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DE20023264U1 - Vorsatzgerät zum Stanzen von Polygonlöchern - Google Patents

Vorsatzgerät zum Stanzen von Polygonlöchern

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Publication number
DE20023264U1
DE20023264U1 DE20023264U DE20023264U DE20023264U1 DE 20023264 U1 DE20023264 U1 DE 20023264U1 DE 20023264 U DE20023264 U DE 20023264U DE 20023264 U DE20023264 U DE 20023264U DE 20023264 U1 DE20023264 U1 DE 20023264U1
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DE
Germany
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mandrel
tool
attachment
punching
ram
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20023264U
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English (en)
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MH Honsel Beteiligungs GmbH
Original Assignee
MH Honsel Beteiligungs GmbH
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Publication date
Application filed by MH Honsel Beteiligungs GmbH filed Critical MH Honsel Beteiligungs GmbH
Priority to DE20023264U priority Critical patent/DE20023264U1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/24Perforating, i.e. punching holes
    • B21D28/34Perforating tools; Die holders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/38Accessories for use in connection with riveting, e.g. pliers for upsetting; Hand tools for riveting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/02Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed
    • B26F1/14Punching tools; Punching dies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/38Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/386Draw punches, i.e. punch and die assembled on opposite sides of a workpiece via a connecting member passing through an aperture in the workpiece

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  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description

Vorsatzgerät zum Stanzen von Polygonlöchern
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Vorsatzgerät zum Stanzen von Polygonlöchern sowie eine hierzu verwendbare Werkzeugeinheit.
In zahlreichen Fällen ist es erforderlich, einen Blindnietvorgang durchzuführen, weil eine Zugänglichkeit nur von einer Seite gegeben ist (z.B. bei Hohlprofilen). Insbesondere bei der Verwendung von Blindnietmuttern oder -schrauben ist es notwendig, dass ein unbeabsichtigtes Lösen der Verbindung, insbesondere eine Rotation um die Längsachse verhindert wird. Hierzu sind die Blindnietmuttern oder-schrauben mit einem Polygonabschnitt versehen, der in eine entsprechend ausgeformte Öffnung eingesteckt wird. Bislang kommen im Stand der Technik hauptsächlich Sechskantformen zum Einsatz, wobei auch jede andere, eine Rotation verhindernde Querschnittsform zur Anwendung kommen könnte. Die Herstellung dieser Polygonlöcher erfolgt in aller Regel durch Bohren eines runden Loches und anschließendes Nachbearbeiten dieses Loches mittels eines Stanzwerkzeugs zum Erhalten der Polygonform.
In der Technik sind im Wesentlichen zwei verschiedene Sechskantstanzwerkzeuge bekannt. Bei der einen Ausführungsform handelt es sich um ein handbetriebenes Stanzwerkzeug. Dieses Stanzwerkzeug ist mit drei um 120° zueinander versetzten Schlitzen versehen, die jeweils eine der Schlüsselflächen halbieren. Das Stanzwerkzeug ist als Rohrkörper ausgestaltet und weist an seinem vorderen Ende einen Konus auf. Hierdurch lässt sich dieser Werkzeugstößel in das runde Loch zentriert einschieben, wobei ein radiales Einfedern durch die Schlitzung erfolgen kann. Sobald dieses vordere Stück des Werkzeugstößels durch das Loch hindurch gesteckt ist, kann dieses aufgrund einer Ringnut wieder nach außen zurückfedern, so dass eine Art Verrastung an dem Loch erfolgt. An der Rückseite des Werkstücks liegen dann die sechskantförmig verlaufenden Schneidkanten des Stanzwerkzeugs an. Damit beim Zurückziehen des Werkzeugstößels kein Einfedern des geschlitzten Bereichs erfolgt, ist in dem Stößel ein Dorn vorgesehen, der nach dem Einrasten in dem Loch in den geschlitzten Bereich vorgeschoben wird. Dies erfolgt bei dem handbetätigten Gerät manuell. Anschließend kann der Stößel zurückgezogen werden, ohne dass ein Einfe-
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dem auftritt. Die Schneidkanten erzeugen dann die gewünschte Polygonform des Loches.
Bei einer zweiten Ausführungsform wird ein pneumatisch bzw. hydraulisch betriebenes Gerät für diesen Vorgang verwendet. Hierbei handelt es sich um eine Spezialanfertigung, die auf diesen Anwendungsfall zugeschnitten ist.
Das anschließende Blindnieten der Nietmuttem oder Nietschrauben erfolgt dann mit einem handelsüblichen Setzgerät. Diese Setzgeräte können unterschiedlich angetrieben werden (hydraulisch, pneumatisch, elektrisch etc.). Sie weisen in der Regel alle einen Zugdorn auf, der zur Aufnahme der Nietmuttem oder Nietschrauben mit einem Außen- oder Innengewinde-Endabschnitt versehen ist.
Bei kraftbetriebenen Einnietmutterngeräten, die in der Regel pneumatisch oder pneumatisch-hydraulisch funktionieren, unterscheidet man zwei Gerätetypen. Die weit verbreiteste Art sind die sogenannten Spin-Pull-Geräte. Bei diesen Geräten wird zunächst der Gewindedorn in den Rechtslauf versetzt, um die Einnietmutter aufzufädeln. Dann wird über einen Auslöser der Hub zum Vernieten der Einnietmutter ausgelöst. Anschließend dreht der Gewindedorn in die Gegenrichtung, um sich aus der Einnietmutter herauszuschrauben. In der Regel erfolgt dies vollautomatisch nach dem Setzen der Einnietmutter.
Die zweite Möglichkeit eine Einnietmutter zu setzen, erfolgt über sogenannte Spin-Spin-Geräte, bei denen die Einnietmutter ebenfalls aufgefädelt wird und durch ein Weiterdrehen des Gewindedorns angezogen wird. Hierzu wird natürlich ein sehr hohes Drehmoment für den Gewindedorn benötigt. Nach dem Anziehen der Einnietmutter durch die Drehbewegung des Gewindedorns schaltet dieser in die Gegenrichtung um, um den Gewindedorn aus der Einnietmutter herauszufädeln.
Beide Gerätetypen sind sowohl zum Setzen für Nietmuttem und -schrauben geeignet. Die vorliegende Erfindung soll für beide Gerätetypen adaptierbar sein.
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, eine Verbesserung im Bereich des Stanzens von Polygonlöchern, insbesondere für ein nachfolgendes Blindnieten, herbeizuführen.
Diese Aufgabe wird zum einen durch das Bereitstellen eines Vorsatzgerätes zum Stanzen von Polygonlöchern gelöst. Dieses Vorsatzgerät weist einen verschiebbar gehaltenen Werkzeugstößel auf, der einen radial einfedernd ausgestalteten Stanzbereich umfasst. Des Weiteren weist das Vorsatzgerät eine Verriegelungseinrichtung zum Verhindern des radialen Einfederns des Stanzbereichs zumindest beim Stanzvorgang und einen Adapteranschluss zum lösbaren Ankoppeln eines Zugdorns eines Nietsetzgerätes an dem Werkzeugstößel unter gleichzeitigem Betätigen der Verriegelungseinrichtung auf.
Erstmalig wird eine Stanzvorrichtung für Polygonlöcher als Vorsatzgerät für ein Nietsetzgerät ausgestaltet. Das bietet die Möglichkeit, dass der Antrieb für das Vorsatzgerät durch das bereits vorhandene Nietsetzgerät erfolgt. Weder muss das Vorsatzgerät z.B. einen handbetriebenen Hebelmechanismus noch eine eigene Antriebseinheit aufweisen, da eine solche von dem Nietsetzgerät bereitgestellt wird. Der Adapteranschluss wird dann entsprechend der gewünschten Ankopplung an das zur Verfügung stehende Nietsetzgerät ausgestaltet. Eine Besonderheit besteht darin, dass durch den Ankoppelvorgang gleichzeitig eine Betätigung der Verriegelungseinrichtung erfolgt. Das Vorsatzgerät wird z.B. in ein vorgebohrtes Loch von Hand eingesteckt und anschließend das Nietsetzgerät an den Adapteranschluss angekoppelt. Die Verriegelung sowie die anschließende Stanzung des Polygonlochs können quasi in einer Arbeitsabfolge durchgeführt werden. Nach dem Entkoppeln des Nietsetzgerätes vom Adapteranschluss kann ein und dasselbe Nietsetzgerät für den anschließenden Nietsetzvorgang bei dem zuvor hergestellten Polygonloch verwendet werden. Das Vorsatzgerät lässt sich aufgrund des fehlenden Eigenantriebs sehr kompakt ausgestalten, so dass es auch in oder an einem Werkzeuggürtel untergebracht werden kann. Dies bietet enorme Vorteile für den Verwender gegenüber separat mitzuführenden Vorrichtungen für das Stanzen der Polygonlöcher.
Bevorzugt kann der Adapteranschluss als Kupplungsbestandteil für den Zugdorn eines Nietsetzgerätes ein koaxial angeordnetes Anschlussgewinde aufweisen. Diese Ausführungsform eignet sich insbesondere für Nietsetzgeräte zum Setzen von Blindnietmuttern oder -schrauben. Je nach Anwendungsfall ist der Zugdorn mit einem Innen- oder Außengewinde versehen, so dass der Adapateranschluss ein entsprechend dazu passendes Gegengewinde aufweist. Außerdem passt das Einschrauben in das
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Ansehlussgewinde des Adapteranschlusses sehr gut zum normalen Bewegungsablauf herkömmlicher Nietsetzgeräte, so dass für den Ankoppelvorgang diesbezüglich kein anderer Bewegungsablauf am Nietsetzgerät bereitgestellt werden muss.
Des Weiteren kann der Werkzeugstößel als Hohlstößel mit einer Axialbohrung ausgebildet sein, in der als Bestandteil der Verriegelungseinrichtung ein einschiebbar gehaltener Dorn angeordnet ist, wobei der Dorn sich bis zum Adapteranschluss erstreckt und durch den Ankoppelvorgang des Zugdorns eines Nietsetzgerätes axial in den Stanzbereich des Werkzeugstößels hinein verschiebbar ausgestaltet ist. Hierbei handelt es sich um eine sehr einfache Variante der Verriegelungsvorrichtung, in dem das radiale Einfädeln des bevorzugt geschlitzten Stanzbereichs durch Ausfüllen der zentralen Bohrung mit einem zusätzlichen Werkzeugbestandteil, dem Dorn, erfolgt. Die Maßhaltigkeit des zu stanzenden Polygonlochs kann ebenfalls durch diese Maßnahmen sehr gut eingehalten werden.
Bevorzugt kann sich der Dorn zumindest bis in den Bereich des Anschlussgewindes im Werkzeugstößel erstrecken. Durch Aufsetzen eines Zugdorns kann bereits das Vorschieben des Doms erfolgen. Das abschließende Vorschieben erfolgt dann z.B. durch das Verschrauben des Zugdorns mit dem Ansehlussgewinde im Werkzeugstößel, so dass der Dorn in eine vorbestimmte Lage vorgeschoben wird und sicher den Stanzbereich verriegelt. Hierzu könnte an dem zugehörigen Stirnende des Doms sowie des Zugdorns des Nietsetzgerätes entsprechende Zentrierhilfen vorhanden sein.
Damit der Dorn immer wieder in seine Ausgangslage zurückkehrt, kann die Verriegelungseinrichtung eine Vorspanneinrichtung umfassen, die den Dorn in eine Entriegelungsstellung drückt. Geeignet sind z.B. gängige Schraubendruckfedern mit geeigneter Federkennlinie. Der Dorn nimmt dann nach jedem Stanzvorgang wieder seine Ausgangsstellung ein.
Des Weiteren kann der Adapteranschluss als lösbar mit dem Werkzeugstößel verbundener Adapterschlitten ausgestaltet sein. Hier bietet sich die Möglichkeit, sowohl den Werkzeugstößel mit dem Stanzbereich auszutauschen und den Adapterschlitten beizubehalten als auch, an ein und demselben Werkzeugstößel unterschiedliche A-dapterschlitten anzuordnen. Bei Verwendung eines Anschlussgewindes können die Adapterschlitten mit unterschiedlichen Gewindegrößen ausgestattet werden, so dass
ein Anpassen an das jeweils vorhandene Nietsetzgerät ohne weiteres möglich ist. Diese Modulbauweise gibt demnach genug Freiraum für unterschiedlichste Kombinationsmöglichkeiten.
Es kann ein rohrförmiges Gehäuse vorgesehen sein, in dem der Werkzeugstößel mit dem Adapteranschluss verschiebbar geführt ist, wobei zumindest ein Teil des Stanzbereichs des Werkzeugstößels axial hervorsteht. Das Gehäuse schützt den gesamten Innenaufbau und kann so ausgestaltet sein, dass es durch den Benutzer sehr einfach zu ergreifen ist. Des Weiteren könnten Markierungen oder Kennzeichnungen sowie Anformungen am Gehäuse vorgesehen sein, die die Lage des Polygons am Stanzbereich des Werkzeugstößels vorgeben, so dass der Benutzer eine Ausrichthilfe hat.
In dem überwiegenden Fall der Fälle werden von einer Seite unzugängliche Blechstücke durch diese Stanzverfahren mit Polygonlöchern versehen, so dass es von Vorteil ist, dass das Vorsatzgerät auf verschiedene Blechdicken einstellbar ist. Hierzu kann an dem Gehäuse ein axial einstellbares Mundstück angeordnet sein, das eine Anschlagfläche für das Werkstück bereitstellt und durch dass sich zumindest ein Teil des Stanzbereichs des Werkzeugstößels axial erstreckt.
Darüber hinaus kann auf dem dem Adapteranschluss zugeordneten Ende des Gehäuses eine Gehäusekappe lösbar befestigt sein, die eine Zugriffsöffnung für den Zugdorn eines Nietsetzgerätes aufweist. Durch diese Ausgestaltung kann sowohl der Werkzeugstößel als auch ein eventuell vorhandener Adapterschlitten aus dem Gehäuse entfernt werden. Die Kappe kann sich dabei auch über einen längeren Abschnitt des Gehäuses erstrecken und einen wesentlichen Bestandteil von diesem bilden.
Damit sich der Werkzeugstößel für den Einsteckvorgang in ein vorgebohrtes Loch in der richtigen Stellung befindet, kann in dem Gehäuse eine Vorspanneinrichtung zum Vorspannen des Werkzeugstößels in einer ausgefahrenen Stellung vorgesehen sein. Die Vorspannkraft der Vorspanneinrichtung muss dann so eingestellt sein, dass ein Einschieben in das vorgebohrte Loch problemlos möglich ist; jedoch die Kraft von dem Nietsetzgerät ohne weiteres überwunden werden kann.
Daniit sich der Werkzeugstößel nicht unabsichtlicht innerhalb des Gehäuses verdreht, kann eine verdrehsichere Linearführung für diesen vorgesehen sein.
Des Weiteren bezieht sich die Erfindung auf eine Werkzeugeinheit, die ein Blindnietmuttemsetzgerät mit einem Außengewindezugdorn und ein Vorsatzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11 mit einem Adapteranschluss mit passendem Innengewinde umfasst. Diese Werkzeugeinheit stellt eine sinnvolle Erweiterung herkömmlicher Blindnietmutternsetzgeräte dar.
Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Werkzeugeinheit, die ein Blindnietschraubensetzgerät mit einem Innengewindezugdorn und ein Vorsatzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11 mit einem Adapteranschluss mit passendem Außengewinde umfasst.
Demnach sollen sowohl Blindnietmuttern als auch Blindnietschrauben in die zuvor durch den Stanzvorgang hergestellten Polygonlöcher eingenietet werden.
Ein Verfahren zum Stanzen von Polygonlöchern weist folgende Schritte auf: Bereitstellen einer Durchgangsöffnung;
Federndes Einführen eines Arbeitsbereichs eines Stanzvorsatzgerätes in die Durchgangsöffnung;
Koppeln des Stanzvorsatzgerätes mit einem herkömmlichen Nietsetzgerät;
Verriegeln des Stanzvorsatzgerätes zum Verhindern eines Einfedems des Arbeitsbereiches des Stanzvorsatzgerätes;
Aufbringen einer Zugkraft durch das Nietsetzgerät als Antriebsaggregat.
Ein Verfahren, bei dem auf ein herkömmliches Nietsetzgerät ein Vorsatzgerät angekoppelt wird, gibt es bislang im Stand der Technik nicht. Bisher erfolgte immer eine separate Stanzung mittels einer Vorrichtung mit Eigen- oder Handantrieb.
Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zum Anbringen von Blindnietmuttern und/oder-schrauben, das folgende Schritte umfasst:
Bereitstellen einer Durchgangsöffnung;
Federndes Einführen eines Arbeitsbereichs eines Stanzvorsatzgerätes in die Durchgangsöffnung;
Koppeln des Stanzvorsatzgerätes mit einem herkömmlichen Blindnietmuttern- und/oder Blindnietschrauben-Setzgerät;
Verriegeln des Stanzvorsatzgerätes zum Verhindern eines Einfederns des Arbeitsbereiches des Stanzvorsatzgerätes;
Aufbringen einer Zugkraft durch das Nietsetzgerät als Antriebsaggregat zum Stanzen einer Polygonöffnung;
Entkoppeln des Stanzvorsatzgerätes vom Setzgerät;
Auf- bzw. Einfädeln einer Blindnietmutter und/oder einer Blindnietschraube auf oder in das Setzgerät;
Durchführen eines Nietvorgangs mit dem Setzgerät unter Verwendung der Polygonöffnung.
Die Durchführung dieses Verfahrens, ohne dass die ausführende Person das Nietsetzgerät aus der Hand legen muss, ist vollständig neu in der Technik und führt zu einem erhöhten Rationalisierungsgrad. Sollen mehrere Löcher nacheinander mit Blindnietmuttern oder Blindnietschrauben versehen werden, so kann das Vorsatzgerät während des eigentlichen Nietvorgangs bereits schon in das nächste vorgebohrte Loch eingesteckt worden sein.
Im Folgenden wir die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig.^1 ein erfindungsgemäßes Vorsatzgerät zum Stanzen von Polygonlöchern im Vollschnitt, das in eine vorgeformte Öffnung eingesetzt ist,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Vorsatzgerätes aus Fig. 1, Fig. 3 den Werkzeugstößel aus Fig. 1 in einer Seitenansicht, Fig. 4 den Werkzeugstößel aus Fig. 3 in einer Vorderansicht und
Fig. 5a bis 5c
den Ablauf eines Stanzvorgangs mit dem in Fig. 1 dargestellten Vorsatzgerät im Zusammenspiel mit einem Blindnietmuttemsetzgerät, wobei beide im Vollschnitt dargestellt sind.
Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Vorsatzgerät 1 weist einen Werkzeugstößel 2, einen mit diesem verbundenen Adapterschlitten 3 sowie einen koaxial sich durch diese erstreckenden Verriegelungsdorn 4 auf. Diese Bauelemente sind in einem rohrförmigen Gehäuse 5 verschiebbar angeordnet, das an seinem hinteren Ende ein Außengewinde 6 aufweist, auf das eine stabile Gehäusekappe 7 mit zentraler Zugriffsöffnung 8 aufgeschraubt ist. Am vorderen Ende des Gehäuses 5 befindet sich ein Innengewinde 9, in das ein Mundstück 10 eingeschraubt ist, das wiederum mittels einer Kontermutter 11 in seiner Lage einstellbar gesichert ist. Das Mundstück 10 dient zum Abstützen auf einem Werkstück W. Mittels der Kontermutter 11 und dem Innengewinde 9 können Einstellungen bezüglich der Werkstückdicke vorgenommen werden. Der Werkzeugstößel 2 erstreckt sich koaxial durch eine Bohrung 12 im Innern des Mundstücks 10 nach außen.
Der Adapterschlitten 3 weist eine zylindrische Grundform auf und ist an seinem einen Ende mit einem Außengewinde 13 versehen, auf das eine Überwurfkappe 14 aufgeschraubt ist. Die zylindrische Innenfläche der Überwurfkappe 14 dient als Gleitfläche innerhalb der Gehäusebohrung 15. Des Weiteren dient die Überwurfkappe zum Verbinden des Werkzeugstößels 2 mit dem Adapterschlitten 3. Die Überwurfkappe 14 hintergreift hierzu einen vergrößerten Kopf 16 des Werkzeugstößels 2.
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In einem mittleren Abschnitt des Adapterschlittens 3, der im Wesentlichen zylindrisch ausgestaltet ist und als Gleitführung in der Gehäusebohrung 15 dient, ist mit einer Längsnut 17 versehen, die wiederum mit einer Längsnut 18 im Gehäuse 5 fluchtet. Eine in diese Längsnuten 17 und 18 eingesetzte Passfeder 19 dient als Gleitkeil und Verdrehsicherung für den gesamten Aufbau. Der vordere Endabschnitt 20 des Adapterschlittens 3 ist im Durchmesser verkleinert ausgeführt und an seinem freien Endabschnitt mit einem Anschlussinnengewinde 21 versehen, dass sich koaxial zu dem Adapterschlitten 3 erstreckt. Zwischen dem Boden 22 der Gehäusekappe 7 und einem Stirnseitenabschnitt 23 des Adapterschlittens 3 stützt sich eine Druckfeder 24 ab, die den Adapterschlitten 3 zusammen mit dem Werkzeugstößel 2 nach links (siehe Fig. 1) in eine Ausgangsstellung drückt.
Der Dorn 4 erstreckt sich über die gesamte Länge des Adapterschlittens 3 und auch über das Anschlussinnengewinde 21 hinaus durch die Zugriffsöffnung 8 in der Gehäusekappe 7 nach außen. Innerhalb des Adapterschlittens 3 stützt sich der Dorn 4 mittels eines Anschlagkragens 25 ab. In dieser Stellung wird er mittels einer Druckfeder 26 vorgespannt, die sich an dem Kopf 16 des Werkzeugstößels 2 abstützt. In diese durch die Druckfeder 26 vorgespannten Stellung ist der Dorn 4 ganz nach rechts (siehe Fig. 1) geschoben. Das bedeutet aber auch, dass er sich nicht vollständig durch den Werkzeugdorn 2 erstreckt. Durch die gestrichelt dargestellten Linien ist zu erkennen, dass der Dorn 4 ungefähr auf Höhe der Kontermutter 11 endet.
Unter Zuhilfenahme der Fig. 3 und 4 wird nunmehr der Werkzeugstößel 2 näher erläutert. Auf der linken Seite befindet sich der Stanzbereich 27 des Werkzeugstößels 2. Dieser umfasst einen Stanzkopf 28, der sich für ein besseres Einführen nach links konisch verjüngt. Des Weiteren umfasst der Stanzkopf Stanzschneiden 29, die im vorliegenden Fall eine Sechseckform vorgeben (die spätere Polygonform des Loches). Hieran schließt sich eine Ringnut 30 an, die mindestens der Materialdicke des Werkstücks W angepasst sein muss. Der Grunddurchmesser der Ringnut 30 ist kleiner als das vorgebohrte Loch. Der sich daran anschließende Bereich 31 kann wie die Stanzschneiden 29 auch eine Sechskantform aufweisen. Hieran schließt sich wiederum ein konisch sich erweiternder Bereich 32 an. Der gesamte Stanzbereich 27 ist längs geschlitzt ausgeführt. Hierzu sind drei jeweils um 120° zueinander versetzte Schlitze 33 vorgesehen, die sich bis in den konischen Bereich 32 erstrecken. Insbesondere der Stanzkopf 28 ist hierdurch in drei Teile aufgeteilt, die radial zueinander einfedem kön-
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nen." Hierdurch lässt sich der Stanzkopf 28 auch in eine im Durchmesser kleinere Öffnung bzw. ein kleineres Loch (siehe Fig. 1) einschieben. Sobald sich dann das Werkstück W innerhalb der Ringnut 30 befindet, federn die Teile des Stanzkopfes 28 wieder nach außen, so dass eine Art Verrastung an der Rückseite des Werkstücks W stattfindet.
Im Folgenden wird nunmehr anhand der Fig. 5a und 5c ein Stanzvorgang zur Erzeugung einer Sechsecköffnung näher erläutert.
Bei dem verwendeten Nietsetzgerät 34 handelt es sich um ein Spin-Pull-Gerät herkömmlicher Bauart, das im Handel erhältlich ist. Deshalb wird im Folgenden auch nicht im Detail auf die einzelnen Bestandteile des im Vollschnitt dargestellten Nietsetzgerätes 34 eingegangen, da diese vollständig im Stand der Technik bekannt sind. Nur auf einige wenige nennenswerte Bestandteile wird zur Veranschaulichung Bezug genommen.
Das Nietsetzgerät 34 wird über einen Betätigungsschalter 35 in Gang gesetzt. Der Bewegungsablauf ist dann wie folgt. Der Zugdorn 36 mit seinem Außengewindeabschnitt 37 dreht sich um seine Achse, um sich in ein Bauelement (z.B. Blindnietmutter etc.) einzuschrauben. Sobald die Blindnietmutter bis zum Mundstück 38 auf den-Zugdorn 37 aufgeschraubt wurde, wird durch erneutes Drücken des Betätigungsschalters 35 die Zugbewegung nach rechts eingeleitet. Soblad die Zugbewegung beendet ist, dreht sich der Zugdorn 36 in umgekehrter Richtung, so dass sich das Außengewinde 37 wieder aus dem zugehörigen Bauelement (z.B. Blindnietmutter etc.) herausschrauben kann.
Das Vorsatzgerät 1 wird am Außenumfang seines Gehäuses 5 ergriffen und mit dem links aus dem Gehäuse vorstehenden Stanzbereich 27 in ein vorgebohrtes Loch eines Werkstücks W eingeführt. Bei dem Werkstück W handelt es sich in aller Regel um ein lediglich einseitig zugängliches Bauelement, z.B. ein Hohlprofil. Bei diesem Vorgang ist der Dorn 4 durch die Druckfeder 26 nach rechts gedrückt und verriegelt den Stanzbereich 27 nicht. Hierdurch kann der Stanzkopf 28 radial einfedem und somit in das vorgebohrte Loch eingeführt werden. Sobald der Stanzkopf 28 hindurchgeführt ist, federt er wieder radial auf und das Werkstück W befindet sich innerhalb der
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Ringnut 30. Das Mundstück 10 liegt dann auf der anderen Seite des Werkstücks W an, während die Stanzschneiden 29 an der Rückseite anliegen.
Anschließend wird von dem Bediener das Nietsetzgerät 34 mit dem vorderen Ende des Zugdorns 36 aufgesetzt. Hierbei berührt das vordere Ende des Zugdoms 36 die Stirnseite des nach außen vorstehenden Verriegelungsdorns 4. Hier könnten zusätzlich Zentrierhilfen vorgesehen werden. Durch Aufdrücken des Nietsetzgerätes 34 wird der Dorn 4 gegen die entsprechend leichte Federkraft der Druckfeder 26 eingeschoben. Hierdurch verschiebt sich der Dorn 4 nach links und gleitet langsam in das Innere des Stanzbereichs 27 hinein. Sobald der Zugdorn 36 mit dem Adapterschlitten 3 in Berührung kommt, kann durch Betätigen des Betätigungsknopfes 35 der Zugdorn 36 in eine Drehbewegung versetzt werden. Hierdurch schraubt sich das Außengewinde 37 in das Anschlussgewinde 21 des Adapterschlittens 3 ein. Der Dorn 4 wird dabei weiter nach links verschoben, bis er sich auch in den Stanzkopf 28 hineinerstreckt und wie in Fig. 5b zu sehen ist, auch über diesen nach links hinaus. Hierdurch wird der Stanzkopf 28 daran gehindert, wieder radial einzufedem.
Nachfolgend führt das Nietsetzgerät 34 eine Zugbewegung aus. Hierbei stützt sich das Mundstück 38 des Nietsetzgerätes 34 an der Gehäusekappe 7 ab und der Zugdorn 36 zieht den Adapterschlitten 3 zusammen mit dem Werkzeugstößel 2 nach hinten. Hierdurch wird der Stanzkopf 28 durch die in entsprechender Größe vorgebohrte Öffnung hindurchgezogen und stanzt nach Art einer Räumnadel ein Polygonprofil, im vorliegenden Fall ein Sechskant, in das Werkstück W. Sobald die in Fig. 5c gezeigte Stellung erreicht ist, dreht sich der Zugdorn 36 in umgekehrter Richtung, so dass sich das Außengewinde 37 wieder aus dem Anschlussinnengewinde 21 herausschraubt.
Das Vorsatzgerät 1 und das Nietsetzgerät 34 sind hierdurch wieder automatisch entkoppelt. Gleichzeitig steht das Vorsatzgerät 1 nicht mehr länger mit dem Werkstück W in Eingriff und der Dorn 4 ist in seine Ausgangsstellung durch die Feder 26 zurückgedrückt. Auch der Adapterschlitten 3 zusammen mit dem Werkzeugstößel 2 sind durch die Druckfeder 24 wieder in ihre Ausgangslage zurückgedrückt. Anschließend kann auf das Nietsetzgerät 34 eine Blindnietmutter aufgefädelt werden. Solche Blindnietmuttern weisen einen Sechskantabschnitt auf, der passgenau in das vorher hergestellte Polygonloch einfügbar ist. Dieser dient als Verdrehsicherung. Anschließend erfolgt der Setzvorgang der Blindnietmutter in gewohnter und bestens bekannter
WeisO. Es kann demnach ein und dasselbe Nietsetzgerät 34 für das Stanzen der Polygonöffnung und für das Setzen der Blindnietmutter verwendet werden.
Selbstverständlich lassen sich auch andere Arten von Nietsetzgeräten 34 mit einem entsprechend ausgestalteten Vorsatzgerät 1 koppeln, insbesondere sollen auch Nietsetzgeräte für Blindnietschrauben zur Anwendung kommen.
Zusätzlich kann an dem Vorsatzgerät 1 noch eine Kennzeichnung vorgesehen werden, so dass der Bediener die Lage des Polygons und somit die Ausrichtung des Vorsatzgerätes 1 erkennen kann. Hierzu kann das Gerät auf dem Umfang des äußeren Gehäuses 5 oder 7 eine Schlüsselfläche aufweisen, die mit der Schlüsselfläche des Werkzeugstößels 2 übereinstimmt. Der Benutzer hat somit die Möglichkeit, bei mehreren Löchern die Schlüsselfläche immer gleich zu positionieren.

Claims (12)

1. Vorsatzgerät zum Stanzen von Polygonlöchern, mit einem verschiebbar gehaltenen Werkzeugstößel (2), der einen radial einfedernd ausgestalteten Stanzbereich (27) aufweist, einer Verriegelungseinrichtung (4) zum Verhindern des radialen Einfederns des Stanzbereichs (27) zumindest beim Stanzvorgang, dadurch gekennzeichnet, dass ein Adapteranschluss (21) zum lösbaren Ankoppeln eines Zugdorns (36) eines Nietsetzgerätes (34) an den Werkzeugstößel (2) unter gleichzeitigem Betätigen der Verriegelungseinrichtung (4) vorgesehen ist, der Werkzeugstößel (2) als Hohlstößel mit einer Axialbohrung ausgebildet ist, in der als Bestandteil der Verriegelungseinrichtung ein verschiebbar gehaltener Dorn (4) angeordnet ist, und der Dorn (4) sich bis zum Adapteranschluss (21) erstreckt und durch den Ankoppelvorgang des Zugdorns (36) eines Nietsetzgerätes (34) axial in den Stanzbereich (27) des Werkzeugstößels (2) hineinverschiebbar ausgestaltet ist.
2. Vorsatzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapteranschluss (21) als Kupplungsbestandteil für den Zugdorn (36) eines Nietsetzgerätes (34) ein koaxial angeordnetes Anschlussgewinde aufweist.
3. Vorsatzgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Dorn (4) zumindest bis in den Bereich des Anschlussgewindes (21) im Werkzeugstößel (2) erstreckt.
4. Vorsatzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungseinrichtung (4) eine Vorspanneinrichtung umfasst, die den Dorn (4) in eine Entriegelungsstellung drückt.
5. Vorsatzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapteranschluss als lösbar mit dem Werkzeugstößel (2) verbundener Adapterschlitten (3) ausgestaltet ist.
6. Vorsatzgerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein rohrförmiges Gehäuse (5) vorgesehen ist, in dem der Werkzeugstößel (2) mit dem Adapteranschluss (21) verschiebbar geführt ist, wobei zumindest ein Teil des Stanzbereichs (27) des Werkzeugstößels (2) axial hervorsteht.
7. Vorsatzgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse (5) ein axial einstellbares Mundstück (10) angeordnet ist, das eine Anschlagfläche für das Werkstück (W) bereitstellt und durch das sich zumindest ein Teil des Stanzbereichs (27) des Werkzeugstößels (2) axial erstreckt.
8. Vorsatzgerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem dem Adapteranschluss (21) zugeordneten Ende des Gehäuses (5) eine Gehäusekappe (7) lösbar befestigt ist, die eine Zugriffsöffnung (8) für den Zugdorn (36) eines Nietsetzgerätes (34) aufweist.
9. Vorsatzgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuse (5) eine Vorspanneinrichtung (24) zum Vorspannen des Werkzeugstößels (2) in eine ausgefahrene Stellung vorgesehen ist.
10. Vorsatzgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine verdrehsichernde Linearführung (17, 18, 19) für den Werkzeugstößel (2) vorgesehen ist.
11. Werkzeugeinheit, umfassend ein Blindnietmutternsetzgerät (34) mit einem Außengewindezugdorn (36) und ein Vorsatzgerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10 mit einem Adapteranschluss mit passendem Innengewinde (21).
12. Werkzeugeinheit, umfassend ein Blindnietschraubensetzgerät mit einem Innengewindezugdorn und ein Vorsatzgerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10 mit einem Adapteranschluss mit passendem Außengewinde.
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US11673243B2 (en) 2018-09-05 2023-06-13 Milwaukee Electric Tool Corporation Blind rivet nut-setting tool
US12453999B2 (en) 2021-07-28 2025-10-28 Milwaukee Electric Tool Corporation Blind rivet nut-setting tool

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