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DE60305324T2 - Manuelle Nietvorrichtung - Google Patents

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DE60305324T2
DE60305324T2 DE60305324T DE60305324T DE60305324T2 DE 60305324 T2 DE60305324 T2 DE 60305324T2 DE 60305324 T DE60305324 T DE 60305324T DE 60305324 T DE60305324 T DE 60305324T DE 60305324 T2 DE60305324 T2 DE 60305324T2
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DE
Germany
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mandrel
extension
interchangeable
housing
riveting tool
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Martin Kovar
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Masterfix Products BV
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft ein Handnietwerkzeug, umfassend einen Körper, ein durch den Körper hindurchlaufendes Rohr, eine Antriebswelle, die durch das Innere des Rohres läuft, eine Einspannverbindung zwischen einem auswechselbaren Dorn und der Antriebswelle und eine von Hand betätigte Drückeinrichtung (vgl. z.B. EP-A-0927585).
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Die Dorne für Nietmuttern und -schrauben werden im allgemeinen mit einem Schlüssel an den vorderen Anschlag von Nietwerkzeugen entweder an der Sicherungsmutter oder an der Schulter am Zugdorn des Nietwerkzeugs sicher festgezogen. Das Festziehen ist erforderlich, damit ein spontanes Lösen vom Zugdorn nicht auftritt. Dieser Festziehvorgang erfordert eine gewisse Zeit und eine Ausrüstung (Schlüssel), was alles die zum Wechseln der Dorne benötigte Zeit verlängert.
  • Diese Situation wird eindeutig verbessert durch die Anordnung, bei der der Zugdorn mit einem Zuggehäuse ausgestattet ist, das in einem auswechselbaren Gehäuse frei positioniert ist, wobei diese Gehäuse gegenseitig gegen Drehung gesichert sind. Zwischen ihm und dem Randbereich der Schulter des Zuggehäuses befindet sich eine Drückfeder. Das Zuggehäuse ist mit einem Innengewinde ausgestattet, auf das ein Stift geschraubt ist, dessen Kragen an seinem äußeren Umfang mit mindestens einer abgeschrägten Fläche ausgestattet ist, deren Form der inneren umfänglichen Fläche des benachbarten Teils des auswechselbaren Gehäuses entspricht. Die Einrichtung wird zusammen mit dem Zugdorn in dem Mundstück des Nietwerkzeugs positioniert, das eine Durchgangsöffnung in dem Bereich des auswechselbaren Gehäuses hat. Die Drückfeder liegt an einer auf den Zugdorn geschraubten Sicherungsmutter an. Das Sichern des axialen Schubs des auswechselbaren Gehäuses gegenüber dem Zuggehäuse erfolgt mittels eines Sicherungsrings, der in einer Vertiefung des auswechselbaren Gehäuses befestigt ist und an dem abgestuften Ende des Zuggehäuses anliegt.
  • Der Vorteil dieser Lösung besteht darin, dass, wenn kein Festziehwerkzeug (Schlüssel) verwendet werden muss, die Dornen für die Nietmuttern- und -schrauben an den Nietwerkzeugen leicht und sehr schnell ausgetauscht werden können. Der Aufbau ist jedoch sehr kompliziert und erhöht die Herstellungskosten für das Nietwerkzeug.
  • Kurzdarstellung der Erfindung
  • Die Nachteile der gegebenen Situation werden durch die neue Anordnung der Einspannverbindung für eine auswechselbare Dorn- und Antriebswelle eines Nietwerkzeugs und die Verwendung dieser Einspannverbindung für Handnietwerkzeuge in einem erheblichen Maß beseitigt. Die Einspannverbindung für eine auswechselbare Dorn- und Antriebswelle eines Nietwerkzeugs umfasst ein Verbindungsgehäuse, an dem das Ende der Antriebswelle an einer Seite befestigt ist, während an der anderen Seite ein offener Hohlraum in dem Gehäuse vorgesehen ist, der so geschaffen ist, dass das Ende des auswechselbaren Dorns in einer Querrichtung eingesetzt werden kann, bis sich sein erweitertes Endstück in dem Hohlraum befindet und seine Achse entlang der Achse der Antriebswelle und des Gehäuses liegt. Der auswechselbare Dorn ist in dieser Position in der Richtung der gemeinsamen Achse durch das Betätigen eines Drückelementes über Eingreif-Quetschflächen, die an der vorderen Fläche des erweiterten Endstücks des auswechselbaren Dorns und an der benachbarten Fläche des Drückelementes angeordnet sind, in die eingespannte Stellung beweglich, in der der auswechselbare Dorn mit seinem erweiterten Endstück in dem Hohlraum des Gehäuses mittels einer entsprechend geformten und in dem Hohlraum des Verbindungsgehäuses angeordneten Fläche gefasst wird, wobei axiale Bewegung möglich ist, und der Dorn gegen Drehung gesichert ist.
  • Der Vorteil dieser Lösung liegt hauptsächlich in der Geschwindigkeit und der Leichtigkeit, mit der der Dorn durch einen mit einer anderen Größe ausgetauscht wird. Zum Übertragen der Antriebskraft ist keine Gewindeverbindung zwischen dem Dorn und dem Gehäuse, was den Wechsel verlangsamt, vorgesehen. All dieses ermöglicht eine Steigerung der Produktivität beim Nieten und verringert die Vorbereitungszeit.
  • Der Hohlraum des Gehäuses ist ein Durchgangshohlraum und hat einen zylindrischen Teil, der mit einem Gewinde zum Schrauben auf die Antriebswelle versehen ist, wobei der zylindrische Teil auf der Innenseite auf einen kleineren Durchmesser abgestuft ist. So ist eine Anschlagsfläche für das kontaktherstellende Drückelement geschaffen. Der zylindrische Teil des Hohlraums mündet in den Teil mit dem rechteckigen Abschnitt zum Führen des auswechselbaren Dorns, der ebenfalls mit einem rechteckigen Abschnitt in seinem entsprechenden Teil ausgestattet ist. Der Durchgang zwischen diesen zwei Teilen des Hohlraums ist als ein Anschlag für die entsprechend geformte Kontaktfläche des erweiterten Endstücks des auswechselbaren Dorns ausgebildet. Das Gehäuse ist gleichzeitig mit einem radialen Schlitz ausgestattet, welcher sich in den Gehäusehohlraum erstreckt, über die Länge des Gehäuses und einen Teil des Hohlraums mit rechteckigem Abschnitt verläuft, im Wesentlichen den gleichen rechteckigen Querschnitt hat und sich dann so erweitert, dass er seine Weite um ein spiel größer ist als der Abschnitt des erweiterten Endstücks des auswechselbaren Dorns. Die Länge des Teils des auswechselbaren Dorns mit dem rechteckigen Querschnitt ist größer als der Abstand des freien Endes des Gehäuses von der Erweiterung seines radialen Schlitzes.
  • Diese Anordnung vereinfacht und beschleunigt das Einsetzen des auswechselbaren Dorns in den Hohlraum des Verbindungsgehäuses, wie auch seine Entnahme.
  • Das Drückelement kann in einer seiner möglichen Ausführungsformen eine Drückfeder umfassen, die in der axialen Vertiefung der Antriebswelle zusammen mit einem Drückstift angeordnet ist, dessen Ende, das in den Hohlraum des Gehäuses reicht, eine Erweiterung in der Form eines Kopfes mit einer vorderen Quetschfläche hat, wobei der Kopf in seiner zurückgezogenen Endposition den Sitz erreicht, der durch die geformte Schulter in dem Hohlraum des Gehäuses ausgebildet ist. Der Kopf des Drückstiftes kann kugelförmig sein. In einer anderen Ausführungsform dieser Erfindung kann das Drückelement eine Drückfeder umfassen, die in dem Hohlraum des Gehäuses angeordnet ist und eng an einer Kugel anliegt, die in diesem Hohlraum des Gehäuses frei gelagert ist, wobei sie in ihrer zurückgezogenen Endposition den Sitz erreicht, der durch die geformte Schulter in dem Hohlraum des Gehäuses ausgebildet ist, wobei der Durchmesser der Kugel größer ist als die Breite des radialen Querschlitzes des Gehäuses.
  • Der auswechselbare Dorn kann an einem Ende mit einem Stift mit einem Gewinde zum Verbinden mit dem Niet und an dem anderen Ende mit einem Endeinspannkopf ausgebildet sein, der auf der Seite neben der Welle des Stiftes eine zur Stiftachse im Wesentlichen vertikale Einspannfläche und auf der anderen Seite eine kugelförmigen Quetschfläche hat, während der Stift über einen Teil seiner Länge mit einer zweiseitigen Schulter ausgestattet ist, die symmetrisch in der Richtung der Achse verläuft, so dass er in diesem Teil einen grundlegend rechteckigen Querschnitt hat, der dem rechteckigen Querschnitt des Teils des Hohlraums des Gehäuses entspricht, in dem er in der eingespannten Stellung während der Betätigung des Nietwerkzeugs verschiebbar, jedoch nicht drehbar, geführt wird.
  • Gegenstand der Erfindung ist auch die Verwendung der genannten Einspannverbindung für Handnietwerkzeuge, wobei das Gehäuse mit dem auswechselbaren Dorn in dem vorderen Mundstück angeordnet ist, an dem eine auswechselbare Verlängerung mit stützender Vorderfläche zum Nieten befestigt und zusammen mit dem Mundstück fest in der Verlängerung des verschiebbaren Drückdorns eingesetzt ist, der zum Eingreifen mit den Betätigungshebeln des Werkzeugs angeordnet ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Zur Verdeutlichung ist ein Beispiel einer Ausführungsform dieser technischen Lösung in den beiliegenden Zeichnungen gezeigt und ausführlich in der folgenden Beschreibung erläutert. 1 ist eine schematische Darstellung eines Teilschnitt der Anordnung eines Handnietwerkzeugs für Nietmuttern und -schrauben mit Einspannverbindung für eine auswechselbare Dorn- und Antriebswelle eines Nietwerkzeugs. 2 ist eine vergrößerte Ansicht der Einspannverbindung.
  • Beispiele bevorzugter Ausführungsformen
  • Ein Rohr durchläuft den Kunststoffkörper 8 des Handnietwerkzeugs (es kann hineingedrückt oder frei eingesetzt sein), wobei das Rohr an seinem äußeren Ende mit einem Gewinde ausgestattet ist, auf das eine Mutter 18 geschraubt ist. Eine Antriebswelle 13 erstreckt sich durch das Rohrinnere, wobei diese an ihrem rückwärtigen Ende eine aufgeschraubte Mutter hat, die die Drehbewegung der Antriebswelle bewirkt, damit die Nietmutter oder -schraube auf den/von dem auswechselbaren Dorn 1 im vorderen Teil des Werkzeugs an- oder abgeschraubt werden kann (wobei der auswechselbare Dorn 1 dazu dient, Nietmuttern oder -schrauben verschiedener Größen an- bzw. abzuschrauben). Der Zweck der Antriebswelle 13 besteht darin, die Antriebskraft vom Niet (beim Nieten) zu übertragen und auch, wie bereits erwähnt, den auswechselbaren Dorn 1 zu drehen. Im vorderen Teil kann eine axiale Öffnung in der Antriebswelle 13 vorgesehen sein, um die Drückfeder 19 zu positionieren. Die Welle des Drückstiftes 16 tritt in diese axiale Öffnung (etwa 30 mm der Länge) hinein und legt sich eng mit einem ihrer Enden an die Drückfeder 19 an, wobei das gegenüberliegende äußere Ende abgerundet oder geneigt ist (anstelle dieses Stiftes 16 kann eine Kugel vorgesehen sein).
  • Eine Sicherungsmutter 17 ist auf die Antriebswelle 13 geschraubt, die durch den Körper 8 des Werkzeugs verläuft, und liegt eng an dem Verbindungsgehäuse 15 an. Dieses Gehäuse 15 hat an seiner vorderen Fläche einen geformten, im Wesentlichen rechteckigen Schlitz, der sich in den Hohlraum des Gehäuses 15 erstreckt, in dem sich der Drückstift 16 (oder die Kugel) mit abgerundetem oder geneigtem Ende befindet. Dieses Ende liegt neben der inneren Schulter des Hohlraums des Gehäuses 15, an die der Drückstift 16 durch die Drückfeder 19 gedrückt wird.
  • Der geformte Schlitz mit dem Hohlraum des Gehäuses 15 ist an das freie Einsetzen des auswechselbaren Dorns 1 angepaßt. Der zylindrische Hohlraum des Verbindungsgehäuses 15, der an einem Ende mit einem Innengewinde zum Aufschrauben auf die Antriebswelle 13 ausgestattet ist, zieht sich an dem gegenüberliegenden Ende zunächst zusammen und formt dadurch eine abgerundete Fläche, um mit dem in seiner Form entsprechenden, erweiterten Endstück des Drückstiftes 16 in Kontakt zu kommen, und verläuft dann in dem Teil des Hohlraums mit einem im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt entsprechend dem Querschnitt der Schulter des auswechselbaren Dorns 1. An diesem Ende des Verbindungsgehäuses 15 ist sein Hohlraum in der Querrichtung durch den Schlitz geöffnet, der durch die Wand des Gehäuses 15 über die ganze Länge des abgestuften Teils des mit rechteckigem Querschnitt ausgebildeten Hohlraums läuft, und dann erweitert sich der Schlitz zu einer ovalen Form längs zur Richtung der Achse, deren Breite der Größe des Radius des erweiterten Endstücks des auswechselbaren Dorns 1 (sein Einspannkopf) entspricht. Der Kopf des Drückelementes (der Radius der Kugel, wenn es sich um einen erweiterten Kopf des Drückstiftes 16 mit einer vorderen Quetschfläche handelt) ist größer als die Breite des oval ausgebildeten Schlitzes des Gehäuses 15. Der auswechselbare Dorn 1 ist an einem Ende aus einem Stift mit einem Gewinde zum Verbinden mit dem Niet und an dem anderen Ende mit einem Endeinspannkopf versehen, der auf der Seite neben der Welle des Stiftes eine Kontaktfläche, die im Wesentlichen vertikal zur Achse des Stiftes liegt, und an der anderen Seite eine kugelförmige Quetschfläche aufweist. An einem Teil seiner Länge hat der Stift eine zweiseitige Schulter, die symmetrisch in der Richtung der Achse verläuft, so dass er in diesem Teil einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweist, der dem rechteckigen Querschnitt des Teils des Hohlraums in dem Gehäuse 15, entspricht in dem er in der eingespannten Position während des Betätigens des Nietwerkzeugs verschiebbar, jedoch nicht drehbar, geführt wird. Nach dem Einsetzen in das Gehäuse 15 ist der auswechselbare Dorn 1 gegenüber dem Gehäuse 15 nicht drehbar.
  • Der Drückdorn 22 ist verschiebbar auf dem Rohr angeordnet, das durch den Kunststoffkörper 8 des Handnietwerkzeugs verläuft. Eine äußere Schulter ist an dem Drückdorn 22 ausgebildet, in dem die geformten Enden der beiden Hebel 12 des Nietwerkzeugs angeordnet sind, die Griffe 14 haben und an Stiften 21 befestigt sind, die in dem Kunststoffkörper 8 angeordnet sind. Eine Verlängerung 6 dieses Drückdorns 22 (die Verlängerung 6 kann auch ein einstückig ausgeführter Teil des Drückdorns 22 sein) ist in das äußere Ende des Drückdorns 22 geschraubt. Ein vorderes Mundstück 4 wird frei auf (in) die Verlängerung 6 durch einen Sicherungs-O-Ring S gesetzt (eingesetzt), der sich in ihrer äußeren Vertiefung befindet. Auf das vordere Mundstück 4 ist eine auswechselbare Verlängerung 2 mit einer Sicherungsmutter 3 geschraubt, durch die der nach außen vorstehende auswechselbare Dorn 1 frei hindurchläuft. Eine Mutter 7 zum Regulieren des Hubs der Drückeinrichtung ist an die Verlängerung 6 geschraubt, wobei der rückwärtige Teil dieser Mutter 7 einen einstellbaren Anschlag für die Drückeinrichtung gegenüber dem Kunststoffkörper 8 des Handnietwerkzeugs und eine Einstellung für den Hub des Drückmechanismus bildet. In dem Raum zwischen der Mutter 18, die an das Rohr in dem Körper 8 des Werkzeugs und des Drückdorns 22 geschraubt ist, ist eine umkehrbare Feder 20 vorgesehen, die dazu dient, die Drückeinrichtung in die Ausgangsposition zurückzubringen.
  • Bei einem Ausfall des auswechselbaren Dorns 1 (während des Nietens kommt es zur Abnutzung) wird das vordere Mundstück 4 aus der Verlängerung 6 gezogen, der auswechselbare Dorn 1 kommt aus dem Gehäuse 15 heraus (nach dem Drücken des Dorns 1 an dem vorderen Gehäuse 15), und nach dem Austauschen wird das vordere Mundstück 4 erneut in die Verlängerung 6 gesetzt. Beim Austauschen des Dorns 1 durch eine andere Größe wird das vordere Mundstück 4 auf dieselbe Weise aus der Verlängerung 6 herausgezogen, und der Dorn 1 wird durch einen anderen ausgetauscht. Die auswechselbare Verlängerung 2 wird zusammen mit der Sicherungsmutter 3 aus dem vorderen Mundstück 4 herausgeschraubt, sie wird durch eine andere auswechselbare Verlängerung 2 mit der Sicherungsmutter 3 ausgetauscht, und das Ganze wird wieder eingesetzt.
  • Der Vorteil dieser Lösung ist hauptsächlich die Geschwindigkeit und die Leichtigkeit, mit der der Dorn 1 durch eine andere Größe ausgetauscht wird. Für die Übertragung der Antriebskraft gibt es keine Gewindeverbindung zwischen dem Dorn 1 und dem Gehäuse 15, was den Wechsel verlangsamt. All dieses steigert die Produktivität während des Nietens und reduziert die Vorbereitungszeit.
  • Gewerbliche Nutzung
  • Die Einspannverbindung kann erfindungsgemäß in Handnietwerkzeugen, aber auch in pneumatisch-hydraulischen Nietwerkzeugen verwendet werden, in denen die Antriebskraft durch den Druck des Hydraulikkolbens erzeugt wird. In diesen Ausführungsformen kann die Drückfeder des Drückelementes beispielsweise auch eine Gasdruckfeder sein.

Claims (5)

  1. Handnietwerkzeug umfassend: einen Körper (8), ein durch den Körper hindurchlaufendes Rohr, eine Antriebswelle (13), die durch das Innere des Rohres läuft, eine Einspannverbindung zwischen einem auswechselbaren Dorn (1) und der Antriebswelle (13) und eine von Hand betätigte Drückeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Drückeinrichtung einen Drückdorn (22) umfasst, der verschiebbar an dem Rohr angeordnet ist, wobei der Drückdorn (22) eine äußere Schulter aufweist, in der die geformten Enden der beiden Betätigungshebel (12) eingesetzt sind, wobei die Hebel an in dem Körper (8) angeordneten Stiften (21) befestigt sind und Griffe (14) haben, und wobei ein vorderes Mundstück (4), das eine auswechselbare Verlängerung (2) aufweist, an einer Verlängerung (6) des Drückdorns (22) abgestützt ist, wobei der nach außen vorstehende auswechselbare Dorn (1) die auswechselbare Verlängerung (2) frei durchläuft.
  2. Nietwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Mundstück (4) frei auf die Verlängerung (6) gesetzt und durch einen O-Ring (5) darauf befestigt ist, der in einer äußeren Vertiefung des vorderen Mundstücks angeordnet ist.
  3. Nietwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mutter (7) zum Regulieren des Hubs der Drückeinrichtung auf die Verlängerung (6) des Drückdorns (22) geschraubt ist, wobei die Mutter einen verstellbaren Anschlag in Bezug auf den Körper (8) bildet.
  4. Nietwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zurückführen der Drückeinrichtung in die Ausgangsposition eine umkehrbare Rückholfeder (20) in dem Raum zwischen einer an das Rohr in dem Körper (8) geschraubten Mutter (18) und dem Drückdorn (22) vorgesehen ist.
  5. Nietwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei ein Gehäuse (15) mit dem auswechselbaren Dorn (1) in dem vorderen Mundstück (4) angeordnet ist, an dem die auswechselbare Verlängerung (2) mit stehender Vorderfläche zum Nieten befestigt ist, und zusammen mit dem Mundstück (4) fest in der Verlängerung (6) des Drückdorns (22) eingesetzt ist, der zum Eingreifen mit den Betätigungshebeln (12) des Werkzeugs angeordnet ist.
DE60305324T 2002-02-18 2003-02-17 Manuelle Nietvorrichtung Expired - Lifetime DE60305324T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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CZ200212840U 2002-02-18

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