DE2002886A1 - Verfahren zur Herstellung eines durch innere Oxydation dispersionsgehaerteten Werkstoffes - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines durch innere Oxydation dispersionsgehaerteten WerkstoffesInfo
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Description
DEUTSCHE GOLD- UND SILBEIt-SCTTEIDEANSTALT VORMALS ROESSLER
Prankfurt/Main, Weißfrauenstrasse 9
Verfahren zur Herstellung eines durch innere Oxydation dispersionsgehärteten
Werkstoffes.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung dispersionsgehärteter
Werkstoffe aus Platinmetallen und Gold bzw. deren Legierungen, die sowohl gegen oxydierende als auch gegen reduzierende
oder inerte Gase und im Hochvakuum beständig sind.
Edelmetalle und Edelmetall-Legierungen, insbesondere Platinmetalle
und Platinmetall-Legierungen, finden ausgedehnte Anwendung in solchen Fällen, in denen es auf hohen Widerstand gegen
Korrosion oder gegen Oxydation bei hohen Temperaturen ankommt. Ein Nachteil dieser Werkstoffe ist aber die relativ geringe
Festigkeit bei hohen Temperaturen.
Es hat deshalb nicht an Versuchen gefehlt, die Edelmetalle und ihre Legierungen durch Zusatz von in oxydierender Atmosphäre
inerten Stoffen, wie z.B. von hochschmelzenden Oxiden, zu härten und zu verfestigen.
So ist es beispielsweise möglich, feinkörniges Platinpulver mit feinkörnigem Pulver hochsohmelzender Oxide mechanisch zu vermischen
und dieses Gemisch auf pulvermetallurgisonem We^e zu
verarbeiten. Die Reproduzierbarkeit der Eigenschaftsv/erte eines
so erhaltenen Materials ist allerdings wenig befriedigend, und
die Verbesserung beispielsweise der Zeitstandfestigkoit eines
solchen Materials bei hohen Temperaturen gegenüber Materialien ohne Zusätze ist nur relativ gering.
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Es ist weiter bekannt, die Einbringung der härtenden Teilchen durch Simultanfällung aus Salzlosungen, durch Eindampfen von
Lösungen, die beide Komponenten enthalten oder durch Versprühen solcher Lösungen in Flammen durchzuführen. V/eitere Verfahren sind
die oberflächliche Oxydation von Legierungspulvern oder die gemeinsame
Abscheidung aus Losungen durch eine Kombination von galvanischer Abscheidung und Elektrophorese.
fe Alle diese Verfahren haben den Nachteil, dass die Durchführung
relativ umständlich und kostspielig ist, ohne dass eine wesentliche
A^erbesserung der Eigenschaftswerte erreicht werden kann.
Neuerdings wurde vorgeschlagen, die Zeitstandfestigkeit von Platinmetallen bei hohen Temperaturen dadurch wesentlich zu erhöhen,
dass sie nach Zulegieren eines Metalles, dessen Oxid eine sehr hohe Bildungswrrm aufweist, durch innere Oxydation bei
Temperaturen zwischen 900 und 1 hOO 0 dispersionsgehärtet werden.
Durch diese Verfahren sind neben höheren Zugfestigkeiten und Härten
bei Raumtemperatur auch höhere Zeitstandfesti^keitcn bei höheren
Temperaturen erreichbar.
^ Der Durchmesser der so durch innere Oxydation erzeugten Oxidpartikcl
liegt allerdings in der Grössenordnung von einigen /um, so dass der durch sie erzielbare Dispersionshärtungseffeiet nur
relativ gering ist. So wurden beispielsweise bei Platin mit 1 f£
Zirkonium nach der inneren Oxydation Mikrohärtenwerte von IIV 0,015 =
80 bis 120 kp/mm" erzidt, bei einer Platinlegieruntr mit 10 CO
Rhodium und 1 Ί· Zirkonium nach der inneren Oxydation V.'erte von
r>
145 bis 200 kp/min". Diese gegenüber reinem Platin erheblich
erhöhten Härten fallen allerdings bei Gliihung bei 1 '»00 C schon
2 nach kurzen Zeiten stark ab, bei Pt/lZr auf etwa 70 - bü kp/mm ,
bei Pt/lOith/lZr auf etwa 120 bis I30 kp/mm".
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BAD ORIGINAL
Ein wesentlicher Nachteil aller bekannten Verfahren, die Platinmetalle
und ihre Legierungen durch Zusatz hochschmelzender Oxide zu härten, liegt jedoch darin, dass die so erhaltenen Materialien
bei höheren Temperaturen nur in oxydierender Atmosphäre einsetzbar sind. Erfolgt der Einsatz in reduzierender Atmosphäre, so
tritt eine Reaktion in dem Sinne auf, dass das eingelagerte Oxid zumindest, teilweise reduziert xmd das durch die Reduktion gebildete
Metall vom Platin bzw. den übrigen Platinmetallen unter Legierungsbildung aufgenommen wird. Dadurch geht aber der Härte
und Festigkeit steigernde Effekt der Oxidpartikel wieder verloren. Die bei der Reduktion freiwerdenden Gase bewirken im
Material und auf seiner Oberfläche zusätzlich eine starke Blasenbildung, die die Festigkeit nochmals stark herabsetzt. Ähnliche
Verhältnisse ergeben sich, wenn der Einsatz unter Hochvakuum oder in inerter Atmosphäre erfolgt.
Es war daher Aufgabe dieser Erfindung, ein Verfahren zu finden, das es gestattet, einen dispersionsgehärteten Platinmetallwerkstoff
herzustellen, der bei hohen Temperaturen sowohl gegenüber oxydierenden als auch reduzierenden und inerten Gasen oder
im Hochvakuum nicht mehr empfindlich ist und seine hohe Härte und Zeitstandfestigkeit beibehält.
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, dass man einen durch innere Oxydation diespersionsgeharteten, auch bei hohen Temperaturen
in oxydierenden, reduzierenden oder inerten Gasen oder im Hochvakuum beständigen Werkstoff aus Platinmetallen oder Gold,
einzeln oder zu mehreren, mit Zusatz eines oder mehrerer Elemente, deren Oxide eine hohe Bildungswärme aufweisen, dann erhält, wenn
die innere Oxydation bei Temperaturen von 300 bis 8000C stattfindet
und anschliessend zur Stabilisierung eine thermische Nachbehandlung
erfolgt. Vorteilhafterweise findet die innere Oxydation bei 500 bis bOO°C statt, vorzugsweise bei 650 bis 75O0C.
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Jiui ■ ■
Das erfindungsgemässe Verfahren der inneren Oxydation liefert
sehr feinkörnige Oxidausscheidungen, die zum grossen Teil nicht mehr lichtoptisch, sondern nur noch elelctronenmikroskopisch aufgelöst
werden können. Die Durchmesser der Oxidpartikel liegen im Bereich ' 1 /um bis hinab zu<0,l /lim. Mit dieser feindispersen
Ausscheidung verknüpft jst eine sehr starke ITärte und Festigkeitssteigerung, die auch bei hohen Temperaturen erhalten bleibt.
fe An die innere Oxydation schliesst sich zur Stabilisierung des
Werkstoffes bei hohen Temperaturen in oxydierenden, reduzierenden
oder inerten Gasen oder im üochvakuum eine thermische Nachbehandlung
an.
Falls der dispersionsgehärtete Werkstoff später nur in oxydierender
Atmosphäre verwendet wird, kann man diese thermische Nachbehandlung in einer oxydierenden Atmosphäre bei 800 bis 1 200°C, vorzugsweise
bei 900 bis 1 1000C, durchführen. Als oxydierende Gase für die
innere Oxydation und/oder die thermische Nachbehandlung werden insbesondere Luft und Sauerstoff verwendet, wobei sowohl unter
normalem als auch unter erhöhtem oder vermindertem Druck gearbeitet
werden kann.
Durch diese Nachbehandlung in oxydierenden Atmosphären wird eine weitere Verbesserung der Härte und Zeitstandfestigkeit bei hohen
Temperaturen erreicht.
Soll der dispersionsgehärtete Werkstoff später in reduzierenden, in inerten oder in seiner Zusammensetzung wechselnden Atmosphären
oder im Hochvakuum eingesetzt werden, so wird die thermische Nachbehandlung in reduzierenden Gasen bei Tenperaturen von 600 bis
1 600 C, insbesondere bei Temperaturen von bOO bis l-500°C, durchgeführt.
— 5 —
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Besonders vorteilhaft ist der Temperaturbereich von 1 OOO°C bis
1 4000C. Als reduzierende Gase werden insbesondere Wasserstoff,
Kohlenmonoxid, Leuchtgas oder Ammoniak verwendet. Unter Umständen kann die thermische Nachbehandlung auch in inerten Gasen
oder im Hochvakuum erfolgen.
Die thermische Nachbehandlung kann sowohl getrennt als auch vorteilhafterweise
in Kombination mit der Weiterverarbeitung des geharteten Materials durchgeführt werden. Dabei bleiben die erhöhten
Härte- und Festigkeitswerte, die das Material nach alleiniger Oxydationsbehandlimg aufweist, erhalten, gleichgültig, ob das
Material in oxydierender, inerter oder reduzierender Umgebung eingesetzt wird. Auch ein laufender Wechsel zwischen den genannten
Umgebungen wird einwandfrei ertragen, ohne dass eine Blasenbildung oder eine andere Schädigung auftritt.
Die Herstellung der erfindungsgemässen Legierungen kann sowohl
direkt über Blech oder Draht erfolgen als auch zur Verkürzung der Oxydationszeiten vorzugsweise über Pulver der entsprechenden
Legierungen. Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, ein Vormaterial zu verwenden, das starke innere Spannungen besitzt,
wie man sie beispielsweise durch eine Kaltverformung erzeugen kann. Vorzugsweise findet daher ein jiilver Verwendung,
das durch mechanisches Zerkleinern eines kompakten Legierungskörpers hergestellt wurde.
Be j_sj2i e l_l±
Von über dem Schmelzweg hergestellten Legierungen aus PtIZr,
Pt/9, 5Pd/lZr und Pt/lOIlh/lZr wurden Pulver mit Korngrössen
zwischen ca. 100 und 300 /Ui:i hergestellt. Dieses Pulver \*urde
I36 Stunden bei 75O°C an der Luft oxydiert und anschliessend
15 Stunden bei 1 0000C an der Luft nachbehandelt. Nach dieser Behandlung
wurde das Pulver mit k t/cm kalt verpresst, 1 Stunde bei
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1 400 C an der Luft gesintert und warm bei 1 20O0C zu Blech von
0,5 mm Dicke ausgewalzt. Danach wiesen die Bleche in der oben
genannten Reihenfolge bei Raumtemperatur folgende Ilärtewerte (HV 0,5) auf: 230, 22b, 255 (kp/mm2).
Eine Auslagerung von 1 Stunde bei 1 4000C an der Luft ergab nur
,einen Abfall der Härte auf 205, 207 bzw. 235 (kp/mm ). Eine
weitere Auslagerung bis zu 500 Stunden bei 1 4000C an der Luft
ergab keinen weiteren Tlärteabfall mehr. Die reinen Legierungen ohne ZrOQ-Anteil weisen n.ich entsprechender Herstellung und Behandlung
nur folgende Ilärtewerte auf: 50, 60 bzw. 80 (kp/mm ).
Es ist also eine wesentliche bleibende Härtesteigcrung eingetreten.
Je ein Gussbolzen der in Tleispiel 1 genannten Legierungen wurde auf
einer Drehbank verspant. Die erhaltenen Drehspäne wurden in entsprechender
Weise wie in Beispiel 1 behandelt und zu Draht von 1 mm ^ durch Warmwalzen bei 1 200°C und anschliessendes Kaltziehen
verarbeitet. Nach einer Glühung von ] Stunde bei 1 400 C an Luft
ergaben sich folgende Zugfestigkeiten bei 'iaumtemperatur: Pt/lZr :
48 kp/mm2, Pt/9, 5Pcl/lZr 45 kp/mm2, Pt/10P.h/lZr : 65 kp/mm2. Die
Zugfestigkeiten von Material ohne ZrO9-\nteil betragen (in dor gleichon
Reihenfolge) 15, "0 bzw. 30 kp/ηιπΓ. Zun Vergleich sei ein
aus der Literatur entnomriener Wert für ein mit Th0« rrehnrtetes
Pt/lORh genannt. Hier ergibt sich nach 1 Stunde oei 1 400 C eine
ο
Festigkeit von 36 kn/mm~. Dieser Wert liegt also erheblich tiefer als für das erfindungsgeiräss hergestellte innerlich oxydierte Platin ohne Legierungsziisatz, während eine Legierung Pt/lORh nach dem Verfahren der Urfindi.ng fast die doppelte Zugfestigkeit aufweist.
Festigkeit von 36 kn/mm~. Dieser Wert liegt also erheblich tiefer als für das erfindungsgeiräss hergestellte innerlich oxydierte Platin ohne Legierungsziisatz, während eine Legierung Pt/lORh nach dem Verfahren der Urfindi.ng fast die doppelte Zugfestigkeit aufweist.
109831 /1214 BAD ORIGINAL
Pulver der Legierungen Pt/lZr und Pt/lORh/lZr wurden 100 Stunaen
hei 70O0C an der luft oxydiert und anschliessend zur Nachbehandlung
10 Stunden hoi 1 00O0C an der Luft geglüht. Aus diesen
Material wurden Stäbe gepresst, gesintert und warm bzw. kalt zu Draht von 1 ma tf verarbeitet. Mit diesem Material wurden Zeitstandversuche
bei 1 4000C an der luft durchgeführt. Abbildung 1
gibt die Ergebnisse in doppeltlogaritlunischer Dar° teilung wieder.
Die on den einzelnen Geraden angebrachten Ziffern bedeuten: (T)Pt/lO!lh/lZr, hergestellt gemäss der Erfindung, (V)Pt/lZr, hergestellt
gemäss der Erfindung, (3} aus der Literatur entnommene
Werte für ein mit ThO0 gehärtetes Pt/lOJIh (durch gemeinsame
Fällung hergestellt), (5")Pt/lORh ohne Zusatz, QQpt phys. rein.
Man entnimmt der Abbildung 1, dass die Legierungen gemäss der Erfindung in zweifacher Hinsicht allen Vergleichsmaterialien überlegen
sind. Einmal ist für eine geforderte Zeit bis zum Bruch die ertragene Last generell grosser als bei den Vergleichsmaterialien,
wobei(J^die besten bisher bekanntgewordenen Werte angibt, zum
anderen ist die Neigung der Geraden für die erfindungsgemäss hergestellten
Proben wesentlich kleiner als bei den Vergleichsmaterialien.
Das bedeutet, dass die erfindungsgemäss hergestellten
Legierungen sich unso besser zum Vergleich zu den anderen Proben verhalten, je grosser die geforderte Zeit bis zum Pruck ist.
So beträgt die 100 Stunden-Zeitstandsfestigkeit iür die Legierungen
(]P)und (ajbeide hergestellt gemäss der Erfindung 5,2 bzw. 3,6 kp/mm ,
fUr (5>nur 1,1 kp/mm", für(h)sogar nur Q,5'i kp/ιππΓ", was einer Verbesserung
gegenüber(2)um etwa das zehnfache, gegenüber©um etwa das
fünffache entspricht. Extrapoliert man auf 100 000 Stunden, so lauten die Zahlenwerte (in der gleichen Reihenfolge) 3,5; 2,b;
0,32 bzw. 0,115 kp/i'iin", was einer Verbesserung um das 32-fache
gegenüber (T) bxw. um das el ffache gegenüber 0)entspricht.
109831 /12U
Beisjiiel 4:
Von erschmolzenen Legierungen Pt/lZr,Pt/9, 5Pd/lZr und Pt/91ih/lZr
wurden Pulver mit Korngrössen /wischen 100 und 300 /um hergestellt.
Dieso Pulver wurden 136 Stunden hei 75f) C an Luft oxydiert und dann
in je zwei Teile geteilt. Der eine Teil (a) wurde 15 bei 1 0000C
an der Luft nachbehandelt, mit 4 t/cm"" kalt verpresst, 1 bei
1 4000C an der Luft gesintert und warm bei 1 2000C an der Luft
zu Blech von 0,5 mm Dicke ausgewalzt. Der andere Teil (b) wurde
direkt mit 4 t/cm kalt verpresst, 1 bei 1 4000C in Wasserstoff
gesintert und ebenfalls warm bei 1 2000C zu Blech von 0,5 mm Dicke
ausgewalzt, wobei die Erwärmung auf 1 2000C ebenfalls unter IT2
erfolgte. Danach wiesen die Bleche in obiger Reihenfolge folgende
Härtewerte (IP/ 0,5 in kp/mm ) bei Raumtemperaturen auf: (a) 230, 228, 255 (b) 225, 230, 250.
Eine Auslagerung von 1 bei 1 4000C an der Luft ergab für beide
Serien nur einen Abfall von etwa 20 bis 30 kp/mm . Eine längere Auslagerung bis zu 500 bei 1 4000C an der Luft ergab keinen
weiteren Härteabfall mehr. Eine Auslagerung beider Serien während
i bei 1 400°C in Wasserstoff ergab folgende Härtewerte (in der gleichen Reihenfolge):
(a) 110, 105, 125 (b) 200, 198,215.
(a) 110, 105, 125 (b) 200, 198,215.
Zusätzlich zum starken närteabfall trat bei der Serie (a) eine
starke Blasenbildung auf. Eine weitere Auslagerung von 20 bei 1 400°C in Wasserstoff ergab bei Serie (a) nochmale einen Härtep.bfall
um etwa 20 bis 30 kp/mm und verstärkte Blasenbildung, bej
der Serie (b) hingegen keinen Härteabfall mehr.
Späne der gleichen Legierungen wie in Beispiel 1 wurden nach einer
Oxydationsbehandlung von 100h bei 7000C an der Luft zum Teil l6
lang bei 1 000°C nachbehandelt und durch Sintern und Warmwalzen
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an Luft zu Blech verarbeitet (Serie a), zum Teil nach einer Glühung von 2 bei 1 00O0C in CO-Gas unter CO gesintert und zu
Blech verarbeitet (Serie b). Die Härtewerte beider Serien lagen nach diesen Behandlungen wieder bei etwa 220 bis 250 kp/inm~.
Eine Glühung von 2 bei 1 2CO0C unter 10"^ Torr, bzw. 1 bei
1 4000C in Wasserstoff, bzw. 2 bei 1 4000C in CO liess die
Härte der ohne Nachbehandlung unter CO hergestellten Proben
ο
wieder auf Verte um 100 Ms I30 kp/mm" abfallen unter gleichzeitiger starker Blasenbildung, während die Proben, die unter CO nachbehandelt worden waren, in ihrer Härte praktisch nicht beeinflusst wurden.
wieder auf Verte um 100 Ms I30 kp/mm" abfallen unter gleichzeitiger starker Blasenbildung, während die Proben, die unter CO nachbehandelt worden waren, in ihrer Härte praktisch nicht beeinflusst wurden.
Je ein Gussbolzen der in Beispiel 1 genannten Legierungen wurde auf einer Drehbank verspant. Ein Teil der erhaltenen Drehspäne
wurde 100h bei 700°C an der Luft oxydiert und l6h bei 1 000°C
an der Luft nachbehandelt (Serie a). Τ·]ίη weiterer Teil der Drehspäne
jeder Legierung wurde an der Luft 100 bei 700°C oxydiert, gefolgt von einer GliiJibehancllung von 0 bei 7000C in Wasserstoff
(Serie b). Danach v-urden beide Serien durch Pressen, 2 Sintern bei 1 400°C an der Luft, V.rarmwalzen, Kaltwalzen und Kaltziehen zu
Draht von 1 mm $ verarbeitet. Nach einer Glühung von I1 bei
1 400 C an der Luft ergaben sich folgende Zugfestigkeiten (kp/niin )
bei Raumtemperatur:
Serie a) Pt/lZr 4ö, Pt/9,5Pd/lZr 45, Pt9Tlh/lZr 64
Serie b) Pt/lZr 51, Pt/9,5Pel/lZr 44, Pt/91th/lZr 67.
Nach einer zusätzlichen Glühung beider Serien von B bei 1 400 C
in Wasserstoff ergaben sich folgende Uerte (in gleicher Reihenfolge):
Serie a) 14, 18, 27 Serie b) 49, 42, 64.
~ 10 109831/12U
Während die Zugfestigkeit der ohne reduzierende Nachhehandlung hergestellten
Proben infolge der Blasenbildung sogar unter die Werte der reinen Materialien ohne Zr-Zusatz abfallt, bleiben die Werte
der reduzierend nachbehandelten Proben praktisch unverändert.
Die Legierungen Pt/lZr und \'t/^Rh/l?.r wurden erschmolzen, 2 bei
ο — "5
1 100 C unter 10 Torr homogenisiert und zu ΡιιΙλ er verarbeitet. Ein Teil des Pulvers wurde 10Ch bei 7000C an der luft oxydiert und anschliessend 10 bei 1 000 C an der Luft nachbehandelt (Serie a). Ein weiterer Teil des Pulvers wurde 100 bei 700 C an der Luft oxydiert und anschliessend 21 bei 1'OCO0C in Wasserstoff nachbehandelt. Beide Pulversorten wurden dann verpresst, gesintert, heissgeschmiedet, heiss gewalzt, kalt gewalzt und zu Draht von 1 mm 0 gezogen. Dabei wurden die Glül.'ungen für Serie a) an Luft, die für Serie b) unter Wasserstoff durchgeführt. Mit den erhaltenen Drähten wurden Zeitstandsversuche bei i 400 C an der Luft durchgeführt, wobei das Material einmal in gezogenen Zustand ein eingesetzt wurde, zum anderen nach einer Glühung v~on b bei 1 400 C in Wasserstoff. Aus diesen Versuchen ergaben sich folgende }-elastungswerte (in Up/mm") für Zeiten bis zum Bruch von 10 bzw. 100h:
1 100 C unter 10 Torr homogenisiert und zu ΡιιΙλ er verarbeitet. Ein Teil des Pulvers wurde 10Ch bei 7000C an der luft oxydiert und anschliessend 10 bei 1 000 C an der Luft nachbehandelt (Serie a). Ein weiterer Teil des Pulvers wurde 100 bei 700 C an der Luft oxydiert und anschliessend 21 bei 1'OCO0C in Wasserstoff nachbehandelt. Beide Pulversorten wurden dann verpresst, gesintert, heissgeschmiedet, heiss gewalzt, kalt gewalzt und zu Draht von 1 mm 0 gezogen. Dabei wurden die Glül.'ungen für Serie a) an Luft, die für Serie b) unter Wasserstoff durchgeführt. Mit den erhaltenen Drähten wurden Zeitstandsversuche bei i 400 C an der Luft durchgeführt, wobei das Material einmal in gezogenen Zustand ein eingesetzt wurde, zum anderen nach einer Glühung v~on b bei 1 400 C in Wasserstoff. Aus diesen Versuchen ergaben sich folgende }-elastungswerte (in Up/mm") für Zeiten bis zum Bruch von 10 bzw. 100h:
I. Einsatz hartgezogen:
Serie a) Pt/lZr " . = 4,0; ^ = 3,5
"lO 1V)O
Pt/9Uh/lZr Sn h = 5,7;^n]ü(Jh = 5,0
- 11 -
109831/1214 BAD OWQiNAL
- li -
Serie b) Pt/lZr y ^n = 3,B; ^^ = 3i3
Pt/9Uh/l.7r < . _ ς 4. ^n h
"lO ~ P' ' 100
II. Linsatz nach 8 bei 1 40O0C in Wasserstoff:
Serie a) Pt/lZro ,. = 1,1; 6' h = 0,6
U10H Diü0n
Pt/9Hh/lZr,J . = 1,3; Ο" n h = 0,9
"l 0n 1J100n
Serie b) Pt/lZrcr . = 3,7; ση h = 3,3
iJ10n 1J100n
^r J" . = 5,2; ο'n h =
w10n u100
Auch in der Zeitstandfostigkeit zeigt sich so das einwandfreie Verhalten der erfindiingsgemäss hergestellten Legierungen bei
oder nach Einsatz in reduzierender Atmosphäre.
Pulver der Legierung Pd/Ag/Al/Zr 75/23,5/0,5/1,0 Gew.# wurde 150h
bei 600°C an Luft oxydiert und dann in zwei Teile geteilt. Der eine Teil (Charge a) wurde 20 * bei 1 0000C an Luft nachbehandelt,
verpresst, 1 bei 1 350 G an Luft gesintert und zunächst warm, dann kalt zu Blech von 0,5 mm Dicke ausgewalzt» Der andere Teil
(Charge b) wurde direkt verpresst und 1 bei 135O°C unter Wasserstoff
gesintert und ebenfalls zunächst warm unter Wasserstoff, dann kalt zu Blech von 0,5 mm Dicke ausgewalzt. Danach wiesen
- 12 -
1 09831/1214
BADOWQWAL
die Bleche Härten (UV 0,5) von ca. 170 kp/mm auf. Eine Auslagerung
beider Chargen während 1 bei 1 4000C an der Luft
ergab einen Härteabfall auf ca. 140 kp/mm . Eine zusätzliche
Glühung 5 bei 1 4000C unter Wasserstoff ergab bei Charge a)
einen \>reiteren Härteabfall auf etwa 80 kp/mm", während die Härte
von Charge b) konstant blieb. Zusätzlich trat bei Charge a) eine starke Blasenbildung auf, was bei Charge b) nicht der Fall war.
Selbstverständlich ist das erfindungsgemässe Verfahren nicht auf
Platin und seine legierungen mit anderen Edelmetallen beschränkt, sondern in gleicher Weise können auch Palladium, Rhodium, Iridium,
Ruthenium oder Gold bzw. deren Legierungen dispersionsgehärtet g werden.
Den Platinmetallen oder dem Gold können neben den Elementen, deren
Oxide eine hohe Bildungswärme aufweisen, natürlich auch noch andere
Metalle, wie beispielsweise Silber oder Kupfer, zulegiert werden.
Als härtender Zusatz zu den genannten Edelmetall-Legierungen eignen sich nicht nur Zirkonium, sondern auch andere Elemente,
deren Oxide hohe Bildungswärme aufweisen, wie zum Beispiel Titan, Thorium, Hafnium, Beryllium, Aluminium oder Tant-il, einzeln oder
zu mehreren. Die Gehalte der zugesetzten oxidbildenden Metalle
liegen im allgemeinen zwischen 0,1 und 5 ',Ό, vorzugsweise zwischen
0,5 und 2 f-.
- 13 109831 /1 21 A-
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE1. Verfahren zur Herstellung eines durch innere Oxydation dispersionsgehärteten, auch bei hohen Temperaturen in oxydierenden, reduzierenden oder inerten Gasen und im Hochvakuum beständigen Werkstoffes aus Platinmetallen oder Gold, einzeln oder zu mehreren, mit Zusatz eines oder mehrerer Elemente, deren Oxide eine hohe Bildungswärme aufweisen, dadurch ffekermzeichnet, dass die innere Oxydation bei Temperaturen von bis 800 0 stattfindet, insbesondere bei Temperaturen von 500 bis 800 C, und anschi iessend zur Stabilisierung eine thermische Nachbehandlung erfolgt.2. Verfahren nach Anspruch 1, dajdurjchgelcennz^eicnnet, dass die innere Oxydation im Temperaturberjicli von 650 bis 75O0C erfolgt.3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadiirjoh Sfcjiennzeichiiet, dass die thermische Nachbehandlung in oxydierender Atmosphäre bei Temperaturen von 800 bis 1 2000C erfolgt, insbesondere im Temperaturbereich von 900 bis 1 100 C.k. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch S^jf^jnnzeichnet, dass die innere Oxydation und/oder die thermische Nachbehandlung in Luft oder Sauerstoff unter norm.ilem, erhöhtem oder vermindertem Druck durchgeführt wird.5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die thermische Nachbehandlung in reduzierender Atmosphäre bei Temperaturen von 6θυ bis 1 600°C durchgeführt wird, insbesondere im Temperaturbereich von bOO bis 1 5000C.- lh -109831 /1214 BAD ORIGINAL6. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekenn-, dass die thermische Nachbehandlung in reduzierenderAtmosphäre bei Temperaturen von 1 000 bis 1 400°C durchgeführt wird.7. Verfahren nach den Ansprüchen 1,2, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass als reduzierendes Gas Wasserstoff verwendet wird.β. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die thermische Nachbehandlung in Inertgas oder im Vakuum durchgeführt wird.9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die thermische Nachbehandlung in Kombination mit der Weiterverarbeitung des innerlich oxydierten Materials erfolgt.10. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch jge kennzeichnet, dass ein Vormaterial mit starken inneren Spannungen verwendet wird.11. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gejiennzeichnjiJL, dass als Vormaterial ein Pulver verwendet wird, das durch mechanisches Zerkleinern eines kompakten Legierungskörpers hergestellt wurde.]£. Verfahren nach den \nspriichen 1 bis 11, dadurch gekjmnzej ojinet, dass als Ausgangslegierung eine Platin-Zirkonium-Legierung mit 0,1 bis 5 '*, vorzugsweise 0,5 Ms 2 L% Zirkonium, verwendet wird.- 15 -10983 1/1214 BAÖ ÖftfGINAl.13. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadarch gekennzeichnet, dass eine Legierung atis Platin mit 1 bis kO # Rhodium und 0,1 bis 5 c/o Zirkonium verwendet wird.14. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Legierung aus Platin mit 1 bis 49 # Palladium und 0,1 bis 5 c/o Zirkonium verwendet wird.Prankfurt/Main, 22.1.1970
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