuges kein kreiselgesteuertes
Meßgerät, sondern nur ein sehr einfaches und billiges Meßgerät erfordert und weiche dementsprechend
insgesamt nur einen niedrigen Erstellungs- und Wartungsaufwand benötigt
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung gelöst durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1
enthaltenen Merkmale.
Die weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Steuerungseinrichtung kann dem Unteranspruch
entnommen werden.
Durch die erfindungsgemäße Einrichtung ist es möglich, Meßsignale zu erhalten und weiter zu
verarbeiten, so daß Steuerungsimpulse für die Niveauregeleinrichtungen
des Fahrzeuges erhalten werden, die einerseits auf ansteigende oder abnehmende Querbeschleunigungen
des Fahrzeuges ansprechen, wie sie beim Durchfahren des Übergangsbogens auftreten, und
die andererseits auf konstant bleibende Querbeschleunigungen ansprechen, wie sie im Kurvenabschnitt mit
konstanter Krümmung auftreten.
In der Zeichnung ist schematisch eine nach der Erfindung ausgestaltete Steuerungseinrichtung dargestellt
Im Fahrzeug ist quer zu dessen Fahrtrichtung schwingend ein Pendel 1 angeordnet, welches induktiv
bzw. kapazitiv derart mit einer Einrichtung 1' gekoppelt ist, daß diese Einrichtung 1' zusammen mit dem Pendel 1
eine den Auslenkun^en des Pendels 1 entsprechende Meßsignale +b bzw. -b abgebende Meßeinrichtung
darstellt Die Meßsignale +bund — bentsprechen also
den auf das Fahrzeug einwirkenden Zentrifugalkräften bzw. -beschleunigung«), wobei die Wirkungsrichtung
der Zentrifugalkräfte bzw. -beschleunigungen das Vorzeichen der Meßsignale bestimmt Weiterhin ist ein
Differentialglied 2 vorgesehen, durch welches aus dem Meßsignal + /»durch Differenzierung das Meßsignal
+ dft
dt
und aus deisi Meßsignal — b durch Differenzierung das
Meßsigna!
-dft
dt
gebildet wird. Die Meßsignale +b bzw. -b werden
Ober elektrische Leitungen 3, 4, 5 und 6 einer fahrtrichtungsabhängigen Schalteinrichtung 7 zugeführt,
welche in ihrer einen Schaltstellung die Meßsigna-Ie unverändert und in ihrer anderen Schaltstellung
jeweils vertauscht von den Leitungen 3,4, S und 6 auf
Leitungen 8,9,10 und 11 überträgt Die Schalteinrichtung
7 wird über eine elektrische Steuerleitung 12 entsprechend der Polarität eines Gleichspannungsgenerators
13 gesteuert, der von einem Fahrzeugrad angetrieben wird. Eine Abzweigung 14 der Steuerleitung
12 führt zu einer weiteren Schalteinrichtung 15, welche unabhängig von der Polarität bei Übersteigen
einer bestimmten Mindestspannung einen in einer Verbindung von einer Spannungsquelle 16 zu einer
Versorgungsleitung 17 liegenden Schalter 18 schließt.
Die Leitung 8 ist an einem Eingang eines UND-Gatters 19, eines weiteren UND-Gatters 20 und an einer
Diode 21 angeschlossen. Die Leitung 9 führt zu einem Eingang eines UND-Gatters 22, eines weiteren
UND-Gatters 23 und zu einer Diode 24. Die Leitung 10 ist mit je einem zweiten Eingang der UND-Gatter 19
und 22 verbunden. Die Leitung 11 schließlich führt zu den zweiten Eingängen der UND-Gatter 20 und 23. Die
Dioden 21 und 24 sind über eine Leitung 25 gemeinsam an den Eingang eines Signalverstärkers 26 angeschlossen.
Im Fahrzeug ist quer zu dessen Fahrtrichtung schwingend ein zweites Pendel 27 aufgehängt, welches
bei seinem Ausschwingen Kontakte 28 bzw. 29 schließt. Der sich unter dem Einfluß der Fliehkraft bei
Vorwärtsfahrt des Fahrzeuges durch eine Rechtskurve schließende Kontakt 28 ist zwischen die Versorgungsleitung
17 und eine zu einem dritten Eingang des UND-Gatters 19 führende Leitung 30 eingeordnet. Der
sich bei Vorwärtsfahrt des Fahrzeuges durch eine Linkskurve schließende Kontakt 29 ist in eine
Verbindung von der Versorgungsleitung 17 zu einer Leitung 31 eingeschaltet, welche zu einem dritten
Eingang des UND-Gatters 23 führt. Weiterhin ist am Fahrzeug ein Mittelschalter 32 angeordnet, welcher in
Abhängigkeit von der Winkellage zwischen einem ungefederten und einem gefederten Teil des Fahrzeuges
gesteuert wird. Der Mittelschalter 32 unterbricht nur bei zur Fahrbahnebene und damit zu den Radachsen des
Fahrzeuges paralleler Lage des gefederten, nicht dargestellten Fahrzeugkastens eine Verbindung von der
Versorgungsleitung 17 zu einer Leitung 33, welche zu dritten Eingängen der UND-Gatter 20 und 22 führt.
Die Ausgangsleitungen 34 und 35 der beiden UND-Gatter 19 und 22 führen zu den beiden Eingängen
eines ODER-Gatters 38. Die beiden Ausgangsleitungen 36 und 37 der beiden UND-Gatter 20 und 23 sind an die
Eingänge eines ODER-Gatters 39 angeschlossen. Der Ausgang des ODER-Gatters 38 ist über eine Leitung 40
mit dem Eingang eines Signalverstärkers 41 und der Ausgang des ODER-Gatters 39 über eine Leitung 42 mit
dem Eingang eines Signalverstärkers 43 verbunden.
Beim Anstehen eines Signais an ihren Eingängen erregen die Signalverstärker 26,41 und 43 jeweils die
Spule eines an ihren Ausgängen 44,45 bzw. 46 liegenden Relais 47, 48 bzw. 49. Das dem Signalverstärker 26
nachgeschaltete Relais 47 schließt bei seiner Erregung einen Schalter 50, der in der Verbindung einer ständig
mit einer Spannungsquelle 51 verbundenen Leitung 52 mit einer Ausgangsleitung 53 für ein Betätigungssignal
Sn liegt Das Relais 48 enthält in seinem unerregten
Zustand geöffnete Relaisschalter 54 und 55. Der Relaisschalter 54 liegt in einer Verbindung der Leitung
52 mit einer Ausgangsleitung 56, welche nur beim Auftreten eines in einer bestimmten Richtung wirkenden
Ruckes
+ dft
di
am Fahrzeug ein Betätigungssignal Sr zum Neigen des
Wagenkastens nach rechts führt Der Relaisschalter 55 liegt in einer Verbindung der Leitung 52 mit einer
Leitung 57. Das Relais 49 schließlich enthält ebenfalls zwei nur in seinem erregten Zustand geschlossene
Relaisschalter 58 und 59. Der Relaisschalter 58 liegt in einer Verbindung der Leitung 52 mit einer Ausgangsleitung
60, welche nur bei Auftreten eines zum vorstehend genannten entgegengesetzt wirkenden Ruckes
-dft
dr
am Fahrzeug ein Betätigungssignal Sl zum Linksneigen des Wagenkastens führt Der Relaisschalter 59 liegt in
einer Verbindung der Leitung 52 mit einer Leitung 61. Die Leitungen 57 und 61 führen jeweils zu einem im
unerregten Zustand geschlossenen Kontakt 62 bzw. 63 zweier Relais 64 und 65. Der Kontakt 62 ist einer
Ausgangsleitung 66 für ein Betätigungssignal Snr
vorgeschaltet.
Vom Kontakt 63 geht eine Ausgangsleitung 67 für ein Betätigungssignal Sm. aus.
Die Ausgangsleitung 66 ist weiterhin mit der andererseits geerdeten Spule des Relais 65 und einem
im unerregten Zustand des Relais 65 geöffneten Kontakt 68 des Relais 65 verbunden. An die
Ausgangsleitung 67 ist die Spule des Relais 64, die ebenfalls andererseits geerdet ist, und ein im unerregten
Zustand des Relais 64 geöffneter Kontakt 69 angeschlossen. Die Kontakte 68 und 69 stehen andererseits
über eine Leitung 70 mit der Ausgangsleitung 53 in Verbindung. Die Betätigungssignale Snr und Snl dienen
zur Steuerung einer besonderen, nur in Abhängigkeit von der Höhenlage der Längsachse, um welche der
Fahrzeugkasten durch die Neigungssteuerung des Fahrzeuges schwenkbar ist, gesteuerten Niveauregeleinrichtung.
Mit Ausnahme der das Pendel 1 mit der Einrichtung 1'
sowie das Differentialglied 2 umfassenden Meßeinrichtung entspricht der Aufbau der Steuerungseinrichtung
also der bekannten Einrichtung nach der DE-AS 16 05 084.
Bei einer Geradeausfahrt des Fahrzeuges tritt am Fahrzeug keine Querbeschleunigung auf, und das
Pendel 1 bleibt in Ruhe. Die Einrichtung Γ gibt damit keine Meßsignale + b oder — b ab, und es treten auch
keine Meßsignale
-db
-ar oder
dt
Fährt das Fahrzeug aus einem geraden Streckenabschnitt in einen Übergangsbogen zu einer Rechtskurve
ein, so schwingt das Pendel 1 nach links aus, und die Einrichtung Y gibt entsprechend der ansteigenden
Querbeschleunigung des Fahrzeuges ein ansteigendes Meßsignal +b in die Leitung 3 ab. Über das
Differentialglied 2 wird dabei in die Leitung 5 ein Meßsignal
dt
für den auf das Fahrzeug einwirkenden Ruck eingesteuert Die Leitungen 4 und 6 bleiben dabei nach wie
vor ohne Signal.
Sobald das Fahrzeug aus dem Übergangsbogen der Rechtskurve in den Kurvenabschnitt mit konstanter
Krümmung eintritt, bleibt die auf das Fahrzeug einwirkende Querbeschleunigung und damit auch das
Meßsignal +b konstant Über das Differentialglied 2 klingt dabei das Meßsignal
+ ab
di
die Leitung 6 ein Meßsignal
-db
dr
dr
für den nunmehr in umgekehrter Richtung auf das Fahrzeug einwirkenden Ruck eingesteuert. Sobald das
Fahrzeug den geraden Gleisabschnitt erreicht, wird die Querbeschleunigung, welche auf das Fahrzeug einwirkt,
zu 0 und die Meßsignale +buna
-ab
für den Ruck ab und wird zu 0.
Fährt das Fahrzeug aus dem Kurvenabschnitt konstanter Krümmung in den Übergangsbogen, weleher
von der Rechtskurve zu einem geraden Gleisabschnitt führt, ein, so sinkt die auf das Fahrzeug
einwirkende Querbeschleunigung und damit das Meßsignal + b ab. Über das Differentialglied 2 wird damit in
dt
werden zu 0.
Beim Durchfahren einer Linkskurve spielen sich entsprechende Vorgänge ab. Bei der Einfahrt in den
Übergangsbogen zur Linkskurve treten also die Meßsignale —6 und
-ab
dt
im Bogenabschnitt mit konstanter Krümmung nur das Meßsignal —b und im Übergangsbogen aus der
Linkskurve zum geraden Streckenabschnitt die Meßsignale — bund
+ db
dt
3°
35 dt
und
-db
dt
dt
entsprechen also in ihrem Auftreten völlig den Meßsignalen +ω und —ω sowie +ω'und —ω'nach der
bekannten Steuerungseinrichtung gemäß der DT-AS 16 05 084. Demgemäß entspricht auch die Wirkungsweise
der Steuerungseinrichtung vollkommen der Wirkungsweise der bekannten Steuerungseinrichtung und
braucht daher hier im weiteren nicht beschrieben zu werden.
Claims (1)
1. Kurvenabhängige Steuerungseinrichtung für Fahrzeuge, insbesondere für eine Neigungssteuerung
von Schienenfahrzeugen, mit einer beim Durchfahren von Kurven Steuersignale abgebenden,
im Fahrzeug angeordneten, pendelartigen Meßeinrichtung, gekennzeichnet durch ein quer
zur Fahrzeuglängsachse massebehaftetes, elastisch ι ο auslenkbares. die auftretenden Zentrifugalkräfte
bzw. -beschleunigungen und in Querrichtung des Fahrzeuges wirkende Rucke gesondert, sich entsprechend
der Wirkungsrichtung der Zentrifugalkräfte bzw. -beschleunigungen und Rucke unterscheidende
Meßsignale (+6 und —b) erzeugendes Meßgerät (1,1' und 2\ welches eine Masse (Pendel 1)
und Schaltgüeder (Differentialglied 2) zur Bildung und Abgabe des Zeitdifferentials
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|---|---|---|---|
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