DE20023543U1 - Abdeckung für ein Schienenpaar eines Kraftfahrzeugsitzes - Google Patents
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Abstract
Abdeckung
(9) für
ein Schienenpaar (5), insbesondere für ein Schienenpaar (5) zur
Verstellung eines Kraftfahrzeugsitzes (1), wobei das Schienenpaar
(5) eine ortsfeste Schiene (7) und eine gegenüber dieser relativ verstellbare
Schiene (8) aufweist, die zumindest in einer relativ zu der ortsfesten
Schiene (7) verstellten Position mit einem Ende (22) über das
entsprechende Ende (11) der ortsfesten Schiene (7) hinausragt, und
wobei die Abdeckung (9) in sich formstabil und zum gleichzeitigen
Abdecken sowohl des Endes (11) der ortsfesten Schiene (7) als auch
des in der verstellten Position befindlichen Endes (22) der verstellbaren
Schiene (8) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung
(9) verschiebbar an der ortsfesten Schiene (7) gelagert ist, wozu
an der Abdeckung (9) und an der ortsfesten Schiene (7) zueinander
formschlüssig
korrespondierende und miteinander zusammenwirkende Führungsflächen vorgesehen
sind.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Abdeckung für ein Schienenpaar eines Kraftfahrzeugsitzes nach dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1.
- Aus
DE 43 04 107 A1 ist eine Sitzverschiebeeinrichtung bekannt, die im Wesentlichen aus einem Paar von unteren Schienen zur Befestigung am Boden des Kraftfahrzeuges und einem Paar von oberen Schienen zur Befestigung am Kraftfahrzeugsitz besteht. Jede untere Schiene weist eine Öffnung auf, in der die entsprechende obere Schiene verschiebbar gehalten ist. Um eine Verletzung eines in diese Öffnung geratenen Fußes eines Insassen zu vermeiden, sind an der jeweiligen unteren Schiene Plattenelemente vorgesehen, die zumindest einen Teil dieser Öffnung abdecken. Zusätzlich wird noch an jedem Ende der unteren Schiene eine Abdeckung montiert, in der ein Schlitz zum Durchführen der oberen Schiene ausgebildet ist. - Damit gelingt es zwar die genannten Gefahren zu vermeiden, die Gefahr einer Verletzung durch die oberen Schienen, die bei der Verstellung des Kraftfahrzeugsitzes nach hinten über die entsprechenden Enden der unteren Schienen hinaus in den Fußraum der hinteren Sitzreihe ragen, bleibt aber bestehen.
- Eine weitere Abdeckung eines Schienenpaars ist aus der
EP 0 584 945 A1 bekannt. Bei dieser Lösung ist die Ab deckung an der verstellbaren Schiene des Schienenpaars verschiebbar gelagert. Dazu ist im Wesentlichen ein mit der verstellbaren Schiene fest verbundener Halter und eine in diesem Halter verschiebbar gehaltene und mit der Abdeckung fest verbundene Stange vorgesehen. Bei dieser Lösung ist es jedoch nachteilig, dass die Länge des Verschiebeweges bei der Verschiebung der Abdeckung gegenüber der verstellbaren Schiene etwa der Länge des Verschiebeweges bei der Verschiebung der verstellbaren Schiene gegenüber der ortsfesten Schiene entsprechen muss, um den Kraftfahrzeugsitz in eine äußere Stellung zu bringen. Dazu sind lange Stangen und Halterungen notwendig. Eine solche Lagerung beansprucht somit viel Platz und ist aufwendig in der Konstruktion. - Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abdeckung für ein Schienenpaar nach dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1 zu schaffen, die relativ einfach und montagefreundlich aufgebaut ist, ohne dass die genannten Nachteile auftreten.
- Die Erfindung löst diese Aufgabe mit Merkmalen des Schutzanspruches 1
- Durch die verschiebbare Lagerung der erfindungsgemäßen Abdeckung an der ortsfesten Schiene ist gewährleistet, dass in jeder Stellung der verstellbaren Schiene gegenüber der ortsfesten Schiene das eine Ende der ortsfesten Schiene und/oder das über dieses Ende hinausragende Ende der verstellbaren Schiene abgedeckt sind. Eventuelle Verletzungen durch scharfe Kanten an den Enden der Schienen des Schienenpaars können somit vermieden werden.
- Vorteilhafterweise sind die ortsfeste Schiene und die verstellbare Schiene als ineinandergreifende Schienen ausgebildet, wobei die Abdeckung als eine zumindest teilweise den Endbereich der ortsfesten Schiene umgreifende Schutzhülle oder Kappe ausgebildet ist. Zur verschiebbaren Lagerung an der ortsfesten Schiene sind an der Abdeckung und an der ortsfesten Schiene zueinander korrespondierende und miteinander zusammenwirkende Führungsflächen vorgesehen, die zumindest durch sich in Längsrichtung der Schienen erstreckende Teilbereiche der Innenfläche der Abdeckung und entsprechende Teilbereiche der Außenfläche der ortsfesten Schiene gebildet sind. Die Längen und die Ausrichtung dieser Führungsflächen sind derart bemessen, dass in der maximal relativ zu der ortsfesten Schiene verstellten Position der verstellbaren Schiene die durch die verstellbare Schiene in ihre äußerste Stellung verschobene Abdeckung noch sicher an der ortsfesten Schiene gehaltert ist.
- Nach einer bevorzugten Ausführung, kann die Abdeckung durch eine Feder gegen einen Anschlag bzw. das Ende der ortsfesten Schiene vorgespannt sein, so dass eine Rückstellung der Abdeckung in diese Position bei einer Verstellung der verstellbaren Schiene in eine Position, in der das Ende der verstellbaren Schiene nicht mehr über das entsprechende Ende der ortsfesten Schiene hinausragt, selbsttätig erfolgt. Eine solche Feder kann durch zumindest ein elastisches Zugband gebildet sein, dessen eine Ende mit der ortsfesten Schiene und das andere Ende mit der Abdeckung lösbar verbunden ist.
- Die ortsfeste Schiene kann als eine mit dem Fahrzeugboden verbundene Unterschiene und die verstellbare Schiene als eine mit dem Sitzrahmen eines Kraftfahrzeugsitzes verbundene Oberschiene ausgebildet sein, die in Abhängigkeit von der relativen Stellung zueinander mit dem jeweiligen Ende gemeinsam oder einzeln – bezogen auf die Fahrtrichtung F – das vordere bzw. das hintere Ende des Schienenpaars zum Verstellen des Kraftfahrzeugsitzes bilden. Bei einem solchen Schienenpaar kann die am jeweiligen Ende des Schienenpaars angeordnete Abdeckung ebenfalls formstabil ausgebildet und an der Unterschiene verschiebbar gelagert sein.
- Die Erfindung lässt verschiedene Ausführungs- und Anwendungsbeispiele zu. So können beispielsweise die mit der erfindungsgemäßen Abdeckung ausgerüsteten Schienen zum Verstellen eines Kraftfahrzeugsitzes quer zur Fahrtrichtung F oder zum Verstellen einer Armlehne verwendet werden, ohne dass der Rahmen der Erfindung verlassen wird. Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
-
1 : eine räumliche Ansicht eines Vordersitzes eines Kraftfahrzeuges, dessen zur Längsverstellung vorgesehenen Schienenpaare jeweils mit einer Abdeckung nach der Erfindung ausgerüstet sind; -
2 : eine vergrößerte Darstellung eines Endbereiches eines Schienenpaars bei einem nach hinten verstellten Vordersitz nach1 ; -
3 : einen Querschnitt durch das Schienenpaar nach1 im Bereich der Abdeckung; -
4 : räumliche Darstellungen der einzelnen Teile des Schienenpaars und der Abdeckung im noch nicht montierten Zustand; -
5 : Ansicht gemäß4 , mit jedoch einer alternativen Ausbildung des Zugbandes; -
6 bis8 : jeweils eine Draufsicht auf ein in verschiedenen Stellungen dargestelltes Schienenpaar zur Erläuterung der Funktionsweise der Abdeckung. - In
1 ist ein üblicher Vordersitz1 eines Kraftfahrzeuges dargestellt, der im Wesentlichen aus einem Sitzteil2 und einem mit diesem schwenkbar verbundenen Rückenteil3 besteht und verschiebbar am Fahrzeugboden4 angeordnet ist. Dazu sind am Fahrzeugboden4 beiderseits des Vordersitzes1 Schienenpaare5 vorgesehen, die jeweils aus einer mit dem Fahrzeugboden4 bzw. einer auf diesem angeordneten Konsole6 verbundenen Unterschiene7 und einer mit dieser zusammenwirkenden und gegenüber dieser relativ verstellbaren Oberschiene8 bestehen. Die – bezogen auf die Fahrtrichtung F – hinteren Enden der Schienenpaare5 weisen jeweils eine Abdeckung9 auf, die einerseits das Aussehen des Endbereiches des Schienenpaars5 verbessern und andererseits die Verletzungsgefahr für einen nicht dargestellten, aber auf einem Rücksitz befindlichen Insassen durch die in den hinter dem Vordersitz1 befindlichen Fußraum10 eindringende Oberschiene8 vermeiden soll. In2 ist eine solche Situation vergrößert dargestellt, bei der die Oberschiene8 zusammen mit der Abdeckung9 bei der Verstellung des Vordersitzes1 nach hinten in den Fußraum10 eindringt. Im Vergleich zu1 ist dabei deutlich zu sehen, dass die Oberschiene8 zusammen mit der kappenförmig ausgebildeten Abdeckung9 über das Ende (bei 11) der Unterschiene7 bzw. der Konsole6 in den Fußraum10 ragt. - Die Unterschiene
7 und die Oberschiene8 sind, wie in3 dargestellt, ineinandergreifend ausgebildet, wobei die Unterschiene7 über eine entsprechende Kugellagerung12 die Oberschiene8 gleitverschiebbar aufnimmt. Einrichtungen zur Verriegelung der Überschiene8 in verschiedenen Positionen gegenüber der Unterschiene7 sind an sich bekannt und deswegen in der Zeichnung nicht dargestellt. In3 ist deutlich erkennbar, dass die Abdeckung9 mit ihrer Innenkontur14 der Außenkontur13 der Unterschiene7 angepasst ist. Die Innenfläche der Abdeckung9 liegt dabei an der Außenfläche der Unterschiene7 im Wesentlichen im unteren Bereich15 , an deren beiden Seiten16 und im oberen Bereich17 an, wo durch die Abdeckung9 größtenteils die Unterschiene7 formschlüssig, aber gleitverschiebbar umgreift. - Zum Vermeiden einer Ablösung der Abdeckung
9 von der Unterschiene7 sowie zum Rückstellen der Abdeckung9 in eine Position, in der eine vertikal und quer zur Fahrtrichtung F ausgerichtete Endwand18 der Abdeckung9 am Ende11 der Unterschiene7 anliegt, sind, wie in4 teilweise vergrößert dargestellt, zwei elastische Zugbänder19 vorgesehen, die jeweils mit einem Ende20 an der Unterschiene7 und mit dem anderen Ende21 an der Endwand18 befestigt sind. Durch diese elastischen Zugbänder19 wird die Endwand18 der Abdeckung9 bei einem nicht nach hinten verstellten Vordersitz1 (nicht dargestellt) gegen das Ende11 der Unterschiene7 vorgespannt. Beim Verschieben des Vordersitzes1 entgegen der Fahrtrichtung F nach hinten wird die Abdeckung9 entgegen der Kraft der Zugbänder19 durch das entsprechende Ende22 der Oberschiene8 ebenfalls in die gleiche Richtung verschoben (mitgenommen), so dass in diesem Falle die Endwand18 der Abdeckung9 gegen das Ende22 der Oberschiene8 vorgespannt ist. - Zur Befestigung der elastischen Zugbänder
19 an der Abdeckung9 ist an der Endwand18 eine Ausnehmung23 mit einem zentralen Durchgang24 ausgebildet, der auf die Abmessungen des am entsprechenden Ende21 des jeweiligen Zugbandes19 befestigten Nippels25 abgestimmt ist. An der Ausnehmung23 sind weiterhin Bereiche26 mit reduzierten, jeweils auf die Abmessungen des Nippels25 abgestimmten Querschnitten vorgesehen, die an beiden Seiten des Durchgangs24 angeordnet sind und eine Verankerung des jeweiligen Zugbandes19 bzw. Nippels25 an der Endwand18 ermöglichen. Am jeweils anderen Ende20 des Zugbandes19 ist eine durch Klemmen mit diesem verbundene Befestigungslasche27 mit einem Einsteckbereich28 vorgesehen, welcher derart abgewinkelt ist, dass dieser mit geringem Abstand versetzt zu dem Ende20 des Zugbandes19 verläuft. Zum Verbinden der Befestigungslasche27 mit der Unterschiene7 ist am Boden der Unterschiene7 ein quer ausgerichteter Schlitz29 derart ausgebildet, dass bei der Montage der etwa vertikal zum Boden ausgerichteter Einsteckbereich28 in den Schlitz29 einsetzbar ist. Nach der Spannung des Zugbandes19 verdreht sich die Befestigungslasche27 derart im Schlitz29 , dass durch die Abwinklung30 eine sichere formschlüssige Verankerung des Zugbandes19 bzw. der Befestigungslasche27 an der Unterschiene7 stattfindet. - Die Vorspannung der Abdeckung
9 gegen das Ende11 bzw. das Ende22 kann auch alternativ gemäß Ausführung nach5 durch ein einteiliges Zugband31 erfolgen, dessen Länge etwa der Summe der Längen der Zugbänder19 entspricht, die im Ausführungsbeispiel nach4 beschriebenen sind. An beiden Enden dieses Zugbandes31 sind die zuvor beschriebenen Befestigungslaschen27 befestigt. Mit Hilfe dieser Befestigungslaschen27 wird das Zugband31 unter Bildung einer Schlaufe 32 am Boden der Unterschiene7 befestigt. Zur Aufnahme der Schlaufe32 ist an der Endwand18 ein winkelförmiges Halteelement33 angeformt, das die gemäß Pfeil34 eingehängte Schleife formschlüssig haltert. Das Halteelement33 ist dabei so ausgebildet und an der Endwand18 angeordnet, dass im Normalbetrieb ein Lösen der Schleife32 vom Halteelement33 nicht möglich ist. - In
6 bis8 ist die Funktionsweise des Schienenpaars5 und der Abdeckung9 ersichtlich. Danach verändert die Abdeckung9 ihre ursprüngliche Position nicht, wenn der nicht dargestellte Vordersitz1 in der Mittelstellung (6 ) bzw. nach vorn (7 ) verstellt wird. In der nach vorn verstellten Position (7 ) sind die zwischen der Oberschiene8 und Unterschiene7 angeordneten Zugbänder19 ,31 sichtbar. Die Abdeckung9 schützt dabei nur das hintere Ende des Schienenpaars5 bzw. der Unterschiene7 . Bei der Verstellung des Vordersitzes1 entgegen der Fahrtrichtung F in eine hintere Position (8 ) wird die Abdeckung9 durch das Ende22 der Oberschiene8 entgegen der Kraft der Zugbän der19 ,31 gemäß Pfeil31 mitgenommen. Die Oberschiene8 ragt zwar jetzt über das Ende11 der Unterschiene7 hinaus, sie ist aber von der schützenden Abdeckung9 umgeben, so das keine Verletzungen durch die scharfen Kanten der Oberschiene8 möglich sind.
Claims (10)
- Abdeckung (
9 ) für ein Schienenpaar (5 ), insbesondere für ein Schienenpaar (5 ) zur Verstellung eines Kraftfahrzeugsitzes (1 ), wobei das Schienenpaar (5 ) eine ortsfeste Schiene (7 ) und eine gegenüber dieser relativ verstellbare Schiene (8 ) aufweist, die zumindest in einer relativ zu der ortsfesten Schiene (7 ) verstellten Position mit einem Ende (22 ) über das entsprechende Ende (11 ) der ortsfesten Schiene (7 ) hinausragt, und wobei die Abdeckung (9 ) in sich formstabil und zum gleichzeitigen Abdecken sowohl des Endes (11 ) der ortsfesten Schiene (7 ) als auch des in der verstellten Position befindlichen Endes (22 ) der verstellbaren Schiene (8 ) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (9 ) verschiebbar an der ortsfesten Schiene (7 ) gelagert ist, wozu an der Abdeckung (9 ) und an der ortsfesten Schiene (7 ) zueinander formschlüssig korrespondierende und miteinander zusammenwirkende Führungsflächen vorgesehen sind. - Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfeste Schiene (
7 ) und die verstellbare Schiene (8 ) als ineinandergreifende Schienen (7 ,8 ) ausgebildet sind, und dass die Abdeckung (9 ) als eine zumindest teilweise den Endbereich (Ende11 ) der ortsfesten Schiene (7 ) und den Endbereich (Ende22 ) der verstellten Schiene (8 ) umgreifende Schutzhülle oder Kappe (Abdeckung9 ) ausgebildet ist. - Abdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Kontur (
14 ) der Abdeckung (9 ) – im Querschnitt gesehen – zumindest teilweise mit geringem Spiel der äußeren Kontur (13 ) der ortsfesten Schiene (7 ) angepasst ist, so dass zumindest Teilbereiche der Innenfläche der Abdeckung (9 ) und entsprechende Teilbereiche der Außenfläche der ortsfesten Schiene (7 ) im Wesentli chen die Führungsflächen bei der Lagerung bzw. Verschiebung der Abdeckung (9 ) gegenüber der ortsfesten Schiene (7 ) bilden. - Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Längen der Führungsflächen an der ortsfesten Schiene (
7 ) und an der Abdeckung (9 ) derart bemessen sind, dass in der maximal relativ zu der ortsfesten Schiene (7 ) verstellten Position der verstellbaren Schiene (8 ) die durch die verstellbare Schiene (8 ) in ihre äußerste Stellung verschobene Abdeckung (9 ) noch sicher an der ortsfesten Schiene (7 ) gehaltert bzw. gelagert ist. - Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass diese durch zumindest eine Feder (Zugband
19 ,31 ) gegen einen Anschlag bzw. das Ende (11 ) der ortsfesten Schiene (7 ) oder das Ende (22 ) der verstellbaren Schiene (8 ) vorgespannt ist, so dass eine Rückstellung der Abdeckung (9 ) bis zur Anlage am Anschlag bzw. am Ende (11 ) bei einer Verstellung der verstellbaren Schiene (8 ) in eine Position, in der das Ende (22 ) der verstellbaren Schiene (8 ) nicht mehr über das entsprechende Ende (11 ) der ortsfesten Schiene (7 ) hinausragt, selbsttätig erfolgt. - Abdeckung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder durch zumindest ein elastisches Zugband (
19 ,31 ) gebildet ist, dessen eine Ende (20 ) mit der ortsfesten Schiene (7 ) und das andere Ende (21 bzw. Schlaufe32 ) mit der Abdeckung (9 ) lösbar verbunden ist. - Abdeckung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung des Zugbandes (
19 ,31 ) mit der ortsfesten Schiene (7 ) an einem Ende (20 ) des Zugbandes (19 ,31 ) eine durch Klemmen mit dem Zugband (19 ,31 ) verbundene Befestigungslasche (27 ) vorgesehen ist, die in einen entsprechend am Boden der ortsfesten Schiene (7 ) quer zur Verstellrichtung ausgebildeten Schlitz (29 ) formschlüssig einsetzbar ist. - Abdeckung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugband (
19 ) an seinem anderen Ende (21 ) einen Nippel (25 ) aufweist, der in eine entsprechend in der Abdeckung (9 ) ausgebildeten Ausnehmung (23 ) einführbar und in einem Bereich (26 ) der Ausnehmung (23 ) mit reduziertem Querschnitt zumindest formschlüssig verankerbar ist. - Abdeckung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugband (
31 ) unter Bildung einer Schlaufe32 mittels der Befestigungslaschen (27 ) an der ortsfesten Schiene (7 ) befestigbar ist, wobei die Schlaufe (32 ) an einem entsprechend winkelförmig ausgebildeten Halteelement (33 ) der Abdeckung (9 ) formschlüssig verankerbar ist. - Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die ortsfeste Schiene als eine mit dem Fahrzeugboden verbundene Unterschiene und die verstellbare Schiene als eine mit dem Sitzrahmen des Kraftfahrzeugsitzes verbundene Oberschiene ausgebildet sind, die in Abhängigkeit von der relativen Stellung zueinander mit dem jeweiligen Ende gemeinsam oder einzeln – bezogen auf die Fahrtrichtung F – das vordere bzw. das hintere Ende des Schienenpaars bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (
9 ) formstabil ausgebildet und zum Abdecken jeweils des vorderen Endes und/oder jeweils des hinteren Endes (11 ,22 ) des Schienenpaars (5 ) in jeder Position der Oberschiene (8 ) und der Unterschiene (7 ) zueinander an der Unterschiene (7 ) verschiebbar gelagert ist.
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20023543U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2884461A1 (fr) * | 2005-04-18 | 2006-10-20 | Faurecia Sieges Automobile | Glissiere de siege de vehicule automobile |
-
2000
- 2000-03-07 DE DE20023543U patent/DE20023543U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2884461A1 (fr) * | 2005-04-18 | 2006-10-20 | Faurecia Sieges Automobile | Glissiere de siege de vehicule automobile |
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