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Die
Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Verbesserung der Trocknungsleistung
einer mit mindestens einem Geschirrkorb ausgestatteten Geschirrspülmaschine
nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
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Aus
der deutschen Offenlegungsschrift
DE 44
14 347 ist ein Verfahren zum Betrieb einer Geschirrspülmaschine
bekannt, die mit zumindest einem Teilprogramm Trocknen sowie einem
Teilprogramm Spülen
umfassenden Reinigungsprogrammen betätigbar ist.
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Aus
dem deutschen Patent
DE 36 41
020 ist eine Einrichtung in einer Geschirrspülmaschine
zum Reinigen und Trocknen von Besteckteilen und Kleingeschirr bekannt,
die eine Verbesserung der Trocknungsleistung gegenüber vorherigen
Einrichtungen ermöglicht.
Dabei weist zumindest ein Geschirrkorb einen darin einsetzbaren
Besteckkorb mit jeweils in dem Besteckkorbboden und den Besteckkorbseitenwänden vorhandenen
Durchbrüchen
für den
Durchtritt von Spülflüssigkeit
auf. Zusätzlich
ist ein Tablett mit weiteren Durchbrüchen für einhängbare Besteckteile und/oder
Halterungen bzw. Aufnahmen für Kleingeschirr
in den Korbboden des Geschirrkorbs einsetzbar oder auf den Besteckkorb
deckelförmig aufsetzbar.
Die somit in den Seitenwänden,
dem Boden und der Abdeckung von Besteckkorb und/oder Tablett angeordneten
Durchbrüche
werden jeweils von sich in einer Ebene rechtwinklig kreuzenden geraden
Stegen begrenzt.
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Aus
dem deutschen Gebrauchsmuster
DE 76
05 749 ist eine Einrichtung bekannt, bei der die Stege,
die die Durchbrüche
des Besteckkorbbodens begrenzen, geneigt verlaufende Stegabschnitte
aufweisen. Diese Stegabschnitte gehen von der Ebene des Besteckkorbbodens
aus und vereinigen sich außerhalb
dieser Ebene. Der Vorteil dieses – jedoch schwierig herzustellenden – Besteckkorbes
besteht im Vergleich zu den waagrecht verlaufenden Stegen in einem
verbesserten Tropfenablauf nur vom Boden des Besteckkorbes.
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Aus
der deutschen Offenlegungsschrift
DE 198
20 979 ist eine Einrichtung für Geschirrspülmaschinen
bekannt, bei der die zu einer Besteckablage gehörigen und miteinander gekoppelte
Stege höhenliegende
und tieferliegende Stellen nach Art einer Pyramide aufweisen, um
die Trocknungsleistung der Besteckablage zu verbessern. In den deutschen
Offenlegungsschriften 195 40 610 und 195 40 611 sind – auch als
Etageren bezeichnete – Ablagen
für Geschirrkörbe in einer
Geschirrspülmaschine
beschrieben, die jeweils als Einsatz zum Reinigen und Trocknen von
Besteckteilen und/oder Kleingeschirr fest oder beweglich mit dem
Geschirrkorb verbunden und/oder lose angeordnet sein können.
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Die
bekannten Einrichtungen haben alle den Nachteil, dass oftmals Spülflüssigkeit – z.B. auf
einer horizontalen Fläche – verbleibt,
die nicht selbständig abläuft, sondern
abtrocknen muss. Anlehnende Besteckteile sind daher selbst nach
der Trocknungsphase eines Reinigungsprogramms meist am Schaft noch
nass. Darüber
hinaus benetzen sich ein Besteckkorb und/oder andere Einrichtungen
in nachteiliger Weise verstärkt
in den Ecken der einzelnen rechteckig ausgestalteten Durchbrüche oder Öffnungen,
wo die Besteckteile üblicherweise
anliegen, d.h. es existiert eine Vielzahl von "Anlegestellen" für
die Spülflüssigkeit,
die die Trocknung erschweren bzw. die Trocknungsphase verlängern und
zur Bildung von Trocknungsflecken auf den Besteckteilen führen.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Einrichtung zu schaffen,
durch die ein gegenüber
bekannten Lösungen
zusätzlich
verbessertes Trocknungsergebnis erzielbar ist.
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Diese
Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 erfindungsgemäß gelöst. Weiterbildungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
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Ausgehend
von einer Einrichtung der eingangs genannten Art sind Mittel an
einem mit Besteckteilen und/oder Kleingeschirr bestückbaren
Einsatz zum Ablaufen von Tropfen einer Spülflüssigkeit ausgebildet, die das
Ablaufen von Tropfen einer Spülflüssigkeit
in Problemzonen des Einsatzes bewirken. Diese Mittel führen dazu,
dass Flüssigkeitstropfen
selbständig
und von allein ablaufen und somit die Bildung unerwünschter
Trocknungsflecken auf den Besteckteilen und/oder dem Kleingeschirr verhindert
wird. Eine noch bessere Trocknungsleistung und eine Verkürzung der
Trocknungsphase als bei bekannten Einrichtungen ist die Folge.
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Gemäß einer
besonders günstigen
Weiterbildung der Erfindung weist der Einsatz mehrere Durchbrüche für den Durchtritt
der Spülflüssigkeit
auf, die von in einer Ebene an Kreuzungspunkten sich schneidenden
Stegen begrenzt werden, die derart geneigt ausgebildet, dass sie
jeweils einen rautenförmigen
Querschnitt aufweisen. Durch das rautenförmige Profil der geneigt ausgebildeten
Stege entsteht an den Kreuzungspunkten eine Art von Doppelpyramide.
Durch das rautenförmige
Profil und das an den Kreuzungspunkten entstehende doppelpyramidenförmige Profil
kann die Spülflüssigkeit – besonders
an den kritischen Stellen – über die
auf allen Seiten der Raute bzw. Doppelpyramide existierenden schrägen Flächen selbständig nach
unten ablaufen. Damit wird das Verbleiben der Spülflüssigkeit auf horizontalen Flächen und
an den zahlreichen Anlegestellen besonders an den Kreuzungspunkten
vermieden. Insgesamt ergibt sich einen derart gestalteten Einsatz ein
gegenüber
bekannten Lösungen
wesentlich verbessertes Trocknungsergebnis für die in den Einsatz gegebenen
Teile – vor
allem Besteckteile und/oder Kleingeschirr. Auch die nachteilige
verstärkte
Benetzung bei bekannten Einsätzen
an den zahlreichen Anlegestellen und besonders in den Ecken der
einzelnen Durchbrüche
oder Öffnungen,
wird durch im Querschnitt rautenförmig ausgebildeten geneigten Stege
entschärft,
was die Trocknung verbessert und die Trocknungsphase verkürzt und
das Entstehen von Trocknungsflecken auf den Besteckteilen verhindert.
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Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Durchbrüche des
Einsatzes jeweils im Bereich der Kreuzungspunkte durch Radien abgerundet
ausgebildet. Dadurch kann die Spülflüssigkeit durch
die in den "Ecken" abgerundeten Durchbrüche noch
besser abfließen,
was das Trocknen besonders der an den Durchbrüchen normalerweise in den "Ecken" – d.h. Problemzonen – anliegenden
Besteckteile und/oder Kleingeschirr in vorteilhafter Weise während der
Trocknungsphase beschleunigt.
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Gemäß einer
alternativen, aber ebenso günstigen
Weiterbildung der Erfindung weist der mit jeweils durch Trennwände voneinander
abgegrenzten Einsatzfächern
aufgebaute Einsatz zumindest zwei Einsatzfächer mit in verschiedenen Höhen angeordneten
Fachböden
zum Einstellen von unterschiedlichen Besteckteilen und/oder Kleingeschirr auf.
Insgesamt ergibt sich einen derart gestalteten Einsatz ein gegenüber bekannten
Lösungen
wesentlich verbessertes Trocknungsergebnis für die in den Einsatz gegebenen
Besteckteile und/oder Kleingeschirr. Die Besteckteile und/oder das
Kleingeschirr können
abhängig
von ihrer jeweiligen Länge/Größe/Form
in das Einsatzfach mit zugehörigem
Fachboden in der geeigneten Höhe
eingestellt werden, so dass sie am Fachboden aufstehen und nicht
mehr eingehängt
werden müssen.
Der selbständige
Ablauf von Spülflüssigkeitstropfen,
die ansonsten zu den unerwünschten
Trockenflecken führten,
wird durch diese einfache, aber effektive Maßnahme unterstützt. Das
Einhängen
besonders der kleinen Teile in eine Abdeckung, was die erwähnten Ablaufprobleme
für die
Tropfen verursacht, entfällt
durch die Einsatzfächer
mit unterschiedlich hohen Fachböden.
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Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Höhen der Fachböden an die
Länge und/oder
Größe der Besteckteile
und/oder des Kleingeschirrs anpassbar. Dadurch entstehen je nach
Bedarf partiell in der Nutzhöhe
angepasste Sektionen als variable Einsatzfächer, die zu einem variabel
gestaltbaren Einsatz für
unterschiedlichste Besteckteile und/oder Kleingeschirr kombiniert
werden können.
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Gemäß einer
vorteilhaften Variante bilden die Einsatzfächer einen Besteckkorb, der
durch die Fachböden
einen unterschiedliche Nutzhöhe
aufweisenden Besteckkorbboden aufweist.
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Der
Gegenstand der Erfindung wird anhand eines in Figuren dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Im
einzelnen zeigen
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1 eine
erste Variante einer Einrichtung mit einem Ausschnitt eines bekanntermaßen aufgebauten
Einsatzes mit dem Querschnitt der Stege an Kreuzungspunkten,
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2 den
Ausschnitt des Einsatzes von 1 mit dem
Querschnitt der Stege zur Verbesserung der Trocknungsleistung der
Einrichtung gemäß dem Gegenstand
der Erfindung und
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3 eine
zweite Variante einer Einrichtung mit einer stark vereinfachten
Seitenansicht eines Einsatzes mit mehreren Einsatzfächern zur
Verbesserung der Trocknungsleistung gemäß dem Gegenstand der Erfindung.
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1 und
2 zeigen
nur einen – für die Darstellung
des Prinzips der Erfindung aber ausreichenden – Ausschnitt der Einrichtung
zur Verbesserung der Trocknungsleistung. Diese Einrichtung umfasst
einen Einsatz, der beispielsweise als Besteckkorb zur Bestückung mit
Besteckteilen und/oder Kleingeschirr in einer Geschirrspülmaschine
in einem Geschirrkorb lose angeordnet oder daran fest oder beweglich
angebracht sein kann. Der prinzipielle Aufbau eines Besteckkorbes
mit Seitenwänden,
Boden und/oder Abdeckung entspricht dem im Patent
DE 36 41 020 beschriebenen Einsatz.
Auch die Verwendung des Einsatzes mit Mitteln gemäß dem Gegenstand
der Erfindung als eine mit Besteckteilen und/oder Kleingeschirr
bestückbare
Ablage – eine Etagere – ist möglich.
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Der
Ausschnitt des Einsatzes nach dem Stand der Technik in 1 umfasst
zwei längs
verlaufende Stege 1 und 2 sowie zwei quer verlaufende Stege 3 und 4,
die sowohl die Seitenwände
des Einsatzes als auch für
den Besteckkorbboden und/oder die Besteckkorbabdeckung eines Besteckkorbes
bilden können.
Dabei schneiden sich die Stege 1 und 2 mit den
Stegen 3 und 4 an vier Kreuzungspunkten 5, 6, 7 und 8 und
begrenzen dadurch einen Durchbruch 9, der eine Öffnung zum
Durchtritt von Spülflüssigkeit 10 bildet.
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Die
sich schneidenden Stege 1 bis 4 sind jeweils an
den Kreuzungspunkten 5 bis 8 – von denen die 1 einen
Kreuzungspunkt 7 beispielhaft in der Ansicht des Querschnitts
bzw. des Profils zeigt – vorzugsweise
nach unten geneigt nach Art eines Kegels 11 ausgebildet,
um das Trocknungsergebnis für
die Besteckteile und/oder das Kleingeschirr gegenüber den
bekannten Einsätzen
mit gerade verlaufenden Stegen zu verbessern. Die 1 zeigt
dennoch bestehende Problemzonen, an denen Spülflüssigkeit 10 trotz
geneigter Stege verbleibt und nicht von allein abfließen kann.
Dies sind vor allem die horizontalen Flächen des Einsatzes sowie die
Ecken der einzelnen Durchbrüche 9,
in denen der Besteckkorb verstärkt
benetzt ist und an die sich die Teile anlegen.
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Daher
sind gemäß 2 die
Stege 1 bis 4 derart geneigt ausgebildet, dass
sie jeweils einen rautenförmigen
Querschnitt aufweisen, wobei sie an den Kreuzungspunkten 5 bis 8 – von denen
wiederum nur der Kreuzungspunkt 7 beispielhaft in der Ansicht
des Querschnitts bzw. des Profils dargestellt ist – ein Profil
nach Art einer Doppelpyramide 12 aufweisen. Dadurch erfolgt
eine Optimierung des Trocknungsergebnisses und der Zeit für die Trocknungsphase,
indem die Spülflüssigkeit 10 über alle
schrägen
Flächen
der Raute nach unten gezogen wird – angedeutet durch den Pfeil –, d.h.
das von allein abfließen
kann. Die Trocknungsverbesserung wird zusätzlich unterstützt durch
den jeweils im Bereich der Kreuzungspunkte 5 bis 8 durch
Radien 13 abgerundet ausgebildeten Durchbruch 9,
der stellvertretend für
die Gestaltung aller anderen Durchbrüche des Besteckkorbes gezeigt
ist. Die mit Spülflüssigkeit
benetzten Anlegestellen in den "Ecken" sind aus Gründen des
Abflusses nach unten nicht mehr vorhanden, die am Besteckkorb anlehnenden
Besteckteile und/oder Kleingeschirr sind eher trocken. Das rasche und
selbständige
Ableiten der Spülflüssigkeit
auf Grund der im Querschnitt eine Rautenform aufweisenden geneigten
Stege und die Reduzierung der Anlegestellen auf Grund der abgerundeten
Durchbrüche
optimieren nicht nur die Trocknungsleistung, sondern verbessern
außerdem
in vorteilhafter Weise auch die Reinigungsleistung eines Spül- und Trocknungsprogramms
einer Geschirrspülmaschine
und verhindern das Entstehen von Trocknungsflecken auf den Besteckteilen.
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3 zeigt
eine andere Variante der Einrichtung mit Mitteln zur Verbesserung
der Trocknungsleistung. Die Einrichtung umfasst – ebenfalls wie die
1 und
die
2 – einen
Einsatz, der im Ausführungsbeispiel
als Besteckkorb
13 zur Bestückung mit Besteckteilen und/oder
Kleingeschirr – im
gewählten Beispiel
mit Löffeln
14 und
15 unterschiedlicher
Länge bzw.
Größe – ausgebildet
und in einer Geschirrspülmaschine
in einem Geschirrkorb lose angeordnet oder daran fest oder beweglich
angebracht ist. Der prinzipielle Aufbau eines Besteckkorbes mit
Seitenwänden,
Boden und/oder Abdeckung entspricht ebenso dem im Patent
DE 36 41 020 beschriebenen Einsatz.
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Der
Besteckkorb 13 umfasst in dem gewählten Beispiel insgesamt drei
Einsatzfächer 16, 17 und 18,
die durch zwei vertikal verlaufende Trennwände 19 und 20 voneinander
abgegrenzt sind. Prinzipiell kann der Besteckkorb auch eine andere
Anzahl – zumindest
aber zwei getrennte – Fächer haben.
Erfindungsgemäß weisen
zumindest zwei Einsatzfächer, beispielsweise
hier die Einsatzfächer 16 und 17 oder 17 und 18 in
verschiedenen Höhen
angeordnete Fachböden 16' und 17' oder 17' und 18' auf. So wird der
lange Löffel 14 – wie gezeigt – in das
Einsatzfach 16 mit zugehörigem Fachboden 16' und längerer Nutzhöhe eingestellt,
so dass er auf dem Fachboden 16' sicher aufsteht. Auch ein Einstellen
des Löffels 14 in
das Einsatzfach 18, dessen Fachboden 18' auf gleicher
Höhe mit
dem des Einsatzfaches 16' liegt,
ist möglich.
Demgegenüber
dient das in der Mitte gelegene Einsatzfach 17 zur Aufnahme
bzw. zum Einstellen des kurzen Löffels 15,
damit auch dieser sicher auf dem zugehörigen Fachboden 17' aufsteht.
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Vorzugsweise
weisen die drei Einsatzfächer 16 bis 18 auf
unterschiedlichen Höhen
gelegene Fachböden 16' bis 18' auf, damit
sich verschiedene, partiell in den einzelnen Sektionen anpassbare
Nutzhöhen
für den
Besteckkorb 13 ergeben. Insgesamt entsteht durch die in
ihrer Höhe
individuellen Fachböden 16' bis 18' der Einsatzfächer 16 bis 18 ein
Besteckkorbboden mit unterschiedlicher Nutzhöhe. Dadurch ist eine Anhebung
und eine Absenkung des Besteckkorbbodens in ausgewählten Sektionen möglich, um
das Trocknungsresultat bei Bestückung des
Einsatzes besonders mit Besteckteilen und/oder mit Kleingeschirr
unterschiedlichster Länge,
Größe, Form
usw. zu optimieren. Die Trocknungsverbesserung gelingt durch die
erfindungsgemäße variable Gestaltung
des Einsatzes, indem durch Ausbildung eines unterschiedliche Nutzhöhen aufweisenden
Besteckkorbbodens der Spülflüssigkeitstropfenabfluss begünstigt wird.
Die auf den Fachböden 16' bis 18' in jedem Fall
aufstehenden Besteckteile und/oder Kleingeschirr sind eher trocken.
Das rasche und selbständige
Ableiten der Spülflüssigkeit
auf den in entsprechende Einsatzfächer 16 bis 18 mit
geeigneter Höhe
der zugehörigen
Fachböden 16' bis 18' optimiert nicht
nur die Trocknungsleistung, sondern verbessert außerdem in
vorteilhafter Weise auch die Reinigungsleistung eines Spül- und Trocknungsprogramms
einer Geschirrspülmaschine.
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Die
vorbeschriebenen, erfindungsgemäßen Mittel
führen
dazu, dass Flüssigkeitstropfen
selbständig
und von allein ablaufen und somit die Bildung unerwünschter
Trocknungsflecken auf den Besteckteilen und/oder dem Kleingeschirr
verhindert wird. Eine noch bessere Trocknungsleistung und eine Verkürzung der
Trocknungsphase als bei bekannten Einrichtungen ist die Folge.