DE20021219U1 - Kraftstoffaufbereitungsvorrichtung - Google Patents
KraftstoffaufbereitungsvorrichtungInfo
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Description
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kraftstoffaufbereitungsvorrichtung für eine Brennkraftmaschine.
Es gibt viele Faktoren, die das Betriebsverhalten einer Brennkraftmaschine beeinflussen; einer davon ist die Größe der Kraftstoffteilchen. Je kleiner die Teilchen sind, umso besser wird das Betriebs verhalten der Brennkraftmaschine. Die Größe der Kraftstoffeinspritzdüse liegt jedoch fest und kann normalerweise nicht verstellt werden, so dass der Benutzer in dieser Hinsicht nichts tun kann. Einige
&iacgr;&ogr; vorbekannte Kraftstoffaufbereitungsvorrichtungen verwenden Magnetkörper, um die Kraftstoffteilchen umzuordnen. Die magnetische Kraft muss allerdings groß genug sein, um die Verbindung zwischen den Kraftstoffteilchen zu beeinflussen. Von noch größerer Bedeutung ist, dass die magnetische Kraft die elektronische Steuerung der Kraftfahrzeuge beeinträchtigt.
Durch die vorliegende Erfindung sollen diese Nachteile vermieden werden.
Insbesondere soll eine Kraftstoffaufbereitungsvorrichtung geschaffen werden, die die Größe der Kraftstoffteilchen minimiert, um das Betriebs verhalten der betreffenden Brennkraftmaschine zu verbessern.
Die Erfindung sowie vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen definiert.
Die Kraftstoffaufbereitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung enthält mehrere Gehäuse sowie ein Rohr, das durch Kanäle in den Gehäusen verläuft. Das Rohr ist zwischen einen Kraftstoffschlauch und das Kraftstoffrohr der Brennkraftmaschine eingesetzt. Mehrere Magnetkörper sind am Innenumfang der Kanäle der Gehäuse angeordnet, und zwischen dem Rohr und den Gehäusen befindet sich Fernes-Infrarot-Material. Die aus Kraftstoff und Luft bestehenden Teilchen werden unter der Wirkung der Magnetkraft der Magnetkörper und den Strahlen im Fernes-Infrarot-Bereich aus dem Fernes-Infrarot-Material umgeordnet und minimiert.
An Hand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
14.12.00-ra
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten Kraftstoffaufbereitungsvorrichtung.
Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht der Kraftstoffaufbereitungsvorrichtung.
Fig. 3 ist eine Querschnittsansicht durch das Gehäuse der Kraftstoffaufbereitungsvorrichtung.
Fig. 4 ist eine Längsschnittansicht eines Teils der Kraftstoffaufbereitungsvorrichtung zum Veranschaulichen der Aufbereitung der Kraftstoff/Luftteilchen.
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäß ausgebildeten Kraftstoffaufbereitungsvorrichtung. Fig. 6 ist eine der Fig. 3 entsprechende Querschnittsansicht des Ausführungsbeispiels in Fig. 5.
Die in den Fign. 1 bis 4 dargestellte Kraftstoffaufbereitungsvorrichtung weist mehrere rohrförmige Gehäuse 10 auf, durch die sich jeweils ein Kanal 12 erstreckt. Die Gehäuse 10 sind an ihrem Außenumfang jeweils mit radial verlaufenden Rippen 11 versehen, um die Außenfläche zwecks Absorbierens der Motorwärme zu vergrößern. Ein U-förmiges Rohr 20 verläuft durch die Kanäle 12 der Gehäuse 10, wie in Fig. 1 gezeigt, und ein Trennglied 21 ist zwischen dem Rohr 20 und den beiden Enden am Innenumfang der Kanäle 12 angeordnet, um das Rohr 20 in einem mittleren Abschnitt der Gehäuse 10 zu positionieren. Ein Ende des Rohres 20 ist mit einem ersten Fitting 50 verbunden, und das andere Ende des Rohres 20 ist mit einem zweiten Fitting 500 verbunden. Das erste Fitting 50 ist mit einer Kraftstoffleitung der Brennkraftmaschine (nicht gezeigt) verbunden, welche unmittelbar mit der Brennkraftmaschine in Verbindung steht, und das zweite Fitting 500 ist mit einem Kraftstoffschlauch (nicht gezeigt) verbunden, der zu einem Kraftstofftank führt. Mit dem ersten Fitting 50 wie auch dem zweiten Fitting 500 ist jeweils eine Verstellschraube 51 beweglich verbunden. Zwischen der Spitze der Verstellschraube 51 und dem Innenumfang sowohl des ersten Fittings 50 wie auch des zweiten Fittings 500 ist ein Spalt vorgesehen. Der Durchsatz (das Durchflussvolumen) des der Brennkraftmaschine zuzuführenden Kraftstoffes lässt sich dadurch durch Drehen der Ver-Stellschraube 51 verstellen.
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Mehrere Magnetkörper 30 sind mit dem Innenumfang der Kanäle 12 der Gehäuse 10 verbunden, und Fernes-Infrarot-Material 40 ist an mehreren Stellen zwischen dem Rohr 20 und den Gehäusen 10 angeordnet, wobei das Fernes-Infrarot-Material 40 als Beschichtung auf den Innenumfang der Kanäle 12 aufgetragen sein kann.
Wenn, wie in Fig. 4 gezeigt, Kraftstoff 60 und Luft 70 in die Gehäuse 10 eintritt, bricht die Magnetkraft 31 die Verbindung zwischen den Teilchen aus Kraftstoff 60 und aus Luft 70 auf. Das Fernes-Infrarot-Material 40 absorbiert Wärme aus den Rippen 11 und gibt Fernes-Infrarot-Strahlen 40 an die Teilchen aus Kraftstoff 60 und Luft 70 ab. Der Abstand zwischen den Teilchen aus Kraftstoff 60 und Luft 70 wird größer, da sie durch die Strahlen 41 aktiviert werden. Die Viskosität und das Volumen der Teilchen aus Kraftstoff 60 und Luft 70 werden somit minimiert, was wiederum die Verbrennung in der Brennkraftmaschine verbessert.
Die Fig. 5 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgebildeten Kraftstoffaufbereitungsvorrichtung, bei der drei Gehäuse 10 aufeinanderfolgend durch ein Rohr 20 verbunden sind, so dass der Kraftstoff und die Luft unter den Magnetkräften und den Fernes-Infrarot-Strahlen 41 vollständig aufbereitet werden können. Fig. 6 zeigt, dass das Fernes-Infrarot-Material 40 als Schicht auf den Innenumfang der Kanäle 12 aufgetragen werden kann und die Magnetkörper 30 sich vom Innenumfang der Kanäle 12 radial nach innen erstrecken. Die erfindungsgemäß ausgebildete und beschriebene Kraftstoffaufbereitungsvorrichtung erlaubt es somit, die Kraftstoff- und Luftteilchen vor Eintritt in die Brennkraftmaschine zu minimieren und optimal zu mischen, so dass der Kraftstoff in der Brennkraftmaschine vollständig verbrannt werden kann.
Claims (4)
1. Kraftstoffaufbereitungsvorrichtung für eine Brennkraftmaschine, mit:
mehreren Gehäusen (10), durch die sich jeweils ein Kanal (12) erstreckt,
einem Rohr (20), das durch die Kanäle (12) der Gehäuse (10) verläuft, wobei ein Ende des Rohres (20) mit einem ersten Fitting (50) und das andere Ende des Rohres (20) mit einem zweiten Fitting (50) verbunden ist, von denen das erste Fitting (50) mit einer Kraftstoffleitung der Brennkraftmaschine verbindbar ist,
mehreren Magnetkörpern (30), die mit dem Innenumfang der Kanäle (12) der Gehäuse (10) verbunden sind, und
Fernes-Infrarot-Material (40), das zwischen dem Rohr (20) und den Gehäusen (10) angeordnet ist.
mehreren Gehäusen (10), durch die sich jeweils ein Kanal (12) erstreckt,
einem Rohr (20), das durch die Kanäle (12) der Gehäuse (10) verläuft, wobei ein Ende des Rohres (20) mit einem ersten Fitting (50) und das andere Ende des Rohres (20) mit einem zweiten Fitting (50) verbunden ist, von denen das erste Fitting (50) mit einer Kraftstoffleitung der Brennkraftmaschine verbindbar ist,
mehreren Magnetkörpern (30), die mit dem Innenumfang der Kanäle (12) der Gehäuse (10) verbunden sind, und
Fernes-Infrarot-Material (40), das zwischen dem Rohr (20) und den Gehäusen (10) angeordnet ist.
2. Kraftstoffaufbereitungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuse (20) an ihrem Außenumfang mit mehreren Rippen (11) versehen sind.
3. Kraftstoffaufbereitungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl mit dem ersten Fitting (50) wie auch dem zweiten Fitting (500) eine Verstellschraube (51) beweglich verbunden ist, wobei zwischen der Spitze der Verstellschraube (51) und dem Innenumfang sowohl des ersten Fittings (50) wie auch des zweiten Fittings (500) ein Spalt vorhanden ist.
4. Kraftstoffaufbereitungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Trennglied (21), das zwischen dem Rohr (20) und dem Innenumfang der Kanäle (12) angeordnet ist.
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