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DE2003387A1 - Steigbuegel - Google Patents

Steigbuegel

Info

Publication number
DE2003387A1
DE2003387A1 DE19702003387 DE2003387A DE2003387A1 DE 2003387 A1 DE2003387 A1 DE 2003387A1 DE 19702003387 DE19702003387 DE 19702003387 DE 2003387 A DE2003387 A DE 2003387A DE 2003387 A1 DE2003387 A1 DE 2003387A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bracket
web
release lever
stirrup
stirrup according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702003387
Other languages
English (en)
Inventor
Alois Reisenberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19702003387 priority Critical patent/DE2003387A1/de
Publication of DE2003387A1 publication Critical patent/DE2003387A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68CSADDLES; STIRRUPS
    • B68C3/00Stirrups
    • B68C3/02Stirrups with side part or sole plate attached to other parts of the stirrup movably, e.g. pivotally

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Buckles (AREA)

Description

  • Steigbügel Die Erfindung bezieht sich auf einen Steigbügel mit einem eine Durchzugöve für den Sattelriemen aufweisenden Bügel und einem dessen Schenkelenden verbindenden Steg.
  • Die Erfindung bezweckt eine Sicherung des Reiters gegen ein Mitschleifen durch das nach einem Sturz des Reiters durchgehende Pferd.
  • Durch unvorhergesehene Bewegungen des Pferdes werden insbesondere im Reiten weniger geübte Personen leicht aus dem Sattel geworfen. Dabei kommt es gelegentlich vor, daß der Reiter mit einem Fuß im einen Steigbügel hängen bleibt und vom durchgehenden Pferd mitgeschleift wird. Sofern sich das Pferd unmittelbar nach dem Sturz des Reiters in Bewegung setzt verbleibt diesem keine Möglichkeit mehr seinen Buß aus dem Steigbügel zu befreien, da sich der Fuß infolge des vom Pferd ausgeübten Zuges zwischen dem Steg und dem Bügel des Steigbügels einspreitzt und der gestürzte Reiter im allgemeinen keine Möglichkeit hat den vom Pferd ausgeübten Zug auch nur vorübergehend zu beseitigen. Die Verletzungen die ein gestürzter und vom durchgehenden Pferd mitgeschleifter Reiter erleidet sind meist sehr beträchtlich. Es sind daher auch schon Vorschläge bekannt geworden, die im wesentlichen Maßnahmen zum Lösen des Steigbügels vom Sattel- oder Steigbügelriemen vorsehen, falls am Steigbügel ein llbermäßiger Horizontalzug auftritt. Einer dieser Vorschläge eieht vor, daß der Steigbügelriemen am Sattel in einem nach hinten offenen oder offenbaren Haken eingehängt ist. Dadurch soll die beim Mit schleifen des gestützten Reiters entstehende horizontale Kraftkomponente ein Aushängen des Steigbügeiriemens bewirken. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, daß diese beabsichtigte Wirkung nur in den seltensten Fällen eintritt, da der lederne Steigbügelriemen auf dem aus Metall bestehenden Haken nicht genügend leicht gleitet, zumal er außerdem noch unter der Anpresswirkung der vertikal gerichteten Zugkomponente steht. Dieses Problem der Auslösung einer Sicherheiteeinrichtung auch unter der Wirkung der vertikalgerichteten Zugkraftkomponente tritt bei allen bekannten Vorschlägen mehr oder minder stark auf, sodaß ein sicheres Auslösen nicht gewährleistet ist.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde in Abkehr von den bisher bekannten Vorschlägen, die auf ein Lösen des Steigbügels vom Sattel oder Steigbügelriemen gerichtet sind, einen Steigbügel selbst so auszubilden, daß er den Fuß eines gestürzten Reiters freigibt sobald sich das Pferd in Bewegung setzt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß der Steg gegen die Haltekraft von Rastmitteln quer zur Bügelebene beweglich in den Schenkelenden des Bügels gelagert ist und ein im wesentlichen die Lichte Höhe des Bügels übergreifender, um eine in der Bgelebene verlaufende Achse wenigstens am einen Bügel schenkel kippbar gelagerter Auslösehebel mit dem Steg im losen, formschlüssigen Eingriff steht.
  • Da sich der Fuß des gestützten Reiters an der Innenseite des Bügels abstützt sobald sich das Pferd in Bewegung setzt kommt er zwangsläufig an der Innenseite des Bügels zur Anlage und überträgt wenigstens einen erheblichen Teil der vom Pferd auf den Reiter ausgeübten Zugkraft auf den dortigen Bereich des Auslösehebele, durch dessen Kippbewegung dann der Steg aus seiner Lagerung in den Schenkelenden des Bügels gedrückt wird.
  • Da der Steg eowohl mit dem Bügel als auch mit dem Auslösehebel erfindungsgemäß lediglich formschlüssig im Eingriff steht löst er sich hierbei völlig aus dem Bügel, sodaß der Fuß des Reiters völlig frei gegeben wird.
  • Die Erfindung kann im einzelnen auf verschiedene Weisen verwirklicht und ausgestaltet werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Verwirklichungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Auslösehebel als der Kontur des Innenunmfanges des Bügels angepasster Bügel ausgebildet und über Schwenkzapfen um eine etwa mittig zur Bügelhöhe angeordnete Achse kippbar in den Schenkeln des Bügels gelagert ist.
  • hierbei ist der Auslösehebel vorzugsweise als Federbügel gestaltet und trägt die Schwenkzapfen die dann unter der Federwirkung des Bügels in an den Bügelschenkeln angeordneten Ausnehmungen gehalten werden. Die Schenkelenden des als Federbijgel ausgebildeten Auslösehebels sind zapfenartig ausgebildet und greifen in entsprechende Ausnehmungen im Steg lose ein. Um ein möglichst frühzeitiges Ansprechen des Auslösehebels zu gewährleisten ist erfindungsgemäß ferner vorgesehen, daß er im Bereich des Profilbogens des Steigbügelbügels mit einer nach vorne weisenden Zunge versehen ist, an der der Fuß des gestürzten Reiters bereits früher zur Anlage kommt als am Steigbügelbügel selbst.
  • Der Steg ist an seinen beiden axialen Schmalseiten mit etwa L-förmigen Auskragungen versehen, welche in entsprechend als Gegenprofil geformte, quer zur Bügelebene gerichtete Ausnehmungen in den Schenkelenden des Bügels eingreifen. In diesem Zusammenhang können verschiedene Maßnahmen vorgesehen sein um ein Ausschieben des Steges nur nach vorne zu ermöglichen.
  • Diese Maßnahmen können beispielsweise in einer nach hinten ansteigenden Anordnung von Profil und Gegenprofil an den Schenkelenden des Bügels und an den Schmalseiten des Steges oder in einem einseitigen Verschluß der das Gegenprofil bildenden Ausnehmungen in den Schenkelenden des Bügels bestehen. Zur Sicherung des Steges in der Gebrauchslage sind zweckmäßigerweise an sich bekannte, federbelastete Rastmittel vorgesehen, die mit entsprechenden Rasten am Bügel oder am Steg zusammenwirken.
  • Gemäß einer bevorzugten Einzelausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Rastmittel durch in axialen Ausnehmungen des Steges angeordnete, dessen Schmalseiten teilweise durchsetzende und unter einer Federlast stehende Kugeln gebildet werden, die mit entsprechend kalottenförmig ausgebildeten Rasten an den Schenkelenden des Bügels zusammenwirken gebildet werden. Die L-förmigen Auskragungen und die Rastmittel sind dabei zweckmäßig übereinanderliegend am bzw. im Steg angeordnet, sodaß die Rastmittel in axiale Bohrungen des Steges eingesetzt und durch eine Verschlußplatte befestigt werden können.
  • Die Haltekraft der Rastmittel ist dabei so eingestellt, daß sie zwar bei einer gelegentlich vorkommenden, schiebenden Berührung zwischen dem Fuß des Reiters und dem Auslösehebel den Steg noch in der Gebrauchslage zu halten vermögen, bei einem größeren Kraftangriff am Auslösehebel jedoch den Steg freigeben.
  • Da sich der Fuß eines gestützten Reiters zwangsläufig zwischen dem Bügel und dem Steg des Steigbügels einspreizt sobald sich das Pferd in Bewegung setzt kommt er auch zwangsläufig an dem der Innenkontur des Bügels folgenden Auslösehebel zur Anlage und zwar unabhängig davon wie der Reiter gestürzt ist, wobei es nicht erforderlich ist, daß der Fuß den Auslösehebel genau im Bügelbogen berührt, vielmehr genügt es, wenn der Fuß des Reiters an irgendeiner Stelle oberhalb der Schwenklagerung am Auslösehebel zur Anlage kommt, um den Steg mittels des Auslösehebele aus seiner Lagerung in den Schenkelenden des Bügels zu drücken. Durch die am Auslösehebel nach vorne weisend angeordnete Zunge wird eine frühzeitige Betätigung des Auslösehebels durch den Fuß des Reiters erreicht, sodaß ein Mitschleifen des Reiters auch über kürzeste Strecken ausgeschlossen ist.
  • Da die Anordnung des Auslösehebels dem bei einem Nachschleifen des gestürzten Reiters durch das Pferd auftretenden, nach unten gerichteten Schrägzug angepasst ist, wird ein zwangsweises Betätigen des Auslösehebels gewährleistet, wobei ferner nur metallische Flächen aufeinander gleiten, sodaß ein Verklemmen ausgeschlossen ist.
  • Um ein Verlieren des Steges nach einem Sturz zu verhindern kann dieser schließlich noch über ein Band oder ein Kettchen mit dem Bügel verbunden sein In der Nachfolgenden Beispielsbeschreibung ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im Einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die Figur 1 eine schaubildliche Darstellung eines erfindungsgemäßen Steigbügels; Pigur 2 eine Stirnansicht eines Steigbügels gemäß Figur 1; Figur 3 einen Schnitt durch Figur 1 entlang der Linie III - III.
  • Am Bügelbogen 1 eines Bügels 2 eines Steigbügels ist eine Durchzugöse 3 für einen in der Zeichnung nicht näher dargestellten Steigbügelriemen angeordnet. An den beiden Schenkelenden 4 und 5 des Bügels 2 ist jeweils über Profil und Gegenprofil ein Steg 6 quer zur Bügelebene verschieblich gelagert.
  • An den Schenkeln 7 und8 des Bügels 2 ist ein der Kontur des Innenumfanges des Bügels 2 angepasster Auslösehebel 9 über Schwenkzapfen 10 und Ausnehmungen ii um eine in der Bügelebene verlaufende Achse kippbar gelagert. Der Auslösehebel 9 ist als Federbügel ausgebildet und trägt die Schwenkzapfen 10, die durch die Federwirkung des Auslösehebels 9 in den Ausnehmungen 11 der Schenkel 7 und 8 des Bügels 2 gehalten sind. Die Schenkelenden 12 und 13 des Auslösehebels 9 sind als Zapfen 14 gestaltet und greifen lose in Ausnehmungen 15 des Steges 6 ein. Im Bereich des Bügelbogens 1 ist der Auslösehebel 9 mit einer nach vorne weisenden Zunge 16 versehen.
  • Der Steg 6 ist an seinen beiden axialen Schmalseiten 17 jeweils mit einer etwa L-förmigen Auskragung 18 versehen, die in eine als Gegenprofil ausgebildete, etwa L-förmige Nut 19 in den Schenkelenden 4 und 5 des Bügels 2 eingreift, versehen. Im gezeigten Ausführungsbeispiel bildet die Auskragung 18 oberseitig die Yortsetsung der Oberflächenebene des Steges 6 und sind unterhalb der Auskragung 18 axiale Ausnehmungen 20 im Steg 6 angeordnet, welche eine Druckfeder 21 und eine Kugel .22 aufnehmen und durch eine Deckplatte 23 gegen die axialen Schmalseiten 17 des Steges 6 hin abgedeckt sind. Die Abdeckplatten 23 weisen Bohrungen 24 auf, die von den Kugeln 22 teilweise durchsetzt werden. Den Kugeln 22 ist an der Innenfläche der Schenkelenden 4 und 5 jeweils eine kalottenförmige Rast 25 zugeordnet, mit der sie bei in der Gebrauchslage befindlichem Steg 6 im Eingriff stehen.
  • Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Steigbügels ist folgende: In der normalen Reitlage durchgreift der Fuß des Reiters die vom Bügel 2 bzw. Auslösehebel 9 umgrenzte Ebene und stützt reich auf dem Steg 6 ab. Bei einem Sturz des Reiters führt dessen Fuß eine Schwenkbewegung um den Steg 6 aus, sodaß er mit dem vorderteil des Fußes den Bügelbogen des Auslösehebels 9 beriiErt.
  • Diese Beruhrung kann dabei mittig zum Bügelbogen 1 oder tanential zu diesem gerichtet sein, je nach der Art des Sturzes.
  • Sobald sich nun das Pferd in Bewegung setzt wird die Zugkraft des Pferdes über den Steg 6 auf den andererseits am Bügelbo£ren abgestützten Fuß übertragen, wobei die Zugkraft wenigstens annahernd gleich der Stützkraft ist. Durch die Stützkraft wird der Auslösehebel 9 um seine Schwenklagerung 10/11 gekippt und schiebt mittels der Zapfen 14 den Steg 6 aus seiner Lagerung 19 an den Schenkelenden 4und 5 des Bügels 2. Der Fuß des Reiters ist nach der Beseitigung des Steges 6 frei. Um ein möglichst frühzeitiges Ansprechen des Auslösehebels 9 zu erreichen ist dieser im Bogenbereich des Bügels 2 mit einer nach vorne weisenden Zunge 16 versehen, an der der Fuß des Reiters früher zur Anlage kommt als dies am Bügel der Fall wäre. Da der AuslUsehebel 9 aber um seine Schwenklagerung 10/11 kippbar ißt wird der Steg 6 aus seiner Lagerung 19 gedrückt, bevor eine Zugkraft auf den gestürzten Reiter übertragen werden kann.
  • Die Verrastung 20 bis 25 des Steges 6 verhindert dabei ein unbeabsichtigteß Ausschieben desselben aus seiner Lagerung 19 falls der Reiter lediglich versehentlich und mit geringerer graft den AuslUsehebel 9 berührt.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRCHE
    Sc mit mit mit einem eine Durchzugöse für den Steigbügelriemen aufweisenden Bügel und einen dessen Schenkelenden verbindenden Steg, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (6) gegen die Haltekraft von Rastmitteln (20 bis 25) quer zur Bügelebene beweglich in den Schenkelenden (4,5) des Bügels (2) gelagert ist und ein im wesentlichen die lichte Höhe des Bügels (2) übergreifender, um eine in der Bügelebene verlaufende Achse wenigstens am einen Bügelschenkel (7 oder 8) kippbar gelagerter Auslösehebel (9) mit dem Steg (6) im losen, formschlüssigen Eingriff steht.
  2. 2. Steigbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösehebel (9) als der Kontur des Innenumfanges des Bügels (2) angepasster Bügel ausgebildet und über Schwenkzapfen (10) um eine etwa mittig zur Bügelhöhe verlaufende Achse kippbar in den Schenkeln (7,8) des Bügels (2) gelagert ist.
  3. 3. Steigbügel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösehebel (9) als Federbügel ausgebildet ist und die Schwenkzapfen (10) trägt.
  4. 4. Steigbügel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkelenden (12,los) des Auslösehebels (9) als Zapfen (14) ausgebildet sind und mit Ausnehmungen (15) des Steges (6) im losen Eingriff stehen.
  5. 5. Steigbügel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Auslösehebel (9) wenigstens im Bereich des BUgelbogens (1) eine nach vorne weisende Zunge (16) angeordnet ist 6. Steigbügel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den axialen Schmalseiten (17) des Steges (
  6. 6) L-förmige Auskragungen (18) und an den Schenkelenden (4,5) des Bügels (2) ein Gegenprofil bildende, quer zur Bügelebene gerichtete Ausnehmungen (19) angeordnet sind.
  7. 7. Steigbügel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Steg (6) und/oder an den Ausnehmungen (19) Mittel angeordnet sind, die ein Herausgleiten der Auskragungen (18) aus den Ausnehmungen (19) in einer Bewegungerichtung verhindern.
  8. 8. Steigbügel nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Steg (6) federbelastete Rastmittel (20 bis 24) angeordnet sind, die mit entsprechenden Raeten (25) an den Schenkelenden (4,5) des Bügels (2) zusammenwirken.
  9. 9. Steigbügel nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Steg (6)'und Bügel (2) über ein Band oder Kettchen lose miteinander verbunden sind.
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