DE2003088B2 - Verfahren zum herstellen eines aus kunststoff bestehenden kreuzboden/ ventilsackes mit einem schlauchfoermigen fuell ventil - Google Patents
Verfahren zum herstellen eines aus kunststoff bestehenden kreuzboden/ ventilsackes mit einem schlauchfoermigen fuell ventilInfo
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Description
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren zum Die Erfindung ist in der nachstehenden Besehreiflerstellen
eines aus Kunststoff bestehenden Kreuz- bung an Hand der Zeichnung näher erläutert. In dei
boden-Ventilsackes mit einem schlauchförmigen Zeichnung zeigt ..
Füllventil, bei dem auf ein Schlauchstück in einem Fig. I das die zur späteren Aufnahme des Ventil-Abstand
von den späteren Falzkanien der Bodensei- 5 Schlauches dienende Ecke aufweisende llachliegende,
HMiumschläge entlang der Kanten der offenen Enden mit getrockneten Klehstoffaiifträgen versehene, abgeduichgehend
zwischen den Falzkanten ein Streifen brachen dargestellte Kunststoffschlauchstück,
eines mit sich selbst oder mit einer aktivierten Kunst- F i g. 2 die Kunststoffschlauchventilecke nach
Itoffoberfläche verklebbaren Klebstoffes aufgctra- Fig. 1 nach dem Falten des noch offenen Kreuzgen,
der Boden aufgezogen und gefaltet, ein beidsei- io bodens,
tig oberflächenaktiviertes Füllventil eingelegt, die Bo- F i g. 2 a den in die offene Kreuzbodenfallung nach
dcnseitenuinschläge umgelegt und ein mit dem glei- Fig. 2 einzuklebenden Ventilschlauch aus Kunsi-
chen Klebstoff beschichtetes Bodendeckblatt aufge- stoff,
klebt wird, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß vor Fig. 3 die Kunststoffschlauchventilecke nach den
«lern Aufziehen des Bodens im Bereich der später das 15 Fig. I bis 2 a mit eingeklebtem Ventilschlaucli und
Füllventil aufnehmenden Ecke des Schlauchstückes geschlossener Kreuzbodenfaltung,
pcben dem aufgetragenen Klebstoffstreifen auf bei- Fig. 3a das auf die geschlossene Kreuzbodental-
den Seiten des Schlauchstückes ausgehend von des- tung und den von ihr nicht überdeckten leii des
sen f-alzkante in Richtung zur Mitte des Schlauch- Ventilschlaaches aufzuklebende Bodenblatt,
Stückes über eine höchstens der halben Bodenbreite »0 Fig. 4 eine schematische Darste.,<jng der Aufnrin-
entsprechende Länge und in einer höchstens 'ms zur gung des zusätzlichen Klebstoffstreifei s auf den oe-
Begrenzungslinie der später vom Bodenderkblatt reits mit dem durchgehenden Klebstoffauftrag verse-
iiberdeckten Fläche reichenden Breite zusätzlich der henen Kunststoffschlauch,
gleiche Klebstoff aufgetragen wird. F i g. 5 eine Seitenansicht der in F1 g. 4 angedeute-
Der zusätzliche Klebstoffstreifen gelangt beim Le- 25 ten Klebstoffauftragstation,
gen der Bodenfalten auf den Eckeinschlag, wo er sich Fig. 6 eine der Fig. 4 entsprechende scnemati-
zv.i-.chen der Bodenecke und dem Klebstoffauftrag sehe Darstellung einer anderen Aufbnngungsmog-
an der Innenkante des Eckeinschlages erstreckt, der lichkeit für den Zusatzklebstoffstreiien und
einen Teil des durchgehenden Klebstoffauftrages ent- F i g. 7 eine der F i g. 5 entsprechende Darstellung
lang den Kanten des Schlauchstückes bildet. Der zu- 3c der Klebstofiauftragstation. Der Schlauchabscnnitt 1
sät/liehe Klebstoffstreifen verbreitert diesen Kleb- aus thermoplastischem Material, vorzugsweise aus
stoffauftrag nach der Bodenecke hin, so daß sich für Polyolefin, ist an seinen beiden offenen tnaen ^
den Ventilschlauch eine verlängerte Klebstofffläche und 3 mit einem beidse.Mgen sich über die vone
ergibt, die jedoch den Ventilschlauch und das Boden- Schlauchbreite erstreckenden Klebstoff auttrag *, .
deckblatt seitlich nicht überragt und dem Ventil- 35 und an dem Ende 3, dessen Boder.faltung spa-
schlauch und dem Eckeinschlag den erforderlichen ter das Füllventil aufnimmt, mit einem zusatzii-
HaIt gegen das Herausstülpen unter dem Druck des chen beidseitigen Klebstoffstreifen 6 versehen, uieser
in den Sack ge.Jllten Schüttgutes verleiht sowie ein erstreckt sich von der spater die Mittellinie /
Umklappen des Vorderendes des Ventilschlauches (Fig 2) des mit dem Ventilschlaucli 8 (F ig. 2 a) zu
verhindert 4° verklebenden Eckeinschlages 9, parallel zu dem beid-
Der zusätzliche Klebstoffstreifen wird zweckmäßig seitigen Klebstoffauftrag 5, über eine Lange I. dic
an der in Transportrichtung vorderen Schiauchstück- höchstens gleich der halben Vent.lschlauchbre.te f..
kante beginnend aufgetragen, wobei die Auftrag- die mit der halben Bodenbreite übe,einstimmt, be-
werkzeuge nach einer solchen Wegstrecke abgehoben messen ist. Die Klebstoffauftrage 4. 5 und 6 bestehen
werden, daß sich auch die beim Abheben bildenden 45 aus einem in trockenem oder fast trockenem Lustano
und auf das Schlauchstück gelangenden Klebstoffe- wirksamen, handelsüblichen Klebstoff aus dem da
den oder -spritzer auf den Bereich des Abstandes der zum Auftragen notwendige Losungsmittel verdamptt
halben Bodenbreite von der Schlauchstückkante be- ist. Sie verkleben deshalb nur mit einem gleichen
schränken A-if diese Weise kann im vorliegenden Klebstoffauftrag oder, mit schwächerer Wirkung, mit
Fall, da eine Erstreckung des zusätzlichen Klebstoff- 50 oberflächenaktivierten Kunstst^folieri
Streifens über die ganze Breite des Vent.ls nicht er- Nacn dem Aufbringen der Klebstoffe«trage wer-
forderlich ist, dem Bedenken abgeholfen werden, das den die beiden offenen Sch auchenden ent ang den m
bisher einem fortmatmäßigen Auftrag der in Betracht F i g 1 für eine Längsseite des SchlauJistuüa 1
kommenden Klebstoffe entgegenstand, nämlich daß strichpunktiert eingezeichneten, zukünftigen hal/i 53
die Klebstoffspritzer außerhalb der zu ver- 55 nien 10, H 12 und 3 ««offenen "««bod™ ent-
klebenden Fläche eine Klebewirkung entfaltet wer- sprechend F ig. 2 aufge fall e. wobei an ,ed« Ltke
Hon könnte ein Eckein chlag entsteht, von denen der Ltkein
Es ist aber auch möglich, um das Ventil an der in schlag 9 in FI g. 2 dargestellthl. Wie,dir.F1>
2er-
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Ssowenig wie die erahnten Abhebespritzer bei H ^^f^S^^iJ^XAt Z-
der vorderen Klebstoffauf.'agung, da, wie bereits er- schließend der Ventilschlauch 8 aufgekiew wird, ver
wMhn? nicht die^Forderung Seht, daß der Zusatz- breitert. Der ebenfalls aus thermoplastische.,!, Mate-
keinen beidseitigen Klebstoffauftrag zu erhalten, sondern wird lediglich beidseitig oherflachenaktivierend,
beispielsweise mittels elektrischer Sprühentladungen, vorbehandelt. Der so vorbehandelte Vcntilschlauch
verklebt mit den Klebstoffaufträgern 5 und 6 auf dem F.ckeinsehlag 9, wobei durch die Zusatzverklebung
mittels des Klebstoffstreifens 6 die Verklebung so verlängert wird, daß der Ventilschlauch bis zu seiner
ninführöffnung für den Füllrüssel mit seiner Unterseite auf den Eckcinschlag aufgeklebt ist und somit
nicht lose hochgeklappt werden kann. Außerdem ist eine ausreichende Verstärkung der Verklebung
sichergestellt, so daß der Eckeinschlag und der Ventilschlauch vom Druck der Füllung des Sackes nicht
mehr nach außen gestülpt werden können.
Beim Schließen der Bodenfaltung durch Umlegen der Seitenumschläge 15, 16 längs der Falzlinien 17.
18 gemäß Fig. 3 wird der Ventilschlauch auch an seiner oberflächenaktivierten Oberseite 19 mit den
beiden seillichen, dreieckigen Teilen des Eckeinschlages
9 verklebt. Auf die nach dem Schließen der Bodenfaltung nach außen weisenden Teile des Klebstoffauftrages
5 und der oberflächenaktivierten Oberseite 19 des Ventilschlauches 8 wird schließlich das
in Fig.? a dargestellte, nur an seiner Unterseite mit
dem gleichen Klebstoff, aus dem auch der Auftrag 5 bestellt, beschichtete Bodendeckblatt 20 aufgeklebt,
das so bemessen ist. daß es die nach außen weisenden Klebstoffaufträge und das Ventil 8 vollkommen
abdeckt.
In die Klcbstoffauftragstation 21 nach Fig. 4 und
5 zum Auftragen der Zusatzklebstoff st reifen 6 laufen die Schlauchstückc 1 bereits mit dem Klebstoffauftrag
5 versehen ein. Die Klcbstoffauftragstation 2! besteht, wie F i g. 5 erkennen läßt, aus den beiden
Klebstoffauftragwerken 22. 22', zwischen deren in ihrer Breite der Breite des Klebstoffstreifens 6 entsprechenden
gegenläufigen Klcbstoffauftragswalzcn 24, 24' das Schlauchstück 1 mit vorauslaufender
Kante 23 hindurchläuft.
Die beiden Klcbstoffauftragwerke sind mittels an sich bekannter, auf der Zeichnung nicht dargestellter
ίο Antriebsmittel im Maschinentakt gegeneinander vor-
und zurückbewegbar, und zwar derart, daß sich die Aiiftragwalzen im Zwischenraum zwischen zwei
Schlauchstücken aufeinander aufsetzen. das Schlauchstück zwischen die Klebstoffwalzen einläuft
und die Klebstoffwalzen vom Schlauchstück abgehoben werden, sobald der Zusatzklebstoffauftrag 6 die
Länge 1 erreicht hat.
Die mit den Klebstoffaufträgen 5 und 6 versehenen Schlauchstücke 1 durchlaufen, ehe sie der Boden-
ϊο machermaschine zugeführt werden, einen auf der
Zeichnung nicht dargestellten Trockner, in dem das Lösungsmittel des Klebstoffes so weit verdampft
wird, daß die Klebstoffaufträge nur noch mit gleichartigen Klebstoffaufträgen oder mit vorbehandelten
Folienoberfläc.ien verkleben.
Bei der Verfahrensausführung nach den Fig. 6 und 7 werden, um das Ventil an der in Laufrichtung
hinteren Ecke des Schiauchstückes i einlegen zu können, die Auftragwerkzeuge 24 und 24' erst über
dem Schlauchabschnilt angerückt und nach dem Durchlauf der in Transportrichtung hinteren
Schlauchstückkante. 25 im Zwischenraum zwischen zwei Schlauchstücken wieder abgerückt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- reichenden Sicherheitsabstand von den zukünftigenPatentanspruch: Bodenseitenumschlag-Falzkanten zurückzusetzen damit auch bei Fertigungsungenauigkeiten auf keinenVerfuhren /um Herstellen eines aus Kunst- Fall Klebstoff auf den nach dem Aufkleben des Bostoff bestellenden Kreuzboden-Ventilsackes mit 5 dendeckblaltes offenen Kunststaffflächen verbleibt einem schlauchförmigen Füllventil, bei dem aul In dem Bereich des Sicherheitsabstandes erfolgt die ein Schlauchstück in einem Abstand von den spü- Verklebung des Bodendeckblattes mit der Kreuzboteren Falzkanten der Bodenseitenumschläge ent- den-Außenfläche nur durch das Zusammenwirken lang der Kanten der offenen Enden durchgehend des Klebstoffes mit der oberflächenaktivierten Fozwischen den Falzkanten ein Streifen eines mit io lie.sich selbst oder mit einer aktivierten Kunststoff- Aus fertigungstechnischen Gründen ist ferner niehloberfläche verklebbaren Klebstoffes aufgetragen, zu vermeiden, daß die Böden an den in Laufrichtung der Boden aufgezogen und gefaltet, ein beidseitig hinteren Bodenecken etwas breiter werden als an den oberflächcnaktiviertes Füllventil eingelegt, die vorderen Bodenecken und daß die Bodenmitteüinieii ßodcnscitcnumschlägc umgelegt und ein mit dem 15 nach außen laufen, so daß sich der Klebstoffauftrag gleichen Klebstoff beschichtetes Bodendeckblatt in Transportrichtung von vorne nach hinten schräg aufgeklebt wird, dadurch gekennzeich- nach außen erstreckt. Dies zwingt zur Einhaltung deine t, daß vor dem Autziehen des Bodens im Be- vorstehend erwähnten Sicherheitsabstandes zu einei reich der später üas Füllventil aufnehmenden weiteren Begrenzung des Klebstoffauftrages an sei-Ecke des Schlauchstückes neben dem aufgetrage- ao nen den Schlauchabschnittenden abgewandten Kannen Klebstoffstreifen auf beiden Seiten des tenSchlauchstückes ausgehend von dessen Falzkante Von den Schlauchabschnittkanten erhält der Kleb-in Richtung zur Mitte des Schlauchstückes über stoffauftrag ebenfalls einen gewissen Abstand, dei eine höchstens der halben Bndenbreite entspre- einerseits der Einsparung des verhältnismäßig kostchende Länge und in einer höchsteiis bis zur Be- 25 spieligen Klebstoffes dient und andererseits die Möggrenzutigslinie der später vom Bodendeckblatt lichkeit bietet, Führungsbänder anzuordnen, die verüberdeckten Fläche reichenden Breite zusätzlich hindern, daß der Schlauchabschnitt mit umgeknickter der gleiche Klebstoff aufgetragen wird. Ecke in die Klebstoffauftragvorrichtijng einläuft.Aus den vorstehend beschriebenen Umständen er 30 gibt sich, daß der im allgemeinen nicht mehr milKlebstoff beschichtete, sondern nur noch oberflächenaktivierend vorbehandelte Ventilschlauch in dci Ventilecke nicht bis zu seinem vorderen Rand milDie Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum dem Eckeinschlag verklebt wird, weil notwendiger-Herstellen eines aus Kunststoff bestehenden Kreuz- 35 weise auch auf dem Eckeinschlag der Klebstoffauf boden-Ventilsackes mit einem schlauchförmigen trag den erwähnten Sicherheitsabstand von der äuße-Füllventil, wie es in der deutschen Offenlegungs- ren Begrenzung der später vom Bodeh Jf ckblatt überichrift 17 53 634 beschrieben ist. Bei diesem Verfah- deckten Fläche einhält. Der mit dem Eckeinschlaf fen werden die Schlauchstücke außen längs den Kan- nicht verbundene vordere Teil des Ventilschlauche· len ihrer offenen Enden mit einem die Breite der spä- 40 lüdet eine störende Klappe beim Aufschieben aul leren Bodenseitenumschläge nicht überschreitenden, den Füllrüssel, die bei unachtsamer Handhabung be von Falzkante zu Falzkante durchgehenden Auftrag Vorhandensein steiferen Materials für den Ventil eines im trockenen oder fast trockenen Zustand wirk- schlauch sogar zum Abreißen des Ventils führer lamen, mit sich selbst verklebbaren Klebstoffes ver- kann, während biegsameres Ventilmaterial nur verse lehen, dessen Lösungsmittel im wesentlichen ver- 45 hentlich umgelegt werden kann Außerdem hat siel· dampft wird, worauf das Aufziehen und Falzen des die beidseitig aus den dargelegten Gründen gegen Bodens, das Einlegen eines beidseitig mit dem glci- übei der Breite der Bodenseitenumschläge verringer Chen Klebstoff beschichteten Ventilschlauches in eine te Breite des Klebstoffauftrages in vielen Fällen, be Ecke der noch offenen Bodenfaltung, das Umlegen sonder? bei dünnem, sehr schmiegsamem Folienma der Bodenseitenumschläge und das Aufkleben eines 50 terial als unzureichend erwiesen, um dem Ventil ebenfalls mit dem gleichen Klebstoff beschichteten schlauch einen ausreichenden Halt am Eckeinschlag Bodendeckblattes erfolgt. insbesondere eine ausreichende Sicherheit gegen da·Bei der Durchführung des vorstehend geschilder- Herausstülpen des Ventils und des Eckeinschlage' len Verfahrens können sich Schwierigkeiten aus Fer- unter dem Druck des im Sack befindlichen Schüttgu ligungsungenauigkciten ergeben. Wird der Klebstoff- 55 tes, zu geben Andererseits kann der Ventihcblaucl •uftrag versehentlich so angebracht, daß er sich über auch nicht so weit zurückgesetzt werden, daß c ·ί· die Falzkanten der späteren Bodenseitenumschläge dem zurückgesetzten Klebstoffauftrag abschm et hinaus erstreckt, so ergeben sich offene Klebstoffauf- da dann das den Klebstoffauftrag um den Sk or träge am fertigen Boden. Diese führen zum gegensei- heitsabstand überragende Deckblatt vor der Ventil tigen Aneinanderkleben von Säcken, da, wie sich in 60 öffnung, diese sperrend, auf dem Eckeinschlaj der Praxis ergeben hat, ein einseitiger derartiger mit seinem einseitigen Klebstoffauftrag anklcber Klebstoffauftrag mit einer in der üblichen Weise würde.oberflächenaktivierend vorbehandelten, aber nicht Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrundemit Klebstoff versehenen Folienfläche auch eine trotz Verringerung der Breite des Klebstoffauftrage: Klebwirkung entfaltet, wenn auch nicht eine so star- 63 gegenüber der Breite der Bodenseitenumschläg« ke wie bei der Verklebung mit sich selbst. Bei ober- sicherzustellen, daß der Ventilschlauch bis zu seinen flächenaktivierend vorbehandeln Folien ist es des- vorderen, mit der Kante des Bodendeckblatles bündi halb zweckmäßig, den Klebstoffauftrag um einen aus- gen Ende mit dem Eckeinschlag verklebt wird.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702003088 DE2003088B2 (de) | 1970-01-23 | 1970-01-23 | Verfahren zum herstellen eines aus kunststoff bestehenden kreuzboden/ ventilsackes mit einem schlauchfoermigen fuell ventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702003088 DE2003088B2 (de) | 1970-01-23 | 1970-01-23 | Verfahren zum herstellen eines aus kunststoff bestehenden kreuzboden/ ventilsackes mit einem schlauchfoermigen fuell ventil |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2003088A1 DE2003088A1 (de) | 1971-08-19 |
| DE2003088B2 true DE2003088B2 (de) | 1972-03-30 |
Family
ID=5760384
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702003088 Pending DE2003088B2 (de) | 1970-01-23 | 1970-01-23 | Verfahren zum herstellen eines aus kunststoff bestehenden kreuzboden/ ventilsackes mit einem schlauchfoermigen fuell ventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2003088B2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3763631B1 (de) | 2018-03-05 | 2024-08-07 | Hosokawa Yoko Co., Ltd. | Hülse und verpackungsbeutel |
-
1970
- 1970-01-23 DE DE19702003088 patent/DE2003088B2/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2003088A1 (de) | 1971-08-19 |
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