DE2002564B2 - Empfänger für eine Fernmeßanordnung - Google Patents
Empfänger für eine FernmeßanordnungInfo
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- H04L27/10—Frequency-modulated carrier systems, i.e. using frequency-shift keying
- H04L27/14—Demodulator circuits; Receiver circuits
- H04L27/156—Demodulator circuits; Receiver circuits with demodulation using temporal properties of the received signal, e.g. detecting pulse width
- H04L27/1563—Demodulator circuits; Receiver circuits with demodulation using temporal properties of the received signal, e.g. detecting pulse width using transition or level detection
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Empfänger für eine Fernmeßanordnung zur Feststellung des Auftretens
von Signalen mit einer bestimmten einen Aus-
,0 lösezustand darstellenden Frequenz, wobei der Empfänger
eine Rechteckumformerschaltung zur Umwandlung des empfangenen Signals in eine Rechteckimpulsfolge
aufweist.
Bei einem bekannten Empfänger dieser Art (Lite-
-,5 raturstelle »Die Fernmessung III« von Dipl.-Ing. S.
John und G. Bergmann, Verlag G. Braun, Karlsruhe, 1963, Seiten 33 bis 36) wird als Sendeeinrichtung
eine Kippschaltung verwendet, die über eine Umtastschaltung einen Oszillator derart steuert, daß
dieser je nach Schaltzustand der Umtastschaltung eine von zwei möglichen Frequenzen aussendet. Am Empfänger
werden diese Signale durch ein Filter geleitet, das eine Erkennung der Sendefrequenz ermöglicht.
Die Verwendung von Filtern ist aus Gründen des
fa5 Platzbedarfs und der Kosten in vielen Fällen unerwünscht
und stellt einen erheblichen Aufwand dar. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Empfänger der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei dem die Erkennung von Signalen unterschiedlicher
Frequenz ohne die Verwendung von aufwendigen Filtern möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelost, daß die Rechteckimpulsfolge einer ersten Verzögerungsschaltung
zuführbar ist, daß die Impulse der Rechteckimpulsfolge und das Ausgangssignal der ersten
Verzögerungsschaltung einem ersten Gatter zuführbar sind, dessen Ausgangssignal dem Eingang einer
zweiten Verzögerungsschaltung zuführbar ist, daß die Impulse der Rechteckimpulsfolge und das Ausgangssignal
der zweiten Verzögerungsschaltung einem zweiten Gatter zuführbar sind und daß die Verzögerungen
der Verzögerungsschaltungen derart gewählt sind, daß ihre Ausgangssignale mit den Impulsen der
Rechteckimpulse bei der bestimmten, den Auslösezustand darstellenden Frequenz zeitlich übereinstimmen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Empfängers kann das Auftreten von Signalen mit einer
bestimmten Frequenz am Eingang des Empfängers ohne die Verwendung von aufwendigen Filtern
festgestellt werden und es werden Ausgangssignale erzeugt, wenn eine der Frequenzen, für die der Empfänger
ausgelegt ist, am Eingang dieses Empfängers erscheinen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieisn
noch näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 A ein Blockschaltbild eines Senders zur Verwendung mit dem Empfänger für eine Fernmeßanordnung,
Fig. IB ein Blockschaltbild einer Ausführungsform des Empfängers,
Fig. 2 eine Gruppe von Schwingungsformen zur Erläuterung der Betriebsweise des Empfängers nach
Fig. IB,
Fig. 3 ein Schaltbild der in dem Empfänger verwendeten Verzögerungsschaltung.
Die in den Fig. 1 A und 1 B dargestellte Fernmeßanordnung verwendet sieben Kanäle im Tonfrequenzbereich
mit Mittenfrequenzen von 600 Hz bis 3480 Hz mit einem Abstand von 480 Hz; die Information
von sämtlichen Sendereinheiten wird über eine gemeinsame Zweidraht-Steuereinleitung 3 über geeignete
Trennkreise zu den entsprechenden Empfängern übertragen, obwohl natürlich auch alternativ die
Übertragung durch Fnr.fc erfolgen könnte.
Da alle Sender und Empfänger in der gleichen Weise arbeiten, ist nur eine Sendereinheit und eine
Empfangseinheit dargestellt; der dargestellte Sender soll beispielsweise eine Mittenfrequenz von 2040 Hz
aufweisen. Hierbei wird eine Frequenzumtastmodulation verwendet und die vom Sender übertragene Information
wird entweder als ein kontinuierliches Wechselstromsignal 100 Hz unterhalb der Mittenfrequenz
(Bereitschaftssignal) oder als ein sich änderndes Wechselstromsignal 100 Hz unterhalb und oberhalb
(Auslösesignal) der obenerwähnten Mittenfrequenz übertragen, wobei das erste Signal dann übertragen
wird, wenn sich die geschützte oder überwachte Leitung in ordnungsgemäßem Zustand befindet, während
Jas letztgenannte Signal beim Auftreten eines Fehlers übertragen wird.
Bei Feststellung eines die Leitung beeinflussenden
■Γ)
Fehlers wird in der Sendereinheit ein Auslösekontakt 4 geschlossen. Das Schließen dieses Kontaktes
setzt eine Zeitsteuervorrichtung 5 in Betrieb, welche einen astabilen Multivibrator 6 ansteuert und ein
NAND-Gatter 8 für eine vorbestimmte Zeitperiode öffnet, während welcher sich die Ausgangsgröße des
Multivibrators zwischen positiven und negativen Pegeln ändert, wobei das Tastverhältnis veränderbar ist.
Die Zeitsteuervorrichtungstellt sich selbsttätig zurück und kann während dieser Periode unabhängig von der
Periode in Betrieb sein, während welcher der Kontakt 4 geschlossen ist; alternativ kann die Zeitsteuervorrichtung
entweder während dieser Periode oder während der Periode, während welcher der Kontakt
geschlossen ist, arbeiten, abhängig davon, welche Periode langer ist.
Die alternierende Impulsausgangsgröße wird direkt an den einen Eingang eines bistabilen Multivibrators 9
und über einen Inverter 10 an einen weiteren Eingang angelegt, so daß sich die Ausgangsgröße dieser bistabilen
Schaltung zwischen zwei Pegeln ändert, und zwar entsprechend dem Multivibrator 6 während der Zeitsteuerperiode.
Während der ganzen Periode, während weicher die Zeitsteuervorrichtung nicht in Betrieb ist,
bleibt das NAND-Gitter8 geschlossen und es wird
an die bistabile Schaltung 9 ein konstantes Potential angelegt, so daß sein Ausgang auf nur einem Pegel
verbleibt.
Durch die bistabile Schaltung 9 wird ein Oszillator 12 angesteuert und schwingt mit der Bereitschaftsfrequenz,
2040 Hz minus 100 Hz, wenn sich die bistabile Schaltung 9 auf ihrem einen Pegel befindet; der Oszillator
12 schwingt dagegen mit der Auslösefrequenz, 240 Hz plus 100 Hz, wenn die bistabile Schaltung 9
sich auf ihrem anderen Pegel befindet. Auf diese Weise ändert sich während der Periode, während welcher
die Zeitsteuervorrichtung im Betrieb ist, die Frequenz des Oszillators aufeinanderfolgend zwischen
2140 Hz und 1940 Hz für beispielsweise 20 msec bzw.
60 msec, wie dies durch den Multivibrator 6 bestimmt ist, im ausgeschalteten Zustand der Zeitsteuervorrichtung
(Bereitschaftszustand) erzeugt der Oszillator dagegen nur die Bereitschaftsfrequenz von 1940 Hz
und seine Ausgangsgröße wird über eine Filterschaltung 13 an die Steuerleitung angelegt.
Diejenigen Augenblicke, zu welchen die Oszillatorfrequenz von der einen zur anderen übergeht, werden
derart gesteuert, daß sie stets an einem bestimmten Punkt der Ausgangs-Schwingungsform auftreten,
an dem die Schaitstöße minimal sind; dies erreicht man dadurch, daß man die Oszillatorausgangsgröße
zusätzlich an einen Schmitt-Trigger 14 anlegt, welcher »Ein« nur dann auslöst, wenn die augenblickliche
Amplitude der Sinuswellenform einen bestimmten Pegel einnimmt, der zweckmäßigerweise der ins Positive
gehende Nullübergang ist, wobei der Trigger 14 darauf »Aus« auslöst, wenn die Amplitude unter diesen
Pegel absinkt. Die Ausgangsgröße des Schmitt-Triggers wird durch RC-Schaltungen differenziert, die
mit jedem Eingang der bistabilen Schaltung 9 in Verbindung stehen; die Dioden D gewährleisten dabei,
daß die Eingangsimpulse vom NAND-Gatter 8 diese bistabile Schaltung so lange nicht beeinflussen, bis der
Augenblick gekommen ist, wo der Schmitt-Trigger »Ein« tastet.
Empfangsseitig ist ein Filter 15 vorgesehen, welches die Anpassung an die Steuerleitung bewirkt und im
entsprechenden Frequenzbereich ein Durchlaßband
besitzt. Die empfangenen Signale werden in der Schaltung 16 verstärkt und in der Schaltung 17 rechteckig
geformt, sodann bei 18 differenziert und schließlich an einen monostabilen Multivibrator 19
angelegt.
Die Ausgangsgröße dieses monostabilen Multivibrators 19 wird gesondert direkt an ein Bereitschaftsfrequenz-N
AND-Gatter 20, ein erstes und ein zweites Auslöscfrequcnz-NAND-Gatter 21, 22 (d.h. erste
und zweite Gatter für die Auslösefrequenz) angelegt und gesondert bei 23, 24 differenziert und sodann an
einen monostabilcn Multivibrator 25 bzw. ein »Austast«-NAND-Gatter 26 angelegt.
Für die Bereitschaftsfrequenz wird die Ausgangsgröße des monostabilen Multivibrators 25 bei 28 differenziert,
im Inverter 29 invertiert und als die andere Eingangsgröße an das Bereitschaftsfrequenzgatter 20
angelegt, wobei jede am Gatter 20 auftretende Ausgangsgröße zur »Aus«-Tastung eines bistabilen Multivibrators
30 dient.
Auf diese bistabile Schaltung 30 wirkt eine weitere Schaltung ein, und zwar eine auf die Ausgangsgröße
des Gatters 20 ansprechende Zeitstcuerstufe. Diese Zcitsleucrstufc weist einen monostabilen Multivibrator
31 auf, dessen Ausgangsgröße bei 32 integriert wird und über eine Treiberstufe 33 zur Sperrung der
Auslösefrequenzgatter 21, 22 dient, und auch die bistabile Schaltung 30 im »Aus«-Zustand hält. Die integrierte
Ausgangsgröße wird auch an eine Zeitsteuerschaltung 35 angelegt, die nach einer vorbestimmten
Verzögerungsperiode diese Schaltungen, d. h. die Gutter 21, 22 und die bistabile Schaltung 30 wieder
öffnet. Der Zweck dieser Zeitstcuerschaltung besteht darin, in wirksamer Weise zu verhindern, daß eine
Auslösung auftritt, wenn eine Bereitschaftsfrequenz vorhanden ist; eine solche Auslösung könnte beispielsweise
durch Störungen oder Interferenz oder durch fehlerhafte Arbeitsweise usw. auftreten, wo die
Auslösefrequenz der Bercitschaftsfrequenz usw. überlagert wird; Zweck der Zeitsteuerstufe ist es aber
auch, eine Auslösung nur dann zuzulassen, wenn
a) die Bereitschaftsfrequenz zuvor vorhanden war und
b) die Auslösefrequenz der Bereitschaftsfrequenz innerhalb einer bestimmten Periode folgt.
Im folgenden wird der Weg der Auslösefrequenz beschrieben. Jede Ausgangsgröße des Tastgatters 26
wird an einen monostabilcn Multivibrator 37 angelegt, dessen Ausgangsgröße bei 38 differenziert in einem
Inverter 39 invertiert und als andere Eingangsgröße an das erste Auslösefrequenzgatter 21 angelegt wird.
Die Ausgangsgröße des monostabilen Multivibrators 37 wird ferner auch bei 40 differenziert, um einen
weiteren monostabilen Multivibrator 41 anzusteuern, dessen Ausgangsgröße als weitere Eingangsgröße an
das Gatter 26 angelegt wird; schließlich wird noch eine weitere Eingangsgröße an dieses Gatter 26 vom anderen
Ausgang der monostabilen Schaltung 37 angelegt.
Jede Ausgangsgröße des Gatters 21 wird einem monostabilcn Multivibrator 42 zugcgührt, dessen
Ausgangsgröße seinerseits bei 43 differenziert in einem Inverter 44 invertiert und als weitere Eingangsgröße
an das zweite Auslösefrequenzgatter 22 angelegt wird. Diesem Gatter 22 wird eine weitere
Eingangsgröße durch eine Bcgrenzungsschaltung zugeführt, die einen Schmitt-Trigger 45 aufweist, der
seine Eingangsgröße direkt vom Filter 15 empfängt und eingetastet wird, um dieses Gatter immer dann
zu sperren, wenn das Rauschen oder andere Streusignale den Pegel der Bctricbssignalc um einen bestimmten
Wert übersteigen.
Die Ausgangsgröße dieses Gatters 22 dient dazu, die bistabile Schaltung 30 in ihren »Ein«:-Zustand zn
bringen.
Jede Ausgangsgröße dieser bistabilen Schaltung 30 wird bei 46 integriert und an eine Verzögerungsschaltung
47 angelegt, deren Funktion darin besteht, ein Ausgangsrclais 48 bei Auslösebedingungen im Erregungszustand
zu halten, und zwar während der derjenigen Perioden, zu denen die Bereitschaftsfrequenz
zeitlich abwechselnd mit der Auslösefrequenz vorhanden ist. Im einzelnen wird bei einer Auslösebcdingung
(im Auslösczustand) der Transistor 49 (Fig. 3) nicht leitend und bewirkt, daß der Transistor 50 über
Diode 51 leitend wird und das Relais erregt. Gleichzeitig wird ein Kondensator 52 über einen Widerstand
53 aufgeladen. Nunmehr, während der 60-msec-Periodc, während welcher die Bercitschaftsfrequenz au(
die Auslösefrequenz folgt, wird der Transistor 49 leitend, so daß der Transistor 50 jetzt nicht über die
Diode 51 angesteuert ist; der Spannungsabfall am Kollektor dieses Transistors 49 wird jedoch über den
Kondensator 52 übertragen, um einen weiteren Transistor 54 abzuschalten, so daß der Transistor 50 nunmehr
durch Diode 55 leitend bleibt.
Die Zeitkonstante des Kondensators 52 und seiner zugehörigen Widerstände ist derart gewählt, daß der
Transistor 50 während einer Periode leitend verbleibt, die sich über mindestens zwei Modulationszyklen erstreckt.
Um die Arbeitsweise der logischen Schaltung des Empfängers und deren Ansprechen auf die Auslöse-
und Bcreitschaftsfrcquenzcn weiter zu erläutern, wird im folgenden auf die in Fig. 2 gezeigten Schwingungsformen Bezug genommen, wo die Reihenfolge der Signale
während des Vorliegcns einen Auslösezustands gezeigt sind.
Fig. 2a zeigt die vor Auftreten eines Fehlers erhaltene Bereitschaftsfrequenz, darauf die Fchlerfolge,
die Auslösefrequenz (20 msec), die Bereitschaftsfrequenz (60 msec), die Auslösefrequenz (20 msec),
worauf dann die Bercitschaftsfrequenz wiederhergestellt wird.
Fig. 2b zeigt die Ausgangsgröße der Differenzierschaltung
18, die mit den ins Negative gehenden Null-Übergängen des angelegten Signals zusammenfällt;
Fig. 2c zeigt dagegen die Ausgangsgröße des monostabilen Multivibrators 19.
In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, daß die Ausgangsgröße dieses monostabilen Multivibrators
19 direkt an den einen Eingang des Gatters 20 angelegt wird und auch den Multivibrator 25
(Fig. 2d) in den »Ein«-Zustand schaltet, wobei die Ausgangsgröße des Multivibrators 25 nach Differentiation
und Inversion an den anderen Eingang des Gatters 20 (Fig. 2c) angelegt wird. Es sei hier ferner
erwähnt, daß auf die Umkehr der monostabilen Schaltung 25 eine begrenzte Periode, beispielsweise ein
halber Zyklus, folgt, während welcher ihre »Trägheit« ausreicht, um zu verhindern, daß die differenzierte
Eingangsgröße der monostabilcn Schaltung 19 wiederum ihr Einschalten bewirkt. Ein Zusammentreffen
zwischen den Schwingungsformen 2c und 2e tritt nur bei der Bercitschaftsfrequenz auf und die sich ergebende
ins Negative gehende Ausgangsgröße des Gatters 20 ist in Fig. 2f gezeigt; diese Ausgangsgröße
wird direkt an die bistabile Schaltung 30 angelegt, um diese in den »Aus«-Zustand zu bringen, und sie wird
ferner der Zeitsteuerstufe zugeführt, wo sie die monostabile Schaltung 31 (Fig. 2g) in den »Ein«-Zustand
bringt.
Die integrierte Ausgangsgröße dieser monostabilen Schaltung 31 tastet den Treiber 33 nahezu augenblicklich
(beispielsweise mit 0,5 msec Verzögerung), dessen Ausgangsgröße (Fig. 2 h) absinkt, um die Gatter
21, 22 zu sperren und die bistabile Schaltung 30 ι ο im »Aus«-Zustand zu halten; zudem setzt die Ausgangsgröße
des Treibers 33 die Zeitsteuerschaltung 35 in Betrieb, deren Ausgangsgröße (Fig. 2j) nach
etwa 60 msec ansteigt und »Offen«-Signale an die Eingänge dieser Gatter 21, 22 und an die bistabile
Schaltung 30 legt, so daß diese Signale nunmehr zusammen mit den »entgegengesetzten« vom Treiber
vorhanden sind. Insbesondere bleibt bei konstanter Bereitschaftsfrequenz die Ausgangsgröße der Zeitsteuerschaltung
(Fig. 2j) auf hohem Pegel, während die Ausgangsgröße des Treibers (Fig. 2 h) auf niedrigem
Pegel verbleibt-, so daß die bistabile Schaltung durch das letztgenannte Signal in ihrem »Aus«-Zustand
gehalten wird.
Weiterhin bleibt die Ausgangsgröße der Zeitsteu- 2r>
erschaltung während des normalen Auslösebetriebs auf hohem Potential, dal sich die Bereitschafts- und
Auslösefrequenzen miteinander abwechseln und die Abfallzeit ungefähr 30 msec beträgt, wobei jedoch
beim Übergang vom Bereitschaftszustand zum Auslösezustand bei Beendigung der »Ein«-Periode der monostabilen
Schaltung 31 die Spannung am Integrator 32 abzusinken beginnt und nach einer vorbestimmten
Periode, beispielsweise 5 msec, die Ausgangsgröße des Treibers 33 nunmehr auf hohes Potential geht j5
(Fig. 2h). Wenn beide Signale sich nunmehr auf »hohem «-Potential befinden, so sind beide Gatter 21, 22
offen und die bistabile Schaltung 30 ist betriebsbereit. Umgekehrt gilt, daß beim Übergang vom Auslösezustand
in den Bereitschaftszustand diese monostabile 4(1
Schaltung wiederum in den »Ein«-Zustand gebracht wird, worauf nach der kurzen Verzögerung von 0,5
msec der Treiber wiederum auf niedriges Potential geht. Infolgedessen ist - wie man in Fig. 2h sehen
kann - während der modulierten Schwingungsform nur ein kurzes »Fenster« von ungefähr 20 msec Dauer
vorhanden, während welchem die Auslösung stattfinden kann.
Diese Periode von 5 msec, während welcher die Bereitschaftsfrequenz die darauffolgende Auslösefre- V)
quenz unwirksam macht, ist wichtig im Hinblick auf die Stabilität, insbesondere dort, wo - wie obenerwähnt
- der Bereitschaftsfrequenz die Auslösefrequenz überlagert ist, da dann das Impulstastverhältnis
der Schwingungsform in Fig. 2g unregelmäßig sein könnte und die Treiberausgangsgröße auf hohes Potential
gehen läßt, auf welche Weise die Gatter und die bistabile Ausgangsschaltung nicht gesperrt werden.
Je länger diese Periode ist, um so größer ist der Sicherheitsgrad, um so größer ist natürlich aber auch bQ
die gesamte Ansprechverzögerung der Schaltung; demgemäß werden 5 msec als ein Kompromiß gewählt.
Die Ausgangsgröße der monostabilen Schaltung 19 (Fig. 2 c) dient nicht nur zur Betätigung der monosta- b5
bilen Bereitschaftsschaltung 25 und des Gatters 20, sondern diese Ausgangsgröße wird auch direkt an die
Auslösegatter 21, 22 angelegt und tastet auch die monostabile Auslöseschaltung 37 in den »Ein«-Zustand
(Fig. 2 k), und zwar über das Austastgatter 26, wobei dieses Gatter sodann durch diese monostabile Schaltung
während ihrer Zeitsteuerperiode gesperrt wird und zusätzlich durch die monostabile Auslöseschaltung
41 für eine hinreichend lange Periode gesperrt wird, um zu gewährleisten, daß sich die monostabile
Auslöseschaltung 37 vollständig erholt, bevor sie wieder betätigt wird. Die Ausgangsgröße dieser monostabilen
Auslöseschaltung wird nach Differentiation und Inversion an das Gatter 21 (Fig. 21) angelegt, wobei
ein Zusammentreffen mit der Ausgangsgröße der monostabilen Schaltung 19 nur bei der Auslösefrequenz
erfolgt und die sich ergebende ins Negative gehende Ausgangsgröße in Fig. 2m dargestellt ist. Diese Ausgangsgröße
tastet die monostabile Schaltung 42 in den »Ein«-Zustand (Fig. 2n) und die Ausgangsgröße der
Schaltung 42 wird differenziert, invertiert und dem Auslösegatter 22 (Fig. 2p) zugeführt, wo ein Zusammentreffen
mit der Ausgangsgröße der monostabilen Schaltung 19 wiederum nur bei der Auslösefrequenz
(Fig. 2q) erfolgt.
Diese Ausgangsgröße dient zum »Ein«-Tasten der bistabilen Schaltung 30 (Fig. 2r), welche so lange im
>: Ein «-Zustand verbleibt, bis sie wiederum durch die nächste Ausgangsgröße vom Gatter 20 (Fig. 2f) in
den »Aus«-Zustand gebracht wird, und zwar während der Bereitschaftsfrequenz.
Wie bereits oben beschrieben, wird das Relais 48 beim Auftreten dieser Ausgangsgröße erregt und die
Verzögerungsschaltung gewährleistet, daß diese für eine vorbestimmte Periode der Fall bleibt, die sich
über mindestens zwei Modulationszyklen erstreckt, so daß die Erregung nicht während der Perioden aufgehoben
wird, während welcher die Bereitschaftsfrequenz mit der Auslösefrequenz abwechselnd auftritt.
Nach Erregung des Relais 48 kann ein Schalter betätigt und die Übertragungsleitung abgetrennt werden,
worauf die Bereitschaftsfrequenz nicht mehr übertragen wird; in diesem Falle bewirkt, da die Wellenform
in Fig. 2h auf hohem Potential bleibt, die »Abfälle-Periode der Zeitsteuervorrichtung 35, die,
wie obenerwähnt, ungefähr 30 msec beträgt, die Sperrung der Gatter 21,22 und hält die bistabile Schaltung
30 im »Aus«-Zustand. Auf diese Weise werden die Anfangsbedingungen am Empfänger wiederhergestellt.
Bei diesem beschriebenen System wird die Auslösefrequenz zweimal während seiner 20-msec-Periode
gemessen, bevor das Relais erregt wird und die Auslösefrequenz wird wiederholt übertragen, um auch bei
vorhandenem Rauschen einen sicheren Betrieb zu gewährleisten; diese Faktoren machen zusammen mit
den verwendeten Sicherheitsschaltungen das System äußerst zuverlässig und stabil im Betrieb. Weiterhin
ist das System insofern »ausfallsicher« als das Ausgangsrelais 48 nach einem Signalausfall abgeschaltet
wird.
Obwohl dieses System unter Bezugnahme auf ein spezielles in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel
beschrieben wurde, so sei doch bemerkt, daß verschiedene Änderungen und Abwandlungen
vorgenommen werden können.
Beispielsweise kann zusätzlich zu dem durch das Relais 48 gebildeten Ausgang ein »logischer« Ausgang
vorgesehen sein, der die Veränderungen der bistabilen Ausgangsschaltung 30 darstellt, indem ein
Relais im Kollektorkreis des Transistors 49 vorgese-
809 515/103
hen ist. Weiterhin kann sowohl der Sender als auch
der Empfänger mit Alarm schaltungen ausgestattet sein, um einen Signalausfall oder eine Sißnalvoränclerung
anzuzeigen, bei welcher das Signal auf einen Pegel unterhalb eines annehmbaren Wertes absinkt.
Beim Sender kann man dies zweckmäßigerweise dadurch erreichen, daß man die Ausgangsgröße des
Schmitt-Triggers 14 gleichrichtet und ein Alarmrelais je nach Lage des Falles über einen stabilen Transistorverstärker
erregt oder abschaltet. Am Empfänger kann eine Klemmschaltung vorgesehen sein, um die
bistabile Ausgangsschaltung im »Aus«-Zustand zu halten, und um das zweite Auslösegatter im wesentlichen
in der gleichen Weise wie die Zeitsteuerschaltung zu sperren; diese Klemmschaltung selbst ist dabei
während des Vorhandenseins eines Ausgangssignals durch einen Schmitt-Trigger beispielsweise mit dem
Verstärker 16 verbunden. Zusätzlich kann eine Zeitsteuerschaltung vorhanden sein, wobei das Signal für
mindestens eine Sekunde vorliegen muß, bevor die Klemmschaltung gesperrt wird, was jedoch diese
Schaltung in die Lage versetzt, im wesentlichen augenblicklich beim Aufhören des Signals betriebsbereit
zu sein.
Die allgemeine Arbeitsweise des Empfängers (Fig. 1 B) kann nunmehr zusammenfassend beschrieben
werden. Das auf Leitung 3 empfangene Signal wird gefiltert und sodann durch die Schaltungen 16
bis 19 geformt und rechteckig gemacht und eine Impulsfolge (Fig. 2c) erzeugt. Das Auslösesignal wird
mittels einer ersten Verzögerungsschaltung (Schaltungen 24, 26 und 37 bis 41), einem ersten Gatter
21, einer zweiten Verzögerungsschaltung (Schaltungen 42 bis 44) und einem zweiten Gatter 22 festgestellt.
Die Verzögerungsschaltungen weisen monostabile Schaltungen 37 bzw. 42 auf; die ersten
Verzögerungsschaltung enthält ferner eine weitere monostabile Schaltung 41 und ein Aussteuergatter 26,
um zu verhindern, daß die monostabile Schaltung 37 zu früh nach ihrer Rückkehr in ihren normalen Zustand
wieder getastet wird. Diese beiden Verzögerungsschaltungen und Gatter bewirken eine wieder-
10
holte (doppelte) Feststellung des Auslösesignals.
Das Bereitschaftssignal wird durch eine dritte Verzögerungsschaltung
(Schaltungen 23, 25, 28 und 29) una ein uunu ^,,.^, ZC Γ.:'ς:-*~"· ·"»!<» bistabile
Ausgangsschaltung 30 wird durch die Ausgangsgrößen des zweiten (22) und dritten (20) Gatters gesteuert
und speist die Verzögerungsschaltung 47, welche während kurzer Unterbrechungen des Auslösesignals
die Ausgangsgröße in einem stetigen Zustand hält.
Der Empfänger spricht nur auf ein einem Bereitschaftssignal dicht folgendes Auslösesignal an. Dies
wird durch die Zeitsteuerschaltung 31 bis 33 und 35 gewährleistet. Die Schaltungen 31 bis 33 erzeugen ein
erstes Zeitsteuersignal (Fig. 2h), welches ungefähr 7 msec nach Beendigung des Bereitschaftssignals beginnt;
die Schaltung 35 erzeugt ein zweites Zeitsteuersignal (Fig. 2j), welches der Änderung des ersten Signals
nach einer Verzögerung von ungefähr 60 msec folgt, vorausgesetzt, daß sich das ersten Signal innerhalb
dieser Zeit nicht wieder zurückentwickelt hat. Wenn somit dem Auslösesignal nicht für mindestens
60 msec ein Vor-Bereitschaftssignal vorangeht, so ist die Feststellung des Auslösesignals gesperrt. Wenn
das Auslösesignal lange genug andauern würde, so würde die Zeitsteuerschaltung 35 in ihrem ursprünglichen
Zustand ungefähr 30 msec nach der Rückschaltung des Treibers 33 (dies ist in Fig. 2 nicht dargestellt)
zurückgehen. Diese beiden Signale bilden zusammen ein »Fenster« während dem das Auslösesignal
festgestellt werden kann; sie werden in die Gatter
21 und 22 eingespeist, um die Feststellung nur während dieses Fensters zu gestatten, und sie werden der
bistabilen Schaltung 30 zugeführt, um zu verhindern, daß diese ihren Zustand außerhalb dieses Fensters ändert.
Es sei bemerkt, daß das zweite Zeitsteuersignal tatsächlich die entgegengesetzte Polarität des ersten
besitzt, so daß die beiden direkt in die Gatter 21 und
22 eingespeist werden können.
Das Gatter 22 wird auch von einer Amplitudenüberwachungsschaltung (Schaltung 45) gespeist, um
die Feststellung von Auslösesignalen dann zu verhindern, wenn das Eingangssignal zu groß ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Empfänger für eine Fernmeßanordnung zur Feststellung des Auftretens von Signalen mit einer
bestimmten, einen Auslösezustand darstellenden Frequenz, wobei der Empfänger eine Rechteckumformerschaltung
zur Umwandlung des empfangenen Signals in eine Rechteckimpulsfolge aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rechteckimpulsfolge einer ersten Verzögerungsschaltung (24, 37, 38, 39) zuführbar ist, daß die
Impulse der Rechteckimpulsfolge und das Ausgangssignal der ersten Verzögerungsschaltung
(24, 37, 38, 39) einem ersten Gatter (21) zuführbar sind, dessen Ausgangssignal dem Eingang einer
zweiten Verzögerungsschaltung (42, 43, 44) zuführbar ist, daß die Impulse der Rechteckimpulsfolge
und das Ausgangssignal der zweiten Verzögerungsschaltung (42, 43, 44) einem zweiten
Gatter (22) zuführbar sind und daß die Verzögerungen der Verzögerungsschaltungen (24, 37,
38, 39, 42, 43, 44) derart gewählt sind, daß ihre
Ausgangssignale mit den Impulsen der Rechteckimpulse bei der bestimmten, den Auslösezustand
darstellenden Frequenz zeitlich übereinstimmen.
2. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Verzögerungsschaltung
(24,37, 38,39,42,43,44) eine erste monostabile
Schaltung (37, 42) aufweist, die durch ein Eingangssignal in den astabilen Zustand gekippt wird
und daß eine Inipulsformerschaltung (38, 43) mit dem Ausgang der monostabilen Multivibratorschaltung
(37, 42) verbunden ist, die beim Zurückkippen der monostabilen Schaltung (37, 42)
einen Ausgangsimpuls erzeugt.
3. Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Verzögerungsschaltung
(24, 37, 38, 39) ein Austastgatter (26) aufweist, über das die Impulse der Rechteckimpulsfolge
der ersten monostabilen Schaltung (37) zuführbar sind und das durch den Ausgang einer
weiteren monostabilen Schaltung (41) gesteuert ist, die durch den Ausgangsimpuls der ersten monostabilen
Schaltung (37) in den astabilen Zustand gekippt wird und ein erneutes Kippen der ersten
monostabilen Schaltung (37) nach deren Zurückkippen verhindert.
4. Empfänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Austastgatter (26) weiterhin
an einem Eingang das Ausgangssignal der ersten monostabilen Schaltung (37) empfängt.
5. Empfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
empfangene Signal (Fig. 2a) dem Eingang einer Amplitudenüberwachungsschaltung (45) zugeführt
ist, welche mindestens eines der ersten und zweiten Gatter (21, 22) sperrt, wenn die Amplitude
des empfangenen Signals zu groß ist.
6. Empfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche zur Feststellung des Auftretens eines
Auslösesignals, welches auf ein Bereitschaftssignal mit einer anderen vorbestimmten Frequenz folgt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Impulse der Rechteckimpulsfolge einer dritten Verzögerungsschaltung (23, 25, 28) und einem Eingang eines
dritten Gatters (20) zuführbar sind, das an einem weiteren Eingang das Ausgangssignal der dritten
Verzögerungsschaltung (23, 25, 28) empfängt, daß die Verzögerung der dritten Verzögerungsschaltung (23, 25, 28) derart gewählt ist, daß ihr
Ausgangssignal mit den Impulsen der Rechteckimpulsfolge bei der Frequenz des Bereitschaftssignal»
zeitlich zusammenfällt und daß eine bistabile Ausgangsschaltung (30) vorgesehen ist, die durch
die Ausgangssignale des zweiten (21) bzw. dritten (20) Gatters in den ersten bzw. zweiten Zustand
schaltbar ist.
7. Empfängernach Anspruch 6 zur Feststellung von einen Auslösezustand darstellenden Schwingungsfolgen,
gekennzeichnet durch eine Verzögerungsschaltung (47), die durch die bistabile Schaltung
(30) angesteuert ist und ein Ausgangssignal dann erzeugt, wenn sich die bistabile Schaltung
(30) in ihrem ersten Zustand befindet, und zwar während einer Periode, welche einer Änderung in
den zweiten Zustand folgt und die Länge irgendeiner erwarteten Bereitschaftssignal-Schwingungsfolge
überschreitet.
8. Empfänger nach einem der Ansprüche 6 und 7, gekennzeichnet durch eine Zeitsteuerschaltung
(31, 32. 33, 35), die durch das dritte Gatter (20) angesteuert ist und ein erstes Zeitsteuersignal
(Fig. 2a) erzeugt, welches mindestens während einer ersten vorbestimmten Zeitdauer nach dem
Ende irgendeiner Ausgangssignalfolge von dem dritten Gatter (20) andauert, und die ein zweites
Zeitsteuersignal (Fig. 2j) erzeugt, das allen Pegeländerungen des ersten Zeitsteuersignals
folgt und mindestens während entsprechender vorbestimmter Zeiten andauert, und daß die beiden
Zeitsteuersignale die Erfassung der den Auslösezustand darstellenden Signale sperren.
9. Empfänger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zeitsteuersignale
den ersten und zweiten Gattern (21, 22) und der bistabilen Schaltung (30) zuführbar sind, um Zustandsänderungen
dann zu verhindern, wenn eines der Zeitsteuersignale nicht vorhanden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB336969A GB1236554A (en) | 1969-01-21 | 1969-01-21 | Receiver for plural frequency signalling system |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2002564A1 DE2002564A1 (de) | 1970-07-30 |
| DE2002564B2 true DE2002564B2 (de) | 1978-04-13 |
| DE2002564C3 DE2002564C3 (de) | 1978-12-07 |
Family
ID=9757025
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702002564 Expired DE2002564C3 (de) | 1969-01-21 | 1970-01-21 | Empfänger für eine Fernmeßanordnung |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| CA (1) | CA925987A (de) |
| CH (1) | CH514901A (de) |
| DE (1) | DE2002564C3 (de) |
| FR (1) | FR2028815A1 (de) |
| GB (1) | GB1236554A (de) |
-
1969
- 1969-01-21 GB GB336969A patent/GB1236554A/en not_active Expired
-
1970
- 1970-01-21 FR FR7002096A patent/FR2028815A1/fr not_active Withdrawn
- 1970-01-21 CH CH82670A patent/CH514901A/fr not_active IP Right Cessation
- 1970-01-21 DE DE19702002564 patent/DE2002564C3/de not_active Expired
- 1970-01-21 CA CA072705A patent/CA925987A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2002564A1 (de) | 1970-07-30 |
| DE2002564C3 (de) | 1978-12-07 |
| FR2028815A1 (de) | 1970-10-16 |
| CA925987A (en) | 1973-05-08 |
| CH514901A (fr) | 1971-10-31 |
| GB1236554A (en) | 1971-06-23 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |