DE2002646A1 - Vorrichtung zur mahlenden Bearbeitung von Werkstuecken - Google Patents
Vorrichtung zur mahlenden Bearbeitung von WerkstueckenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B24B31/00—Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
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- B24B31/073—Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving oscillating or vibrating containers involving a bowl being ring- or spiral-shaped
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Description
200264
Patentanwalt
Dlpl.-Ing. Walter Jackisch
Dlpl.-Ing. Walter Jackisch
7 Stuttgart N, Menzelstraße 40
"Vorrichtung zur' mahlenden Bearbeitung .
von Werkstücken"«
Hie Erfindung betrifft eine mühlenartige Brehvibrations«·
Bearbeitungsvorrichtung, die zum Schleifen, Polieren,
Entgraten oder zu ähnlichen Bearbeitungsvorgängen verwendet werden kann und bei welcher die Bearbeitung durch
eine Tibrationsheuegung in Form einer hochfrequenten
Drehoszillationebewegung um eine vertikale Achse mit einer Aufwärts- und Abwägte-Bewegungekomponente erreicht
wird, wobei diese Bewegung elva ladung von Werkstücken
oder Material auferlegt wird, die ia der Regel alt feisten,
in der Mühle enthaltenen SearbeitungsBiedlea veraischt ist.
Der im folgenden gebraaohte Ausdruck "Werkstücke" soll
nicht nur fabrizierte Teile, sondern auch Materialien be~ treffen, die geschliffen oder pulverisiert werden sollen.
Die Erfindung betrifft das Entladen derartiger Vorrichtungen bzw. Mühlen, sowie die Trennung der Werkstücke
von den Bearbeitungemedien. =
Gemäß der Erfindung 1st eine Vorrichtung zur mahlenden
Bearbeitung von Werkstücken mit einer Im Grundriß ringförmigen, zur Ausführung einer Vibration in form einer
hochfrequenten Dreh-Qezillationebewegung um eins vertikale
Achse mit einer Aufwärts·» und Abwärts^Bewegucgekomponente
vorgesehenen Bearbeitungakaaaer für die Auf»
~ 2 00-98 4S/120 t
nähme einer Ladung Werkstücke ^ekennselohnet durch eine
quer in der Kammer anzuordnende t die Ladung anhebende
Sperre zur Überführung der Ladung über die Sperre in eine hochllegenSe Entladezone, die zur Trennung der gegebenen»
falls beigefügten Bearbeitungeinedlen von den Werkstücken, eur Zurückführung der Medien in die Bearbeitungakamaer
und zur Entladung der Werkstücke ebenfalls der Vibration auegeeetzt ist.
Ferner wird gemäß der Erfindung eine Vorrichtung Bur nah«
lenden Bearbeitung von Werkstücken mit einer im Grundriß ringförmigen» zur Ausführung einer Vlbration in Form einer
hochfrequenten Dreh»Oszillations-Bewegung um eine vertikale Achse mit einer Aufwarte» und Abwärts^Bewegungskompo^
nente vorgesehenen Bearbeltungskammer für die Aufnahme einer Ladung Werkstücke vorgeschlagen, die eine hochllegen=
de, ebenfalls der Vlbrationebewegung ausgesetzte Entlade-
SQWie
zone, eine quer zur Kammer im wesentlichen der Entladezone gegenüberliegend angeordnete Zueatzsperre und eine Haupteperre aufweist, die am Eingang eur Entladezone quer in der Kammer angeordnet ist, um die ladung bus Ansteigen und übersteigen der Haupteperre zur Entladesone su veranlassen.
zone, eine quer zur Kammer im wesentlichen der Entladezone gegenüberliegend angeordnete Zueatzsperre und eine Haupteperre aufweist, die am Eingang eur Entladezone quer in der Kammer angeordnet ist, um die ladung bus Ansteigen und übersteigen der Haupteperre zur Entladesone su veranlassen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Sperre
zwischen einer oberen Stellung, in welcher el· von der
Kammer frei 1st und das Vorrücken der ladung oa die Kammer zuläßt und einer abgelenkten Stellung, In welcher dl·
Sperre zur Anhebung und Leitung der Ladung über al· «u
der Entladezone quer Innerhalb der lamoer liegt, vertikal
bewegbar gelagert.
009845/1201
In der Regel enthält die Ladung Bearbeitungsmedien, wobei
die Werkstücke größer als diese Medien sind. In diesem
Fall ist eine Trenns.one zwischen der Hauptsperre und der*
Entladezone vorgesehen, wobei die Trennzone eine durch»-,
löcherte Zwisshenwand aufweist, die geeignet let, die ,.
Werkstücke zurückzuhalten und die Medien durchzulassen,-wobei
die letzteren durch Schwerkraft zur Kammer zurüokg.eführt
und die ersteren zur Entladezone weitergeführt
•werden. .
In manchen fällen können die Medien größer als die Werk-,
studs sein, wobei in diesem Fall die Trennzone eine durchlönherte
Zwischenwand aufweist, die geeignet 1st, die
Werkstücke durchzulassen und die Medien zurückzuhalten,
wobei sich die letzteren über die Zwischenwand bewegen ,.
und struck in die Kammer fallen« während die ersteren auf
einer unteren Schale zurückgehalten und von einer niedrigeren Stelle entladen.werden. . .
lat eine bewegbare Sperre vorgesehen,S<kann sie durch einen
Antrieb eingeführt werden, während die Vorrichtung bzw.
Haschine läuft; dadurch kann der Arbeitszyklus Seil eines
automatischen Systems sein. Die Sperre kann in vertikalen
Rinnen geführt sein, die in sich gegenüberliegenden Wan «*·
düngen der Kammer.vorgesehen sind und in welchen Rollen
laufen, die an den Kanten der Sperre angeordnet sind,
BIe Sntladezone kann eine Wascheinrichtung aufweisen, die
zum Besprühen der Werkstücke vor der Entladung und, wenn
^Bearbeitung sine dien beigefügt werden, nach der Trennung von
den Medien mit Waaaerduschen versehen 1st.
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Cn A. C=*
Pie Vibration&hewegung wird bevorzugt durch einen von der
Kammer getragenen Motor erreicht» der an der Abtriebewelle
exzentrische Gewicht« aufweist. Zweckmäßig sind die exeentrieohen
Gewichte einstellbar,um Änderungen der Vibrations= bewegung tsur Anpassung an die Elgenschaften der Ladung cu
ermöglichen. ~ - :
Aueführungen der Erfindung werden in Folgenden als Beispiel
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Die
Zeichnungen zeigen:
fig.2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung;
fig.3 einen Sohnitt nach der Linie III - III in fig.2;
fig.4 «in· weitere Aueftthrungsfora einer Vorrichtung
In einer Barstellung ähnlich fig.2.
Geaä£ den Zeichnungen weist dl· Vorrichtung bsw. Mühle
einen »ylindrisohen Grandträger 5 auf« auf welch·» alt
einer ringförmigen Serie von Druckfedern 6 eine vibrierende Anordnung gelagert ist, die aus einer Bearbeitung»»
kaaner 7 und einen Vibrationsmotor 8 besteht. Die Bear» beitungskanaer 7 ist in Draufsicht ringförmig und la Querschnitt in wesentlichen U-förmig über ihre gesamte ring·
föruige länge. Die inneren flächen der Kammer sind Mit einer Auskleidung 9 aus Gummi versehen, wobei jedoch nach
Bedarf auch andere Auekleidungenateriallen verwendet wer*
den können.
Der von der Ringkasnser umgebene Bereich ist alt einer eylindrisohen
Manschette 10 verbunden, die.βich in den Träger 5 erstreckt und mit Streben 11 festgelegt ist,, welche
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mit dem Boden der Bearbeitungekammer 7 verbunden sind. Inner»
halb der Hanschöfce 10 ist der Vibrationsmotor 8 an einem
oberen und einem unteren kreisförraigen Lagerring 12, 13 gelagert.
Sie Kotorwelle 14 steht über und unter das Motorgehäuse, vor und ist mit exzentrischen Gewichten 15» 16 ver«
sehenι die relativ zur Motorwelle winkelverstellbar sind.
Aufgrund dieser Qewlchte und der elastischen Xagerung der
Bearbeitung&kammerverleiht der drehende Motor der Kammer
eine vibrierendta Drehbewegung in Form einer hochfrequenten
Dreh^Öazillation um die Mittelachse des Motors und der .
Kammer mit einer Aufwärts- und Abwärte<=Koraponente in der I
Bewegung. Das verursacht eine Vibration der Ladung zusammen mit einer Bewegung der Ladung um die Bearbeltungs«
kamner. ~V.■■"""-. ; : - _ ■ _ '
Bei der in den Flg. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsfoiia
ist auf dem rechten Teil der BearbaltungskaimBtr eine hoch«
liegende Trenn« und Entlade°Binrichtung angeordnet, di·
aus einer geschlossenen Trennzone 20 und einer gesohloase-ηβή
Waechkammer 21 besteht» die In «.tue Entladeöffnung 22
endet. Biese Teile sind von Im wesentlichen tunnel&rtlger
Form, die einen durchlöcherten (sum Teil bei 23 in Fig.2
angedeuteten) Boden in der Höhe der Oberkante der Bear- M
beitungskamiBer, vertikale Seitenwfinde 24 und obere AbeohlriBorgane
oder Dächer aufweist» um ein Herauswerfen der
Ladung und der Waschflüssigkeit zu vermeidet)* Das über der
Trenneone vorgesehene Abschirmorgan weist eiaen durchlöcherten
Schirm 25 und das Über der Vaschkamaer vorgesehe©9 eine
flache Platte 26auf· Der durchlbOherte Boden ist Torg«™
sehen» un das Durchtreten der Bearbaltungssiidlen duroh ihn
zu ermöglichen, während die Variesttloke auf ihm zurückgehalten werden. Da die Trennzone oberhalb dar Bearbeitung«-
kamnerHegt, fallen diedurch den Boden durchtretenden .
6 -
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_ - 6 - '
Medien zurück in die Kammer. .
Medien zurück in die Kammer. .
Wie Flg. 3 BeIgt, hat der Soden der Trennzone zwei Vlveaus,
so daß die Werkstücke während Ihrer Bewegung durch dies»
Zone über die Stufe 23a fallen. Dieee Anordnung let In den
. Fällen vorteilhaft, in denen die Werkstücke hohl, von ge»
hauseartiger Konstruktion oder mit Einschnitten versehen
sind, in welchen sieh die Medien einlagern könnten. Durch
das Fallen oder weisen der Werkstücke von einem Niveau zum
anderen werden sie umgedreht, so dad die eingeschlossenen ^ Medien herausfliegen können. Eine ähnliehe Anordnung 1st
■; auch in der Wäsehsone vorgesehen, um eingeschlossene Wasohflüfiigkeit
cn entfernen. In einem der beiden oder in beiden Fällen kann der Boden, wenn gewünscht, auch flach sein*
Auf der Kammer let bei der Trenn«one ein Gehäuse 30 angeordnet, da« einen pneumatischen Arbeitsiylinder 31 Bum
Anheben und Absenken einer Sperre 32 «wischen einer oberen Stellung, In welcher sie von der Kammer frei 1st» und einer
unteren Stellung» in weloher sie quer duroh dl· Hämmer
am Eingang sur Trenn«onβ liegt, enthält. Die Sperr· er streokt
sich über die Höhe der Wandungen der Bearbeitungen kammer und geht in die vordere Xante des Bodens der Trenn·
P tone über· Baduroh ist die Ladung bei der abgesenkten
Stellung der Sperre daran gehindert, in der Bearbeitungekammer an der Sperre vorbei umsulaufen, so daß βie statt
dessen hochsteigt und über die Sperre In die Trennione gelangt.
Ist Jedoch die Sperre angehoben, kann die Ladung Ua dl· Bearbeltungakammer so oft wie erwünscht umlaufen.
Die Waschkammer ist mit einer Aneahl von Wasserdusohen 33
versehen, unter welchen die Werkstücke nach der Trennung von den Medien durchlaufen, wobei das Wasser durch den
-T-
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durchlöcherten Boden 23 in eine S amelBchale 34 fließt,
von wo es abgeleitet wird.
üzn eine Haßbehandlung der Werkstücke zu ermöglichen» ist
ein Fltiaalgkeitsepeicher 35 vorgesehen, aus dem Flüssigkeit mit einer Pumpe 36 gesaugt und durch eine leitung
einem gekrümmten Sprührohr 38 zugeführt wird. Die Flüssigkeit wird durch einen Ablauf 39 abgezogen und zur Verwendung im Kreislauf zum Speicher durch einen Filter 4-0
zurückgeführt*
Beim Betrieb der Ausführungeform gemäß den Fig. 1 bis 3
wird eine ladung Werkstücke und Searbeitungsmedien in
die Bearbeltungskammer eingebracht und bei angehobener
Sperre der Vibrationen^ tor 8 in Betrieb geeetut. Dadurch
ist die Kammer einer TlbrationsHPrehbewegung der besehrle«
benen Art ausgesetet, durch welche die Ladung in Vibration
versetzt und veranlaßt wird, langsam um die Bearbeitungen
kamaer umzulaufen. Die Vlbrationen in der Ladung erzeugen
Relatlvbewegnngen zwischen den Werkstücken und den Medien, wodurch die erwünschte Bearbeitungebewegungtervorgtrufen
wird. Me durch die Relativeine teilung der exzentrischen
Gewichte 15, 16 vorbestimmte Art der Bewegung zusaaaen
mit der Art, Oröße und Materialbeschaffenheit der verwendeten Sohlelinedleu, sowie ate Länge der Arbeitszeit,
bestimmen, ob der erzeugte Vorgang schleifender, entgra»
tender» polierender odtr anderer latur ist.
Während die Sperre in ihrer angehobenen Stellung verbleibt,
fährt die Ladung fort, in der BearbeltutigskaBatr umzulaufen.
Wenn die Ladung am Ende der Behandlung entnommen werden
soll, wird die Sperre abgesenkt, ohne daB die Hasohin«
stillgesetzt werden muß, so daß die Vibration nun verursacht, daß die Ladung angehoben und über die Sperre
den Boden der Trennzone geleitet wird. Hler fallen
- 8 009 345/12OV ,
die Bearbeitungsmedien durch den durchlöcherten Boden zurück in die Bearbeitungskammer und die Werkstücke bewegen sich ~
weiter zur Waschstation, wonach sie durch die öffnung 22 " herausgeführt werden, während die Waschflüssigkeit in der
tieferliegenden Wanne 34-!gesammelt und aus dieser abgeleitet wird. ■ . "
Pig. 4 zeigt eine geänderte Torrichtung, 4ie swei feststehende Sperren anstatt einer herausbewegbaren aufweist.
Die Ladung kann dadurch kontinuierlich der Bearbeitungs-
Wk kammer, beispielsweise durch eine bei 45 angedeutete Transportvorrichtung zugeführt werden. Die beiden Sperren 46,
sind dauernd quer in der Bearbeitungskanmer un 180° zueinander
versetzt angeordnet, wobei sich eine Sperre 47 über die ganze Höhe der Bearbeitungskaianer erstreckt und zur hoch»
liegenden Trenn« und Entladezone genäfi den Pig.' I und 2
fuhrt, während die andere Sperre 46 etwas niedriger ist· Die beiden Sperren 46, 47 nüssen nicht unbedingt sioh
gegenüberliegend vorgesehen ein.
Beim Betrieb dieser Aueführungeform kann die Ladung nur
einaal in der Bearbeitungskanmer ualaufen, wobei jedooh
die Sperre 46 die Bewegung der Ladung verlangsamt, so daß ™ ermöglicht wird, daß der Arbeitsvorgang in eine« Ualauf
beendet ist. Dabei bewegt sich die zirkulierende Masse Über die niedrigere Sperre 46 und fällt zurück in die Bearbei«
tungekaoBer, so daß sie ihren Ualauf in der Fn-er zur
höheren Sperre 47 fortsetzt· Da die Ladung über die Sperre
47 bewegt wird, gelangt sie auf den Boden der Trenneone,
von wo die Medien in die Bearbeitungskaaaer aurttokf allen,
wobei die Werötücke zur Waschkanaer und zur XntladeCff nung
weiterlaufen.
009845/ 1 20 1
Statt der besehrieben©**, durchlöcherten Wände oder Siebe
sur Trennung der Werkstücke und Bearbeitungsmedien, können
auch pudere Trennteehniken angewandt worden. Beispiels weis©
1st es möglich„ einen rotierenden Trossaeliaagneten
über einer Einführsragsplatte zwischen der Oberseite de?
Hauptsperr® &nd dea Anfang der Wand oder Warneinrichtung
ana&ordßs»» im eisenhaltige Werkstücke von der Einführungen
platte a,&£2Sun©has©n. und sie der Wand oder Wareneinheit auau·?»
fuhrest. Die Bsarbaitungssiedien fallen dann dursh sine Öffnung zwleshen der Einführumgsplatte und der Wascheinheit
oder Wand surück in die Bearbeitungskapsero Der Sromiael«
magnet und sein Antrieb werden je nach den Erford@3?nis@@n
so angeordnet, daß sie der Yibratiensb@??@gung nicht ausgasetzt
sind. Wenn eine magnetische Trennung vorgesehen ist,
kann der durchlöchert© Boden der Srenneinrichtung dur@h
ein© ungelochte Platte ersetzt werden.
Die Belegung der Sperr©gemäß den Flg. 1 nand 5 kann auch
durch Handbetrieb hervorgerufen werden· Ein maschineller
Antrieb hat jedoch den Vorteil, daß eine automatische Ab«» laufsteuerung durch einen Zeitgeber möglich ist. Ferner
1st es möglich» daß die Bearbeitungszaedlen größer als die
Werkstücke sind. Unter diesen Umständen würde die eine
Trennwand der beschriebenen Ausfuhrungsform durch eine
zwei Hlveaus aufweisende Anordnung ersetzt werden, die .
aus einer oberen Wand für den Durchtritt der Werkstücke» jedoch nicht des Hedlwas, ualeiner unteren Wand oder Schale
besteht ι auf welche das Medium ssur Ableitung fällt. Bei
ner solchen Anordnung fHessen die Medien über die obers
Wand und fallen durch Schwerkraft unmittelbar in die
arbeltungekaiamer.
609Ö45/12Ö1
Claims (1)
- 20026A6A 31 536 - β SenAnsprüoheIi Torrichtung tür mahlenden Bearbeitung τοη VerkstüokenLt einer im Grundriß ringförmigen, zur Aueführung einer Vibration in Porn einer hochfrequenten Dreh-Oszillations» P Bewegung um* eine vertikale Achse Bit einer Aufwärts- und Abwarte~Bewegungskomponente vorgesehenen Bearbeituneekammer für die Aufnahme einer ladung Verkstüoke, gekennzeichnet durch eine quer in der Kammer (7) angeordnete bzw. anzuordnende, die ladung anhebende Sperre (32) zur Überführung der ladung über die Sperre in eine hochliegende Entladezone (20, 21), die zur Trennung der gegebenenfalls beigefügten Bearbeitungemedien von den Werkstücken« zur Eorüekführung der Medien in die Bearbeitungekammer (7) und zur* Entladung der Yerkstüoke, ebenfalls der Vibration ausgesetzt ist.φ 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafi die Sperre (32) zwischen einer oberen Stellung« in ~ weloher sie von der Kammer (7) frei ist und das -Vorrüoken der ladung in die Kammer zuläfit und einer abgesenkten Stellung, in weloher die Sperre (7) Jiur- Anhebung und Leitung der Ladung über sie au der Sntladezont <20, 21) quer innerhalb der Kammer liegt, vertikal bewegbar gelagert ist. ; *009845/12013* Torrichtung nseh Anspruch 2f dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre (32) eine in vertikalen Rinnen in sich gegenüberliegenden Wandungen der Bearbeitungskammer (?) geführte Platte aufweist, an deren Kanten Rollen für den lauf in den Rillen vorgesehen sind.4. Torriehtung nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch einen Antrieb (31) für die Bewegung der Sperre (32) zwischen den Stellungen.5. Torrichtung nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekenn· zeichnet, daß die Sperre (32) handbetätigt zwischen den Stellungen bewegbar ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine quer zur Kammer (7) im wesentlichen der Entlade» zone (20, 21) gegenüberliegend angeordnete Zueat8spei&7. Torriehtung nach Anspruch 6, dadurch gekennze lehnet, daß die Zusatzsperre (46) niedriger als die Haupt» sperre (47) ist.8. Torrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladezone zum Trennen der Bearbeitungamedien von dem Werkstücken eine über der BearbeitungskasBoer (7) angeordnete Irennzone (20) auf» weist·9· Torrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Xrennzone (20) einen durchlöcherten Boden (23) zun Durchlassen der Bearbeitungsoiedlen und «um Darüberhinwegleiten der Werkstücke aufweist.- '■"-· ■■ v "■■' / ':■ ; ' ■"■- 3 - ' ·■*--*■■ .W98A5/120V10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennzone (20) eine obere durchlöcherte Zwischenwand aufweist, durch weiche die Werkstücke durchtreten und über die die Bearbeitungemedien zum Zurückfallen in die Bearbeitungskammer fliessen und daß die Trennzone eine Sararaelschale zur Aufnahme der Werkstücke aufweist«U. Torrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, ge° kennzeichnet durch ein Absehimaorgan (25) über der Trennzone (20) zur Vermeidung eines Heraueschleuderns der Ladung«12· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, gekennzeichnet durch mindestens eine Stufe (23a), über die die Werkstücke bei ihrem Durchlauf durch die Trennaone (20) fallen.13· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladezone (21) eine Wascheinrichtung (26) alt Duschen (23) zum Waschen der Werkstücke vor der Entladung und gegebenenfalls nach der Trennung von den Bearbeitungsisedlen aufweist.14-· Torrichtung naoh Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Wascheinrichtung (26) einen durchlöcherten ,Boden (23) und unter diesem eine fangschale (34) für die Waschflüssigkeit aufweist.15· Torrichtung nach Anspruch 13 oder 14« gekennzeichnet durch mindestens eine Stufe (23a), über welche die Werkstücke btl ihrem Durchlauf duroh dl· Wascheinrichtung (26) fallen.-. 4 ■-009845/120116. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet dursh ein iaagnetis@hes Trennorgan im Bereich der Entladezone (22) zur Trennung eisenhaltiger Werk» atüeke von Öen Medien.17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennssioh« nett daß dae magnetische Trennorgan durch einen drehbaren Trenner gebildet ist, der oberhalb einer eur Sperre benachbarten Sinführungsplatte angeordnet und zur Überführung der Werkstücke über eine öffnung vorgesehen ist, durchwelche die Meäien in die Bearbeitungskanaer (7) zurück- | fallen.18. , Vorrichtung nach Anspruch 9 und einem der Ansprüche 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß der durchlöcherte Boden (23) der Trennrone (20) durch einen nichtdurchlöcherten Boden ersetzt iat.19. Vorrichtung naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß rur Vibration ein von der Bearbeitungekamaer (7) getragener Motor (Θ) vorgesehen ist, an dessen Abtriebewelle (14) exeentrieche Qewiohte (15,16) angeordnet sind. ^j20. Vorriohtuog nach Anspruch IdV dadurch gekennaeichnet, daß die Gewiohte (15, 16) ua die Motorwelle (H) winkelverstellbar angeordnet sind.21. Vorrichtung naoh einea der vorhergehenden Ansprüoher gekenmeichnet duroh eine Zuführung (38) iub Zuführen der BehandiungsflUseigkeit in der ladung in der BtarbeitUngs« ka«Mr Cf)1 einen Abfluß (39) für die Flüssigkeit a« Boden der lauer, sowie tin· filtereinrlohtung (40,36,37) tm Filtern und krelslaufartigen «urUckführen der Flüselgk«it stiff BearbeitungskasÄtr· .; .. ■ -■ ■ ■22. Verfahren zum Entladen eines Charge von Werkstücken Und Bearbeitungeoedien aus einer Tibrationa^Bearbeitunge-Mahlvorrichtung, gekennzeichnet durch das Einsetzen einer Sperre (32) zur Unterbindung des Weiterlaufes der Charge
und zu deren Anhebung sowie Hinwegleitung über die Sperre zu einer hochliegenden Trenneone (20), in welcher die Werk stücke von den Bearbeitungsmedien getrennt werden und aus welcher die Bearbeitungsaedlen aur Mahlvorrichtung eurtickgeführt sowie die Werkstücke entladen werden·009845/1201-V ϊί -*■'tiLeers ei te
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2002646C2 DE2002646C2 (de) | 1983-01-13 |
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Family Applications (1)
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| DE2047406A1 (de) * | 1969-09-18 | 1972-03-30 | Boulton Ltd William | Vibrationskreisel und Vorrichtung |
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Non-Patent Citations (1)
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Cited By (6)
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