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DE20021292U1 - Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren - Google Patents

Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren

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Publication number
DE20021292U1
DE20021292U1 DE20021292U DE20021292U DE20021292U1 DE 20021292 U1 DE20021292 U1 DE 20021292U1 DE 20021292 U DE20021292 U DE 20021292U DE 20021292 U DE20021292 U DE 20021292U DE 20021292 U1 DE20021292 U1 DE 20021292U1
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DE
Germany
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accumulators
transporting
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batteries
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DE20021292U
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/20Mountings; Secondary casings or frames; Racks, modules or packs; Suspension devices; Shock absorbers; Transport or carrying devices; Holders
    • H01M50/256Carrying devices, e.g. belts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/50Current conducting connections for cells or batteries
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/10Energy storage using batteries

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Battery Mounting, Suspending (AREA)

Description

Beschreibung Seite 1 von
Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren
Zur Zeit sind mehrere Arten von Taschen erhältlich, um direkt am Körper kleinere Gegenstände zu transportieren.
Zum einen gibt es Taschen (3.1.1) mit einem oder mehreren Bändern (3.1.2), Klemmen (3.2.2) oder anderen Halterungen zur Befestigung am Träger. Mit einem solchen Halterungsband (3.1.2) ausgestattete Taschen (3.1.1) werden in der Regel um die Hüfte getragen.
Dazu dienen auch solche Tragevorrichtungen, die statt eines eigenen Befestigungsbandes Ösen (2.2) zum Anbringen der Tasche (2.1) an einen Gürtel haben.
Die genannten, handelsüblichen Gegenstände (2.1, 3.1.1) sind nicht auf die Verwendung mit Kleidung, in die Elektronik integriert ist, spezialisiert.
Auch gewöhnliche Gürtel (1.1) haben keine Tragefunktion für Akkumulatoren.
Es gibt zur Zeit auch keine anderen, speziellen Vorrichtungen zum körpernahen Transport von Akkumulatoren.
Seit kurzer Zeit sind Kleidungsstücke mit integrierten elektronischen Komponenten erhältlich. Diese verfügen meist über eine integrierte, regenerierbare Stromquelle (Akkumulator). Seit mehreren Jahren sind auch Kleidungsstücke mit eingearbeiteten Komponenten zur Stromerzeugung, beispielsweise Solarzellen, in der Entwicklung. Bei längerer, intensiver Nutzung der Elektronik bleibt aber die Abhängigkeit von Akkus. Die in Zukunft voraussichtlich immer weitere Verbreitung solcher Kleidung verlangt nach einer Möglichkeit, Akkus unabhängig von bestimmten Kleidungsstücken mitzuführen. Besonders bei leichter Sommerbekleidung mit wenig Platz stellt die Unterbringung von Akkus ein Problem dar.
Diese Probleme werden durch die in den Schutzansprüchen 1 bis 13 aufgeführten Merkmale gelöst. Die Erfindung ermöglicht eine platzsparende und optisch gelungene Unterbringung einer wiederaufladbaren Stromquelle direkt am Körper.
Sie stellt den Stromverbrauchem in anderen Kleidungsstücken eine Energiequelle zur Verfügung. Besonders bei ansonsten wenig Platz für Akkus ist dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil gegenüber der konventionellen Lösung, in jedes Kleidungsstück eine eigene Stromquelle zu integrieren. Außerdem kann man die Erfindung mit verschiedenen anderen Kleidungsstücken tragen und die Akkus getrennt davon aufladen.
Sebastian Sattler
Beschreibung Seite 2 von 3
Die Schutzansprüche 1 bis 4 führen vier verschiedene Varianten der Erfindung auf.
Bei Schutzanspruch 1 sind die Akkus in einen Gürtel integriert, während sie bei den Schutzansprüchen 2 und 3 in Taschen, welche auf unterschiedliche Art am Körper befestigt werden können, eingearbeitet
In Schutzanspruch 4 ist ein elastisches Band, das man an Gliedmaßen befestigen kann, Träger der Akkus.
In den Schutzansprüchen 5 bis 13 ist die Erfindung weiter ausgestaltet.
Schutzanspruch 5 beinhaltet eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung bezüglich ihrer Passform.
Besonders bei den nahe am Körper anliegenden Gürteln (Schutzanspruch 1) und elastischen Bändern mit integrierten Akkus (Schutzanspruch 4) sind gekrümmte Akkumulatoren besser geeignet als gewöhnliche, flache Akkus, weil so eine bessere Passform an den Körper des Trägers erreicht wird.
Schutzanspruch 6 gibt eine Ausgestaltung bezüglich der Schutzansprüche 1 und 4 an. Außenliegende Kontakte erleichtern den Anschluß elektrischer Verbraucher an die Erfindung.
Beim Ausfall eines Akkus ist es vorteilhaft, wenn man ihn gegen ein Ersatzteil austauschen kann (Schutzanspruch 7).
Schutzanspruch 8 hat ein an die Akkus angeschlossenes Messgerät, welches den Benutzer über die noch verfügbare elektrische Kapazität informiert, zum Inhalt.
Die Ausgestaltung nach Schutzanspruch 9 dient dem Schutz der Akkus vor Stößen und Schlägen. Durch eine weiche Ummantelung, beispielsweise mit Schaumstoff, können Schäden vermieden werden.
Einen ähnlichen Zweck hat auch Schutzanspruch 10. Eine wasserundurchlässige Hülle um die Akkus und elektrischen Leitersoll Kurzschlüsse und andere Defekte durch Feuchtigkeit verhindern.
Die in den Schutzansprüchen 11 und 12 erwähnte wasserfeste Außenhülle der Erfindung hat den Zweck, zusätzlich zu den Akkus und elektrischen Leitern auch andere Komponenten der Vorrichtung vor Wasser zu schützen.
Schutzanspruch 13 bezieht sich allein auf Schutzanspruch 4. Das elastische Band (5.1.1) liegt sehr nah an der Haut des Benutzers an. Vom diesem abgegebene Körperflüssigkeit kann bei Verwendung eines feuchtigkeitsdurchlässigen Bandes (5.1.1) besser nach außen abgeführt werden.
Sebastian Sattler
Beschreibung Seite 3 von 3
Ein Ausführungsbeispiel wind anhand der Figuren 4.1 und 4.2 dargestellt.
Figur 4.1 zeigt die Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren, ausgeführt als Gürtel.
Figur 4.2 zeigt den Längsschnitt der Vorrichtung.
Sie besteht aus einem wasserfesten Gürtel (4.1.1) mit Gürtelschnalle (4.1.5), auf den ein reißfestes, stabiles und wasserdichtes Stück Stoff, die Komponentenabdeckung (4.1.2) genäht ist.
Sämtliche elektrische Komponenten der Erfindung befinden sich zwischen dieser Abdeckung (4.1.2) und dem Gürtel (4.1.1). Einzig die Kontakte für Anode (4.1.3) und Kathode (4.1.4) ragen durch entsprechende Öffnungen in der Komponentenabdeckung (4.1.2) heraus. Über isolierte elektrische Leiter (4.2.4) sind der Anodenkontakt (4.1.3), die Akkumulatoren (4.2.3) und der Kathodenkontakt (4.1.4) miteinander verbunden.
Akkus (4.2.3), Kontakte (4.1.3, 4.1.4) und Leiter (4.2.4) sind von einem weichen Schaumstoff (4.2.1) umgeben. Dieser schützt die Akkus vor einer möglichen, von Erschütterungen hervorgerufenen, Beschädigung. Außerdem hält der Schaumstoff (4.2.1) die anderen Komponenten in ihrer vorgesehenen Position. Die Akkus (4.2.3) werden zusätzlich von je einem Gummiband (4.2.2) fixiert. Jedes Gummiband (4.2.2) ist am Gürtel (4.1.1) und an die Komponentenabdeckung (4.1.2) festgenäht (Naht: 4.2.5).
Über die beiden Steckkontakte für Anode (4.1.3) und Kathode (4.1.4) kann mit zwei Kabeln ein elektronisches Gerät angeschlossen werden, welches im Normalfall in ein anderes Kleidungsstück integriert ist. Die Akkumulatoren sind in Reihe geschaltet. Das Aufladen erfolgt wie die Stromabgabe über die beiden Steckkontakte (4.1.3, 4.1.4).
Die Anwendung der Erfindung ist sehr einfach, sie läßt sich mit verschiedenen Kleidungsstücken tragen und stellt denen in diese Kleidung integrierten und auch sonstigen tragbaren elektronischen Geräte eine zusätzliche Stromquelle zur Verfügung.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel wird anhand der Figuren 5.1 und 5.2 dargestellt.
Figur 5.1 zeigt die Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren, ausgeführt als geschlossenes, elastisches Band, daß an Gliedmaßen befestigt werden kann.
Figur 5.2 zeigt einen Längsschnitt der Erfindung.
Die Vorrichtung besteht aus einem geschlossenen, elastischen Band (5.1.1), an dem ein oder mehrere Akkumulatoren (5.1.2) sowie eine Kontakteinheit (5.1.3) angebracht sind. Die in Reihe geschalteten Akkus (5.1.2) sowie die Kontakteinheit (5.1.3) sind über elektrische Leiter (5.1.6) miteinander verbunden.
Die Kontakteinheit (5.1.3) besitzt zwei Buchsen für Anode (5.1.4) und Kathode (5.1.5). Wie die Akkus (5.1.2) ist sie auf einen Träger (5.2.1) aus Kunststoff geklebt. Dieser ist mit dem Band vernäht (Naht:
Über die beiden Buchsen (5.1.4, 5.1.5) kann mit zwei Kabeln ein elektrischer Verbraucher oder ein Ladegerät für die Akkumulatoren (5.1.2) angeschlossen werden.
Die Vorrichtung stellt elektronischen Geräten in anderen Kleidungsstücken eine einfache, regenerierbare Stromquelle bereit.
Sebastian Sattler

Claims (13)

1. Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren, die einen Gürtel (1.1) und einen Gürtelverschluß (1.2) beliebiger Bauart aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Akkus in den Gürtel eingearbeitet oder auf sonstige Weise an ihm angebracht sind.
2. Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren, die eine Tasche (2.1) mit Befestigungsösen (2.2) für einen Gürtel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche ein oder mehrere fest installierte oder herausnehmbare Akkus enthält und an ihr mindestens eine Kontaktstelle zur Aufnahme/Abgabe elektrischer Ladung von den Akkumulatoren angebracht ist.
3. Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren, die eine Tasche (3.1.1) sowie ein oder mehrere Befestigungsbänder (3.1.2) oder -klemmen (3.2.2) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche ein oder mehrere fest installierte oder herausnehmbare Akkus enthält und an ihr mindestens eine Kontaktstelle zur Aufnahme/Abgabe elektrischer Ladung von den Akkumulatoren angebracht ist.
4. Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren, die ein elastisches Band aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Akkus in das Band eingearbeitet oder auf sonstige Weise an ihm befestigt sind.
5. Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren nach den Schutzansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß alle oder ein Teil der Akkus gekrümmt sind.
6. Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren nach den Schutzansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß an ihr mindestens ein Kontakt zur Aufnahme/Abgabe elektrischer Ladung von den Akkus angebracht sind.
7. Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren nach den Schutzansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß alle oder ein Teil der Akkus einzeln oder gruppiert abgenommen werden können.
8. Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren nach den Schutzansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an ihr ein Messgerät zur Anzeige der in den Akkus gespeicherten elektrischen Kapazität angebracht ist.
9. Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren nach den Schutzansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß alle oder ein Teil der Akkus und elektrischen Leiter zum Schutz vor Beschädigungen weich ummantelt sind.
10. Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren nach den Schutzansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß alle oder ein Teil der Akkus und elektrischen Leiter zum Schutz vor Feuchtigkeit in eine wasserdichte Hülle eingeschlossen sind.
11. Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gürtel (4.1.1) und die Komponentenabdeckung (4.1.2) wasserundurchlässig sind.
12. Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren nach den Schutzansprüchen 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche wasserundurchlässig ist.
13. Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren nach Schutzanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Band Feuchtigkeit aufnehmen kann.
DE20021292U 2000-12-15 2000-12-15 Vorrichtung zum körpernahen Transport von Akkumulatoren Expired - Lifetime DE20021292U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2838242A1 (fr) * 2002-04-04 2003-10-10 Giesecke & Devrient Gmbh Batterie plate
EP1475853A1 (de) * 2003-05-08 2004-11-10 Rainer K. Dr. Liedtke Flexible Energieträger-Systeme für mobile elektrische Geräte
WO2007070171A1 (en) * 2005-12-16 2007-06-21 Symbol Technologies, Inc. Wearable battery complements wearable terminal at cold temperatures

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