DE20022432U1 - Vorrichtung insbesondere zum Längsumreifen von Packgut - Google Patents
Vorrichtung insbesondere zum Längsumreifen von PackgutInfo
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- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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Description
B/42.349-DE 70/ei
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung insbesondere zum Längsumreifen von Packgut mit einem Umreifungsband, mit einem Tisch mit einer Transporteinrichtung für das Packgut, mit einer Führungskanalabschnitte aufweisenden Bandführungseinrichtung zur Führung des Umreifungsbandes, mit einer Einschieß- und Rückzugeinrichtung zum Einschießen des Umreifungsbandes in die Bandführungseinrichtung und zum Straffspannen des Umreifungsbandes um das Packgut herum, und mit einer Schweißeinrichtung zum Verschweißen der entsprechenden Abschnitte des um das Packgut herum gestrafften Umreifungsbandes, wobei ein ein Eintrittsende und ein Austrittsende aufweisender Längsführungskanalabschnitt über dem Tisch, von diesem beabstandet, in Bezug zur Transporteinrichtung mittig vorgesehen ist.
Eine solche Umreifungsvorrichtung ist aus der DE 195 03 112 A1 bekannt. Bei dieser bekannten Umreifungsvorrichtung ist dem über dem Tisch angeordneten mittigen Längsführungskanalabschnitt am Eintrittsende und am Austrittsende je eine freie Luftstrecke zugeordnet, entlang der das Umreifungsband druckluftunterstützt geführt wird. Zu diesem
Zwecke, d.h. zur Druckluftunterstützung des Umreifungsbandes entlang der jeweiligen freien Luftstrecke, d.h. zum Eintrittsende des mittigen Längsführungskanalabschnittes hin und vom Austrittsende desselben weg, zum Tisch der Umreifungsvorrichtung zurück, ist eine geeignete Druckluftquelle erforderlich. Das stellt einen entsprechenden Maschinenaufwand dar. Außerdem sind durch diese druckluftunterstützte Bandführung entlang den beiden freien Luftstrecken die Taktgeschwindigkeiten der insbesondere zum Längsumreifen von F3ackgut vorgesehenen Vorrichtung eingeschränkt.
In Kenntnis dieser Gegebenheiten liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei einem relativ einfachen konstruktiven Aufbau hohe Umreifungs-Taktzahlen zulässt.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß dem mittigen Längsführungskanalabschnitt an seinem Eintrittsende ein erster Vertikalführungskanalabschnitt und an seinem Austrittsende ein zweiter Vertikalführungskanalabschnitt zugeordnet ist, die jeweils - wie der über dem Tisch angeordnete mittige Längsführungskanalabschnitt - zur mechanischen Führung des Umreifungsbandes vorgesehen und die jeweils zwischen einer vom mittigen Längsführungskanalabschnitt beabstandeten Packgut-Transportstellung und einer zum mittigen Längsführungskanalabschnitt zugeordneten Umreifungsstellung verstellbar sind.
Dadurch, daß bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung sowohl der mittige Längsführungskanalabschnitt als auch der seinem Eintrittsende zugeordnete erste Vertikalführungskanalabschnitt als auch der seinem Austrittsende zugeordnete zweite Vertikalführungskanalabschnitt zur mechanischen Führung des Umreifungsbandes dienen, ergeben sich die Vorteile, daß eine Druckluftquelle entbehrlich ist, und daß die Packgut-Umreifung, bei der es sich insbesondere um eine Längsumreifung handelt, sehr zeitsparend und präzise durchführbar ist, so daß die Umreifungs-Taktzahlen entsprechend groß sein können.
Nehmen der erste und der zweite Vertikalführungskanalabschnitt ihre Packgut-Transportstellung ein, so wird der Transport des zu umreifenden Packguts in die Vorrichtung hinein und nach dem Umreifen aus der Vorrichtung heraus durch den ersten und den zweiten Vertikalführungskanalabschnitt nicht beeinträchtigt. In der Umreifungsstellung bilden der erste und der zweite Vertikalführungskanalabschnitt gemeinsam mit dem über dem Tisch mittig vorgesehenen Längsführungskanalabschnitt den über dem Tisch der Vorrichtung vorgesehenen Abschnitt der Bandführungseinrichtung, die in den Tisch hinein verlängert ist, wobei an dieser Verlängerung der Bandführungseinrichtung die Schweißeinrichtung und die Einschieß- und Rückzugeinrichtung vorgesehen sind. Außerdem ist im Tisch üblicherweise eine Vorratsspule für das Umreifungsband sowie ein Zwischenspeicher für das Umreifungsband vorgesehen.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann der erste und der zweite Vertikalführungskanalabschnitt jeweils um eine zugehörige Schwenkachse zwischen der Packgut-Transportstellung und der Einschieß- und Umreifungsstellung verstellbar sein. Die jeweilige Schwenkachse kann vertikal oder horizontal orientiert sein. Desgleichen ist es möglich, daß der erste und der zweite Vertikalführungskanalabschnitt jeweils linear quer zur Vorschubrichtung der Transporteinrichtung zwischen der Packgut-Transportstellung und der Einschieß- und Umreifungsstellung verstellbar sind. Noch eine andere Möglichkeit besteht darin, daß bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung der erste und der zweite Vertikalführungskanalabschnitt jeweils linear in ihrer vertikalen Längsrichtung zwischen der Packgut-Transportstellung und der Einschieß- und Umreifungsstellung verstellbar sind.
Durch die mechanische Führung des Umreifungsbandes vom Ort seines Austrittes aus dem Tisch bis zu dem davon beabstandeten Ort seines Eintrittes in den Tisch sind in vorteilhafter Weise große Umreifungs-Taktzahlen möglich, wobei sich die erfindungsgemäße Vorrichtung in vorteilhafter Weise insbesondere zum Längsumreifen von Packgut eignet.
Dem mittigen Längsführungskanalabschnitt kann eine Presseinrichtung zugeordnet sein, die zum Niederdrücken bzw. Pressen des mit Hilfe der Transporteinrichtung auf dem Tisch
positionierten und zu umreifenden Packguts unmittelbar vor und während des Umreifens dient.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung insbesondere zum Längsumreifen von Packgut mit einem Umreifungsband. Es zeigen:
Figur 1 eine Vorderansicht einer Ausbildung der Umreifungsvorhchtung, wobei der
Tisch der Umreifungsvorrichtung abgeschnitten gezeichnet ist,
Figur 2
eine Draufsicht auf die Vorrichtung in Blickrichtung des Pfeiles Il in Figur 1,
Figur 3 eine der Figur 2 ähnliche Ansicht, wobei auf die zeichnerische Darstellung
der zum Tisch zugehörigen Transporteinrichtung verzichtet worden ist, und wobei der erste und der zweite Vertikalführungskanalabschnitt jeweils um eine vertikale Achse schwenkbar vorgesehen sind,
Figur 4 eine der Figur 3 ähnliche schematische Darstellung einer Ausbildung der
Umreifungsvorrichtung mit linear quer zur Vorschubrichtung der Transporteinrichtung verstellbarem ersten und zweiten Vertikalführungskanalabschnitt,
Figur 5 in einem größeren Maßstab das Detail V in Figur 4 zur Verdeutlichung
einer anderen Ausführungsform des jeweiligen linear quer verstellbaren Vertikalführungskanalabschnittes, und
Figur 6 eine der Figur 1 ähnliche schematische Darstellung zur Verdeutlichung
vertikal verstellbarer Vertikalführungskanalabschnitte der Umreifungsinsbesondere Längsumreifungsvorrichtung.
Figur 1 zeigt schematisch in einer Vorderansicht eine Vorrichtung 10 insbesondere zum Längsumreifen von Packgut 12, dessen Kontur durch eine dünne strichpunktierte Linie dargestellt ist. Die Vorrichtung 10 weist einen Tisch 14 auf, in dem eine Vorratsspule 16 für ein Umreifungsband 18 gelagert ist. Zur Vorratsspule 16 ist ein Speicher 20 für das Umreifungsband 18 benachbart.
Im Tisch 14 ist außerdem eine Einschießeinrichtung 22 zum Einschießen des Umreifungsbandes 18 in eine Bandführungseinrichtung 24 und eine Rückzugeinrichtung zum Straffspannen des Umreifungsbandes 20 um das Packgut 12 herum vorgesehen. Solche Bandführungseinrichtungen 24 und Rückzugeinrichtungen 26 sind in verschiedenen Ausbildungen an sich bekannt, so daß es nicht erforderlich ist, hierauf detalliert einzugehen.
Im Tisch 14 ist desweiteren eine Schweißeinrichtung 28 vorgesehen, die an die Auflagefläche 30 des Tisches 14 angrenzt. Die Schweißeinrichtung 28 dient zum Verschweißen der entsprechenden Abschnitte des um das Packgut 12 herumgestrafften Umreifungsbandes 18.
Der Tisch 14 weist einen Auslaß 32 und einen Einlaß 34 für das Umreifungsband 18 auf.
Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, weist der Tisch 14 eine Transporteinrichtung 36 auf, die beispielsweise von um Umlenkrollen 38 umgelenkte Endlosbänder 40 und 42 aufweist. Durch die Endlosbänder 40 und 42 ist die Transportrichtung des jeweils zu umreifenden Packguts 12 bestimmt, die in Figur 1 durch den Pfeil 44 angedeutet ist.
Die Bandführungseinrichtung 24 der Umreifungsvorrichtung 10 weist einen mittigen Längsführungskanalabschnitt 46 mit einem Eintrittsende 48 und mit einem Austritt$;ende auf. Das Eintrittsende 48 ist dem Auslaß 32 des Tisches 14 und das Austrittsende 50 ist dem Einlaß 34 des Tisches 14 zugeordnet.
Dem über dem Tisch 14 mittig in Längs- bzw. Transportrichtung 44 des zu umreifenden Packguts vorgesehenen Längsführungskanalabschnitt 46 ist an seinem Eintrittsende 48 ein
erster Vertikalführungskanalabschnitt 52 und an seinem Austrittsende 50 ein zweiter Vertikalführungskanalabschnitt 54 der Bandführungseinrichtung 24 zugeordnet. Der erste und der zweite Vertikalführungskanalabschnitt 52 und 54 bilden wie der mittige Längsführungskanalabschnitt 46 der Bandführungseinrichtung 24 jeweils eine mechanische Führung des Umreifungsbandes 18, so daß das Umreifungsband 18 sehr schnell mit Hilfe der Einschießeinrichtung 22 durch den ersten Vertikalführungskanalabschnitt 52, den mittigen Längsführungskanalabschnitt 46 und den zweiten Vertikalführungskanalabschnitt 54 geschossen und von dort zur Schweißeinrichtung 28 zurückgelenkt werden kann. In der Schweißeinrichtung 28 werden die entsprechenden Abschnitte des Umreifungsbandes 18 nach dem mit Hilfe der Rückzugeinrichtung 26 bewirkten Straffspannung des Umreifungsbandes 18 um das Packgut 12 herum verschweißt. Anschließend wird das Umreifungsband 18 durchtrennt, wonach das umreifte Packgut 12 mit Hilfe der Transporteinrichtung 36 vom Tisch 14 wegtransportiert wird.
Figur 3 verdeutlicht schematisch eine Ausbildung der Vorrichtung 10, bei welcher der erste und der zweite Vertikalführungskanalabschnitt 52 und 54 in Bezug zum Tisch 14 der Vorrichtung 10 jeweils um eine zugehörige vertikale Schwenkachse 56 bzw. 58 zwischen der strichliert verdeutlichten Packgut-Transportstellung und der mit durchgezogenen Linien gezeichneten Einschieß- und Umreifungsstellung verstellbar sind. Diese simultane Verschwenkbarkeit ist durch den zur Schwenkachse 56 konzentrischen bogenförmigen Pfeil 60 und durch den zur Schwenkachse 58 konzentrischen bogenförmigen Pfeil 62 angedeutet. Der mittige Längsführungskanalabschnitt 46 ist an seinen beiden voneinander abgewandten Enden abgeschnitten gezeichnet, um den ersten und den zweiten Vertikalführungskanalabschnitt 52 und 54 im Querschnittsprofil zu verdeutlichen.
Die Figur 4 zeigt in einer der Figur 3 ähnlichen schematischen Darstellung eine Ausbildung der Vorrichtung 10, wobei der erste Vertikalführungskanalabschnitt 52 entlang einer Linearführungseinrichtung 64 quer zu der durch den Pfeil 44 angedeuteten Vorschubrichtung der Transporteinrichtung 36 (sh. Figur 2) zwischen der mit strichlierten Linien angedeuteten Packgut-Transportstellung und der mit durchgezogenen Linien gezeichneten Einschieß- und Umreifungsstellung verstellbar ist. Diese lineare Verstellbarkeit ist in Figur 4 durch den
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Doppelpfeil 66 angedeutet. Ähnlich wie der erste Vertikalführungskanalabschnitt 52 ist der zweite Vertikalführungskanalabschnitt 54 der Bandführungseinrichtung 26 linear quer zur Vorschubrichtung 44 der Transporteinrichtung 36 verstellbar, was durch den Doppelpfeil 68 angedeutet ist. Der mittige Längsführungskanalabschnitt 46 der Bandführungseinrichtung 24 der Umreifungsvorrichtung 10 ist auch in Figur 4 an seinen beiden Endabschnitten abgeschnitten dargestellt, um das Profil des ersten und des zweiten Vertikalführungskanalabschnittes 52 und 54 zu verdeutlichen.
Figur 5 zeigt eine andere Ausbildung des ersten bzw. zweiten Vertikalführungskanalabschnittes 52 bzw. 54, die jeweils aus zwei Halbprofilen 70 und 72 bestehen, die aufeinander zu und voneinander weg linear quer zur Vorschubrichtung 44 der Transporteinrichtung 36 der Vorrichtung 10 zwischen der Packgut-Transportstellung und der in Figur 5 gezeichneten Einschieß- und Umreifungsstellung verstellbar sind. Diese Verstellbarkeit ist durch die beiden Doppelpfeile 74 angedeutet. Mit der Bezugsziffer 18 ist das im Querschnitt gezeichnete Umreifungsband bezeichnet. Der mittige Längsführungskanalabschnitt 46 ist auch in Figur 5 nur abschnittweise gezeichnet.
Figur 6 zeigt schematisch eine Ausbildung der Vorrichtung 10, wobei der erste und der zweite Vertikalführungskanalabschnitt 52 und 54 jeweils linear in ihrer vertikalen Längsrichtung zwischen der mit durchgezogenen Linien verdeutlichten Packgut-Transportstellung und der mit dünnen strichlierten Linien angedeuteten Einschieß-Umreifungsstellung verstellbar sind. Diese Verstellbarkeit ist durch die Doppelpfeile 76 angedeutet.
Gleiche Einzelheiten sind in den Figuren 1 bis 6 jeweils mit denselben Bezugsziffern bezeichnet, so daß es sich erübrigt, in Verbindung mit allen Figuren alle Einzelheiten jeweils detailliert zu beschreiben.
Claims (4)
1. Vorrichtung insbesondere zum Längsumreifen von Packgut (12) mit einem Umreifungsband (18), mit einem Tisch (14), mit einer Transporteinrichtung (36) für das Packgut (12), mit einer Führungskanalabschnitte aufweisenden Bandführungseinrichtung (24) zur Führung des Umreifungsbandes (18), mit einer Einschieß- und Rückzugeinrichtung (22, 24) zum Einschießen des Umreifungsbandes (18) in die Bandführungseinrichtung (24) und zum Straffspannen des Umreifungsbandes (18) um das Packgut (12) herum und mit einer Schweißeinrichtung (28) zum Verschweißen der entsprechenden Abschnitte des um das Packgut (12) herumgestrafften Umreifungsbandes (18), wobei ein ein Eintrittsende (48) und ein Austrittsende (50) aufweisender Längsführungskanalabschnitt (46) über dem Tisch (14) von diesem beabstandet in Bezug zur Transporteinrichtung (36) mittig vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem mittigen Längsführungskanalabschnitt (46) an seinem Eintrittsende (48) ein erster Vertikalführungskanalabschnitt (52) und an seinem Austrittsende (50) ein zweiter Vertikalführungskanalabschnitt (54) zugeordnet ist, die jeweils zur mechanischen Führung des Umreifungsbandes (18) vorgesehen und die jeweils zwischen einer vom mittigen Längsführungskanalabschnitt (46) beabstandeten Packgut-Transportstellung und einer zum mittigen Längsführungskanalabschnitt (46) zugeordneten Einschieß- und Umreifungsstellung verstellbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Vertikalführungskanalabschnitt (52, 54) jeweils um eine zugehörige Schwenkachse (56, 58) zwischen der Packgut-Transportstellung und der Einschieß- und Umreifungsstellung verstellbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Vertikalführungskanalabschnitt (52, 54) jeweils linear quer zur Vorschubrichtung (44) der Transporteinrichtung (36) zwischen der Packgut- Transportstellung und der Einschieß- und Umreifungsstellung verstellbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Vertikalführungskanalabschnitt (52, 54) jeweils linear in ihrer vertikalen Längsrichtung zwischen der Packgut-Transportstellung und der Einschieß- und Umreifungsstellung verstellbar sind.
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