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DE20023825U1 - Einrichtung zur Verbesserung der Trocknungsleistung einer Geschirrspülmaschine - Google Patents

Einrichtung zur Verbesserung der Trocknungsleistung einer Geschirrspülmaschine Download PDF

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DE20023825U1
DE20023825U1 DE20023825U DE20023825U DE20023825U1 DE 20023825 U1 DE20023825 U1 DE 20023825U1 DE 20023825 U DE20023825 U DE 20023825U DE 20023825 U DE20023825 U DE 20023825U DE 20023825 U1 DE20023825 U1 DE 20023825U1
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cutlery
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BSH Hausgeraete GmbH
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BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/50Racks ; Baskets
    • A47L15/502Cutlery baskets

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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Abstract

Einrichtung zur Verbesserung der Trocknungsleistung einer mit mindestens einem Geschirrkorb ausgestatteten Geschirrspülmaschine, die mit zumindest einem Teilprogramm Trocknen sowie einem Teilprogramm Spülen umfassenden Reinigungsprogrammen betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel an einem mit Besteckteilen und/oder Kleingeschirr bestückbaren Einsatz ausgebildet sind, die das Ablaufen von Tropfen einer Spülflüssigkeit (10) in Problemzonen des Einsatzes bewirken.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Verbesserung der Trocknungsleistung einer mit mindestens einem Geschirrkorb ausgestatteten Geschirrspülmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 44 14 347 ist ein Verfahren zum Betrieb einer Geschirrspülmaschine bekannt, die mit zumindest einem Teilprogramm Trocknen sowie einem Teilprogramm Spülen umfassenden Reinigungsprogrammen betätigbar ist.
  • Aus dem deutschen Patent DE 36 41 020 ist eine Einrichtung in einer Geschirrspülmaschine zum Reinigen und Trocknen von Besteckteilen und Kleingeschirr bekannt, die eine Verbesserung der Trocknungsleistung gegenüber vorherigen Einrichtungen ermöglicht. Dabei weist zumindest ein Geschirrkorb einen darin einsetzbaren Besteckkorb mit jeweils in dem Besteckkorbboden und den Besteckkorbseitenwänden vorhandenen Durchbrüchen für den Durchtritt von Spülflüssigkeit auf. Zusätzlich ist ein Tablett mit weiteren Durchbrüchen für einhängbare Besteckteile und/oder Halterungen bzw. Aufnahmen für Kleingeschirr in den Korbboden des Geschirrkorbs einsetzbar oder auf den Besteckkorb deckelförmig aufsetzbar. Die somit in den Seitenwänden, dem Boden und der Abdeckung von Besteckkorb und/oder Tablett angeordneten Durchbrüche werden jeweils von sich in einer Ebene rechtwinklig kreuzenden geraden Stegen begrenzt.
  • Aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE 76 05 749 ist eine Einrichtung bekannt, bei der die Stege, die die Durchbrüche des Besteckkorbbodens begrenzen, geneigt verlaufende Stegabschnitte aufweisen. Diese Stegabschnitte gehen von der Ebene des Besteckkorbbodens aus und vereinigen sich außerhalb dieser Ebene. Der Vorteil dieses – jedoch schwierig herzustellenden – Besteckkorbes besteht im Vergleich zu den waagrecht verlaufenden Stegen in einem verbesserten Tropfenablauf nur vom Boden des Besteckkorbes.
  • Aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 198 20 979 ist eine Einrichtung für Geschirrspülmaschinen bekannt, bei der die zu einer Besteckablage gehörigen und miteinander gekoppelte Stege höhenliegende und tieferliegende Stellen nach Art einer Pyramide aufweisen, um die Trocknungsleistung der Besteckablage zu verbessern. In den deutschen Offenlegungsschriften 195 40 610 und 195 40 611 sind – auch als Etageren bezeichnete – Ablagen für Geschirrkörbe in einer Geschirrspülmaschine beschrieben, die jeweils als Einsatz zum Reinigen und Trocknen von Besteckteilen und/oder Kleingeschirr fest oder beweglich mit dem Geschirrkorb verbunden und/oder lose angeordnet sein können.
  • Die bekannten Einrichtungen haben alle den Nachteil, dass oftmals Spülflüssigkeit – z.B. auf einer horizontalen Fläche – verbleibt, die nicht selbständig abläuft, sondern abtrocknen muss. Anlehnende Besteckteile sind daher selbst nach der Trocknungsphase eines Reinigungsprogramms meist am Schaft noch nass. Darüber hinaus benetzen sich ein Besteckkorb und/oder andere Einrichtungen in nachteiliger Weise verstärkt in den Ecken der einzelnen rechteckig ausgestalteten Durchbrüche oder Öffnungen, wo die Besteckteile üblicherweise anliegen, d.h. es existiert eine Vielzahl von "Anlegestellen" für die Spülflüssigkeit, die die Trocknung erschweren bzw. die Trocknungsphase verlängern und zur Bildung von Trocknungsflecken auf den Besteckteilen führen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Einrichtung zu schaffen, durch die ein gegenüber bekannten Lösungen zusätzlich verbessertes Trocknungsergebnis erzielbar ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 erfindungsgemäß gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Ausgehend von einer Einrichtung der eingangs genannten Art sind Mittel an einem mit Besteckteilen und/oder Kleingeschirr bestückbaren Einsatz zum Ablaufen von Tropfen einer Spülflüssigkeit ausgebildet, die das Ablaufen von Tropfen einer Spülflüssigkeit in Problemzonen des Einsatzes bewirken. Diese Mittel führen dazu, dass Flüssigkeitstropfen selbständig und von allein ablaufen und somit die Bildung unerwünschter Trocknungsflecken auf den Besteckteilen und/oder dem Kleingeschirr verhindert wird. Eine noch bessere Trocknungsleistung und eine Verkürzung der Trocknungsphase als bei bekannten Einrichtungen ist die Folge.
  • Gemäß einer besonders günstigen Weiterbildung der Erfindung weist der Einsatz mehrere Durchbrüche für den Durchtritt der Spülflüssigkeit auf, die von in einer Ebene an Kreuzungspunkten sich schneidenden Stegen begrenzt werden, die derart geneigt ausgebildet, dass sie jeweils einen rautenförmigen Querschnitt aufweisen. Durch das rautenförmige Profil der geneigt ausgebildeten Stege entsteht an den Kreuzungspunkten eine Art von Doppelpyramide. Durch das rautenförmige Profil und das an den Kreuzungspunkten entstehende doppelpyramidenförmige Profil kann die Spülflüssigkeit – besonders an den kritischen Stellen – über die auf allen Seiten der Raute bzw. Doppelpyramide existierenden schrägen Flächen selbständig nach unten ablaufen. Damit wird das Verbleiben der Spülflüssigkeit auf horizontalen Flächen und an den zahlreichen Anlegestellen besonders an den Kreuzungspunkten vermieden. Insgesamt ergibt sich einen derart gestalteten Einsatz ein gegenüber bekannten Lösungen wesentlich verbessertes Trocknungsergebnis für die in den Einsatz gegebenen Teile – vor allem Besteckteile und/oder Kleingeschirr. Auch die nachteilige verstärkte Benetzung bei bekannten Einsätzen an den zahlreichen Anlegestellen und besonders in den Ecken der einzelnen Durchbrüche oder Öffnungen, wird durch im Querschnitt rautenförmig ausgebildeten geneigten Stege entschärft, was die Trocknung verbessert und die Trocknungsphase verkürzt und das Entstehen von Trocknungsflecken auf den Besteckteilen verhindert.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Durchbrüche des Einsatzes jeweils im Bereich der Kreuzungspunkte durch Radien abgerundet ausgebildet. Dadurch kann die Spülflüssigkeit durch die in den "Ecken" abgerundeten Durchbrüche noch besser abfließen, was das Trocknen besonders der an den Durchbrüchen normalerweise in den "Ecken" – d.h. Problemzonen – anliegenden Besteckteile und/oder Kleingeschirr in vorteilhafter Weise während der Trocknungsphase beschleunigt.
  • Gemäß einer alternativen, aber ebenso günstigen Weiterbildung der Erfindung weist der mit jeweils durch Trennwände voneinander abgegrenzten Einsatzfächern aufgebaute Einsatz zumindest zwei Einsatzfächer mit in verschiedenen Höhen angeordneten Fachböden zum Einstellen von unterschiedlichen Besteckteilen und/oder Kleingeschirr auf. Insgesamt ergibt sich einen derart gestalteten Einsatz ein gegenüber bekannten Lösungen wesentlich verbessertes Trocknungsergebnis für die in den Einsatz gegebenen Besteckteile und/oder Kleingeschirr. Die Besteckteile und/oder das Kleingeschirr können abhängig von ihrer jeweiligen Länge/Größe/Form in das Einsatzfach mit zugehörigem Fachboden in der geeigneten Höhe eingestellt werden, so dass sie am Fachboden aufstehen und nicht mehr eingehängt werden müssen. Der selbständige Ablauf von Spülflüssigkeitstropfen, die ansonsten zu den unerwünschten Trockenflecken führten, wird durch diese einfache, aber effektive Maßnahme unterstützt. Das Einhängen besonders der kleinen Teile in eine Abdeckung, was die erwähnten Ablaufprobleme für die Tropfen verursacht, entfällt durch die Einsatzfächer mit unterschiedlich hohen Fachböden.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Höhen der Fachböden an die Länge und/oder Größe der Besteckteile und/oder des Kleingeschirrs anpassbar. Dadurch entstehen je nach Bedarf partiell in der Nutzhöhe angepasste Sektionen als variable Einsatzfächer, die zu einem variabel gestaltbaren Einsatz für unterschiedlichste Besteckteile und/oder Kleingeschirr kombiniert werden können.
  • Gemäß einer vorteilhaften Variante bilden die Einsatzfächer einen Besteckkorb, der durch die Fachböden einen unterschiedliche Nutzhöhe aufweisenden Besteckkorbboden aufweist.
  • Der Gegenstand der Erfindung wird anhand eines in Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Im einzelnen zeigen
  • 1 eine erste Variante einer Einrichtung mit einem Ausschnitt eines bekanntermaßen aufgebauten Einsatzes mit dem Querschnitt der Stege an Kreuzungspunkten,
  • 2 den Ausschnitt des Einsatzes von 1 mit dem Querschnitt der Stege zur Verbesserung der Trocknungsleistung der Einrichtung gemäß dem Gegenstand der Erfindung und
  • 3 eine zweite Variante einer Einrichtung mit einer stark vereinfachten Seitenansicht eines Einsatzes mit mehreren Einsatzfächern zur Verbesserung der Trocknungsleistung gemäß dem Gegenstand der Erfindung.
  • 1 und 2 zeigen nur einen – für die Darstellung des Prinzips der Erfindung aber ausreichenden – Ausschnitt der Einrichtung zur Verbesserung der Trocknungsleistung. Diese Einrichtung umfasst einen Einsatz, der beispielsweise als Besteckkorb zur Bestückung mit Besteckteilen und/oder Kleingeschirr in einer Geschirrspülmaschine in einem Geschirrkorb lose angeordnet oder daran fest oder beweglich angebracht sein kann. Der prinzipielle Aufbau eines Besteckkorbes mit Seitenwänden, Boden und/oder Abdeckung entspricht dem im Patent DE 36 41 020 beschriebenen Einsatz. Auch die Verwendung des Einsatzes mit Mitteln gemäß dem Gegenstand der Erfindung als eine mit Besteckteilen und/oder Kleingeschirr bestückbare Ablage – eine Etagere – ist möglich.
  • Der Ausschnitt des Einsatzes nach dem Stand der Technik in 1 umfasst zwei längs verlaufende Stege 1 und 2 sowie zwei quer verlaufende Stege 3 und 4, die sowohl die Seitenwände des Einsatzes als auch für den Besteckkorbboden und/oder die Besteckkorbabdeckung eines Besteckkorbes bilden können. Dabei schneiden sich die Stege 1 und 2 mit den Stegen 3 und 4 an vier Kreuzungspunkten 5, 6, 7 und 8 und begrenzen dadurch einen Durchbruch 9, der eine Öffnung zum Durchtritt von Spülflüssigkeit 10 bildet.
  • Die sich schneidenden Stege 1 bis 4 sind jeweils an den Kreuzungspunkten 5 bis 8 – von denen die 1 einen Kreuzungspunkt 7 beispielhaft in der Ansicht des Querschnitts bzw. des Profils zeigt – vorzugsweise nach unten geneigt nach Art eines Kegels 11 ausgebildet, um das Trocknungsergebnis für die Besteckteile und/oder das Kleingeschirr gegenüber den bekannten Einsätzen mit gerade verlaufenden Stegen zu verbessern. Die 1 zeigt dennoch bestehende Problemzonen, an denen Spülflüssigkeit 10 trotz geneigter Stege verbleibt und nicht von allein abfließen kann. Dies sind vor allem die horizontalen Flächen des Einsatzes sowie die Ecken der einzelnen Durchbrüche 9, in denen der Besteckkorb verstärkt benetzt ist und an die sich die Teile anlegen.
  • Daher sind gemäß 2 die Stege 1 bis 4 derart geneigt ausgebildet, dass sie jeweils einen rautenförmigen Querschnitt aufweisen, wobei sie an den Kreuzungspunkten 5 bis 8 – von denen wiederum nur der Kreuzungspunkt 7 beispielhaft in der Ansicht des Querschnitts bzw. des Profils dargestellt ist – ein Profil nach Art einer Doppelpyramide 12 aufweisen. Dadurch erfolgt eine Optimierung des Trocknungsergebnisses und der Zeit für die Trocknungsphase, indem die Spülflüssigkeit 10 über alle schrägen Flächen der Raute nach unten gezogen wird – angedeutet durch den Pfeil –, d.h. das von allein abfließen kann. Die Trocknungsverbesserung wird zusätzlich unterstützt durch den jeweils im Bereich der Kreuzungspunkte 5 bis 8 durch Radien 13 abgerundet ausgebildeten Durchbruch 9, der stellvertretend für die Gestaltung aller anderen Durchbrüche des Besteckkorbes gezeigt ist. Die mit Spülflüssigkeit benetzten Anlegestellen in den "Ecken" sind aus Gründen des Abflusses nach unten nicht mehr vorhanden, die am Besteckkorb anlehnenden Besteckteile und/oder Kleingeschirr sind eher trocken. Das rasche und selbständige Ableiten der Spülflüssigkeit auf Grund der im Querschnitt eine Rautenform aufweisenden geneigten Stege und die Reduzierung der Anlegestellen auf Grund der abgerundeten Durchbrüche optimieren nicht nur die Trocknungsleistung, sondern verbessern außerdem in vorteilhafter Weise auch die Reinigungsleistung eines Spül- und Trocknungsprogramms einer Geschirrspülmaschine und verhindern das Entstehen von Trocknungsflecken auf den Besteckteilen.
  • 3 zeigt eine andere Variante der Einrichtung mit Mitteln zur Verbesserung der Trocknungsleistung. Die Einrichtung umfasst – ebenfalls wie die 1 und die 2 – einen Einsatz, der im Ausführungsbeispiel als Besteckkorb 13 zur Bestückung mit Besteckteilen und/oder Kleingeschirr – im gewählten Beispiel mit Löffeln 14 und 15 unterschiedlicher Länge bzw. Größe – ausgebildet und in einer Geschirrspülmaschine in einem Geschirrkorb lose angeordnet oder daran fest oder beweglich angebracht ist. Der prinzipielle Aufbau eines Besteckkorbes mit Seitenwänden, Boden und/oder Abdeckung entspricht ebenso dem im Patent DE 36 41 020 beschriebenen Einsatz.
  • Der Besteckkorb 13 umfasst in dem gewählten Beispiel insgesamt drei Einsatzfächer 16, 17 und 18, die durch zwei vertikal verlaufende Trennwände 19 und 20 voneinander abgegrenzt sind. Prinzipiell kann der Besteckkorb auch eine andere Anzahl – zumindest aber zwei getrennte – Fächer haben. Erfindungsgemäß weisen zumindest zwei Einsatzfächer, beispielsweise hier die Einsatzfächer 16 und 17 oder 17 und 18 in verschiedenen Höhen angeordnete Fachböden 16' und 17' oder 17' und 18' auf. So wird der lange Löffel 14 – wie gezeigt – in das Einsatzfach 16 mit zugehörigem Fachboden 16' und längerer Nutzhöhe eingestellt, so dass er auf dem Fachboden 16' sicher aufsteht. Auch ein Einstellen des Löffels 14 in das Einsatzfach 18, dessen Fachboden 18' auf gleicher Höhe mit dem des Einsatzfaches 16' liegt, ist möglich. Demgegenüber dient das in der Mitte gelegene Einsatzfach 17 zur Aufnahme bzw. zum Einstellen des kurzen Löffels 15, damit auch dieser sicher auf dem zugehörigen Fachboden 17' aufsteht.
  • Vorzugsweise weisen die drei Einsatzfächer 16 bis 18 auf unterschiedlichen Höhen gelegene Fachböden 16' bis 18' auf, damit sich verschiedene, partiell in den einzelnen Sektionen anpassbare Nutzhöhen für den Besteckkorb 13 ergeben. Insgesamt entsteht durch die in ihrer Höhe individuellen Fachböden 16' bis 18' der Einsatzfächer 16 bis 18 ein Besteckkorbboden mit unterschiedlicher Nutzhöhe. Dadurch ist eine Anhebung und eine Absenkung des Besteckkorbbodens in ausgewählten Sektionen möglich, um das Trocknungsresultat bei Bestückung des Einsatzes besonders mit Besteckteilen und/oder mit Kleingeschirr unterschiedlichster Länge, Größe, Form usw. zu optimieren. Die Trocknungsverbesserung gelingt durch die erfindungsgemäße variable Gestaltung des Einsatzes, indem durch Ausbildung eines unterschiedliche Nutzhöhen aufweisenden Besteckkorbbodens der Spülflüssigkeitstropfenabfluss begünstigt wird. Die auf den Fachböden 16' bis 18' in jedem Fall aufstehenden Besteckteile und/oder Kleingeschirr sind eher trocken. Das rasche und selbständige Ableiten der Spülflüssigkeit auf den in entsprechende Einsatzfächer 16 bis 18 mit geeigneter Höhe der zugehörigen Fachböden 16' bis 18' optimiert nicht nur die Trocknungsleistung, sondern verbessert außerdem in vorteilhafter Weise auch die Reinigungsleistung eines Spül- und Trocknungsprogramms einer Geschirrspülmaschine.
  • Die vorbeschriebenen, erfindungsgemäßen Mittel führen dazu, dass Flüssigkeitstropfen selbständig und von allein ablaufen und somit die Bildung unerwünschter Trocknungsflecken auf den Besteckteilen und/oder dem Kleingeschirr verhindert wird. Eine noch bessere Trocknungsleistung und eine Verkürzung der Trocknungsphase als bei bekannten Einrichtungen ist die Folge.

Claims (14)

  1. Einrichtung zur Verbesserung der Trocknungsleistung einer mit mindestens einem Geschirrkorb ausgestatteten Geschirrspülmaschine, die mit zumindest einem Teilprogramm Trocknen sowie einem Teilprogramm Spülen umfassenden Reinigungsprogrammen betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel an einem mit Besteckteilen und/oder Kleingeschirr bestückbaren Einsatz ausgebildet sind, die das Ablaufen von Tropfen einer Spülflüssigkeit (10) in Problemzonen des Einsatzes bewirken.
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, wie an sich bekannt, der Einsatz mehrere Durchbrüche (9) für den Durchtritt der Spülflüssigkeit aufweist, die von in einer Ebene an Kreuzungspunkten (5, 6, 7, 8) sich schneidenden Stegen (1, 2, 3, 4) begrenzt werden und dass die Stege (1, 2, 3, 4) derart geneigt ausgebildet sind, dass sie jeweils einen rautenförmigen Querschnitt aufweisen.
  3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die geneigt ausgebildeten Stege (1, 2, 3, 4) mit rautenförmigem Querschnitt jeweils im Bereich ihrer Kreuzungspunkte (5, 6, 7, 8) eine Art von Doppelpyramide bilden.
  4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (9) jeweils im Bereich der Kreuzungspunkte (5, 6, 7, 8) durch Radien (13) abgerundet ausgebildet sind.
  5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die geneigt ausgebildeten Stege (1, 2, 3, 4) mit rautenförmigem Querschnitt den Besteckkorbboden und/oder die Besteckkorbabdeckung eines Besteckkorbes bilden.
  6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die geneigt ausgebildeten Stege (1, 2, 3, 4) mit rautenförmigem Querschnitt die Seitenwände eines Besteckkorbes bilden.
  7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die geneigt ausgebildeten Stege (1, 2, 3, 4) mit rautenförmigem Querschnitt eine Ablage bilden.
  8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, wie an sich bekannt, ein Einsatz jeweils aus durch Trennwände (19, 20) voneinander abgegrenzten Einsatzfächern (16, 17, 18) aufgebaut ist und dass zumindest zwei Einsatzfächer (16, 17; 17, 18) in verschiedenen Höhen angeordnete Fachböden (16', 17'; 17', 18') zum Einstellen unterschiedlicher Besteckteile (14, 15) und/oder Kleingeschirr aufweisen.
  9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhen der Fachböden (16', 17'; 17', 18') an die Länge und/oder Größe der Besteckteile (14, 15) und/oder des Kleingeschirrs anpassbar sind.
  10. Einrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzfächer (16', 17'; 17', 18') einen Besteckkorb (13) bilden, der durch die Fachböden (16', 17'; 17', 18') einen unterschiedliche Nutzhöhen aufweisenden Besteckkorbboden aufweist.
  11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Besteckkorb (13) fest oder beweglich am Geschirrkorb angebracht ist.
  12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Besteckkorb (13) lose im Geschirrkorb angeordnet ist.
  13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz fest oder beweglich am Geschirrkorb angebracht ist.
  14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz lose im Geschirrkorb angeordnet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1985224A1 (de) * 2007-04-25 2008-10-29 FagorBrandt SAS Geschirrhaltevorrichtung eines Geschirrkorbs für eine Geschirrspülmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1985224A1 (de) * 2007-04-25 2008-10-29 FagorBrandt SAS Geschirrhaltevorrichtung eines Geschirrkorbs für eine Geschirrspülmaschine
FR2915363A1 (fr) * 2007-04-25 2008-10-31 Brandt Ind Sas Structure de support de vaisselle d'un panier a vaisselle pour lave-vaisselle

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Effective date: 20060817

R151 Term of protection extended to 8 years

Effective date: 20061218

R152 Term of protection extended to 10 years

Effective date: 20090109

R071 Expiry of right